Das Dokument beschreibt den Design-Thinking-Prozess, bestehend aus fünf Phasen: Zuhören und Beobachten, Fragen verstehen, Ideen entwickeln, Prototypen erstellen und Testen und Lernen. Es betont die Bedeutung von kreativen Freiräumen, analogem Arbeiten und dem Erstellen einer offenen, hierarchiefreien Atmosphäre, um die besten Ideen zu entwickeln. Zudem werden verschiedene Spielregeln für den Workshop vorgestellt, die den kreativen Austausch fördern und die Teilnehmer ermutigen sollen, ihre Ideen zu teilen.