Zeitalter der Sachwerte

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Der Sachwert bezeichnet den von Wirtschaftsgütern (z. B. Häusern, Grundstücken, Schmuck, Maschinen) verkörperten Gebrauchswert, der unabhängig von Geldwertschwankungen (Inflation) ist.
Die dem Begriff inhärente Loslösung von einem Marktpreis (siehe Marktwert oder Ertragswert) macht jedoch die Höhe des Wertes schwer ableitbar. Im Regelfall geht man nach den Anschaffungskosten vor (soweit diese angemessen sind) und zieht dann einen Teil für die Abnutzung des Wirtschaftsgutes ab, um so den zum Stichtag angemessenen Wert zu finden. Da sich der Sachwert vom Marktwert fundamental unterscheidet, darf man diese keinesfalls gleichsetzen.
Mehr auf: http://www.ivag.de/

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Zeitalter der Sachwerte

  1. 1. Das Zeitalter der Sachwerte Investieren in die Anlageklasse der Zukunft
  2. 2. © 2013 AQUILA CAPITAL 2007-2012 | 11.000 Milliarden USD Liquidität DIE FLUTUNG DES GELDMARKTES Wie die Zentralbanken in Amerika und Europa auf die Finanzkrisen reagierten 100 350 150 200 250 300 01.01.2005, Index = 100 29.02.2012* 363,78 342,96Fed-Bilanzsumme EZB-Bilanzsumme * Wert für Ende Februar geschätzt, Quelle: Bloomberg; erschienen bei Welt online, „Billiges Geld flutet Europas Staaten und Banken“, 25.02.2012 2
  3. 3. © 2013 AQUILA CAPITAL Staatsschuldenquote der EU STAATSSCHULDENQUOTE (SCHULDEN IN RELATION ZUM BRUTTOINLANDSPRODUKT) DER EU IN DEN JAHREN 1995 BIS 2011 UND PROGNOSE FÜR 2012 UND 2013 69,6% 61,9% 62,9% 62,5% 74,8% 80,2% 83,0% 86,2% 87,2% 1995 2000 2005 2008 2009 2010 2011 2012* 2013* EU, Europäische Kommission; Mai 2012 Quelle: Europäische Kommission, 2011 3
  4. 4. © 2013 AQUILA CAPITAL Öffentliche Verschuldung der USA und US-Inflationsrate 25 20 15 10 5 0 -5 -15 -10 Jan. 30 Jan. 35 Jan. 40 Jan. 45 Jan. 50 Jan. 55 Jan. 55 Jan. 60 Jan. 70 Jan. 65 Jan. 15 Jan. 10 Jan. 05 Jan. 00 Jan. 95 Jan. 90 Jan. 85 Jan. 75 Jan. 80 140 120 100 80 60 40 20 0 US-Inflationsrate (linke Skala) Öffentliche Verschuldung in % vom BIP 4
  5. 5. © 2013 AQUILA CAPITAL Entwicklung des Leitzins in ausgewählten Ländern (01/2001 – 01/2013)1 Quellen: 1www.markt-daten.de (European Central Bank, Federal Reserve System, Bank of England, Bank of Japan), 17.07.2013; 2Zeit Online Artikel “Zentralbank senkt Leitzins auf 0,25 Prozent vom 07.11.2013 http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-11/zentralbank-ezb-leitzins „Zentralbank senkt Leitzins auf 0,25 Prozent“ Zeit Online, 07.11.2013
  6. 6. © 2013 AQUILA CAPITAL Entschuldung als neues Megathema – aber wie? 1 KÜRZUNG DER AUSGABEN, Z.B. SCHULDENBREMSEN 2 STEIGERUNG DER EINNAHMEN, Z.B. STEUEREINNAHMEN 3 NACHHALTIGE WACHSTUMS- UND WIRTSCHAFTSPOLITIK 4 INFLATION 5 STAATSBANKROTT 6
  7. 7. © 2013 AQUILA CAPITAL Vermögenspreis-Inflation | auf die „Sachkapitalistischen Vier” setzen Zeit Diagnose Geldpolitische Therapie Konsequenz 70er-Jahre Abkopplung vom Gold Zinssenkung, Liquidität  Goldblase Ende 80er Wirtschaftsflaute nach Ära Reagans Zinssenkung, Liquidität  Immobilienblase, 90er Jahre 1997/1998 Asien-Krise Zinssenkung, Liquidität  Internet-Blase bis 2000 2001 Deflations-Angst Zinssenkung, Liquidität  Internet-Blase II bis 2007 2008/2009 Finanzkrise Zinssenkung, Liquidität  Renten-Blase 2011/2012 Staatsschuldenkrise, Entschuldung, Rezession Zinssenkung, Liquidität  (Aktien), Rohstoffe, Infrastruktur, Immobilien 7
  8. 8. © 2013 AQUILA CAPITAL Vergleich verschiedener Anlagevehikel Quellen: Aquila Capital Research, 2013 8 Aktie Gold Realkapital • bei Börsennotierung hohes Psychisches Momentum, daher sehr schwankungsintensiv • verbriefter Vermögenswert entspricht nicht dem tatsächlichen materiellen Wert des Unternehmensanteils • Mischform – Sachwertcharakter insofern, als dass Gold einen realen Wert in sich hat • allerdings verhält sich Gold durch seine tägliche Kursfeststellung ähnlich der Aktie: abhängig von Emotionen, starke Wertschwankungen • keine Ertragskomponente • entwickelt sich entlang des materiellen Werts, bietet Ertragskomponente • Wachstum durch realwirtschaftliche Entwicklungen wie Verknappungstendenzen • Kurzfristig nicht mit den Finanzmärkten korreliert • wenig psychisches Momentum Sachwert
  9. 9. © 2013 AQUILA CAPITAL Staatsverschuldung wurde in den letzten Dekaden immer durch massive Liquiditätszufuhr mit der Folge von Inflation gelöst.
  10. 10. © 2013 AQUILA CAPITAL
  11. 11. © 2013 AQUILA CAPITAL Inflation in der Euro-Zone ENTWICKLUNG DES HARMONISIERTEN VERBRAUCHERPREISE-INDEX, VERÄNDERUNGEN ZUM VORJAHRESMONAT IN PROZENT Quelle: EZB; erschienen bei Welt online, „Billiges Geld flutet Europas Staaten und Banken“, 25.02.2012 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0 Januar 2009 Januar 2012 -0,5 „Deutsche Bank erwartet Inflation“ FTD, 17.09.2012 „Laut der Bank Unicredit liegt die „gefühlte Inflation“ in Deutschland bereits bei 3,6 Prozent und nicht bei offiziellen 2,1 Prozent.“ FTD, Artikel: „Inflationsgespenster“, 18.09.2012 11
  12. 12. © 2013 AQUILA CAPITAL Die Lebenshaltungskosten steigen (Zeitraum 05-2012 bis 05-2013) 12 Die Inflationsrate lag im Mai 2013 zwar „nur“ bei 1,5%, Die Preise einiger Waren sind jedoch deutlich stärker gestiegen. 2,4% 4,1% 4,4% 5,4% 7,1% 7,6% 12,4% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14% Restaurants u. Cafés Heizkosten Zeitungen u. Zeitschriften Fleisch u. Wurst Gemüse Obst Strom Quelle: Aquila Capital Research, Statistisches Bundesamt Deutschland
  13. 13. © 2013 AQUILA CAPITAL Wie die Deutschen vorsorgen DAS GELDVERMÖGEN DER DEUTSCHEN STEIGT In Milliarden Euro (vierteljährliche Zahlen) 5000 4000 3000 2000 1000 4715 2002 2420 2821 3260 3488 3593 4024 4300 4268 1751 1991 1. HJ 2012 1993 1995 20111997 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011 4715 Sonstige, 242 Aktien, 222 Festverzinsliche Wertpapiere, 247 Ansprüche aus Pensionsrückstellungen, 289 Investmentzertifikate, 395 Ansprüche gegenüber Versicherungen, 1393 Bargeld und Einlagen, 1928 Quellen: Bundesbank, Deutsche Rentenversicherung/F.A.Z.-Grafik Walter 13
  14. 14. © 2013 AQUILA CAPITAL Seit 2010 verlieren deutsche Sparer Geld 14 SIND DIE ZINSEN KLEINER ALS DIE INFLATION, DANN SINKT REAL BETRACHTET DER WERT DES ERSPARTEN Quelle: Erschienen im Handelsblatt Nr. 066 vom 05.04. 2013 „Die Zinsfalle“ Quellen: Destatis, FMH Finanzberatung, Recherchen Handelsblatt In % 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0 -0,5 2003 März 20132004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2013 Verbraucher- preisindex Mittlerer Zins fürs Tagesgeldkonto Mittlerer Zins fürs Tagesgeldkonto Verbraucher- preisindex Verlust Verlust Verlust Verlust Verlust Verlust 1,45% 1,0% Verlust
  15. 15. © 2013 AQUILA CAPITAL „Sicher“ geparktes Geld und Inflation WAS BLEIBT UNTER DEM STRICH? 1,17% RENDITE P. A.: x =Kapital EUR 100.000 Rendite x Zeit 1,17% p.a.* 20 Jahre Bruttovermögen rd.EUR 126.193 25% Abgeltungs- steuer Inflation ** (2,0% p.a.) Kaufkraftverlust rd. EUR 20.470 Nettovermögen rd. EUR 79.530 15 Quelle: Aquila Capital Research, 2013; *Tagesgeldzins Mai 2013 ING DiBa (Anlagesumme 100.000 €/Laufzeit 1 Jahr); ** Durchschnittliche Inflationsrate Deutschland 2012
  16. 16. © 2013 AQUILA CAPITAL „Sicher“ geparktes Geld und Inflation x =Kapital EUR 100.000 Rendite x Zeit 1,17% p.a.* 20 Jahre Bruttovermögen rd.EUR 126.193 Kaufkraftverlust rd. EUR 35.100 Bei 3% Inflation 16 Quelle: Aquila Capital Research, 2013; *Tagesgeldzins Mai 2013 ING DiBa (Anlagesumme 100.000 €/Laufzeit 1 Jahr); ** Durchschnittliche Inflationsrate Deutschland 2012 Nettovermögen rd. EUR 64.897 Benötigte Rendite von 4,09 % zum Kaufkrafterhalt Kaufkraftverlust rd. EUR 47.153 Bei 4% Inflation Nettovermögen rd. EUR 52.846 Benötigte Rendite von 5,43 % zum Kaufkrafterhalt Kaufkraftverlust rd. EUR 57.058 Bei 5% Inflation Nettovermögen rd. EUR 42.941 Benötigte Rendite von 6,79 % zum Kaufkrafterhalt
  17. 17. © 2013 AQUILA CAPITAL Zinsanlagen: Renditen nach Steuern und Inflation enttäuschend WAS BLEIBT NACH STEUERN UND INFLATION VON DEN RENDITEN DER BUNDESWERTPAPIERE ÜBRIG? Quelle: Bloomberg 0,5 0,0 -0,5 -1,0 -1,5 -2,0 -2,5 3M 6M 1J 2J 3J 4J 5J 6J 7J 8J 9J 10J 15J 20J 30J „Wir versuchen in der Neuanlage, Staatsanleihen zu vermeiden.“ Allianz-Chef Michael Diekmann gegenüber Handelsblatt, 28.09.2012 17
  18. 18. © 2013 AQUILA CAPITAL Real Assets Werttreiber: Exponentielles Bevölkerungswachstum Bevölkerungszunahme 2011: > 200.000 Menschen pro Tag! Quelle: Aquila Capital Research 2011 PROGNOSE UN 10.000 9.000 8.000 7.000 6.000 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 0 0 200 400 600 800 1000 1200 1400 1600 1800 2000 2200 WELTBEVÖLKERUNG(MIO.) Varusschlacht (9 n.Chr.) Ende des weström. Reiches (um 480) Karl der Große (* 747) Schwarzer Tod (um 1350) Entstehung der Hanse (um 1150) 30jhrg. Krieg (ab 1618) Goethe (* 1749) Beginn der Industriellen und Grünen Revolution 18 Jeden Tag wächst unsere Welt um 220.000 Menschen!
  19. 19. © 2013 AQUILA CAPITAL 1 2 4 8 16 32 Real Assets Werttreiber: Exponentielles Wirtschaftswachstum Quelle: Aquila Capital Research China: 6 Jahre Korea: 30 Jahre Japan: 50 Jahre Deutschland: 70 Jahre UK: 100 Jahre Mittelalter: 1.000 Jahre Beginn der Industriellen und Grünen Revolution Das globale Wirtschaftswachstum 2011 ist 100 mal höher als vor 200 Jahren! 19
  20. 20. 20© AQUILA CAPITAL 2013 China wird in den nächsten 6-7 Jahren mehr Ressourcen benötigen, als in den gesamten letzten 3.000 Jahren seiner Wirtschaftsgeschichte zusammen!
  21. 21. © 2013 AQUILA CAPITAL 100 km Quelle: Aquila Capital Research 300 Jahre Verbrauchs-dauer Entstehungsdauer „Das Ölzeitalter“ • Innerhalb von 300 Jahren verbraucht die Menschheit die fossil gespeicherte Sonnenenergie von mehreren hundert Millionen Jahren! • Innerhalb eines Jahres emittieren wir heute soviel CO2 wie zuvor innerhalb einer Millionen Jahre gebunden wurde!  Energiemangel, CO2-Überfluss (Klimawandel) und Knappheit an Wasser und Agrargütern werden die größte Herausforderung der kommenden 30 Jahre! 21 Das ganz große Bild
  22. 22. © 2013 AQUILA CAPITAL Eine Dekade der weltweiten Klima-Extreme (2001 – 2010) 22 660 Mrd. US-Dollar an wirtschaftlichen Schäden verursachten Wetter- extreme von 2001 bis 2010 weltweit. Tote durch extremes Wetter 1991 – 2000 rd. 300.000 Personen 2001 – 2010 rd. 370.000 Personen Wirtschaftliche Schäden 1991 – 2000 rd. 429 Mrd. USD 2001 – 2010 rd. 660 Mrd, USD Erderwärmung Die globale Durchschnittstemperatur auf der Erde kletterte zwischen 2001 und 2010 auf 14,47 Grad Celsius. Quelle: Handelsblatt Nr. 126 vom 04.07.2013 (Artikel: „Die Dekade der Klima-Extreme‟)
  23. 23. © 2013 AQUILA CAPITAL Die Grenzen des Wachstums Ab 2035 brauchen wir eine zweite Erde!
  24. 24. © 2013 AQUILA CAPITAL „Das Zeitalter der Sachwerte beginnt jetzt!“
  25. 25. © 2013 AQUILA CAPITAL Agrarwirtschaft • Bevölkerungswachstum: Migration von ländlichen in städtische Räume (Urbanisierung); Verlust von Agrarland (Infrastruktur); Desertifikation und Erschöpfung von Süßwasserressourcen • Industrialisierung von Schwellen- und Entwicklungsländern: zunehmend wohlhabende Mittelschicht; im Ergebnis veränderte Essgewohnheiten; stark wachsende Nachfrage nach Milch und Fleischprodukten • Verknappung natürlicher Ressourcen: Verschiebung von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Biobrennstoffen Jährlich gehen durch Erosion, Überweidung und Versalzung rd. 12 Mio. Hektar Agrarland verloren. Zwischen 1960 und 2000 hat sich die Agrarfläche pro Kopf halbiert, eine weitere Halbierung wird bis 2020 erwartet.
  26. 26. © 2013 AQUILA CAPITAL Energie aus Wasserkraft • Kein Einsatz preisvolatiler Brennstoffe im Betrieb • Nutzung langlebiger Komponenten (Beton, Turbinen) • Verwendete Kaplan-Technologie seit mehr als 100 Jahren im Einsatz mit einem einzigartigen Track Record bei Erneuerbaren Energien • Geringe Betriebs- und Wartungskosten • Wasserkraft wirtschaftlich selbsttragend und unabhängig von politisch-rechtlicher Unterstützung bzw. Fördermitteln und Subventionen (Strommarkt) Wasserkraftwerke verbinden profitables, nachhaltiges Wirtschaften mit einer umweltschonenden Einbeziehung des genutzten Gewässers und seiner Umgebung.
  27. 27. © 2013 AQUILA CAPITAL Logistikimmobilien in Deutschland 27 Größter Wachstumsmarkt im Immobiliensegment in Deutschland1 mit steigender Nachfrage nach Logistikflächen.2 Logistikflächen bieten aktuell die höchsten Renditen im Immobilienbereich2 bei noch günstigen Einstandspreisen (Anschaffungskosten)3. Logistikimmobilien, wie etwa Umschlaglager, überzeugen durch eine hohe Nachvermietungs- wahrscheinlichkeit4 bei gleichzeitig niedrigen Revitalisierungs4- und Nachvermietungskosten5 Logistikimmobilien weisen nur geringe Leerstandsquoten6 auf. ¹Quellen: ¹Aquila Capital Research, 2013; ²Immobilien Zeitung vom 23.05.2013 (Artikel: „Nicht schön, aber begehrt“); 3DIP The Alliance of Property Competence, Markt und Fakten 2012; 4 Immobilien Zeitung vom 14.02.2013 (Artikel: “Das hässliche Logistikentlein als Renditeschöne”); 5Aquila Capital Research in Bezug auf Habacker Holding, 2013; 6Die Welt vom 20.02.2013 (Artikel: „Online-Händler suchen dringend Logistik-Zentren“); Bild : Hermes Logistikzentrum Rendsburg
  28. 28. © 2013 AQUILA CAPITAL Yales Erfolg ist kein Geheimnis … 28 YALES ERFOLG RESULTIERT ZUM GROßTEIL AUS MULTI-ASSET-DIVERSIFIKATION Quelle: Aquila Capital Research, Yale University Investments Office (www.yale.edu/investments) Real Assets (Timber, Real Estate etc.) Aktien Absolute Return Anleihen & Kasse Private Equity Quelle: Aquila Capital Research, Bloomberg, Yale University Investments Office (www.yale.edu/investments)
  29. 29. © 2013 AQUILA CAPITAL Mit Sachwerten erfolgreich | Die Universität Yale investiert zu 30% in Real Assets 30.06.1994 – 30.06.2012 Yale: 14% p.a. Volatilität: 14% p.a. Sharpe: 0,8 Buffett: 12% p.a. Volatilität: 25% p.a. Sharpe: 0,4 S&P 500: 8% p.a. Volatilität: 18% p.a. Sharpe: 0,3 Risikoloser Zins = 3% Berechnung auf Basis jährlicher Daten Quelle: Aquila Capital Research, Bloomberg, Yale University Investments Office (www.yale.edu/investments), 2013 29 100 200 300 400 500 600 700 800 900 1.000 1994 1999 2004 2009 SP500 (bis 30. Juni 12) Yale (bis 30. Juni 12) Buffett (Berkshire Hathaway)
  30. 30. © 2013 AQUILA CAPITAL Wichtige Hinweise 30 DISCLAIMER & KONTAKT Aquila Capital Valentinskamp 70 20355 Hamburg Tel.: +49 (0)40 87 50 50-100 Fax: +49 (0)40 87 50 50-129 info@aquila-capital.de www.aquila-capital.de Die hier gemachten Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Dieses Dokument dient ausschließlich der Information. Bitte beachten Sie, dass alle Informationen sorgfältig und nach bestem Wissen erhoben worden sind. Es gibt unsere unverbindliche Auffassung über den Markt und die Produkte zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. In die Zukunft gerichtete Voraussagen und Angaben basieren auf Annahmen. Da sämtliche Annahmen, Voraussagen und Angaben nur unsere derzeitige Auffassung über künftige Ereignisse wiedergeben, enthalten sie natürlich Unsicherheiten und können nicht im Sinne eines Versprechens oder einer Garantie über zukünftige Entwicklungen herangezogen werden. Dieses Dokument enthält kein Angebot zum Kauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für vorgestellte Produkte und darf nicht zum Zwecke eines Angebots oder einer Kaufaufforderung verwendet werden. Stand: November 2013

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