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1 von 31
«Sparen mit Social Media»
Marike Carstens, One100

PARTNER:

ORGANISATOR: www.bergzucker.com
ÜBER DIE REFERENTIN
Marike hat ihr Studium als Agrar-Ingenieurin an der Christian-Albrechts-Universität, Kiel abgeschlossen und ist direkt als
Quereinsteigerin im Bankwesen in Frankfurt durchgestartet.
Marike hat über 5 Jahre als Consultant und Business Unit Manager bei Namics gearbeitet und 4 Jahre als Senior eBusiness
Manager bei Phonak, bis sie im Januar 2012 für das Projekt One100 eingestellt wurde. Marike ist als Product Owner und
Projektleiterin für One100 tätig.

PARTNER:

ORGANISATOR: www.bergzucker.com
One100
5. Dezember 2013
Andreas Amstutz
Dimitri Baragunoff
Jonas Matter
Khanh Nguyen
Marike Carstens
Natascha Tummeley
Pawel Nowak
Roger Kleger
Stefan Hanselmann
Urs Schaffner

Das Prinzip
Und was ist daran social?
Social? Was heisst das heute Morgen?
Marketing

Nutzen
Dialog

Funktionalität
Usability

Team
Kunden

SwissLife
Zielgruppe
One100 – unser Leitsatz.

tiger,
l
achha r,
n
nfache ,
ei
voller
lust
eller,
schn ein
ll
icht a
n

Wir helfen dir, deine
finanziellen Ziele zu
erreichen. Alleine und
mit Freunden.
Wie funktioniert One100?

6
1

Konkretes Sparziel bestimmen

Es ist eine alte Erkenntnis, dass das
Definieren eines konkreten Ziels der
erste Schritt zur Umsetzung ist.

One100 ist der Ort, an dem du deine
finanziellen Sparziele bestimmen kannst
– ohne grossen Aufwand und visuell
greifbar, z.B. indem du dein Ziel mit
einem Bild darstellst.

7
2

Realistischen Sparplan aufsetzen

Hand aufs Herz: Sparen ist nicht einfach.
Damit du dein Ziel auch wirklich erreichst, erleichtert dir
One100 das Aufsetzen eines realistischen Sparplans, bei dem
du Zieldatum und Sparbetrag nach deinen eigenen
Bedürfnissen und Möglichkeiten festlegen kannst.
So rückt dein Ziel mit vielen kleinen und machbaren Schritten
stetig näher.
8
3

Regelmässige Erinnerungen

Damit du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst, wirst du
regelmässig daran erinnert Überweisungen auf das
Sparkonto vorzunehmen – ganz deinem Sparplan
entsprechend.

9
4

Den Fortschritt
verfolgen

Mit One100 siehst du, wie du deinem Ziel Schritt für
Schritt näher kommst – das motiviert! Spontanes
Sparen zwischendurch lässt den Balken noch
schneller wachsen. Kommst du in den ‘roten
Bereich’, hängst du deinem Plan hinterher.

10
5

Deine Freunde einladen

Vorfreude ist die schönste Freude!
Und Freude verdoppelt sich, wenn man
sie teilt. Du kannst nun auch deine
Freunde und Familie via Facebook oder
Mail einladen, an deiner
Zielverwirklichung teilzuhaben. Sie
können deine Ziele kommentieren und
dich motivieren dran zu bleiben.

11
6

Auch mobil immer dabei

One100 gibt es auch als mobile App.
Damit hast du auch von unterwegs
Zugriff auf deine Ziele, kannst neue
Ideen entdecken und gleich festhalten,
direkt einzahlen und deinen Sparplan im
Auge behalten.
Selbstredend werden deine Ziele,
egal ob mobil oder auf dem
Computer daheim, stets aktuell
gehalten.

12
Und so rein „mechanisch“?

13
Once upon
a time …
Die Gesellschaft verändert sich
Die Gesellschaft verändert sich.
Menschen leben Multigraphien statt
Biographien. Zu ihnen passen keine
starren Vertragskonstrukte mehr,
sondern sie suchen neue, flexible und
transpartente Lösungen, die sie
entsprechend den eigenen Bedürfnissen
einsetzen können.
Um diese Bedürfnisse zu finden, schickt
Swiss Life ein Team auf den Weg.

Innovation &
Wachstum

Neue
Angebote

Bestehendes
Angebot
Bestehende
Zielgruppen

Neue
Zielgruppen

15
Der Finanzsektor:

Warum ist es Zeit für One100?
Vertrauen [...] ist in vielen Transaktionen, [...] entscheidend.
Daher wird der gewaltige Vertrauensverlust, der mit der
Finanzkrise einher ging, enorme Konsequenzen für die
Zukunft der Finanzmärkte mit sich bringen. Die Daten

der Prozentsatz der
Menschen, die volles Vertrauen in Banken,
belegen, dass

Börsenmakler, Investmentfonds und die Börse
bekundeten, der in den siebziger Jahren bei hohen 40
Prozent und bei ungefähr 30 Prozent kurz vor der Krise

auf gerade noch fünf
Prozent absank und sich
seitdem nicht wieder erholt hat.
Ein solcher Wert liegt selbst
unter jenem Maß an Vertrauen,
welches man im Allgemeinen
zufällig ausgewählten, fremden
Personen entgegenbringt.
lag,

(Quelle:

http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2010/04/wie-vertrauen-wieder-gewonnen

)

Weitere Quellen: http://www.der-bank-blog.de/banken-schlusslicht-beim-vertrauen/retail-banking/5092/
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13692131.html
Die Basis: Die vier Säulen von One100
Haushalten

Sparen

«Ausgabenübersicht ist
zentral.»

«Sparziele sind
greifbar und
motivieren.»

Anlegen

«Investieren heisst,
sein Geld wachsen
lassen.»

Absichern

«Versichern was ich
erreicht habe.»
Noch ganz theoretisch.

Wer ist „du“?
LUKAS
...hat noch keine grossen finanziellen
Möglichkeiten.
...muss sich seine Ersparnisse hart
verdienen.
...plant trotz geringer Mittel Reisen und
träumt von einer eigenen Wohnung.

AMELIE
...hat ein gutes und stabiles Einkommen,
das ihr finanzielle Unabhängigkeit und
einen hohen Lebensstandard ermöglicht.
...investiert regelmässig in ihren mobilen
Lebensstil.
...ist daran interessiert, ihr Geld für sich
wachsen zu lassen - weiss aber
nicht genau wie...
18
Intern Dialog
leben, bevor wir
raus gehen

19

(Ergebnis der Social Media Strategie in Zusammenarbeit mit Su Franke)
Wer ist „du“?

One100
Amelie & Lukas
SL/
Interessenten
fb-Fans
Du
User
Du
Du

Du
Wie sparst du?

Unse
re K
o

llege
n

Kaum waren wir live … kamen
unsere Graduates …:
Ich kann doch nicht jeden
Monat sparen!! Vielleicht will
ich auch nur spontan sparen!
Monatliches Sparen
“Liebe Kollegen,
vielen Dank, dass du One100 so früh nutzt. Wie wir ja jedem Nutzer
- und jeder Nutzerin – sagen: wir entwickeln One100 laufend weiter
und möchten uns dabei insbesondere nach den Feedbacks unserer
Anwender - also Dir! - richten.
Unser erstes Thema, mit dem ich das gerne ausprobieren möchte,
ist der monatliche LSV. Momentan könnt ihr - wenn ihr einen LSV
freigeschaltet habt - auf One100 spontan sparen.
Mit der neuen Funktion werden jeden Monat die Raten für eure Ziele
vom Referenzkonto abgebucht.
Natürlich wollen wir nicht einfach stumpf den Betrag abbuchen,
sondern dir die Option bieten, für diesen Monat die Zahlung
auszusetzen.
Um diese Funktion weiterzuentwickeln, hätte ich gerne euren Input.
Stell dir bitte folgende Situation vor:
Es ist der 25. des Monats und du erhältst eine Mail von uns. In
dieser Mail steht folgender Text:
...
…
1000 Dank, viele Grüsse vom One100-Team und hoffentlich bis zum
nächsten Stammtisch,
Marike“

Unse
re K
o

llege
n
Monatliches Sparen – das Design.
Das Thema Haushalten

Koll
egen
„Dri und
tte“

24
Das Thema Haushalten.

Koll
egen
„Dri und
tte“

Tina:
„Ich mache das Budget in Excel, früher habe es immer auf Papier
erstellt. Ich aktualisiere mein Budget mindestens 1x pro Monat,
manchmal auch wöchentlich. Budget erstellen ist mittlerweile wie
Tagebuchschreiben, ist Gewohnheit geworden. Ich merkte dadurch
auch: man braucht eigentlich gar nicht so viel Geld, um glücklich zu
sein, mir reicht jetzt viel weniger als früher.“
Jonas:
„Privat mache ich momentan kein wirkliches Budget, im Hinterkopf
weiss ich ungefähr, was ich bei der Bank habe. Ich führe eher
“mentale” Konten, ich weiss ungefähr, was ich ausgeben kann. Mit
dem Budget verbinde ich die Frage: welche Ziele habe ich überhaupt?
Und mit den Zielen und den Beträgen pro Monat steigt auch die
Diszipliniertheit für ein Budget.“

25
Die Idee

Drit
te
Berufliche Ziele regeln den

Peer Pressure zieht.

Lebensstil.

"Wenn ich meine Sparziele

"Ich habe Ende 2003

öffentlich teile, habe ich mehr

angefangen, zielorientierter zu

Anreiz, sie zu erreichen.“

leben. Ich hatte einen Job, der
mir nicht gefallen hat und wollte

Banken glaubt man nicht
beim Investieren.
“Banken legen das Geld so an,

noch mal ins Ausland. Also habe
ich mir Etappenziele gesetzt –
1. Neuseeland, 2.Visum, 3.Flug,
4. Job."

dass sie verdienen.”

Der Sparstrumpf ist sexy.
"Ich habe relativ früh angefangen,
Geld zur Seite zu legen. Mein Ziel
wenn es um Geld geht: nicht über
Geld nachdenken zu müssen."

26
Unse

Feedback und Haushalten

r Sta
mmt
isch

27
Unsere neue Einstiegsseite

Gesc
Face hlosse
book
ne
-Gru
ppe

28
Unser Resümee?
Jeder Dialog ist für uns wertvoll.
Jedes positive Feedback und jede gute Idee gibt uns
Schwung.
Negatives Feedback? Wir spitzen die Ohren … und
schlucken jede Rechtfertigung.
Aber auch: wir müssen näher ran.
Alles in allem: Wir lernen. Und das macht Spass.

29
Vielen Dank!
Und sonst so?

30
ÜBER SOCIAL HUB

ÜBER DEN ORGANISATOR

Der Social Hub ist das monatliche Fachtreffen zum Thema Social

Bergzucker ist Ihr Full-Service-Partner für Kommunikation in

Media und bietet die Möglichkeit, sich vertieft zu informieren und

Marketing und Vertrieb im Zeitalter von sozialen

mit Kollegen auszutauschen. Die Veranstaltungsreihe findet jeden

Konversationen.

ersten Donnerstagmorgen des Monats statt.

www.bergzucker.com

Der Networking-Anlass ist kostenlos und wird stets begleitet
von einem spannenden Kurzreferat (ca. 30 bis 45 Minuten)
wobei nationale und internationale Referenten praxisbezogene
Case Studies aus dem Bereich Social Media vorstellen.
http://www.bergzucker.com/category/social-hub

PARTNER:

ORGANISATOR: www.bergzucker.com

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Social Hub "Sparen mit Social Media"

  • 1. «Sparen mit Social Media» Marike Carstens, One100 PARTNER: ORGANISATOR: www.bergzucker.com
  • 2. ÜBER DIE REFERENTIN Marike hat ihr Studium als Agrar-Ingenieurin an der Christian-Albrechts-Universität, Kiel abgeschlossen und ist direkt als Quereinsteigerin im Bankwesen in Frankfurt durchgestartet. Marike hat über 5 Jahre als Consultant und Business Unit Manager bei Namics gearbeitet und 4 Jahre als Senior eBusiness Manager bei Phonak, bis sie im Januar 2012 für das Projekt One100 eingestellt wurde. Marike ist als Product Owner und Projektleiterin für One100 tätig. PARTNER: ORGANISATOR: www.bergzucker.com
  • 3. One100 5. Dezember 2013 Andreas Amstutz Dimitri Baragunoff Jonas Matter Khanh Nguyen Marike Carstens Natascha Tummeley Pawel Nowak Roger Kleger Stefan Hanselmann Urs Schaffner Das Prinzip Und was ist daran social?
  • 4. Social? Was heisst das heute Morgen? Marketing Nutzen Dialog Funktionalität Usability Team Kunden SwissLife Zielgruppe
  • 5. One100 – unser Leitsatz. tiger, l achha r, n nfache , ei voller lust eller, schn ein ll icht a n Wir helfen dir, deine finanziellen Ziele zu erreichen. Alleine und mit Freunden.
  • 7. 1 Konkretes Sparziel bestimmen Es ist eine alte Erkenntnis, dass das Definieren eines konkreten Ziels der erste Schritt zur Umsetzung ist. One100 ist der Ort, an dem du deine finanziellen Sparziele bestimmen kannst – ohne grossen Aufwand und visuell greifbar, z.B. indem du dein Ziel mit einem Bild darstellst. 7
  • 8. 2 Realistischen Sparplan aufsetzen Hand aufs Herz: Sparen ist nicht einfach. Damit du dein Ziel auch wirklich erreichst, erleichtert dir One100 das Aufsetzen eines realistischen Sparplans, bei dem du Zieldatum und Sparbetrag nach deinen eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten festlegen kannst. So rückt dein Ziel mit vielen kleinen und machbaren Schritten stetig näher. 8
  • 9. 3 Regelmässige Erinnerungen Damit du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst, wirst du regelmässig daran erinnert Überweisungen auf das Sparkonto vorzunehmen – ganz deinem Sparplan entsprechend. 9
  • 10. 4 Den Fortschritt verfolgen Mit One100 siehst du, wie du deinem Ziel Schritt für Schritt näher kommst – das motiviert! Spontanes Sparen zwischendurch lässt den Balken noch schneller wachsen. Kommst du in den ‘roten Bereich’, hängst du deinem Plan hinterher. 10
  • 11. 5 Deine Freunde einladen Vorfreude ist die schönste Freude! Und Freude verdoppelt sich, wenn man sie teilt. Du kannst nun auch deine Freunde und Familie via Facebook oder Mail einladen, an deiner Zielverwirklichung teilzuhaben. Sie können deine Ziele kommentieren und dich motivieren dran zu bleiben. 11
  • 12. 6 Auch mobil immer dabei One100 gibt es auch als mobile App. Damit hast du auch von unterwegs Zugriff auf deine Ziele, kannst neue Ideen entdecken und gleich festhalten, direkt einzahlen und deinen Sparplan im Auge behalten. Selbstredend werden deine Ziele, egal ob mobil oder auf dem Computer daheim, stets aktuell gehalten. 12
  • 13. Und so rein „mechanisch“? 13
  • 15. Die Gesellschaft verändert sich Die Gesellschaft verändert sich. Menschen leben Multigraphien statt Biographien. Zu ihnen passen keine starren Vertragskonstrukte mehr, sondern sie suchen neue, flexible und transpartente Lösungen, die sie entsprechend den eigenen Bedürfnissen einsetzen können. Um diese Bedürfnisse zu finden, schickt Swiss Life ein Team auf den Weg. Innovation & Wachstum Neue Angebote Bestehendes Angebot Bestehende Zielgruppen Neue Zielgruppen 15
  • 16. Der Finanzsektor: Warum ist es Zeit für One100? Vertrauen [...] ist in vielen Transaktionen, [...] entscheidend. Daher wird der gewaltige Vertrauensverlust, der mit der Finanzkrise einher ging, enorme Konsequenzen für die Zukunft der Finanzmärkte mit sich bringen. Die Daten der Prozentsatz der Menschen, die volles Vertrauen in Banken, belegen, dass Börsenmakler, Investmentfonds und die Börse bekundeten, der in den siebziger Jahren bei hohen 40 Prozent und bei ungefähr 30 Prozent kurz vor der Krise auf gerade noch fünf Prozent absank und sich seitdem nicht wieder erholt hat. Ein solcher Wert liegt selbst unter jenem Maß an Vertrauen, welches man im Allgemeinen zufällig ausgewählten, fremden Personen entgegenbringt. lag, (Quelle: http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2010/04/wie-vertrauen-wieder-gewonnen ) Weitere Quellen: http://www.der-bank-blog.de/banken-schlusslicht-beim-vertrauen/retail-banking/5092/ http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13692131.html
  • 17. Die Basis: Die vier Säulen von One100 Haushalten Sparen «Ausgabenübersicht ist zentral.» «Sparziele sind greifbar und motivieren.» Anlegen «Investieren heisst, sein Geld wachsen lassen.» Absichern «Versichern was ich erreicht habe.»
  • 18. Noch ganz theoretisch. Wer ist „du“? LUKAS ...hat noch keine grossen finanziellen Möglichkeiten. ...muss sich seine Ersparnisse hart verdienen. ...plant trotz geringer Mittel Reisen und träumt von einer eigenen Wohnung. AMELIE ...hat ein gutes und stabiles Einkommen, das ihr finanzielle Unabhängigkeit und einen hohen Lebensstandard ermöglicht. ...investiert regelmässig in ihren mobilen Lebensstil. ...ist daran interessiert, ihr Geld für sich wachsen zu lassen - weiss aber nicht genau wie... 18
  • 19. Intern Dialog leben, bevor wir raus gehen 19 (Ergebnis der Social Media Strategie in Zusammenarbeit mit Su Franke)
  • 20. Wer ist „du“? One100 Amelie & Lukas SL/ Interessenten fb-Fans Du User Du Du Du
  • 21. Wie sparst du? Unse re K o llege n Kaum waren wir live … kamen unsere Graduates …: Ich kann doch nicht jeden Monat sparen!! Vielleicht will ich auch nur spontan sparen!
  • 22. Monatliches Sparen “Liebe Kollegen, vielen Dank, dass du One100 so früh nutzt. Wie wir ja jedem Nutzer - und jeder Nutzerin – sagen: wir entwickeln One100 laufend weiter und möchten uns dabei insbesondere nach den Feedbacks unserer Anwender - also Dir! - richten. Unser erstes Thema, mit dem ich das gerne ausprobieren möchte, ist der monatliche LSV. Momentan könnt ihr - wenn ihr einen LSV freigeschaltet habt - auf One100 spontan sparen. Mit der neuen Funktion werden jeden Monat die Raten für eure Ziele vom Referenzkonto abgebucht. Natürlich wollen wir nicht einfach stumpf den Betrag abbuchen, sondern dir die Option bieten, für diesen Monat die Zahlung auszusetzen. Um diese Funktion weiterzuentwickeln, hätte ich gerne euren Input. Stell dir bitte folgende Situation vor: Es ist der 25. des Monats und du erhältst eine Mail von uns. In dieser Mail steht folgender Text: ... … 1000 Dank, viele Grüsse vom One100-Team und hoffentlich bis zum nächsten Stammtisch, Marike“ Unse re K o llege n
  • 23. Monatliches Sparen – das Design.
  • 25. Das Thema Haushalten. Koll egen „Dri und tte“ Tina: „Ich mache das Budget in Excel, früher habe es immer auf Papier erstellt. Ich aktualisiere mein Budget mindestens 1x pro Monat, manchmal auch wöchentlich. Budget erstellen ist mittlerweile wie Tagebuchschreiben, ist Gewohnheit geworden. Ich merkte dadurch auch: man braucht eigentlich gar nicht so viel Geld, um glücklich zu sein, mir reicht jetzt viel weniger als früher.“ Jonas: „Privat mache ich momentan kein wirkliches Budget, im Hinterkopf weiss ich ungefähr, was ich bei der Bank habe. Ich führe eher “mentale” Konten, ich weiss ungefähr, was ich ausgeben kann. Mit dem Budget verbinde ich die Frage: welche Ziele habe ich überhaupt? Und mit den Zielen und den Beträgen pro Monat steigt auch die Diszipliniertheit für ein Budget.“ 25
  • 26. Die Idee Drit te Berufliche Ziele regeln den Peer Pressure zieht. Lebensstil. "Wenn ich meine Sparziele "Ich habe Ende 2003 öffentlich teile, habe ich mehr angefangen, zielorientierter zu Anreiz, sie zu erreichen.“ leben. Ich hatte einen Job, der mir nicht gefallen hat und wollte Banken glaubt man nicht beim Investieren. “Banken legen das Geld so an, noch mal ins Ausland. Also habe ich mir Etappenziele gesetzt – 1. Neuseeland, 2.Visum, 3.Flug, 4. Job." dass sie verdienen.” Der Sparstrumpf ist sexy. "Ich habe relativ früh angefangen, Geld zur Seite zu legen. Mein Ziel wenn es um Geld geht: nicht über Geld nachdenken zu müssen." 26
  • 28. Unsere neue Einstiegsseite Gesc Face hlosse book ne -Gru ppe 28
  • 29. Unser Resümee? Jeder Dialog ist für uns wertvoll. Jedes positive Feedback und jede gute Idee gibt uns Schwung. Negatives Feedback? Wir spitzen die Ohren … und schlucken jede Rechtfertigung. Aber auch: wir müssen näher ran. Alles in allem: Wir lernen. Und das macht Spass. 29
  • 31. ÜBER SOCIAL HUB ÜBER DEN ORGANISATOR Der Social Hub ist das monatliche Fachtreffen zum Thema Social Bergzucker ist Ihr Full-Service-Partner für Kommunikation in Media und bietet die Möglichkeit, sich vertieft zu informieren und Marketing und Vertrieb im Zeitalter von sozialen mit Kollegen auszutauschen. Die Veranstaltungsreihe findet jeden Konversationen. ersten Donnerstagmorgen des Monats statt. www.bergzucker.com Der Networking-Anlass ist kostenlos und wird stets begleitet von einem spannenden Kurzreferat (ca. 30 bis 45 Minuten) wobei nationale und internationale Referenten praxisbezogene Case Studies aus dem Bereich Social Media vorstellen. http://www.bergzucker.com/category/social-hub PARTNER: ORGANISATOR: www.bergzucker.com