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Datum,
09.06.2009


                                      Judentum
Das jüdische Jahr
Der jüdische Kalender richtet sich nach Sonne und Mond.
Zwölf Mondmonate sind abwechselnd 29 und 30 Tage lang. Der Anfang der Welt liegt nach jüdischer
Rechnung 3761 Jahre vor Christi Geburt, sodass das Jahr 2009 nach Christus dem jüdischen Jahr 5770
entspricht. Die jüdischen Monate sind nach den Monden benannt.

Die Jüdische Feste

Rosch Haschana                 Das Neujahrsfest
Jom Kippur                     Der Versöhnungstag
Sukkot                         Das Laubhüttenfest
Chanukka                       Das Lichterfest/Einweihungsfest
Passah fest                    Das Fest der Freiheit
Shavuot                        Das Fest der Thoragebung

Die Synagoge

Der Begriff quot;Synagogequot; stammt vom griechischen Wort quot;Zusammenkunftquot; ab. Synagogen existieren
seit dem 3.jahrhundert vor Christus. Synagogen sind immer nach Osten ausgerichtet, in die Richtung
des Jerusalemer Tempelberges und beherbergen immer eine Bibliothek. Nach der Tempelzerstörung
wurde die Synagoge das Zentrum der Glaubensausübung. Der jüdische Gottesdienst verlangt die
Anwesenheit von zehn religiös mündigen männlichen Personen. Für das religiöse Leben der
Gemeinde ist der Rabbiner zuständig. Der Jude bedeckt im Gottesdienst aus Gottesfurcht seinen Kopf
mit einer Kippa, einem Käppchen. Jüdische Männer legen einen Gebetsmantel (Tallit) an und
befestigen Gebetsriemen (Tefillin) mit Gebetskapseln um den linken Oberarm und an der Stirn.

Die Thorarolle
Die Thora ist das jüdische Gebetsbuch. Sie wird von Hand geschrieben und nur aus natürlichen
Mitteln hergestellt. Die alten, kaputten Rollen werden auf einem jüdischen Friedhof begraben. Das
Herzstück der Thora bilden die Zehn Gebote. Die Summe aller religiösen Gebote und Verbote nennt
man im Judentum Halacha.

Das jüdische Volk im dritten Reich
Die Judenverfolgung findet im dritten Reich unter Adolf Hitler ihren traurigen Höhepunkt.
Etwa 5,7 bis 6,1 Millionen Juden fanden während der Nazizeit einen grausamen Tod.

Antisemitismus
Anti= ist griechisch und bedeutet gegen
Semiten= Bewohner der arabischen Halbinsel mit semitischer Sprache (Hebräisch, Arabisch)
Gemeint ist trotzdem ausschließlich der Hass gegen Juden

 allgemeinen Antisemitismus
 rassische Antisemitismus
 christlicher Antisemitismus

Antijudaismus
Antijudaismus (griechisch-lateinisch: quot;prinzipiell gegen Judenquot;) nennt man die Ablehnung,


Bearbeitet von Sarah Schmid und Meike Müller
GFS Judentum
Datum,
09.06.2009
Anfeindung und Verfolgung von Gruppen des Judentums durch Christen, Kirchen, christliche Staaten
auf Grund von religiösen und kulturellen Gründen.




Bearbeitet von Sarah Schmid und Meike Müller
GFS Judentum

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  • 1. Datum, 09.06.2009 Judentum Das jüdische Jahr Der jüdische Kalender richtet sich nach Sonne und Mond. Zwölf Mondmonate sind abwechselnd 29 und 30 Tage lang. Der Anfang der Welt liegt nach jüdischer Rechnung 3761 Jahre vor Christi Geburt, sodass das Jahr 2009 nach Christus dem jüdischen Jahr 5770 entspricht. Die jüdischen Monate sind nach den Monden benannt. Die Jüdische Feste Rosch Haschana  Das Neujahrsfest Jom Kippur  Der Versöhnungstag Sukkot  Das Laubhüttenfest Chanukka  Das Lichterfest/Einweihungsfest Passah fest  Das Fest der Freiheit Shavuot  Das Fest der Thoragebung Die Synagoge Der Begriff quot;Synagogequot; stammt vom griechischen Wort quot;Zusammenkunftquot; ab. Synagogen existieren seit dem 3.jahrhundert vor Christus. Synagogen sind immer nach Osten ausgerichtet, in die Richtung des Jerusalemer Tempelberges und beherbergen immer eine Bibliothek. Nach der Tempelzerstörung wurde die Synagoge das Zentrum der Glaubensausübung. Der jüdische Gottesdienst verlangt die Anwesenheit von zehn religiös mündigen männlichen Personen. Für das religiöse Leben der Gemeinde ist der Rabbiner zuständig. Der Jude bedeckt im Gottesdienst aus Gottesfurcht seinen Kopf mit einer Kippa, einem Käppchen. Jüdische Männer legen einen Gebetsmantel (Tallit) an und befestigen Gebetsriemen (Tefillin) mit Gebetskapseln um den linken Oberarm und an der Stirn. Die Thorarolle Die Thora ist das jüdische Gebetsbuch. Sie wird von Hand geschrieben und nur aus natürlichen Mitteln hergestellt. Die alten, kaputten Rollen werden auf einem jüdischen Friedhof begraben. Das Herzstück der Thora bilden die Zehn Gebote. Die Summe aller religiösen Gebote und Verbote nennt man im Judentum Halacha. Das jüdische Volk im dritten Reich Die Judenverfolgung findet im dritten Reich unter Adolf Hitler ihren traurigen Höhepunkt. Etwa 5,7 bis 6,1 Millionen Juden fanden während der Nazizeit einen grausamen Tod. Antisemitismus Anti= ist griechisch und bedeutet gegen Semiten= Bewohner der arabischen Halbinsel mit semitischer Sprache (Hebräisch, Arabisch) Gemeint ist trotzdem ausschließlich der Hass gegen Juden  allgemeinen Antisemitismus  rassische Antisemitismus  christlicher Antisemitismus Antijudaismus Antijudaismus (griechisch-lateinisch: quot;prinzipiell gegen Judenquot;) nennt man die Ablehnung, Bearbeitet von Sarah Schmid und Meike Müller GFS Judentum
  • 2. Datum, 09.06.2009 Anfeindung und Verfolgung von Gruppen des Judentums durch Christen, Kirchen, christliche Staaten auf Grund von religiösen und kulturellen Gründen. Bearbeitet von Sarah Schmid und Meike Müller GFS Judentum