Gesteigerte Employee Experience
durch mobile Ethnographie
Katharina Rainer |More than Metrics
Markus Murtinger | USECON
Die Mitarbeiter Experience beeinflusst…
Mitarbeiter Experience Matrix –
Warum uns die Erlebnisse der Mitarbeiter wichtig sind
2
Marke &
Image
Effizienz &
Effektivität
Indirekte &
Direkte Kosten
Innovation &
Entwicklung
Herausforderungen und Fragen
3
• Wie können wir unsere Arbeitsplätze bzw. Arbeitswelten attraktiver
machen?
• Wie können wir unseren Mitarbeitern ihre tägliche Arbeit erleichtern?
• Wie können Prozesse effizienter gestalten werden?
• Wie können Ideen von Mitarbeitern gesammelt werden?
• Welche Wege müssen wir beschreiten, um Motivation und Engagement
unserer Mitarbeiter zu fördern?
Ziel ist die Generierung von Insights für zukünftige
Mitarbeiter Experience Entscheidungen
4
Bedürfnisse
User Research Insights
Situation und Kontext
Pain- und Pleasure Points
Verhalten
Mobile
Ethnographie
5
Klassische vs. mobile Ethnographie
6
Untersuchung des sozialen Zusammenlebens von Gruppen
aus der Perspektive ihrer Angehörigen..
• Klassische Ethnographie
Begleitung durch einen Forscher
• Mobile Ethnographie
Begleitung durch eine mobile App
Mobile Ethnographie – Warum?
7
• Erhöhtes Sicherheitsgefühl
Erhebung direkt im gewohnten Umfeld der Mitarbeiter
• Spielend einfache Anwendung
Schnelles und unkompliziertes Festhalten von Erlebnissen
• Reduziertes Vergessen oder Verzerren von Erinnerungen
Feedbackreports in Echtzeit
• Vielfältiges Datenmaterial
Erhebung von Artefakten (Beschreibungen, Fotos und Videos)
• Skalierbarkeit und Ressourceneffizienz
Große Anzahl an Teilnehmern gleichzeitig möglich
• Erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit
Dateneinsicht und -analyse in Echtzeit
8
Datenerhebung
9
Datenanalyse
11
Echtzeit-Datenübertragung vom mobilen Device
des Mitarbeiters in die Analysesoftware des Unternehmens
Datenanalyse
12
• Kategorisierung von Erlebnissen (Tags)
Datenanalyse
13
• Fokussierung auf bestimmte Themen und Bereiche (Filter)
Datenanalyse
14
• Statistische Analyse (Analyse von Häufigkeit/Relevanz)
Datenanalyse
15
• Aufdeckung von Clustern (Geographische Analyse)
Ein Employee Journey Export
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Ergebnisse
17
18
Bildquelle: USECON 2016
Arbeitsalltag
In- und Ausland
120 Fotos
3 Wochen
178 geteilte
Erlebnisse
15 Mitarbeiter
Zwischen 3 und 20
Erlebnissen
Was haben wir gelernt?
• Interne Kommunikation und
Austausch zwischen Kollegen
• Mittagspausen als zentrale
Wissensaustausch-Möglichkeit
• Projekt Diversität als zentrale
Motivation
• Vorlagen und Projektunterlagen
zu wenig standardisiert
• Wissensmanagement muss
standardisiert und leicht
zugänglich gemacht werden
• Austausch mit erfahrenen
Kollegen zu selten gegeben
Was haben wir geändert?
20
• Interne Wissensveranstaltungen 2-3 Wochen
• Knowledge Manager steht allen Mitarbeitern zur
Verfügung
• Interner Newsletter alle 2 Wochen
• Einführung von Slack als Austauschplattform
• Ideen Whiteboard in der Küche
• Gemeinsames Kochen bewusst als Erlebnis
• Überarbeitung von Vorlagen und Tools zum
Template Management
21
…Mitarbeiter sind der
wichtigste Touchpoint in
der Customer Journey…
Spielend einfach Feedback geben
22
Oder mit Projekt-Token:
7918a1ac617a
App downloaden:
exp.fellow
Dem Projekt beitreten:
Case Study
23
Ab morgen zu finden unter: https://www.experiencefellow.com/press.html
Kontakt
25
+43 512 312 123 20
katharina@morethanmetrics.com
Marketing & PR
Katharina Rainer
+43 1 7435451 400
+43 664 8220265
murtinger@usecon.com
Director Consulting,
Sales & Marketing
Markus Murtinger

Gesteigerte Employee Experience durch mobile Ethnographie

  • 1.
    Gesteigerte Employee Experience durchmobile Ethnographie Katharina Rainer |More than Metrics Markus Murtinger | USECON
  • 2.
    Die Mitarbeiter Experiencebeeinflusst… Mitarbeiter Experience Matrix – Warum uns die Erlebnisse der Mitarbeiter wichtig sind 2 Marke & Image Effizienz & Effektivität Indirekte & Direkte Kosten Innovation & Entwicklung
  • 3.
    Herausforderungen und Fragen 3 •Wie können wir unsere Arbeitsplätze bzw. Arbeitswelten attraktiver machen? • Wie können wir unseren Mitarbeitern ihre tägliche Arbeit erleichtern? • Wie können Prozesse effizienter gestalten werden? • Wie können Ideen von Mitarbeitern gesammelt werden? • Welche Wege müssen wir beschreiten, um Motivation und Engagement unserer Mitarbeiter zu fördern?
  • 4.
    Ziel ist dieGenerierung von Insights für zukünftige Mitarbeiter Experience Entscheidungen 4 Bedürfnisse User Research Insights Situation und Kontext Pain- und Pleasure Points Verhalten
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    Klassische vs. mobileEthnographie 6 Untersuchung des sozialen Zusammenlebens von Gruppen aus der Perspektive ihrer Angehörigen.. • Klassische Ethnographie Begleitung durch einen Forscher • Mobile Ethnographie Begleitung durch eine mobile App
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    Mobile Ethnographie –Warum? 7 • Erhöhtes Sicherheitsgefühl Erhebung direkt im gewohnten Umfeld der Mitarbeiter • Spielend einfache Anwendung Schnelles und unkompliziertes Festhalten von Erlebnissen • Reduziertes Vergessen oder Verzerren von Erinnerungen Feedbackreports in Echtzeit • Vielfältiges Datenmaterial Erhebung von Artefakten (Beschreibungen, Fotos und Videos) • Skalierbarkeit und Ressourceneffizienz Große Anzahl an Teilnehmern gleichzeitig möglich • Erhöhte Reaktionsgeschwindigkeit Dateneinsicht und -analyse in Echtzeit
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    Datenanalyse 11 Echtzeit-Datenübertragung vom mobilenDevice des Mitarbeiters in die Analysesoftware des Unternehmens
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    Datenanalyse 13 • Fokussierung aufbestimmte Themen und Bereiche (Filter)
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    Datenanalyse 14 • Statistische Analyse(Analyse von Häufigkeit/Relevanz)
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    Datenanalyse 15 • Aufdeckung vonClustern (Geographische Analyse)
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    18 Bildquelle: USECON 2016 Arbeitsalltag In-und Ausland 120 Fotos 3 Wochen 178 geteilte Erlebnisse 15 Mitarbeiter Zwischen 3 und 20 Erlebnissen
  • 19.
    Was haben wirgelernt? • Interne Kommunikation und Austausch zwischen Kollegen • Mittagspausen als zentrale Wissensaustausch-Möglichkeit • Projekt Diversität als zentrale Motivation • Vorlagen und Projektunterlagen zu wenig standardisiert • Wissensmanagement muss standardisiert und leicht zugänglich gemacht werden • Austausch mit erfahrenen Kollegen zu selten gegeben
  • 20.
    Was haben wirgeändert? 20 • Interne Wissensveranstaltungen 2-3 Wochen • Knowledge Manager steht allen Mitarbeitern zur Verfügung • Interner Newsletter alle 2 Wochen • Einführung von Slack als Austauschplattform • Ideen Whiteboard in der Küche • Gemeinsames Kochen bewusst als Erlebnis • Überarbeitung von Vorlagen und Tools zum Template Management
  • 21.
    21 …Mitarbeiter sind der wichtigsteTouchpoint in der Customer Journey…
  • 22.
    Spielend einfach Feedbackgeben 22 Oder mit Projekt-Token: 7918a1ac617a App downloaden: exp.fellow Dem Projekt beitreten:
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    Case Study 23 Ab morgenzu finden unter: https://www.experiencefellow.com/press.html
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    25 +43 512 312123 20 katharina@morethanmetrics.com Marketing & PR Katharina Rainer +43 1 7435451 400 +43 664 8220265 murtinger@usecon.com Director Consulting, Sales & Marketing Markus Murtinger