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DIE FROHE BOTSCHAFT
Gottes Liebesbrief

Einleitung
Dies ist die Geschichte des wahren und lebendigen Gottes - des Gottes
der das Universum machte. Er hat die Sterne an den Himmel gesetzt und
die Fische ins Meer. Er machte die Tiere der Erde und die Vögel des
Himmels. Er machte die menschliche Rasse. Er machte dich und er
machte mich.
Als Gott den ersten Mann und die erste Frau machte, machte er sie um
sie zu lieben. Er machte einen wunderschönen Garten für sie, dass sie
darin leben sollten. Er wollte, dass sie ein wundervolles, glückliches
Leben hätten. Gott kam vom Himmel um mit ihnen Gemeinschaft zu
haben und mit ihnen zu reden. Er gab diesen ersten Menschen auch
Anweisungen, wie sie den schönen Garten, in dem sie lebten erhalten
und bewahren könnten. Sie hatten in allem mehr als genug, und es gab
dort keine Krankheit und keine Leiden.

Sie waren die Herrscher der Erde!
Nun, Gott hat einen Feind. Sein Name ist Satan, Luzifer, der Teufel. Er
kam zu diesen ersten Menschen und überzeugte sie, Gott nicht zu
gehorchen. Gott hatte ihnen gesagt, sie dürften von der Frucht nur eines
bestimmten Baumes nicht essen. Aber der Teufel betrog und verführte
sie Gott nicht zu vertrauen, denn sie hatten die freie Wahl, Gott zu
glauben oder der Lüge.
Als sie die Frucht dieses Baumes aßen, konnten sie nicht länger die
Herrscher dieser Welt sein. Durch ihre Tat des Ungehorsams verliehen
sie dem Teufel das Recht, Herrscher dieser Welt zu sein! So erhielt er
das Recht, die menschliche Rasse zu zerstören. Er brachte Krankheit
unter die Menschheit und böse Geister sie zu quälen.
Gott wusste, dass dies passieren würde, aber er liebte seine Schöpfung.
Er liebte die Männer und Frauen auf der Erde und er hatte einen Plan,
wie er ihre Freiheit von ihrem Feind, dem Teufel, zurückkaufen würde. Er
hatte einen Plan, wie sie wieder zu Herrschern über den Teufel in ihren
Leben werden könnten.

1
Die frohe Botschaft
1. Die übernatürliche Geburt Jesu Christi
Vor 2000 Jahren erschien ein Engel einer Jungfrau mit Namen Maria.
Der Engel sagte:

„Gesegnet bist du unter den Frauen, denn du wirst in deinem Leib den
Sohn Gottes austragen.“
Maria sagte, „Wie soll das sein, ich habe noch nie einen Mann gehabt?“
„Der Heilige Geist Gottes wird Dich überschatten. Du wirst einen Sohn
empfangen, und du sollst ihm den Namen JESUS geben, denn er wird
die Menschen von ihrem ungerechten Wesen retten.“
Maria antwortete, „Mir geschehe, wie du gesagt hast.“

2
2. Das übernatürliche Leben Jesu Christi
Es passierte genauso, wie der Engel gesagt hatte. Das Kind wurde
geboren und wuchs heran. Als seine Zeit gekommen war, zog Jesus
überall umher und zeigte den Menschen, wie sehr sie Gott liebte. Er
heilte ihre Krankheiten. Er öffnete blinde Augen. Er machte, dass Taube
wieder hören konnten. Er stärkte gelähmte Beine, so dass sie wieder
laufen konnten. Er heilte sogar Leprakranke. Es gab keine Krankheit die
er nicht heilen konnte, und er wies auch nie jemanden ab, der im
kindlichen Glauben zu ihm kam. Er sagte nie zu jemanden: „NEIN! Dich
werde ich nicht heilen!“ Er heilte jeden, der ihn darum bat, und durch sein
Wort wurden auch geistig Gebundene frei.

3
Jesus vergab den Menschen auch ihre Ungerechtigkeiten. Er vergab
sogar den schlechtesten Menschen. Er vergab Prostituierten und
Mördern. Er vergab Alkoholikern und Drogenabhängigen, und gab ihnen
die Kraft, ihr Leben zu ändern und nicht mehr zerstörerisch zu handeln.
Jesus tat nie etwas Böses, er tat nur Gutes!

3. Das übernatürliche Sterben Jesu Christi

Allerdings machten die Wunder die
religiösen Leiter wütend, sie fürchteten um
ihren Einfluss. Sie wollten nicht, dass
Jesus unter den Leuten als Sohn Gottes
akzeptiert würde. So berieten sie sich, wie
sie ihn umbringen könnten. Sie schleppten
ihn vor Gericht. Sie verleumdeten ihn und
klagten ihn an. Er wurde zum Tode verurteilt. Die Soldaten peitschten ihn
aus; sie rissen seinen Bart aus und pressten eine Krone aus
Dornenzweigen auf seinen Kopf. Schließlich hängten sie ihn an ein
Kreuz. Sie trieben Nägel durch seine Hände und durch seine Füße. Sie
stachen einen Speer in seine Seite, und sein Blut strömte zu Boden.

4
Schließlich gab Jesus sein Leben in die Hände Gottes und starb.

Wenn Jesus wirlich der Sohn Gottes war, wie konnten diese Männer ihn
töten? Aber: DIES WAR DER PLAN GOTTES! Jesus hätte Engel vom
Himmel rufen können um ihn vom Kreuz zu nehmen, aber er wusste,
dass Sie eines Tages einen Retter und einen Heiler brauchen würden. Er
war willig das Opfer vor Gott für Ihre Ungerechtigkeiten zu sein. Er
wusste, dass er für diesen Zweck geboren war. Denn Gott hatte ein
Gesetz gemacht:

Ohne das Vergießen unschuldigen Blutes kann Ungerechtigkeit nicht
ausgelöscht werden!
Jesus wusste, dass das Blut von Tieren nicht gut genug war, um für die
Ungerechtigkeit der Menschheit zu bezahlen. Er wusste, dass Blut eines
einfachen Menschen konnte die Ungerechtigkeiten der Männer und
Frauen nicht auslöschen und ihnen ein gerechtes Wesen zurückgeben.
Jesus wusste, dass Gott nur das reine, unschuldige Blut des Sohnes
Gottes annehmen konnte.
Er gab sein Leben aus freiem Willen am Kreuz hin.

5
4. Die übernatürliche Auferstehung Jesu Christi

Sein Leib wurde in eine Grabeshöhle gelegt. So haben sie zu der Zeit die
Toten begraben. Jesus lag dort für drei Tage, aber Gott war dabei, der
ganzen Welt zu demonstrieren, dass Jesus nicht nur ein heiliger Mann
war. Er war nicht nur ein Lehrer und Wunderwirker. Er war nicht nur ein
Prophet (Einige sagten, er war ein guter Mensch und ein Prophet, aber
nicht der Sohn Gottes. Sie haben sich geirrt!)
Er war der Sohn Gottes! Nachdem Er dort für drei Tage tot lag, kam die
Kraft des allmächtigen Gottes in den leblosen Körper Jesu Christi, und Er
stand auf und ging lebendig aus dem Grab heraus!!!

6
5. Die freimachende Botschaft Jesu Christi
Nachdem Jesus von den Toten
auferstanden war, zeigte er sich
vielen Leuten, damit sie an ihn
glauben sollten. Dann sagte Er:
„Ich muss zurückgehen in den
Himmel um beim Vater zu sein.
Und es ist gut für Euch dass ich
gehe, denn ich werde meinen
Geist auf die Erde senden.
Dann, wo immer Ihr diese
Geschichte von mir erzählt,
wenn die Leute daran glauben und meinen Namen anrufen, wird mein
Geist zu ihnen kommen und in ihnen leben. Sie werden Kinder Gottes
werden.“
Nun, jeder von uns ist ein Teil der Menschheit, aber nicht jeder ist ein
Kind Gottes. Wenn ein Kind Gottes stirbt, verlässt sein ewiger Geist
seinen Körper um in der Gegenwart Gottes zu leben, wo es Freude und
Frieden für immer gibt, ohne irgendein Leid. Allerdings, wenn jemand
stirbt, der nicht ein Kind Gottes ist, lebt sein Geist auf ewig getrennt von
Gott, ohne Freude und ohne Frieden, voller Leid und ohne Aussicht auf
Hilfe. Gott möchte nicht, dass irgendjemand ohne Ihn ewig leben muss.
Darum muss jeder diese frohe Botschaft über seinen Sohn hören.

Er kommt auch heute noch in Ihr Herz, wenn Sie diese Botschaft Gottes
an Sie verstanden haben, glauben, und den Namen Jesus anrufen!

Warum warten: Sprechen Sie gleich jetzt folgendes Gebet:

Herr Jesus, ich glaube, dass Du für mich
gestorben bist und Gott Dich von den
Toten zum Leben erweckt hat. Bitte
vergib mir alles, was ich falsch gemacht
habe, all meine Schuld. Komm in mein
Herz und sei der Herr meines Lebens!
Erfülle mich auch mit Deinem Heiligen
Geist und leite mich.
Danke Herr Jesus, Amen.
7
6. Empfehlungen
Wenn Sie dieses einfache Gebet ausgesprochen haben, dürfen
Sie sicher sein, dass Gott sein Wort hält, und in Ihr Herz durch
Seinen Heiligen Geist eingezogen ist. Vielleicht spüren Sie noch
keine große Veränderung, aber Sie dürfen sich auf Sein Wort
verlassen. Er möchte Ihrem Leben einen neuen Anfang, eine
Wende und einen Sinn geben. Und Er möchte Sie Seinen Willen,
Seinen Plan, den Er für Ihr Leben hat, wissen lassen.
Beten Sie täglich zu Ihm um Hilfe und Führung in Ihrem Leben,
und dass Sie Seinen Willen verstehen lernen möchten.
Besorgen Sie sich eine Bibel, um mehr über Gott und seinen
Willen herauszufinden, fangen Sie vielleicht erst im Neuen
Testament, dem 2. Teil der Bibel, an zu lesen. Im Neuen
Testament steht alles über das Leben Jesu, wie man Heilung
von Krankheit und Depression erhält, und seinem Leben eine
Gott wohlgefällige Richtung mit Seiner Hilfe geben kann.
Suchen Sie sich eine christliche Gemeinschaft, die das
Evangelium so glaubt wie Sie, und erleben Sie gemeinsam mit
anderen Menschen die Liebe Gottes.
Reden Sie zu anderen über Ihren Neuen Glauben, und laden
Sie sie ein, sich auch im Gebet Gott anzuvertrauen. Teilen Sie
auch gerne diese Präsentation, damit helfen Sie anderen
Menschen, in eine Beziehung mit dem lebendigen Gott
einzutreten.

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  • 1. DIE FROHE BOTSCHAFT Gottes Liebesbrief Einleitung Dies ist die Geschichte des wahren und lebendigen Gottes - des Gottes der das Universum machte. Er hat die Sterne an den Himmel gesetzt und die Fische ins Meer. Er machte die Tiere der Erde und die Vögel des Himmels. Er machte die menschliche Rasse. Er machte dich und er machte mich. Als Gott den ersten Mann und die erste Frau machte, machte er sie um sie zu lieben. Er machte einen wunderschönen Garten für sie, dass sie darin leben sollten. Er wollte, dass sie ein wundervolles, glückliches Leben hätten. Gott kam vom Himmel um mit ihnen Gemeinschaft zu haben und mit ihnen zu reden. Er gab diesen ersten Menschen auch Anweisungen, wie sie den schönen Garten, in dem sie lebten erhalten und bewahren könnten. Sie hatten in allem mehr als genug, und es gab dort keine Krankheit und keine Leiden. Sie waren die Herrscher der Erde! Nun, Gott hat einen Feind. Sein Name ist Satan, Luzifer, der Teufel. Er kam zu diesen ersten Menschen und überzeugte sie, Gott nicht zu gehorchen. Gott hatte ihnen gesagt, sie dürften von der Frucht nur eines bestimmten Baumes nicht essen. Aber der Teufel betrog und verführte sie Gott nicht zu vertrauen, denn sie hatten die freie Wahl, Gott zu glauben oder der Lüge. Als sie die Frucht dieses Baumes aßen, konnten sie nicht länger die Herrscher dieser Welt sein. Durch ihre Tat des Ungehorsams verliehen sie dem Teufel das Recht, Herrscher dieser Welt zu sein! So erhielt er das Recht, die menschliche Rasse zu zerstören. Er brachte Krankheit unter die Menschheit und böse Geister sie zu quälen. Gott wusste, dass dies passieren würde, aber er liebte seine Schöpfung. Er liebte die Männer und Frauen auf der Erde und er hatte einen Plan, wie er ihre Freiheit von ihrem Feind, dem Teufel, zurückkaufen würde. Er hatte einen Plan, wie sie wieder zu Herrschern über den Teufel in ihren Leben werden könnten. 1
  • 2. Die frohe Botschaft 1. Die übernatürliche Geburt Jesu Christi Vor 2000 Jahren erschien ein Engel einer Jungfrau mit Namen Maria. Der Engel sagte: „Gesegnet bist du unter den Frauen, denn du wirst in deinem Leib den Sohn Gottes austragen.“ Maria sagte, „Wie soll das sein, ich habe noch nie einen Mann gehabt?“ „Der Heilige Geist Gottes wird Dich überschatten. Du wirst einen Sohn empfangen, und du sollst ihm den Namen JESUS geben, denn er wird die Menschen von ihrem ungerechten Wesen retten.“ Maria antwortete, „Mir geschehe, wie du gesagt hast.“ 2
  • 3. 2. Das übernatürliche Leben Jesu Christi Es passierte genauso, wie der Engel gesagt hatte. Das Kind wurde geboren und wuchs heran. Als seine Zeit gekommen war, zog Jesus überall umher und zeigte den Menschen, wie sehr sie Gott liebte. Er heilte ihre Krankheiten. Er öffnete blinde Augen. Er machte, dass Taube wieder hören konnten. Er stärkte gelähmte Beine, so dass sie wieder laufen konnten. Er heilte sogar Leprakranke. Es gab keine Krankheit die er nicht heilen konnte, und er wies auch nie jemanden ab, der im kindlichen Glauben zu ihm kam. Er sagte nie zu jemanden: „NEIN! Dich werde ich nicht heilen!“ Er heilte jeden, der ihn darum bat, und durch sein Wort wurden auch geistig Gebundene frei. 3
  • 4. Jesus vergab den Menschen auch ihre Ungerechtigkeiten. Er vergab sogar den schlechtesten Menschen. Er vergab Prostituierten und Mördern. Er vergab Alkoholikern und Drogenabhängigen, und gab ihnen die Kraft, ihr Leben zu ändern und nicht mehr zerstörerisch zu handeln. Jesus tat nie etwas Böses, er tat nur Gutes! 3. Das übernatürliche Sterben Jesu Christi Allerdings machten die Wunder die religiösen Leiter wütend, sie fürchteten um ihren Einfluss. Sie wollten nicht, dass Jesus unter den Leuten als Sohn Gottes akzeptiert würde. So berieten sie sich, wie sie ihn umbringen könnten. Sie schleppten ihn vor Gericht. Sie verleumdeten ihn und klagten ihn an. Er wurde zum Tode verurteilt. Die Soldaten peitschten ihn aus; sie rissen seinen Bart aus und pressten eine Krone aus Dornenzweigen auf seinen Kopf. Schließlich hängten sie ihn an ein Kreuz. Sie trieben Nägel durch seine Hände und durch seine Füße. Sie stachen einen Speer in seine Seite, und sein Blut strömte zu Boden. 4
  • 5. Schließlich gab Jesus sein Leben in die Hände Gottes und starb. Wenn Jesus wirlich der Sohn Gottes war, wie konnten diese Männer ihn töten? Aber: DIES WAR DER PLAN GOTTES! Jesus hätte Engel vom Himmel rufen können um ihn vom Kreuz zu nehmen, aber er wusste, dass Sie eines Tages einen Retter und einen Heiler brauchen würden. Er war willig das Opfer vor Gott für Ihre Ungerechtigkeiten zu sein. Er wusste, dass er für diesen Zweck geboren war. Denn Gott hatte ein Gesetz gemacht: Ohne das Vergießen unschuldigen Blutes kann Ungerechtigkeit nicht ausgelöscht werden! Jesus wusste, dass das Blut von Tieren nicht gut genug war, um für die Ungerechtigkeit der Menschheit zu bezahlen. Er wusste, dass Blut eines einfachen Menschen konnte die Ungerechtigkeiten der Männer und Frauen nicht auslöschen und ihnen ein gerechtes Wesen zurückgeben. Jesus wusste, dass Gott nur das reine, unschuldige Blut des Sohnes Gottes annehmen konnte. Er gab sein Leben aus freiem Willen am Kreuz hin. 5
  • 6. 4. Die übernatürliche Auferstehung Jesu Christi Sein Leib wurde in eine Grabeshöhle gelegt. So haben sie zu der Zeit die Toten begraben. Jesus lag dort für drei Tage, aber Gott war dabei, der ganzen Welt zu demonstrieren, dass Jesus nicht nur ein heiliger Mann war. Er war nicht nur ein Lehrer und Wunderwirker. Er war nicht nur ein Prophet (Einige sagten, er war ein guter Mensch und ein Prophet, aber nicht der Sohn Gottes. Sie haben sich geirrt!) Er war der Sohn Gottes! Nachdem Er dort für drei Tage tot lag, kam die Kraft des allmächtigen Gottes in den leblosen Körper Jesu Christi, und Er stand auf und ging lebendig aus dem Grab heraus!!! 6
  • 7. 5. Die freimachende Botschaft Jesu Christi Nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, zeigte er sich vielen Leuten, damit sie an ihn glauben sollten. Dann sagte Er: „Ich muss zurückgehen in den Himmel um beim Vater zu sein. Und es ist gut für Euch dass ich gehe, denn ich werde meinen Geist auf die Erde senden. Dann, wo immer Ihr diese Geschichte von mir erzählt, wenn die Leute daran glauben und meinen Namen anrufen, wird mein Geist zu ihnen kommen und in ihnen leben. Sie werden Kinder Gottes werden.“ Nun, jeder von uns ist ein Teil der Menschheit, aber nicht jeder ist ein Kind Gottes. Wenn ein Kind Gottes stirbt, verlässt sein ewiger Geist seinen Körper um in der Gegenwart Gottes zu leben, wo es Freude und Frieden für immer gibt, ohne irgendein Leid. Allerdings, wenn jemand stirbt, der nicht ein Kind Gottes ist, lebt sein Geist auf ewig getrennt von Gott, ohne Freude und ohne Frieden, voller Leid und ohne Aussicht auf Hilfe. Gott möchte nicht, dass irgendjemand ohne Ihn ewig leben muss. Darum muss jeder diese frohe Botschaft über seinen Sohn hören. Er kommt auch heute noch in Ihr Herz, wenn Sie diese Botschaft Gottes an Sie verstanden haben, glauben, und den Namen Jesus anrufen! Warum warten: Sprechen Sie gleich jetzt folgendes Gebet: Herr Jesus, ich glaube, dass Du für mich gestorben bist und Gott Dich von den Toten zum Leben erweckt hat. Bitte vergib mir alles, was ich falsch gemacht habe, all meine Schuld. Komm in mein Herz und sei der Herr meines Lebens! Erfülle mich auch mit Deinem Heiligen Geist und leite mich. Danke Herr Jesus, Amen. 7
  • 8. 6. Empfehlungen Wenn Sie dieses einfache Gebet ausgesprochen haben, dürfen Sie sicher sein, dass Gott sein Wort hält, und in Ihr Herz durch Seinen Heiligen Geist eingezogen ist. Vielleicht spüren Sie noch keine große Veränderung, aber Sie dürfen sich auf Sein Wort verlassen. Er möchte Ihrem Leben einen neuen Anfang, eine Wende und einen Sinn geben. Und Er möchte Sie Seinen Willen, Seinen Plan, den Er für Ihr Leben hat, wissen lassen. Beten Sie täglich zu Ihm um Hilfe und Führung in Ihrem Leben, und dass Sie Seinen Willen verstehen lernen möchten. Besorgen Sie sich eine Bibel, um mehr über Gott und seinen Willen herauszufinden, fangen Sie vielleicht erst im Neuen Testament, dem 2. Teil der Bibel, an zu lesen. Im Neuen Testament steht alles über das Leben Jesu, wie man Heilung von Krankheit und Depression erhält, und seinem Leben eine Gott wohlgefällige Richtung mit Seiner Hilfe geben kann. Suchen Sie sich eine christliche Gemeinschaft, die das Evangelium so glaubt wie Sie, und erleben Sie gemeinsam mit anderen Menschen die Liebe Gottes. Reden Sie zu anderen über Ihren Neuen Glauben, und laden Sie sie ein, sich auch im Gebet Gott anzuvertrauen. Teilen Sie auch gerne diese Präsentation, damit helfen Sie anderen Menschen, in eine Beziehung mit dem lebendigen Gott einzutreten. 8