Die Dissertation von Torsten Ziebertz untersucht die theoretischen Annahmen von personzentrierten Beratern, die in der Familienberatung tätig sind, und analysiert, wie sich ihre Ausbildung auf die Beratung von Familien auswirkt. Es wird die Frage aufgeworfen, wie diese Berater mit den kognitiven Dissonanzen umgehen, die aus der Diskrepanz zwischen ihren theoretischen Grundlagen und der Praxis der Familienberatung entstehen. Ziel der Arbeit ist es, die subjektiven Theorien der Berater zu verstehen und zu rekonstruieren, um einen besseren Einblick in ihre Beratungsansätze zu erhalten.