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Der Weg an deine Schreibquelle
Wolfgang Lugmayr
Internet: https://www.schreibquelle.net
E-Mail: wolfgang@schreibquelle.net
„Erst wenn man mit dem
verbunden ist, was man schreibt,
werden aus den bloßen Worten
die Werkzeuge.“
Der Weg an deine Schreibquelle
www.schreibquelle.net
„Erst wenn man mit dem verbunden
ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Mein Name ist Wolfgang Lugmayr. Schon als Kind
liebte ich es zu schreiben, ich erfand Geschichten und
schrieb sie nieder. Nicht einmal mein Deutschlehrer
im Gymnasium konnte mich davon abbringen, er
liebte die Grammatik und Satzstellung, weniger
meine Erzählungen.
Grammatik und Satzstellung verfeinerte ich, die Liebe
zum Schreiben blieb bis zum heutigen Tag erhalten.
Ich schrieb Liebesbriefe für Schulfreunde, später
Artikel für Schüler- und Kirchenzeitungen, verfasste
beruflich Produkt-Dokumentationen und
Schulungsunterlagen. Ich begann mindestens ein
Dutzend Bücher … im Jahr 2017 stellte ich mein
Erstes fertig und es wurde von myMorawa
veröffentlicht: „Felix‘ Bewusster Weg„ (ISBN 978-3-
99057-753-0, 978-3-99057-754-7).
Ich hielt 47 Jahre an Erfahrung und 3 Monate
intensiver Schreibarbeit in Händen – ein
wunderbares Gefühl.
Der Beginn - 1
Im Jahr 2015 absolvierte ich die Ausbildung zum Dipl.
Meditations- und Achtsamkeitslehrer, nachdem ich
mich mit diesem Thema zuvor schon 10 Jahre lang
beschäftigt hatte. Die Achtsamkeitspraxis gab mir eine
neue Sichtweise auf das Schreiben. Ich lernte
Achtsamkeitstechniken wie den „Neutralen Beobachter“
kennen, die mich direkt an meine Schreibquelle führten.
Waren Texte davor oft noch von gerade aktuellen
Empfindungen wie Wut und Ärger beeinflusst, was vor
allem zwischen den Worten und Zeilen zu spüren war,
half mir die Achtsamkeitspraxis in einen Zustand
absoluten Wohlbefindens. In diesen Momenten schrieb
ich.
Meine Texte wurden authentischer, sie kamen
direkt aus dem Herzen - Die Quelle ist Liebe -
Es ist meine Schreibquelle.
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www.schreibquelle.net
„Erst wenn man mit dem verbunden
ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
In diesem Zustand kann ich mich auch
ganz wertfrei in Menschen und
Situationen hineinversetzen und zu
nahezu jedem Thema authentische
Texte schreiben, mit Grammatik und
Methoden wie Formatierung und
Gliederung als Werkzeug.
Der Beginn - 2
„Es ist wunderbare Gabe des Intellekts, die ich sehr gerne mit DIR teilen möchte“.
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„Erst wenn man mit dem verbunden
ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Das Wort - 1
„Was zwischen den Worten zu lesen ist“
Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem
Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle.
„Die nächste Grippewelle ist im Anmarsch.“„Der Feuerteufel hat schon wieder gewütet.“
„Diese Leidenschaft ist schon bemerkenswert.“
„Das nächste Wochenende bringt uns Horrorwetter.“„Wir müssen lernen mit der Angst zu leben.“
„Flugzeug wegen
Vierbeiner umgeleitet.“
„Eine Affäre machte
den Ehemann zum
Killer.“
„Ein Baum stand beim
Unfall im Weg.“
„Wir sorgen für Ihr
Wohlbefinden!“
„Ich freue mich schon
am Montag auf das
Wochenende.“„Baue auf meine Erfahrung!“
„Mein Mitleid!“
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ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Das Wort - 2
„Was zwischen den Worten zu lesen ist“
Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem
Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle.
Leidenschaft
Leiden schafft
Sieh dir ein Wort an …
Blicke an seinen Ursprung …
Spüre das Wort …
Spüre seine Qualität …
Was empfindest du?
Wie verwendest du dieses Wort?
„Eine das Gemüt ergreifende Emotion“
(Wikipedia)
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Drückt eine Intensive Verfolgung von Zielen aus
Ist ursprünglich von „Leid“ abgeleitet
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„Erst wenn man mit dem verbunden
ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Das Wort - 3
„Was zwischen den Worten zu lesen ist“
Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem
Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle.
Out of my Mind
Verstand, Geist, Sinn,
Meinung, Denken,
Gehirn, Gemüt
Sieh dir ein Wort an …
Blicke an seinen Ursprung …
Spüre das Wort …
Spüre seine Qualität …
Was empfindest du?
Wie verwendest du dieses Wort?
Das englische Wort „mind“ hat in der deutschen
Sprache etwa 15 Entsprechungen, welchen für zum
Teil vollkommen unterschiedliche Zustände
verwendet werden.
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„Erst wenn man mit dem verbunden
ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Der Weg
Auf dem Weg zur eigenen Schreibquelle unterstützen unter anderem die Methoden und Werkzeuge aus Achtsamkeit und Meditation. Mit diesen
Methoden können wir den oft zitierten Punkt der Nichtberührung mit Allem und Jedem erreichen - „Inkommensurable“. Es wird auch als die
ursprüngliche Quelle unseres Lebens und unserer tatsächlichen Aufgaben und Möglichkeiten bezeichnet.
Eine zentrale Übung auf diesem Weg ist das Schreiben eines Textes in der aktuellen Emotion, das anschließende Loslassen dieser Emotion und
das neuerliche Schreiben des Textes aus der Position des Neutralen Beobachters heraus. Danach kann der Text verglichen werden, vom Schreiber
selbst und auch von anderen Personen. Was empfindet man bei den Texten und was verändert sich?
Vor dem Schreiben gilt es in einen Zustand des größtmöglichen
eigenen Wohlbefindens zu kommen und dann zum neutralen
und wertfreien Beobachter jenes Themas zu werden, über das
man schreiben möchte.
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ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Das Wort - 4
„Was zwischen den Worten zu lesen ist“
Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem
Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle.
„Schau auf dich und deine Gesundheit.“„Ein Brand ist ausgebrochen. Er wurde gelöscht.“
„Diese Begeisterung ist schon bemerkenswert.“
„Am nächsten Wochenende können wir im Regen tanzen“„Wir können die Angst loslassen.“
„Das Flugzeug ist nach einigen
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Passagiere sind wohlauf.“
„Seine Erwartungshaltung
ließ den Ehemann zum
Mörder werden.“
„Der Unfall endete mit
dem Aufprall an einem
Baum.“
„Wir unterstützen dich auf
dem Weg in dein
Wohlbefinden!“
„Ich lebe jeden
Moment, egal was
kommt.“
„Es beginnt in dir!“
„Mein Mitgefühl!“
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ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Das Ziel
Das Ziel ist es vielmehr, im Text so authentisch und wertfrei als möglich zu bleiben. Emotion und Meinung ist - wenn
im Gesamtkontext notwendig - ein Werkzeug, niemals ein Antrieb. Der Text aus der eigenen Schreibquelle
transportiert den Inhalt zu einem bewussten Zweck, niemals schürt er Emotion, die über diesen Zweck hinausgeht.
Die Schreibquelle liegt im Herzen, nicht im Verstand. Beide - Schreiber und Leser - fühlen sich wohl und
der Text bleibt authentisch. Er bleibt, was er IST. Der Zweck ist erfüllt.
Das Ziel ist nicht, „schlechte“ Nachrichten zu vermeiden
über etwas nicht zu schreiben, weil es etwa unangemessen
oder unangenehm erscheint … die Schreibquelle
unterscheidet nicht, sie trennt nicht.
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ist, was man schreibt, werden aus
den bloßen Worten die Werkzeuge.“
Gerne unterstütze ich dich bei der Erstellung,
Korrektur und beim Layout deiner Texte zu
verschiedensten Themengebieten und mit den
unterschiedlichsten Werkzeugen (Beispiele).
Brauchst du eine Idee für einen Text? Auch hier
begleite ich dich mit Freude in deinem kreativen
Prozess.
Meine Spezialgebiete sind Informationstechnologie,
Historisches, Achtsamkeit/Meditation, LebensLUST
und -FREUDE, der Sinn und Zweck des Lebens. Doch
gebe ich dir direkt von der Quelle auch Ideen und
Sichtweisen zu allen anderen Themen.
Möchtest du deine eigenen Visionen festhalten? Hier
habe ich ein ganz spezielles Angebot für dich: Dein
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deinem eigenen, authentischen Weg!
Die Grundlage in unserem gemeinsamen Tun ist natürlich das gegenseitige Vertrauen und die
Achtsamkeit. Persönliche Daten werden persönlich und vertraulich behandelt.
Mein Angebot
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Das
Achtsame Schreiben
Alles um uns herum ist Energie, auch das geschriebene
Wort. Deswegen sind das Achtsame Verfassen und auch die
Weitergabe eines Textes sehr bedeutsam.
Achtsames Verfassen und Teilen von
Informationen und Texten - wieviel Emotion
tut einem Text noch gut? Wann verliert der
Text an Authentizität? Meditations- und
Achtsamkeitsübungen sind Grundlage für die
Antworten auf diese Fragen.
Solide gebaut und lebendig geschrieben,
werden Texte für mich selbst und für andere
zum Genuß.
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du ein achtsames und
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deinem Tun.
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Mein Name ist Wolfgang Lugmayr
Ich bin Diplomierter Meditations-/Achtsamkeitslehrer, Autor und Berater für den
Achtsamen Umgang mit der Informationstechnologie.
E-Mail: wolfgang@schreibquelle.net
Telefon: +43 699 1 920 15 88
Weiterer Internet-Auftritt: www.wolfgang-lugmayr.net
Ich wohne gemeinsam mit meiner Herzens- und Lebenspartnerin Michaela im idyllischen
Städtchen Ottensheim and der Donau in Oberösterreich … und ich freue mich sehr auf
deine Kontaktaufnahme!
Fotoquellen in diesem Dokument: eigenes Archiv, souplicture.at (Porträtfoto) und diverse Nutzer von unsplash.com
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  • 1. Der Weg an deine Schreibquelle Wolfgang Lugmayr Internet: https://www.schreibquelle.net E-Mail: wolfgang@schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“
  • 2. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Mein Name ist Wolfgang Lugmayr. Schon als Kind liebte ich es zu schreiben, ich erfand Geschichten und schrieb sie nieder. Nicht einmal mein Deutschlehrer im Gymnasium konnte mich davon abbringen, er liebte die Grammatik und Satzstellung, weniger meine Erzählungen. Grammatik und Satzstellung verfeinerte ich, die Liebe zum Schreiben blieb bis zum heutigen Tag erhalten. Ich schrieb Liebesbriefe für Schulfreunde, später Artikel für Schüler- und Kirchenzeitungen, verfasste beruflich Produkt-Dokumentationen und Schulungsunterlagen. Ich begann mindestens ein Dutzend Bücher … im Jahr 2017 stellte ich mein Erstes fertig und es wurde von myMorawa veröffentlicht: „Felix‘ Bewusster Weg„ (ISBN 978-3- 99057-753-0, 978-3-99057-754-7). Ich hielt 47 Jahre an Erfahrung und 3 Monate intensiver Schreibarbeit in Händen – ein wunderbares Gefühl. Der Beginn - 1 Im Jahr 2015 absolvierte ich die Ausbildung zum Dipl. Meditations- und Achtsamkeitslehrer, nachdem ich mich mit diesem Thema zuvor schon 10 Jahre lang beschäftigt hatte. Die Achtsamkeitspraxis gab mir eine neue Sichtweise auf das Schreiben. Ich lernte Achtsamkeitstechniken wie den „Neutralen Beobachter“ kennen, die mich direkt an meine Schreibquelle führten. Waren Texte davor oft noch von gerade aktuellen Empfindungen wie Wut und Ärger beeinflusst, was vor allem zwischen den Worten und Zeilen zu spüren war, half mir die Achtsamkeitspraxis in einen Zustand absoluten Wohlbefindens. In diesen Momenten schrieb ich. Meine Texte wurden authentischer, sie kamen direkt aus dem Herzen - Die Quelle ist Liebe - Es ist meine Schreibquelle.
  • 3. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ In diesem Zustand kann ich mich auch ganz wertfrei in Menschen und Situationen hineinversetzen und zu nahezu jedem Thema authentische Texte schreiben, mit Grammatik und Methoden wie Formatierung und Gliederung als Werkzeug. Der Beginn - 2 „Es ist wunderbare Gabe des Intellekts, die ich sehr gerne mit DIR teilen möchte“.
  • 4. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Wort - 1 „Was zwischen den Worten zu lesen ist“ Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle. „Die nächste Grippewelle ist im Anmarsch.“„Der Feuerteufel hat schon wieder gewütet.“ „Diese Leidenschaft ist schon bemerkenswert.“ „Das nächste Wochenende bringt uns Horrorwetter.“„Wir müssen lernen mit der Angst zu leben.“ „Flugzeug wegen Vierbeiner umgeleitet.“ „Eine Affäre machte den Ehemann zum Killer.“ „Ein Baum stand beim Unfall im Weg.“ „Wir sorgen für Ihr Wohlbefinden!“ „Ich freue mich schon am Montag auf das Wochenende.“„Baue auf meine Erfahrung!“ „Mein Mitleid!“
  • 5. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Wort - 2 „Was zwischen den Worten zu lesen ist“ Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle. Leidenschaft Leiden schafft Sieh dir ein Wort an … Blicke an seinen Ursprung … Spüre das Wort … Spüre seine Qualität … Was empfindest du? Wie verwendest du dieses Wort? „Eine das Gemüt ergreifende Emotion“ (Wikipedia) Umfasst Emotionen von Liebe bis Hass Drückt eine Intensive Verfolgung von Zielen aus Ist ursprünglich von „Leid“ abgeleitet
  • 6. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Wort - 3 „Was zwischen den Worten zu lesen ist“ Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle. Out of my Mind Verstand, Geist, Sinn, Meinung, Denken, Gehirn, Gemüt Sieh dir ein Wort an … Blicke an seinen Ursprung … Spüre das Wort … Spüre seine Qualität … Was empfindest du? Wie verwendest du dieses Wort? Das englische Wort „mind“ hat in der deutschen Sprache etwa 15 Entsprechungen, welchen für zum Teil vollkommen unterschiedliche Zustände verwendet werden.
  • 7. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Der Weg Auf dem Weg zur eigenen Schreibquelle unterstützen unter anderem die Methoden und Werkzeuge aus Achtsamkeit und Meditation. Mit diesen Methoden können wir den oft zitierten Punkt der Nichtberührung mit Allem und Jedem erreichen - „Inkommensurable“. Es wird auch als die ursprüngliche Quelle unseres Lebens und unserer tatsächlichen Aufgaben und Möglichkeiten bezeichnet. Eine zentrale Übung auf diesem Weg ist das Schreiben eines Textes in der aktuellen Emotion, das anschließende Loslassen dieser Emotion und das neuerliche Schreiben des Textes aus der Position des Neutralen Beobachters heraus. Danach kann der Text verglichen werden, vom Schreiber selbst und auch von anderen Personen. Was empfindet man bei den Texten und was verändert sich? Vor dem Schreiben gilt es in einen Zustand des größtmöglichen eigenen Wohlbefindens zu kommen und dann zum neutralen und wertfreien Beobachter jenes Themas zu werden, über das man schreiben möchte.
  • 8. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Wort - 4 „Was zwischen den Worten zu lesen ist“ Das Wort ist mächtig und auch die Energie, die man dem Wort in Texten mitgibt … weit weg von der Schreibquelle. „Schau auf dich und deine Gesundheit.“„Ein Brand ist ausgebrochen. Er wurde gelöscht.“ „Diese Begeisterung ist schon bemerkenswert.“ „Am nächsten Wochenende können wir im Regen tanzen“„Wir können die Angst loslassen.“ „Das Flugzeug ist nach einigen Problemen sicher auf einem anderen Flughafen gelandet. Alle Passagiere sind wohlauf.“ „Seine Erwartungshaltung ließ den Ehemann zum Mörder werden.“ „Der Unfall endete mit dem Aufprall an einem Baum.“ „Wir unterstützen dich auf dem Weg in dein Wohlbefinden!“ „Ich lebe jeden Moment, egal was kommt.“ „Es beginnt in dir!“ „Mein Mitgefühl!“
  • 9. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Ziel Das Ziel ist es vielmehr, im Text so authentisch und wertfrei als möglich zu bleiben. Emotion und Meinung ist - wenn im Gesamtkontext notwendig - ein Werkzeug, niemals ein Antrieb. Der Text aus der eigenen Schreibquelle transportiert den Inhalt zu einem bewussten Zweck, niemals schürt er Emotion, die über diesen Zweck hinausgeht. Die Schreibquelle liegt im Herzen, nicht im Verstand. Beide - Schreiber und Leser - fühlen sich wohl und der Text bleibt authentisch. Er bleibt, was er IST. Der Zweck ist erfüllt. Das Ziel ist nicht, „schlechte“ Nachrichten zu vermeiden über etwas nicht zu schreiben, weil es etwa unangemessen oder unangenehm erscheint … die Schreibquelle unterscheidet nicht, sie trennt nicht.
  • 10. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Gerne unterstütze ich dich bei der Erstellung, Korrektur und beim Layout deiner Texte zu verschiedensten Themengebieten und mit den unterschiedlichsten Werkzeugen (Beispiele). Brauchst du eine Idee für einen Text? Auch hier begleite ich dich mit Freude in deinem kreativen Prozess. Meine Spezialgebiete sind Informationstechnologie, Historisches, Achtsamkeit/Meditation, LebensLUST und -FREUDE, der Sinn und Zweck des Lebens. Doch gebe ich dir direkt von der Quelle auch Ideen und Sichtweisen zu allen anderen Themen. Möchtest du deine eigenen Visionen festhalten? Hier habe ich ein ganz spezielles Angebot für dich: Dein Visionsblatt. Es beginnt in DIR und ich begleite dich ein Stück auf deinem eigenen, authentischen Weg! Die Grundlage in unserem gemeinsamen Tun ist natürlich das gegenseitige Vertrauen und die Achtsamkeit. Persönliche Daten werden persönlich und vertraulich behandelt. Mein Angebot
  • 11. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Das Achtsame Schreiben Alles um uns herum ist Energie, auch das geschriebene Wort. Deswegen sind das Achtsame Verfassen und auch die Weitergabe eines Textes sehr bedeutsam. Achtsames Verfassen und Teilen von Informationen und Texten - wieviel Emotion tut einem Text noch gut? Wann verliert der Text an Authentizität? Meditations- und Achtsamkeitsübungen sind Grundlage für die Antworten auf diese Fragen. Solide gebaut und lebendig geschrieben, werden Texte für mich selbst und für andere zum Genuß.
  • 12. Der Weg an deine Schreibquelle https://www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Dein Visionsblatt www.schreibquelle.net/visionsblatt/ Mit diesem Visionsblatt hältst du ein achtsames und bewusstes Stück Selbstmarketing-Material in Händen. Deine Vision wird zu deinem Tun.
  • 13. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Aktuelles Kurse und Vorträge www.schreibquelle.net/kurse/ Social Media – Tipps & Tricks www.schreibquelle.net/social-media/
  • 14. Der Weg an deine Schreibquelle www.schreibquelle.net „Erst wenn man mit dem verbunden ist, was man schreibt, werden aus den bloßen Worten die Werkzeuge.“ Mein Name ist Wolfgang Lugmayr Ich bin Diplomierter Meditations-/Achtsamkeitslehrer, Autor und Berater für den Achtsamen Umgang mit der Informationstechnologie. E-Mail: wolfgang@schreibquelle.net Telefon: +43 699 1 920 15 88 Weiterer Internet-Auftritt: www.wolfgang-lugmayr.net Ich wohne gemeinsam mit meiner Herzens- und Lebenspartnerin Michaela im idyllischen Städtchen Ottensheim and der Donau in Oberösterreich … und ich freue mich sehr auf deine Kontaktaufnahme! Fotoquellen in diesem Dokument: eigenes Archiv, souplicture.at (Porträtfoto) und diverse Nutzer von unsplash.com www.schreibquelle.net – Wolfgang Lugmayr