SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
1 von 13
Downloaden Sie, um offline zu lesen
Mit Facebook und Co. auf Erasmus



                     Eine sozialwissenschaftliche Studie

über die Nutzung von Social-Software während des Erasmus-Studienaufenthaltes




                              MASTER-THESIS

                   zur Erlangung des akademischen Grades

                            Master of Arts (MA)




                     Universitätslehrgang „eEducation”

                         Eingereicht am 3. März 2011



         Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien

                          Donau-Universität Krems

                                    von

                                 Heiko Vogl



                             Krems, März 2011

                Betreuer: Mag. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc

                                 eEducation3
Eidesstattliche Erklärung

Ich, Heiko Vogl,

geboren am 15. 10. 1974 in Graz,

erkläre,

    1. dass ich meine Master-Thesis selbstständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und
           Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfen bedient habe,


    2. dass ich meine Master-Thesis bisher weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als
           Prüfungsarbeit vorgelegt habe und


    3. dass ich, falls die Arbeit mein Unternehmen betrifft, meinen Arbeitgeber über Titel, Form und
           Inhalt der Master-Thesis unterrichtet und sein Einverständnis eingeholt habe.


Frohnleiten, im März 2011




Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                                   2 von 123
Kurzzusammenfassung

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Nutzung des Internets und von Social-Software durch
Studierende der Pädagogischen Hochschule Steiermark während ihres Erasmus-
Auslandsaufenthaltes. In der qualitativen Untersuchung, in welcher das Nutzerverhalten von sechs
Erasmus-Outgoings der Pädagogische Hochschule Steiermark des Studienjahres 2009/2010 im Stil der
„Grounded Theory“ ausgewertet wurde, konnte für die Nutzung ein theoretisches Vier-Phasen-Modell
entwickelt werden: In der Phase 0 (prämobile Phase) wird das Internet zur Informationsbeschaffung
und Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt genutzt. Die Pflege der sozialen Beziehungen in das
Heimatland steht im Zentrum der Phase 1 (oder mobile Phase 1). In der zweiten Phase (mobile Phase 2)
widmen sich die Outgoings dem Aufbau von sozialen Beziehungen im Gastland und dem Beitritt zur
lokalen Erasmus-Community (Peergroup). Die postmobile Phase (Phase 3) wird zum Ausbau und zur
Pflege der sozialen Beziehungen zur Erasmus-Community nach der Mobilität genützt, sie kann auch
zum Abbruch der Kontakte zur Erasmus-Community führen.



Abstract

This thesis examines how Erasmus students from the University of Teacher Education Styria use the
internet and social software during their Erasmus semester. This qualitative study, based on "Grounded
Theory", analyzes the individual user behaviour of six Outgoing Erasmus Students in the academic year
2009/2010. A theoretical four-phase model was developed to show their use of the internet and of
social software while staying abroad. In phase 0 (pre-mobile phase), they use the internet to collect
information and to prepare for the stay abroad. In phase 1 (mobile phase 1), they use it to maintain
social relationships in their home country. In phase 2 (mobile phase 2), they form new social
relationships in the host country and join the local Erasmus community (peer group). The post-mobile
phase (phase 3) is used for developing and maintaining social relationships within the Erasmus
community, or even ending them, after returning home.




Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                                  3 von 123
Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis ............................................................................................................................................ 6


Tabellenverzeichnis ................................................................................................................................................. 7


Vorwort....................................................................................................................................................................... 8


1       Einleitung ........................................................................................................................................................ 10


2       Das Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen (LLP) ............................................................................... 13


    2.1          Die Einzelprogramme des Bildungsprogrammes „Lebenslanges Lernen“ ................................. 13

    2.2          Erasmus an der Pädagogischen Hochschule Steiermark ............................................................. 14

    2.3          Online-Aktivitäten der Pädagogischen Hochschule Steiermark für Erasmus-Studierende..... 16

3       Social-Software ............................................................................................................................................. 20


4       Sozialkapital ................................................................................................................................................... 22


    4.1          Formen des Sozialkapitals................................................................................................................... 24

    4.2          Social-Software und Sozialkapital ..................................................................................................... 27

5       Die qualitative Untersuchung ...................................................................................................................... 32


    5.1          Grounded Theory .................................................................................................................................. 33

    5.2          Theoretical Sampling ........................................................................................................................... 35

    5.3          Erhebungsverfahren, Interviews ........................................................................................................ 39

        5.3.1        Problemzentriertes Interview ......................................................................................................... 40

        5.3.2        Datenerhebung aus Sicht der Grounded Theory ........................................................................ 41

    5.4          Durchführung der Datenerhebung .................................................................................................... 42


Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                                                                                                   4 von 123
5.4.1       Interviewleitfaden ............................................................................................................................ 44

      5.4.2       Interviewverlauf ............................................................................................................................... 48

      5.4.3       Transkribieren .................................................................................................................................. 50

    5.5       Kodieren ................................................................................................................................................. 55

      5.5.1       Offenes Kodieren.............................................................................................................................. 55

      5.5.2       Ergebnisse des offenen Kodierens ............................................................................................... 57

      5.5.3       Phasenmodell ................................................................................................................................... 69

      5.5.4       Axiales Kodieren .............................................................................................................................. 71

      5.5.5       Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 0 .......................................................................... 73

      5.5.6       Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 1 .......................................................................... 79

      5.5.7       Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 2 .......................................................................... 83

      5.5.8       Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 3 .......................................................................... 89

      5.5.9       Selektives Kodieren ......................................................................................................................... 96

      5.5.10          Ergebnisse des selektiven Kodierens....................................................................................... 97

6     Zusammenfassung ........................................................................................................................................ 99


7     Literaturverzeichnis .................................................................................................................................... 110


8     Anhang .......................................................................................................................................................... 117


    8.1       Text für die Kontaktaufnahme und Fixierung eines Interviews mittels Facebook ................... 117

    8.2       Ursprünglicher Interviewleitfaden ................................................................................................... 118

    8.3       Veränderter Interviewleitfaden ........................................................................................................ 121




Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                                                                                              5 von 123
Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Ansicht eines E-Portfolios in Mahara .......................................................................................... 37

Abbildung 2: Ablauf eines Problemzentrierten Interviews (vgl. Mayring 2002) ............................................ 41

Abbildung 3: Anzahl der genannten Internetdienste und Social-Software-Applikationen in den
Transkripten ............................................................................................................................................................ 67

Abbildung 4: Kodierparadigma für sozialwissenschaftliche Fragestellungen (Legewie 2004, S. 17)........ 73

Abbildung 5: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 0 ......................................................................... 74

Abbildung 6: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 1 ......................................................................... 80

Abbildung 7: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 2 ......................................................................... 84

Abbildung 8: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 3 ......................................................................... 90

Abbildung 9: Phase 0 oder prämobile Phase ................................................................................................... 101

Abbildung 10: Phase 1 oder mobile Phase 1 .................................................................................................... 103

Abbildung 11: Phase 2 oder mobile Phase 2 .................................................................................................... 105

Abbildung 12: Phase 3 oder postmobile Phase ................................................................................................ 107




Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                                                                                               6 von 123
7    Literaturverzeichnis



Allemann, S., 2009. Nutzung von Social Networking Sites zur Aufrechterhaltung sozialer
      Beziehungen bei Jugendlichen, GRIN Verlag.


Badura, B. u. a., 2008. Sozialkapital: Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg,
      Berlin Heidelberg: Springer-Verlag.


Baumgarter, P., 2006. Social Software & E-Learning. Computer + Personal (CoPers),
     Schwerpunktheft: E-Learning und Social Software, 8(14), S. 20-22 und 34.


Bohnensack, R. & Nentwig-Gesemann, I., 2007. Die dokumentarische Methode und ihre
      Forschungspraxis: Grundlagen qualitativer Sozialforschung A. Nohl, hrsg., Opladen: VS
      Verlag für Sozialwissenschaften.


Bourdieu, P., 1983. Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In R. Kreckel,
       hrsg. Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt. Available at:
       http://unirot.blogsport.de/images/bourdieukapital.pdf [Zugegriffen Januar 2, 2011].


Brauer, K., 2005. Bowling together: Clan, Clique, Community und die Strukturprinzipien des
       Sozialkapitals, Wiesbaden: VS Verlag.


Breuer, F., 2009. Reflexive Grounded Theory: Eine Einführung für die Forschungspraxis, VS
       Verlag.


Buhrmester, D., 1998. Need fulfilment, interpersonal competence, and the develpmental
      contexts of earlyadolescent friendship. In W. M. Bukowski, A. F. Newcomb, & W. W.
      Hartup, hrsg. The company they keep: friendship in childhood and adolescence.
      Cambridge: Cambridge University Press, , S. 158-185.


Burkhardt, S., 2006. Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse, Köln:
      Halem. Available at: http://cultdoc.uni-
      giessen.de/wps/pgn/kd/det/KULT_online/1/1176/burkhardt-steffen-medienskandale-
      zur-moralischen-sprengkraft-oumlffenlicher-diskurse-koumlln-halem-2006/
      [Zugegriffen November 27, 2010].



Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                         110 von 123
Cedefop, 2009. Europäische Leitlinien für die Validierung nicht formalen und informellen
      Lernens, Luxemburg. Available at: http://www.cedefop.europa.eu/EN/Files/4054_de.pdf
      [Zugegriffen Januar 3, 2011].


Dahrendorf, R., 2010. Homo Sociologicus: Ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik
      der Kategorie der sozialen Rolle 17. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag.


Digital Affairs GmbH, 2010. Social Media Radar Austria - Facebook. Social Media Radar
        Austria. Available at: http://socialmediaradar.at/facebook.php [Zugegriffen Dezember
        28, 2010].


Dittmar, N., 2009. Transkription: Ein Leitfaden mit Aufgaben für Studenten, Forscher und Laien,
       VS Verlag.


Europäische Kommission, 2006. Beschluss 1720/2006/EG des Europäischen Parlaments und
       des Rates vom 15. November 2006 über ein Aktionsprogramm im Bereich des
       lebenslangen Lernens, Available at: http://www.lebenslanges-
       lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/nationalagentur_lebenslanges_l
       ernen/downloads/programm_fuer_lebenslanges_lernen_antragsunterlagen/
       [Zugegriffen August 12, 2010].


Europäische Kommission, 2010. Europäische Kommission - Allgemeine & Berufliche Bildung -
       Aktuelles - Erasmus: Mehr Studierende als je zuvor erhalten für ein Studium oder ein
       Praktikum im Ausland ein EU-Stipendium. Europäische Kommission. Available at:
       http://ec.europa.eu/education/news/news2418_de.htm [Zugegriffen Januar 4, 2011].


Europäische Kommission, 2009. Grünbuch. Die Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken
       fördern, Available at: http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-
       policy/doc/mobility/com329_de.pdf [Zugegriffen September 15, 2010].


Franzen, A. & Pointner, S., 2007. Sozialkapital: Konzeptualisierung und Messung. In A. Franzen
       & M. Freitag, hrsg. Sozialkapital: Grundlagen und Anwendungen. Wiesbaden: VS
       Verlag, , S. 66-90.


Gerhards, M., Klinger, W. & Trump, T., 2008. Das Social Web aus Rezipientensicht: Motivation,
      Nutzun und Nutzertypen. In A. Zerfaß, M. Welker, & J. Schmidt, hrsg. Kommunikation,
      Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden: Von der
      Gesellschaft zum Individuum: Bd 1. Köln: Halem, , S. 129-148.


Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                       111 von 123
Glaser, B.G. & Strauss, A.L., 2008. Grounded Theory: Strategien qualitativer Forschung 2. Aufl.,
        Bern: Huber.


Granovetter, M., 1973. The Strength of Weak Ties. American Journal of Sociology, (78), S. 1360-
      1380.


Granovetter, M.S., 1995. Getting a job: a study of contacts and careers, Chicago: University of
      Chicago Press.


Heinze, T., 2001. Qualitative Sozialforschung: Einführung, Methodologie und Forschungspraxis,
       München; Wien; Oldenburg: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.


Helfferich, C., 2008. Die Qualität qualitativer Daten: Manual für die Durchführung qualitativer
        Interviews Wiesbaden., VS Verlag.


Helft, M., 2011. Facebook Deal Offers Freedom From Scrutiny. The New York Times. Available
        at: http://dealbook.nytimes.com/2011/01/03/facebook-deal-offers-freedom-from-
        scrutiny/?hp [Zugegriffen Januar 4, 2011].


Hippner, H., 2006. Bedeutung, Anwendungen und Einsatzpotenziale von Social Software. In K.
       Hildebrand & J. Hofmann, hrsg. Social Software. Praxis der Wirtschaftsinformatik.
       Heidelberg: Dpunkt.verlag GmbH.


IMB Augsburg, 2009. Theoretisches Kodieren. Qualitative Sozialforschung. Available at:
      http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de/node/774 [Zugegriffen November 1, 2011].


International Exchange Erasmus Student Network, 2010. What is ESN? | ESN International.
       ESN International. Available at: http://www.esn.org/ [Zugegriffen November 27, 2010].


ISAK – International Student Association of Karlstad, 2010. About ISAK | Isak-kau.se. Isak-
       kau.se. Available at: http://isak-kau.se/contact/ [Zugegriffen November 27, 2010].


Jansen, D., 2006. Einführung in die Netzwerkanalyse: Grundlagen, Methoden,
      Forschungsbeispiele 3. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag.


Klobas, J.E. & Beesley, A., 2006. Wikis: tools for information work and collaboration, Oxford:
       Chandos.
Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                         112 von 123
Kneidinger, B., 2010. Facebook und Co.: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in
       Online Social Networks, VS Verlag.


Koch, M. & Richter, A., 2009. Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von
       Social Software in Unternehmen, München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag.


Koob, D., 2007. Sozialkapital zur Sprache gebracht: eine bedeutungstheoretische Perspektive
       auf ein sozialwissenschaftliches Begriffs- und Theorieproblem, Göttingen:
       Universitätsverlag Göttingen.


Krauss, S., 2008. Weblogs als soziale Netzwerke: Eine qualitative Beziehungsanalyse. In A.
       Zerfaß, M. Welker, & J. Schmidt, hrsg. Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im
       Social Web: Grundlagen und Methoden: Von der Gesellschaft zum Individuum: Bd 1.
       Köln: Halem, , S. 327-347.


Kriesi, H., 2007. Sozialkapital. Eine Einführung. Grundlagen, Konzepte, Modelle. In A. Franzen &
        M. Freitag, hrsg. Sozialkapital: Grundlagen und Anwendungen. Kölner Zeitschrift für
        Soziologie und Sozialpsychologie. Wiesbaden: VS Verlag, , S. 23-46.


Labov, Waletzky, J. & Waletzky, W., 1973. Erzählanalyse. Mündliche Versionen persönlicher
       Erfahrung. In H. Ihwe, hrsg. Literaturwissenschaften und Linguistil. Frankfurt am Main:
       Athenäum,, , S. 78-126.


Lamnek, S., 1989. Qualitative Sozialforschung, 2 Bde. 3. Aufl., BeltzPVU.


Legewie, H., 2004. 11. Vorlesung: Qualitative Forschung und der Ansatz der Grounded Theory.,
      Available at: http://www.ztg.tu-
      berlin.de/download/legewie/Dokumente/Vorlesung_11.pdf [Zugegriffen August 23,
      2010].


Lin, N., 1999. Building a Network Theory of Social Capital'. Connections, (22), S. 28-51.


Linhofer, S. & Vogl, H., 2010. Bericht. Zentrum 2 nationale und internationale
       Bildungskooperation sowie Public Relations 2009_10., Graz: Pädagogische Hochschule
       Steiermark. Available at:
       http://z2.phst.at/fileadmin/z2/studienjahr2009_2010/dokumente/20100709_bericht_z2_20
       09_10.pdf.
Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                            113 von 123
Ludwig-Mayerhofer, W., 1999. ILMES - Transkription. ILMES - Internet-Lexikon der Methoden
      der empirischen Sozialforschung. Available at: http://www.lrz.de/~wlm/ilm_t9.htm
      [Zugegriffen September 22, 2010].


Maier-Häfele, K. & Häfele, H., 2005. Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings: Übersicht,
      Empfehlungen und Anleitungen für den sofortigen Seminareinsatz, Bonn:
      ManagerSeminare-Verl.-GmbH.


Mayring, P., 2002. Einführung in die qualitative Sozialforschung: Eine Anleitung zu qualitativem
      Denken 5. Aufl., Beltz.


Mesch, G. & Talmud, I., 2006. Online Friendship Formation, Communication Channels, and
      Social Closeness. International Journal of Internet Science, 1, S. 29-44.


Mocigemba, D., 2006. Warum sie selber senden: Eine Typologie von Sendemodi im Podcasting.
      kommunikation@gesellschaft, (7/3). Available at: http://www.soz.uni-
      frankfurt.de/K.G/B3_2006_Mocigemba.pdf [Zugegriffen Februar 9, 2011].


Nationalagentur Lebenslanges Lernen, 2009. Erasmus Studierenden-Charta. Nationalagentur
       Lebenslanges Lernen. Available at: http://www.lebenslanges-
       lernen.at/fileadmin/lll/dateien/lebenslanges_lernen_pdf_word_xls/erasmus/erasmus_a
       llgemein/studierendencharta_de.pdf [Zugegriffen Februar 7, 2011].


Oevermann, U., 2001. Die Struktur sozialer Deutungsmuster am Beispiel der Arbeitsbegriffe S.
      Kutzner, hrsg. , (2), S. 35-82.


Pädagogische Hochschule Steiermark, 2010. leitbild : Pädagogische Hochschule Steiermark.
      Pädagogische Hochschule Steiermark. Available at:
      http://www.phst.at/index.php?id=21&L=1 [Zugegriffen Dezember 29, 2010].


Pénard, T. & Poussing, N., 2009. Internet Use and Social Capital: The Strength of Virtual Ties.
       Available at: http://ssrn.com/abstract=760084 [Zugegriffen Februar 9, 2011].


Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M., 2008. Qualitative Sozialforschung: Ein Arbeitsbuch
       München., Oldenbourg Wissenschaftsverlag.



Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                        114 von 123
Putnam, R.D., 1995. Bowling Alone: America's Declining Social Capital. Journal of Democracy,
      S. 65-78.


Putnam, R.D., Leonardi, R. & Nanetti, R., 1994. Making democracy work: civic traditions in
      modern Italy, Princeton: Princeton University Press.


QS unisolution GmbH, 2010. For Institutes. moveonnet. Available at:
       http://www.moveonnet.eu/institutions [Zugegriffen November 28, 2010].


Remesch, M.A., 2008. Die soziale Logik des Rauchens, Wien: GRIN Verlag.


Rheingold, H., Saveri, A. & Vian, K., 2005. Technologies of Cooperation, Palo Alto. Available at:
      http://www.rheingold.com/cooperation/Technology_of_cooperation.pdf [Zugegriffen
      Dezember 27, 2010].


Ritter, S., 2010. Internetnutzung von Jugendlichen für einen Auslands-Jugendaustausch: Eine
         qualitative sozialwissenschaftliche Untersuchung mit dem Forschungsstil der
         Grounded Theory in Verbindung mit dem Forschungsparadigma Intersectionality, VS
         Verlag.


Schittenhelm, K., 2005. Soziale Lagen im Übergang: junge Migrantinnen und Einheimische
       zwischen Schule und Berufsausbildung, Wiesbaden: VS Verlag.


Schmidt, R. & Nurcan, S., 2009. BPM and Social Software. In D. Ardagna, M. Mecella, & J.
      Yang, hrsg. Business Process Management Workshops: BPM 2008 International
      Workshops, Milano, Italy, September 1-4, 2008, Revised Papers. Berlin Heidelberg:
      Springer-Verlag, , S. 649-658.


Schütze, F., 1983. Biographieforschung und narratives Interview. Neue Praxis, 13(13), S. 283 -
       293.


Seufert, S. & Brahm, T., 2007. Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und
       Personal Broadcasting auf der Spur. , Ne(x)t Generation Learning(Themenreihe 1 zur
       Workshop-Serie), S. 135.


Steinfield, C., Ellison, N.B. & Lampe, C., 2008. Social capital, self-esteem, and use of online
        social network sites:

Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                           115 von 123
A longitudinal analysis. In Journal of Applied Developmental Psychology 29. Michigan:
         Michigan State University, , S. 434-445.


Strauss, A.L., 2007. Grundlagen qualitativer Sozialforschung: Datenanalyse und Theoriebildung
       in der empirischen soziologischen Forschung 2. Aufl., München: UTB.


Strauss, A.L. & Corbin, J., 1999. Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung
       Weinheim., Psychologie Verlagsunion.


Strübing, J., 2008. Grounded Theory: Zur sozialtheoretischen und epistemologischen
       Fundierung des Verfahrens der empirisch begründeten Theoriebildung, Wiesbaden: VS
       Verlag.


Temminghoff, W., 2002. Dissoziative Identitätsstörung; eine Studie zu multiplen/integrierten
      Lebenskonzepten; ein Phasenmodell, Stuttgart - New York: Georg Thieme Verlag.


Teten, D. & Allen, S., 2005. The virtual handshake: opening doors and closing deals online,
       New York: AMACOM Div American Mgmt Assn.


Toulmin, S.E., 1996. Der Gebrauch von Argumenten, Weinheim: Beltz Athenäum.


Vogel, W., 2001. Religionspädagogik kommunikativ-vernetzt, Münster: LIT Verlag Münster.


Witzel, A., 1985. Das problemzentrierte Interview. In G. Jüttmann, hrsg. Qualitative Forschung
        in der Psychologie. Weinheim: Beltz, , S. 227-256.


Wolak, J., Mitchell, K.J. & Finkelhor, D., 2003. Escaping or connecting? Characteristics of youth
       who form close online relationships. Journal of Adolescence, 26, S. 105-119.


Zegelin, A., 2005. «Festgenagelt sein». Der Prozess des Bettlägerigwerdens 1. Aufl., Bern,
       Göttingen, Toronto, Seattle: Huber, Bern.




Mit Facebook und Co. auf Erasmus                                                        116 von 123

Weitere ähnliche Inhalte

Ähnlich wie Master Thesis Heiko Vogl

Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1
Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1
Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1Martin Ebner
 
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...Hendrik Drachsler
 
Salzburgresearch grundlagen e portfolios
Salzburgresearch grundlagen e portfoliosSalzburgresearch grundlagen e portfolios
Salzburgresearch grundlagen e portfoliosmariamaria77
 
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer Imagefilm
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer ImagefilmSenioren ans Netz - Ein Silversurfer Imagefilm
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer ImagefilmThomas Hoffmann
 
AK Technology Enhanced Learning
AK Technology Enhanced LearningAK Technology Enhanced Learning
AK Technology Enhanced LearningMartin Ebner
 
Krems proejktarbeit
Krems proejktarbeitKrems proejktarbeit
Krems proejktarbeitheiko.vogl
 
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoingsheiko.vogl
 
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1Martin Ebner
 
Fnm austria e-portfolio_studie_srfg
Fnm austria e-portfolio_studie_srfgFnm austria e-portfolio_studie_srfg
Fnm austria e-portfolio_studie_srfgmariamaria77
 
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoingsheiko.vogl
 
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoingsheiko.vogl
 
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoingsheiko.vogl
 
E-Learning3D.de - Aktivitätsbericht
E-Learning3D.de - AktivitätsberichtE-Learning3D.de - Aktivitätsbericht
E-Learning3D.de - AktivitätsberichtDennis Schäffer
 
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaeten
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaetenMagisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaeten
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaetenhellmal2
 
E-Learning Potentiale und Trends
E-Learning Potentiale und TrendsE-Learning Potentiale und Trends
E-Learning Potentiale und TrendsMartin Ebner
 
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnen
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnenE-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnen
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnenMartin Ebner
 
Mit Facebook und Co. auf Erasmus
Mit Facebook und Co. auf ErasmusMit Facebook und Co. auf Erasmus
Mit Facebook und Co. auf Erasmusheiko.vogl
 
Verhaltenskodex Trusted Learning Analytics
Verhaltenskodex Trusted Learning AnalyticsVerhaltenskodex Trusted Learning Analytics
Verhaltenskodex Trusted Learning AnalyticsHendrik Drachsler
 
WTF is E-Learning?
WTF is E-Learning?WTF is E-Learning?
WTF is E-Learning?Martin Ebner
 

Ähnlich wie Master Thesis Heiko Vogl (20)

Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1
Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1
Seminar "Ausgewählte Kapitel aus Technology Enhanced Learning" - Einheit 1
 
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...
Rödling, S. (2019). Entwicklung einer Applikation zum assoziativen Medien Ler...
 
Salzburgresearch grundlagen e portfolios
Salzburgresearch grundlagen e portfoliosSalzburgresearch grundlagen e portfolios
Salzburgresearch grundlagen e portfolios
 
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer Imagefilm
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer ImagefilmSenioren ans Netz - Ein Silversurfer Imagefilm
Senioren ans Netz - Ein Silversurfer Imagefilm
 
AK Technology Enhanced Learning
AK Technology Enhanced LearningAK Technology Enhanced Learning
AK Technology Enhanced Learning
 
Krems proejktarbeit
Krems proejktarbeitKrems proejktarbeit
Krems proejktarbeit
 
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings
20090720 E Portfolio Konzept Fuer Sms Outgoings
 
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1
Seminar AK Technology Enhanced Learning - Einheit 1
 
Fnm austria e-portfolio_studie_srfg
Fnm austria e-portfolio_studie_srfgFnm austria e-portfolio_studie_srfg
Fnm austria e-portfolio_studie_srfg
 
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings
20091125 e portfolio_richtlinien_fuer_sms_outgoings
 
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
 
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
200100429 e portfolio_richtlinien_fuer_smp_outgoings
 
E-Learning3D.de - Aktivitätsbericht
E-Learning3D.de - AktivitätsberichtE-Learning3D.de - Aktivitätsbericht
E-Learning3D.de - Aktivitätsbericht
 
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaeten
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaetenMagisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaeten
Magisterarbeit kommunikationsmanagement an oesterreichischen universitaeten
 
E-Learning Potentiale und Trends
E-Learning Potentiale und TrendsE-Learning Potentiale und Trends
E-Learning Potentiale und Trends
 
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnen
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnenE-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnen
E-Learning? ... oder die Chance die Bildung zu öffnen
 
Mit Facebook und Co. auf Erasmus
Mit Facebook und Co. auf ErasmusMit Facebook und Co. auf Erasmus
Mit Facebook und Co. auf Erasmus
 
Verhaltenskodex Trusted Learning Analytics
Verhaltenskodex Trusted Learning AnalyticsVerhaltenskodex Trusted Learning Analytics
Verhaltenskodex Trusted Learning Analytics
 
WTF is E-Learning?
WTF is E-Learning?WTF is E-Learning?
WTF is E-Learning?
 
BISS_Expertise.pdf
BISS_Expertise.pdfBISS_Expertise.pdf
BISS_Expertise.pdf
 

Mehr von heiko.vogl

Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studiesheiko.vogl
 
Studying in Graz,
Studying in Graz, Studying in Graz,
Studying in Graz, heiko.vogl
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 heiko.vogl
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...heiko.vogl
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...heiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGheiko.vogl
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGheiko.vogl
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013heiko.vogl
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012heiko.vogl
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebookheiko.vogl
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebookheiko.vogl
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeetingheiko.vogl
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeetingheiko.vogl
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorialheiko.vogl
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptheiko.vogl
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebookheiko.vogl
 
20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzeptheiko.vogl
 

Mehr von heiko.vogl (20)

3 infomeeting
3 infomeeting3 infomeeting
3 infomeeting
 
Learning Agreement Student Mobility for Studies
Learning Agreement  Student Mobility for StudiesLearning Agreement  Student Mobility for Studies
Learning Agreement Student Mobility for Studies
 
Studying in Graz,
Studying in Graz, Studying in Graz,
Studying in Graz,
 
Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1 Erasmus+ Journal Issue 1
Erasmus+ Journal Issue 1
 
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
In-Service Course Graz: VOICES - Integrated competences for European Teachers...
 
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...In-Service Course Graz 2014: VOICES -  Integrated competences for European Te...
In-Service Course Graz 2014: VOICES - Integrated competences for European Te...
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNGEINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
EINVERSTÄNDNIS-, EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG
 
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013VoiceS National Group Meeting Graz 2013
VoiceS National Group Meeting Graz 2013
 
E Book
E BookE Book
E Book
 
Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013Sport- und Kreativwoche 2013
Sport- und Kreativwoche 2013
 
Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012Sport- und Kreativwoche 2012
Sport- und Kreativwoche 2012
 
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> FacebookEntwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
Entwurf eines Posters Erasmus <-> Facebook
 
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> FacebookEntwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
Entwurf des Papers Erasmus <-> Facebook
 
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
20120130 Erasmus Auslandsstudium 1 Infomeeting
 
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. InfomeetingErasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
Erasmus Auslandsstudium 1. Infomeeting
 
Zotero Tutorial
Zotero TutorialZotero Tutorial
Zotero Tutorial
 
moodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.pptmoodle vs. facebook.ppt
moodle vs. facebook.ppt
 
moodle vs facebook
moodle vs facebookmoodle vs facebook
moodle vs facebook
 
20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept20091017 design ii_detailkonzept
20091017 design ii_detailkonzept
 

Master Thesis Heiko Vogl

  • 1. Mit Facebook und Co. auf Erasmus Eine sozialwissenschaftliche Studie über die Nutzung von Social-Software während des Erasmus-Studienaufenthaltes MASTER-THESIS zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts (MA) Universitätslehrgang „eEducation” Eingereicht am 3. März 2011 Department für Interaktive Medien und Bildungstechnologien Donau-Universität Krems von Heiko Vogl Krems, März 2011 Betreuer: Mag. Klaus Himpsl-Gutermann, MSc eEducation3
  • 2. Eidesstattliche Erklärung Ich, Heiko Vogl, geboren am 15. 10. 1974 in Graz, erkläre, 1. dass ich meine Master-Thesis selbstständig verfasst, andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und mich auch sonst keiner unerlaubten Hilfen bedient habe, 2. dass ich meine Master-Thesis bisher weder im In- noch im Ausland in irgendeiner Form als Prüfungsarbeit vorgelegt habe und 3. dass ich, falls die Arbeit mein Unternehmen betrifft, meinen Arbeitgeber über Titel, Form und Inhalt der Master-Thesis unterrichtet und sein Einverständnis eingeholt habe. Frohnleiten, im März 2011 Mit Facebook und Co. auf Erasmus 2 von 123
  • 3. Kurzzusammenfassung Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Nutzung des Internets und von Social-Software durch Studierende der Pädagogischen Hochschule Steiermark während ihres Erasmus- Auslandsaufenthaltes. In der qualitativen Untersuchung, in welcher das Nutzerverhalten von sechs Erasmus-Outgoings der Pädagogische Hochschule Steiermark des Studienjahres 2009/2010 im Stil der „Grounded Theory“ ausgewertet wurde, konnte für die Nutzung ein theoretisches Vier-Phasen-Modell entwickelt werden: In der Phase 0 (prämobile Phase) wird das Internet zur Informationsbeschaffung und Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt genutzt. Die Pflege der sozialen Beziehungen in das Heimatland steht im Zentrum der Phase 1 (oder mobile Phase 1). In der zweiten Phase (mobile Phase 2) widmen sich die Outgoings dem Aufbau von sozialen Beziehungen im Gastland und dem Beitritt zur lokalen Erasmus-Community (Peergroup). Die postmobile Phase (Phase 3) wird zum Ausbau und zur Pflege der sozialen Beziehungen zur Erasmus-Community nach der Mobilität genützt, sie kann auch zum Abbruch der Kontakte zur Erasmus-Community führen. Abstract This thesis examines how Erasmus students from the University of Teacher Education Styria use the internet and social software during their Erasmus semester. This qualitative study, based on "Grounded Theory", analyzes the individual user behaviour of six Outgoing Erasmus Students in the academic year 2009/2010. A theoretical four-phase model was developed to show their use of the internet and of social software while staying abroad. In phase 0 (pre-mobile phase), they use the internet to collect information and to prepare for the stay abroad. In phase 1 (mobile phase 1), they use it to maintain social relationships in their home country. In phase 2 (mobile phase 2), they form new social relationships in the host country and join the local Erasmus community (peer group). The post-mobile phase (phase 3) is used for developing and maintaining social relationships within the Erasmus community, or even ending them, after returning home. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 3 von 123
  • 4. Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ............................................................................................................................................ 6 Tabellenverzeichnis ................................................................................................................................................. 7 Vorwort....................................................................................................................................................................... 8 1 Einleitung ........................................................................................................................................................ 10 2 Das Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen (LLP) ............................................................................... 13 2.1 Die Einzelprogramme des Bildungsprogrammes „Lebenslanges Lernen“ ................................. 13 2.2 Erasmus an der Pädagogischen Hochschule Steiermark ............................................................. 14 2.3 Online-Aktivitäten der Pädagogischen Hochschule Steiermark für Erasmus-Studierende..... 16 3 Social-Software ............................................................................................................................................. 20 4 Sozialkapital ................................................................................................................................................... 22 4.1 Formen des Sozialkapitals................................................................................................................... 24 4.2 Social-Software und Sozialkapital ..................................................................................................... 27 5 Die qualitative Untersuchung ...................................................................................................................... 32 5.1 Grounded Theory .................................................................................................................................. 33 5.2 Theoretical Sampling ........................................................................................................................... 35 5.3 Erhebungsverfahren, Interviews ........................................................................................................ 39 5.3.1 Problemzentriertes Interview ......................................................................................................... 40 5.3.2 Datenerhebung aus Sicht der Grounded Theory ........................................................................ 41 5.4 Durchführung der Datenerhebung .................................................................................................... 42 Mit Facebook und Co. auf Erasmus 4 von 123
  • 5. 5.4.1 Interviewleitfaden ............................................................................................................................ 44 5.4.2 Interviewverlauf ............................................................................................................................... 48 5.4.3 Transkribieren .................................................................................................................................. 50 5.5 Kodieren ................................................................................................................................................. 55 5.5.1 Offenes Kodieren.............................................................................................................................. 55 5.5.2 Ergebnisse des offenen Kodierens ............................................................................................... 57 5.5.3 Phasenmodell ................................................................................................................................... 69 5.5.4 Axiales Kodieren .............................................................................................................................. 71 5.5.5 Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 0 .......................................................................... 73 5.5.6 Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 1 .......................................................................... 79 5.5.7 Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 2 .......................................................................... 83 5.5.8 Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 3 .......................................................................... 89 5.5.9 Selektives Kodieren ......................................................................................................................... 96 5.5.10 Ergebnisse des selektiven Kodierens....................................................................................... 97 6 Zusammenfassung ........................................................................................................................................ 99 7 Literaturverzeichnis .................................................................................................................................... 110 8 Anhang .......................................................................................................................................................... 117 8.1 Text für die Kontaktaufnahme und Fixierung eines Interviews mittels Facebook ................... 117 8.2 Ursprünglicher Interviewleitfaden ................................................................................................... 118 8.3 Veränderter Interviewleitfaden ........................................................................................................ 121 Mit Facebook und Co. auf Erasmus 5 von 123
  • 6. Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Ansicht eines E-Portfolios in Mahara .......................................................................................... 37 Abbildung 2: Ablauf eines Problemzentrierten Interviews (vgl. Mayring 2002) ............................................ 41 Abbildung 3: Anzahl der genannten Internetdienste und Social-Software-Applikationen in den Transkripten ............................................................................................................................................................ 67 Abbildung 4: Kodierparadigma für sozialwissenschaftliche Fragestellungen (Legewie 2004, S. 17)........ 73 Abbildung 5: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 0 ......................................................................... 74 Abbildung 6: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 1 ......................................................................... 80 Abbildung 7: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 2 ......................................................................... 84 Abbildung 8: Ergebnisse des axialen Kodierens der Phase 3 ......................................................................... 90 Abbildung 9: Phase 0 oder prämobile Phase ................................................................................................... 101 Abbildung 10: Phase 1 oder mobile Phase 1 .................................................................................................... 103 Abbildung 11: Phase 2 oder mobile Phase 2 .................................................................................................... 105 Abbildung 12: Phase 3 oder postmobile Phase ................................................................................................ 107 Mit Facebook und Co. auf Erasmus 6 von 123
  • 7. 7 Literaturverzeichnis Allemann, S., 2009. Nutzung von Social Networking Sites zur Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen bei Jugendlichen, GRIN Verlag. Badura, B. u. a., 2008. Sozialkapital: Grundlagen von Gesundheit und Unternehmenserfolg, Berlin Heidelberg: Springer-Verlag. Baumgarter, P., 2006. Social Software & E-Learning. Computer + Personal (CoPers), Schwerpunktheft: E-Learning und Social Software, 8(14), S. 20-22 und 34. Bohnensack, R. & Nentwig-Gesemann, I., 2007. Die dokumentarische Methode und ihre Forschungspraxis: Grundlagen qualitativer Sozialforschung A. Nohl, hrsg., Opladen: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Bourdieu, P., 1983. Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In R. Kreckel, hrsg. Soziale Ungleichheiten. Soziale Welt. Available at: http://unirot.blogsport.de/images/bourdieukapital.pdf [Zugegriffen Januar 2, 2011]. Brauer, K., 2005. Bowling together: Clan, Clique, Community und die Strukturprinzipien des Sozialkapitals, Wiesbaden: VS Verlag. Breuer, F., 2009. Reflexive Grounded Theory: Eine Einführung für die Forschungspraxis, VS Verlag. Buhrmester, D., 1998. Need fulfilment, interpersonal competence, and the develpmental contexts of earlyadolescent friendship. In W. M. Bukowski, A. F. Newcomb, & W. W. Hartup, hrsg. The company they keep: friendship in childhood and adolescence. Cambridge: Cambridge University Press, , S. 158-185. Burkhardt, S., 2006. Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse, Köln: Halem. Available at: http://cultdoc.uni- giessen.de/wps/pgn/kd/det/KULT_online/1/1176/burkhardt-steffen-medienskandale- zur-moralischen-sprengkraft-oumlffenlicher-diskurse-koumlln-halem-2006/ [Zugegriffen November 27, 2010]. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 110 von 123
  • 8. Cedefop, 2009. Europäische Leitlinien für die Validierung nicht formalen und informellen Lernens, Luxemburg. Available at: http://www.cedefop.europa.eu/EN/Files/4054_de.pdf [Zugegriffen Januar 3, 2011]. Dahrendorf, R., 2010. Homo Sociologicus: Ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik der Kategorie der sozialen Rolle 17. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag. Digital Affairs GmbH, 2010. Social Media Radar Austria - Facebook. Social Media Radar Austria. Available at: http://socialmediaradar.at/facebook.php [Zugegriffen Dezember 28, 2010]. Dittmar, N., 2009. Transkription: Ein Leitfaden mit Aufgaben für Studenten, Forscher und Laien, VS Verlag. Europäische Kommission, 2006. Beschluss 1720/2006/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. November 2006 über ein Aktionsprogramm im Bereich des lebenslangen Lernens, Available at: http://www.lebenslanges- lernen.at/home/nationalagentur_lebenslanges_lernen/nationalagentur_lebenslanges_l ernen/downloads/programm_fuer_lebenslanges_lernen_antragsunterlagen/ [Zugegriffen August 12, 2010]. Europäische Kommission, 2010. Europäische Kommission - Allgemeine & Berufliche Bildung - Aktuelles - Erasmus: Mehr Studierende als je zuvor erhalten für ein Studium oder ein Praktikum im Ausland ein EU-Stipendium. Europäische Kommission. Available at: http://ec.europa.eu/education/news/news2418_de.htm [Zugegriffen Januar 4, 2011]. Europäische Kommission, 2009. Grünbuch. Die Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken fördern, Available at: http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning- policy/doc/mobility/com329_de.pdf [Zugegriffen September 15, 2010]. Franzen, A. & Pointner, S., 2007. Sozialkapital: Konzeptualisierung und Messung. In A. Franzen & M. Freitag, hrsg. Sozialkapital: Grundlagen und Anwendungen. Wiesbaden: VS Verlag, , S. 66-90. Gerhards, M., Klinger, W. & Trump, T., 2008. Das Social Web aus Rezipientensicht: Motivation, Nutzun und Nutzertypen. In A. Zerfaß, M. Welker, & J. Schmidt, hrsg. Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden: Von der Gesellschaft zum Individuum: Bd 1. Köln: Halem, , S. 129-148. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 111 von 123
  • 9. Glaser, B.G. & Strauss, A.L., 2008. Grounded Theory: Strategien qualitativer Forschung 2. Aufl., Bern: Huber. Granovetter, M., 1973. The Strength of Weak Ties. American Journal of Sociology, (78), S. 1360- 1380. Granovetter, M.S., 1995. Getting a job: a study of contacts and careers, Chicago: University of Chicago Press. Heinze, T., 2001. Qualitative Sozialforschung: Einführung, Methodologie und Forschungspraxis, München; Wien; Oldenburg: Oldenbourg Wissenschaftsverlag. Helfferich, C., 2008. Die Qualität qualitativer Daten: Manual für die Durchführung qualitativer Interviews Wiesbaden., VS Verlag. Helft, M., 2011. Facebook Deal Offers Freedom From Scrutiny. The New York Times. Available at: http://dealbook.nytimes.com/2011/01/03/facebook-deal-offers-freedom-from- scrutiny/?hp [Zugegriffen Januar 4, 2011]. Hippner, H., 2006. Bedeutung, Anwendungen und Einsatzpotenziale von Social Software. In K. Hildebrand & J. Hofmann, hrsg. Social Software. Praxis der Wirtschaftsinformatik. Heidelberg: Dpunkt.verlag GmbH. IMB Augsburg, 2009. Theoretisches Kodieren. Qualitative Sozialforschung. Available at: http://qsf.e-learning.imb-uni-augsburg.de/node/774 [Zugegriffen November 1, 2011]. International Exchange Erasmus Student Network, 2010. What is ESN? | ESN International. ESN International. Available at: http://www.esn.org/ [Zugegriffen November 27, 2010]. ISAK – International Student Association of Karlstad, 2010. About ISAK | Isak-kau.se. Isak- kau.se. Available at: http://isak-kau.se/contact/ [Zugegriffen November 27, 2010]. Jansen, D., 2006. Einführung in die Netzwerkanalyse: Grundlagen, Methoden, Forschungsbeispiele 3. Aufl., Wiesbaden: VS Verlag. Klobas, J.E. & Beesley, A., 2006. Wikis: tools for information work and collaboration, Oxford: Chandos. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 112 von 123
  • 10. Kneidinger, B., 2010. Facebook und Co.: Eine soziologische Analyse von Interaktionsformen in Online Social Networks, VS Verlag. Koch, M. & Richter, A., 2009. Enterprise 2.0: Planung, Einführung und erfolgreicher Einsatz von Social Software in Unternehmen, München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag. Koob, D., 2007. Sozialkapital zur Sprache gebracht: eine bedeutungstheoretische Perspektive auf ein sozialwissenschaftliches Begriffs- und Theorieproblem, Göttingen: Universitätsverlag Göttingen. Krauss, S., 2008. Weblogs als soziale Netzwerke: Eine qualitative Beziehungsanalyse. In A. Zerfaß, M. Welker, & J. Schmidt, hrsg. Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web: Grundlagen und Methoden: Von der Gesellschaft zum Individuum: Bd 1. Köln: Halem, , S. 327-347. Kriesi, H., 2007. Sozialkapital. Eine Einführung. Grundlagen, Konzepte, Modelle. In A. Franzen & M. Freitag, hrsg. Sozialkapital: Grundlagen und Anwendungen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie. Wiesbaden: VS Verlag, , S. 23-46. Labov, Waletzky, J. & Waletzky, W., 1973. Erzählanalyse. Mündliche Versionen persönlicher Erfahrung. In H. Ihwe, hrsg. Literaturwissenschaften und Linguistil. Frankfurt am Main: Athenäum,, , S. 78-126. Lamnek, S., 1989. Qualitative Sozialforschung, 2 Bde. 3. Aufl., BeltzPVU. Legewie, H., 2004. 11. Vorlesung: Qualitative Forschung und der Ansatz der Grounded Theory., Available at: http://www.ztg.tu- berlin.de/download/legewie/Dokumente/Vorlesung_11.pdf [Zugegriffen August 23, 2010]. Lin, N., 1999. Building a Network Theory of Social Capital'. Connections, (22), S. 28-51. Linhofer, S. & Vogl, H., 2010. Bericht. Zentrum 2 nationale und internationale Bildungskooperation sowie Public Relations 2009_10., Graz: Pädagogische Hochschule Steiermark. Available at: http://z2.phst.at/fileadmin/z2/studienjahr2009_2010/dokumente/20100709_bericht_z2_20 09_10.pdf. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 113 von 123
  • 11. Ludwig-Mayerhofer, W., 1999. ILMES - Transkription. ILMES - Internet-Lexikon der Methoden der empirischen Sozialforschung. Available at: http://www.lrz.de/~wlm/ilm_t9.htm [Zugegriffen September 22, 2010]. Maier-Häfele, K. & Häfele, H., 2005. Open-Source-Werkzeuge für e-Trainings: Übersicht, Empfehlungen und Anleitungen für den sofortigen Seminareinsatz, Bonn: ManagerSeminare-Verl.-GmbH. Mayring, P., 2002. Einführung in die qualitative Sozialforschung: Eine Anleitung zu qualitativem Denken 5. Aufl., Beltz. Mesch, G. & Talmud, I., 2006. Online Friendship Formation, Communication Channels, and Social Closeness. International Journal of Internet Science, 1, S. 29-44. Mocigemba, D., 2006. Warum sie selber senden: Eine Typologie von Sendemodi im Podcasting. kommunikation@gesellschaft, (7/3). Available at: http://www.soz.uni- frankfurt.de/K.G/B3_2006_Mocigemba.pdf [Zugegriffen Februar 9, 2011]. Nationalagentur Lebenslanges Lernen, 2009. Erasmus Studierenden-Charta. Nationalagentur Lebenslanges Lernen. Available at: http://www.lebenslanges- lernen.at/fileadmin/lll/dateien/lebenslanges_lernen_pdf_word_xls/erasmus/erasmus_a llgemein/studierendencharta_de.pdf [Zugegriffen Februar 7, 2011]. Oevermann, U., 2001. Die Struktur sozialer Deutungsmuster am Beispiel der Arbeitsbegriffe S. Kutzner, hrsg. , (2), S. 35-82. Pädagogische Hochschule Steiermark, 2010. leitbild : Pädagogische Hochschule Steiermark. Pädagogische Hochschule Steiermark. Available at: http://www.phst.at/index.php?id=21&L=1 [Zugegriffen Dezember 29, 2010]. Pénard, T. & Poussing, N., 2009. Internet Use and Social Capital: The Strength of Virtual Ties. Available at: http://ssrn.com/abstract=760084 [Zugegriffen Februar 9, 2011]. Przyborski, A. & Wohlrab-Sahr, M., 2008. Qualitative Sozialforschung: Ein Arbeitsbuch München., Oldenbourg Wissenschaftsverlag. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 114 von 123
  • 12. Putnam, R.D., 1995. Bowling Alone: America's Declining Social Capital. Journal of Democracy, S. 65-78. Putnam, R.D., Leonardi, R. & Nanetti, R., 1994. Making democracy work: civic traditions in modern Italy, Princeton: Princeton University Press. QS unisolution GmbH, 2010. For Institutes. moveonnet. Available at: http://www.moveonnet.eu/institutions [Zugegriffen November 28, 2010]. Remesch, M.A., 2008. Die soziale Logik des Rauchens, Wien: GRIN Verlag. Rheingold, H., Saveri, A. & Vian, K., 2005. Technologies of Cooperation, Palo Alto. Available at: http://www.rheingold.com/cooperation/Technology_of_cooperation.pdf [Zugegriffen Dezember 27, 2010]. Ritter, S., 2010. Internetnutzung von Jugendlichen für einen Auslands-Jugendaustausch: Eine qualitative sozialwissenschaftliche Untersuchung mit dem Forschungsstil der Grounded Theory in Verbindung mit dem Forschungsparadigma Intersectionality, VS Verlag. Schittenhelm, K., 2005. Soziale Lagen im Übergang: junge Migrantinnen und Einheimische zwischen Schule und Berufsausbildung, Wiesbaden: VS Verlag. Schmidt, R. & Nurcan, S., 2009. BPM and Social Software. In D. Ardagna, M. Mecella, & J. Yang, hrsg. Business Process Management Workshops: BPM 2008 International Workshops, Milano, Italy, September 1-4, 2008, Revised Papers. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag, , S. 649-658. Schütze, F., 1983. Biographieforschung und narratives Interview. Neue Praxis, 13(13), S. 283 - 293. Seufert, S. & Brahm, T., 2007. Wikis, Blogs, Mediacasts & Co. - Social Software und Personal Broadcasting auf der Spur. , Ne(x)t Generation Learning(Themenreihe 1 zur Workshop-Serie), S. 135. Steinfield, C., Ellison, N.B. & Lampe, C., 2008. Social capital, self-esteem, and use of online social network sites: Mit Facebook und Co. auf Erasmus 115 von 123
  • 13. A longitudinal analysis. In Journal of Applied Developmental Psychology 29. Michigan: Michigan State University, , S. 434-445. Strauss, A.L., 2007. Grundlagen qualitativer Sozialforschung: Datenanalyse und Theoriebildung in der empirischen soziologischen Forschung 2. Aufl., München: UTB. Strauss, A.L. & Corbin, J., 1999. Grounded Theory: Grundlagen qualitativer Sozialforschung Weinheim., Psychologie Verlagsunion. Strübing, J., 2008. Grounded Theory: Zur sozialtheoretischen und epistemologischen Fundierung des Verfahrens der empirisch begründeten Theoriebildung, Wiesbaden: VS Verlag. Temminghoff, W., 2002. Dissoziative Identitätsstörung; eine Studie zu multiplen/integrierten Lebenskonzepten; ein Phasenmodell, Stuttgart - New York: Georg Thieme Verlag. Teten, D. & Allen, S., 2005. The virtual handshake: opening doors and closing deals online, New York: AMACOM Div American Mgmt Assn. Toulmin, S.E., 1996. Der Gebrauch von Argumenten, Weinheim: Beltz Athenäum. Vogel, W., 2001. Religionspädagogik kommunikativ-vernetzt, Münster: LIT Verlag Münster. Witzel, A., 1985. Das problemzentrierte Interview. In G. Jüttmann, hrsg. Qualitative Forschung in der Psychologie. Weinheim: Beltz, , S. 227-256. Wolak, J., Mitchell, K.J. & Finkelhor, D., 2003. Escaping or connecting? Characteristics of youth who form close online relationships. Journal of Adolescence, 26, S. 105-119. Zegelin, A., 2005. «Festgenagelt sein». Der Prozess des Bettlägerigwerdens 1. Aufl., Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Huber, Bern. Mit Facebook und Co. auf Erasmus 116 von 123