Magewirth / Miesen / Seminar
Konfliktmanagement
Magewirth / Miesen / Seminar
HAMMERGESCHICHTE
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den
Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann,
hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein
Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will?
Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile.
Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich.
Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein.
Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm
sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen
so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften
einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn
angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich.
- Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er
"Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie
Ihren Hammer".
(aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.)
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Konflikte
• Stören bei der Arbeit
• Sind eine Belastung
• Können aber auch positive Effekte haben:
– Fördern Veränderungen
– Bringen kreative Lösungen
Müssen unbedingt bearbeitet werden
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Magewirth / Miesen / Seminar
Was bring mir das
Seminar heute?
• Sie lernen, Konflikte zu erkennen und die
Folgen für die Mitarbeiter und die
Zusammenarbeit einzuschätzen.
• Sie lernen Vorgehensweisen
und Werkzeuge für das
Konfliktmanagement kennen.
• Sie sorgen für eine angemessene
Konfliktlösung, bessere Zusammenarbeit und
eine positive Unternehmenskultur
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Magewirth / Miesen / Seminar
Konflikte erkennen
• Sie beginnen meist unterschwellig und versteckt
• Doch nicht jede Meinungsverschiedenheit oder
Interessensgegensatz muss ein Konflikt sein
• Es gibt wissenschaftlich 9 Stufen des Konfliktes
ehe es ein Streit wird
Vorschnelles „Einmischen“ kann auch Öl ins Feuer
gießen!
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Magewirth / Miesen / Seminar
Vorbeugungsmaßnahmen:
Risikoanalyse
Konflikte vorbeugen
Was kann schief gehen ?
Was muss im Falle des Eintretens der Panne getan werden ?
Werden die Teammitglieder regelmäßig informiert, die ihr Aufgabengebiet betreffen ?
Wie können wir die Risiken vermindern ?
Wer muss rechtzeitig über mögliche Gefahren und Schäden informiert werden ?
Aufgaben und Kompetenzen definieren: Rechte und Pflichten der Projektteilnehmer
schriftlich festhalten.
Befürchtungen und Bedenken der Betroffenen ernst nehmen.
Offene Informationspolitik
Mit wem arbeitet man zusammen ? ( kritische Partner ), Personalbesetzung welche
Ressourcen – Ausstattung wird benötigt ?
Einbeziehen der Betroffenen (Workshops, Besprechungen mit Produktbenutzer).
Welcher Schaden kann entstehen ? Für wen
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Übersicht
Persönliche Einleitung:
a) Wünsche, Erwartungen, Bedürfnisse, Triebe, Komplexe und
Impulse des Gegenüber berücksichtigen
b) Kontakt herstellen, Sympathie ausstrahlen, Status verleihen,
bejahendes, zugewandtes Verhalten bezeugen.
Sachliche Argumentation und Diskussion:
Klärung des Sachverhalts, Widerlegung
der Ansichten des Anderen in sachlicher
Form, Vorbringen von Gründen und
Beweisen in sachlicher Form.
Gesprächs-
Abschluss
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KOLLEGEN
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Darstellung 1 -
Zielgruppen
Toleranter
Abenteurer
Performer
Disziplinierter
Bewahrer
Genießer
Idealist
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Darstellung 2 - Typologie
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Darstellung 3 - DISG
•Umgänglich
•Enthusiastisch
•Offen
•Überzeugend
•Redegewandt
•Vertrauensvoll
•Ermutigend
•Mitfühlend
•Geduldig
•Entspannt
•Fordernd
•Entschlossen
•Willensstark
•Zielgerichtet
•Sachorientiert
•Vorsichtig
•Präzise
•Besonnen
•Hinterfragend
•Formal
Gewissenhaft Dominant
InitiativStetig
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KUNDENTYPEN
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Kundenanalyse
Erforschen der Ziele, Probleme, Engpässe,
Wünsche, Bedürfnisse, Ängste des Kunden
Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht,
und hinter jedem Menschen stecken Motive
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Kundenwert
Wichtige – „unwichtige“ Kunden
• Kunden werden im Hinblick auf die Bedeutung
für das Geschäft klassifiziert
• Strukturierung sollten nach Umsatz und
Deckungsbeitrag erfolgen
• Beurteilung ist wichtig, nur so kann man
Risiken richtig einschätzen
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Matrix
Bei Kunden im C-Quadranten muss mehr für die
Beziehung getan werden und bei denen im B-
Quadranten muss geprüft werden ob mehr
Potenzial realisiert werden kann.
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Fazit
• 80% des Umsatzes
mit 20% der Kunden
• 80% meiner Aufgaben
erledige ich in 20% der
Zeit
Deshalb lohnt es sich,
intensiv zu prüfen, mit
welchen Kunden man
arbeiten möchte und
mit welchen nicht !
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Wollen Sie mehr wissen?
Dann kontaktieren Sie uns:
Management Matrix
Mirko Miesen
info@management-matrix.de
Tel: 02223 / 295 90 93
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Konflikte meistern

  • 1.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Konfliktmanagement
  • 2.
    Magewirth / Miesen/ Seminar HAMMERGESCHICHTE Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt, und er hat was gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht´s mir wirklich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann, schreit ihn unser Mann an: "Behalten Sie Ihren Hammer". (aus P. Watzlawick: Anleitung zum unglücklich sein.) 2
  • 3.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Konflikte • Stören bei der Arbeit • Sind eine Belastung • Können aber auch positive Effekte haben: – Fördern Veränderungen – Bringen kreative Lösungen Müssen unbedingt bearbeitet werden 3
  • 4.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Was bring mir das Seminar heute? • Sie lernen, Konflikte zu erkennen und die Folgen für die Mitarbeiter und die Zusammenarbeit einzuschätzen. • Sie lernen Vorgehensweisen und Werkzeuge für das Konfliktmanagement kennen. • Sie sorgen für eine angemessene Konfliktlösung, bessere Zusammenarbeit und eine positive Unternehmenskultur 4
  • 5.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Konflikte erkennen • Sie beginnen meist unterschwellig und versteckt • Doch nicht jede Meinungsverschiedenheit oder Interessensgegensatz muss ein Konflikt sein • Es gibt wissenschaftlich 9 Stufen des Konfliktes ehe es ein Streit wird Vorschnelles „Einmischen“ kann auch Öl ins Feuer gießen! 5
  • 6.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Vorbeugungsmaßnahmen: Risikoanalyse Konflikte vorbeugen Was kann schief gehen ? Was muss im Falle des Eintretens der Panne getan werden ? Werden die Teammitglieder regelmäßig informiert, die ihr Aufgabengebiet betreffen ? Wie können wir die Risiken vermindern ? Wer muss rechtzeitig über mögliche Gefahren und Schäden informiert werden ? Aufgaben und Kompetenzen definieren: Rechte und Pflichten der Projektteilnehmer schriftlich festhalten. Befürchtungen und Bedenken der Betroffenen ernst nehmen. Offene Informationspolitik Mit wem arbeitet man zusammen ? ( kritische Partner ), Personalbesetzung welche Ressourcen – Ausstattung wird benötigt ? Einbeziehen der Betroffenen (Workshops, Besprechungen mit Produktbenutzer). Welcher Schaden kann entstehen ? Für wen 12
  • 7.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Übersicht Persönliche Einleitung: a) Wünsche, Erwartungen, Bedürfnisse, Triebe, Komplexe und Impulse des Gegenüber berücksichtigen b) Kontakt herstellen, Sympathie ausstrahlen, Status verleihen, bejahendes, zugewandtes Verhalten bezeugen. Sachliche Argumentation und Diskussion: Klärung des Sachverhalts, Widerlegung der Ansichten des Anderen in sachlicher Form, Vorbringen von Gründen und Beweisen in sachlicher Form. Gesprächs- Abschluss 19
  • 8.
    Magewirth / Miesen/ Seminar KOLLEGEN 20
  • 9.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Darstellung 1 - Zielgruppen Toleranter Abenteurer Performer Disziplinierter Bewahrer Genießer Idealist 23
  • 10.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Darstellung 2 - Typologie 24
  • 11.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Darstellung 3 - DISG •Umgänglich •Enthusiastisch •Offen •Überzeugend •Redegewandt •Vertrauensvoll •Ermutigend •Mitfühlend •Geduldig •Entspannt •Fordernd •Entschlossen •Willensstark •Zielgerichtet •Sachorientiert •Vorsichtig •Präzise •Besonnen •Hinterfragend •Formal Gewissenhaft Dominant InitiativStetig 30
  • 12.
    Magewirth / Miesen/ Seminar KUNDENTYPEN 39
  • 13.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Kundenanalyse Erforschen der Ziele, Probleme, Engpässe, Wünsche, Bedürfnisse, Ängste des Kunden Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht, und hinter jedem Menschen stecken Motive 40
  • 14.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Kundenwert Wichtige – „unwichtige“ Kunden • Kunden werden im Hinblick auf die Bedeutung für das Geschäft klassifiziert • Strukturierung sollten nach Umsatz und Deckungsbeitrag erfolgen • Beurteilung ist wichtig, nur so kann man Risiken richtig einschätzen 41
  • 15.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Matrix Bei Kunden im C-Quadranten muss mehr für die Beziehung getan werden und bei denen im B- Quadranten muss geprüft werden ob mehr Potenzial realisiert werden kann. 48
  • 16.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Fazit • 80% des Umsatzes mit 20% der Kunden • 80% meiner Aufgaben erledige ich in 20% der Zeit Deshalb lohnt es sich, intensiv zu prüfen, mit welchen Kunden man arbeiten möchte und mit welchen nicht ! 49
  • 17.
    Magewirth / Miesen/ Seminar Wollen Sie mehr wissen? Dann kontaktieren Sie uns: Management Matrix Mirko Miesen info@management-matrix.de Tel: 02223 / 295 90 93 53