CORONA-KRISE
UND DIGITALE
MÖGLICHKEITEN
Repräsentative Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX; durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH
Quelle: Repräsentative Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX, durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2020.
Befragt wurden 2069 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse gewichtet und repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.
12%
24%
9%
18%
21%
23%
32%
36%
40%
Weiß nicht / keine Angabe
Keinen - ich würde keinen der folgenden digitalen Services bei fortdauernder Krise nutzen.
Zahlungspflichtige Dienste zur Liveübertragung von Kulturveranstaltungen (Konzerte, Oper,
Theater, Comedy, lokale Kleinkunstbühnen etc.)
Digitale Lernplattformen für Schulen, Universitäten und zur individuellen Weiterbildung
Rechtssichere, vertrauliche Verfahren für die digitale Unterschrift und den
gesetzeskonformen Versand und Empfang rechtsverbindlicher Dokumente
Video-Chat mit Nothelfern und Ärzten, um medizinische Infrastruktur zu entlasten
Sichere Smartphone-Apps zur Infektionseindämmung und/oder zur Datenspende ans
Robert Koch-Institut
Digitale Nutzung von Behördendienstleistungen (Kfz-Zulassung, Ausweispapiere etc.) ohne
persönlichen Besuch vor Ort
Empfang der Briefpost per E-Mail, insbesondere für den Fall, dass die Zustellung per Post
eingeschränkt werden muss
Fast zwei Drittel (64%) der Deutschen möchten bei fortdauernder Krise mehr digitale Angebote nutzen.
Es wird noch eine Zeitlang dauern, bis der Alltag wieder normal funktioniert. Digitale Kanäle werden uns weiterhin bei der Krisenbewältigung unterstützen, auch neue
Anwendungen werden hinzukommen. Welche der folgenden digitalen Services würden Sie bei fortdauernder Krise nutzen?
Kontaktloses Bezahlen und Home-Office würden viele Deutsche nach der Krise fortführen.
Noch etwas weiter in die Zukunft geschaut: Welche digitalen Gewohnheiten, die während der Krise teilweise häufiger zum Einsatz kommen, würden Sie in der Zeit nach
Corona weiterhin (vermehrt) nutzen wollen?
12%
26%
8%
16%
20%
21%
21%
29%
37%
Weiß nicht / keine Angabe
Ich würde keine dieser digitalen Gewohnheiten in der Zeit nach Corona weiterführen
wollen.
Konzerte oder Kulturveranstaltungen live streamen
Online-Learning-Angebote stärker nutzen
Video-Telefonie als Ersatz für persönliche Treffen mit Reiseaufwand
Virtuelle Arztbesuche / Arzttermine per Videochat
Rechtlich relevante Korrespondenz mit Unternehmen und Behörden per sicherer De-Mail
(Anträge, Kündigungen, Verträge)
Arbeiten von zu Hause / aus dem Home Office
Kontaktloses Bezahlen
Quelle: Repräsentative Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX, durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2020.
Befragt wurden 2069 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse gewichtet und repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov
Deutschland GmbH, an der 2069 Personen zwischen dem 10.04. und
13.04.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für
die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.
Studienmethode

Digitale Dienste in der Corona-Krise

  • 1.
    CORONA-KRISE UND DIGITALE MÖGLICHKEITEN Repräsentative Umfrageim Auftrag von WEB.DE und GMX; durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH
  • 2.
    Quelle: Repräsentative Umfrageim Auftrag von WEB.DE und GMX, durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2020. Befragt wurden 2069 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse gewichtet und repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung. 12% 24% 9% 18% 21% 23% 32% 36% 40% Weiß nicht / keine Angabe Keinen - ich würde keinen der folgenden digitalen Services bei fortdauernder Krise nutzen. Zahlungspflichtige Dienste zur Liveübertragung von Kulturveranstaltungen (Konzerte, Oper, Theater, Comedy, lokale Kleinkunstbühnen etc.) Digitale Lernplattformen für Schulen, Universitäten und zur individuellen Weiterbildung Rechtssichere, vertrauliche Verfahren für die digitale Unterschrift und den gesetzeskonformen Versand und Empfang rechtsverbindlicher Dokumente Video-Chat mit Nothelfern und Ärzten, um medizinische Infrastruktur zu entlasten Sichere Smartphone-Apps zur Infektionseindämmung und/oder zur Datenspende ans Robert Koch-Institut Digitale Nutzung von Behördendienstleistungen (Kfz-Zulassung, Ausweispapiere etc.) ohne persönlichen Besuch vor Ort Empfang der Briefpost per E-Mail, insbesondere für den Fall, dass die Zustellung per Post eingeschränkt werden muss Fast zwei Drittel (64%) der Deutschen möchten bei fortdauernder Krise mehr digitale Angebote nutzen. Es wird noch eine Zeitlang dauern, bis der Alltag wieder normal funktioniert. Digitale Kanäle werden uns weiterhin bei der Krisenbewältigung unterstützen, auch neue Anwendungen werden hinzukommen. Welche der folgenden digitalen Services würden Sie bei fortdauernder Krise nutzen?
  • 3.
    Kontaktloses Bezahlen undHome-Office würden viele Deutsche nach der Krise fortführen. Noch etwas weiter in die Zukunft geschaut: Welche digitalen Gewohnheiten, die während der Krise teilweise häufiger zum Einsatz kommen, würden Sie in der Zeit nach Corona weiterhin (vermehrt) nutzen wollen? 12% 26% 8% 16% 20% 21% 21% 29% 37% Weiß nicht / keine Angabe Ich würde keine dieser digitalen Gewohnheiten in der Zeit nach Corona weiterführen wollen. Konzerte oder Kulturveranstaltungen live streamen Online-Learning-Angebote stärker nutzen Video-Telefonie als Ersatz für persönliche Treffen mit Reiseaufwand Virtuelle Arztbesuche / Arzttermine per Videochat Rechtlich relevante Korrespondenz mit Unternehmen und Behörden per sicherer De-Mail (Anträge, Kündigungen, Verträge) Arbeiten von zu Hause / aus dem Home Office Kontaktloses Bezahlen Quelle: Repräsentative Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX, durchgeführt von YouGov Deutschland GmbH im Zeitraum vom 10. bis 13. April 2020. Befragt wurden 2069 deutsche Internetnutzer ab 18 Jahren. Die Ergebnisse gewichtet und repräsentativ für die deutsche Gesamtbevölkerung.
  • 4.
    Die verwendeten Datenberuhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2069 Personen zwischen dem 10.04. und 13.04.2020 teilnahmen. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Studienmethode