In einem vietnamesischen Waisenhaus, das nach einem Bombenangriff verwüstet wurde, kämpft ein amerikanischer Marinearzt um das Leben eines schwer verletzten Mädchens, während ein unbeschnittener Junge namens Heng bereit ist, Blut zu spenden, obwohl er die Situation missversteht und glaubt, sein Leben opfern zu müssen. Eine vietnamesische Krankenschwester vermittelt schließlich dem Jungen, dass seine Spende nur einen Teil seines Blutes erfordert, was ihn beruhigt und zeigt, dass die Bindungen von Freundschaft und Mitgefühl überwindbar sind. Diese Geschichte erinnert an die Bedeutung von Nächstenliebe und der Bereitschaft, für andere zu handeln.