Das Dokument beschreibt den Wandel an Schulen von 1973 bis 2008 anhand von Roberts Erlebnissen, die von harmlosen Schülerstreichen und Vergleichen von Taschenmessern in den 70ern bis zu schweren psychologischen und rechtlichen Folgen von Verhaltensauffälligkeiten in den 2000ern reichen. Es thematisiert auch gesellschaftliche Themen wie Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und den Umgang mit psychischen Problemen in Schulen. Abschließend werden die Veränderungen in der Wahrnehmung und Behandlung von Schülern sowie die Reaktionen der Schule und Polizei dokumentiert.