Das Dokument vergleicht die Schul- und Gesellschaftsrealität in den Jahren 1973 und 2008 anhand von Robert, einem Schüler, der unterschiedlichste Erfahrungen macht, von harmlosen Aktivitäten bis hin zu schweren Vergehen und psychischen Problemen. Während in den 1970er Jahren disziplinarische Maßnahmen und traditionelle Erziehungsmethoden dominieren, zeigen die Ereignisse von 2008 eine drastische Verschärfung der Situation mit Polizeiinterventionen, psychologischen Diagnosen und gesellschaftlichem Druck. Die Entwicklungen verdeutlichen den Wandel der schulischen und elterlichen Verantwortung sowie die zunehmenden Herausforderungen im Umgang mit Gewalt und psychischen Erkrankungen bei Kindern.