Vortrag Prof. Friedrich zur AG Personal von Software Saxony

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Vortrag von Prof. Friedrich zur Informatikausbildung an der TU Dresden, zum Schülerrechenzentrum und zum Informatikwettbewerb in der AG Personal von Softtware Saxony am 24.9.08 in Dresden

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Vortrag Prof. Friedrich zur AG Personal von Software Saxony

  1. 1. Beratung zur Informatik in Sachsen … Bildungsstandards Informatik … Schülerrechenzentrum … Informatikwettbewerb Prof. Dr. Steffen Friedrich Institut für Software- und Multimediatechnik Arbeitsgruppe Didaktik der Informatik/Lehrerbildung http://dil.inf.tu-dresden.de steffen.friedrich@tu-dresden.de 24. September 2008
  2. 2. Aktivitäten der Wirtschaft
  3. 3. Aktivitäten der Fachgesellschaft
  4. 4. Aktivitäten der Fachgesellschaft
  5. 5. Wie geht es weiter?
  6. 6. Bildungsstandards Informatik
  7. 7. Werkzeuge
  8. 8. Bildungsstandards – wie weiter ... Eignung vorliegender „Bildungsstandards“ betrachten -> z.B. Baden-Württemberg vorhandene Lehrpläne unter dem Blickwinkel der Standards genauer untersuchen -> was müsste wie anders formuliert werden Aufgaben zum Test von Inhaltsbereichen überlegen und strukturiert zusammenstellen -> Vorbereitungen für länderübergreifende Tests (Rahmenbedingungen!) Lehrende beim Unterrichten nach Kompetenzen unterstützen -> Beispiele oder ... für einen möglichen Unterricht zusammenstellen
  9. 9. Schülerrechenzentrum Dresden Das Schülerrechenzentrum der Technischen Universität Dresden ist ... ein Zentrum für Begabtenförderung auf den Gebieten Informatik und Elektronik eine Möglichkeit zur Studienvorbereitung ein Konsultationszentrum für Schüler und Lehrer I N S P I R A T I O N F O R T E C H N O L O G I E S
  10. 10. Schülerrechenzentrum Dresden Partner des SRZ Das SRZ wird unterstützt von ... der Technischen Universität Dresden dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus der Stadt Dresden verschiedenen Firmen I N S P I R A T I O N F O R T E C H N O L O G I E S
  11. 11. Schülerrechenzentrum Dresden Schuljahr 2008/09 100 Schüler/innen, davon 4 Mädchen aus 36 verschiedenen Schulen 13 Arbeitsgemeinschaften, davon 8 mit Theoriekurse 16 AG-Leiter sind am SRZ tätig, davon 12 Studenten, 1 TU Mitarbeiter und 3 Lehrer 17 Schüler bringen Ihren Informatikkurs als Grundkurs in die Abiturwertung I N S P I R A T I O N F O R T E C H N O L O G I E S
  12. 12. Schülerrechenzentrum Dresden Software Saxony Sonderpreis Gold-Sponsoren Interface systems GmbH Communardo GmbH T-Systems Multimedia Solutions GmbH Saxonia Systems AG Bronze-Sponsoren Dresden Informatik GmbH i.S.X. Software GmbH & Co. KG i.S.A. Dresden GmbH & Co. KG I N S P I R A T I O N F O R T E C H N O L O G I E S
  13. 13. Schülerrechenzentrum Dresden Software Saxony Sonderpreis Markus Wutzler wurde im Schuljahr 2007/08 mit dem Software- Saxony- Sonderpreis für eine “Hervorragende Jahresarbeit im Bereich Informatik“ ausgezeichnet. Seien Jahresarbeit “StudentORG 2.0″, eine webbasierte Softwarelösung, mit der Stundenpläne und Zensuren in einem geschützten Internetbereich hinterlegt werden können. I N S P I R A T I O N F O R T E C H N O L O G I E S
  14. 14. Wettbewerbsteile Wettbewerbsteil für Schulart kreatives Nutzen von Computern Grundschule Problemlösen mit Anwendersystemen Mittelschule Algorithmieren und Programmieren Gymnasium Problemlösen für die Lehre, Technik oder Berufsbildende Schule Wirtschaft Lebenspraktische Nutzung von Computern Schule zur Lernförderung Für die verschiedenen Wettbewerbsteile werden Aufgaben für unterschiedliche Altersgruppen gestellt.
  15. 15. Organisation • Der Wettbewerb läuft jeweils über ein Schuljahr. • Er wird in zwei Stufen ausgetragen. In der 1. Stufe werden Regionalwettbewerbe durchgeführt. Sie finden an den Schulen bzw. an außerschulischen Einrichtungen statt. Für die Organisation des Wettbewerbs ist ein Lehrer verantwortlich. Die 2. Stufe sind die zentral organisierten Landeswettbewerbe. Dafür qualifizieren sich die besten Schüler der Regionalwettbewerbe. • Für beide Stufen werden Aufgabenstellungen sowie die Musterlösungen und Bewertungshinweise zentral vorgegebenen. Diese werden von den Aufgabenkommissionen erstellt. • Der Wettbewerb endet mit der zentralen Auszeichnungsveranstaltung. Sie wird vom Organisationskomitee ausgerichtet und findet jedes Jahr an einer anderen sächsischen Hochschule statt. Es werden pro Gruppe drei Preise vergeben. Mit Hilfe von Sponsoren ist es möglich, jedes Jahr wertvolle Preise an die erfolgreichsten Schüler zu vergeben.
  16. 16. Teilnehmer 2008 Schulart Schüler Schulen Grundschule 438 32 Mittelschule 3371 147 Gymnasien 647 44 Berufsschulen 91 7 Förderschulen 1419 34 Gesamt 5966 264
  17. 17. Beispielaufgabe 1 Klasse 11/12 Gegeben sei ein Spielbrett mit 3x3 Feldern. Folgende Spielregeln werden vereinbart: Ein Feld ist entweder schwarz oder weiß. Falls man ein Feld berührt, ändern das berührte und alle angrenzenden Felder ihre Farbe (diagonale Felder grenzen nicht an). Beim Berühren des mittleren Feldes würde also folgendes Bild entstehen: Das Spiel ist gewonnen, wenn alle Felder schwarz gefärbt worden sind.
  18. 18. Beispielaufgabe 2 Klasse 7/8 In vielen Lebensbereichen werden Identifikationsnummern verwendet, um Personen, Gegenstände u. a. eindeutig identifizierbar zu machen. ... Genau so wird das auch bei den Lokomotiven und Wagen der Deutschen Bahn gemacht. Diese quot;Loknummernquot; sind stets 6-stellig und werden vorn oder an der Seite der Lok angebracht, wie es das Bild zeigt. (Hier folgt die Beschreibung des Aufbaus)
  19. 19. Beispielaufgabe 2 Klasse 7/8 Nenne 2 weitere Beispiele, wo es Nummern gibt, die Personen oder Gegenstände eindeutig identifizieren. Ziel: Schüler stellt Bezug zu Alltag her Beschreibe mit Sätzen der Form WENN ... DANN... SONST... wie du aus einer Ziffer der Loknummer die Zahl berechnest, die als Summand in die Summe eingeht, mit der letztendlich die Prüfziffer bestimmt wird. Ziel: Aufstellen von Algorithmen in verbaler Form
  20. 20. ... wird organisiert durch
  21. 21. ... wird unterstützt durch

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