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1
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
© R. Brunner, Jun-16
Gesundheitsregionplus Evaluationsangebot in Schwaben
Beratung – Training - Evaluation
ZWW der Uni Augsburg
Netzwerk Schwaben-Med
2
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer
 Das ZWW
Das ZWW entwickelt Branchen- und
Zielgruppen-spezifische Lösungen.
Es stellt hierzu fachliches und methodisches
Wissen aus der universitären Forschung
zur Verfügung.
Mit seinem interdisziplinären Expertenteam
unterstützt es Einzelpersonen und
Organisationen bei ihrer professionellen
Entwicklung und bieten ihnen eine
individuelle Betreuung.
3
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer
 Angebote im Einzelnen:
• Medizin-Praxis, -Recht &
-Betriebsführung
• Generation Y & Demographie-
Beratung
• Betriebliches Gesundheits-
management
• Gesundheits-Versorgungsberatung &
Regionalmanagement
4
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
© R. Brunner, Jun-16
Netzwerk Schwaben-Med – Das ZWW der Uni Augsburg
Regionalentwicklung medizinische Versorgung Schwaben
Das ZWW entwickelt und unterstützt die Umsetzung
innovativer medizinischer Versorgungskonzepte in der
Region Schwaben.
Beratung – Training - Evaluation
Unsere Leistungen
• Analyse der Auswirkungen nicht ausreichender Versorgungsstrukturen für Haus-
und Fachärzte der Grundversorgung im ländlichen Raum
• Tiefeninterviews über Interessen, Bedürfnisse, Ängste der niedergelassenen Ärzte
bezüglich Praxisübertragung, Delegation und Netzwerkbildung mit
Krankenhäusern, Pflege, Apotheke, Zusammenarbeit mit Kommunen
• Sensibilisierung für die vernetzte Übernahme regionaler Verantwortung i.R. einer
transparenten Veränderung unter Beibehaltung selbständiger Strukturen und
Wettbewerbsneutralität
6
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
 Regionalentwicklung medizinische
Versorgung Schwaben
Das ZWW entwickelt und unterstützt die
Umsetzung innovativer medizinischer
Versorgungskonzepte in der Region
Schwaben.
 Unsere Leistungen
• Als neutraler Partner für die Region
Schwaben fördern wir den
Wissenstransfer und den
Erfahrungsaustausch
• Wir bieten eine Plattform für
Netzwerke und zum Austausch von
Kompetenzen
• Fachvorträge
• Organisationsentwicklung für
Entwicklungsprojekte in den
Kommunen
ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer
ZWW der Uni Augsburg
Netzwerk Schwaben-Med
Projektleitung Netzwerk
Schwaben-Med / Gesundheit
(Kommunalpolitik & BGM)
Robert Brunner
M.A. phil., zertif. Balance-Sensor
(BOHC)® & Coach (ECA)
7
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
Gesundheitsregionplus:
8
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
Gesundheitsregionplus:
Ziel und Aufgaben
„Die oberste Zielsetzung der Gesundheitsregionenplus ist es, den
Gesundheitszustand der Bevölkerung, gerade auch im Hinblick auf die
gesundheitliche Chancengleichheit, zu verbessern und die
gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhöhen.
Als ein fachlich kompetentes Netzwerk regionaler Akteure des
Gesundheitswesens bemühen sich die Gesundheitsregionenplus um die
Optimierung der regionalen Gesundheitsvorsorge und -versorgung in Bayern.
Bestehend aus einem Gesundheitsforum mit Management- und
Steuerungsaufgaben, themenbezogenen Arbeitsgruppen und einer
koordinierenden Geschäftsstelle, sollen sich die Gesundheits-
regionenplus vorrangig den Handlungsfeldern Gesundheitsförderung und
Prävention sowie der Gesundheitsversorgung widmen.“
Quelle: http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/gesundheitsversorgung/gesundheitsregionenplus/
9
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
Gesundheitsregionplus:
10
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
Gesundheitsregionplus:
Evaluation
• Was eine Evaluation klären kann:
– Wird das Programm planmäßig umgesetzt?
– Treten finanzielle oder personelle Engpässe auf?
– ƒKönnen neue Gesundheitsangebote eingerichtet werden?
– ƒKann der Zugang zu Gesundheitsangeboten erleichtert werden?
– Kann die Zielgruppe erreicht werden?
– ƒWie kommen die einzelnen Maßnahmen bei der Zielgruppe an?
– ƒKann mit Hilfe des Programms das Wissen und/oder die Einstellung
der Zielgruppe verbessert werden? (z.B. zu gesunder Ernährung)
– Kann mit Hilfe des Programms die Verhaltensabsicht und/oder das
Verhalten der Zielgruppe beeinflusst werden? (z.B. der
Tabakkonsum)
– Können mit Hilfe des Programms biomedizinische Parameter
verbessert werden? (z.B. Gewicht, Blutdruck)
– ƒKönnen neue Organisations- oder Kooperationsstrukturen
aufgebaut werden?
11
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
 Beratung, Analysen & Evaluation
• Beratungskonzepte für Unternehmen zum Thema Generation Y:
– Arbeitszeitmodelle, Incentives e.a.
– Corporate Image-Beratung und Employer Branding
– CSR-Einführung und -Betreuung
• wissenschaftliche Trainings- und Beratungskonzepte für
Unternehmen zu den Themen
– Gesundheits- & Mitarbeiter-orientierte Kommunikation
– Betriebliches Gesundheitsmanagement (inkl. Einführung auf
Managementebene, Evaluation von BGM-Maßnahmen
– Zertifizierung von BGM nach EU-Standards
• Gesundheitsversorgung oder -förderung im ländlichen Raum
– Modelle der Arztnachfolge und Praxisgestaltung
– Beschaffung öffentliche Fördermittel und Stiftungskapitals
– Medizin-rechtliche Beurteilung und Risikomanagement
– Ansprechpartner Beratung und Weiterbildung am Uniklinikum wie
für Leistungserbringer im Gesundheitswesen
ZWW-Angebote Beratung
12
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
 BGM-Beratung
• Analysen
• Arbeitsbewältigungsindex
• Altersstrukturanalyse
• Gefährdungsbeurteilung: psychische Belastung
• Mitarbeiterbefragungen
• Organisationsentwicklung zur Einführung von BGM
• Gesundheitsmanagement-Prozesse
• Berufliche Wiedereingliederung
• Rückkehrgespräche
• Anti-Mobbing-Prozess
• Konfliktanlaufstellen
• Altersgerechte Karrieren
• Innerbetriebliche Kommunikation zu BGM
BGM-Angebot
13
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
 BGM-bezogene Trainings
• Arbeitsrecht
• Arbeitssicherheit
• Sozialrecht
• Arbeitsmedizin
• Sozialmedizin
• Basiswissen Psyche für Führungskräfte
• Gesunde Führung
• Rückkehrgespräche
• Konfliktmanagement
• Gesprächsführung bei BEM
• Arbeitsbewältigungscoaching
• Psychische Gefährdungsbeurteilung für Führungskräfte
• Stressprävention
• Gesundheitskurse
BGM-Angebot
20. und 21.08.2013
14
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
 Evaluation
• Entwicklung von unternehmensspezifischen Erfolgskriterien, z.B.
• Krankenstand
• Fehlzeiten
• BEM-Gespräche
• BGM-Budget pro Mitarbeiter
• Workability Index
• Zufriedenheit der Belegschaft
• Präsentismus
• Fluktuation
• Arbeitsunfälle
• …
BGM-Angebot
15
ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:
Ihr Ansprechpartner:
Robert Brunner M.A., zertif. Burnout-
Sensor (BOHC)® & Coach (ECA, INLPTA)
Projektleitung ZWW Schwaben-Med
eMail: rb@bimprress.de
Tel: +49 (821) 59964-11
Inhouse Training und Consulting
Tel Sekretariat : +49 (821) 598-4727
eMail: itc@zww.uni-augsburg.de
ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer
Vielen Dank!
© R. Brunner, Jun-16

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ZWW Netzwerk Schwaben-Med Angebot 1606

  • 1. 1 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: © R. Brunner, Jun-16 Gesundheitsregionplus Evaluationsangebot in Schwaben Beratung – Training - Evaluation ZWW der Uni Augsburg Netzwerk Schwaben-Med
  • 2. 2 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer  Das ZWW Das ZWW entwickelt Branchen- und Zielgruppen-spezifische Lösungen. Es stellt hierzu fachliches und methodisches Wissen aus der universitären Forschung zur Verfügung. Mit seinem interdisziplinären Expertenteam unterstützt es Einzelpersonen und Organisationen bei ihrer professionellen Entwicklung und bieten ihnen eine individuelle Betreuung.
  • 3. 3 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer  Angebote im Einzelnen: • Medizin-Praxis, -Recht & -Betriebsführung • Generation Y & Demographie- Beratung • Betriebliches Gesundheits- management • Gesundheits-Versorgungsberatung & Regionalmanagement
  • 4. 4 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: © R. Brunner, Jun-16 Netzwerk Schwaben-Med – Das ZWW der Uni Augsburg Regionalentwicklung medizinische Versorgung Schwaben Das ZWW entwickelt und unterstützt die Umsetzung innovativer medizinischer Versorgungskonzepte in der Region Schwaben. Beratung – Training - Evaluation Unsere Leistungen • Analyse der Auswirkungen nicht ausreichender Versorgungsstrukturen für Haus- und Fachärzte der Grundversorgung im ländlichen Raum • Tiefeninterviews über Interessen, Bedürfnisse, Ängste der niedergelassenen Ärzte bezüglich Praxisübertragung, Delegation und Netzwerkbildung mit Krankenhäusern, Pflege, Apotheke, Zusammenarbeit mit Kommunen • Sensibilisierung für die vernetzte Übernahme regionaler Verantwortung i.R. einer transparenten Veränderung unter Beibehaltung selbständiger Strukturen und Wettbewerbsneutralität
  • 5. 6 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:  Regionalentwicklung medizinische Versorgung Schwaben Das ZWW entwickelt und unterstützt die Umsetzung innovativer medizinischer Versorgungskonzepte in der Region Schwaben.  Unsere Leistungen • Als neutraler Partner für die Region Schwaben fördern wir den Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch • Wir bieten eine Plattform für Netzwerke und zum Austausch von Kompetenzen • Fachvorträge • Organisationsentwicklung für Entwicklungsprojekte in den Kommunen ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer ZWW der Uni Augsburg Netzwerk Schwaben-Med Projektleitung Netzwerk Schwaben-Med / Gesundheit (Kommunalpolitik & BGM) Robert Brunner M.A. phil., zertif. Balance-Sensor (BOHC)® & Coach (ECA)
  • 6. 7 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: Gesundheitsregionplus:
  • 7. 8 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: Gesundheitsregionplus: Ziel und Aufgaben „Die oberste Zielsetzung der Gesundheitsregionenplus ist es, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, gerade auch im Hinblick auf die gesundheitliche Chancengleichheit, zu verbessern und die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu erhöhen. Als ein fachlich kompetentes Netzwerk regionaler Akteure des Gesundheitswesens bemühen sich die Gesundheitsregionenplus um die Optimierung der regionalen Gesundheitsvorsorge und -versorgung in Bayern. Bestehend aus einem Gesundheitsforum mit Management- und Steuerungsaufgaben, themenbezogenen Arbeitsgruppen und einer koordinierenden Geschäftsstelle, sollen sich die Gesundheits- regionenplus vorrangig den Handlungsfeldern Gesundheitsförderung und Prävention sowie der Gesundheitsversorgung widmen.“ Quelle: http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/gesundheitsversorgung/gesundheitsregionenplus/
  • 8. 9 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: Gesundheitsregionplus:
  • 9. 10 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: Gesundheitsregionplus: Evaluation • Was eine Evaluation klären kann: – Wird das Programm planmäßig umgesetzt? – Treten finanzielle oder personelle Engpässe auf? – ƒKönnen neue Gesundheitsangebote eingerichtet werden? – ƒKann der Zugang zu Gesundheitsangeboten erleichtert werden? – Kann die Zielgruppe erreicht werden? – ƒWie kommen die einzelnen Maßnahmen bei der Zielgruppe an? – ƒKann mit Hilfe des Programms das Wissen und/oder die Einstellung der Zielgruppe verbessert werden? (z.B. zu gesunder Ernährung) – Kann mit Hilfe des Programms die Verhaltensabsicht und/oder das Verhalten der Zielgruppe beeinflusst werden? (z.B. der Tabakkonsum) – Können mit Hilfe des Programms biomedizinische Parameter verbessert werden? (z.B. Gewicht, Blutdruck) – ƒKönnen neue Organisations- oder Kooperationsstrukturen aufgebaut werden?
  • 10. 11 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:  Beratung, Analysen & Evaluation • Beratungskonzepte für Unternehmen zum Thema Generation Y: – Arbeitszeitmodelle, Incentives e.a. – Corporate Image-Beratung und Employer Branding – CSR-Einführung und -Betreuung • wissenschaftliche Trainings- und Beratungskonzepte für Unternehmen zu den Themen – Gesundheits- & Mitarbeiter-orientierte Kommunikation – Betriebliches Gesundheitsmanagement (inkl. Einführung auf Managementebene, Evaluation von BGM-Maßnahmen – Zertifizierung von BGM nach EU-Standards • Gesundheitsversorgung oder -förderung im ländlichen Raum – Modelle der Arztnachfolge und Praxisgestaltung – Beschaffung öffentliche Fördermittel und Stiftungskapitals – Medizin-rechtliche Beurteilung und Risikomanagement – Ansprechpartner Beratung und Weiterbildung am Uniklinikum wie für Leistungserbringer im Gesundheitswesen ZWW-Angebote Beratung
  • 11. 12 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:  BGM-Beratung • Analysen • Arbeitsbewältigungsindex • Altersstrukturanalyse • Gefährdungsbeurteilung: psychische Belastung • Mitarbeiterbefragungen • Organisationsentwicklung zur Einführung von BGM • Gesundheitsmanagement-Prozesse • Berufliche Wiedereingliederung • Rückkehrgespräche • Anti-Mobbing-Prozess • Konfliktanlaufstellen • Altersgerechte Karrieren • Innerbetriebliche Kommunikation zu BGM BGM-Angebot
  • 12. 13 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:  BGM-bezogene Trainings • Arbeitsrecht • Arbeitssicherheit • Sozialrecht • Arbeitsmedizin • Sozialmedizin • Basiswissen Psyche für Führungskräfte • Gesunde Führung • Rückkehrgespräche • Konfliktmanagement • Gesprächsführung bei BEM • Arbeitsbewältigungscoaching • Psychische Gefährdungsbeurteilung für Führungskräfte • Stressprävention • Gesundheitskurse BGM-Angebot 20. und 21.08.2013
  • 13. 14 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL:  Evaluation • Entwicklung von unternehmensspezifischen Erfolgskriterien, z.B. • Krankenstand • Fehlzeiten • BEM-Gespräche • BGM-Budget pro Mitarbeiter • Workability Index • Zufriedenheit der Belegschaft • Präsentismus • Fluktuation • Arbeitsunfälle • … BGM-Angebot
  • 14. 15 ZWW – WEIL ICH‘S WISSEN WILL: Ihr Ansprechpartner: Robert Brunner M.A., zertif. Burnout- Sensor (BOHC)® & Coach (ECA, INLPTA) Projektleitung ZWW Schwaben-Med eMail: rb@bimprress.de Tel: +49 (821) 59964-11 Inhouse Training und Consulting Tel Sekretariat : +49 (821) 598-4727 eMail: itc@zww.uni-augsburg.de ZWW - Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer Vielen Dank! © R. Brunner, Jun-16

Hinweis der Redaktion

  1. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  2. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  3. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  4. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  5. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  6. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte
  7. Erhebungsinstrumente: Teilnehmende Beobachtung Sitzungsdokumentation Fragebogen zur Geschäftsstelle Fragebogenerhebung bei allen Sitzungsteilnehmer Endbefragung Geschäftsstellenleiter Monitoring Gesundheitsindikatoren Kontinuierlicher Austausch mit den Geschäftsstellenleitern und vierteljährliche Fortschrittsberichte