Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am
                          Beispiel Twitter

                                  Projektarbeit im Sommersemester 2011




Seite 1 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
Gliederung

  1. Was ist Microblogging?
  2. Die Geschichte von Twitter
  3. Wer und wie viele twittern?
  4. Aufbau und Funktionen
  5. Twitter-Universum
  6. Twitter im Unternehmenskontext
  7. Wissenswertes
  8. Quellenangabe

Seite 2 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
1. Was ist Microblogging?

• „verkleinertes“ Bloggen

• Nachrichten bis 140 Zeichen

• Technisch anspruchslos
                                 Twitter Apps

                                 per SMS (kostenpflichtig und nicht in Deutschland)

                                 Instant Messenger

• Vielseitiges Zugriffsmöglichkeiten


Seite 3 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
2. Die Geschichte von Twitter

• Die Gründer

        – Evan Williams, Biz Stone & Jack Dorsey

• Grundidee

• Start Twitter-Projekt 2006

• März 2007

                              South by Southwest Web Award

• Geschäftsmodell


Seite 4 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
3. Wer und wie viele twittern?(1)



• Privatpersonen

• Dinge

• Kunst & Kultur

• Firmen & Organisationen

• Prominente

• Politiker



Seite 5 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
3. Wer und wie viele twittern?(2)




Seite 6 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
4. Aufbau und Funktionen (1)

                           Ohne Login sichtbar:

                           •     Schlagwort und „#“ Suche auf Startseite

                           •     Maximal 1500 Ergebnisse



                           Auf Benutzer-Profil (wenn öffentlich):

                           •     Zeitleiste mit Tweets des Benutzers in
                                 absteigender Reihenfolge

                           •     Kurz-Profil

                           •     „following“ und „follower“ (nur mit Login),
                                 „gelistet“ und „Listen“

                           •     Tweets als RSS abonnierbar

                           •     Weiterführende Links in Tweets


Seite 7 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
4. Aufbau und Funktionen (2)

 Als Benutzer:

 Startseite                                                                 Funktionen

 • „Was gibt‘s Neues?“                                                       Twittern,                 Retweet,
                                                                                  „@“antworten
 • Zeitleiste mit abonnierten und
       eigenen Tweets in                                                     Freunde finden/ einladen

       absteigender Reihenfolge                                              Verbinden des Twitter Accounts
                                                                                  mit anderen Diensten und
                                                                                  Plattformen möglich
                                                                                     Facebook

                                                                                     Twitpic

                                                                                     You Tube


Seite 8 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
4. Aufbau und Funktionen (3)




Seite 9 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
5. Twitter-Universum


• Ca. 17.000 deutschsprachige Twitter Apps für Smart Phones / iPad
        – Echofon
        – UberTwitter                                                              meist von Drittanbietern
        – Twitterberry

• Zusatzprogramme/ Clients
             TweetDeck
             Twhirl                                                               Einfachere Verwaltung von
             Seesmic Desktop                                                      Twitter und Koordinierung
             Hootsuite                                                            mit anderen Plattformen


• Sonstige
              Twittermap.de
              Future Tweets                                                       Spielerei



Seite 10 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
6. Twitter im Unternehmenskontext

• Externe, passive Nutzung
• Interne Nutzung


 Herausforderungen:                                                    Chancen:
 • Recherche: ist Zielgruppe auf                                       • Relativ geringer Aufwand und
   Twitter vertreten?                                                    Kosten
 • Richtige „follower“ finden                                          • Feedback
 • Inhalte auf 140 Zeichen                                             • Intensiver Austausch
   komprimieren                                                        • „Mitreden“
 • Den richtigen Ton treffen
 • Direkter Kontakt mit den
   Kunden
 • Präsenz


Seite 11 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
7. Wissenswertes

• Einflussreichste Tweeter sind Nachrichtendienste (NY Times, CNN)

• Im Februar 2011 wurden weltweit pro Tag 460‘000 neue Twitter-
      Accounts eröffnet

• Schätzungsweiße gibt es insgesamt mehr als 200 Millionen Accounts

• Laut einer Studie wird nur jeder 5. Account aktiv genutzt

• 150 Millionen Tweets täglich

• Twitter verdient Geld hauptsächlich durch Datenverkauf




Seite 12 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
8. Quellenangaben

Literatur:
• Simon, Nicole/ Bernhardt, Nikolaus: Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0

Internet:
• http://netzwertig.com/2010/09/15/twitters-neue-weboberflaeche-ein-bedrohung-fuer-
    alle-twitter-clients/
• http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-04/twitter-daten-firehose?page=1
• http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/twitter-mem-studie?page=2
• http://netzwertig.com/2011/03/24/was-waere-wenn-kostenpflichtige-twitter-konten/
• http://blog.telefon.de/news/aktuelle-app-uebersicht-fuer-deutschland-98-der-android-
    apps-sind-kostenlos/
• http://bisculm.com/welchen-stellenwert-hat-twitter-fur-unternehmen-2--2536/




Seite 13 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011

Microblogging am Bsp. Twitter

  • 1.
    Grundlagen und Funktionsweisenvon Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter Projektarbeit im Sommersemester 2011 Seite 1 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 2.
    Gliederung 1.Was ist Microblogging? 2. Die Geschichte von Twitter 3. Wer und wie viele twittern? 4. Aufbau und Funktionen 5. Twitter-Universum 6. Twitter im Unternehmenskontext 7. Wissenswertes 8. Quellenangabe Seite 2 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 3.
    1. Was istMicroblogging? • „verkleinertes“ Bloggen • Nachrichten bis 140 Zeichen • Technisch anspruchslos Twitter Apps per SMS (kostenpflichtig und nicht in Deutschland) Instant Messenger • Vielseitiges Zugriffsmöglichkeiten Seite 3 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 4.
    2. Die Geschichtevon Twitter • Die Gründer – Evan Williams, Biz Stone & Jack Dorsey • Grundidee • Start Twitter-Projekt 2006 • März 2007 South by Southwest Web Award • Geschäftsmodell Seite 4 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 5.
    3. Wer undwie viele twittern?(1) • Privatpersonen • Dinge • Kunst & Kultur • Firmen & Organisationen • Prominente • Politiker Seite 5 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 6.
    3. Wer undwie viele twittern?(2) Seite 6 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 7.
    4. Aufbau undFunktionen (1) Ohne Login sichtbar: • Schlagwort und „#“ Suche auf Startseite • Maximal 1500 Ergebnisse Auf Benutzer-Profil (wenn öffentlich): • Zeitleiste mit Tweets des Benutzers in absteigender Reihenfolge • Kurz-Profil • „following“ und „follower“ (nur mit Login), „gelistet“ und „Listen“ • Tweets als RSS abonnierbar • Weiterführende Links in Tweets Seite 7 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 8.
    4. Aufbau undFunktionen (2) Als Benutzer: Startseite Funktionen • „Was gibt‘s Neues?“  Twittern, Retweet, „@“antworten • Zeitleiste mit abonnierten und eigenen Tweets in  Freunde finden/ einladen absteigender Reihenfolge  Verbinden des Twitter Accounts mit anderen Diensten und Plattformen möglich  Facebook  Twitpic  You Tube Seite 8 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 9.
    4. Aufbau undFunktionen (3) Seite 9 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 10.
    5. Twitter-Universum • Ca.17.000 deutschsprachige Twitter Apps für Smart Phones / iPad – Echofon – UberTwitter meist von Drittanbietern – Twitterberry • Zusatzprogramme/ Clients TweetDeck Twhirl Einfachere Verwaltung von Seesmic Desktop Twitter und Koordinierung Hootsuite mit anderen Plattformen • Sonstige Twittermap.de Future Tweets Spielerei Seite 10 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 11.
    6. Twitter imUnternehmenskontext • Externe, passive Nutzung • Interne Nutzung Herausforderungen: Chancen: • Recherche: ist Zielgruppe auf • Relativ geringer Aufwand und Twitter vertreten? Kosten • Richtige „follower“ finden • Feedback • Inhalte auf 140 Zeichen • Intensiver Austausch komprimieren • „Mitreden“ • Den richtigen Ton treffen • Direkter Kontakt mit den Kunden • Präsenz Seite 11 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 12.
    7. Wissenswertes • EinflussreichsteTweeter sind Nachrichtendienste (NY Times, CNN) • Im Februar 2011 wurden weltweit pro Tag 460‘000 neue Twitter- Accounts eröffnet • Schätzungsweiße gibt es insgesamt mehr als 200 Millionen Accounts • Laut einer Studie wird nur jeder 5. Account aktiv genutzt • 150 Millionen Tweets täglich • Twitter verdient Geld hauptsächlich durch Datenverkauf Seite 12 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011
  • 13.
    8. Quellenangaben Literatur: • Simon,Nicole/ Bernhardt, Nikolaus: Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0 Internet: • http://netzwertig.com/2010/09/15/twitters-neue-weboberflaeche-ein-bedrohung-fuer- alle-twitter-clients/ • http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-04/twitter-daten-firehose?page=1 • http://www.zeit.de/digital/internet/2010-05/twitter-mem-studie?page=2 • http://netzwertig.com/2011/03/24/was-waere-wenn-kostenpflichtige-twitter-konten/ • http://blog.telefon.de/news/aktuelle-app-uebersicht-fuer-deutschland-98-der-android- apps-sind-kostenlos/ • http://bisculm.com/welchen-stellenwert-hat-twitter-fur-unternehmen-2--2536/ Seite 13 | Grundlagen und Funktionsweisen von Microblogging-Diensten am Beispiel Twitter | Spreitzer, Niemann | SS 2011