IVOM Management – So geht‘s!
Gutes IVOM Management
erhöht Adhärenz
Adhärenz Beispiel
Erste Injektion in 2010-2014
5.95
5.19
5.32
5.69
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Praxis Zuweiser
Injektionen
1. Jahr 2.Jahr 1. Jahr 2.Jahr
65.69
61.62
52.97
50
52
54
56
58
60
62
64
66
68
70
Buchstaben
Visusentwicklung
Erste Injektion in 2010-2014
1. Jahr 2. JahrBeginn
Erste Injektion in 2010-2014
18.88
17.5
0
7
14
21
Diagnosestellung bis zur 1. Injektion
Tage
Praxis Zuweiser
Die WHO führt 5 übergeordnete Faktoren auf, die die
Adhärenz von Patienten beeinflussen:
1 Gesundheitssystem
Zugang zu Medikamenten/
Behandlungskapazitäten
5 Sozialökonomie
sozialökonomischer
Status
2 Krankheit
Art und Schwere der
Erkrankung
4 Therapie
Komplexität + Dauer
der Anwendung
3 Patienten
Krankheitswissen, Akzeptanz der
Erkrankung, Motivation
Therapieumsetzung bei
90% der Patienten
Etablierung eines Netzhautzentrums
Netzhautzentrum Düsseldorf
Hauptpraxis Düsseldorf
Willkommenskultur
Patient trifft auf geschultes Team
Regelmäßige Fortbildung
Ziel: Fachkompetenz stetig erhöhen
Studienpatienten sind glücklicher?!
Rating 0-72
Score
AMD Study 66
AMD real Life 53
Zeitplanung
• Terminplananpassung an Patientenbelange  geringe Wartezeiten
• Ziel: OCT-Kontrolle 20 min
• Eins-zu-Eins Betreuung
Kurze Kontrolle
Erstpatient
Arztzimmer
Bilder werden ausführlich durch eine
Assistenz erklärt.
Vorbereitung auf Arzt-Patient-Kontakt
Nachbereitung des Arzt-Patienten-
Gesprächs durch die Assistenz
Perspektive des Patienten ernst nehmen
• Angst um Augenlicht
• engmaschige Kontrollen,
langfristige Therapie
• Lebensumstellung je nach
Diagnose
• Emotionsstabilisierung
• Patientenorientierte
Terminvergabe
• Begleitpersonen mit
einbeziehen
sofortige Terminvergabe
• Montags Injektionen mit Rauschnarkose
• Dienstags Privat-Injektionen
• Mittwochs Treat and Extend
• Donnerstags PRN 1. Injektion
Unüberwindbare Hürden
gemeinsam meistern!
IVOM Koordination
• Shuttlebus zu IVOM Terminen
• Separate Behandlung der IVOM Patienten
(parallel in 2-3 OP Sälen)
Effekt erreicht: 30±10 Minuten pro
Aufenthaltsdauer IVOM Termin
Nach der Injektion ist vor der Injektion…
Feedback- Kultur
Ziel: Optimierung der Abläufe & Patientenzufriedenheit steigern
Beispiel:
• Vor & nach Katarakt-OPs und Vitrektomien werden die Patienten telefonisch
kontaktiert, um Fragen zu klären und das Wohlbefinden zu erkunden
• Patientenfragebogen über Zufriedenheit

Patientenorientiertes Qualitätsmanagement (QM)
Recallsystem
 Rückruf innerhalb 24 Stunden
 Termin innerhalb von 24 Stunden
Termin Injektion innerhalb von 12 Tagen
(Diagnose bis zur Injektion)
Maßnahmen zur Qualitätssteigerung
Regelmäßige Teamsitzung
- Feedbackrunde & wichtige Infos für alle
Ziel: Sensibilisierung des Teams, Umgang mit Konflikten und
Stresssituationen

Maßnahmen zur Qualitätssteigerung
o Weiterbildung
o Gesprächsführung
o Umgang mit Konflikten
Fehler- & Beschwerdemanagement (Fallbesprechung)
Ziel: höhere Patienten- & Mitarbeiterzufriedenheit
Erste Injektion in 2010/14
18.88
17.5
0
7
14
21
Diagnosestellung bis zur 1. Injektion
Tage
Praxis Zuweiser
Erste Injektion in 2015/16
6.82
12.13
0
7
14
21
Diagnosestellung bis zur 1. Injektion
Tage
Praxis Zuweiser
Erste Injektion in 2010/14
5.95
5.195.32
5.69
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Praxis Zuweiser
AnzahlInjektionen
1. Jahr 2.Jahr 1. Jahr 2.Jahr
8.21
7.09
5.38
4.75
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
1. Jahr 2.Jahr 1. Jahr 2.Jahr
Praxis Zuweiser
Erste Injektion in 2015/16
AnzahlInjektionen
Erste Injektion in 2015/16
53.86
63.12 62.9
50
52
54
56
58
60
62
64
66
68
70
Visusentwicklung
Buchstaben
1. Jahr 2.JahrBeginn
Maßnahmen zur Qualitätssteigerung
Erhebung wöchentlicher Fehlerstatistiken (z. B. Abrechnung)
 Fehlerminimierung von 50% auf unter 5% im letzten Jahr
Patientenorientiertes Qualitätsmanagement (QM)
Recallsystem
• 10/ 228 nicht zum IVOM Termin
erschienen
 6/ 10 neuer Termin innerhalb 1 Woche
• 16/ 112 nicht zur Kontrolle erschienen
 16/ 16 neuer Termin innerhalb 1 Woche
=> Rückruf innerhalb 24 Stunden
=> Termin innerhalb von 24 Stunden
Termin Injektion innerhalb von 12 Tagen
(Diagnose bis zur Injektion)
Therapieumsetzung bei
90% der Patienten
Wir machen weiter, Sie auch?

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