Austrian Startup Report 2013 by Speedinvest

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Der Austrian Startup Report ist ein seit 2011 laufendes Forschungsprojekt das von SpeedInvest initiiert wurde. Dabei werden strukturierte Informationen über die Entwicklung der wachsenden Startup-Gemeinschaft in Österreich erhoben.

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Austrian Startup Report 2013 by Speedinvest

  1. 1. AUSTRIAN STARTUP REPORT 2013
  2. 2. Der Austrian Startup Report ist ein laufendes Forschungsprojekt, um strukturierte Informationen über die Entwicklung der wachsenden Start-upGemeinschaft in Österreich zu erheben. Der Austrian Startup Report liefert detaillierte Informationen über eine repräsentative, nationale Auswahl von StartUps, InvestorInnen und öffentliche Institutionen.
  3. 3. Ziele sind » das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Aktivitäten im Hinblick auf die Gründung und das Wachstum von Start-ups zu schärfen » wichtige Erfolgsfaktoren für Österreichische Start-ups zu bestimmen » Informationen über den Einfluss öffentlicher und privater Förderungsinitiativen für Start-ups in Österreich zu erhalten » die Österreichische Startup Szene europaweit bzw. international vergleichbar und dadurch bekannter zu machen
  4. 4. Warum gibt es kein Facebook aus Österreich?
  5. 5. Weil der Standort auf dem richtigen Weg ist, aber immer noch hohe gemeinsame Anstrengungen notwendig sind.
  6. 6. Die Untersuchung
  7. 7. Qualitatitive Befragung » Per Email » 50 Befragte aus dem Ökosystem Befragt von Quantitative Erhebung » Fragebogen » Ende Mai – Ende Juli » 575 Befragte
  8. 8. Von 575 Befragten ist die Mehrheit GründerIn oder arbeitet in einem Startup, ist im Schnitt 32 Jahre alt und männlich. Durchschnittsalter 32,3 Jahre 7% 6% PrivatinvestorInnen Öffentliche Förderstellen GründerInnen & Startup MitarbeiterInnen 87% Geschlecht Vergleich Region G. Silicon Valley 12% Alter 34,12 90/10 Tel Aviv 36,16 88% 91/9 LA 88/12 31,55 London 35,98 Männlich Weiblich 91/9 Berlin 97/3 31,86
  9. 9. Die Ergebnisse
  10. 10. Höchster Ausbildungsgrad Universität Matura Lehre Pflichtschule Studienrichtung 3% 3% Wirtschaft 13% Technik Sonstige 24% 45% 31% 81% Die deutliche Mehrheit der GründerInnen hat ein Studium abgeschlossen, meistens Wirtschaft.
  11. 11. Der Reifegrad des Ökosystems zeigt sich daran, dass die meisten Startups von ErstgründerInnen gegründet werden und noch in der Ideenphase sind. 30 % 70 % Die meisten GründerInnen sind bereits mehr als 3 Jahre unterwegs. 73% ErstgründerInnen 27% SeriengründerInnen Motiv Nicht für andere arbeiten 14% Wachstumsphase Ideen / Frühphase 17% 69% Finanzielle Freiheit Verwirklichung & Spass
  12. 12. Die deutliche Mehrheit der GründerInnen hat internationale Marktperspektiven, die Hälfte sieht den Weltmarkt als Ziel. 14 % 20 % 17 % 48 %
  13. 13. 30 % Andere 70 % Private Investoren Die Mehrheit der Startups wird von privaten InvestorInnen finanziert, eine gute Entwicklung. Die Investmentgrösse wächst, bleibt aber deutlich unter internationalem Niveau. Wie gestaltete sich die Kontaktaufnahme mit österreichischen VCs im Vergleich zu internationalen? Investmentsumme 30% <100.000 36% 100-500.000 34% >500.000 11% einfacher 16% keine Angabe 76% schwerer Drei Viertel finden es schwer mit Business Angels in Kontakt zu treten
  14. 14. 65% 67% finden die Förderlandschaft unübersichtlich Förderung finden die Kontaktaufnahme mit Föderstellen gut ? 60% erhielten Förderung von öffentlicher Förderstelle Fördersumme 45% <100.000 35% 20% 100-500.000 >500.000
  15. 15. 50% haben nie einen Kurs oder eine Lehrveranstaltung für Unternehmensgründung absolviert. 80% hätten einen solchen Kurs absolviert, wäre er in Bildungsstätten angeboten worden.
  16. 16. Ökosystem Österreich
  17. 17. 70 % denken, dass Unternehmertum und Innovation in den letzten zwei Jahren mehr Aufmerksamkeit erhalten hat.
  18. 18. 73 % sehen den Wert von Startups in der Gesellschaft nicht anerkannt, 75 % nehmen das von der Regierung an.
  19. 19. 90 % finden es fehlt uns an einer “Kultur des Scheiterns” in der Gesellschaft. 90 % denken, dass dies das grösste Hemmnis für Unternehmertum ist.
  20. 20. Die deutliche Mehrheit spricht sich dafür aus... … Business Angel Investments steuerlich absetzbar zu machen (83 %) … Sozialversicherungsbeiträge und Lohnnebenkosten zu senken (93 %) … die Anstellung des ersten Mitarbeiters zu fördern (93 %) … die Mindest Körperschaftssteuer abzuschaffen (88 %) … Die veraltete Gewerbeordnung grundlegend zu reformieren (80 %)
  21. 21. Implikationen
  22. 22. AUFMERKSAMKEIT
  23. 23. GMBH LIGHT

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