Mascha Kaléko, geboren am 7. Juni 1907 in Polen, war eine bedeutende deutschsprachige Lyrikerin, die während ihres Lebens mehrere wichtige Lebensereignisse erlebte, darunter Emigration in die USA und spätere Ansiedlung in Jerusalem. Sie wurde bekannt durch ihre Gedichte, die die Lebenswelt der kleinen Leute widerspiegelten und nach dem Zweiten Weltkrieg erneut gelesen wurden. Kaléko starb am 21. Januar 1975 in Zürich und hinterließ ein kulturelles Erbe, das bis heute geschätzt wird.