Financial Modeling 

mit Analytica
There is nothing
more practical 

than a good theory.”
“ —Kurt Lewin
Copying to learn is the most
characteristic trait of human
behavior.
“
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Überblick
Grundlagen
Analytica
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Überblick
Grundlagen
Analytica
Beispiele?
Wozu?
Gewinn?
Kapitalbedarf?
Amortisationszeit?
Return on Investment?
Bewertung?
...
There is nothing
more practical 

than a good theory.”
“ —Kurt Lewin
Business
Situation
Management
Insights
Conceptual
Model
Calculation
Model
Model
Insights
understand
engineer
analyze
interpret
decide
Real World Model World
Business Analysis Lifecycle, Th. Grossman, University of San Francisco
TAG 1
Überblick
Grundlagen
Analytica
2014
1979 2014
http://www.youtube.com/watch?v=Ii3PDjJCCQ4
Probleme von
Spreadsheets10Die
syconomic-Model-F1F9-D1-2.xlsx
Now it’s your turn.
4 Eier
300 ml Milch
100 ml Mineralwasser
250 g Mehl
50 g Butter
4 F2:H8
300 ml A4:B9
100 ml A11:B15
250 g C1:D3
50 g D7:E15
Bedeutungslose
Zellbezüge
Verborgene
Modellstruktur4
1
It’s your turn again.
Bedeutungslose
Zellbezüge
Verborgene
Modellstruktur
Formeln arbeiten
mit Zellen statt
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen7
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4
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Bedeutungslose
Zellbezüge
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen statt
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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8
7
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4
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Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Whats wrong with spreadsheets.pdf
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Überblick
Grundlagen
Analytica
Everything that's wrong with
the common PC spreadsheet
is fixed in Analytica.”
“
—PC Week
Bedeutungslose
Zellbezüge
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen statt
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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5
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Bedeutungslose
Zellbezüge
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Zellen
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Zellen statt
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
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strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Automatisierte
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Automatisierte
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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Sinnvolle Namen
für Variablen
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Automatisierte
Sensitivitätsanalysen
Einfache Erstellung
von „Dashboards“10
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Variablen sind
strukturierte Objekte
Sinnvolle Namen
für Variablen
Variablen sind
strukturierte Objekte
Jedes Objekt hat
eine Klasse
Einflussdiagramme
zeigen die Struktur
Hierarchische
Module
Formeln arbeiten
mit Tabellen
Ändern von Dimensionen
geht einfach und schnell
Variablen als Wahrschein-
lichkeitsverteilungen
Automatisierte
Sensitivitätsanalysen
Einfache Erstellung
von „Dashboards“10
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2
1
Everything that's wrong with
the common PC spreadsheet
is fixed in Analytica.”
“
—PC Week
f(x)
Monte Carlo Simulation
Influence
Diagrams
Intelligent
Arrays™
TAG 1
Überblick
Grundlagen
Analytica
WHAT
Influence
Diagrams
Structure
Formulas
Numbers
1. Ebene: Zahlen
1. Ebene: Zahlen
2. Ebene: Formeln
1. Ebene: Zahlen
2. Ebene: Formeln
3. Ebene: Struktur
1. Ebene: Zahlen
2. Ebene: Formeln
3. Ebene: Struktur
1. Ebene
2. Ebene
3. Ebene
1. Ebene: Struktur
2. Ebene
3. Ebene
1. Ebene: Struktur
2. Ebene: Formeln
3. Ebene
1. Ebene: Struktur
2. Ebene: Formeln
3. Ebene: Zahlen
Structure
Formulas
Numbers
Die Bausteine
Normale Variable, die sich aus anderen
Variablen berechnet. Sie enthält als
Definition stets eine Formel.
Zielgröße oder ein Wert von besonderem
Interesse. Technisch identisch mit einer
„normalen“ Variablen.
Größen, deren Wert man unter Kontrolle
hat bzw. selbst festlegen kann. Wird auch
für Inputs verwendet.
Unsichere Größen, deren Wert man nicht
beeinflussen kann. Enthält als Definition
eine Wahrscheinlichkeitsverteilung.
Unveränderliche oder festgelegte Größen,
wie bspw. (Natur-) Konstanten oder
Umrechnungsfaktoren.
Dimensionen im Modell, wie bspw.
Perioden, Regionen, Produkte. Definieren
die Zeilen- und Spalten von Tabellen.
Copying to learn is the most
characteristic trait of human
behavior.
“
Demo-Model-D1-4-Influence-Diagrams.ana
Try it for yourself.
Ana-Tutorial-BasicModel.pdf
TAG 1
Überblick
Grundlagen
Analytica
HOW
Intelligent
Arrays™
Bedeutungslose
Zellbezüge
Keine strukturierte
Dokumentation
Variablen ohne
definierte Rollen
Verborgene
Modellstruktur
Eingeschränkte
Modularität
Formeln arbeiten
mit Zellen statt
Tabellen
Kompliziertes Ändern
von Dimensionen
Keine Berücksichtigung
von Unsicherheiten
Wenig Unterstützung für
Sensitivitätsanalysen
Kein Trennung von
Modelllogik und
User Interface
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1
* *MengePreis Anstieg = Umsatz
* *
MengePreis Anstieg
=
Umsatz
8,00 100 110% 880
* *
MengePreis Anstieg
=
Umsatz
8,00 110% 880
Produkt
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8,00 110% 880
Produkt
Region
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* *
MengePreis Anstieg
=
Umsatz
Region
ProduktProdukt Jahr Produkt Jahr
Region
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Umsatz
Region
ProduktProdukt Jahr Produkt Jahr
Region
* *MengePreis Anstieg = Umsatz
* *MengePreis Anstieg = Umsatz
* *
MengePreis Anstieg
=
Umsatz
Arrays-and-Indexes.ana
Play with new dimensions.
Demo-Model-D1-5-Intelligent-Arrays.ana

Financial Modeling with Analytica (Part 1 of 3)