credit-suisse Letter to shareholders Q1/2004

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credit-suisse Letter to shareholders Q1/2004

  1. 1. Q1 2004 AKTIONÄRSBRIEF
  2. 2. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre Die Credit Suisse Group zeigte im ersten Quartal eine starke Leistung. Diese basiert in erster Linie auf Ertragssteigerungen, die durch erhöhte Kundenaktivität und ein günstige- res Marktumfeld unterstützt wurden. Die Ergebnisse unterstreichen die anhaltenden Fort- schritte, welche die Gruppe in Bezug auf Kostendisziplin und Risikomanagement erzielt hat, sowie die Fähigkeit, das Geschäft erfolgreich auszubauen und ihr globales Potenzial auszuschöpfen. Die Credit Suisse Group erzielte im ersten Quartal 2004 Netto-Neugelder einen Reingewinn von CHF 1.9 Mia, gegenüber CHF Die Credit Suisse Group verzeichnete im ersten Quartal 279 Mio im ersten Quartal 2003. 2004 einen Netto-Neugeldzufluss von CHF 15.6 Mia. Dank höheren Erträgen und Effizienzsteigerungen ver- Die Zuflüsse von CHF 10.8 Mia im Private Banking – die zeichnete die Credit Suisse Financial Services einen Rein- einer annualisierten Wachstumsrate von 8.4% entspre- gewinn von CHF 1.1 Mia. Private Banking erzielte einen chen – trugen wesentlich zu diesem Ergebnis bei. Corpo- Netto-Neugeldzufluss von CHF 10.8 Mia, was einer an- rate & Retail Banking erzielte einen Netto-Neugeldzufluss nualisierten Wachstumsrate von 8.4% entspricht. Corpo- von CHF 0.9 Mia und Life & Pensions von CHF 2.1 Mia. rate & Retail Banking erwirtschaftete gute operative Er- Auf das Segment Institutional Securities entfielen Netto- träge und konnte die Produktivität weiter verbessern. Bei- Neugelder in Höhe von CHF 1.8 Mia. Das Total der ver- de Versicherungssegmente erreichten hohe Finanzergeb- walteten Vermögen der Credit Suisse Group belief sich nisse bei gleichzeitig tieferen Verwaltungskosten in Life & am 31. März 2004 auf CHF 1 241.3 Mia, was einem Pensions und Effizienzsteigerungen in Non-Life. Zuwachs von 5.1% gegenüber dem 31. Dezember 2003 Dank verbessertem Ertragswachstum und kontrollier- entspricht. ten Risiken erzielte die Credit Suisse First Boston einen Reingewinn von CHF 759 Mio und stellte damit ihre ope- Credit Suisse Financial Services rative Leistungsfähigkeit unter Beweis. Ihre Rendite auf Die Credit Suisse Financial Services erzielte im ersten dem durchschnittlich zugeordneten Kapital belief sich auf Quartal 2004 einen Reingewinn von CHF 1.1 Mia. Dieser 28.1% und die Gewinn-Marge vor Steuern auf 23.9%. Zunahme um 99% gegenüber dem vierten Quartal 2003 Die BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) der Credit Suisse und um mehr als das Siebenfache gegenüber dem ersten Group betrug am 31. März 2004 11.5%. Quartal 2003, zu der alle vier Segmente beigetragen ha- Im ersten Quartal 2004 wurde das Geschäft zum ers- ben, lagen verbesserte Erträge und Effizienzsteigerungen ten Mal nach den Rechnungslegungs-Grundsätzen von zugrunde. Der Nettoertrag stieg um 8% gegenüber dem US GAAP geführt. Die Zahlen aus früheren Perioden ersten Quartal 2003, während der Geschäftsaufwand wurden gemäss US GAAP dargestellt, obwohl das Ge- praktisch unverändert blieb. schäft bis Ende 2003 nach den Rechnungslegungs- Grundsätzen von Swiss GAAP geführt worden war. Beitrag der Segmente zum Nettoertrag Beitrag der Segmente zum Reingewinn Mitarbeiter/-innen pro Segment in Q1/2004 in Q1/2004 per 31. März 2004 4% 7% 5% 12% 20% 5% 37% 26% 24% 33% 14% 36% 12% 19% 10% 22% 6% 7% Private Banking Private Banking Private Banking Corporate & Retail Banking Corporate & Retail Banking Corporate & Retail Banking Life & Pensions Life & Pensions Life & Pensions Non-Life Non-Life Non-Life Institutional Securities Institutional Securities Institutional Securities Wealth & Asset Management Wealth & Asset Management Wealth & Asset Management
  3. 3. Segmentresultate Nettoertrag Reingewinn in Mio CHF 1Q2004 4Q2003 1Q2003 1Q2004 4Q2003 1Q2003 Private Banking 1 940 1 818 1 487 681 629 396 Corporate & Retail Banking 787 826 774 189 50 155 Life & Pensions 6 036 3 607 6 047 139 (176) (517) Non-Life 3 125 2 943 2 672 103 55 92 Institutional Securities 3 997 2 705 3 554 623 96 511 Wealth & Asset Management 866 956 675 136 26 87 Corporate Center (180) 20 (513) (10) 104 (445) Credit Suisse Group 16 571 12 875 14 696 1 861 784 279 Bilanzsumme in Mio CHF 31.03.04 31.12.03 Private Banking 197 822 174 934 Corporate & Retail Banking 101 501 98 468 Life & Pensions und Non-Life 168 757 163 028 Institutional Securities 762 931 644 375 Wealth & Asset Management 8 066 7 418 Corporate Center (100 881) (83 915) Credit Suisse Group 1 138 196 1 004 308 Private Banking Life & Pensions Private Banking verzeichnete einen Reingewinn von CHF Life & Pensions wies im ersten Quartal 2004 einen Rein- 681 Mio, was einer Steigerung um 72% gegenüber dem gewinn von CHF 139 Mio aus, gegenüber einem Rein- ersten Quartal 2003 entspricht. Der Nettoertrag verbes- verlust von CHF 517 Mio im ersten Quartal 2003, der serte sich im ersten Quartal 2004 um 30% gegenüber durch den kumulativen Effekt aus einer Veränderung der dem ersten Quartal 2003. Der Kommissions- und Dienst- Verbuchung von Reserven für garantierte Zahlungen und leistungserfolg stieg ebenfalls um 30%, was auf eine hö- Renten für Versicherte beeinträchtigt worden war. Das here durchschnittliche Vermögensbasis, deutlich bessere Geschäftsvolumen, das Einlagen von Versicherten und Erträge aus dem Wertschriftengeschäft infolge erhöhter Bruttoprämien einschliesst, ging gegenüber der Vorjah- Kundenaktivität sowie hohe Ausgabekommissionen für resperiode um 2% zurück. Die Abschlusskosten blieben Produktplatzierungen zurückzuführen ist. Der Geschäfts- fast unverändert, während die Verwaltungskosten gegen- aufwand stieg gegenüber dem ersten Quartal 2003 auf über der Vorjahresperiode um 22% zurückgingen. Der Grund höherer Rückstellungen für leistungsabhängige Kostensatz verbesserte sich um 0.9 Prozentpunkte auf Vergütungen im Zuge der verbesserten Ergebnisse sowie 6.6%. Der Nettoertrag aus Kapitalanlagen entwickelte höherer Kommissionsaufwendungen infolge gestiegener sich bei einer Zunahme von 31% gegenüber dem ersten Transaktionsvolumen um 12%. Diese Erhöhung wurde Quartal 2003 sehr gut. Am 24. März 2004 verabschiede- teilweise durch weitere Effizienzsteigerungen aufgefan- te der Schweizer Bundesrat ein Gesetz, das eine verbind- gen. Gegenüber dem vierten Quartal 2003 fiel der Ge- liche Gewinnbeteiligung der Versicherten für die staatlich schäftsaufwand um 1%. Das Aufwand/Ertrags-Verhältnis regulierte Personalvorsorge festschreibt. In Hinblick da- reduzierte sich gegenüber dem ersten Quartal 2003 um rauf wurden im ersten Quartal 2004 Reserven in Höhe 8.9 Prozentpunkte auf 55.3%, und die Bruttomarge stieg von CHF 117 Mio, bzw. CHF 91 Mio nach Steuern, ge- um 17.0 Basispunkte auf 146.3 Basispunkte. bildet. Corporate & Retail Banking Non-Life Corporate & Retail Banking erzielte mit einer Steigerung Non-Life erzielte im ersten Quartal 2004 einen Reinge- von 22% gegenüber dem ersten Quartal 2003 einen winn von CHF 103 Mio, 12% mehr als im ersten Quartal Reingewinn von CHF 189 Mio. Der Nettoertrag blieb ge- 2003. Die verdienten Nettoprämien stiegen um 12%. Die genüber dem ersten Quartal 2003 praktisch unverändert. Combined Ratio verbesserte sich gegenüber dem ersten Der Geschäftsaufwand reduzierte sich in der gleichen Pe- Quartal 2003 um 1.0 Prozentpunkte auf 100.4%. Wäh- riode dank weiterer Effizienzsteigerungen – teilweise auf- rend der Schadensatz um 2.8 Prozentpunkte stieg, konn- gewogen durch höhere Rückstellungen für leistungsab- te der Kostensatz um 3.8 Prozentpunkte gesenkt wer- hängige Vergütungen – um 5%. Die Kreditrückstellungen den, da sowohl die Abschluss- als auch die Verwaltungs- waren im ersten Quartal tief. Das Aufwand/Ertrags-Ver- kosten trotz höherer Prämienvolumen leicht zurückgingen. hältnis konnte weiter auf 62.8% verbessert werden, was Der Nettoertrag auf Kapitalanlagen stieg gegenüber dem einer Abnahme von 4.4 Prozentpunkten gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 66% an. ersten Quartal 2003 entspricht.
  4. 4. Credit Suisse First Boston Wealth & Asset Management Dank verbessertem Ertragswachstum, kontrollierten Risi- Wealth & Asset Management erhöhte – vor allem dank ken und anhaltender Kostendisziplin steigerte die Credit Verbesserungen bei der Credit Suisse Asset Management Suisse First Boston ihren Reingewinn gegenüber dem – gegenüber dem ersten Quartal 2003 den Reingewinn ersten Quartal 2003 um 27% (oder 39% auf US-Dollar- um 56%. Der Nettoertrag nahm dank höherer Gebühren Basis) auf CHF 759 Mio und stellte damit ihre operative und Kommissionen aus dem Vermögensverwaltungsge- Leistungsfähigkeit unter Beweis. Der Nettoertrag erhöhte schäft, Gewinnen aus Private-Equity-Beteiligungen und sich um 15%, was auf Verbesserungen in den meisten der Auswirkung der Konsolidierung von gewissen Private- Geschäftsbereichen und Regionen zurückzuführen ist. Equity-Fonds unter US GAAP gegenüber dem ersten Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 9% gegenüber Quartal 2003 um 28% zu. Der Geschäftsaufwand erhöh- dem ersten Quartal 2003. Die Rendite auf dem durch- te sich gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 3%. Die schnittlich zugeordneten Kapital betrug 28.1% und die Gewinn-Marge vor Steuern und die Rendite auf dem Gewinn-Marge vor Steuern 23.9%. durchschnittlich zugeordneten Kapital verbesserten sich deutlich gegenüber dem ersten Quartal 2003. Zur Credit Suisse Asset Management gehört nun auch die neue Al- Institutional Securities Institutional Securities verzeichnete dank vorteilhafter ternative Capital Division, welche die alternativen Anla- Marktbedingungen und höherer Kunden- und Eigenhan- gen, einschliesslich Private Equity und Private Fund delaktivität im ersten Quartal 2004 einen Anstieg des Groups der Credit Suisse First Boston, abdeckt. Reingewinns gegenüber dem ersten Quartal 2003 um 22% (oder 34% auf US-Dollar-Basis). Der Nettoertrag Ausblick stieg um 12% (oder 23% auf US-Dollar-Basis), was auf Die Credit Suisse Group hat das Jahr dank den in allen einen Anstieg des Handelserfolgs im Anleihengeschäft Geschäftsbereichen erzielten Fortschritten und verbesser- auf US-Dollar-Basis um 6% und eine deutliche Steige- ten wirtschaftlichen Bedingungen erfolgreich begonnen. rung des Handelserfolgs im Aktiengeschäft zurückzufüh- In Anbetracht des gegenwärtigen Niveaus der Kundenak- ren ist. Der Ertrag aus dem Anleihen- und Aktienemissi- tivität und des gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfelds onsgeschäft lag gesamthaft um 41% höher als im ersten bleiben wir für das Jahr 2004 weiterhin optimistisch. Quartal 2003, dies hauptsächlich dank der starken Er- gebnisse der Geschäftsbereiche Leveraged Finance, Ver- briefung von Aktiven und Immobilien sowie Aktien-Neu- emissionen. Der Sachaufwand sank gegenüber dem ers- ten Quartal 2003 hauptsächlich wegen der Abschwä- chung des US-Dollars um 12% bzw. um 4% auf US-Dol- lar-Basis. Der Personalaufwand stieg auf Grund der hö- Oswald J. Grübel John J. Mack heren Erträge um 22%. Institutional Securities erzielte in Mai 2004 Bezug auf ihre finanziellen Zielgrössen deutliche Fort- schritte und wies eine Rendite auf dem durchschnittlich zugeordneten Kapital von 25.6% und eine Gewinn-Marge vor Steuern von 23.0% aus. Nettoertrag Credit Suisse Group Reingewinn Credit Suisse Group in Mio CHF in Mio CHF 18000 2000 15000 1500 12000 1000 9000 500 6000 0 3000 –500 0 1Q 4Q 3Q 2Q 1Q 1Q 4Q 3Q 2Q 1Q 2004 2003 2003 2003 2003 2004 2003 2003 2003 2003
  5. 5. Konsolidierte Erfolgsrechnung (untestiert) Veränderung Veränderung in % zu in % zu in Mio CHF 1Q2004 4Q2003 1Q2003 4Q2003 1Q2003 Zins- und Dividendenertrag 7 742 7 209 6 527 7 19 Zinsaufwand (4 663) (4 169) (4 032) 12 16 Zinserfolg 3 079 3 040 2 495 1 23 Kommissions- und Dienstleistungserfolg 3 571 3 275 3 029 9 18 Handelserfolg 1 516 794 1 287 91 18 Realisierte Gewinne/(Verluste) aus Finanzanlagen, netto 528 353 81 50 – Verdiente Nettoprämien aus dem Versicherungsgeschäft 7 417 5 142 7 458 44 (1) Sonstige Erträge 460 271 346 70 33 Zinsunabhängige Erträge 13 492 9 835 12 201 37 11 Nettoertrag 16 571 12 875 14 696 29 13 Versicherungsleistungen und Überschussbeteiligungen 7 594 6 437 7 367 18 3 Rückstellungen für Kreditrisiken 34 191 197 (82) (83) Aufwand für Versicherungsleistungen und Kreditrisiken 7 628 6 628 7 564 15 1 Abschluss- und Verwaltungsaufwand aus dem Versicherungsgeschäft 1 059 1 223 1 145 (13) (8) Personalaufwand aus dem Bankgeschäft 3 428 2 526 2 942 36 17 Sonstiger Aufwand 1 833 2 562 1 935 (28) (5) Restrukturierungsaufwand 4 43 25 (91) (84) Geschäftsaufwand 6 324 6 354 6 047 0 5 Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit vor Steuern, Minderheitsanteilen, a.o. Erfolg und kumuliertem Effekt aus Änderungen der Rechnungslegung 2 619 (107) 1 085 – 141 Ertragsteuern 570 (946) 318 – 79 Dividenden auf Vorzugswertpapieren 0 34 32 – – Minderheitsanteile, nach Steuern 119 (29) (1) – – Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit vor a. o. Erfolg und kumuliertem Effekt aus Änderungen der Rechnungslegung 1 930 834 736 131 162 Gewinn/(Verlust) aus nicht weitergeführten Aktivitäten, nach Steuern (64) (38) 69 68 – Ausserordentlicher Erfolg, nach Steuern 0 2 4 – – Kumulierter Effekt aus Änderungen der Rechnungslegung, nach Steuern (5) (14) (530) (64) (99) Reingewinn 1 861 784 279 137 – Eigenkapitalrendite 21.3% 9.2% 3.3% Gewinn pro Aktie in CHF Reingewinn pro Aktie 1.61 0.66 0.24 Verwässerter Reingewinn pro Aktie 1.48 0.64 0.24 Schlüsselzahlen Veränderung in % zu in Mio CHF, oder wie angegeben 31.03.04 31.12.03 31.12.03 Bilanzsumme 1 138 196 1 004 308 13 Eigenkapital 35 338 33 991 4 Verwaltete Vermögen, in Mia CHF 1 241.3 1 181.1 5 Kurs pro Namenaktie in CHF 43.90 45.25 (3) Börsenkapitalisierung 49 124 51 149 (4) Buchwert pro Aktie in CHF 31.58 30.07 5 BIZ-Kernkapitalquote (Tier 1) 11.5% 11.7% – BIZ-Eigenmittelquote 16.4% 17.4% –
  6. 6. Weitere Informationen Detailliertere Informationen zum Geschäftsabschluss der Credit Suisse Group im ersten Quartal 2004 («Quarterly Report 1/04» und die Analystenpräsentation) finden Sie im Internet unter www.credit-suisse.com/results. Der Quartalsbericht (nur auf Englisch) kann unter folgender Adresse bestellt werden: Credit Suisse, KIDM23, Uetlibergstrasse 231, 8070 Zürich, Fax +41 1 332 7294. Cautionary Statement Regarding Forward-Looking Information This document contains statements that constitute forward-looking statements. In addition, in the future we, and others on our behalf, may make statements that constitute forward-looking statements. Such forward-looking statements may in- clude, without limitation, statements relating to our plans, objectives or goals; our future economic performance or prospects; the potential effect on our future per- formance of certain contingencies; and assumptions underlying any such state- ments. Words such as “believes,” “anticipates,” “expects,” “intends” and “plans” and similar expressions are intended to identify forward-looking statements but are not the exclusive means of identifying such statements. We do not intend to update these forward-looking statements except as may be required by applica- ble laws. By their very nature, forward-looking statements involve inherent risks and uncertainties, both general and specific, and risks exist that predictions, fore- casts, projections and other outcomes described or implied in forward-looking statements will not be achieved. We caution you that a number of important factors could cause results to differ materially from the plans, objectives, ex- pectations, estimates and intentions expressed in such forward-looking state- ments. These factors include (i) market and interest rate fluctuations; (ii) the strength of the global economy in general and the strength of the economies of the countries in which we conduct our operations in particular; (iii) the ability of counterparties to meet their obligations to us; (iv) the effects of, and changes in, fiscal, monetary, trade and tax policies, and currency fluctuations; (v) political and social developments, including war, civil unrest or terrorist activity; (vi) the possibi- lity of foreign exchange controls, expropriation, nationalization or confiscation of assets in countries in which we conduct our operations; (vii) the ability to maintain sufficient liquidity and access capital markets; (viii) operational factors such as systems failure, human error, or the failure to properly implement procedures; (ix) actions taken by regulators with respect to our business and practices in one or more of the countries in which we conduct our operations; (x) the effects of changes in laws, regulations or accounting policies or practices; (xi) competition in geographic and business areas in which we conduct our operations; (xii) the ability to retain and recruit qualified personnel; (xiii) the ability to maintain our re- putation and promote our brands; (xiv) the ability to increase market share and control expenses; (xv) technological changes; (xvi) the timely development and acceptance of our new products and services and the perceived overall value of these products and services by users; (xvii) acquisitions, including the ability to in- tegrate successfully acquired businesses; (xviii) the adverse resolution of litigation and other contingencies; and (xix) our success at managing the risks involved in the foregoing. We caution you that the foregoing list of important factors is not exclusive; when evaluating forward-looking statements, you should carefully con- sider the foregoing factors and other uncertainties and events, as well as the risks identified in our most recently filed Form 20-F and reports on Form 6-K fur- nished to the US Securities and Exchange Commission. Credit Suisse Group Paradeplatz 8 Postfach 1 8070 Zürich Schweiz Tel. +41 1 212 1616 Fax +41 1 333 2587 Deutsch www.credit-suisse.com 5520171

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