Das Dokument führt in das Orthogonal Variability Model (OVM) ein, das seit 2005 von Pohl et al. entwickelt wurde, um Variabilität in Software- und Systementwicklungsprojekten abzubilden. Es beschreibt Konzepte wie Variationspunkte und -varianten, sowie deren Notationen und Formulierungen, die in der Modellerstellung verwendet werden. Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, wie verschiedene Optionen und Anforderungen innerhalb des OVM strukturiert werden können.