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MOTIVATION DES PROJEKTS       © Simon Schnetzer (2012)   2         www.jungedeutsche.de
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TOLLE BEGEGNUNGEN    © Simon Schnetzer (2012)   6      www.jungedeutsche.de
AUF NACH BERLIN   © Simon Schnetzer (2012)   7     www.jungedeutsche.de
BEFRAGUNG: ONLINE & INTERVIEWSWWW.JUNGEDEUTSCHE.DE/JD2012/ONLINE-TEILNAHME                © Simon Schnetzer (2012)   8    ...
WORUM ES GEHT: ERWACHSENWERDEN                          IDENTITÄT    ARBEIT             Zufriedenheit &  Berufseinstieg   ...
DIE STUDIE IM EINSATZ, AM KÜCHENTISCH             © Simon Schnetzer (2012)   10               www.jungedeutsche.de
... AM WEGRAND  © Simon Schnetzer (2012)   11    www.jungedeutsche.de
... ODER IM JUGENDZENTRUM       © Simon Schnetzer (2012)   12         www.jungedeutsche.de
STADTSTUDIEN: JUNGES LEBEN VOR ORT            © Simon Schnetzer (2012)   13              www.jungedeutsche.de
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WAS WIRD AUS DEN ERGEBNISSEN?STUDIEN   DIALOGE   ABGEORDNETENWATCH            SYMPOSIUM   BETEILIGUNG                     ...
IDENTITÄT   © Simon Schnetzer (2012)   17     www.jungedeutsche.de
IDENTITÄT: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE         42%    (Q 03)                                   65%   (Q 04)Leistungsdruck h...
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JD2013_POLITIK #23: PARTEIEN             Wenige junge Menschen in Deutschland engagieren sich in                         P...
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WEGE DER DEMOKRATIE: E-PARTIZIPATION             © Simon Schnetzer (2012)   34               www.jungedeutsche.de
BERLINBERLINBERLINBERLINBERLINBERLIN        BERLIN             © Simon Schnetzer (2012)   35               www.jungedeutsc...
BERLIN: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE         51%   (Q 11)     Finden den sozialen                           53%    (Q 11)   ...
WIE SEXY IST BERLIN FÜR JUNGE LEUTE?                       Wie bewertest du folgende Kriterien für Berlin?                ...
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HERHÖREN – DIE STIMME DER JUGEND     Ich möchte anonymisierte  Bewerbungsverfahren!! Ich will   nicht ausgesiebt werden, n...
SYMPOSIUM IN BERLIN     © Simon Schnetzer (2012)   41       www.jungedeutsche.de
#JD2012/2013 - ZEITLICHER ABLAUF1. DEUTSCHLANDTOUR                10.09 – 4.11.20122. STUDIENERHEBUNG                01.09...
LUST IN BERLIN MITZUMACHEN?     bitte das Projektbüro kontaktieren      jd2012@jungedeutsche.de      030 290 468 10      (...
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#JD2013 || Präsentation von Zwischenergebnissen der Studie "junge Deutsche 2012/13"

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Über das Leben und Erwachsenwerden junger Menschen in Deutschland, erste Präsentation in Berlin im Studio der Distel, Friedrichstraße, am 22.10.2012

junge Deutsche ist
...ein Selbstportrait junger Menschen, in Zahlen und Geschichten
...für mehr Mitbestimmung in deinem Ort und bundesweit
...für bessere Lebensbedingungen und Perspektiven

Die erste und einzige deutsche Jugendstudie auf Augenhöhe. junge Deutsche 2012/2013 - war vom 10.09. bis 14.11.2012 wieder per Fahrrad unterwegs durch Deutschland. Nach einem erfolgreichen Projektauftakt in 2010 und Veröffentlichung der Studie “junge Deutsche 2011”, geht das Jugendforschungs- und Beteiligungsprojekt junge Deutsche jetzt in die zweite Runde. Das Ziel des Projekts ist es, die Lebenssituation und Beteiligung 14-34-jähriger junger Menschen in Deutschland (unabhängig von Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsstatus) lokal und bundesweit zu verbessern.

Das Projekt wird von der Servicestelle Jugendbeteiligung e.V. und DATAJOCKEY: Social Research & Dialogue mit Förderung des EU-Programms JUGEND in Aktion durchgeführt. Unser Motto: Jeder junge Mensch ist ein Experte für seine/ihre Lebenssituation.

= = = LINKS & TEILNAHME = = =
An der Befragung teilnehmen: http://jungedeutsche.de/jd2012/online-teilnahme/
Die letzte Studie lesen: http://jungedeutsche.de/junge-deutsche-2011/
Über Möglichkeiten mitzumachen mehr erfahren: http://jungedeutsche.de/ueber/mitmachen/

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#JD2013 || Präsentation von Zwischenergebnissen der Studie "junge Deutsche 2012/13"

  1. 1. JUNGE DEUTSCHE 2012/13Lebenswelten 14-34-Jähriger in Deutschland ... für mehr Beteiligung junger Menschen © Simon Schnetzer (2012) 1 www.jungedeutsche.de
  2. 2. MOTIVATION DES PROJEKTS © Simon Schnetzer (2012) 2 www.jungedeutsche.de
  3. 3. #JD2011: WICHTIGE ERGEBNISSE 2011 46% sehen Bildung als die 73%größte Herausforderung für vertrauen der Regierung Deutschland nicht, dass sie das Land gut lenkt* 85% Finden, dass die Politik die Interessen der jungen Generation nicht ausreichend vertritt ⇒ es muss weitergehen!! JD2012/13 © Simon Schnetzer (2012) 3 www.jungedeutsche.de
  4. 4. 2010 – SIMON *_* 2012 – VIELE Marc Simon SERVICESTELLE Laura PL DATAJOCKEY JUGENDBETEILIGUNG Diana Maren & Anni Johannes Veit HOSPITALITY CLUB GregorAnja Laura ABGEORDNETENWATCH und viele viele viele mehr ... © Simon Schnetzer (2012) 4 www.jungedeutsche.de
  5. 5. RADTOUR DURCH GANZ DEUTSCHLAND © Simon Schnetzer (2012) 5 www.jungedeutsche.de
  6. 6. TOLLE BEGEGNUNGEN © Simon Schnetzer (2012) 6 www.jungedeutsche.de
  7. 7. AUF NACH BERLIN © Simon Schnetzer (2012) 7 www.jungedeutsche.de
  8. 8. BEFRAGUNG: ONLINE & INTERVIEWSWWW.JUNGEDEUTSCHE.DE/JD2012/ONLINE-TEILNAHME © Simon Schnetzer (2012) 8 www.jungedeutsche.de
  9. 9. WORUM ES GEHT: ERWACHSENWERDEN IDENTITÄT ARBEIT Zufriedenheit & Berufseinstieg WOHNORT Beziehungen & Unsicherheit Lebenssituation & Umfeld POLITIK WANDELInteressenvertretung Gründe für & Beteiligung Veränderung © Simon Schnetzer (2012) 9 www.jungedeutsche.de
  10. 10. DIE STUDIE IM EINSATZ, AM KÜCHENTISCH © Simon Schnetzer (2012) 10 www.jungedeutsche.de
  11. 11. ... AM WEGRAND © Simon Schnetzer (2012) 11 www.jungedeutsche.de
  12. 12. ... ODER IM JUGENDZENTRUM © Simon Schnetzer (2012) 12 www.jungedeutsche.de
  13. 13. STADTSTUDIEN: JUNGES LEBEN VOR ORT © Simon Schnetzer (2012) 13 www.jungedeutsche.de
  14. 14. INTERVIEWER-WORKSHOPS © Simon Schnetzer (2012) 14 www.jungedeutsche.de
  15. 15. INTERVIEWS FÜHREN © Simon Schnetzer (2012) 15 www.jungedeutsche.de
  16. 16. WAS WIRD AUS DEN ERGEBNISSEN?STUDIEN DIALOGE ABGEORDNETENWATCH SYMPOSIUM BETEILIGUNG © Simon Schnetzer (2012) 16 www.jungedeutsche.de
  17. 17. IDENTITÄT © Simon Schnetzer (2012) 17 www.jungedeutsche.de
  18. 18. IDENTITÄT: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE 42% (Q 03) 65% (Q 04)Leistungsdruck hat den größten verbinden mit DigitalisierungEinfluss auf die Lebenssituation ständige Erreichbarkeit, für 62% ist sie eine Selbstverständlichkeit 60% (Q 05) Vorbilder? (Q 06) Benutzen selten bis nie privat Meist Bezugspersonen, wenige ein Auto Berühmtheiten: Eltern, Freunde, Ich, Jesus, Albert Einstein 14% (Q 13) werden wg. ihrem Aussehen diskriminiert, 12% wg. Ihrem Geschlecht © Simon Schnetzer (2012) 18 www.jungedeutsche.de
  19. 19. FIFTY-FIFTY DEUTSCH – TITEL PASST © Simon Schnetzer (2012) 19 www.jungedeutsche.de
  20. 20. MEINE FAMILIE: FIRE STYLEZ ROYAL Das JuZe in Gorbitz ist unsere Heimat - hier verbringen wir fast all unsere Zeit und sind füreinander Familie © Simon Schnetzer (2012) 20 www.jungedeutsche.de
  21. 21. JD2013_IDENTITÄT #03 – GRÖßTER EINFLUSS Welche drei Themen haben den größten Einfluss auf dich & deine Lebenssituation? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung 10/2012 | N 1.200) Kriminalität / Gewalt 2% 3% Deutschland 6% Berlin Arbeitslosigkeit 6% Rassismus / Diskriminierung 7% 10% Fernbeziehungen 12% 12% Multikulturelles Miteinander 13% 12% Teurer / knapper Wohnraum 17% 27%Unsichere Beschäftigungsformen 19% 26% Zusammenhalt in der Familie 35% 30% Soziales Engagement 39% 40% Leistungsdruck 41% 39% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% © Simon Schnetzer (2012) 21 www.jungedeutsche.de
  22. 22. JD2013_IDENTITÄT #12: DISKRIMINIERUNG Hast du dich in letzter Zeit aus einem der folgenden Gründe diskriminiert gefühlt? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung 10/2012 | N 1.200) 20% 20%20% Migrationshintergrund 17% Religion/Glaube15% 13% Sexuelle Orientierung 11% 11% 10% 10% Andere:10% Kleidung 7% Alter5% 4% Geschlecht Aussehen0% 14 - 17 18 - 21 22 - 25 26 - 29 30 - 33 Alter in Jahren © Simon Schnetzer (2012) 22 www.jungedeutsche.de
  23. 23. BILDUNG&ARBEIT © Simon Schnetzer (2012) 23 www.jungedeutsche.de
  24. 24. ARBEIT: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE 16% (Q 20) 812 (Q 19)Glauben nicht, dass sie einmal Verbesserungsvorschläge für daseine Familie ernähren können Bildungssystem, wie z.B. „Weniger Leistungsdruck und 66% (Q 14) mehr Verständnis für Schüler. Individuelle Förderungen jedes Der 14-17-Jährigen halten einzelnen. Schulische Ausbildung schulische Leistungen für das nicht weiter verkürzen sondern wichtigste für den den Schülern die Möglichkeit Berufseinstieg. Von den geben in Ruhe zu lernen ohne den Ü30ern sind das nur 20%, sie massiven Leistungsdruck. “ halten Netzwerk/Kontakte für viel wichtiger (48%). © Simon Schnetzer (2012) 24 www.jungedeutsche.de
  25. 25. BERUFSPENDELN – IN CHEMNITZ Meine Beziehung ist hier, mein Job ist inDresden. Das Ergebnis, Fernbeziehung und zwei Wohnungen. © Simon Schnetzer (2012) 25 www.jungedeutsche.de
  26. 26. APROPOS BILDUNG © Simon Schnetzer (2012) 26 www.jungedeutsche.de
  27. 27. MYGRANTULATIONS – GLEICHBEHANDLUNG!! Ich möchte anonymisierte Bewerbungsverfahren!! Ich will nicht ausgesiebt werden, nur wegen meines ausländischen Namens. © Simon Schnetzer (2012) 27 www.jungedeutsche.de
  28. 28. JD2013_ARBEIT #14: BERUFSEINSTIEG Die drei wichtigsten Aspekte für einen guten Übergang ins Berufsleben? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung 10/2012 | N 1.200)70% 66% Gute Manieren60% 55% Fremdsprachenkenntnisse 48%50% 44% Situation am Arbeitsmarkt40% 38% Arbeitserfahrung 28%30% Netzwerk / Kontakte 25% 24%20% 20% Schulische Leistung 13% Sicheres Auftreten10% Leistungsbereitschaft0% 14 - 17 18 - 21 22 - 25 26 - 29 30 - 33 Alter in Jahren © Simon Schnetzer (2012) 28 www.jungedeutsche.de
  29. 29. JD2013_ARBEIT #20: ZUKUNFT Erwartungen an die Zukunft: wird das für dich eintreffen? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung 10/2012 | N 1.200) Ich habe eine Arbeit, die ich gern mache. 4% 80% Ich muss mobil sein für meine Arbeit. 16% 65% Ich kann eine Familie ernähren. 16% 58% Ich habe ein eigenes Haus/Wohnung. 28% 47%Ich kann mir den Lebensstandard meiner Eltern 30% leisten. 46% Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz. 29% Weiß nicht 45% Nein Familie und Beruf lassen sich gut vereinbaren. 26% Ja 39% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% © Simon Schnetzer (2012) 29 www.jungedeutsche.de
  30. 30. POLITIK &BETEILIGUNG © Simon Schnetzer (2012) 30 www.jungedeutsche.de
  31. 31. POLITIK: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE 69% (Q 23) 69% (Q 24) Glauben in Parteien nichts Bezeichnen ihre politische bewegen zu können & 69% Gesinnung als sozial, 57% als sehen Identifikation mit einer ökologisch und 28% als freiheitlich Partei als Problem 83% (Q 26) 40% (Q 25) Finden dass die Interessen junger Glauben, dass sie „null Menschen nicht ausreichendEinfluss“ auf Entscheidungen berücksichtigt werden in Deutschland haben 66% (Q 26) Sind für neue Beteiligungsformen durch das Internet © Simon Schnetzer (2012) 31 www.jungedeutsche.de
  32. 32. JD2013_POLITIK #23: PARTEIEN Wenige junge Menschen in Deutschland engagieren sich in Parteien. Was denkst du warum? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung 10/2012 | N 1.200) Das Gefühl nichts bewegen zu können 69%Schwierigkeit der Identifikation mit einer best. 69% Kein Interesse an Politik 52% Mangelndes Vertrauen in Institutionen 42% Schlechtes Image von Parteimitgliedschaft 40% Unwissen über Arbeitsweise und 36% Mangelnde zeitliche Vereinbarkeit mit Alltag 30% Politik ist langweilig 27% Undurchlässige Hierarchien (Ochsentour) 27% "Da sind nur komische Leute" 18% 0% 20% 40% 60% 80% © Simon Schnetzer (2012) 32 www.jungedeutsche.de
  33. 33. IN DER EIFEL: Bezug zu Politik © Simon Schnetzer (2012) 33 www.jungedeutsche.de
  34. 34. WEGE DER DEMOKRATIE: E-PARTIZIPATION © Simon Schnetzer (2012) 34 www.jungedeutsche.de
  35. 35. BERLINBERLINBERLINBERLINBERLINBERLIN BERLIN © Simon Schnetzer (2012) 35 www.jungedeutsche.de
  36. 36. BERLIN: DIE WICHTIGSTEN ERGEBNISSE 51% (Q 11) Finden den sozialen 53% (Q 11) Zusammenhalt schlecht Finden die Situation bzgl. Gewalt & Kriminalität schlecht 49% (Q 11) 44% (Q 11)Beklagen die hohen Kosten Halten die politische Beteiligung für Wohnraum Jugendlicher und junger Erwachsener für unzureichend, für 46% (Q 08) 16% sind unschlüssig ist das Lebensgefühl der entscheidende Grund für Berlin © Simon Schnetzer (2012) 36 www.jungedeutsche.de
  37. 37. WIE SEXY IST BERLIN FÜR JUNGE LEUTE? Wie bewertest du folgende Kriterien für Berlin? (www.jungedeutsche.de | Zwischenauswertung Berlin 10/2012 | N 182) Angebot öffentlicher Personennahverkehr 7% Freizeitangebot für junge Leute Gut 11% Lebenshaltungskosten Schlecht 20% Ausbildungsmöglichkeiten 13% Angebot an Radwegen 37% Partner/in finden 24% Kosten für Wohnraum 49% Arbeitsplatzsituation 44% Sozialer Zusammenhalt 51%Politische Beteiligung von Jugendlichen & jungen 44% Gewalt/Kriminalität (keine = sehr gut) 52% Barrierefreiheit für Behinderte 44% 0% 20% 40% 60% 80% 100% © Simon Schnetzer (2012) 37 www.jungedeutsche.de
  38. 38. BERLIN, RICHTIG GUT & SCHLECHT RICHTIG GUT ... RICHTIG SCHLECHT ...kurze Wege, Atmosphäre, viel Verkehr, teurer jeder kann sein wie er/sie werdender Wohnraum, will, ÖPNV, meine soziale Verdrängung, viele Mitbewohner*innen, neue Hotels, die Luft,abgeranzte Straßen, es ist Hundekot in Parks, vielenie nix los, Heimat, Vielfalt, Arbeitslose & Abhängige Gefühl von Freiheit, vom Staat, Hektik, langeMiteinander vieler Kulturen, Wege, asozialer Umgang Kiezgefühl, Unmögliches miteinander, Arbeitsangebotmöglich machen, Großstadt © Simon Schnetzer (2012) 38 www.jungedeutsche.de
  39. 39. BERLINER GESCHICHTEN & GESICHTER ... FEHLEN NOCH © Simon Schnetzer (2012) 39 www.jungedeutsche.de
  40. 40. HERHÖREN – DIE STIMME DER JUGEND Ich möchte anonymisierte Bewerbungsverfahren!! Ich will nicht ausgesiebt werden, nur wegen meines ausländischen Namens. © Simon Schnetzer (2012) 40 www.jungedeutsche.de
  41. 41. SYMPOSIUM IN BERLIN © Simon Schnetzer (2012) 41 www.jungedeutsche.de
  42. 42. #JD2012/2013 - ZEITLICHER ABLAUF1. DEUTSCHLANDTOUR 10.09 – 4.11.20122. STUDIENERHEBUNG 01.09 – 31.01.20134. BETEILIGUNGSDIALOGE bis 16.03.2013 (jederzeit)5. SYMPOSIUM IN BERLIN 16 – 18.03.20133. STUDIENERSTELLUNG 19.03 – 30.04.2013 © Simon Schnetzer (2012) 42 www.jungedeutsche.de
  43. 43. LUST IN BERLIN MITZUMACHEN? bitte das Projektbüro kontaktieren jd2012@jungedeutsche.de 030 290 468 10 (Projektleitung: Laura Daub)Webseite: www.jungedeutsche.deHashtag: #JD2012Twitter: @jungedeutscheFacebook: www.facebook.com/junge.deutscheYouTube: www.youtube.com/jugendstudie © Simon Schnetzer (2012) 43 www.jungedeutsche.de

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