Masterstudiengang Ambient
Assisted Living

Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
Masterstudiengang
Ambient Assisted Living

Was ist
Ambient Assisted Living?

Produkte

Dienstleistungen

Andrea Schuster –...
Ambient Assisted Living
Produkte und Dienstleistungen,
●  hilfreich für einige, komfortabel für viele,
attraktiv für alle
...
Warum ist das wichtig?
●  Demografischer Wandel
●  Wir werden älter und weniger
●  Das Marktpotenzial der Älteren steigt
●...
Auswirkungen auf Unternehmen?
●  Weniger nachrückende Fachkräfte
●  !Fachkräftemangel muss kompensiert werden
●  Unterschi...
Was bedeutet dies für
Unternehmen?
●  Arbeitszeiten: (Alters-)teilzeit, Eltern(teil-)zeit,
flexible Arbeitszeiten
●  Siche...
Auch Kunden werden älter
●  Anpassung der Produkte und Dienstleistung an
die Bedürfnisse von Älteren

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Entscheidend ist, sich darauf
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Was können jetzt Unternehmen tun?
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Wie kann MAAL hier unterstützen?
●  Kooperationen mit dem Studiengang
●  Ausbildung der eigenen Mitarbeiter im
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Das Spektrum
Neue innovative Ideen

Für viele Situationen einsetzbar

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Interdisziplinär

Ingenieurwissenschaften
Design
Humanwissenschaften
Fokus Produktentwicklung
Marktfähigkeit der Produkte
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Die Studierenden lernen
●  Wie möglichst viele Menschen, in dem Maße
wie sie möchten am Alltag, der Mobilität, dem
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Die Module
Modul 1: AAL Aktuell in Forschung und Praxis
Modul 2: Universal Design Thinking
Modul 3: User Centered Design
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eLearning
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Online-Lernskripte mit Links, eBook-Verweisen und Übungen

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Lernplattform moodle

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Live-Chats

Terminka...
Master Ambient Assisted Living
o  Neben dem Beruf studieren
o  Individuelle Termine vereinbar
o  Lernen, barrierearme Prod...
Wenn alles rund laufen soll ....

Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
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Barrierefreie Hotels - Masterstudiengang Ambient Assisted Living

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Unter Ambient Assisted Living versteht man Produkte und Dienstleistungen, die ein selbst bestimmtes Leben ermöglichen. Produkte, die sich nahtlos in den Alltag der Menschen einfügen und die in ihrer Einfachheit und Intelligenz, fehlende oder geschädigte Sinne des Menschen in allen Lebensabschnitten alltagstauglich ergänzen. Technik für Menschen - egal welches Alter, Handicap oder Geschlecht.

Die Lösungen vereinen neben Sicherheit und technischer Effizienz auch Komfort und eine hohe Benutzerfreundlichkeit; denn AAL-Produkte schaffen neben einem autonomen Alltag, Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Das Thema ist so zukunftsweisend, dass ein ganzer Studiengang dafür entwickelt wurde. Denn der berufsbegleitende Masterstudiengang AAL hat das Ziel interdisziplinäre Projekterfolge mit qualitativen Innovationen für EndverbraucherInnen zu kreieren. Dies gelingt durch die verbesserte Zusammenarbeit der drei Fachgebiete: Design, Ingenieur -und Humanwissenschaften
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Barrierefreie Hotels - Masterstudiengang Ambient Assisted Living

  1. 1. Masterstudiengang Ambient Assisted Living Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  2. 2. Masterstudiengang Ambient Assisted Living Was ist Ambient Assisted Living? Produkte Dienstleistungen Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  3. 3. Ambient Assisted Living Produkte und Dienstleistungen, ●  hilfreich für einige, komfortabel für viele, attraktiv für alle ●  die nicht stigmatisieren ●  die bezahlbar sind ●  die generationsübergreifend Akzeptanz finden ●  die nicht ausgrenzen sondern die Teilhabe fördern ●  Mit besonderem Fokus auf die Veränderungen im Alter Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  4. 4. Warum ist das wichtig? ●  Demografischer Wandel ●  Wir werden älter und weniger ●  Das Marktpotenzial der Älteren steigt ●  Die Konsumenten werden älter Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  5. 5. Auswirkungen auf Unternehmen? ●  Weniger nachrückende Fachkräfte ●  !Fachkräftemangel muss kompensiert werden ●  Unterschiedliche Generationen an Fachkräften ●  Fachkräfte aus europäischem Ausland/ Weltweite Rekrutierung ●  !Änderung von Arbeitsabläufen Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  6. 6. Was bedeutet dies für Unternehmen? ●  Arbeitszeiten: (Alters-)teilzeit, Eltern(teil-)zeit, flexible Arbeitszeiten ●  Sicherung des Know-hows durch Förderung der Zusammenarbeit von „Alt“ und „Jung“, Unternehmensbindung ●  Anpassungen an das steigende Durchschnittsalter: Technische Erleichterungen (z.B. Bedienungsanleitung), Arbeitsplatz (höhenverstellbare Schreibtische, Farbkontraste bei Firmensoftware, Hebevorrichtungen etc.) Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  7. 7. Auch Kunden werden älter ●  Anpassung der Produkte und Dienstleistung an die Bedürfnisse von Älteren Schrift farbe größe chrift S Ergonomie ckung erpa V Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  8. 8. Entscheidend ist, sich darauf vorzubereiten ... Beispiel: Tourismus •  •  •  •  •  Barrierearmes Leitsystem Aufzüge in Unterkunft Gutes Leselicht Mehr Wert auf Freundlichkeit beim Service Transparente Beschreibungen Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  9. 9. Was können jetzt Unternehmen tun? ●  Überprüfen des bestehenden Produkt- oder Dienstleistungsangebot auf „Demografiefestigkeit“ Intern xtern E Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  10. 10. Wie kann MAAL hier unterstützen? ●  Kooperationen mit dem Studiengang ●  Ausbildung der eigenen Mitarbeiter im berufsbegleitenden Studium oder einer der angebotenen Seminare ●  Masterarbeiten für Studierende ●  Projektarbeiten, die einen konkreten Problemfall lösen Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  11. 11. Das Spektrum Neue innovative Ideen Für viele Situationen einsetzbar In Vorhandenes integrierbar Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  12. 12. Interdisziplinär Ingenieurwissenschaften Design Humanwissenschaften Fokus Produktentwicklung Marktfähigkeit der Produkte Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  13. 13. Die Studierenden lernen ●  Wie möglichst viele Menschen, in dem Maße wie sie möchten am Alltag, der Mobilität, dem Beruf teilnehmen können – ohne Ausgrenzung. ●  Wenn Krankheiten auftreten, wie man die Erkrankten unterstützen kann, um weiter ein selbstbestimmtes Leben, mit möglichst wenig Einschränkungen zu führen Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  14. 14. Die Module Modul 1: AAL Aktuell in Forschung und Praxis Modul 2: Universal Design Thinking Modul 3: User Centered Design Modul 4: Gesundheitswissenschaft: Epidemiologie und Prävention Modul 5: Fallstudie Projektarbeit/Produktzyklus Modul 6: Universal Design bzw. Human Centered Design in der konkreten Anwendung Modul 7: Enabling Technologies Modul 8: Gesundheitsökonomische Rahmenbedingungen für AAL-Produkte Modul 9: Normung und Standardisierung im Kontext AAL Modul 10: Materialgrundlage Farbe, Form und Haptik Modul 11: Wohnen und Mobilität Modul 12: Fallstudie im Bereich AAL Dienstleistung Modul 13: Masterseminar/Kolloquium Modul 14: Masterarbeit Univer s al Des ig n aptik orm, H rbe, F Fa Wohnen ilität Mob Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  15. 15. eLearning 1 Online-Lernskripte mit Links, eBook-Verweisen und Übungen 3 2 Lernplattform moodle 4 Live-Chats Terminkalender Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  16. 16. Master Ambient Assisted Living o  Neben dem Beruf studieren o  Individuelle Termine vereinbar o  Lernen, barrierearme Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln bzw. erweitern und anpassen o  Für den Alltag, Berufsleben, Mobilität, Wohnen oder Hobby. Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  17. 17. Wenn alles rund laufen soll .... Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013
  18. 18. Kontakt Projektleitung: gerhard.hoerber@htw-berlin.de Kontakt Projektkoordination: andrea.schuster@htw-berlin.de http://maal.htw-berlin.de/ Frag-MAAL@htw-berlin.de Andrea Schuster – 9. WirtschaftPartnertag Berlin east – 17.10.2013

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