Die Geschichte der Fotografie beginnt 1826 mit dem ersten Bild von Joseph Nicéphore Niépce, gefolgt von der Entwicklung der Daguerreotypie 1839 durch Niépce und Daguerre, die die Belichtungszeit erheblich verkürzte. Weitere wichtige Entwicklungen waren das erste gebrauchbare Objektiv von Josef Petzval 1840 und das erste Negativ von Henry Fox Talbot 1841, was zur Vervielfältigung von Bildern führte. Im 20. Jahrhundert trugen Fotografen wie Peter Lindbergh zur Popularität der Fotografie bei und die technische Entwicklung führte zur Spiegelreflexkamera.