Die frühe Fotografie, beginnend mit der ersten Aufnahme im Jahr 1827, zeichnete sich durch lange Belichtungszeiten und ein begrenztes Auflösungsvermögen aus. Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Technologien, insbesondere mit der Einführung der Farbfotografie in den 1930er Jahren, während die Schwarz-Weiß-Fotografie weiterhin als künstlerische Ausdrucksform betrachtet wird. Bedeutende Fotografen wie Ansel Adams, Dorothea Lange und William Eggleston prägten die Kunst der Fotografie und etablierten verschiedene Stile, von der Dokumentarfotografie bis zur Street Photography.