OpenSUSE Conference: Teilnehmen an freier Software oder openSource Projekten Sascha Manns aka 'saigkill' OpenSUSE Member/Ambassador OpenSUSE Marketing Team OpenSUSE BuildService Get it ! Discover it ! Create it !
Agenda Was ist freie und openSOURCE Software/Projekt?
Welche Beispiele für Freie Software/Projekte gibt es?
Erste Schritte in Freien Projekten
Probleme und Feature Requests
Entwickler werden
Marketing, PR und Promotion
Zukunft ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Was ist freie Software / Projekt?
Was ist: openSOURCE? Der Begriff openSource sagt nur aus, dass der Quellcode verfügbar sein muß, aber nicht, ob er verändert werden darf.
OpenSource Software kann kostenlos sein, muss aber nicht. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Was ist: openSOURCE? OpenSource bedeutet Quelloffen.
Die Quellen können studiert werden.
Der Begriff openSOURCE deckt nur zwei der 4 Freiheiten ab. * Freiheit die Software für jeden Zweck zu nutzen,  * den Quellcode zu erlangen und ihn zu studieren,  * den Quellcode zu verändern und  * diesen mit anderen zu teilen. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Was ist: freie Software? *  Freie Software garantiert durch Lizenzen die folgenden Richtlinien: * Freiheit die Software für jeden Zweck zu nutzen, * den Quellcode zu erlangen und ihn zu studieren, * den Quellcode zu verändern und * diesen mit anderen zu teilen. Vor dem Beginn mit der Arbeit an Projekten ist es sinnvoll die Lizenzen einzusehen. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Lizenzen (GPL) 0. Das Programm darf  ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden.   Kommerzielle  Nutzung ist hierbei ausdrücklich erlaubt. 1.  Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden , wobei der  Quellcode mitverteilt  oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss. Dem  Empfänger  müssen  dieselben Freiheiten  gewährt werden – wer z. B. eine Kopie gegen Geld empfängt, hat weiterhin das Recht, diese dann kommerziell oder auch kostenlos zu verbreiten. Lizenzgebühren sind nicht erlaubt. Niemand ist verpflichtet, Kopien zu verteilen, weder im Allgemeinen, noch an irgendeine bestimmte Person – aber wenn er es tut, dann nur nach diesen Regeln.[2] 2. Die  Arbeitsweise eines Programms  darf  studiert  und den eigenen Bedürfnissen  angepasst  werden. 3. Es dürfen auch die gemäß Freiheit 2  veränderten Versionen  des Programms unter den Regeln von Freiheit 1 vertrieben werden, wobei dem  Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss . Veränderte Versionen müssen nicht veröffentlicht werden; aber wenn sie veröffentlicht werden, dann darf dies nur unter den Regeln von Freiheit 1 geschehen. URL:  http://de.wikipedia.org/wiki/GPL ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Lizenzen (LGPL) Sichert ebenfalls die  4 Freiheiten  der GPL. Im Gegensatz zur GPL dürfen alle Programme, welche die LGPL-lizenzierte Software nur  extern benutzen , zum Beispiel als  Programmbibliothek , ihre eigene Lizenz behalten. Damit eignet sich die LGPL besonders als Lizenz  für Bibliotheken, deren Benutzung man auch Programmierern proprietärer Programme erlauben will.  Soll die unter der LGPL lizenzierte Software dagegen fest in ein anderes Programm eingebunden werden, muss auch das andere Programm unter der LGPL bzw. einer kompatiblen Lizenz stehen. URL:  http://de.wikipedia.org/wiki/LGPL ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Lizenzen (BSD) Software unter der BSD-Lizenz  darf frei verwendet werden  und es ist erlaubt, sie zu  kopieren, zu verändern und zu verbreiten . Einzige Bedingung der BSD-Lizenz ist, dass der  Copyright-Vermerk des ursprünglichen Programms nicht entfernt  werden darf. Somit eignet sich unter der BSD-Lizenz stehende Software auch gut als Vorlage für  kommerzielle (teilproprietäre)  Produkte, wie es z. B. bei JunOS der Fall ist, dem Router-Betriebssystem der Firma Juniper Networks. Dieses Lizenzmodell unterscheidet sich von der GNU General Public License (GPL) darin, dass es  kein Copyleft  enthält: Ein Programmierer, der ein unter einer BSD-Lizenz  veröffentlichtes Programm  verändert und dann verbreitet, ist  nicht verpflichte t, den  Quellcode  seines veränderten Programms  mitzuveröffentlichen . Er ist auch nicht verpflichtet, das Ergebnis seiner Änderungen wiederum unter der BSD-Lizenz zu veröffentlichen. URL:  http://de.wikipedia.org/wiki/BSD_Lizenz ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Lizenzen (Apache) Prinzipiell beinhaltet sie: * Man darf Software unter dieser Lizenz  frei in jedem Umfeld verwenden, modifizieren und verteilen . * Wenn man sie  verteilt , muss eindeutig darauf  hingewiesen werden ,  welche Software  unter der Apache-Lizenz verwendet wurde und dass diese vom Lizenzgeber (name of copyright owner) stammt. Eine  Kopie der Lizenz  muss dem Paket beiliegen. *  Änderungen am Quellcode , der unter der Apache-Lizenz stehenden Software, brauchen  nicht zum Lizenzgeber zurückgeschickt  zu werden. Eigene Werke , die auf einem unter der Apache-Lizenz stehendem Originalwerk basieren, müssen: * eine  Kopie der Apache-Lizenz  beinhalten * bei  modifizierten Dateien  an auffälliger Stelle angeben, dass sie modifiziert sind * alle  Original-Urheberrechtsvermerke beibehalten URL:  http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Beispiele?
Beispiele für Freie SW und Projekte ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten
Erste Schritte in freien Projekten Philosophie:
- Nutze freie Software
- Entwickle und dokumentiere freie Software
- Teile die Software mit anderen
- Ermuntere andere ebenfalls freie Sofware zu verwenden
- Man kann in jedem Alter beginnen. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Aufruf:
- Passe sie deinen Bedürnissen an und verlasse den “Out of the Box” Stand. So verlässt du die eingetretenen Wege der proprietären Software
-Neben Themen und Farben gibt es viel zu entdecken. -> Keine Compuerbild Leser! ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Aufruf:
Sei nicht enttäuscht, wenn du einen Fehler hast. Versuche ihn zu reproduzieren und zu dokumentieren. Wenn du aus den Fehlern lernst, betrachtest du jeden Error als Gewinn.
Bleib weiterhin experimentierfreudig. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Tipps:
Wenn du nach und nach die Fehler dokumentierst, kannst du damit beginnen HowTo's, FAQ's und Essays zu verfassen.
Veröffentlichen kannst du das zum Beispiel im Forum, deinem Blog oder der Homepage. ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Tipps:
Usenet
http://learn.to/quote ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Tipps:
Mailinglists
http://ezinearticles.com/?Smart-Writing-and-Layout-Styles-for-the-Web&id=60347 ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Tipps:
Mailinglists – Netiquette: http://en.opensuse.org/Opensuse_mailing_list_netiquette ©   9/16/09   Sascha Manns openSUSE.org
Erste Schritte in freien Projekten Tipps:
Mailinglists:
Wärme keine alten Diskussionen auf.
Meide Threadhijacking (Kein neues Thema mit “Antworten” Button erstellen.
Vermeide TOFU (Topic oben, Fullquote unten). Nur das zitieren, auf das du dich beziehst.
Vermeide Mails die nur folgendes beinhalten: Me too, Ich auch, Full ACK. Verursacht nur unnötigen Traffic.

Open S U S E Conference Involved F O S S

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    OpenSUSE Conference: Teilnehmenan freier Software oder openSource Projekten Sascha Manns aka 'saigkill' OpenSUSE Member/Ambassador OpenSUSE Marketing Team OpenSUSE BuildService Get it ! Discover it ! Create it !
  • 2.
    Agenda Was istfreie und openSOURCE Software/Projekt?
  • 3.
    Welche Beispiele fürFreie Software/Projekte gibt es?
  • 4.
    Erste Schritte inFreien Projekten
  • 5.
  • 6.
  • 7.
  • 8.
    Zukunft © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
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    Was ist freieSoftware / Projekt?
  • 10.
    Was ist: openSOURCE?Der Begriff openSource sagt nur aus, dass der Quellcode verfügbar sein muß, aber nicht, ob er verändert werden darf.
  • 11.
    OpenSource Software kannkostenlos sein, muss aber nicht. © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 12.
    Was ist: openSOURCE?OpenSource bedeutet Quelloffen.
  • 13.
    Die Quellen könnenstudiert werden.
  • 14.
    Der Begriff openSOURCEdeckt nur zwei der 4 Freiheiten ab. * Freiheit die Software für jeden Zweck zu nutzen, * den Quellcode zu erlangen und ihn zu studieren, * den Quellcode zu verändern und * diesen mit anderen zu teilen. © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
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    Was ist: freieSoftware? * Freie Software garantiert durch Lizenzen die folgenden Richtlinien: * Freiheit die Software für jeden Zweck zu nutzen, * den Quellcode zu erlangen und ihn zu studieren, * den Quellcode zu verändern und * diesen mit anderen zu teilen. Vor dem Beginn mit der Arbeit an Projekten ist es sinnvoll die Lizenzen einzusehen. © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 16.
    Lizenzen (GPL) 0.Das Programm darf ohne jede Einschränkung für jeden Zweck genutzt werden. Kommerzielle Nutzung ist hierbei ausdrücklich erlaubt. 1. Kopien des Programms dürfen kostenlos oder auch gegen Geld verteilt werden , wobei der Quellcode mitverteilt oder dem Empfänger des Programms auf Anfrage zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt werden muss. Dem Empfänger müssen dieselben Freiheiten gewährt werden – wer z. B. eine Kopie gegen Geld empfängt, hat weiterhin das Recht, diese dann kommerziell oder auch kostenlos zu verbreiten. Lizenzgebühren sind nicht erlaubt. Niemand ist verpflichtet, Kopien zu verteilen, weder im Allgemeinen, noch an irgendeine bestimmte Person – aber wenn er es tut, dann nur nach diesen Regeln.[2] 2. Die Arbeitsweise eines Programms darf studiert und den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. 3. Es dürfen auch die gemäß Freiheit 2 veränderten Versionen des Programms unter den Regeln von Freiheit 1 vertrieben werden, wobei dem Empfänger des Programms der Quellcode der veränderten Version verfügbar gemacht werden muss . Veränderte Versionen müssen nicht veröffentlicht werden; aber wenn sie veröffentlicht werden, dann darf dies nur unter den Regeln von Freiheit 1 geschehen. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/GPL © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
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    Lizenzen (LGPL) Sichertebenfalls die 4 Freiheiten der GPL. Im Gegensatz zur GPL dürfen alle Programme, welche die LGPL-lizenzierte Software nur extern benutzen , zum Beispiel als Programmbibliothek , ihre eigene Lizenz behalten. Damit eignet sich die LGPL besonders als Lizenz für Bibliotheken, deren Benutzung man auch Programmierern proprietärer Programme erlauben will. Soll die unter der LGPL lizenzierte Software dagegen fest in ein anderes Programm eingebunden werden, muss auch das andere Programm unter der LGPL bzw. einer kompatiblen Lizenz stehen. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/LGPL © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 18.
    Lizenzen (BSD) Softwareunter der BSD-Lizenz darf frei verwendet werden und es ist erlaubt, sie zu kopieren, zu verändern und zu verbreiten . Einzige Bedingung der BSD-Lizenz ist, dass der Copyright-Vermerk des ursprünglichen Programms nicht entfernt werden darf. Somit eignet sich unter der BSD-Lizenz stehende Software auch gut als Vorlage für kommerzielle (teilproprietäre) Produkte, wie es z. B. bei JunOS der Fall ist, dem Router-Betriebssystem der Firma Juniper Networks. Dieses Lizenzmodell unterscheidet sich von der GNU General Public License (GPL) darin, dass es kein Copyleft enthält: Ein Programmierer, der ein unter einer BSD-Lizenz veröffentlichtes Programm verändert und dann verbreitet, ist nicht verpflichte t, den Quellcode seines veränderten Programms mitzuveröffentlichen . Er ist auch nicht verpflichtet, das Ergebnis seiner Änderungen wiederum unter der BSD-Lizenz zu veröffentlichen. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/BSD_Lizenz © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 19.
    Lizenzen (Apache) Prinzipiellbeinhaltet sie: * Man darf Software unter dieser Lizenz frei in jedem Umfeld verwenden, modifizieren und verteilen . * Wenn man sie verteilt , muss eindeutig darauf hingewiesen werden , welche Software unter der Apache-Lizenz verwendet wurde und dass diese vom Lizenzgeber (name of copyright owner) stammt. Eine Kopie der Lizenz muss dem Paket beiliegen. * Änderungen am Quellcode , der unter der Apache-Lizenz stehenden Software, brauchen nicht zum Lizenzgeber zurückgeschickt zu werden. Eigene Werke , die auf einem unter der Apache-Lizenz stehendem Originalwerk basieren, müssen: * eine Kopie der Apache-Lizenz beinhalten * bei modifizierten Dateien an auffälliger Stelle angeben, dass sie modifiziert sind * alle Original-Urheberrechtsvermerke beibehalten URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 20.
  • 21.
    Beispiele für FreieSW und Projekte © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 22.
    Erste Schritte infreien Projekten
  • 23.
    Erste Schritte infreien Projekten Philosophie:
  • 24.
    - Nutze freieSoftware
  • 25.
    - Entwickle unddokumentiere freie Software
  • 26.
    - Teile dieSoftware mit anderen
  • 27.
    - Ermuntere andereebenfalls freie Sofware zu verwenden
  • 28.
    - Man kannin jedem Alter beginnen. © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 29.
    Erste Schritte infreien Projekten © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 30.
    Erste Schritte infreien Projekten Aufruf:
  • 31.
    - Passe siedeinen Bedürnissen an und verlasse den “Out of the Box” Stand. So verlässt du die eingetretenen Wege der proprietären Software
  • 32.
    -Neben Themen undFarben gibt es viel zu entdecken. -> Keine Compuerbild Leser! © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 33.
    Erste Schritte infreien Projekten Aufruf:
  • 34.
    Sei nicht enttäuscht,wenn du einen Fehler hast. Versuche ihn zu reproduzieren und zu dokumentieren. Wenn du aus den Fehlern lernst, betrachtest du jeden Error als Gewinn.
  • 35.
    Bleib weiterhin experimentierfreudig.© 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 36.
    Erste Schritte infreien Projekten Tipps:
  • 37.
    Wenn du nachund nach die Fehler dokumentierst, kannst du damit beginnen HowTo's, FAQ's und Essays zu verfassen.
  • 38.
    Veröffentlichen kannst dudas zum Beispiel im Forum, deinem Blog oder der Homepage. © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 39.
    Erste Schritte infreien Projekten Tipps:
  • 40.
  • 41.
    http://learn.to/quote © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 42.
    Erste Schritte infreien Projekten Tipps:
  • 43.
  • 44.
  • 45.
    Erste Schritte infreien Projekten Tipps:
  • 46.
    Mailinglists – Netiquette:http://en.opensuse.org/Opensuse_mailing_list_netiquette © 9/16/09 Sascha Manns openSUSE.org
  • 47.
    Erste Schritte infreien Projekten Tipps:
  • 48.
  • 49.
    Wärme keine altenDiskussionen auf.
  • 50.
    Meide Threadhijacking (Keinneues Thema mit “Antworten” Button erstellen.
  • 51.
    Vermeide TOFU (Topicoben, Fullquote unten). Nur das zitieren, auf das du dich beziehst.
  • 52.
    Vermeide Mails dienur folgendes beinhalten: Me too, Ich auch, Full ACK. Verursacht nur unnötigen Traffic.