Das Dokument erörtert die Beziehung zwischen Identität und Privatsphäre, wobei betont wird, dass Identität in sozialen Kontexten entsteht und nicht statisch ist. Der Begriff der informationellen Selbstbestimmung wird als nützlicher angesehen als das einfache Konzept der Privatsphäre, da er die aktive Kontrolle über persönliche Informationen und deren Offenbarung umfasst. Zudem wird die Vorstellung des Kontrollverlusts in der digitalen Mediennutzung als normativ falsch kritisiert, da die Kontrolle über persönliche Daten immer noch ausgeübt werden kann.