Lastvariable
Elektroenergietarife
in der Kältetechnik.

 Ressourcenschonung und
 Betriebskostenreduzierung.
Der Kunde war nicht Teil des Systems.
Hebel der Effizienzsteigerung.

Ü Energie (30% der Gesamtkosten):
   Ü weniger.
   Ü zu besseren Zeiten (Verfügbarkeit von Kapazität).
   Ü Aussteuerung (Kosten der Regelung).

Ü Netzentgelte (30% der Gesamtkosten):
   Ü Auslastung (Vermeidung von Spitzenlast).
   Ü Stabilität.

Ü Steuern (40% der Gesamtkosten):
   Ü nur kurzfristige Einflüsse.
Nun werden Kunden ein Teil der
Lösung.




            Netzlast
             ÜNB

                       Netzlast
                        VNB


    EEX




                       Ü Liefervertrag      Ü DSM Vertrag
                       Ü Einspeisevertrag   Ü MDL/MSB Vertrag
Demandsidemanagement:
Maschinen kommunizieren.




         EEX
Kosten des Demandsidemanagments.


Ü Kommunikation.
Ü Steuerungs- und Datenbereitstellungsfähigkeit der
  Maschinen.
Ü Speicherkosten.
In absehbarer Zukunft wird der
           Wert des
  Demandsidemanagements
    nicht eigene Hardware
       erlauben, aber …
… die Hardware wird aus anderen
Gründen da sein.


             http://smeterIP/request?=...
Maschinen werden aus anderen
Gründen vernetzt.
Internet erlaubt „
                 kostenlose“
Kommunikation für das DSM.
Energieeffizienz wird die Zähler liefern.
Yello Sparzähleronline.
Kältespeicher ist auch aus anderen
Gründen vorhanden.
Eine Verknüpfung per Internet erlaubt
kostenminimale, intelligente Lösungen.

                                         Smart
                                         Energy
                                        Plattform



                                                    Web




                                             AI
                                             E
                       Internet
                                             Abrechnung
                                  CRM

                                                  Plattform
                                                     …


                                        Profile


    Kunde
    Yello
Ebenen der Optimierung.


EEX

      ÜNB - EEG

          Verteil-Netz (EEG+ Last)
                  Ortsnetz (EEG +
                       Last)
                            <




                                Gebäude
00
  :0
     0
01 - 00




                 0
                     1000
                            2000
                                     3000
                                                 4000
                                                             5000
                                                                      6000
                                                                                      7000
                                                                                                            8000
  :0 :1
     0      5
02 - 01
  : 0 :1
     0      5
03 - 02
  :0 : 1
     0       5
04 - 03
  : 0 :1
     0      5
05 - 04
  :0 : 1
     0       5
06 - 05
  :0 :1
     0      5
07 - 06
  : 0 :1
     0      5
08 - 07
  :0 : 1
     0       5
09 - 08
  : 0 :1
     0      5
10 - 09
  :0 : 1
     0       5
11 - 10
  :0 :1
     0      5
12 - 11
  : 0 :1
     0      5
13 - 12
  :0 : 1
     0       5
14 - 13
  :0 :1
     0      5
15 - 14
  : 0 :1
     0      5
16 - 15
  :0 : 1
     0       5
17 - 16
  : 0 :1
     0      5
18 - 17
  :0 : 1
     0       5
19 - 18
  :0 :1
     0      5
20 - 19
  : 0 :1
                                                                                             Netzl ast




     0      5
                                                                                                                   Unterschiedlichste Aufgaben.




21 - 20
                                                                             Bör senpr eis




  :0 : 1
     0       5
22 - 21
  :0 :1
     0      5
23 - 22
  : 0 :1
     0- 5
       23
          :1
             5
                                                                                             Photovoltaik




                 0
                       10
                                20
                                            30
                                                        40
                                                                    50
                                                                               60
                                                                                                            70
Anforderungen an den Speicher.



 Speicherdauer




             Häufigkeit des Speichern




                             Speicherkapazität
Was ist vorhanden.

Ü Gesetzliche Rahmen ist gegeben
   Ü § 21b (2) EnWG, Liberalisierung Messwesen.
   Ü § 40 (3) EnWG, Lastvariable Tarife.
Ü Technologie ist verfügbar.



Ü Bedarf für DSM ist vorhanden.
                  240
                        M in imum   M axi mum   Du r c hsch ni tt

                  238

                  236

                  234

                  232

                  230

                  228

                  226

                  224

                  222
Was fehlt.

Ü regulatorischer Rahmen:
   Ü Ablösung Standardlastprofile.
   Ü Einfache Methoden zur Abrechnung mit dem Netz.

Ü Umsetzung der regulatorischen Rahmen:
   Ü Durchsetzen von behinderungsfreien Zugang als
     MSB/MDL.
   Ü Durchsetzung der Datenaustauschformate zwischen
     Stromhändler, MSB/MDL und Netzbetreiber.
Im Wettbewerb werden die
    kundenorientierten
       innovativen
Energieeffizienz bringenden
     höchsteffizienten
     kostengünstigen
   Lösungen entstehen.

  Sonst kauft sie keiner!
Die neue Zeit hat begonnen.
Vielen Dank für Ihre
 Aufmerksamkeit.

Lastvariable Elektroenergietarife in der Kältetechnik (Martin Vesper, Yello Strom)

  • 1.
    Lastvariable Elektroenergietarife in der Kältetechnik. Ressourcenschonung und Betriebskostenreduzierung.
  • 2.
    Der Kunde warnicht Teil des Systems.
  • 3.
    Hebel der Effizienzsteigerung. ÜEnergie (30% der Gesamtkosten): Ü weniger. Ü zu besseren Zeiten (Verfügbarkeit von Kapazität). Ü Aussteuerung (Kosten der Regelung). Ü Netzentgelte (30% der Gesamtkosten): Ü Auslastung (Vermeidung von Spitzenlast). Ü Stabilität. Ü Steuern (40% der Gesamtkosten): Ü nur kurzfristige Einflüsse.
  • 4.
    Nun werden Kundenein Teil der Lösung. Netzlast ÜNB Netzlast VNB EEX Ü Liefervertrag Ü DSM Vertrag Ü Einspeisevertrag Ü MDL/MSB Vertrag
  • 5.
  • 6.
    Kosten des Demandsidemanagments. ÜKommunikation. Ü Steuerungs- und Datenbereitstellungsfähigkeit der Maschinen. Ü Speicherkosten.
  • 7.
    In absehbarer Zukunftwird der Wert des Demandsidemanagements nicht eigene Hardware erlauben, aber …
  • 8.
    … die Hardwarewird aus anderen Gründen da sein. http://smeterIP/request?=...
  • 9.
    Maschinen werden ausanderen Gründen vernetzt.
  • 10.
    Internet erlaubt „ kostenlose“ Kommunikation für das DSM.
  • 11.
    Energieeffizienz wird dieZähler liefern. Yello Sparzähleronline.
  • 12.
    Kältespeicher ist auchaus anderen Gründen vorhanden.
  • 13.
    Eine Verknüpfung perInternet erlaubt kostenminimale, intelligente Lösungen. Smart Energy Plattform Web AI E Internet Abrechnung CRM Plattform … Profile Kunde Yello
  • 14.
    Ebenen der Optimierung. EEX ÜNB - EEG Verteil-Netz (EEG+ Last) Ortsnetz (EEG + Last) < Gebäude
  • 15.
    00 :0 0 01 - 00 0 1000 2000 3000 4000 5000 6000 7000 8000 :0 :1 0 5 02 - 01 : 0 :1 0 5 03 - 02 :0 : 1 0 5 04 - 03 : 0 :1 0 5 05 - 04 :0 : 1 0 5 06 - 05 :0 :1 0 5 07 - 06 : 0 :1 0 5 08 - 07 :0 : 1 0 5 09 - 08 : 0 :1 0 5 10 - 09 :0 : 1 0 5 11 - 10 :0 :1 0 5 12 - 11 : 0 :1 0 5 13 - 12 :0 : 1 0 5 14 - 13 :0 :1 0 5 15 - 14 : 0 :1 0 5 16 - 15 :0 : 1 0 5 17 - 16 : 0 :1 0 5 18 - 17 :0 : 1 0 5 19 - 18 :0 :1 0 5 20 - 19 : 0 :1 Netzl ast 0 5 Unterschiedlichste Aufgaben. 21 - 20 Bör senpr eis :0 : 1 0 5 22 - 21 :0 :1 0 5 23 - 22 : 0 :1 0- 5 23 :1 5 Photovoltaik 0 10 20 30 40 50 60 70
  • 16.
    Anforderungen an denSpeicher. Speicherdauer Häufigkeit des Speichern Speicherkapazität
  • 17.
    Was ist vorhanden. ÜGesetzliche Rahmen ist gegeben Ü § 21b (2) EnWG, Liberalisierung Messwesen. Ü § 40 (3) EnWG, Lastvariable Tarife. Ü Technologie ist verfügbar. Ü Bedarf für DSM ist vorhanden. 240 M in imum M axi mum Du r c hsch ni tt 238 236 234 232 230 228 226 224 222
  • 18.
    Was fehlt. Ü regulatorischerRahmen: Ü Ablösung Standardlastprofile. Ü Einfache Methoden zur Abrechnung mit dem Netz. Ü Umsetzung der regulatorischen Rahmen: Ü Durchsetzen von behinderungsfreien Zugang als MSB/MDL. Ü Durchsetzung der Datenaustauschformate zwischen Stromhändler, MSB/MDL und Netzbetreiber.
  • 19.
    Im Wettbewerb werdendie kundenorientierten innovativen Energieeffizienz bringenden höchsteffizienten kostengünstigen Lösungen entstehen. Sonst kauft sie keiner!
  • 20.
    Die neue Zeithat begonnen.
  • 21.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit.