2013
Pressereisen 2013
• 24.-25.01.2013 Niederlande
– Genovesi/ Zeitung "De Volkskrant„ Wintersport
• 21.-24.05.2013 Niederlande
– Frau Synghel / Herr Spildoren/ Zeitschrift Kampeerwereld
Camping- & Motorhomestellplätze
• 31.07-03.08.2013 Belgien
– van Gimst mit Familie/ Zeitung "De Zondag“ Familienferien
im Schwarzwald
• 22.-23.10.2013 Niederlande
– Henk Groenen/ Greensteps Familienferien
• 27.-28.10.2013 Frankreich
– Sophie Javaux/ Frauenzeitschrift MAXIFrauen
• 25.-27.11.2013 Frankreich
– Dominique avidan/ Le Parisien Aktiver Winterurlaub
• 20.-22.12.2013 Niederlande
– Joost Brantjes/ De Persdienst Wintersport, Eisklettern,
Snowkiten, Biathlon
• 17.-18.05.2013 Spanien
– RNE (Radio Nacional Espana) Lamdschaft, Kuckucksuhr,
Schnapsbrennerei
• 18.07.-22.07.2013 Spanien
– Condé Nast Traveller Reisen- & Lifestyle Zeitschrift
Kultur, Shopping, Restaurants, Wellness, Natur
• 18.-21-11-2013 Österreich
– Carolin Giermindl - Servus in Stadt & Land "Wunder der
Heimat" Reisegeschichte Hinterzarten
• 06.-07.02.2013 Niederlande
– LMO Studienreise, Einkäufer von Reiseveranstaltern Winter
Pressekonferenzen 2013
• 06.03.2013 Berlin Waldorf Astoria
• 23.04.2013 Paris TGV Pressekonferenz
FWTM, Europa-Park, ADT
• 26.08.2013 Freiburg Begrüßung TGV
Freiburg-Paris FWTM,
Europa-Park, ADT
• 03.10.2013 Paris Ecole Alain Ducasse
• 14.11.2013 Hamburg Presseessen
Messen 2013
31.01. - 04.02.2013 Belgien Brüssel, Salon des Vacances Gemeinschaftstand STG
10.01 - 13.01.2013 Schweiz Bern, Ferienmesse Gemeinschaftstand STG
22.02. - 03.03.2013 Schweiz Basel, muba
eigene Fläche im
Gemeinschaftsstand
08.01. - 13.01.2013 Niederlande Utrecht, Vakantibeurs Gemeinschaftstand STG
08.02. - 10.02.2013 Frankreich Straßburg, Tourissimo Gemeinschaftstand STG
18.01. - 20.01.2013 Luxemburg Luxemburg, Vakanz
eigene Fläche im
Gemeinschaftsstand
14.02. - 17.02.2013 Italien Mailand, BIT Gemeinschaftstand STG
Dezember 2013 USA USA USTOA
Kontakt mit US-
Reiseveranstalter
Während des Jahres Sales Calls in Asien, USA, Israel, Naher Osten
Presseclippings
In- und Ausland 2013
DAS AKTIV-VERZEICHNIS PREISE & LEISTUNGEN NEWS EINSTELLEN NEWS ABONNIEREN
FIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBEN
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07.03.2013 | Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH
Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu
Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH
zur Destinations Service Organisation und die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung
(lifepr) Berlin, 07.03.2013 - Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in
Berlin.
Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles
im Zeichen der Revolution der Gemütlichkeit.
Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen
Abend in das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein.
Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald
Tourismus GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service
Organisation sowie die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung.
Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen
Geselligen und Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald
Tourismus GmbH wieder. Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen
ausgerichtet.
Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei Gästegruppen dient. Die Vorstellung
des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen
Ambiente mit Loungemöbeln, Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab.
Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang.
Link zu weiterführenden Informationen
Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH
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© Huber Verlag für Neue Medien GmbH
Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/133037.html
1 von 1 11.03.2013 13:41
(lifePR) (Berlin, 07.03.2013) Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in Berlin.
Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles im Zeichen
der Revolution der Gemütlichkeit.
Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen Abend in
das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein.
Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald Tourismus
GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service Organisation sowie die
neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung.
Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen Geselligen und
Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wieder.
Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen
ausgerichtet.
Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei
Gästegruppen dient. Die Vorstellung des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card
rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen Ambiente mit Loungemöbeln,
Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab.
Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang.
Anlage
[PDF] Inhalte Presseko
Kontakt
Katharina Bayer
Kommunikation / Öffent
Tel: +49 (7652) 1206-8
Fax: +49 (7652) 1206-8
E-Mail: bayer@hochsch
Hochschwarzwald To
GmbH
Freiburger Str. 1
D-79856 Hinterzarten
+49 (7652) 1206-0
www.hochschwarzwald
Events
ITB Berlin 20
06.03.13
Die Revolution der Gemütlichkeit: Der
Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu
Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in
Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus
GmbH zur Destinations Service Organisation und die neue
Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung
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Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschwarzwald-tourismus-gm...
1 von 1 11.03.2013 13:41
Montag, 04. März 2013, 13:30 Uhr
Freiburg (dpa/lsw) - Der Ansturm von Wintersportlern im Schwarzwald hält auch die
Bergwacht auf Trab. Allein im Hochschwarzwald mussten die Retter in der vergangenen
Woche mehr als 70 Mal ausrücken, teilte die Bergwacht am Montag in Freiburg mit. Einige
Hobbysportler wurden beim Winterspaß schwer verletzt. Ein achtjähriger Junge etwa fuhr am
Thurner gegen einen Baum und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht
werden. Den großen Andrang führt die Bergwacht auf die Ferien in den Nachbarländern
Frankreich, Schweiz und den Niederlanden sowie auf zahlreiche Skiausflüge deutscher
Schulklassen zurück.
ZU DIESEM ARTIKEL EIN VIDEO / FOTO BEITRAGEN (HTTP://WWW.BILD.DE/KA/P/UPLOAD1414)
(HTTP://WWW.BILD.DE/)
Bergwacht: Über 70 Einsätze im Hochschwarzwald - Stuttgart - Bild.de http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/bergwacht-ueber-70-einsaetze-im-hochschwarz...
1 von 2 04.03.2013 14:14
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Startseite Nachrichten Überregional Baden-Württemberg
25.02.2013 DruckenEmpfehlen
Großer Andrang herrscht derzeit auf den
Skipisten des Feldbergs. Doch Konflikte
sind in der sensiblen Natur des
Schwarzwalds programmiert. Foto: dpa
SCHNEEKANONEN UND NATURSCHUTZ
Der Sport-Tourismus am Feldberg soll
umweltschonend entwickelt werden
Wie kann die weitere Entwicklung des Sport-Tourismus am Feldberg
mit dem Natur- und Umweltschutz unter einen Hut gebracht werden?
Ein Gutachten der Sporthochschule Köln soll Auskunft darüber geben.
PETRA WALHEIM
Feldberg Die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur im Feldberg-
Gebiet ist unverzichtbar. Dabei dürfen aber Nachhaltigkeit, Natur- und
Umweltschutz nicht aus den Augen verloren werden. Auf diesen Nenner können
die Diskussionen gebracht werden, die in einem Workshop zum Thema
"Nachhaltige Entwicklung Feldberg" geführt wurden. 50 Bürger und Akteure
aus dem Tourismus äußerten ihre Vorstellungen, ob und wie der Sport-
Tourismus in der Feldberg-Region weiterentwickelt werden könnte.
Die Ideen und die Ergebnisse einer
Befragung fließen in ein Gutachten ein,
das Regierungspräsidentin Bärbel
Schäfer und Landrätin Dorothea Störr-
Ritter bei Professor Ralf Roth von der
Sporthochschule Köln in Auftrag
gegeben haben. Die Befragung lief von
Mitte Dezember bis Mitte Februar. In
der Zeit konnten Gäste und Besucher
des Feldbergs, Einheimische sowie
touristische Dienstleister übers Internet
oder in direkter Befragung an der Piste
und auf den Parkplätzen ihre Meinung
abgeben, wie sie sich eine nachhaltige
Entwicklung der Sport-Tourismus-
Region Feldberg vorstellen. "2700 Personen und 80 Dienstleister haben an der
Befragung teilgenommen", sagt Roth. Deutlich mehr, als er erwartet hatte.
Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. Ein Trend zeichnet sich jedoch
ab: Das Feldberg-Gebiet soll nicht nur im Winter attraktiv sein, sondern zur
"Ganzjahres-Destination" entwickelt werden. Dafür sollen unter anderem die
öffentlichen Verkehrsmittel und Fahrpläne soweit verbessert werden, dass sie
mit dem Individualverkehr konkurrieren können. Wichtig sei aber auch, dass
"eine angemessene Anzahl von verkehrssicheren Parkplätzen" zur Verfügung
stehen, hieß es. Das ist bis heute nicht der Fall.
Seit Jahrzehnten parken die Wintersportler ihre Fahrzeuge kreuz und quer
entlang der Bundesstraße - so wild, dass zeitweise selbst die Busse nicht mehr
durchkommen und Autos abgeschleppt werden müssen. Erst vor kurzem
Aktuelle Bilderg
Videos und Bilder aus der Region
Hochzeitsmesse auf der Weitenburg
Nachrichten aus ...
Weihnachtsspendenaktion
Tübinger Projekt und Rollstu
Basketball
Wen das Schicksal hart
getroffen hat, der freut
sich über jedes Mehr an
Lebensqualität. Genau
darum bemühen sich
unsere beiden
Weihnachtsspendenprojekte.
Die Woche im Rückklick
Wissen, was war
Sitzenbleiber,
Baustellen und
Immobilienverwalter -
die Woche vom 16. bis
23. Februar
26.02.2013 | E-Paper-Login | Kontakt | Newsletter | tagblatt mobil | RSS
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Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte...
1 von 4 26.02.2013 09:22
erlebte der Landtagsabgeordnete der Grünen, Reinhold Pix, am eigenen Leib,
wie unzuverlässig die Busverbindungen auf den Feldberg sein können. An der
Bushaltestelle Bärental traf er auf Wintersportler, die seit über einer Stunde auf
den Bus warteten. Der kam nicht, weil die Bundesstraße auf der Passhöhe
unpassierbar war. Der Bus brauchte für zwei Kilometer Strecke eine Stunde.
Trotzdem steht Pix hinter der Entscheidung der grün-roten Landesregierung,
dass das Land für den Bau eines Parkhauses am Feldberg keine Zuschüsse
gibt. Ein Investor aus Stuttgart macht derzeit einen dritten Anlauf für den Bau
eines Parkhauses - auch ohne Zuschüsse.
In der Befragung gab es ein breites Meinungsbild dazu, dass die vorhandenen
Anlagen modernisiert und die Schneesicherheit verbessert werden sollen. Für
den Sommer-Tourismus solle die schon hohe Qualität der Wege erhalten
werden. Zusammenfassend sagte Roth, dass die meisten Befragten ein
ganzheitliches Konzept wollen.
Die Ergebnisse der Befragung und des Workshops sowie erste von Roth
entwickelte Lösungsansätze will der "Runde Tisch Feldberg" am 21. März
erörtern. Der "Runde Tisch", den das Regierungspräsidium Freiburg und das
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unter gemeinsamer Federführung
einberufen haben, hat die Aufgabe, gemeinsam mit den betroffenen
Landkreisen und Kommunen, Vertretern von Fachbehörden und -verbänden
sowie unter Einbeziehung der Bürger ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung
des Wintersports am Feldberg zu erarbeiten.
25.02.2013 - 08:30 Uhr
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Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte...
2 von 4 26.02.2013 09:22
Fokus auf Nachhaltigkeit
TOURISMUSENTWICKLUNG 2013
08.03.2013 - 13:55 - Kategorie: Urlaubsziele und Destinationen - (lifepr)
"Die Ferienregion Schwarzwald ist in der Tourismusbranche hervorragend
positioniert. Diese positive Ausgangslage wollen wir nutzen, um den Fokus auf
einen nachhaltigen Ausbau des touristischen Angebotes zu legen." Frank
Scherer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Schwarzwald
Tourismus GmbH (STG), erklärte während der ITB in Berlin, dass unter der
Dachmarke Schwarzwald künftig noch mehr nachhaltige Angebote entwickelt
und vermarktet werden sollen. Scherer: "Es gibt bereits zahlreiche umwelt-
und klimaorientierte Projekte, an die wir weitere nachhaltige touristische
Angebote anschließen wollen."
Von der Information des Gastes über seine Anreise, den Aufenthalt am
Urlaubsort, die Mobilität in der Region bis zum Konsum im Urlaub soll die
gesamte Servicekette im strategischen Ansatz berücksichtigt werden. Die
erfolgreiche Bewerbung der beiden Naturparke mit der Schwarzwald
Tourismus GmbH um die Aufnahme der beiden Naturparke mit Unterstützung
der Schwarzwald Tourismus GmbH als Partner im Projekt "Fahrtziel Natur" von
BUND, NABU, VCD und Deutsche Bahn" ist nach Angaben des Landrats "ein
gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Bündelung der zahlreich vorhandener
Angebote".
Das 2005 eingeführte KONUS-Ticket zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV für
Urlauber war "der erste große Schritt zu mehr Nachhaltigkeit". Inzwischen sind
daran 139 Gemeinden mit mehr als 10.000 Gastgebern angeschlossen. Für
ihre Urlauber gilt die Konus-Gästekarte in der gesamten 11.100
Quadratkilometer großen Region zwischen Karlsruhe und Basel, Pforzheim und
Waldshut Busse und Bahnen als Freifahrtticket.
Mit dem RIT-Schwarzwaldticket können Urlauber nun direkt beim Gastgeber
auch die stark ermäßigte Bahnanreise ab allen deutschen Bahnhöfen, auch mit
ICE, buchen.
KONUS und Schwarzwaldticket sind nach Einschätzung von Scherer "in einer so
erfolgreichen Ferienregion die Lösung für ein zentrales Problem des
Tourismus: Die Luftbelastung durch immer mehr Individualverkehr und der
Landschaftsverbrauch für zusätzliche Straßen konnten erfolgreich reduziert
werden."
Als weitere Beispiele nachhaltiger Angebote im Schwarzwald nannte Scherer
Das Projekt "Zukunftsmobilität im Schwarzwald" (ZUMO) mit dem die STG
2011 die Grundlage für E-Mobilitätskonzepte legte.
Das E-Mobilitätsangebot im Hochschwarzwald, mit dem Gäste von über 240
Gastgebern mit der Hochschwarzwald Card kostenlos einen E-Smart ausleihen
können und das um E-Mobilitätsangebote für Einheimische erweitert werden
soll.
Das schwarzwaldweite Netz von Verleih-, Lade- und Akkutauschstationen für
E-Bikes und die mehrtägigen E-Bike-Pauschalen der Schwarzwald Tourismus
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Wolfgang Weiler
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Tel: +49 (761) 894672
Ortsbezug
Quelle
http://www.lifepr.de/pressemit...
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Reisen & Urlaub
Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691
1 von 3 11.03.2013 10:08
GmbH.
Die umweltfreundlichen "Viabono"-Unterkünfte, 17 nach EU-Norm zertifizierte
EMAS-Hotels, drei nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO
14001 zertifizierte Hotels und 14 Ökocampingplätze.1 Elf weitere Hotel-
Restaurants des Vereins Naturpark-Wirte Schwarzwald Mitte/Nord sollen im
Laufe des Jahres ihr EMAS-Zertifikat bekommen.
Sechs Bioenergiedörfer2, die Energie für Einwohner und Urlauber über Solar-
und Biogasanlagen, Wind- und Wassermühlen und nachwachsende Rohstoffe
erzeugen, fünf weitere Orte "Auf dem Weg zum Bio-Energiedorf".
Sieben von der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnete "Solarkommunen"3,
darunter auch Freiburg, 2012 als "Deutschlands nachhaltigste Großstadt"
ausgezeichnet.
Dazu kämen in der gesamten Ferienregion unzählige naturnahe
Urlaubsaktivitäten und touristische Angebote wie Bauern- und
Winzerhofurlaub, Bauernhof-Brunch, Käseroute, Direktvermarktung bäuerlicher
Erzeugnisse oder das Angebot der Naturparkwirte und der Wirtevereinigung
"Kaiserlich genießen" vom Kaiserstuhl.
Landrat Scherer: "Unser Ziel ist es, aus der Vielzahl umweltfreundlicher
Angebote, von denen ich hier einige genannt habe, noch mehr touristische
Pakete zu schnüren und den Gast für ein nachhaltiges Urlaubserlebnis zu
sensibilisieren." Urlauber sollten Kultur und Natur der Region "intensiv
kennenlernen". Nachhaltiger Tourismus "muss aber auch zur Stärkung der
regionalen Wirtschaftskreisläufe beitragen", forderte der Vorsitzende.
Der Schwarzwald orientiert sich deshalb an der Definition der
Welttourismusorganisation UNWTO: "Nachhaltige Tourismusentwicklung
befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Touristen und Gastregionen, während
sie die Zukunftschancen wahrt und erhöht. Sie soll zu einem Management aller
Ressourcen führen, das wirtschaftliche, soziale und ästhetische Erfordernisse
erfüllen kann und gleichzeitig kulturelle Integrität, grundlegende ökologische
Prozesse, die biologische Vielfalt und die Lebensgrundlagen erhält."
Zur Info für Ihre eigene Recherchen:
1 EMAS Hotels: Hotel Alte Post, Müllheim; Hotel Die Halde, Oberried-
Hofsgrund; Landidyll Hotel Zum Kreuz, Glottertal; Seehotel Wiesler, Titisee-
Neustadt; Hotel Victoria, Freiburg; Hotel Berlins Krone Lamm, Bad Teinach;
Landhotel Talblick, Neuweiler; Gasthof Schwarzwaldhaus, Bernau; Hotel Adler,
Bärental; Hotel-Gasthof Hirschen, Schluchsee-Fischbach; Hotel Gasthof Vier
Löwen, Schönau; Hotel Nägele, Höchenschwand; Hotel Schwarzwaldgasthof
Rößle; Todtmoos-Strick; Hotel Waldfrieden, Todtnau-Herrenschwand;
Landhotel Mühle zu Gersbach, Schopfheim-Gersbach; Schwarzwaldgasthof
Zum Goldenen Adler, Oberried; Wochner's Hotel Sternen, Schluchsee.
Iso-zertifizierte Häuser: Best Western Hotel Victoria, Freiburg; Gasthaus zum
Löwen Hotel, Rastatt; Hotel Rheingold, Freiburg
Öko-Campingplätze: Campingplatz Alpirsbach; Lug ins Land Erlebnis GmbH
Bad Bellingen; Regenbogen Bad Liebenzell, Schwarzwald Camping Alisehof
Bad Rippoldsau-Schapbach; Kleinenzhof Bad Wildbad; Höhencamping
Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691
2 von 3 11.03.2013 10:08
Königskanzel Dornstetten; Camping Langenwald Freudenstadt; Camping
Kirchzarten; Camping Sulzbachtal Sulzburg; Campingplatz Bankenhof Titisee;
Hirzberg-Camping Freiburg; Campingplatz Herrenwies Forbach-Herrenwies;
Camping Belchenblick Staufen; Camping am Möslepark Freiburg
2 Bioenergiedörfer des Landwirtschaftsministeriums: Freiamt, Hägelberg
(Steinen), Hausen (Rottweil), Lausheim (Stühlingen), Nordrach, St. Peter. Auf
dem Weg zum Bioenergiedorf: Breitnau, Dettighofen, Mundelfingen
(Hüfingen), Pfalzgrafenweiler, Sumpfohren (Hüfingen)
3 Solarkommunen: Freiburg, Bad Dürrheim. Kirchzarten, Köngisfeld, Lichtenau,
Mahlberg, Waldshut-Tiengen
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Fortführung der „Tradition der
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Zumkeller anlässlich der großen Geburtstagsfeier.
Seit 1826 besteht der Adler im idyllischen Häusern
im Südschwarzwald, seit 1859 ist er im Besitz der
Familie. In den letzten 55 Jahren...
Österreich-Urlaub mit Erlebnis-Faktor:
Wilde Wunder für Jung und Alt
Mostviertel, Niederösterreich.
Eine bunte Palette an
sommerlichen Erlebnis-
Geschenken wartet in der
wilden Bergwelt der
Mostviertler Alpen und im Mariazeller Land auf
Jung und Alt: Die kostenlose "Wilde
Wunder-Card 2012" ermöglicht freie Eintritte
bei zahlreichen Attraktionen sowie Gratisfahrten
mit Bahnen und Liften. Voraussetzung: die
Übernachtung bei einem der rund 70 Wilde
Wunder-Gastgeber.... Wieselburg an der
Erlauf
Freiburg aktiv ent
freuen, sondern ihre
für ein ereignisreich
nutzen. Optimal für
kann die sportliche
der Osterferien auf
werden...
Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691
3 von 3 11.03.2013 10:08
Auf dem Feldberg startet am 23. März die „höchste Schatzsuche Deutschlands“:
999 „Digger“ dürfen am höchsten Schwarzwaldberg im Schnee nach Schätzen
schürfen. Gut 500 Schatzkisten sind auf einem 200 mal 40 Meter großen
Schneefeld an der Talstation des Seebuck-Liftes versteckt.
Zu gewinnen gibt es hochwertige Elektrogeräte, einen Bausparvertrag im Wert von 1000 Euro, Skipässe vom
Liftverbund Feldberg, Eintrittsgutscheine in den Europa-Park und das Badeparadies Schwarzwald und vieles mehr.
Hauptpreis ist ein Mercedes der A-Klasse. Das Programm beginnt um 11 Uhr, der Startschuss für die Schatzsuche fällt
um 13 Uhr. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden (Startgebühr 10 Euro). Infos:
www.hochschwarzwald-schatz.de
HomeHome ›› PressePresse ›› PressemeldungenPressemeldungen ›› WinterWinter ›› 23. März: Schatzsuche am Feldberg23. März: Schatzsuche am Feldberg
23. März: Schatzsuche am Feldberg
© Schwarzwald Tourismus GmbH
Habsburgerstraße 132
79104 Freiburg
Tel.: +49 761 896460
Fax: +49 761 8964670
mail@schwarzwald-tourismus.info
23. März: Schatzsuche am Feldberg (msword - 128,00 kB)
Schwarzwald Tourismus GmbH http://www.schwarzwald-tourismus.info/Presse/Pressemeldungen-nach...
1 von 2 11.03.2013 13:46
M
O
DO DE EMP
LEO
64
SOBREMESA·324
Ú L T I M O S T R A G O S
Existe todo un mundo culinario más allá
de su famosísima tarta de nata y chocolate
“Selva Negra”. Esta región alpina, casi con
un pie en Francia y otro en Suiza, ha pre-
sentado sus valores gastronómicos en Espa-
ña durante unas jornadas realizadas por sus
tres principales chefs.
El pasado mes de abril, la Oficina de
Turismo de la Alta Selva Negra escogió la
localidad malagueña de Estepona para la
realización de su primer evento gastronó-
mico en nuestro país. El desconocimiento
general sobre la gastronomía alemana se
acusa todavía más cuando hablamos de este
maravilloso paraje situado en la frontera
con Francia y Suiza. Por esta razón surge
la necesidad de darlo a conocer, y sus res-
ponsables lo han hecho a través del hotel
Kempinski Bahía Estepona con tres cenas
degustación las noches del 15 al 17 de abril,
amenizadas por música folclórica donde se
pudieron degustar los menús elaborados
por los tres chefs más famosos de la zona,
galardonados por la Guía Michelin.
Los cocineros Bernhard König (del
Parkhotel Adler en Hinterzarten),Markus-
Heger (del Parkhotel Flora en Schluchsee)
y Thomas Sauter (del hotel Bären enTi-
tisee) elaboraron platos tradicionales con el
toque personal e innovador de sus respec-
tivas cocinas, dando a degustar platos como
la Crema badense de caracoles, la Sopa de
boda badense (consomé de ternera con
albóndigas de sémola, pasta y huevo) o el
Maultäschlebadense, una especie de ravio-
li típico que elaboran con chalotas al vino
tinto sobre una cama de puerros.
Las cocinas de hotel Kempinski aloja-
ron a los tres chefs,que elaboraron los platos
con un cien por cien de las materias primas
traídas de los agrestes parajes de Alta Selva
Negra y que pudieron trabajar libremente
con el apoyo del equipo de cocina liderado
por Jordi Bataller.
Entre los productos estrella que nos des-
cubrieron:los quesos de montaña,el jamón
ahumado con las piñas de sus bosques, la
caza, la trucha asalmonada de sus ríos de
montaña y la ternera. Como sorpresa, la
amplia presencia de productos de huerta
que proceden de la zona de BadenBaden,
de clima más suave.
LaAlta Selva Negra se presenta con esta
puesta de largo gastronómica al público es-
pañol. Un destino vacacional muy volcado
en el contacto con la naturaleza, el deporte
(montañismo, esquí, ciclismo, navegación a
vela en sus lagos, …) y una cocina mucho
más ligera y variada de lo que el consumi-
dor mediterráneo podría suponer.
XXXXX
La Selva Negra gourmet
La Oficina de Turismo ofrece unas
condiciones únicas a los turistas
que pernocten más de dos noches,
recibiendo la Tarjeta de la Alta Selva
Negra, por la cual pueden acceder
gratuitamente a más de 50 atrac-
ciones, desde forfait para esquiar
en las maravillosas pistas de los
Alpes hasta parques acuáticos. Una
forma de disfrutar sin límite y en
unas condiciones únicas.
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UNA GRAN IDEA
65
SOBREMESA·324
El Bus del Vino unirá Bar-
celona con el Somontano.
Gracias a la colaboración
con la empresa TuHuesca,
la Ruta del Vino Somontano
propone dos viajes desde la
capital catalana, coincidiendo
con fechas como la llegada
del verano (8 de junio) y la
fiesta de la vendimia (28 de
septiembre). Las jornadas
incluyen transporte, visitas a
las bodegas Viñas del Vero
y Blecua en el primer caso y
Enate en el segundo, catas,
degustaciones gastronómi-
cas y recorridos turísticos, a
un precio de 38€ el billete.
Azpilicueta, marca em-
blemática de Rioja, se ha
incorporado al mercado del
blanco con el lanzamiento de
Azpilicueta Blanco 2012, un
vino elaborado con viura, que
ha permanecido tres meses
en barrica de roble. Aunque
no es la primera incursión de
la marca en este segmen-
to –Colección Privada Félix
Azpilicueta Blanco sigue
cosechando éxitos–, sí se
considera el paso definitivo
para posicionarse y aportar
la calidad de esta casa a una
tendencia de consumo que
parece haber experimentado
un claro ascenso dentro de
nuestro país.
EL BUS DEL VINO
AMPLÍA OFERTA
SOMONTANO, A UN
PASO DE BARCELONA
TRIUNFO DE LA VIURA
EL BLANCO
DE AZPILICUETA
Nomacorc, el mayor productor internacional de tapones sintéticos para vino, ha presentado la última
incorporación a su gama avanzada de cierres. Se trata de Select Bio, el primer tapón con huella de
carbono cero, fabricado con polímeros de caña de azúcar renovables. Ideal para vinos orgánicos y
biodinámicos, Select Bio minimiza el uso de sulfatos durante la preservación y permite controlar el
ingreso de oxígeno reduciendo la vulnerabilidad del producto. Select Bio Series incluye una gama
de tres tapones diferentes, cada uno con tres niveles de penetración de oxígeno y el mismo aspecto y
sensación que los tradicionales Select Series,lo que significa un final dentado,bordes sesgados,impre-
sión en el costado y una estampación final optativa.El portfolio de Select Bio Series estará disponible
la próxima temporada de embotellado de 2014.
CON HUELLA DE CARBONO CERO
El tapón sintético más natural
REUNIÓN EN LAGUARDIA
LOS 19 DE VIÑA EL PISÓN
Diecinueve personalidades del más alto nivel relacionadas
con el mundo del vino y la gastronomía se han dado cita en
Laguardia para conmemorar las 19 añadas deViña El Pisón,
un referente enológico que ha servido a Bodegas yViñedos
Artadi para obtener el máximo reconocimiento interna-
cional.Entre los invitados figuraron maestros de la talla de
Juan Mari Arzak y Aitor Arregui y figuras imprescindi-
bles para la comprensión de la actual escena vinícola,como
Massimo Galimberti,presidente del GrupoVinoselec-
ción y editor de Sobremesa;el estadounidense Michael
Mondavi,que llevó a la fama mundial los viñedos de Napa
Valley (California) junto a su padre,los importadores Quim
Vila,Toni Falgueras,Frank Edinger (Suiza),Heiner
Lobenberg (Alemania) y el experto en viñedos Jean
Philippe Roby,junto a comunicadores como José Peñín,
Andrés Proensa o Víctor de la Serna y el fundador y
director de la bodega,Juan Carlos López de Lacalle.
TÉCNICAS DE RESTAURANTE
LA ALTA COCINA,
A SU ALCANCE
Acercar las técnicas de la alta
gastronomía hasta el ámbito
doméstico es el objetivo de
Albert y Ferrán Adrià, que
han presentado Spherification,
un kit con todas las herra-
mientas necesarias para realizar
la técnica de la Sferificación,
puesta en práctica en 2003 en
elBulli. Se vende junto a otros
tres sets llamados Cuisine, Pas-
tisserie y Cocktail, de 200 g de
producto cada uno, destinados
a conseguir diferentes texturas
dentro de los ámbitos de la
cocina, la repostería y la mixo-
logía, respectivamente. El pre-
cio de cada uno es de 70,15€
y están disponibles a través de
Guzmán Gastronomía (www.
guzmangastronomia.com) y
Solegraells (www.solegraells.
com).
Anzeigen 2013
Seite 0Seite 0
Germanwings|Kärnten 2010
Seite 7Seite 7
Kampagne als Plakat: Baden-Württemberg wurde mit Hilfe von
Destinationsbildern als attraktive Reiseregion positioniert*
*Reinzeichnung der Kreation.
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Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler
Metro präsent.
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Kampagne als Plakat: Die Partner waren an 65 Stellen in der Londoner Metro
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Hochschwarzwald
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Winterparadies der Superlative. Wer die sportliche Herausforder-
ung und ursprüngliches Naturerlebnis sucht,ist im Hochschwarz-
wald genau richtig. Entdeckungsreise mit Schneeschuhen durch
die unberührte Natur, rasante Abfahrten mit dem Rodel, tief
verschneite Landschaft zu Fuß durchqueren und die Gipfel mit Ski
oder Snowboard erstürmen- das alles gibt´s hier bei uns.Wer es
etwas ruhiger mag,kann den Hochschwarzwald auf über 300 km
Winterwanderwegen und Langlaufloipen erkunden.
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...können Sie bei uns kostenlos Skifahren,von
Pisten mit viel Platz profitieren und der Preis
für die Übernachtung bei unseren Gastgebern
ist einfach unschlagbar.
Leistungen:
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wald Card
• Gratis Skipass für den gesamten Hoch-
schwarzwald
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flugszielen wie z.B.Snow-Tubing und dem
neuen Badeparadies Schwarzwald mit 16
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Das Angebot ist ab 89,-€ buchbar unter
www.hochschwarzwald.de Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hoch-
schwarzwald. Cleverer Urlaub mit der Hochschwarzwald Card
– eine Einladung unserer Gastgeber! Wenn Sie mit der Hoch-
schwarzwald Card auf die Piste gehen, bekommen Sie den Skipass
geschenkt und der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Ro-
delbahn weit und breit! Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer
Karte, die täglich während Ihres Winterurlaubs kostenlos genutzt
werden können. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr
als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen.Weitere
Informationen finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/card.
Sonstiges:Pistenbully-Safari,Snowkiten,Snowpark Feldberg by MINI,Pferdeschlit-
tenfahrten,geführte Schneeschuhtouren
Kuckuck!
Herzlich willkommen im Winterwunderland Hochschwarzwald.
Hier hat alles begonnen, auf zwei Brettern, die im Winter die Welt
bedeuten. Im Tal türmen sich die Wolken, doch auf dem Gipfel
scheint die Sonne. Der Schnee glitzert in gleißendem Licht – ein
perfekter Tag im Schnee. Nutzen Sie ihn!
WINTER-FAKTEN
XXXX WINTERURLAUB
Winterfreuden im Schwarzwald
Der Schwarzwald
hat, was Sie sich
wünschen
W
intersportorte:
Die Winter-
sportorte im
Schwarzwald blicken auf
über 100 Jahre bewegte Ski-
geschichte zurück, und das
mit Stolz. Wurde hier doch
der erste Deutsche Skiclub
gegründet. Die Schwarzwäl-
der wissen also ganz genau,
was schöne Winterferien
ausmacht. Ob Sie in Baiers-
bronn, am Feldberg im
Hochschwarzwald, in Scho-
nach, Todtmoos, Todtnau
oder einem der anderen Win-
tersportort den Schnee ge-
nießen – Sie haben die Wahl.
Ski Alpin:
Für Alpinskifaher und
Snowboarder stehen gut 100
Lifte zur Verfügung. Die va-
riantenreichen Pisten rei-
chen vom Übungshang über
die Familienabfahrt bis zur
berühmtem Weltcup-Piste
am Ahornbühl im Skigebiet
Feldberg/Todtnau. Günstige
Verbundkarten, Alpin- Pau-
schalen oder zum Teil kos-
tenlose Liftnutzungen für
Übernachtungsgäste ma-
chen das alpine Vergnügen
im Schwarzwald im besten
Wortsinn erschwinglich.
Langlauf:
Über 1000 Kilometer Loi-
pen sind an schneereichen
Tagen in den Schwarzwälder
Wintersportorten für klassi-
sche Langläufer oder Skater
gespurt und ausgeschildert.
Sie führen durch tief ver-
schneite Wälder und über
freie Höhen mit Sichten bis
zu den Alpen. Der gut 100
km lange Fernskiwanderweg
Schonach-Belchen ist eine
besondere Herausforderung.
Winterwandern:
Für alle, die den Zauber
desWintersganzohneSport-
gerät erleben möchten, wer-
den in den Wintersportorten
gut 950 km Wanderwege ge-
walzt. Die Ruhe der ver-
schneiten Wälder und die
herrlichen Aussichten auf
den freien Höhen sind unver-
gessliche Erlebnisse.
Schneeschuhwandern:
Ein besonders intensives
Wintererlebnis ist auch das
Schneeschuhwandern. Ab-
seits der Wege kann man den
Winter in seiner ursprüngli-
chen Pracht genießen. Es
gibt beschilderte Schnee-
schuhtrails, geführte Touren
und Verleihstellen.
Rodeln:
Das Schlittenfahren, wie
es im Schwarzwald genannt
wird, ist gerade für Familien
oft der größte Winterspaß.
Überall werden Rodelbah-
nen präpariert. Manche ha-
ben sogar einen Lift.
Skischulen:
Für Ihren Lernfortschritt
sorgen unsere Skischulen. Es
gibt Schnupper-, Woche-
nend- und Mehrtageskurse.
Infos und Prospekte:
Schwarzwald Tourismus
GmbH
Tel. 0761/ 8 96 46 93
www.winter-
schwarzwald.info
INFO
Winterwunderland Hochschwarzwald
Wintersport pur im
größten Skigebiet
nördlich der Alpen
A
uf 1493 m ü. M. mit-
ten im Hochschwarz-
wald befindet sich
Baden-Württembergs höchs-
ter Berg: Der Feldberg. Drum
herum erstreckt sich ein Pis-
tenangebot, das mit der fami-
liären Abfahrt bis hin zur an-
spruchsvollen Weltcupstre-
cke lockt.Nicht nur tagsüber
ist auf der Piste etwas los,
auch nachts bieten einige
Flutlichtanlagen für Spät-
zünder und Nachzügler
„gführige“ Pisten. Die Skire-
gion Hochschwarzwald ver-
fügt über 52 Liftanlagen, die
Skifahrern und Snowboar-
dern den Einstieg in 70 Pis-
tenkilometer ermöglichen.
Dank ihrer Höhenlage – die
Pisten reichen von 950 bis
auf 1450 Höhenmeter hinauf
– zeigt sich die Feldbergre-
gion jeden Winter von einer
absolut schneesicheren Sei-
te.
Wer es etwas ruhiger mag,
kann den Hochschwarzwald
auf über 300 km Winterwan-
derwegen und 330 km Lang-
laufloipen erkunden. Abseits
der Pisten werden Sie auf
SchneeschuhenüberdieBer-
ge geführt, unten im Tal kuli-
narisch verführt.Bleibt noch
Zeit für ein Verwöhnpro-
gramm – ein paradiesisches
natürlich. Und wem der Aus-
lauf nicht genügt, stürzt sich
mit seinem Schlitten einfach
die zahlreichen Rodelhänge
hinunter. Sonne Tanken und
die Ruhe abseits des Trubels
genießen: Da gibt’s nur eins –
zum Skifahren hinfahren!
Zum Kuckuck:
Clever Urlaub machen mit
der Hochschwarzwald Card!
Sie ermöglicht die kostenlo-
se Nutzung von mehr als 70
tollen Freizeitangeboten in
der Region.
Vom Skilift bis zum Bade-
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ohne zu zahlen. Auf Einla-
dung bei 280 Gastgebern!
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Hochschwarzwald
Tourismus GmbH
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Auflage der Beilage / Winter
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Winterwunderland
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Der erste Skilift
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Gipfel scheint die Sonne. Das winterliche Weiß
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Insgesamt über 52 Liftanlagen, 130
Pistenkilometer, traumhafter Schnee auf
leichten bis anspruchsvollen Pisten.
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Hochschwarzwaldaufüber300kmWinter-
wanderwegen und 330 km Langlauloipen
erkunden. Abseits der Pisten werden Sie
auf Schneeschuhen über die Berge ge-
führt, unten im Tal kulinarisch verführt.
Bleibt noch Zeit für ein Verwöhn-
programm – ein paradiesisches natür-
lich. Und wem der Auslauf nicht genügt,
stürzt sich mit seinem Schlitten einfach
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Winterzauber pur!
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pro Person
• 3 ÜN inkl. unserer 3/4 Tannhof-Genießer-
und Verwöhnpension mit vitalem
Schwarzwälder Frühstücksbufet
• jeden Nachmittag Köstliches aus dem
Suppentopf sowie Omi‘s Blechkuchen
mit Kafee oder Tee, am Abend Salate
vom Bufet
• 1 Flasche Mineralwasser bei Anreise auf
Ihrem Zimmer
• 2 Abendessen als 3-Gänge-Schlemmer-
Auswahlmenü
• 1 Abendessen als 4-Gänge-Candle-Light-
Dinner inkl. Apéritif und Digestif
Bin mal eben weg... Winterzeit zu Zweit
Romantische Tage im kinderfreien Hotel Tannhof
• 50 min. Wellnesszeit zur Wahl,
Nutzung von Schwimmbad und Sauna
• alle Leistungen der Hochschwarzwald
Card (Skipaß an 3 Tagen, täglich 1,5 h
kostenfreier Eintritt ins Badeparadies
Schwarzwald in Titisee uvm.)
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Im Dobel 1 • 79868 Feldberg
Tel.: +49(0)7655/9332-0
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4 Der erste Skilift der Welt
Wiege des deutschen Skisports
6 Liftverbund Feldberg
35 Lifte - 61 km Piste -
Winterfreude pur!
8 Erlebnisse inklusive
im Winterwunderland
Hochschwarzwald
10 Skiurlaub mit Kindern
Perfekte Schneeoase
für die ganze Familie
Inhalt
12 Gemütlicher Hüttenabend
Typisch Hochschwarzwald
14 Hier geht die Post ab
Auch die nächste Abfahrt
wird zum Erlebnis
15 Durch weiße Welten
wandern
Die schönste Art
Natur zu genießen
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Das nahegelegene Skigebiet auf dem
Feldberg verspricht Skispaß pur.
In der Umgebung des größten Schwarz-
waldsees inden Sie eines der schönsten
Loipennetze im Schwarzwald. In der klaren
frischen Winterluft zu wandern ist nicht
nur ein Vergnügen, sondern dient im
herrlichen Schwarzwaldklima auch Ihrem
Wohlbeinden.
Nach Ihrem Auslug entspannen Sie in der
Auerhahn-Wellnesslandschaft (2000 qm)
mit Pool, Solegrotte, Saunalandschaft,
Salzstein-Ruheraum, Dreamwater-Lounge
Winterliche Urlaubsfreuden
Das Wellnesshotel Auerhahn liegt direkt am Schluchsee auf angenehmen 1000 Höhenmetern
und Physiotherm Infrarotkabine.
In der Wellness-Vital-Küche, ist sparsamer
Fettverbrauch Voraussetzung, dafür sind
wir großzügig mit frischen Kräutern und
Bio-Produkten. Wo immer möglich wer-
den regionale Produkte aus der nächsten
Umgebung bevorzugt.
Informationen und Buchung
Wellnesshotel Auerhahn✭✭✭✭
Vorderaha 4 • 79859 Schluchsee
Tel.: +49 (0)7656/9745-0
info@auerhahn.net • www.auerhahn.net
ab € 135,-
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inkl. VP
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ab € 162,-
p.P./DZ
Unser Angebot für Sie:
• Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem
Frühstücksbufet
• mit Halbpension: Fondue-Menü in
3 Gängen, Abendessen „Wintertraum“
• freie Fahrt auf allen Pisten mit der
Hochschwarzwald Card
• Kostenloser Shuttle zu den Skigebieten
Märchenhafte Wintertage im
Winter - Zeit für Gemütlichkeit!
Termine: 06.01.2014 – 17.04.2014
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Schneckenhof
Schollach
im Hochschwarzwald
D
er Erindergeist der Hochschwarz-
wälder ist legendär. Wer sich mit
eigenen Augen und Ohren ein Bild
davon machen will, wird in Schollach fün-
dig, dem mit 250 Einwohnern kleinsten
und dörlichsten Ortsteil der Gemeinde
Eisenbach.
In dem von Bauernhöfen, Wiesen
und Kühen geprägten Tal, durch das
manchmal stundenlang kein Auto fährt,
wurde am 14. Februar 1908 der erste
Skilift errichtet. Die Rede ist nicht vom
ersten Skilift im Schwarzwald oder in
Deutschland, sondern vom ersten Skilift
der Welt! Erfunden hat ihn vor 105 Jahren
Robert Winterhalder, Gastwirt der Pensi-
on „Schneckenhof“. Den Schneckenhof,
errichtet 1868 und nach einem Brand
1870 neu aufgebaut, gibt es heute noch.
Geführt wird die dreistöckige Pension
mit den verglasten Verandas, den 16 Zim-
mern und dem Charme der 50er Jahre
von Klaus Winterhalder, dem Enkel des
Skilifterinders, und seiner Familie.
Von der Drahtseilaufzugbahn steht
nur noch das Mühlenradhäuschen am
Fuß des gegenüberliegenden Hanges, mit
dessen Wasserkraft der Skilift angetrieben
wurde. Doch weil der Enkel des Erinders,
72 Jahre alt, Land- und Gastwirt von
Beruf, für drei Hochschwarzwälder
redet, lässt er den Skilift in seinen
Erzählungen wieder auferstehen.
Zur Illustration zeigt er alte Unter-
lagen, zu denen Bauzeichnungen,
Postkarten, Fotos, Zehnerkarten
für den Lift oder die Patente ge-
hören, die sein 1932 verstorbe-
ner Großvater für Deutschland,
Frankreich, Österreich, Norwe-
gen, Schweden und die Schweiz
erworben hatte.
„Simpel, einfach und
hocheizient“, beschreibt
der Enkel die Erindung des
Großvaters, während er in
der Gaststube sitzt und eine
Prise Schnupftabak nimmt.
Sein Großvater hatte nach
einer Möglichkeit gesucht,
den Kurgästen aus der
Stadt, die unter Blutarmut
oder Asthma litten und
wegen der guten Luft
nach Schollach kamen,
die Mühen des Aufstiegs
des 280 Meter langen Hanges mit
einem Höhenunterschied von 23 Metern
zu ersparen. Die Idee wurde, wenn man
so will, aus der eigenen Bequemlichkeit
geboren.
Robert Winterhalder hatte bereits
vor 1900 nach einem Weg gesucht, den
Transport des Getreides in seine Mühle
und des Mehls wieder zurück ins Haus
zu erleichtern. Dazu hatte er die Mecha-
nik der Mühle so erweitern lassen, dass
die über das Wasserrad erzeugte Kraft
mithilfe eines endlosen Drahtseils in das
Obergeschoss seines Hofes übertragen
wurde, wo Heu und Getreide lagerten.
Genau dieses Prinzip wandte er an, um
seinen Gästen Annehmlichkeiten zu be-
reiten. Zwischen die zwei Umlaufräder an
der Tal- und Bergstation wurde über fünf
Holzmasten hinweg ein Endlosseil ge-
spannt, an das speziell geformte Zangen
mit Aufzugsvorrichtungen für die Fahr-
gäste geklemmt waren.
Beim Patentamt meldete er einen
Gebrauchsmusterschutz für die „Vor-
richtung zum Hinaufziehen von Schnee-
schuhläufern und Rodlern mittels einer
kontinuierlich sich bewegenden Seilbahn
auf beschneite Berghänge“ an.
Die Gäste kamen in Scharen, zeit-
weise verdiente der Gastwirt mehr Geld
als alle Schollacher zusammen. Trotz-
dem war der Erfolg nur von kurzer Dauer.
„Mein Großvater war seiner Zeit voraus“,
sagt Klaus Winterhalder und nimmt noch
eine Prise Schnupftabak. Ein Hofrat aus
Karlsruhe besichtigte die Anlage und be-
scheinigte dem Erinder, dass „die ganze
Sache gut ist“. Doch ihm fehle der Hin-
tergrund: „Sie sollten Doktor, Ingenieur
oder wenigstens Techniker sein!“ Robert
Winterhalder, der die Hotelfachschule in
Lausanne besucht hatte und zur Unter-
haltung seiner Gäste gerne Klavier spiel-
te, hatte Techniker wie den „See-Karli“,
von dem es auch alte Fotos gibt, die seine
Erindung umsetzten. Zur Internationalen
Wintersportausstellung 1910 in Triberg
wollte er seine Patente verkaufen. Doch
niemand biss an. Als der erste Weltkrieg
ausbrach, wurde die Anlage abgebaut. Die
Betriebsgenehmigung war ausgelaufen.
Auf dem Hang, wo vor über 100 Jah-
ren Kurgäste im Winter komfortabel nach
oben gezogen wurden, baut Klaus Winter-
halder heute Kartofeln an. Wer probieren
will, wie die Erdäpfel schmecken, die dort
gewachsen sind, wo einst der erste Skilift
der Welt stand, braucht nur in den Schne-
ckenhof einzukehren – die Geschichten
zum Erindergeist gibt es obendrein.
ERSTE SKILIFT
der Welt
Der
VON BARBARA BOLLWAHN
Card
_4 hochwinterlich hochwinterlich 5 _
»
Errichtet wurde 1908 auf dem Hang beim
Schneckenhof eine Vorrichtung zum
Hinaufziehen von Schneeschuhläufern und
Rodlern. Die Gäste kamen in Scharen!«
Herzogenhorn
1.415 m
Todtnau
Grafenmatt
1.380 m
Feldberg
1.493 m
Seebuck
1.450 m
Hebelhof
Feldberg-Passhöhe
Snowpark
Rothaus Abfahrt
FIS Weltcup
Strecke
Freerider Strecke
HOCHSCHWARZWALD
Wintersport pur!
D
as Pistenangebot von der ein-
fachen familiären Abfahrt bis
hin zur anspruchsvollen Welt-
cupstrecke lockt die Schneeliebhaber.
Nicht nur tags-
über ist auf der
Piste etwas los,
auch nachts bie-
ten einige Flut-
lichtanlagen für
Spätzünder und Nachzügler „gführige“
Pisten. Die Skiregion Hochschwarzwald
verfügt über 52 Liftanlagen, die Skifah-
rern und Snowboardern den Einstieg in
130 Pistenkilometer ermöglichen.
Dank ihrer Höhenlage – die Pisten
reichen von 950 bis auf 1450 Höhen-
meter hinauf – zeigt sich die Feldberg-
region jeden Winter von einer absolut
schneesicheren Seite. Vom Anfänger bis
zum Hochgeschwindigkeits-Carver in-
det an den Hängen jeder sein Terrain:
von Anfänger-Blau bis FIS-Weltcup-
Schwarz.
Und wem der Auslauf nicht genügt,
stürzt sich mit seinen Brettern einfach in
denTiefschnee.FeinsterPowder!VonBreit-
nau über Hinterzarten bis Waldau walzen
aber auch die übrigen Hochschwarzwald-
GemeindendenSkifahrernkilometerlange
weiße Teppiche aus. Unter anderem in
Hinterzarten knipst man auch gerne die
Flutlichtanlage an und lädt nach Sonnen-
untergang auf die Piste.
Boardern und Freestylern bietet der
„Mini Snowpark Feldberg“ reichlich Platz
für Abenteuer – zum Beispiel auf der
längsten „Jibline“ Deutschlands.
Zusätzlich inden jeden Winter große
Events rund um den höchsten Gipfel
im Schwarzwald statt: Am 7. Dezember
zum Beispiel das Saison-Opening „Zäple
on Snow“, am
29. März wird bei
der „Schatzsuche“
im Schnee um die
Wette gebuddelt!↑
Skifahren steht im Hochschwarzwald an
oberster Stelle. Nicht ungewöhnlich, da es
sich hier um die Wiege des Skisports handelt.
hochinformativ
ab €406,-
pro Person
7 gute Gründe für erholsame Winterferien
in St.Blasien, Naturpark Südschwarzwald:
1 St.Blasien ist umgeben von 33 Loipen
in allen Schwierigkeitsgraden mit einer
Gesamtlänge von ca. 200 km
2 Besonderes Highlight ist das DSV
nordicaktiv zentrum in Bernau, mehrfach
ausgezeichnet für Qualität der Loipen
3 Die Zufahrtsstraßen sind gut befahrbar,
direkt am Loipen-Einstieg inden Sie
ausreichend kostenlose Parkplätze
4 Langlaufunterricht in den Skischulen in
St.Blasien-Menzenschwand und in Bernau
5 Nach den sportlichen Anstrengungen
locken Cafés und Geschäfte zu einem
Bummel durch St.Blasien
6 Das Revitalbad im Ortsteil Menzen-
schwand für Wellness- und Wasserfreunde
7 Abends lassen Sie sich nach einem
erlebnisreichen Tag im Dom-Hotel mit
Badischen Spezialitäten kulinarisch ver-
wöhnen und genießen den Blick auf den
romantisch beleuchteten Dom
Dom-Hotel✭✭✭
St. Blasien
Der ideale Standort für Ihren nächsten Langlauf – Winterurlaub
Leistungen
• 7 x Übernachtung mit Frühstück
• 6 x Halbpension mit 4-Gang Wahlmenü
• 1 x Schwarzwälder Forellenmenü
mit Aperitif
• Loipenkarten und Schwarzwaldführer
• 1 x kostenloser Eintritt in das Wellness-
Revital Bad im Ortsteil Menzenschwand
• Gästekarte zur kostenlosen Nutzung des
Personennahverkehrs im Schwarzwald
Termine
Januar bis Mitte März 2014
Informationen und Buchung
Dom-Hotel✭✭✭
Restaurant-Café
Familie Brodmann
Hauptstraße 4 • 79837 St.Blasien
Tel.: +49 (0)7672/924690
DomHotelStBlasien@web.de
www.dom-hotel-st-blasien.de
_6 hochwinterlich hochwinterlich 7 _
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Die Wohnungen sind individuell,
je nach Geschmack des Eigentümers
im 2-3✭
Standard ausgestattet.
Im Mietpreis ist die Nutzung des
Badeparadies mit Hallenbad und
Saunalandschaft des Partnerbetriebes
Feldberger Hof inbegrifen sowie die
Hochschwarzwald Card.
In der nahegelegenen Einkaufspassage
können Lebensmittel, Sportkleidung und
Souvenirs gekauft werden.
Bleibt die Küche mal kalt, kein Problem!
Ferienwohnungen direkt an der Skipiste!
Ferienwohnungen mit Schwimmbadnutzung und Hochschwarzwald Card am Feldberg
Die verschiedenen Restaurants des Partner-
betriebes Feldberger Hof bietet allerlei.
Die Ferienwohnungen liegen direkt an
Skiliften, Skiverleih und Skischule
(ab 4 Jahren), Langlauloipen und
Winter-Wanderwegen.
Informationen und Buchung
Ferienwohnungen am Feldberg
Dr. Pilet-Spur 1a • 79868 Feldberg
Buchungshotline: +49 (0)7676/18134
info@ferienwohnungen-feldberg.de
www.ferienwohnungen-feldberg.de
3 Nächte
ab € 342,-
p. Wohnung/
2 Erw. +
2 Kinder
Card
 Langlauf-Ausrüstungs-Verleih
im Hochschwarzwald
Geschmacksverstärker
gratis
Für einen Schwarzwälder schwer nachvol-
lziehbar, aber Realität: Nicht jedem wird
der Skisport in die Wiege gelegt.
Weil jener sein Glück aber teilen möchte,
verleiht er Anfängern die Langlauf-
Ausrüstung gratis – auf den Geschmack
kommt man schließlich schnuppernd.
Card Täglich kostenlose
Langlauf-Leihausrüstung
Skimuseum Hinterzarten
Das Thoma-Thema
Die Wiege des deutschen Skisports liegt
im Hochschwarzwald. Vor mehr als 120
Jahren ging‘s los. „Reliquien“ der schnee-
weißen Sause: betagte Latten, wärmende
Kutten und echtes Olympisches Gold.
Card Täglich freier Eintritt
Radon Revital Bad
St. Blasien-Menzenschwand
Ganz schön schwerelos
Jenseits von Zeit und Raum: Ein warmes
Schwappen, Fließen und Sprudeln lässt
den Körper schweben.
Und beim Sonnenbaden im Freien be-
ginnen die Gedanken zu liegen – hinfort
über das Tal von Menzenschwand, das
sich dort unten, am Fuß der Sonnenliege,
malerisch ausbreitet.
Card Täglich freier Eintritt
in Bad und Sauna
(Zutritt ab 16 Jahren, textilfrei)
Zum Kuckuck...
Liftverbund Feldberg
Lifting nach
Hochschwarzwälder Art
Die reichlich mit Schnee gepuderten
Hänge des Feldbergs und seiner Nach-
barn sind das reine Winterparadies:
wolkenweiße Carver- und Boarder-
Träume mit weltcupschwarzen Ab-
stechern. Ein Skipass gilt für 35 Liftanla-
gen, die wiederum 55 Pistenkilometer
mit Wintersportlern versorgen.
Card Täglich kostenloser Skipass und
direkt durchs Drehkreuz
Badeparadies Schwarzwald
Titisee-Neustadt
Per Rutsche durch
die Galaxy
Mal so richtig Wellenbad machen!
Mit einem Dach über dem Kopf und
18 spektakulären Riesenrutschen unter
dem Hintern – die schönsten Kurven des
Schwarzwaldes.
Card Täglich 1,5 Stunden
freier Eintritt
Rodelbus Lenzkirch-Saig
Schlittenspaß mit
Komfort-Aufstieg 
Gipfelsturm im Sitzen: Der Rodelbus
umkurvt die Schneestapferei bergauf
und kutschiert die Rodler nach der 1,2
km langen Abfahrt samt Schlitten zurück
zum Start.
Card Zweimal täglich kostenlose
Busbeförderung
Erlebnisse inklusive
im Winterwunderland
Hochschwarzwald
Mehr als 50 Winterattraktionen
auf einer Karte – kostenlos
während des gesamten Urlaubs.
Eine Einladung unserer Gastgeber!
_8 hochwinterlich hochwinterlich 9 _
hochinformativ
Das Familotel Feldberger Hof auf 1300 m
Höhe im Hochschwarzwald bietet:
• Badeparadies mit Wasserrutsche,
Kinderplanschbecken, Splash-World
und Saunalandschaft
• Familien-Bufet-Restaurant,
Grill-Restaurant mit Kinder-Tic-Tac-Bar,
Hotelbar mit Cafe Chocolate
• Kinderbetreuung von 3-11 Jahren an
50-60 Stunden die Woche
• Happy’s Baby- und Krabbelstube,
Teenie-Club
Echt spitze im Sommer wie im Winter!
All inklusive Freizeitpaket mit Hochschwarzwald Card am Feldberg
• Fitness-Studio mit Wellness-Insel
• Hotel liegt direkt an Skiliften,
Skiverleih und Skischule ab 4 Jahren,
Langlauf-Loipen und Winter-Wanderwegen
Informationen und Buchung
Familotel Feldberger Hof ✭✭✭✭
Dr. Pilet-Spur 1 • 79868 Feldberg
Buchungshotline: +49 (0)7676/18831
info@feldberger-hof.de
www.feldberger-hof.de
Card
So macht der Winter richtig Spaß!
Rasante Abfahrten, stimmungsvoller Hüttenzauber: Wenn Sie mit der Hochschwarzwald Card auf die Piste gehen,
bekommen Sie den Skipass geschenkt! Der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Rodelbahn weit und breit und
um das Loipen-Eldorado so richtig zu genießen leihen Sie sich die Langlaufausrüstung mit der Hochschwarzwald Card
aus ohne zu zahlen. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen.
Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/card
ab € 450,-
p.P./DZ/
5 Nächte
hochinformativ Kurse
ab € 32,-
pro Person
Liebe Wintersportfreunde, im Namen der
Skilehrer möchten wir Sie herzlich begrü-
ßen und Ihnen eine erlebnisreiche und
unvergessliche Zeit im Schnee wünschen.
Die Skilehrer bieten Ihnen hierzu ein
sportliches und erholsames Programm für
die ganze Familie. Neben einem, auf den
neuesten Erkenntnissen beruhenden Un-
terricht für Erwachsene gilt die besondere
Aufmerksamkeit den Kindern.
Unter dem Motto „Spielend lernen“ bie-
ten die Lehrer einen speziell durchdachten
Unterricht für alle Altersgruppen.
Durch lehrreiche Übungen erlernen die
Kinder auf einfache Art und Weise die
Schneesportarten. Rahmenveranstaltun-
gen mit Spaß und Unterhaltung runden
die Kurse ab und lassen diese zu einem
unvergesslichen Erlebnis werden!
Wintersportschule Thoma
Die moderne Schnee-Sportschule für die ganze Familie mit großem Skiverleih
Angebote
• Täglicher Kursbeginn
• Hopsy & Snuki Kurse für Kinder
ab 4 Jahren
• Ski in a day – Skifahren lernen an einem
Tag für Erwachsene
• Langlauf
• Zauberteppiche
• Förderbänder für die Kleinsten
• Seillifte
• Schuleigene Lifte für den Einstieg
• Skiführerschein und Abschlussrennen
jeden Donnerstag
• Kinderparcours mit Schanzen,
Wellenbahn, Slalom, etc.
• Privatstunden
• Ski-, Snowbord-, Langlauf- und
Schlittenverleih
Informationen
Wintersportschule Thoma
Dr. Piletspur 13
79868 Feldberg
Tel.: +49 (0)7676/92688
info@thoma-skischule.de
www.thoma-skischule.de
D
er Hochschwarzwald ist die Wiege
des deutschen Skisports und ver-
fügt über ein breites Angebot an
Pisten. Vor allem Familien inden hier mit
Sicherheit die richtige Abfahrt. Sowohl für
Ski-Prois als auch für blutige Anfänger
gibt es in Hinterzarten, auf dem Feldberg
und im Skigebiet Men-
zenschwand die richtige
Piste. Wer den richtigen
Schwung noch üben
muss, der ist an den
kleineren Liften z. B. in
Breitnau, am Thurner,
in Lenzkirch, Fischbach,
Eisenbach und in Häu-
sern gut aufgehoben.
Viele Wintersportschu-
len bieten Kurse für je-
dermann an, auch Fresh ups für diejeni-
gen die wieder einsteigen möchten.
Keine Skiausrüstung? Kein Problem.
In all unseren 14 Gemeinden kann man
Skier, Snowboard, Skistöcke, Helme usw.
ausleihen. So steht einem tollen Pistentag
nichts mehr im Wege.
Eine warme Mütze auf dem Kopf, ku-
schelige Handschuhe über den Fin-
gern, zwei Schneeschuhe an den Füßen
und die Stöcke in den Händen - schon
kann das Wintervergnügen durch herr-
lich glitzernden Tiefschnee los gehen.
Unsere Schneeschuh-Trails in Feldberg,
Hinterzarten, Schluchsee, St. Blasien,
Häusern und Lenzkirch führen alle Natur-
begeisterten durch unberührte Landschaft.
Schnelle Abfahrten oder eine gemüt-
liche Rutschpartie - unsere gewalzten Ro-
delbahnen bringen in jedem Gefälle Win-
terspaß pur. Vom Höchsten aus hinunter
bis ins Tal auf der längsten (4 km) gewalz-
ten Winterrodelstrecke im Schwarzwald.
Die Rodelbahn beginnt am Feldberggip-
fel und führt über die Todtnauer Hütte
bis nach Fahl. Die Rückkehr kann dann
mit dem öfentlichen Bus erfolgen. Eine
1,2 km lange Rodelbahn führt von Saig
mit rasanter Abfahrt
bis nach Titisee. Täglich
ist das Flutlicht für alle
Nachtschwärmer bis
23.00 Uhr angeschaltet.
Zu bestimmten Zeiten
bringt der Rodelbus die
Rodler zurück nach Saig.
Das Haus der
Natur auf dem Feld-
berg bietet lehrreiche
Schneeschuhtouren, so
genannte „Trapper-Abzeichen“, für Kinder
durch die verschneite Winterlandschaft
an. Anschließend werden Abdrücke von
Tierspuren gegossen, Vogelhäuschen
gezimmert und Futterstellen für Tiere
hergestellt.
_10 hochwinterlich hochwinterlich 11 _
Bei Vorlage dieser Anzeige erhalten Sie 10% Rabatt auf alle Verleihangebote!
»
Winterwunderland Hochschwarzwald -
die perfekte Schneeoase für die ganze
Familie. Bei uns sind Schneehäschen
herzlich willkommen. Kinderskilifte und
spezialisierte Skischulen machen den
Anfang leicht.«
mit Kindern
Skifahren • Snowboarden • Schneeschuhtouren • Rodelbahnen
GELERNT IST GELERNT
SKIFAHREN LERNEN AN EINEM TAG
Wer zum ersten Mal auf Skiern stehen möchte,
findet wohl nirgendwo so erfahrene Skilehrer wie im Hochschwarzwald.
Weil nirgendwo schon so lange Skifahren gelehrt wird.
S
eit über 75 Jahren bringt die Ski-
schule Thoma Menschen das
Skifahren bei. Das Angebot reicht
heute vom Kinder- über den Snowboard-
bis zum Racekurs.
Im „Bretterpädagogikum“ der
Familie Thoma hat man auch jene win-
tersportliche Innovation ersonnen, die
es Einsteigern aller Altersklassen ermög-
licht, das Skifahren an einem einzigen
Tag zu lernen. Nochmal: An einem einzi-
gen Tag! Gundolf Thoma, Ex-Skirennproi,
zu seinem Konzept Ski in a day:
»
Wem Radfahren gelingt,
dem gelingt auch Ski in
a day.«
Einfach mit dem Skilehrer nacheinan-
der die zehn „Tagesordnungspunkte“
abhaken, schon ist ein neuer Pistengott
geboren. Versprochen!
Weitere Infos unter:
www.hochschwarzwald.de
Gemütlicher
Hüttenabend
Mütze im Eigenbau
Der Gipfelglüher
Der Kachelofen
_12 hochwinterlich hochwinterlich 13 _
Allen, die nicht gerne spielen, empfiehlt Svenja
Haberkorn, die ihr duales Studium bei der Hoch-
schwarzwald Tourismus GmbH absolviert hat, die
stylischen, selbstgehäkelten Boshi-Mützen aus
Japan („boshi“ ist das japanische Wort für Mütze).
Mit dickem Garn und einfachem Muster lassen sie sich locker in
zwei bis drei Stunden häkeln.
„Cool, trendig und eine super Geschenkidee“, sagt Svenja,
„das kommt immer gut an!“
Anleitungen dazu gibt es auf youtube („einfach zuschauen und
los geht’s“) oder im Buch „myboshi Mützenmacher“ von Thomas
Jaenisch und Felix Rohland. Die beiden Skilehrer haben im Aus-
tausch in Japan Häkeln gelernt – was die zwei geschaft haben,
schafen Sie auch!
Unser heißer Tipp für kalte Wintertage:
So wärmen sich die Hochschwarzwälder auf!
Zutaten:
1 l Kirschsaft, 50 ml Kirschwasser, 2 TL Zucker.
Zubereitung:
Den Kirschsaft und das Kirschwasser in einen Topf geben
und bei niedriger Temperatur erhitzen.
Danach den Zucker hinzugeben.
Zum Servieren alles in eine Tasse geben und mit Schlag-
sahne und Zimt krönen.
Zum Wohl!
Was wäre ein zünftiger Hüttenabend ohne
die gemütliche Wärme eines für den
Hochschwarzwald typischen Kachelofens?
Ein besonders prachtvolles Exemplar wärmt die Gäste des
Raimartihofs, einem beliebten Auslugsziel für Wanderer,
Radfahrer und Langläufer am Feldberg.
Der Ofen ist zwar nicht so alt wie der Hof selbst – der
2010 sein 300-jähriges Bestehen feierte –, hat aber auch
schon über 100 Jahre „auf dem Buckel“. 100 Jahre, in
denen in ihm Brot gebacken wurde und mit seinem Rauch
in der nebenan gelegenen Räucherkammer Schinken und
Speck geräuchert wurden.
Erbaut haben ihn Anfang des vergangenen Jahrhunderts
die Großeltern des Hüttenwirts Bernhard Andris.
„
Der Ofen schaft ein ganz eigenes Raumklima“,
schwärmt Bernhard Andris. „Er sei ja kein Esoteriker,
aber ein Kachelofen löst Wohlbeinden pur aus.“
hochinformativ
ab € 335,-
p.P./DZ
• 5 Übernachtungen im Komfort-
Appartement mit Frühstücksbufet
• 4 Verwöhn-Abendessen
• 1 Fondue-Abend in der Wirtsstube
• Nutzung des Wohlfühlbereiches mit
Sauna und Panoramaruheraum
• freie Fahrt auf allen Pisten und
Eintritt ins Badeparadies Schwarzwald
Löwen – Winterplausch
Erlebnisreiche Wintertage in tradioneller Atmosphäre
Informationen und Buchung
Schwarzwaldgasthof-Hotel zum Löwen
Unteres Wirtshaus✭✭✭
• Langenorndach 4
79822 Titisee-Neustadt
Tel.: +49 (0)7651/1064
info@loewen-titisee.de
www.loewen-titisee.de
Card
Franzis Kartoffelsuppe
Die Zutaten:
750g Kartofeln (mehlig kochend), 1 große Zwiebel, 100g Speck,
1 Karotte, ½ Stange Lauch, 50g Knollensellerie, 1 ¼ l Fleisch- oder
Gemüsebrühe, 1 Becher Sahne, Butter zum Anbraten.
Zum Würzen: Salz, Pfefer, Muskatnuss und Majoran
Zubereitung:
Die Kartofeln schälen und in Würfel schneiden.
Die Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit der
Butter anschwitzen. Die Kartofeln dazugeben und mit Brühe
aufgießen. Die Kartofeln in der Brühe weichkochen.
Den Speck würfeln und in einer Pfanne mit Butter anbraten,
das restliche Gemüse schälen und waschen, in kleine Würfel
schneiden und ebenfalls in der Pfanne anbraten.
Die weichgekochten Kartofeln mit dem Pürierstab mixen,
die Sahne dazugeben, das angebratene Gemüse und den Speck
dazugeben und mit Salz, Pfefer, Muskat und Majoran abschme-
cken. Sollte die Suppe zu dick sein, etwas Brühe nachgießen
Guten Appetit!
Tipp Geben Sie Wienerle/Würstchen in die Suppe!
hochinformativ
Ein einzigartiges Naturschauspiel auf dem
Feldberg ist der Sonnenaufgang.
Hier oben ist der Himmel so nah wie
sonst nirgends im Schwarzwald.
Wir starten in der Dunkelheit. Hoch oben
über den schlafenden Schwarzwaldtälern
erleben wir, wie die Sonne allmählich
aufgeht und alles ins Licht taucht.
Ein genüssliches Hüttenfrühstück wartet
nun auf uns!
Schneeschuhtour zum Sonnenaufgang am Feldberg
Absolutes Highlight - mit Hüttenfrühstück auf einer Almhütte
Angebot
• geführte Schneeschuh Touren
• Schneeschuh Verleih
Informationen und Buchung
Schneeschuh Akademie
Freiburger Straße 31
79856 Hinterzarten
Service-Tel.: +49 (0)7652/5477
info@schneeschuhakademie.de
www.schneeschuhakademie.de
hochinformativ
ab € 44,-
pro Person
Ob sportlich oder lieber geruhsam ro-
mantisch, bei uns können Sie alles inden.
Skilaufen in den umliegenden Skigebieten
Feldberg, Waldau oder Fischbach, Lang-
lauf und Winterwandern direkt vor der
Haustüre oder auf Entdeckungstour mit
dem Cleverle-Paket. Nach einem sonnigen
Wintertag in der Palmenoase in Titisee
entspannen - alles inbegrifen.
Winterpauschale für Clevere
Winterwelt im Herzen des Hochschwarzwaldes
Leistungen
• 5 Übernachtungen im geräumigen Apart-
ment inkl. Begrüßungsdrink, Frühstücks-
büfet und einem 5-Gang Wintermenü.
Informationen und Buchung
Haus Anita vom Gasthof Straub
Neustädter Str. 3 • 79853 Lenzkirch – Kappel
Tel.: +49 (0)7653/222 • www.hotel-straub.de
_14 hochwinterlich hochwinterlich 15 _
Die schönste Art N atur zu genießen.
S
ie beinden sich in der absolut ski-
verrücktesten Gegend überhaupt.
Also gibt es hier auch alles, was
sich zwischen Himmel und Piste be-
werkstelligen lässt.
Ein wenig verringern
kann man diese Di-
stanz beim Snow-
Kiten: Dabei zieht Sie ein großer, weit
oben aufgeblähter Schirm über den
Hang und lässt Sie – je nach Wind
und Kunstfertigkeit des Sportlers –
auch gerne mal ein paar Meter davon
abheben. oder jungfräuliche Tiefschnee-
reviere erobern. Neugierig? Im Hoch-
schwarzwald gibt es gleich mehrere Kite-
Schulen, die Sie nur allzu gerne darin
unterweisen, wie man die Piste unter den
Brettern verliert.
Gleiches gilt im Übrigen auch für
den „Snowpark Feldberg“, in dem aus
Schnee allerlei Halsbrecherisches für
Freestyle-Skifahrer und Snowboarder
modelliert wurde. Und das alles nur, um
die Schwerkraft zu überlisten: Die „Jibli-
ne“ ist die längste in ganz Deutschland,
„Downrail“, „Wallridespiner“ und „Doub-
le Kinked Box“ klingen so spektakulär wie
die Stunts aussehen, die die Boarder und
Freestyler auf ihnen absolvieren.
Flieger, grüßt
mir die Sonne! Und
nachdem die letzten
Seilbahnen und Lifte
geschlossen haben, winkt die Erfüllung
eines Kindheitstraumes: eine ausgiebige
Tour mit dem Pistenbully. Leider nur als
Beifahrer. Aber wer seinem „Chaufeur“
bei der Arbeit zusieht, merkt rasch: Da-
für braucht’s mehr als nur die eine Feier-
abend-Spritztour.
Hier
geht die
Post ab
↑ Auch die nächste Abfahrt wird zum Erlebnis.
I
m Hochschwarzwald laden sowohl die
weite und ofene Landschaft als auch die
ausgeschilder-
ten Schneeschuh-
trails dazu ein,
auf Entdeckungs-
reise zu gehen.
Das Schnee-
schuhwandern ist
spielend leicht zu
erlernen und eine
Sportart für Jung
und Alt.
Im Hochschwarzwald werden
täglich über 330 km Loipen von mehr
als 22 Loipenspurgeräten präpariert.
Ein Eldorado für Skilangläufer und Ska-
ter. Nebst kleinen Rundloipen und an-
spruchsvollen Höhenloipen führen auch
der 100 km lange Fernskiwanderweg
Schonach/Belchen sowie der 35 km
lange Fernskiwanderweg Hinterzarten/
Schluchsee mitten durch den Hoch-
schwarzwald.
Das gesamte
Loipennetz wurde
vom Deutschen
Skiverband zertii-
ziert und einheit-
lich ausgeschil-
dert. Die meisten
Langlaufspuren
sind klassisch und
auch für Skater
gespurt. Verschiedene Loipenhäuser und
Schutzhütten stehen den Langläufern un-
terwegs zur Verfügung.
»Wer möchte nicht gerne einmal als Erster
eine Spur in das scheinbar unendliche,
glitzernde Weiß ziehen und abseits der
gebahnten Winterwanderwege und Pisten den
Alltag abschütteln und relaxen?«
ab € 249,-
pro Person
Card
Winter-Special Hochschwarzwald
FELD BERG
35 Lifte - 61 km Piste
Der „Höchste“ im Schwarzwald bildet
das Herz der Wintersportregion Hoch-
schwarzwald. Durch seine schneesichere
Höhenlage (950 – 1.450 m) und ca. 6 km
beschneite Piste ist jährlich an über 110
Tagen der Winterspaß garantiert.
Schneetelefon: +49 (0)7676/1214
Weitere Infos und Tickets:
www.liftverbund-feldberg.de
Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Str. 1 • 79856 Hinterzarten • Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • www.hochschwarzwald.de
Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten
Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de
www.hochschwarzwald.de
Kurhausstraße 18 • 79674 Todtnauberg
Tel.: +49 (0)7671/969690 • info@bergwelt-suedschwarzwald.de
www.bergwelt-suedschwarzwald.de
Hauptraße 6 • 78136 Schonach
Telefon: +49 (0)7722/964810 • info@schonach.de
www.dasferienland.de
Schwarzwald -
das Langlauf Eldorado
Auskunftstelle
für nordische Spezialisten:
Nordic Center Notschrei - Training auf Tempo
Rothaus Loipenzentrum - mit Biathlon
beschneite Loipen - für optimales Gleiten
täglich Flutlicht - für aktive Nachtschwärmer
Auf 650 km täglich gespurtem Weiß
die Einzigartigkeit erleben!
www.fernskiwanderweg.de
Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten
Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de
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Publicatie :Reiz& Magazine bijlage
Datum :31-01-2012
Pagina :166
Oplage :47.812
Frequentie :incidenteel
Advertentiewaarde : €11374,00
Regio :Nederland
HOCHSCHWARZWALD - REGIO IN HET ZWARTE WOUD DUITSLAND
alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 00 00
Publicatie :Reiz& Magazine bijlage
Datum :31-01-2012
Pagina :166
Oplage :47.812
Frequentie :incidenteel
Advertentiewaarde : €11374,00
Regio :Nederland
alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 01 00
Publicatie :Reiz& Magazine bijlage
Datum :31-01-2012
Pagina :166
Oplage :47.812
Frequentie :incidenteel
Advertentiewaarde : €11374,00
Regio :Nederland
alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 02 00
Publicatie :Reiz& Magazine bijlage
Datum :31-01-2012
Pagina :166
Oplage :47.812
Frequentie :incidenteel
Advertentiewaarde : €11374,00
Regio :Nederland
alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 03 00
Von der Piste
in den Pool
Die Römer nannten ihn respektvoll„Silva Nigra“ –
Schwarzwald. Heute gibt es dort im Winter viele
familienfreundliche„weiße Flecken“ zu entdecken
„Ich will Schnee, viel Schnee“, erklärt Vio-
leta (13),„zum Ski- und Snowboard-Fah-
ren!“ Unser Glück: Genau vor den Früh-
lingsferien schüttelt Frau Holle über dem
Schwarzwald wieder ihre Kissen aus. Am
Feldberg türmt sich der Neuschnee me-
terhoch und auch tiefer gelegene Orte
werden über Nacht herrlich weiß. Zum
Beispiel das Dorf Saig bei Lenzkirch, Kur-
undWintersportortimHochschwarzwald,
1000 Meter hoch gelegen. Da, woVioleta
geradefürsFotoalbumposiert,grasenim
Sommer die Kühe. Jetzt laufen der kleine
unddergroßeKuhberglift,undamSeillift
ziehen sich schon die Kleinsten den wei-
ßenHanghoch.Allesüberschaubar,klein
und fein. Und genau das finden wir groß-
artig: In wenigen Minuten sind wir hoch-
geliftetunderreichendenzweiten,etwas
steileren und längeren Hang. Auch hier
kein großer Trubel.
Bitte einfädeln!
Und doch ist etwas geboten: Neben dem
Skilift gibt es eine Snow-Tubing-Station
mitrotenKunststoffringen.KinderundEr-
wachsene können einzeln Platz nehmen,
sichdenHanghochschleppenlassenund
danndie50MeterlangeBahnabfahren–
nach Belieben vorwärts oder rückwärts.
Das„Einfädeln“ in den Lift erweist sich als
knifflig, aber mit etwas Hilfe schaffen es
sogar die Erwachsenen.
Zurück auf die Skier und zum kleinen
Hang: Hier zieht die Skischule Saig mit
den„Erstklässlern“ ihre Bahnen und bei
Violeta werden Erinnerungen an die ers-
ten Stemmbögen wach.„So mini war ich
auchmal?“,fragtsieungläubig–undfährt
32 Reise
Einkehr und innehalten – auch dazu lädt der Schwarzwald ein Vom Marienkreuz sind es noch 3,5 Kilometer
3313.2012
den Hang rückwärts runter. Sie hat den
Bogen raus, ob auf Skiern oder auf dem
Board, und dieser Hang ist für ihre Free-
Style-Experimente wie geschaffen.Völlig
außer Puste machen wir uns auf den
Heimweg. Die paar Schritte zu unserer
HerbergemittenimDorflaufenwirquer-
feldein.Unterwegsversinkenwirmitden
geschultertenSkiernknietief,derrichtige
MomentfüreineSchneeballschlacht.Vio-
leta bricht lachend zusammen und spielt
Engel im Schnee.
Typisch Schwarzwald: Unser Hotel
Ochsen gehört mit seinem mächtigen
Walmdach zu den historischen Gasthäu-
sern in Deutschland. Der Grundstein soll
1412gelegtwordensein,stehtinderSpei-
sekarte.„Wow, das sind ja genau 600 Jah-
re!“ kombiniert Violeta. 1713 wurde„Der
Ochsen“ dann in der heutigen Form ge-
baut,alsPostkutschenstationundHerber-
ge. Schön warm hatten es damals die
Händler und erstenTouristen – so wie wir
heute. Der hellgrüne Kachelofen, hier
„Kunst“ genannt, heizt wohlig ein. 
bis zum Titisee Nahezu endloser Spaß ist auf einer der längsten Rodelbahnen Deutschlands garantiert
34 Reise
Anreise
MitderBahn:IntercitybisFreiburg,
dannHöllentalbahnbisBahnhofTitisee
–BusnachLenzkirch-Saig;bisBahnhof
Bärental–BusnachFeldberg.
Unterkünfte
FamilienfreundlicheFerienwohnungen,
Pensionen,Hotels:www.hochschwarz
wald.de/index.php/de/Uebernachten.
HotelOchsen *,Saig,1großesDoppel-
zimmerab790Euro/Wocheinkl.
Landfrühstück;nurfürElternoder
Großelternmitmax.2Kindernbis
12Jahre;www.ochsen-saig.de
FeldbergerHof *,Feldberg,
3-Raum-Family-Appartment,
1876Euro/Woche„Allinclusivealkohol-
frei“,2Erwachseneund2Kinderbis
12Jahre;www.feldberger-hof.de
Schnee-Infos
SkigebietLenzkirch-Saig:Tel.07653-
68440bzw.07653-960952(Lift)
LiftverbundFeldberg:Tel.07676-1214
*mitHochschwarzwaldCard;
www.hochschwarzwald-card.de
Tipps für die Reise
U.THOMASSTEIN
Frisch von der Piste gehen wir im haus-
eigenen Pool schwimmen. Während die
Kinder spritzen, springen und tauchen,
habenElternundandereGästeihreRuhe.
Was für eine Wohltat: Alle können es ge-
nießen, niemand fühlt sich gestört.
Was die Wirtsleute mit „Verwöhn-
Pension am Abend“ meinen, merken wir
etwas später in der Gaststube. Hier wäh-
len Kinder aus sieben verschiedenen Ge-
richten, können aber auch eine kleine
Portion aus der Hauptkarte bekommen
oder einfach ein extra Gedeck und bei
den Eltern mitessen.Violeta entscheidet
sich für den Salat mit warmem Schafs-
käse – und wie alle „kleinen Gäste“ be-
kommt sie zum Dessert eine KugelVanil-
leeis mit Schokosoße. Es ist spät. Müde?
Satt?„Alles cool!“, sagt sie.
Mit Schuss zu Tal
Eine Rodelbahn, die 1200 Meter lang ist?
Das wollen wir überprüfen. Im Skiraum
suchen wir uns den richtigen Schlitten
aus. Dazu hat uns Frau Stehle, unsere
Gastgeberin, einen Tipp gegeben: Wenn
es – wie jetzt gerade – schön kalt ist, lau-
fen die Holzschlitten optimal, die aus
Kunststoff werden dann meist zu schnell.
Vorsichtshalber noch einen Helm aufset-
zen – und auf geht’s!
Und zwar erst einmal in die Höhe: Ein
paar hundert Meter ziehen wir unsere
SchlittendieTitiseestraßehochbiszurSai-
gerHöhe.Hierbeginntder„Rodelspaßvon
SaignachTitisee“,mit200MeternHöhen-
unterschied und 1200 Metern Länge.Vio-
leta geht in Position. „Wer bremst, hat
Angst!“, ruft sie noch und schießt los. Un-
einholbarundunüberhörbar.Auchunsere
Mitrodler machen sich lautstark bemerk-
bar. Allein oder zu zweit, Kleinkinder und
Jugendliche,mitoderohneEltern.Diegu-
te Luft transportiert das Gejohle glasklar.
Während es beim Einstieg auf der Saiger
Höhe noch hell und sonnig war, führt die
Spur nun geradewegs in den dunklen
(Schwarz-)Wald hinein, immer weiter die
sich abwärts windende Rodelstraße hin-
unter.KurveumKurve,BuckelumBuckel.
SogargefroreneStellenundSchanzengilt
es unterwegs zu meistern. Nach einigen
rasanten Minuten ist die Rutschpartie zu
Ende. „Das war aber hart!“, sagt Violeta
fröhlich. Schade, dass unsere Schlitten
nicht gepolstert sind, sonst würden wir
den ganzen Tag rodeln.
Ganz Sportliche laufen durch den
Waldwiederhoch,wirnehmenlieberden
Rodelbus, der im 30-Minuten-Takt zurück
nach Saig pendelt, am Wochenende so-
gar ohne Mittagspause.Während wir auf
ihn warten, unterhalten wir uns mit zwei
Familien aus Köln und Luxemburg über
den schönen Schwarzwald.
Gletscherseen und Palmenoasen
Während der letzten Eiszeit vor mehr als
10000JahrenhattederFeldbergeineEis-
kappe,undGletscherzogenzuTal.Später
bildeten sich in den Mulden Seen – zum
Beispiel der kleine Ursee im Urseetal zwi-
schenFeldbergundLenzkirchundnatür-
lich der viel größere Titisee. Ende des
19. Jahrhunderts wurde im Schwarzwald
dererstedeutscheSkiclubgegründetund
erstmals liefen die Menschen auf dem
1493MeterhohenGipfelmitSchneeschu-
hen herum. Im Schwarzwälder Skimu-
seum in Hinterzarten erfährt man alles
über die ersten Skivereine, die erste Ski-
modeunddieerstenolympischenSkiläu-
ferinnen und -läufer, ihre Medaillen und
Pokale.Und:DieEntwicklungvomHolzski
zum Snowboard und vom „Rennthier-
Schlitten“zumerstenSkiliftamFeldberg.
NachdieseminformativenRundgangbe-
schließenwir,eineRundezuschwimmen,
denn heute ist es etwas neblig.
WennesdiesesBadnichtschongäbe,
würdenesKindergarantierterfinden.Ins-
besondere den Galaxy-Bereich im Bade-
paradies amTitisee: Die sich über mehre-
re Etagen erstreckende Anlage besteht
aus insgesamt 16 Rutschen mit einer
Gesamtlänge von 680 Metern – von der
einfachen Igel-Rutsche über Action-Rut-
schen ab sieben Jahre bis zum X-treme
Level ab 13 Jahre.„Jetzt noch die Mons-
ter-Halfpipe!“, ruft Violeta. Beruhigend
für sicherheitsbewusste Eltern: Am Rut-
Baden inmitten der Winterlandschaft – in Titisee ist auch so etwas möglich
3513.2012
scheneinstieg regeln Ampeln den Ver-
kehr und Badpersonal achtet auf das Al-
ter und den richtigen Sitz im Ring. Wir
werdenauchzurX-Tubedurchgewunken
und wissen gleich, warum es in der Ga-
laxy so laut ist: Wir schreien 180 Meter
lang so laut es eben geht.
FürRuhesuchendegibtesdiePalmen-
oase. Hier haben nur Erwachsene mit Kin-
dern bis drei Jahren und Jugendliche ab
16 Jahren Zutritt. Das elektronische Arm-
band, mit dem auch in den Cafeterias„be-
zahlt“ wird, ermöglicht einen unkompli-
zierten Übergang in diesen akustisch
abgeschirmtenErholungsbreich.Hunder-
te echte Palmen und Orchideen säumen
die33GradwarmeLagune.AufdemHügel
vor dem Fester liegt Schnee. Schade für
Violeta:FürdiePalmenoaseistsieschonzu
alt – beziehungsweise noch zu jung. 
Ursula Thomas-Stein
ist Journalistin und lebt mit
ihrem Mann und zwei Kindern
in Freiburg
SkipässeundWintersport *
FreieFahrtaufallenPistendes
LiftverbundesFeldberg,www.lift
verbund-feldberg.de;Snow-Tubing
Lenzkirch-Saig,freieTageskarte,
Tel.07653-960952,Rodelbusvon
TitiseezurücknachSaig,täglich
2freieFahrten;EisstockplatzSaig,
täglichfreierEintritt,
Tel.07653-964902
Schneesport-Schulenmit
Ski-/Snowboardverleih
SkischuleSaig,Tel.07653-430;
OnSnow,Feldberg,
www.on-snow.de.
BadeparadiesSchwarzwald
Titisee,Galaxy-Bereichmit
RutschenundWellenbad,Di.–Do.
14–22Uhr,Fr.14–23Uhr,Sa./So.
9–22Uhr;3Stunden14Euro;
mit*tägl.3Stundenfrei;www.
badeparadies-schwarzwald.de
Haus der Natur
Feldberg, Di.–So. 10–17 Uhr;
Ausstellung mit Talking Ranger,
virtueller Ballonfahrt und
3-D-Schau, Familien
8 Euro; mit* tägl. 1-mal freier
Eintritt; Schneeschuhverleih:
Tagesmiete Familie 25 Euro;
geführte Schneeschuhwande-
rung 2,5 Stunden, ab 6 Jahren,
Kinder 6,80 Euro, Erwachsene
9,80 Euro; www.naz-feldberg.de
Schwarzwälder Skimuseum
Hinterzarten, Di., Mi., Fr.
14–17 Uhr, Sa./So. 12–17 Uhr,
Erwachsene 3,50 Euro,
Kinder bis 16 Jahre frei; mit*
tägl. 1-mal freier Eintritt; www.
schwarzwaelder-skimuseum.de.
*mitHochschwarzwaldCard;
www.hochschwarzwald-card.de
Spaß mit und ohne Schnee
Allinclusive:Wintersport,BadespaßundWissenswertesüberdieNatur
Eckle
Windeck
Höllentalbahn
Moos
bächle
Za
rtenbach
Adlerweiher
K4961
W
indeneckkopf-Lift
1114
1209
Hinterzarten
990
1053 978
941
1107
1017
1073
999
1007
1018982
1159
965
937
1079
883
1041
978
S t u c k w a l d
O s p e l e w a l d
D o r n e c k e r
H ö h e
O b e r g u t
H o h a c k e r
H a g e n b e r g
Oberzarten
Windeck
Hinterzarten1050
1050
950
1050
950
1150
1000
1000
1000
1200
1100
1000
Fischweiher
Mathisleweiher
Mathislehof
Erlenbruck
ᕡ
ᕢ
ᕣ
ᕤ
1 km0
1
2
3
www.wochenzeitung-wom.de/
wom-freizeit-tipp
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ausführlich beschriebene Touren
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
Hinterzarten/ Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald.
Unsere Tour starten wir hinter
dem Kurhaus des idyllischen
Örtchens Hinterzarten. Ein Pfad
führt uns von dort zunächst in
westlicher Richtung über die
Wiese. Am Waldrand biegen
wir nach links ab. Wenig später
stoßen wir auf den Windeck-
weg. Nun halten wir uns rechts.
Sobald der Windeckweg eine
leichte Rechskurve beschreibt,
wechseln wir auf den Wiesenpfad
am linken Wegrand. Im Wald
führt uns dieser in Richtung
Süden. Am Kessler Berg folgen
wir schließlich sowohl der
Dieser abwechslungsreiche Weg führt uns durch eine
traumhafte Naturlandschaft mit wunderschönen
Ausblicken.
Zum Mathisleweiher
Erlenbrucker Straße als auch
dem Mathisleweiher Weg nach
rechts. An der nächsten Gabelung
entscheiden wir uns dann für den
rechten Abzweig, queren den
Zartenbach und erreichen einen
kleinen Fischweiher ᕡ, der zum
Verweilen einlädt.
Im Anschluss bleiben wir auf
dem Wanderweg entlang des
Waldrandes und tauchen bald
wieder ins Dickicht ein. Wir
halten die Augen offen, denn hier
wachsen wilde Orchideen.
Außerdem können wir noch
eiszeitliche Steinbrocken und
Felsen sehen. Wir biegen im
Über die Wiesen und entlang des
Zartenbaches kehren wir schließ-
lich zum Ausgangspunkt am
Kurhaus zurück. In Hinterzarten
gibt es zahlreiche Gaststätten,in
denen wir uns von der Tour
erholen und uns mit
Schwarzwälder Köst-
lichkeiten verwöhnen
lassen können.
TOURDATEN
600
750
900
1050
1200
m
km 1 2 3 4 5 6 7 8 9
9,1 km Länge
www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/29
Länge 9,1 km
Dauer 2:15 h–2:45 h
Höhenmeter 300 hm
Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
Startpunkt
79856 Hinterzarten (Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald),
Kurhaus
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Weitere Infos
Hochschwarzwald Tourismus-
GmbH, 79856 Hinterzarten
Telefon 0 76 52 / 12 06 82 00
www.hochschwarzwald.de
Weitere Touren inden Sie
unter www.wochenzeitung-
wom.de/wom-freizeit-tipp.
Stuckwald schließlich nach links
ab und wandern hinunter zum
geheimnisvollen Mathisle-
weiher ᕢ, dessen Ufer zum
Teil unter Naturschutz stehen.
Es lohnt sich hier eine Weile
zur pausieren und die Idylle zu
genießen.
Wir schlendern ein kurzes Stück
am Ufer entlang und orientieren
uns dann in Richtung Oberzarten.
Dort kommt man am traumhaft
gelegenen Mathislehof 3
(978 m) mit eigenem Holaden
vorbei.
Hinter dem Mathislehof biegen
wir nach rechts ab und wandern
in Richtung Dornecker Höhe.
Etwas versteckt liegt der
Dorneckfelsen mit herrlichem
Blick auf Titisee und den Hoch-
irst. Im Helmlewald teilt sich
der breite Weg. Für uns geht es
nun linker Hand hinunter bis
Erlenbruck 4. Dort folgen wir
der Straße ein kurzes Stück in
Richtung Norden und halten uns
an der Gabelung rechts. Noch
vor den Häusern wechseln wir
auf den Wiesenpfad und wandern
in Serpentinen zum Skisprung-
Zentrum von Hinterzarten hinab.
Wasserspaß am
schönen Mathisle-
weiher.
Die Ufer des Mathis-
leweiher stehen
unter Naturschutz.
Hochfirst
L156
B315
B31
B315
B317
Kuhberg
1000
1190
937
B e r g e r w ä l d l e
W i n t e r w a l d
B e e r w a l d
B a t z e n w a l d
H a s l a c h
B e r g e r h a l d e
S t u c k b e r g
S o m m e r b e r g
Berg Ruine Alt-Urach
Saiger
Höhe
Am Hochfirst
Mittelberg
Saig
Lenzkirch
Langenbach
Heidersbächle
Schlegel
slochbach
Haslach
Urseebach
Schmiedsbach
Hierakreuz
Hierabrunnen
Batzenwaldhütte
Hochfirstturm
Vitenhof
ᕡ
ᕢ
ᕣ
ᕤ
ᕥ
900
1000
1000
900
900
1000
900
1000
900
900
1100
1 km0
1
2
3
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wom-freizeit-tipp
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Lenzkirch/ Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald
Ausgangspunkt unserer Wande-
rung ist das Rathaus in Lenz-
kirch. Unsere ersten Schritte
führen uns durch den idyllischen
Ortskern in Richtung Wegweiser
Hertiehaus. Dazu biegen wir von
der Schwarzwaldstraße in die
Schulstraße ein und wechseln
dann auf die Schloss-Urach-
Straße. Wir folgen der markan-
ten, roten Raute direkt in den
Fichtenwald hinein. Sobald
wir den Wald verlassen, halten
wir uns an der großen Wegga-
belung (913 m) links. Es geht
nun über den aussichtsreichen
Sommerberg (937 m). An der
nächsten Kreuzung biegen wir
nach rechts ab und erreichen
bald das Hierakreuz ᕡ und den
asphaltierten Verbindungsweg
von Saig nach Kappel. Dort lädt
uns eine gemütliche Bank neben
Vom Haslachstädtchen Lenzkirch geht es durch tiefe
Wälder und weite Wiesen zu einem der schönsten
Aussichtspunkte im Hochschwarzwald.
Zum aussichtsreichen Hochfirst
einem Brunnen zu einer kleinen
Rast ein. Von hier aus haben wir
einen wunderschönen Blick auf
den Feldberg.
Nach der Rast am Hierakreuz
folgt man dem Pfad in nordöst-
licher Richtung bergauf. Am
nächsten Wegweiser Großmoos
nehmen wir eine kleine Abkür-
zung durch den Wald, die uns
auf einem kleinen Trampelpfad
direkt zum Hierabrunnen ᕢ
führt. Hier inden wir neben dem
Brunnen auch eine Schutzhütte,
ausgestattet mit Bänken und
Tischen, die wenige Meter rechts
auf einer Lichtung liegt – ein
idealer Ort für ein Picknick!
Anschließend orientieren wir uns
in Richtung Westen und kommen
zur Balzenwaldhütte ᕣ
(1141 m). Jetzt haben wir den
Kamm des langgestreckten
rand von Saig links über den
Turmweg und den Vitenhofweg
zum Vitenhof 5. Dort queren
wir in südwestlicher Richtung
die Wiese, wandern durch ein
kleines Waldstück und kreuzen
die Straße nach Hiera.
Über die Anhöhe Öl-
schachen geht es nach
Lenzkirch zurück.
TOURDATEN
750
900
1050
1200
1350
m
km 2 4 6 8 10
11,6 km Länge
www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/26
Länge 11,6 km
Dauer 4:45 h–5:15 h
Höhenmeter 443 hm
Einkehrmöglichkeit
aussichtsreich
Startpunkt
79853 Lenzkirch (Landkreis
Breisgau-Hochschwarzwald),
Rathaus in Lenzkirch
Kondition
Technik
Erlebnis
Landschaft
Weitere Infos
Hochschwarzwald Tourismus
GmbH, Tourist Information
Lenzkirch
79853 Lenzkirch
Telefon 0 76 52 / 12 06 84 00
www.hochschwarzwald.de
Weitere Touren inden Sie
unter www.wochenzeitung-
wom.de/wom-freizeit-tipp.
Hochirstrückens erreicht und
somit den letzten steilen Aufstieg
gemeistert. Unser Weg führt uns
nun am Vögelefelsen vorbei, wo
unser Blick durch eine Wald-
schneise hinab auf das Urseetal
fällt. Der Kammweg steigt noch
ein wenig an und nach etwa 2 km
haben wir schließlich auf einer
Höhe von 1190 m unser Ziel, den
Hochirstturm 4, erreicht. Die
Stahlkonstruktion ist 25 m hoch.
Hier genießen wir einen großarti-
gen Ausblick auf den Titisee mit
dem Feldberg im Hintergrund.
Nun geht es wieder bergab und
auf direktem Weg nach Lenz-
kirch zurück. Über den Luchs-
felsen führt uns unsere Wander-
route zunächst in das idyllische
Hochschwarzwälder Örtchen
Saig hinab, das mit seinen ge-
mütlichen Einkehrmöglichkeiten
zu einer Pause einlädt.
Ein direkter Weg, der durch eine
blaue Raute gekennzeichnet
ist, führt am nördlichen Orts-
Aussicht vom Hoch-
irst zum Tittisee
und Feldberg.
Leuchtende
Frühlingswiesen
rund um Saig.
XXXX WANDERURLAUB
Wanderlust im Hochschwarzwald
W
er hoch hinaus
möchte, entdeckt
auf den hochtou-
ren die einzigartige Schön-
heit wilder Landschaften mit
bizarren Steinformationen,
himmelsstrebenden Fels-
wänden und rauschenden
Wassern. Gipfelstürmer und
Genießer können den Hoch-
schwarzwald auf rund 1.000
km ausgeschilderten Wan-
derwegen entdecken.
Die Schwarzwälder Wan-
derexperten bringen Sie auf
geführten Touren zu den
schönsten Flecken im Hoch-
schwarzwald und haben si-
cher die eine oder andere An-
ekdote mit im Gepäck. Wie
wäre es denn mit eines
unserer Wanderhighlights:
„Schluchtensteig und Bierge-
nuss“ oder „Klosterkultur
und Uhrengeschichte“?
Als Schnittpunkt der Fern-
wanderwege Querweg, Mit-
telweg und Westweg und
dem Europäischen Fernwan-
derweg ist der Hochschwarz-
wald jedoch auch für Indivi-
dualisten und Trekkingfan
ein Paradies.
Anspruchsvolle Steige,
atemberaubende Schluch-
ten, sonnige Höhenwege, uri-
ge Berghütten – das alles fin-
den Sie bei uns im Hoch-
schwarzwald. Besonders zu
empfehlen ist unser Hoch-
schwarzwälder Jägersteig –
ein Premiumweg mit 11 km
Länge mit herrlichen Ausbli-
cken auf den Schluchsee und
idyllischen,schmalenPfaden
inmitten der Hochschwarz-
wald-Kulisse.
Für einen erholsamen
Wanderurlaub lohnt sich
auch der Blick auf die De-
tails: das zarte Pflänzchen
am Weg, das leise Murmeln
des Baches oder der wispern-
de Wind in den Blättern sind
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Schwarzwälder Genießerpfade
I
n der Natur sein, aber
nicht nur Landschaft be-
wundern? Wandern, aber
nicht zu lange? Wenn schon
wandern, dann da wo es be-
sonders spannend ist? Dann
wären die „Schwarzwälder
Genießerpfade“ erste Wahl.
Abwechslungsreiche We-
ge, überwiegend naturbelas-
sen, eindeutig beschildert
undvomDeutschenWander-
institut als „Premiumweg“
zertifiziert: die „Schwarzwäl-
der Genießerpfade“. Sie sind
zwischen sechs und 17 Kilo-
meter lang, überfordern also
auch weniger geübte Wande-
rer nicht.
Das Besondere an den Ge-
nießerpfaden: Neben der
Landschaft rücken Kultur-
erlebnisse, Schwarzwälder
Küche, Weine, Brände, Biere
oder Wasser in den Fokus.
Die Freude an der Natur und
am Ausschreiten in einer
vielfältigen Landschaft paart
sich unterwegs mit besonde-
ren Genuss-Highlights. Das
können „Schnapsbrünnle“
oder Obststationen sein, Pa-
noramabänke oder Him-
melsliegen genau so wie kul-
turelle oder kulinarische Hö-
hepunkte.
Eine Broschüre zu 20
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Bernauer Hochtal Steig:
anspruchsvoller 16 km lan-
ger Weg im Hochtal.
Peterstaler Schwarzwald-
steig: mittelschwere 11 km
Wanderung im Renchtal.
Karlsruher Grat: Schwin-
delfreiheit, Trittsicherheit
und festes Schuhwerk sind
Pflicht (12 km)!
Lebküchlerweg: 12 km lan-
ge mittelschwere Tour auf
Wiesen- und Waldpfaden.
Hausacher Bergsteig: an-
spruchsvoller, 12 km langer
Trail mit schönen Ausbli-
cken auf die Berge rund um
das Kinzigtal.
Jägersteig: 11 km langer
mittelschwerer und aus-
sichtsreicher Weg auf der
Nordseite des Schluchsees.
Durbacher Weinpanorama:
gut 16 km langer an-
spruchsvoller Weg mit
Fernsichten auf Reben,
Rheintal und gleich 42 Sei-
tentäler des Ortes, Höhe-
punkt ist das Glas Wein auf
der Zinne von Schloss Stau-
fenberg.
INFO
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50
TourNatur Journal 2013
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schwarzwald inden Fernwanderer auf Westweg,
Schluchtensteig und Südsteig. Bizarre Steinfor-
mationen, himmelstrebende Felswände, wilde
Wasser und tiefe Schluchten sind die Ingredienzen
dieser ganz besonderen Form, das Wandern zu
genießen. Selbstverständlich gibt es auch die
Möglichkeit,ein „Wandern ohne Gepäck“-Angebot
zu buchen: Ihr Gepäck wird von Herberge zu Her-
berge transportiert,während Sie unbeschwert den
Hochschwarzwald erkunden.
Wanderhighlights im Hochschwarzwald
Der frisch eröffnete Premiumweg Schluchseer
Jägersteig mit seinen idyllischen Pfaden vor
traumhafterSchwarzwaldkulisseisteineTagestour,
diedieBesonderheitendesHochschwarzwaldsbe-
sonders gut widerspiegelt. Mit atemberaubenden
Panoramen lockt die Tour von St. Peter über den
Sägendobel auf den Kandel, während die Wande-
rung „Zum Höchsten“ den Aussichten,Almhütten
und Auerhähnen der Region gewidmet ist.
HOCHSCHWARZWALD
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DER HOCHSCHWARZWALD IST BERÜHMT FÜR DEN FELDBERG, DIE
WUTACH- UND RAVENNASCHLUCHT. DANK SEINER ABWECHSLUNGS-
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VonMaibisOktoberbietetdieRegionverschiedene
geführte Wanderungen an. Sie geben den Gästen
die Gelegenheit, tief in die Geschichten, Bräuche
und Naturwunder des Schwarzwaldes einzutau-
chen.Die kundigenWanderführer sind begeisterte
Geschichtenerzähler,welche die Geheimnisse und
Besonderheiten der Region auf spannende Weise
zu vermitteln wissen. So erfährt man beispiels-
weise bei einer szenischen Wanderung, wie die
„Feldbergmutter“ zur Begründerin des Skitou-
rismus in der Region wurde, oder erlebt echten
Nervenkitzel bei der abenteuerlichen Aufklärung
eines Mordes in der Ravenna-Schlucht. Auch der
Feldberg-Ranger begeistert seine Zuhörer mit
ebenso interessanten wie witzigen Ausführungen
über die Region. Inzwischen gibt es ihn auch als
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Schluchsee
 
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St. Märgen
Wasserfälle
Menzenschwand
Albtal
Höllental
Feldberg
Löffingen
Friedenweiler
Schluchsee
Hinterzarten
Breitnau
St. Peter
Eisenbach
Lenzkirch
St. Blasien
Häusern
Titisee-Neustadt
03
06
01
05 10
09
04
02
11
08
07
12
04
Naturerlebnispfad
4,2 km
Spielerisch Wald und Wiese
entdecken: rätseln, klettern,
hopsen, balancieren, springen.
05
Wichtelpfad
2,1 km
Erlebnisreiche Suche nach
dem seltensten Waldvogel im
Schwarzwald: dem Auerhuhn.
06
Feldbergturm
11 Stockwerke, 170 Stufen:
Von der Turmterrasse die
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Hochfirstturm
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Blick auf den Titisee, unseren
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08
Wutachschlucht
Deutschlands wildeste Fluss-
landschaft. Ein Paradies für
seltene Planzen, Tiere und
naturbegeisterte Wanderer.
09
Ravennaschlucht
Steil, wild, felsig: 4 km
schlängelt sich der Ravenna-
Pfad entlang steiler Felswän-
de, über Brücken, vorbei an
Wasserfällen.
10
Feldsee
Romantischer Gletschersee:
Umgeben von hohen steilen
Felswänden, Bannwald und
Moor.
11
Wasserfälle
Verwunschen und versteckt
in einer Schlucht bei Men-
zenschwand. Wunderschön:
die Abendbeleuchtung im
Sommer.
Besondere NaturerlebnisseAussichtspunkteErlebnispfade
12
Albtal
Noch beinahe unentdeckt:
das ursprüngliche Albtal
zwischen St. Blasien und
Albbruck. Erst schmales Wie-
sental, dann kilometerlang
nur wilde Schlucht.
01
Feldberg-Steig
12,2 km
Wild: auf urigen Pfaden, über
kleine Brücken, mit grandio-
sen Aussichten – einmal rund
um den „Höchsten“.
02
Hirtenpfad
7,9 km
Idyllisch: die Weidelandschaft
des Raitenbucher Hochtals
bei Lenzkirch genießen.
03
Panoramaweg
15,7 km
Majestätisch: zwei Barock-
kirchen, eine fantastische
Rokokobibliothek und
Panoramablicke von den
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gesamten Ferienregion Schwarzwald.
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Wanderbusse
Von Mai bis Oktober fahren
Wanderbusse zur Wutachschlucht,
zum Rinken, Hofgut Sternen
und Schluchtensteig.
www.suedbadenbus.de
Inhalt
Unsere Highlights auf einen Blick
Seite 02
Auf dem Jakobsweg im
Hochschwarzwald
Seite 04
Wandern für Anspruchsvolle
Seite 06
„Im Zweribach da hinten“
Seite 08
Genussvoll wandern
Seite 10
Unsere magischen Fünf!
Seite 12
Gut gerüstet durch den
Hochschwarzwald
Seite 15
Erklärungen
Wanderwege und Angebote, die es
zu entdecken lohnt, sind mit diesem
Zeichen markiert:
Hilfreiche Informationen für einen un-
vergesslichen Wanderaufenthalt inden
Sie in unseren Infoboxen:
Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive!
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Card bei mehr als 280 Gastgebern ab
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Die Angebote der Inklusivkarte sind
mit folgendem Icon gekennzeichnet:
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Unser Tipp!
Card
Baden-Württemberg
Hochschwarzwald
hochtouren 3 __2 hochtouren
Gesagt getan, und so hat es mich auf
den “Schaubalkon des Schwarzwaldes” –
die Wegstrecke zwischen St. Märgen und
St. Peter – gezogen.
Am Morgen werden wir von Vogelgezwit-
scher geweckt. Das Wetter ist super, keine
einzige Wolke am blauen Himmel. Da wer-
den wir heute wohl ziemlich ins Schwitzen
geraten. Zunächst durchqueren wir den
ganzen Hochschwarzwald, um nach St.
Märgen zu kommen. Unterwegs können
wir schon erahnen, welch tolle Aussicht
uns diese Gegend bietet.
Unser Weg beginnt an der barocken
Klosterkirche von St. Märgen. Wir sind
begeistert von der Klosterkirche, die nicht
nur äußerlich, sondern auch im Innen-
raum imposant wirkt. Mit diesen ersten
Eindrücken im Gepäck, führt uns unser
Weg an einer Pferde-Statue vorbei, die
mir als Pferdeliebhaberin sofort ins Auge
sticht. St. Märgen ist nicht nur für die
Klosterkirche, sondern auch für seine
Schwarzwälder Pferde bekannt.
Der Jakobsmuschel folgend führt uns
unser Weg stetig bergauf, hinaus aus dem
Ort. Immer am Waldrand entlang kommen
wir zum Birkenwegeck. Von hier genießen
wir den grandiosen Blick auf die beiden
Klosterdörfer St. Märgen und St. Peter,
unser Ziel.
Diesen Ausblick und einen Spruch von
Jean Paul „Unsere größten Erlebnisse sind
nicht die lautesten, sondern unsere stills-
ten Stunden“, lassen wir bei einer kurzen
Rast auf uns wirken.
Weiter geht es im Schatten des Waldes.
Hier entdecken wir einen sehr verzweigten,
alten Baum. Da kann ich nicht widerstehen
und Schwups hangle ich mich wie ein Äf-
chen auf den untersten Ast. Danach set-
zen wir den Weg fort und erreichen nach
einigen Minuten endlich unser nächstes
Ziel, die Kapfenkapelle. Wir bewundern die
Schönheit dieser Kapelle und lesen voller
Neugierde ihre Geschichte.
Am Fuße der Kapelle bietet sich eine
herrliche Aussicht vom Thurner bis hin
zum Schauinsland. Am Roten Kreuz
vorbei, entlang auf schmalen, steinigen
und verwurzelten Pfaden, gelangen wir zur
Vogesenkapelle. Diese kleine, aus Holz ge-
baute Kapelle steht auf einer weitläuigen
Lichtung mitten im Wald. Da hier gerade
viel Andrang herrscht, genießen wir den
Weitblick bis hin zum Feldberg und lassen
uns zu einer kleinen Rast nieder. Zu
unserer Linken können wir immer noch
die hohen Türme der Klosterkirche von
St. Märgen erkennen.
Nach der kurzen Rast betreten wir die kleine
Kapelle und lesen auch ihre Geschichte vol-
ler Interesse und betrachten den liebevoll
verzierten und geschmückten Innenraum.
In Gedanken versunken setzten wir unseren
Weg fort und verlassen kurz darauf den
Wald. Von nun an führt der Weg bergab und
in der Ferne kann man schon die beiden
Kirchtürme der Klosterkirche von St. Peter
erkennen. Immer häuiger beinden sich
Wegkreuze und Kruziixe am Wegesrand.
Ein Brunnen lässt uns die Hitze vergessen
und wir tauchen unsere Hände ins kühle
Nass, spritzen uns das Wasser ins Gesicht
und genießen diese kurze Abkühlung. Wei-
ter der Jakobsmuschel folgend, erreichen
wir St. Peter und begeben uns direkt zur
Klosterkirche, die man kaum übersehen
kann. In der Kirche setzen wir uns in eine
Kirchenbank, um die ganzen Tageseindrü-
cke zu verarbeiten und lassen die Stille
dieses Gotteshauses auf uns wirken.
Durch einen Tipp aufmerksam geworden,
machen wir noch einen Umweg zu der
versteckt gelegenen Ursulakapelle, die sich
hinter dem Bertoldsplatz beindet.
Der Bus bringt uns zurück nach St. Mär-
gen. Wir durchqueren wieder den Hoch-
schwarzwald und erblicken überall am
Straßenrand weitere kleine Hofkapellen,
die uns auf der Hinfahrt am Morgen gar
nicht aufgefallen sind.
Zuhause angekommen, lassen wir diesen
heißen Tag am Schluchsee ausklingen. Ein
erfrischendes Bad im angenehm kühlen
Wasser erfrischt unsere müden Füße und
belebt den ganzen Körper neu. Egal ob mit
der Luftmatratze oder schwimmend den
See erkundet es ist auf alle Fälle ein tolles
Erlebnis.
hochragend
hochinformativ
hochzeit
Kloster Museum St. Märgen: Siegeszug der Schwarzwalduhr
Um 1660 fertigen die Schwarzwälder
Uhrmacherbrüder Georg und Mathias
Kreutz die ersten hölzernen Waaguhren.
Bald beginnt der weltweite Siegeszug der
Schwarzwalduhr. Die Ausstellung öfnet
den Blick auf die faszinierende Geschichte
hinter dem Stereotyp von der Kuckucksuhr.
Landschaft – Kunst – Uhrengeschichte.
Das Kloster Museum in St. Märgen bietet
einen breiten Querschnitt durch die wich-
tigsten Themen, die den Schwarzwald in
den vergangenen Jahrhunderten prägten.
Tauchen Sie ein in die Welt der
Schwarzwalduhren und deren
Entstehungsgeschichte.
Kloster Museum St. Märgen
Rathausplatz 1
79274 St. Märgen
Telefon +49 (0)7652/1206-8390
rathaus@st-maergen.de
Weitere Informationen:
www.kloster-museum.de
Cardhochattraktiv!
Freier Eintritt mit der Hochschwarzwald Card.
Svenja Haberkornunsere „Reingschmeckte“,
stammt aus dem schönen Hohenlohe-Frankenland
und ist seit einem Jahr im Hochschwarzwald als
Studentin tätig. In den Hochschwarzwald hat sie
sich seit dem ersten Tag verliebt und kein Tag geht
vorüber, an dem sie nicht die Region per Pedes
oder mit dem Mountainbike Stück für Stück
entdeckt. Svenja hat sich bereits als echte
Schwarzwälderin gemausert!
Pilgergefühl:
Auf dem Jakobsweg
Nachdem ich schon einen Teil des Jakobswegs in Spanien gelaufen bin, hat die
Jakobsweg-Muschel im Hochschwarzwald meine Aufmerksamkeit erweckt. Und was
bietet sich da mehr an, um endlich mal wieder dieses wohlbekannte Pilgergefühl
aufleben zu lassen, als auch hier im Schwarzwald der Jakobsmuschel zu folgen.
hochtouren 5 __4 hochtouren
Beinahe schwerelos
Wandern ohne Gepäck
Schwarzwälder Gastgebern liegt der Kom-
fort ihrer Wanderer besonders am Herzen.
Auf Wunsch wird das Gepäck von Herberge
zu Herberge transportiert. Das gilt im
Hochschwarzwald auf dem:
• Westweg
• Schluchtensteig
• Südsteig
Weitere Informationen:
www.hochschwarzwald.de/wanderlust
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Unser Tipp!
hochsteigen
Eigenschaften
Premiumweg
Erlebnis: 
Landschaft: 
Länge: 13,6 km
Höhenmeter:  678 m
Dauer: 3,5 – 4,5 h
Schwierigkeit: mittel
Rund um den Feldberg
auf dem Südsteig
• 160 km, 9 Etappen
• 3-Tages-Pauschale
ab 199 Euro pro Person
• Individuelle Festlegung der Etappen
• Gepäcktransport
Weitere Informationen und Buchung:
Hochschwarzwald Tourismus GmbH
Service-Tel.: +49 (0)7652/1206-8122
pauschalen@hochschwarzwald.de
ab 199,-
pro Person
Parkplatz
Kiosk Wutachmühle
FelsgalerieKanadiersteg
Schattenmühle
Rümmelesteg
Bad Boll
✞✟✠✠
Wutach
Wutach
Wutachschlucht
Wutachschlucht
Start
Menzenschwander Hütte
Klusenmoräne
Gaststätte
Herzogenhorn
Herzogenhorn
Emmendinger
Hütte
Mösle-Parkplatz im Hinterdorf
Menzenschwand
Menzenschwander
Wasserfälle
Start
Unser Tipp!
Ausgezeichnet
Wandern für Anspruchsvolle
Das tief eingeschnittene Tal der „wütenden Ach“ gilt mit seinen spektakulären
Naturwundern unter Geo- und Biologen als wahrer Blockbuster: mehr als
30 Kilometer fast unberührte Erdgeschichte. Ganz großes Kino auch für Wanderer!
Wer lieber hoch hinaus will ist auf dem Herzogenhorn zuhause. Der zweithöchste
Berg im Schwarzwald ist ein echtes Juwel!
Die Wutachschlucht erleben!
Ein Besuch in der Wutachschlucht ist ein
unvergessliches Erlebnis für jeden Wan-
derer, Hobbygeologen und -botaniker.
Tief hat sich die Wutach in die Landschaft
eingegraben - noch heute verändern sich
das Flussbett und das Tal ständig.
Hochkopf und Herzogenhorn
Diese Tour führt uns von Menzenschwand
durch das Krunkelbachtal auf den Gipfel
des Herzogenhorns. Hier genießen
wir eine herrliche Rundumsicht auf die
Schwarzwaldtäler und die Alpen. Von hier
steigen wir auf direktem Weg über die Alb-
schlucht ab nach Menzenschwand. Vorbei
an der Klusenmoräne und den wunder-
schönen Menzenschwander Wasserfällen
erreichen wir unseren Ausgangspunkt.
Wir decken uns im Dorladen
„Heimatsinn“ in Menzenschwand mit
einem zünftigen Vesper ein, das wir
auf dem Gipfel genießen können.
Eigenschaften
Premiumweg
Erlebnis: 
Landschaft: 
Länge: 13,3 km
Höhenmeter:  525 m
Dauer: 4 h
Schwierigkeit: mittel
Card
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Der perfekte Ausklang: Mit der Hochschwarzwald Card
erhalten Sie täglich freien Eintritt in das Bad inklusive
Sauna. Weitere Infos: www.radonrevitalbad.de
hochtouren 7 __6 hochtouren
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über die Berglanken, treibt die Wolkenfet-
zen Richtung Kandelgipfel und schmilzt
die letzten weiß-braune Flecken hartgeba-
ckenen Firns am Walsaum. Wir laufen auf
einem engen Asphaltsträßchen, das erst
in einen Schotterwerg mündet, um kurz
darauf zum schmalen Steig zu werden.
Dann ein Schild. „Bannwald“ steht darauf.
Und dass hier „der Urwald von Morgen“
entsteht. Dazu eine Telefonnummer der
Bergrettung. Dahinter krümmt sich der
Pfad in steilen Schleifen zwischen kräftigen
Baumstämmen den Hang hinab.
Mit dem Bus sind wir in der Früh von
St. Peter heraufgekommen. Um kurz
vor zehn standen wir dann, die leichten
Tagesrucksäcke auf dem Rücken, mitten
im Wald auf der Kandelstraße. Neuwelt
heißt der kleine Weiler und von dort aus
stapften wir eine halbe Stunde lang bergan
auf der kleinen steilen Straße. Keine Autos,
dafür gluckerte der Glotterbach fröhlich
in den vom Schmelzwasser noch satten
Matten. Weit verstreute Einzelhöfe prägen
die Kulturlandschaft hier oben, so wie sie
es seit Jahrhunderten tun, nur dass die
Walmdächer heute anstatt mit Schindeln
oder Stroh mit Ziegeln gedeckt sind –
und so manch eines trägt eine moderne
Solaranlage. Über den Urgraben erreichten
wir die Hochläche, die Platte oberhalb von
St. Märgen und St. Peter, die kurz hinterm
aufgestauten Plattensee jäh ins Simons-
wäldertal abfällt. Und auch uns zieht‘s
hinab in den „Urwald von Morgen“!
Hier krallen sich kleine Gütle an den
Steilhang, hier rauscht der Zweribach ins
Tal: „Eis und Schnee und Wasser haben
da einen Dumpf, dort einen Ebel in den
Hang gedrechselt und gehobelt, daß kleine
Runde See sich bildeten, von denen aber
nur noch etwa ein Moos übrig geblieben
ist. Auch im Zweribach haben Eis und
Schnee und Wasser ihr Werk getan und ein
wildes Tal in den Berg genagt; sie haben
dem Berg das Fleisch ab den Knochen ge-
schunden, daß die blutten Schrofen heute
noch herausstehen.“ So hat der alte St.
Märgener Förster Fritz Hockenjos in den
50er Jahren des vorigen Jahrhunderts in
einem kleinen Büchlein den Zweribach be-
schrieben: „Ein häldiges, steiniges Loch“,
schrieb Hockenjos damals – und so ist es
bis heute „im Zweribach da hinten“.
Das Buch steckt in der Seitentasche des
Rucksacks und wenn wir an einer beson-
ders lauschigen Stelle rasten, ziehe ich es
aus der Tasche und einer liest vor. Acht
Gütlein hätten sich ab dem 16. Jahrhundert
in der unwirtlichen Gegend angesiedelt. Als
der Schwarzwald ringsum längst erschlos-
sen und gerodet gewesen war, vergab das
nahe Kloster St. Peter in seinem Gebiet
Siedlungsrechte in den bisher wenig berühr-
ten Urwäldern des Zweren- und Wildgutach-
gebietes – an Osttiroler Holzfäller, die bis
das Holz für die Eisenschmelze im Simons-
wäldertal schlugen, weshalb die steilen
Hänge alsbald vom Wald entblößt dalagen.
Das Leben war hart: „Die drunten am Bach
sahen knapp eine Zaine voll Himmel über
sich und mangelten die Sonne vier Monate
im Jahr. Die droben an der Halde hausten
in den Schrofen und mußten die Kinder
anbinden, daß sie nicht hangab rollten.“
Heute ist der felsige Steig mit Geländern
und an manchen Stellen mit Stahlseilen ge-
sichert. Wir kraxeln den steilen Weg bergab,
der entlang der zerfurchten Halde führt. Die
Kinder lieben die Kletterpartie.
Der Fels unter den Füßen ist glitschig und
nass, umgestürzte Bäume rotten vor sich
hin, riesige, nackte Wurzelteller ragen
knorrig in die Luft. Eine große Tanne ist
abgeknickt wie ein Streichholz, der tote
Wipfel ruht auf moosigen Felsen. Über
dem mittleren Fall des Zweribachs, wo
das Wasser rauscht und spritzt, führt eine
eiserne Brücke.
Dass der Wald wieder so „dicht wie ein
dunkler, zottiger Pelz“ ist, haben wir auch
dem alten Förster Hockenjos zu verdan-
ken, der dafür sorgte, dass das Gebiet seit
den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts von
der Waldwirtschaft verschont blieb und
1970 sogar als Bannwald ausgewiesen
wurde – wo Säge und Axt verbannt sind
und alles der Natur überlassen ist.
Wir kraxeln wieder ein Stück bergan, über
hohe Felsstufen und kleine Stege. Vom
Hohwartsfelsen sehen wir weit übers
hintere Wildgutachtal, ringsum wogt ein
endloses Wäldermeer und ganz klein in
der Tiefe liegt unser Rastplatz von vorhin,
der Brunnenhof, als hellgrüne lichte Insel
im dichten Waldpelz.
Einer zaubert roh geräucherte Burebrat-
wurst, Speck, Käse und Brot aus dem
Rucksack. Das Vesper schmeckt gut, aber
auch gefährlich, so nah am Abgrund des
Hohwartsfelsen. Hier herauf geht es nur
über einen steilen Pfad, der am anderen
wilden Bach dieses Tals entlangführt. Der
Hirschbach, schreibt Hockenjos, „hat dem
Zweribach vollends geholfen, das Loch zu
zerwühlen und zu zernagen.“
Es ist eine rechte Kletterpartie am Hirsch-
bachfall, steil, schrof und wild. Hinter
einem Holzsteg verliert sich ein alter,
aufgegebener Trampelpfad ohne Markie-
rung im Gehölz, den kaum noch einer
geht. Doch weiter oben liegt versteckt ein
Gutshof im Wald, auf einer Lichtung in den
Steilhang gebaut. Schindeln, Walmdach
und rundum Matten fürs Vieh – ein statt-
liches Haus, das heute den Namen des
alten Försters trägt: Fritz-Hockenjos-Gut.
Einst hieß es Geschwandersdobelgut und
man kann es heute vom Badischen Famili-
enferienwerk mieten. Über uns spannt sich
der blaue Himmel, die Luft ist frisch und
rein, die Sonne wärmt. In der Ferne grüßt
der Feldberg.
Wir sitzen vor der Kapfenkapelle auf einer
Holzbank. „Da liegen unter dem vorge-
wölbten unbewaldeten Kapf rechts und
links auf der Hochläche die beiden alten
Klostersiedlungen St. Peter und St. Märgen,
der Herrgottswinkel des Schwarzwalds, mit
den Bauernhöfen, die zwischen Wald und
Matten verstreut sind“ – so sah Fritz Ho-
ckenjos die Landschaft. Und so erscheint
sie uns auch heute noch. Die Hochweiden
zwischen den eingeschnittenen Tälern
wellen sich lieblich und sind so viel sanfter
und grüner als die Halden hinten im Loch
des Zweribachs. In St. Märgen wartet schon
der Bus – aber einfach ist es nicht, sich jetzt
loszureißen und an den Abstieg zu machen,
das wusste auch schon der alte Förster: „Da
stehen die Leute aus der Stadt bei der Kap-
fenkapelle und werden so bald nicht fertig
mit Schauen.“ Wie recht er doch hatte.
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die ganze Familie in über 60 Attraktionen
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bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei
gebuchten Übernachtungen.
• Haus der Natur am Feldberg
• Familienerlebnispark
Steinwasen-Park, Oberried
• Kletterwald am Feldberg
• Hasenhorn Coasterbahn, Todtnau
• Ponyreiten und Bogenschießen
• Frei- und Hallenbäder
• E-Bike und Segway fahren
Patrick Kunkel ist Reisejournalist aus
Freiburg im Breisgau. Am liebsten erkundet er die
Welt mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen
an den Füßen. Er lebt und arbeitet derzeit
in Bilbao, Nordspanien und reist von dort
regelmäßig in seine Lieblingsregion –
den Schwarzwald.
Hinab in den Urwald von morgen
„Im Zweribach da hinten“
Im Herrgottswinkel des Schwarzwalds gibt’s eine Ecke, die ist so wild, steil und
urwüchsig wie kaum eine andere im Hochschwarzwald. Eine Wanderung durch den
verwunschenen Bannwald am Zweribach – Klettern, Wasser, Abenteuer!
hochtouren 9 __8 hochtouren
Regional aufgetischt
❊✹ ✺✹✻ ✼✺✽✼ ✾✿❀✻✽✼❀✹❁❂✿❃✻❄ ❅❆✽ ❇✼❀ ❈❀❉✿❋●✼❀❄
Einheimische und Landschaft proitieren:
Im Schwarzwald, der zugleich Naturpark
ist, arbeiten „Naturparkwirte“ Hand in
Hand mit Landwirten, Metzgern, Bäckern,
Imkern, Brauereien und Brennereien aus
der Region. Dieses Miteinander sichert
auch die Schönheit und Besonderheit
unserer Kulturlandschaft. Wem regionaler
Genuss am Herzen liegt, indet auf der
Speisekarte eines Naturparkwirts min-
destens drei Gerichte und ein Menü aus
heimischen Produkten. Von den mehr
als 70 Naturparkwirten im gesamten
Schwarzwald, kochen 17 Gastronomen im
Hochschwarzwald.
Auf Einkaufstour
Von Mai bis Oktober gibt es im Schwarz-
wald an den Wochenenden „Naturpark-
märkte“ mit regionalen Anbietern,
Kunsthandwerkern und Gastronomen.
Der Weg ist das Ziel
Genussvoll wandern
Für Liebhaber der regionalen Küche kochen unsere Naturparkwirte mit viel Krea-
tivität köstliche Gerichte. Schwarzwälder Landfrauen verkaufen nicht nur ab Hof
würzigen Käse, feines Kirschwasser oder hausgemachte Marmelade – regionale
Produkte gibt‘s auch auf Naturparkmärkten und beim alljährlichen Bauernhof-
brunch. Kombinieren Sie Wandern und Genuss!
Hütten und Wandergaststätten
Einkehren und Hochschwarzwälder Gastlichkeit genießen
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Feldberg-Ort
www.baldenweger-huette.de
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Feldberg
www.todtnauer-huette.de
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Titisee-Neustadt
www.heiligenbrunnen.de
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Hinterzarten
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Feldberg-Ort
www.naturfreundehaus-feldberg.de
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Bernau
www.krunkelbach.de www.hochschwarzwald.de/wanderlust
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Raimartihof - Gasthof zum Feldsee
Feldberg
www.raimartihof.de
Menzenschwander Hütte
Feldberg
www.menzenschwanderhuette.de
St. Wilhelmer Hütte
Feldberg
www.sankt-wilhelmerhuette.de
Unterkrummenhof
Schluchsee
www.hochschwarzwald.de/wanderlust
Zastler Hütte
Feldberg
www.zastler-hütte.de
Höfener Hütte
Buchenbach
www.hoefener-huette.de
Raitenbucher
Höhe
Schwarzwaldgasthof
Grüner Baum
Alter Ahorn
Unser Tipp!
Unser Tipp!
Eigenschaften
Genießerpfad • Premiumweg
Erlebnis: 
Landschaft: 
Länge: 7,9 km
Höhenmeter:  317 m
Dauer: 3 h
Schwierigkeit: mittel
Hochschwarzwälder
Hirtenpfad
Urige Höfe und Bauerngärten schmiegen
sich an die Talhänge, Rinder und Ziegen
weiden auf weitläuigen Wiesen. Wir sind
im Hochtal des Dörfchens Raitenbuch
bei Lenzkirch, auf gut 1000 Meter Höhe.
Rund um das idyllische Tal führt der
Hochschwarzwälder Hirtenpfad, auf dem
wir ganz nebenbei so einiges über den
Alltag Raitenbucher Hirtenbuben vor über
60 Jahren und die heutige Weidewirt-
schaft erfahren.
Weitere Informationen:
www.hochschwarzwald.de/wanderlust
Mitten im Naturschutzgebiet Feld-
berg, unweit des Feldsees liegt der
historische Raimartihof, ein beliebtes
Wanderziel. Sowohl Wanderer als
auch Mountainbiker können sich
hier in der alten urigen Gastwirt-
schaft oder bei schönem Wetter im
herrlichen Biergarten kulinarisch
verwöhnen lassen.
Wer hier etwas länger die Seele bau-
meln lassen möchte oder den Raimar-
tihof als Startpunkt für weitere Touren
in die atemberaubende Natur nutzen
möchte, der fühlt sich bestimmt in
einer der vielen Übernachtungsmög-
lichkeiten wohl.
Raimartihof
Gasthaus zum Feldsee
Raimartihofweg 12
Telefon: +49 (0)7676/226
www.raimartihof.de
Einkehren im Raimartihof
Original alemannische Schwarzwälder Gastlichkeit seit 1892
hochtouren 11 __10 hochtouren
Unser ❡❢❤❤✐
Naturerlebnis Feldberg: Entdeckungen für die ganze Familie
hochinformativ
Die spannendsten Erlebnisse
im Haus der Natur:
• „T❥❦♠♥♦♣ q❥♦♣rt✉ ✈ ✇tr♥①♣r♠t②♦③
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• Fr❦❶❻rt♣♣❥t③r♦ ⑩♦❶ ❼♥⑧⑨③r❦✇❺❥❶
• q❥♦♣rt⑤❼❥♦❶rt⑩♦♣ ⑩♦❶ ❽②t①③rt⑤ö❹⑩t
• ❾⑩♦♥❹t⑤q❥♦♣rt⑤❿❻➀r♥⑧⑨r♦
❸r♥ ➁r❶r➂ ❼r③③rt ❻♥r③r③ ❶❥① ➃❥⑩① ❶rt
➄❥③⑩t ①✇❥♦♦r♦❶r ➅t❦r❻♦♥①①r ❺➆t ♣t❹➇r
⑩♦❶ ♠❦r♥♦r ❸r①⑩⑧⑨rt➈ ➉♦ ❶rt ❿⑩①①③r❦❦⑩♦♣
❻r♣r♥①③rt③ ❷❹t ❥❦❦r➂ ❶rt rt①③r ⑩♦❶ r♥♦➀♥♣r
♠➆♦①③❦♥⑧⑨r q❥♦♣rt ❶rt ❼elt, der auf sehr
humorvolle Wr♥①r ❶♥r ➊♥r❻❦♥♦♣①❺t❥♣r♦ ❶rt
Fr❦❶❻rt♣❻r①⑩⑧⑨rt ❻r❥♦③➋❹t③r③➌
⑥♥r ♣r❺➆⑨t③r♦ ö❹⑩tr♦ ➂♥③ ❶r➂ ➍r⑧⑨③r♦➎ q❥♦⑤
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Tr❦➌ ➒➓➔ ➍→➎➣↔➣↔↕➔④④↔⑤→
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Unsere magischen Fünf!
Ein Muss für jeden Wanderer
Zum Sonnenaufgang auf den Höchsten im Feldberg, ein Mord im Löffeltal,
die Feldbergmutter kennenlernen – all dies mit Schwarzwälder Urgesteinen
erleben. Bereit für außergewöhnliche Streifzüge durch Wald und Wälder
im Hochschwarzwald? Dann nichts wie hin!
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Zum Sonnenaufgang
auf den Feldberg
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dem Fr❦❶❻rt♣ ♥①③ ❶rt ⑦❹♦♦r♦❥⑩❺♣❥♦♣➌ ➳♥③
➵➌➓➔④ ➳r③rt♦ ♥①③ ❶rt ❽eldberg der höchste
❸rt♣ ♥➂ ➄❥③⑩t✇❥t♠ ⑦➆❶①⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌ ➃♥rt
❹❻r♦ ♥①③ ❶rt ➃♥➂➂r❦ ①❹ ♦❥⑨➏ ➋♥r ①❹♦①③
♦♥t♣r♦❶① ♥➂ ⑦⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌
❿⑩①♣r①③❥③③r③ ➂♥③ ⑦③♥t♦❦❥➂✇r♦ ♣r⑨③ r①
frühmorgens zum Fr❦❶❻rt♣⑤➸♥✇❺r❦➌ ➃❹⑧⑨
oben über den noch schlafenden Schwarz-
➋❥❦❶③➐❦rt♦ rt⑨r❻③ ①♥⑧⑨ ❶❥♦♦ ①❹ ❦❥♦♣①❥➂
❶♥r ⑦❹♦♦r ⑨♥♦③rt ❶r➂ ➃❹t♥➀❹♦③➌
❿♦①⑧⑨❦♥r➇r♦❶ ♣♥❻③ r① r♥♦ ➀➆♦❺③♥♣r① ➃➆③③r♦-
❺t➆⑨①③➆⑧♠ ♥♦ ❶rt ⑦③➌ ❼♥❦⑨r❦➂rt⑤➃➆③③r➏ ❻r❷❹t
es zurück zum Ausgangspunkt geht.
Länge der Tour: ca. 9 km
Dauer: 4 Stunden
Buchung unter
www.hochschwarzwald.de/wanderlust
Krimiwanderung auf
dem Heimatpfad
Hochschwarzwald
V❹♦ ➃♥♦③rt➀❥t③r♦ ➋❥♦❶rt♦ ➋♥t ❥⑩❺
❶r➂ ➃r♥➂❥③✇❺❥❶➌ ⑥❹t③➏ ➋❹ ❽uchs und
➃❥①r ①♥⑧⑨ ➸⑩③r ➄❥⑧⑨③ ①❥♣r♦➏ ①⑧⑨r♥♦③
❶♥r ❼r❦③ ♦❹⑧⑨ ♥♦ ➺t❶♦⑩♦♣ ➀⑩ ①r♥♦➌
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herausinden, wer der Mörder war.
Während der spannenden Wanderung
gibt es aber auch jede Menge natur-
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Länge der Tour: 8 – 10 km
Dauer: 6 – 7 Stunden
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mit Fanny
„Mit Fanny am Feldberg“ knüpft an
Heidi Knoblichs beliebten Roman
„Winteräpfel“ an und entführt die Teil-
nehmer in die Welt der „Feldbergmut-
ter“ Fanny Mayer im 19. Jahrhundert.
Die Teilnehmer erwartet eine szenische
Wanderung mit Esel und Schwarz-
wälder Picknick auf den Spuren der
Feldbergmutter Fanny Mayer. Sie
erzählt aus ihrem bewegten Leben als
„Feldbergmutter“ und wie bei ihr der
Skisport für ganz Mitteleuropa begann.
Länge der Tour: ca. 9 km
Dauer: ca. 4,5 Stunden (mit Picknick)
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Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten • www.hochschwarzwald.de
Produktmanagement Wandern • Volker Haselbacher • Sabrina Röseler
Konzeption und Gestaltung: Simone Nilius-Endmann • www.agentur-augenschmaus.de
Bilder: Michael Arndt • Christoph Düpper • Erich Spiegelhalter • Best of Wandern • Bildarchiv der Hochschwarzwald Tourismus GmbH
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schmalen Pfaden geht es durch die ab-
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durch Wälder und entlang imposanter
Steilhänge. Der Aufstieg zum Feldberg
wird mit einer atemberaubenden Sicht
auf die Umgebung belohnt. Ausruhen
können sich müde Wanderer in den
urigen Almhütten, wo bereits eine
deftige Brotzeit auf sie wartet. Ein be-
sonderes Naturerlebnis ermöglicht der
„Hosentaschen-Ranger“. Diesen kann
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Rinken, mit 1196 Höhenmetern der höchste
Punkt der Tour. Auf einem Hochplateau an
Alpersbach vorbei, führt die Route nach
Hinterzarten. Am Hinterzartener Hochmoor
radelt man bis zum Titisee und über die See­
promenade am östlichen Seeuferweg entlang
bis hin zum südlichsten Punkt des Sees. Von
hier geht es am Weiler Bruderhalde vorbei
nach Bärental. Via Altglashütten und Wind­
gfällweiher erreicht man wieder den Schluch­
see. Diesmal geht es am nördlichen Ufer ent­
lang durch den Ort Schluchsee – und schließ­
lich zurück nach Seebrugg.
Die Seenroute führt zunächst über die
Staumauer des Schluchsees, dem größten
Schwarzwaldsee. Weiter geht es auf dem süd­
lichen Uferweg nach Aha. Auf dem Weg nach
Altglashütten streift man den einsam gelege­
nen Windgfällweiher. Über Bärental gelangt
man ins Naturschutzgebiet Seebachtal. Dem
Tal folgend, geht es weiter zum Feldsee, der
als Karsee in der letzten Eiszeit vom Feldberg­
gletscher ausgehobelt wurde. Vorbei am
36 D7
1350
Höhe
Unterkrummenhof
km
1050
1200
900
750
10 20 30 40 50 60
Seebrugg Windgfällweiher
Käserei
Osepelehof
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Ausblicke. Kurz zusammengefasst: Eine Region der Hochgefühle.
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die Höhen beiderseits des Höllentals auf gut ausgebautenWegen.
Höhenprofil: Breitnauer Berg-und Tal-Tour
Tour-tipp: Rund um Lenzkirch
Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch
Lenzkirch 37,6 km 996 12 mittel
Charakter:Mittelschwere MountainbikeTour rund um Lenzkirch mit
viel Panorama.
Höhenprofil: Rund um Lenzkirch
Tour-tipp: Auf dem Kandelhöhenweg
Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch
Titisee 70,5 km 1626 10 schwer
Charakter:HerausforderndeTour mit hohem Singletrail-Anteil,viel
Flow und tollen Aussichtspunkten.
Höhenprofil: Auf dem Kandelhöhenweg
Tour-tipp: Hochschwarzwälder 4 Seen Tour
Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch
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Seen im Hochschwarzwald.
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Bike-Camps/Pauschalen: 
Biketransport:  DB, Radbusse
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2012 60.000 EUR
2011 59.000 EUR

Auslandsaktivitäten 2013

  • 1.
  • 2.
  • 3.
    • 24.-25.01.2013 Niederlande –Genovesi/ Zeitung "De Volkskrant„ Wintersport • 21.-24.05.2013 Niederlande – Frau Synghel / Herr Spildoren/ Zeitschrift Kampeerwereld Camping- & Motorhomestellplätze • 31.07-03.08.2013 Belgien – van Gimst mit Familie/ Zeitung "De Zondag“ Familienferien im Schwarzwald • 22.-23.10.2013 Niederlande – Henk Groenen/ Greensteps Familienferien
  • 4.
    • 27.-28.10.2013 Frankreich –Sophie Javaux/ Frauenzeitschrift MAXIFrauen • 25.-27.11.2013 Frankreich – Dominique avidan/ Le Parisien Aktiver Winterurlaub • 20.-22.12.2013 Niederlande – Joost Brantjes/ De Persdienst Wintersport, Eisklettern, Snowkiten, Biathlon
  • 5.
    • 17.-18.05.2013 Spanien –RNE (Radio Nacional Espana) Lamdschaft, Kuckucksuhr, Schnapsbrennerei • 18.07.-22.07.2013 Spanien – Condé Nast Traveller Reisen- & Lifestyle Zeitschrift Kultur, Shopping, Restaurants, Wellness, Natur • 18.-21-11-2013 Österreich – Carolin Giermindl - Servus in Stadt & Land "Wunder der Heimat" Reisegeschichte Hinterzarten • 06.-07.02.2013 Niederlande – LMO Studienreise, Einkäufer von Reiseveranstaltern Winter
  • 6.
  • 7.
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  • 8.
  • 9.
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    DAS AKTIV-VERZEICHNIS PREISE& LEISTUNGEN NEWS EINSTELLEN NEWS ABONNIEREN FIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBENFIRMA, PRODUKT ODER NEWS EINGEBEN ÜBERREGIONAL Newsletter abonnieren | Aktueller Newsletter | Newsletter-Arc Zurück zur StarNews Begrüßung Social Media Presse | Über uns | Kontakt | AGB | Impre 07.03.2013 | Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Destinations Service Organisation und die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung (lifepr) Berlin, 07.03.2013 - Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in Berlin. Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles im Zeichen der Revolution der Gemütlichkeit. Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen Abend in das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein. Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service Organisation sowie die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung. Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen Geselligen und Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wieder. Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen ausgerichtet. Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei Gästegruppen dient. Die Vorstellung des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen Ambiente mit Loungemöbeln, Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab. Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang. Link zu weiterführenden Informationen Ausführliche Infos zur Firma Hochschwarzwald Tourismus GmbH Diesen Artikel weiterempfehlen... © Huber Verlag für Neue Medien GmbH Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/133037.html 1 von 1 11.03.2013 13:41
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    (lifePR) (Berlin, 07.03.2013)Der Hochschwarzwald präsentiert seine neuesten Innovationen in Berlin. Am ersten Tag der ITB - der weltgrößten Tourismusmesse - stand für den Hochschwarzwald alles im Zeichen der Revolution der Gemütlichkeit. Zusammen mit der Agentur land in sicht AG lud die Hochschwarzwald Tourismus GmbH am frühen Abend in das neu eröffnete Luxushotel Waldorf Astoria in Berlin ein. Zentrales Thema dieses informativen Pressegesprächs bildeten der Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH von der Destinations Management Organisation zur ersten Destinations Service Organisation sowie die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung. Die gezielte Ausrichtung auf die drei Zielgruppen der Intensiven Erleber, Aufgeschlossenen Geselligen und Anspruchsvollen Genießer spiegelt sich im neuen Webauftritt der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wieder. Außerdem wird zukünftig die gesamte Organisationsstruktur des Unternehmens auf die drei Zielgruppen ausgerichtet. Das neu kreierte Imagemagazin bildet ein weiteres Medium, welches der gezielten Ansprache der drei Gästegruppen dient. Die Vorstellung des "Cleverle-Pakets" als Weiterentwicklung der Hochschwarzwald Card rundete die Informationsveranstaltung - welche in einem gemütlichen Ambiente mit Loungemöbeln, Tannenbäumen und natürlich Kuckucksuhren stattfand - ab. Detaillierte Informationen zu den Inhalten der Pressekonferenz siehe Anhang. Anlage [PDF] Inhalte Presseko Kontakt Katharina Bayer Kommunikation / Öffent Tel: +49 (7652) 1206-8 Fax: +49 (7652) 1206-8 E-Mail: bayer@hochsch Hochschwarzwald To GmbH Freiburger Str. 1 D-79856 Hinterzarten +49 (7652) 1206-0 www.hochschwarzwald Events ITB Berlin 20 06.03.13 Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den Urlaub neu Kuckucksuhr und Tannenduft - Informatives Pressegespräch in Berlin rund um den Wandel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH zur Destinations Service Organisation und die neue Lifestyle-Zielgruppen-Orientierung © unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002 - 2013, Alle Rechte vorbehalten. | LifePR: IVW geprüft Die Revolution der Gemütlichkeit: Der Hochschwarzwald definiert den... http://www.lifepr.de/pressemitteilung/hochschwarzwald-tourismus-gm... 1 von 1 11.03.2013 13:41
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    Montag, 04. März2013, 13:30 Uhr Freiburg (dpa/lsw) - Der Ansturm von Wintersportlern im Schwarzwald hält auch die Bergwacht auf Trab. Allein im Hochschwarzwald mussten die Retter in der vergangenen Woche mehr als 70 Mal ausrücken, teilte die Bergwacht am Montag in Freiburg mit. Einige Hobbysportler wurden beim Winterspaß schwer verletzt. Ein achtjähriger Junge etwa fuhr am Thurner gegen einen Baum und musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Den großen Andrang führt die Bergwacht auf die Ferien in den Nachbarländern Frankreich, Schweiz und den Niederlanden sowie auf zahlreiche Skiausflüge deutscher Schulklassen zurück. ZU DIESEM ARTIKEL EIN VIDEO / FOTO BEITRAGEN (HTTP://WWW.BILD.DE/KA/P/UPLOAD1414) (HTTP://WWW.BILD.DE/) Bergwacht: Über 70 Einsätze im Hochschwarzwald - Stuttgart - Bild.de http://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-regional/bergwacht-ueber-70-einsaetze-im-hochschwarz... 1 von 2 04.03.2013 14:14
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    -4°CHeute | Morgen NachrichtenSport Bilder Videos Kino Veranstaltungen Tickets Anzeigen Abo Shop Service Leserportal Fasnet Startseite Nachrichten Überregional Baden-Württemberg 25.02.2013 DruckenEmpfehlen Großer Andrang herrscht derzeit auf den Skipisten des Feldbergs. Doch Konflikte sind in der sensiblen Natur des Schwarzwalds programmiert. Foto: dpa SCHNEEKANONEN UND NATURSCHUTZ Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt werden Wie kann die weitere Entwicklung des Sport-Tourismus am Feldberg mit dem Natur- und Umweltschutz unter einen Hut gebracht werden? Ein Gutachten der Sporthochschule Köln soll Auskunft darüber geben. PETRA WALHEIM Feldberg Die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur im Feldberg- Gebiet ist unverzichtbar. Dabei dürfen aber Nachhaltigkeit, Natur- und Umweltschutz nicht aus den Augen verloren werden. Auf diesen Nenner können die Diskussionen gebracht werden, die in einem Workshop zum Thema "Nachhaltige Entwicklung Feldberg" geführt wurden. 50 Bürger und Akteure aus dem Tourismus äußerten ihre Vorstellungen, ob und wie der Sport- Tourismus in der Feldberg-Region weiterentwickelt werden könnte. Die Ideen und die Ergebnisse einer Befragung fließen in ein Gutachten ein, das Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer und Landrätin Dorothea Störr- Ritter bei Professor Ralf Roth von der Sporthochschule Köln in Auftrag gegeben haben. Die Befragung lief von Mitte Dezember bis Mitte Februar. In der Zeit konnten Gäste und Besucher des Feldbergs, Einheimische sowie touristische Dienstleister übers Internet oder in direkter Befragung an der Piste und auf den Parkplätzen ihre Meinung abgeben, wie sie sich eine nachhaltige Entwicklung der Sport-Tourismus- Region Feldberg vorstellen. "2700 Personen und 80 Dienstleister haben an der Befragung teilgenommen", sagt Roth. Deutlich mehr, als er erwartet hatte. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. Ein Trend zeichnet sich jedoch ab: Das Feldberg-Gebiet soll nicht nur im Winter attraktiv sein, sondern zur "Ganzjahres-Destination" entwickelt werden. Dafür sollen unter anderem die öffentlichen Verkehrsmittel und Fahrpläne soweit verbessert werden, dass sie mit dem Individualverkehr konkurrieren können. Wichtig sei aber auch, dass "eine angemessene Anzahl von verkehrssicheren Parkplätzen" zur Verfügung stehen, hieß es. Das ist bis heute nicht der Fall. Seit Jahrzehnten parken die Wintersportler ihre Fahrzeuge kreuz und quer entlang der Bundesstraße - so wild, dass zeitweise selbst die Busse nicht mehr durchkommen und Autos abgeschleppt werden müssen. Erst vor kurzem Aktuelle Bilderg Videos und Bilder aus der Region Hochzeitsmesse auf der Weitenburg Nachrichten aus ... Weihnachtsspendenaktion Tübinger Projekt und Rollstu Basketball Wen das Schicksal hart getroffen hat, der freut sich über jedes Mehr an Lebensqualität. Genau darum bemühen sich unsere beiden Weihnachtsspendenprojekte. Die Woche im Rückklick Wissen, was war Sitzenbleiber, Baustellen und Immobilienverwalter - die Woche vom 16. bis 23. Februar 26.02.2013 | E-Paper-Login | Kontakt | Newsletter | tagblatt mobil | RSS Nachrichten Tübingen Rottenburg Mössingen Kreis Tübingen Reutlingen Kultur Hochschule Wirtschaft Jugendredaktion Überregional Anzeige Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte... 1 von 4 26.02.2013 09:22
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    erlebte der Landtagsabgeordneteder Grünen, Reinhold Pix, am eigenen Leib, wie unzuverlässig die Busverbindungen auf den Feldberg sein können. An der Bushaltestelle Bärental traf er auf Wintersportler, die seit über einer Stunde auf den Bus warteten. Der kam nicht, weil die Bundesstraße auf der Passhöhe unpassierbar war. Der Bus brauchte für zwei Kilometer Strecke eine Stunde. Trotzdem steht Pix hinter der Entscheidung der grün-roten Landesregierung, dass das Land für den Bau eines Parkhauses am Feldberg keine Zuschüsse gibt. Ein Investor aus Stuttgart macht derzeit einen dritten Anlauf für den Bau eines Parkhauses - auch ohne Zuschüsse. In der Befragung gab es ein breites Meinungsbild dazu, dass die vorhandenen Anlagen modernisiert und die Schneesicherheit verbessert werden sollen. Für den Sommer-Tourismus solle die schon hohe Qualität der Wege erhalten werden. Zusammenfassend sagte Roth, dass die meisten Befragten ein ganzheitliches Konzept wollen. Die Ergebnisse der Befragung und des Workshops sowie erste von Roth entwickelte Lösungsansätze will der "Runde Tisch Feldberg" am 21. März erörtern. Der "Runde Tisch", den das Regierungspräsidium Freiburg und das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald unter gemeinsamer Federführung einberufen haben, hat die Aufgabe, gemeinsam mit den betroffenen Landkreisen und Kommunen, Vertretern von Fachbehörden und -verbänden sowie unter Einbeziehung der Bürger ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung des Wintersports am Feldberg zu erarbeiten. 25.02.2013 - 08:30 Uhr Anzeige 23.0 23.0 23.0 23.0 23.0 Fußball-Video der Woche Stimmen Sie ab Welches Fußballspiel soll kommende Woche als Video zu sehen sein? Wir schlagen Amateur-Partien vor. Sie stimmen ab, welches Spiel wir filmen. Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Straßen- und Tiefbau(m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Erdbau/Entsorgung(m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Schlüsselfertigbau (m/w) Handwerk, Bau, Fertigung Bauleiter Ingenieur-/Stahlbetonbau ( Gesundheit, Medizin, Pflege Pharmazeutisch-kaufm. Angestellte/r weitere Stellenangebote finden Sie u mein-jobmarkt.de Heute meist gelesen 1 Derendingen: Feuer wegen Lochs im Kamin 2 Unterirdische Brücke beim Uhlandbad wird a Historische Gewölbekonstruktion soll erhalte werden 3 Betonklötze im Nadelöhr: Ladebuchten in de Mühlstraße häufig zugeparkt 4 Leser-Stalking? Nein danke!: Keine Adressen im TAGBLATT-Sprachrohr 5 Klage abgewiesen: Kusterdingen muss für F zahlen Zeitzeugnisse Debatte über Generalstreik 1 in Mössingen Der "Generalstreik" in Mössingen jährt sich zum 80. Mal. Die Stadt erinnert mit vielen Veranstaltungen an die einzigartige Aktion. Der Gemeinderat streitet bis heute darüber, w Aufstand zu bewerten ist. TAGBLATT-Tippspiel Der Sport-Tourismus am Feldberg soll umweltschonend entwickelt wer... http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuertte... 2 von 4 26.02.2013 09:22
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    Fokus auf Nachhaltigkeit TOURISMUSENTWICKLUNG2013 08.03.2013 - 13:55 - Kategorie: Urlaubsziele und Destinationen - (lifepr) "Die Ferienregion Schwarzwald ist in der Tourismusbranche hervorragend positioniert. Diese positive Ausgangslage wollen wir nutzen, um den Fokus auf einen nachhaltigen Ausbau des touristischen Angebotes zu legen." Frank Scherer, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG), erklärte während der ITB in Berlin, dass unter der Dachmarke Schwarzwald künftig noch mehr nachhaltige Angebote entwickelt und vermarktet werden sollen. Scherer: "Es gibt bereits zahlreiche umwelt- und klimaorientierte Projekte, an die wir weitere nachhaltige touristische Angebote anschließen wollen." Von der Information des Gastes über seine Anreise, den Aufenthalt am Urlaubsort, die Mobilität in der Region bis zum Konsum im Urlaub soll die gesamte Servicekette im strategischen Ansatz berücksichtigt werden. Die erfolgreiche Bewerbung der beiden Naturparke mit der Schwarzwald Tourismus GmbH um die Aufnahme der beiden Naturparke mit Unterstützung der Schwarzwald Tourismus GmbH als Partner im Projekt "Fahrtziel Natur" von BUND, NABU, VCD und Deutsche Bahn" ist nach Angaben des Landrats "ein gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Bündelung der zahlreich vorhandener Angebote". Das 2005 eingeführte KONUS-Ticket zur kostenlosen Nutzung des ÖPNV für Urlauber war "der erste große Schritt zu mehr Nachhaltigkeit". Inzwischen sind daran 139 Gemeinden mit mehr als 10.000 Gastgebern angeschlossen. Für ihre Urlauber gilt die Konus-Gästekarte in der gesamten 11.100 Quadratkilometer großen Region zwischen Karlsruhe und Basel, Pforzheim und Waldshut Busse und Bahnen als Freifahrtticket. Mit dem RIT-Schwarzwaldticket können Urlauber nun direkt beim Gastgeber auch die stark ermäßigte Bahnanreise ab allen deutschen Bahnhöfen, auch mit ICE, buchen. KONUS und Schwarzwaldticket sind nach Einschätzung von Scherer "in einer so erfolgreichen Ferienregion die Lösung für ein zentrales Problem des Tourismus: Die Luftbelastung durch immer mehr Individualverkehr und der Landschaftsverbrauch für zusätzliche Straßen konnten erfolgreich reduziert werden." Als weitere Beispiele nachhaltiger Angebote im Schwarzwald nannte Scherer Das Projekt "Zukunftsmobilität im Schwarzwald" (ZUMO) mit dem die STG 2011 die Grundlage für E-Mobilitätskonzepte legte. Das E-Mobilitätsangebot im Hochschwarzwald, mit dem Gäste von über 240 Gastgebern mit der Hochschwarzwald Card kostenlos einen E-Smart ausleihen können und das um E-Mobilitätsangebote für Einheimische erweitert werden soll. Das schwarzwaldweite Netz von Verleih-, Lade- und Akkutauschstationen für E-Bikes und die mehrtägigen E-Bike-Pauschalen der Schwarzwald Tourismus 0 Bewertung Werbung Pressekontakt Wolfgang Weiler Koordination PR/Kommunikation Tel: +49 (761) 894672 Ortsbezug Quelle http://www.lifepr.de/pressemit... Weitere Artikel von Schwarzwald Tourismus GmbH Auslandsmarketing weiter intensiviert Bonde und Mack votieren für einen Nationalpark Neuigkeiten für Schwarzwaldurlauber Fokus auf Nachhaltigkeit Sommersaison brachte ein sattes Plus 1 von 4 ›› Stichwörter Reisen & Urlaub Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 1 von 3 11.03.2013 10:08
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    GmbH. Die umweltfreundlichen "Viabono"-Unterkünfte,17 nach EU-Norm zertifizierte EMAS-Hotels, drei nach der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifizierte Hotels und 14 Ökocampingplätze.1 Elf weitere Hotel- Restaurants des Vereins Naturpark-Wirte Schwarzwald Mitte/Nord sollen im Laufe des Jahres ihr EMAS-Zertifikat bekommen. Sechs Bioenergiedörfer2, die Energie für Einwohner und Urlauber über Solar- und Biogasanlagen, Wind- und Wassermühlen und nachwachsende Rohstoffe erzeugen, fünf weitere Orte "Auf dem Weg zum Bio-Energiedorf". Sieben von der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnete "Solarkommunen"3, darunter auch Freiburg, 2012 als "Deutschlands nachhaltigste Großstadt" ausgezeichnet. Dazu kämen in der gesamten Ferienregion unzählige naturnahe Urlaubsaktivitäten und touristische Angebote wie Bauern- und Winzerhofurlaub, Bauernhof-Brunch, Käseroute, Direktvermarktung bäuerlicher Erzeugnisse oder das Angebot der Naturparkwirte und der Wirtevereinigung "Kaiserlich genießen" vom Kaiserstuhl. Landrat Scherer: "Unser Ziel ist es, aus der Vielzahl umweltfreundlicher Angebote, von denen ich hier einige genannt habe, noch mehr touristische Pakete zu schnüren und den Gast für ein nachhaltiges Urlaubserlebnis zu sensibilisieren." Urlauber sollten Kultur und Natur der Region "intensiv kennenlernen". Nachhaltiger Tourismus "muss aber auch zur Stärkung der regionalen Wirtschaftskreisläufe beitragen", forderte der Vorsitzende. Der Schwarzwald orientiert sich deshalb an der Definition der Welttourismusorganisation UNWTO: "Nachhaltige Tourismusentwicklung befriedigt die heutigen Bedürfnisse der Touristen und Gastregionen, während sie die Zukunftschancen wahrt und erhöht. Sie soll zu einem Management aller Ressourcen führen, das wirtschaftliche, soziale und ästhetische Erfordernisse erfüllen kann und gleichzeitig kulturelle Integrität, grundlegende ökologische Prozesse, die biologische Vielfalt und die Lebensgrundlagen erhält." Zur Info für Ihre eigene Recherchen: 1 EMAS Hotels: Hotel Alte Post, Müllheim; Hotel Die Halde, Oberried- Hofsgrund; Landidyll Hotel Zum Kreuz, Glottertal; Seehotel Wiesler, Titisee- Neustadt; Hotel Victoria, Freiburg; Hotel Berlins Krone Lamm, Bad Teinach; Landhotel Talblick, Neuweiler; Gasthof Schwarzwaldhaus, Bernau; Hotel Adler, Bärental; Hotel-Gasthof Hirschen, Schluchsee-Fischbach; Hotel Gasthof Vier Löwen, Schönau; Hotel Nägele, Höchenschwand; Hotel Schwarzwaldgasthof Rößle; Todtmoos-Strick; Hotel Waldfrieden, Todtnau-Herrenschwand; Landhotel Mühle zu Gersbach, Schopfheim-Gersbach; Schwarzwaldgasthof Zum Goldenen Adler, Oberried; Wochner's Hotel Sternen, Schluchsee. Iso-zertifizierte Häuser: Best Western Hotel Victoria, Freiburg; Gasthaus zum Löwen Hotel, Rastatt; Hotel Rheingold, Freiburg Öko-Campingplätze: Campingplatz Alpirsbach; Lug ins Land Erlebnis GmbH Bad Bellingen; Regenbogen Bad Liebenzell, Schwarzwald Camping Alisehof Bad Rippoldsau-Schapbach; Kleinenzhof Bad Wildbad; Höhencamping Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 2 von 3 11.03.2013 10:08
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    Königskanzel Dornstetten; CampingLangenwald Freudenstadt; Camping Kirchzarten; Camping Sulzbachtal Sulzburg; Campingplatz Bankenhof Titisee; Hirzberg-Camping Freiburg; Campingplatz Herrenwies Forbach-Herrenwies; Camping Belchenblick Staufen; Camping am Möslepark Freiburg 2 Bioenergiedörfer des Landwirtschaftsministeriums: Freiamt, Hägelberg (Steinen), Hausen (Rottweil), Lausheim (Stühlingen), Nordrach, St. Peter. Auf dem Weg zum Bioenergiedorf: Breitnau, Dettighofen, Mundelfingen (Hüfingen), Pfalzgrafenweiler, Sumpfohren (Hüfingen) 3 Solarkommunen: Freiburg, Bad Dürrheim. Kirchzarten, Köngisfeld, Lichtenau, Mahlberg, Waldshut-Tiengen Ähnliche Medienmitteilungen 10 Campingplätze mit der höchsten Kundenzufriedenheit Europas ausgezeichnet Auf Grundlage von mehr als 40.000 Gästebewertungen kürte der Online-Campingführer Camping.Info Mitte Januar zehn europäische Campingplätze mit einem besonderen Prädikat. Es wurden die Campingplätze mit der europaweit höchsten Gästezufriedenheit ausgezeichnet. Mit 24.000 gelisteten Campingplätzen aus 44 europäischen Staaten und mehr als 40.000 Gästebewertungen von 20.000 unterschiedlichen... Deutscher Reisetrend Camping Urlaub Ihren Titel als Reiseweltmeister verteidigen die deutschen Bundesbürger auch regelmäßig im eigenen Land. Wie das Statistische Bundesamt Anfang Juli in Wiesbaden mitteilte, entfielen vier Fünftel der insgesamt 24,4 Millionen Übernachtungen auf sechs Bundesländer, die im Norden oder Süden Deutschlands angesiedelt sind. Dass Campingurlaub auch in diesem Jahr zu den Reisetrends gehört, zeigt ein... Radfahren im Sch Genießer zusammenhängend wegen seiner vielfä Mehr als 8500 km T Zweiradfreunde im Strecken für Mounta Touren dabei, zum T Bei der Planung... 185 Jahre Schwarzwald-Hotel Adler: Familie Zumkeller feierte – und alle, alle kamen Zum 185-jährigen Jubiläum des Schwarzwald-Hotels Adler tritt auch die sechste Generation der Besitzer-Familie Zumkeller für die Fortführung der „Tradition der Innovation“ ein. Das versprach Junior-Chef Florian Zumkeller anlässlich der großen Geburtstagsfeier. Seit 1826 besteht der Adler im idyllischen Häusern im Südschwarzwald, seit 1859 ist er im Besitz der Familie. In den letzten 55 Jahren... Österreich-Urlaub mit Erlebnis-Faktor: Wilde Wunder für Jung und Alt Mostviertel, Niederösterreich. Eine bunte Palette an sommerlichen Erlebnis- Geschenken wartet in der wilden Bergwelt der Mostviertler Alpen und im Mariazeller Land auf Jung und Alt: Die kostenlose "Wilde Wunder-Card 2012" ermöglicht freie Eintritte bei zahlreichen Attraktionen sowie Gratisfahrten mit Bahnen und Liften. Voraussetzung: die Übernachtung bei einem der rund 70 Wilde Wunder-Gastgeber.... Wieselburg an der Erlauf Freiburg aktiv ent freuen, sondern ihre für ein ereignisreich nutzen. Optimal für kann die sportliche der Osterferien auf werden... Fokus auf Nachhaltigkeit | Urlaubsziele und Destinationen - Nachrichten http://www.ptext.de/nachrichten/fokus-nachhaltigkeit-538691 3 von 3 11.03.2013 10:08
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    Auf dem Feldbergstartet am 23. März die „höchste Schatzsuche Deutschlands“: 999 „Digger“ dürfen am höchsten Schwarzwaldberg im Schnee nach Schätzen schürfen. Gut 500 Schatzkisten sind auf einem 200 mal 40 Meter großen Schneefeld an der Talstation des Seebuck-Liftes versteckt. Zu gewinnen gibt es hochwertige Elektrogeräte, einen Bausparvertrag im Wert von 1000 Euro, Skipässe vom Liftverbund Feldberg, Eintrittsgutscheine in den Europa-Park und das Badeparadies Schwarzwald und vieles mehr. Hauptpreis ist ein Mercedes der A-Klasse. Das Programm beginnt um 11 Uhr, der Startschuss für die Schatzsuche fällt um 13 Uhr. Wer teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden (Startgebühr 10 Euro). Infos: www.hochschwarzwald-schatz.de HomeHome ›› PressePresse ›› PressemeldungenPressemeldungen ›› WinterWinter ›› 23. März: Schatzsuche am Feldberg23. März: Schatzsuche am Feldberg 23. März: Schatzsuche am Feldberg © Schwarzwald Tourismus GmbH Habsburgerstraße 132 79104 Freiburg Tel.: +49 761 896460 Fax: +49 761 8964670 mail@schwarzwald-tourismus.info 23. März: Schatzsuche am Feldberg (msword - 128,00 kB) Schwarzwald Tourismus GmbH http://www.schwarzwald-tourismus.info/Presse/Pressemeldungen-nach... 1 von 2 11.03.2013 13:46
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    64 SOBREMESA·324 Ú L TI M O S T R A G O S Existe todo un mundo culinario más allá de su famosísima tarta de nata y chocolate “Selva Negra”. Esta región alpina, casi con un pie en Francia y otro en Suiza, ha pre- sentado sus valores gastronómicos en Espa- ña durante unas jornadas realizadas por sus tres principales chefs. El pasado mes de abril, la Oficina de Turismo de la Alta Selva Negra escogió la localidad malagueña de Estepona para la realización de su primer evento gastronó- mico en nuestro país. El desconocimiento general sobre la gastronomía alemana se acusa todavía más cuando hablamos de este maravilloso paraje situado en la frontera con Francia y Suiza. Por esta razón surge la necesidad de darlo a conocer, y sus res- ponsables lo han hecho a través del hotel Kempinski Bahía Estepona con tres cenas degustación las noches del 15 al 17 de abril, amenizadas por música folclórica donde se pudieron degustar los menús elaborados por los tres chefs más famosos de la zona, galardonados por la Guía Michelin. Los cocineros Bernhard König (del Parkhotel Adler en Hinterzarten),Markus- Heger (del Parkhotel Flora en Schluchsee) y Thomas Sauter (del hotel Bären enTi- tisee) elaboraron platos tradicionales con el toque personal e innovador de sus respec- tivas cocinas, dando a degustar platos como la Crema badense de caracoles, la Sopa de boda badense (consomé de ternera con albóndigas de sémola, pasta y huevo) o el Maultäschlebadense, una especie de ravio- li típico que elaboran con chalotas al vino tinto sobre una cama de puerros. Las cocinas de hotel Kempinski aloja- ron a los tres chefs,que elaboraron los platos con un cien por cien de las materias primas traídas de los agrestes parajes de Alta Selva Negra y que pudieron trabajar libremente con el apoyo del equipo de cocina liderado por Jordi Bataller. Entre los productos estrella que nos des- cubrieron:los quesos de montaña,el jamón ahumado con las piñas de sus bosques, la caza, la trucha asalmonada de sus ríos de montaña y la ternera. Como sorpresa, la amplia presencia de productos de huerta que proceden de la zona de BadenBaden, de clima más suave. LaAlta Selva Negra se presenta con esta puesta de largo gastronómica al público es- pañol. Un destino vacacional muy volcado en el contacto con la naturaleza, el deporte (montañismo, esquí, ciclismo, navegación a vela en sus lagos, …) y una cocina mucho más ligera y variada de lo que el consumi- dor mediterráneo podría suponer. XXXXX La Selva Negra gourmet La Oficina de Turismo ofrece unas condiciones únicas a los turistas que pernocten más de dos noches, recibiendo la Tarjeta de la Alta Selva Negra, por la cual pueden acceder gratuitamente a más de 50 atrac- ciones, desde forfait para esquiar en las maravillosas pistas de los Alpes hasta parques acuáticos. Una forma de disfrutar sin límite y en unas condiciones únicas. www.hochschwarzwald-card.de Haz tu plan de viaje en www.altaselvanegra.info. UNA GRAN IDEA
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    65 SOBREMESA·324 El Bus delVino unirá Bar- celona con el Somontano. Gracias a la colaboración con la empresa TuHuesca, la Ruta del Vino Somontano propone dos viajes desde la capital catalana, coincidiendo con fechas como la llegada del verano (8 de junio) y la fiesta de la vendimia (28 de septiembre). Las jornadas incluyen transporte, visitas a las bodegas Viñas del Vero y Blecua en el primer caso y Enate en el segundo, catas, degustaciones gastronómi- cas y recorridos turísticos, a un precio de 38€ el billete. Azpilicueta, marca em- blemática de Rioja, se ha incorporado al mercado del blanco con el lanzamiento de Azpilicueta Blanco 2012, un vino elaborado con viura, que ha permanecido tres meses en barrica de roble. Aunque no es la primera incursión de la marca en este segmen- to –Colección Privada Félix Azpilicueta Blanco sigue cosechando éxitos–, sí se considera el paso definitivo para posicionarse y aportar la calidad de esta casa a una tendencia de consumo que parece haber experimentado un claro ascenso dentro de nuestro país. EL BUS DEL VINO AMPLÍA OFERTA SOMONTANO, A UN PASO DE BARCELONA TRIUNFO DE LA VIURA EL BLANCO DE AZPILICUETA Nomacorc, el mayor productor internacional de tapones sintéticos para vino, ha presentado la última incorporación a su gama avanzada de cierres. Se trata de Select Bio, el primer tapón con huella de carbono cero, fabricado con polímeros de caña de azúcar renovables. Ideal para vinos orgánicos y biodinámicos, Select Bio minimiza el uso de sulfatos durante la preservación y permite controlar el ingreso de oxígeno reduciendo la vulnerabilidad del producto. Select Bio Series incluye una gama de tres tapones diferentes, cada uno con tres niveles de penetración de oxígeno y el mismo aspecto y sensación que los tradicionales Select Series,lo que significa un final dentado,bordes sesgados,impre- sión en el costado y una estampación final optativa.El portfolio de Select Bio Series estará disponible la próxima temporada de embotellado de 2014. CON HUELLA DE CARBONO CERO El tapón sintético más natural REUNIÓN EN LAGUARDIA LOS 19 DE VIÑA EL PISÓN Diecinueve personalidades del más alto nivel relacionadas con el mundo del vino y la gastronomía se han dado cita en Laguardia para conmemorar las 19 añadas deViña El Pisón, un referente enológico que ha servido a Bodegas yViñedos Artadi para obtener el máximo reconocimiento interna- cional.Entre los invitados figuraron maestros de la talla de Juan Mari Arzak y Aitor Arregui y figuras imprescindi- bles para la comprensión de la actual escena vinícola,como Massimo Galimberti,presidente del GrupoVinoselec- ción y editor de Sobremesa;el estadounidense Michael Mondavi,que llevó a la fama mundial los viñedos de Napa Valley (California) junto a su padre,los importadores Quim Vila,Toni Falgueras,Frank Edinger (Suiza),Heiner Lobenberg (Alemania) y el experto en viñedos Jean Philippe Roby,junto a comunicadores como José Peñín, Andrés Proensa o Víctor de la Serna y el fundador y director de la bodega,Juan Carlos López de Lacalle. TÉCNICAS DE RESTAURANTE LA ALTA COCINA, A SU ALCANCE Acercar las técnicas de la alta gastronomía hasta el ámbito doméstico es el objetivo de Albert y Ferrán Adrià, que han presentado Spherification, un kit con todas las herra- mientas necesarias para realizar la técnica de la Sferificación, puesta en práctica en 2003 en elBulli. Se vende junto a otros tres sets llamados Cuisine, Pas- tisserie y Cocktail, de 200 g de producto cada uno, destinados a conseguir diferentes texturas dentro de los ámbitos de la cocina, la repostería y la mixo- logía, respectivamente. El pre- cio de cada uno es de 70,15€ y están disponibles a través de Guzmán Gastronomía (www. guzmangastronomia.com) y Solegraells (www.solegraells. com).
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    Seite 7Seite 7 Kampagneals Plakat: Baden-Württemberg wurde mit Hilfe von Destinationsbildern als attraktive Reiseregion positioniert* *Reinzeichnung der Kreation.
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    Seite 8Seite 8 Kampagneals Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
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    Seite 9Seite 9 Kampagneals Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
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    Seite 10Seite 10 Kampagneals Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
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    Seite 11Seite 11 Kampagneals Plakat: Die Partner waren an 300 Stellen in der Brüsseler Metro präsent.
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    Seite 12Seite 12 Kampagneals Plakat: Die Partner waren an 65 Stellen in der Londoner Metro präsent. Station: Southwark Station: Tottenham Court Road
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    Hochschwarzwald 800-1493 m HochschwarzwaldTourismus GmbH/ Freiburger Straße 1 79856 Hinterzarten /Tel.+49(0)7652.12060 / Fax +49(0)7652.120689219 info@hochschwarzwald.de / www.hochschwarzwald.de Unendlich glitzerndes Weiß! Winterparadies der Superlative. Wer die sportliche Herausforder- ung und ursprüngliches Naturerlebnis sucht,ist im Hochschwarz- wald genau richtig. Entdeckungsreise mit Schneeschuhen durch die unberührte Natur, rasante Abfahrten mit dem Rodel, tief verschneite Landschaft zu Fuß durchqueren und die Gipfel mit Ski oder Snowboard erstürmen- das alles gibt´s hier bei uns.Wer es etwas ruhiger mag,kann den Hochschwarzwald auf über 300 km Winterwanderwegen und Langlaufloipen erkunden. AnzahlLifte Pistenlänge gesamtinkm Beschneiung Flutlicht Loipenlängekm klass./skat. Winterwanderw. kmges. Schneeschuh- trails Rodelhänge Natureisbahn Skiverleih Wintercamping Breitnau 2 1,5 f 20/3,5 20 f f Feldberg 18 30 f 46/14 60 2 f f f Hinterzarten 3 4 f 80/36,5 60 1 f f f f Lenzkirch 3 0,9 f 24/4 23 1 f f f Schluchsee 2 0,7 f 83/19 64 1 f f f f St. Blasien - Menzenschwand 8 5 60/40 100 1 f f Titisee-Neustadt 2 1,2 f f 70/43 60 1 f f f f St. Märgen 77/12 25 f f Mit dem Pisten-Power Package ...können Sie bei uns kostenlos Skifahren,von Pisten mit viel Platz profitieren und der Preis für die Übernachtung bei unseren Gastgebern ist einfach unschlagbar. Leistungen: • 4 Übernachtungen inklusive Hochschwarz- wald Card • Gratis Skipass für den gesamten Hoch- schwarzwald • Kostenlose Nutzung von weiteren Aus- flugszielen wie z.B.Snow-Tubing und dem neuen Badeparadies Schwarzwald mit 16 Rutschen undWellnessoase Das Angebot ist ab 89,-€ buchbar unter www.hochschwarzwald.de Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hoch- schwarzwald. Cleverer Urlaub mit der Hochschwarzwald Card – eine Einladung unserer Gastgeber! Wenn Sie mit der Hoch- schwarzwald Card auf die Piste gehen, bekommen Sie den Skipass geschenkt und der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Ro- delbahn weit und breit! Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer Karte, die täglich während Ihres Winterurlaubs kostenlos genutzt werden können. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen.Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschwarzwald.de/card. Sonstiges:Pistenbully-Safari,Snowkiten,Snowpark Feldberg by MINI,Pferdeschlit- tenfahrten,geführte Schneeschuhtouren Kuckuck! Herzlich willkommen im Winterwunderland Hochschwarzwald. Hier hat alles begonnen, auf zwei Brettern, die im Winter die Welt bedeuten. Im Tal türmen sich die Wolken, doch auf dem Gipfel scheint die Sonne. Der Schnee glitzert in gleißendem Licht – ein perfekter Tag im Schnee. Nutzen Sie ihn! WINTER-FAKTEN
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    XXXX WINTERURLAUB Winterfreuden imSchwarzwald Der Schwarzwald hat, was Sie sich wünschen W intersportorte: Die Winter- sportorte im Schwarzwald blicken auf über 100 Jahre bewegte Ski- geschichte zurück, und das mit Stolz. Wurde hier doch der erste Deutsche Skiclub gegründet. Die Schwarzwäl- der wissen also ganz genau, was schöne Winterferien ausmacht. Ob Sie in Baiers- bronn, am Feldberg im Hochschwarzwald, in Scho- nach, Todtmoos, Todtnau oder einem der anderen Win- tersportort den Schnee ge- nießen – Sie haben die Wahl. Ski Alpin: Für Alpinskifaher und Snowboarder stehen gut 100 Lifte zur Verfügung. Die va- riantenreichen Pisten rei- chen vom Übungshang über die Familienabfahrt bis zur berühmtem Weltcup-Piste am Ahornbühl im Skigebiet Feldberg/Todtnau. Günstige Verbundkarten, Alpin- Pau- schalen oder zum Teil kos- tenlose Liftnutzungen für Übernachtungsgäste ma- chen das alpine Vergnügen im Schwarzwald im besten Wortsinn erschwinglich. Langlauf: Über 1000 Kilometer Loi- pen sind an schneereichen Tagen in den Schwarzwälder Wintersportorten für klassi- sche Langläufer oder Skater gespurt und ausgeschildert. Sie führen durch tief ver- schneite Wälder und über freie Höhen mit Sichten bis zu den Alpen. Der gut 100 km lange Fernskiwanderweg Schonach-Belchen ist eine besondere Herausforderung. Winterwandern: Für alle, die den Zauber desWintersganzohneSport- gerät erleben möchten, wer- den in den Wintersportorten gut 950 km Wanderwege ge- walzt. Die Ruhe der ver- schneiten Wälder und die herrlichen Aussichten auf den freien Höhen sind unver- gessliche Erlebnisse. Schneeschuhwandern: Ein besonders intensives Wintererlebnis ist auch das Schneeschuhwandern. Ab- seits der Wege kann man den Winter in seiner ursprüngli- chen Pracht genießen. Es gibt beschilderte Schnee- schuhtrails, geführte Touren und Verleihstellen. Rodeln: Das Schlittenfahren, wie es im Schwarzwald genannt wird, ist gerade für Familien oft der größte Winterspaß. Überall werden Rodelbah- nen präpariert. Manche ha- ben sogar einen Lift. Skischulen: Für Ihren Lernfortschritt sorgen unsere Skischulen. Es gibt Schnupper-, Woche- nend- und Mehrtageskurse. Infos und Prospekte: Schwarzwald Tourismus GmbH Tel. 0761/ 8 96 46 93 www.winter- schwarzwald.info INFO Winterwunderland Hochschwarzwald Wintersport pur im größten Skigebiet nördlich der Alpen A uf 1493 m ü. M. mit- ten im Hochschwarz- wald befindet sich Baden-Württembergs höchs- ter Berg: Der Feldberg. Drum herum erstreckt sich ein Pis- tenangebot, das mit der fami- liären Abfahrt bis hin zur an- spruchsvollen Weltcupstre- cke lockt.Nicht nur tagsüber ist auf der Piste etwas los, auch nachts bieten einige Flutlichtanlagen für Spät- zünder und Nachzügler „gführige“ Pisten. Die Skire- gion Hochschwarzwald ver- fügt über 52 Liftanlagen, die Skifahrern und Snowboar- dern den Einstieg in 70 Pis- tenkilometer ermöglichen. Dank ihrer Höhenlage – die Pisten reichen von 950 bis auf 1450 Höhenmeter hinauf – zeigt sich die Feldbergre- gion jeden Winter von einer absolut schneesicheren Sei- te. Wer es etwas ruhiger mag, kann den Hochschwarzwald auf über 300 km Winterwan- derwegen und 330 km Lang- laufloipen erkunden. Abseits der Pisten werden Sie auf SchneeschuhenüberdieBer- ge geführt, unten im Tal kuli- narisch verführt.Bleibt noch Zeit für ein Verwöhnpro- gramm – ein paradiesisches natürlich. Und wem der Aus- lauf nicht genügt, stürzt sich mit seinem Schlitten einfach die zahlreichen Rodelhänge hinunter. Sonne Tanken und die Ruhe abseits des Trubels genießen: Da gibt’s nur eins – zum Skifahren hinfahren! Zum Kuckuck: Clever Urlaub machen mit der Hochschwarzwald Card! Sie ermöglicht die kostenlo- se Nutzung von mehr als 70 tollen Freizeitangeboten in der Region. Vom Skilift bis zum Bade- paradies Schwarzwald am Titisee – alles erhalten Sie ohne zu zahlen. Auf Einla- dung bei 280 Gastgebern! Info und Buchung: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Tel. 07652/12 06 0 www.hochschwarzwald.de INFO
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    Auflage der Beilage/ Winter • Skimagazin-Beilage 140.000 Stück • Regiomagazin-Beilage 6.000 Stück
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    hochwinterlich Winter-Special Hochschwarzwald Winterwunderland Hochschwarzwald Mehr als 50Winterattraktionen auf einer Karte – gratis! Hochschwarzwald Card Exklusiv Wintersport pur Der erste Skilift der Welt
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    Unser Tipp!Unser Tipp! Card _2hochwinterlich hochwinterlich 3 _ KUCKUCK HERZLICH WILLKOMMEN IM WINTERWUNDERLAND HOCHSCHWARZWALD Hier hat alles begonnen, auf zwei Brettern, die im Winter die Welt bedeuten. Im Tal türmen sich die Wolken, doch auf dem Gipfel scheint die Sonne. Das winterliche Weiß glitzert in gleißendem Licht – ein perfekter Tag im Schnee. Nutzen Sie ihn! D ie Bedingungen im Hochschwarz- wald lassen Herzen höher schlagen: Insgesamt über 52 Liftanlagen, 130 Pistenkilometer, traumhafter Schnee auf leichten bis anspruchsvollen Pisten. Wer es etwas ruhiger mag, kann den Hochschwarzwaldaufüber300kmWinter- wanderwegen und 330 km Langlauloipen erkunden. Abseits der Pisten werden Sie auf Schneeschuhen über die Berge ge- führt, unten im Tal kulinarisch verführt. Bleibt noch Zeit für ein Verwöhn- programm – ein paradiesisches natür- lich. Und wem der Auslauf nicht genügt, stürzt sich mit seinem Schlitten einfach die zahlreichen Rodelhänge hinunter. Winterzauber pur! ab € 277,- pro Person • 3 ÜN inkl. unserer 3/4 Tannhof-Genießer- und Verwöhnpension mit vitalem Schwarzwälder Frühstücksbufet • jeden Nachmittag Köstliches aus dem Suppentopf sowie Omi‘s Blechkuchen mit Kafee oder Tee, am Abend Salate vom Bufet • 1 Flasche Mineralwasser bei Anreise auf Ihrem Zimmer • 2 Abendessen als 3-Gänge-Schlemmer- Auswahlmenü • 1 Abendessen als 4-Gänge-Candle-Light- Dinner inkl. Apéritif und Digestif Bin mal eben weg... Winterzeit zu Zweit Romantische Tage im kinderfreien Hotel Tannhof • 50 min. Wellnesszeit zur Wahl, Nutzung von Schwimmbad und Sauna • alle Leistungen der Hochschwarzwald Card (Skipaß an 3 Tagen, täglich 1,5 h kostenfreier Eintritt ins Badeparadies Schwarzwald in Titisee uvm.) Informationen und Buchung Hotel Tannhof ✭✭✭SP Im Dobel 1 • 79868 Feldberg Tel.: +49(0)7655/9332-0 info@tannhof-feldberg.de www.tannhof-feldberg.de 4 Der erste Skilift der Welt Wiege des deutschen Skisports 6 Liftverbund Feldberg 35 Lifte - 61 km Piste - Winterfreude pur! 8 Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hochschwarzwald 10 Skiurlaub mit Kindern Perfekte Schneeoase für die ganze Familie Inhalt 12 Gemütlicher Hüttenabend Typisch Hochschwarzwald 14 Hier geht die Post ab Auch die nächste Abfahrt wird zum Erlebnis 15 Durch weiße Welten wandern Die schönste Art Natur zu genießen hochinformativ Das nahegelegene Skigebiet auf dem Feldberg verspricht Skispaß pur. In der Umgebung des größten Schwarz- waldsees inden Sie eines der schönsten Loipennetze im Schwarzwald. In der klaren frischen Winterluft zu wandern ist nicht nur ein Vergnügen, sondern dient im herrlichen Schwarzwaldklima auch Ihrem Wohlbeinden. Nach Ihrem Auslug entspannen Sie in der Auerhahn-Wellnesslandschaft (2000 qm) mit Pool, Solegrotte, Saunalandschaft, Salzstein-Ruheraum, Dreamwater-Lounge Winterliche Urlaubsfreuden Das Wellnesshotel Auerhahn liegt direkt am Schluchsee auf angenehmen 1000 Höhenmetern und Physiotherm Infrarotkabine. In der Wellness-Vital-Küche, ist sparsamer Fettverbrauch Voraussetzung, dafür sind wir großzügig mit frischen Kräutern und Bio-Produkten. Wo immer möglich wer- den regionale Produkte aus der nächsten Umgebung bevorzugt. Informationen und Buchung Wellnesshotel Auerhahn✭✭✭✭ Vorderaha 4 • 79859 Schluchsee Tel.: +49 (0)7656/9745-0 info@auerhahn.net • www.auerhahn.net ab € 135,- p.P./DZ inkl. VP
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    hochinformativ ab € 162,- p.P./DZ UnserAngebot für Sie: • Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbufet • mit Halbpension: Fondue-Menü in 3 Gängen, Abendessen „Wintertraum“ • freie Fahrt auf allen Pisten mit der Hochschwarzwald Card • Kostenloser Shuttle zu den Skigebieten Märchenhafte Wintertage im Winter - Zeit für Gemütlichkeit! Termine: 06.01.2014 – 17.04.2014 Mit besten Empfehlungen der Familie Drubba Informationen und Buchung Hofgut Sternen✭✭✭SP Höllsteig 76 • 79874 Breitnau Tel.: +49 (0)7652/9010 www.hofgut-sternen.de Schneckenhof Schollach im Hochschwarzwald D er Erindergeist der Hochschwarz- wälder ist legendär. Wer sich mit eigenen Augen und Ohren ein Bild davon machen will, wird in Schollach fün- dig, dem mit 250 Einwohnern kleinsten und dörlichsten Ortsteil der Gemeinde Eisenbach. In dem von Bauernhöfen, Wiesen und Kühen geprägten Tal, durch das manchmal stundenlang kein Auto fährt, wurde am 14. Februar 1908 der erste Skilift errichtet. Die Rede ist nicht vom ersten Skilift im Schwarzwald oder in Deutschland, sondern vom ersten Skilift der Welt! Erfunden hat ihn vor 105 Jahren Robert Winterhalder, Gastwirt der Pensi- on „Schneckenhof“. Den Schneckenhof, errichtet 1868 und nach einem Brand 1870 neu aufgebaut, gibt es heute noch. Geführt wird die dreistöckige Pension mit den verglasten Verandas, den 16 Zim- mern und dem Charme der 50er Jahre von Klaus Winterhalder, dem Enkel des Skilifterinders, und seiner Familie. Von der Drahtseilaufzugbahn steht nur noch das Mühlenradhäuschen am Fuß des gegenüberliegenden Hanges, mit dessen Wasserkraft der Skilift angetrieben wurde. Doch weil der Enkel des Erinders, 72 Jahre alt, Land- und Gastwirt von Beruf, für drei Hochschwarzwälder redet, lässt er den Skilift in seinen Erzählungen wieder auferstehen. Zur Illustration zeigt er alte Unter- lagen, zu denen Bauzeichnungen, Postkarten, Fotos, Zehnerkarten für den Lift oder die Patente ge- hören, die sein 1932 verstorbe- ner Großvater für Deutschland, Frankreich, Österreich, Norwe- gen, Schweden und die Schweiz erworben hatte. „Simpel, einfach und hocheizient“, beschreibt der Enkel die Erindung des Großvaters, während er in der Gaststube sitzt und eine Prise Schnupftabak nimmt. Sein Großvater hatte nach einer Möglichkeit gesucht, den Kurgästen aus der Stadt, die unter Blutarmut oder Asthma litten und wegen der guten Luft nach Schollach kamen, die Mühen des Aufstiegs des 280 Meter langen Hanges mit einem Höhenunterschied von 23 Metern zu ersparen. Die Idee wurde, wenn man so will, aus der eigenen Bequemlichkeit geboren. Robert Winterhalder hatte bereits vor 1900 nach einem Weg gesucht, den Transport des Getreides in seine Mühle und des Mehls wieder zurück ins Haus zu erleichtern. Dazu hatte er die Mecha- nik der Mühle so erweitern lassen, dass die über das Wasserrad erzeugte Kraft mithilfe eines endlosen Drahtseils in das Obergeschoss seines Hofes übertragen wurde, wo Heu und Getreide lagerten. Genau dieses Prinzip wandte er an, um seinen Gästen Annehmlichkeiten zu be- reiten. Zwischen die zwei Umlaufräder an der Tal- und Bergstation wurde über fünf Holzmasten hinweg ein Endlosseil ge- spannt, an das speziell geformte Zangen mit Aufzugsvorrichtungen für die Fahr- gäste geklemmt waren. Beim Patentamt meldete er einen Gebrauchsmusterschutz für die „Vor- richtung zum Hinaufziehen von Schnee- schuhläufern und Rodlern mittels einer kontinuierlich sich bewegenden Seilbahn auf beschneite Berghänge“ an. Die Gäste kamen in Scharen, zeit- weise verdiente der Gastwirt mehr Geld als alle Schollacher zusammen. Trotz- dem war der Erfolg nur von kurzer Dauer. „Mein Großvater war seiner Zeit voraus“, sagt Klaus Winterhalder und nimmt noch eine Prise Schnupftabak. Ein Hofrat aus Karlsruhe besichtigte die Anlage und be- scheinigte dem Erinder, dass „die ganze Sache gut ist“. Doch ihm fehle der Hin- tergrund: „Sie sollten Doktor, Ingenieur oder wenigstens Techniker sein!“ Robert Winterhalder, der die Hotelfachschule in Lausanne besucht hatte und zur Unter- haltung seiner Gäste gerne Klavier spiel- te, hatte Techniker wie den „See-Karli“, von dem es auch alte Fotos gibt, die seine Erindung umsetzten. Zur Internationalen Wintersportausstellung 1910 in Triberg wollte er seine Patente verkaufen. Doch niemand biss an. Als der erste Weltkrieg ausbrach, wurde die Anlage abgebaut. Die Betriebsgenehmigung war ausgelaufen. Auf dem Hang, wo vor über 100 Jah- ren Kurgäste im Winter komfortabel nach oben gezogen wurden, baut Klaus Winter- halder heute Kartofeln an. Wer probieren will, wie die Erdäpfel schmecken, die dort gewachsen sind, wo einst der erste Skilift der Welt stand, braucht nur in den Schne- ckenhof einzukehren – die Geschichten zum Erindergeist gibt es obendrein. ERSTE SKILIFT der Welt Der VON BARBARA BOLLWAHN Card _4 hochwinterlich hochwinterlich 5 _ » Errichtet wurde 1908 auf dem Hang beim Schneckenhof eine Vorrichtung zum Hinaufziehen von Schneeschuhläufern und Rodlern. Die Gäste kamen in Scharen!«
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    Herzogenhorn 1.415 m Todtnau Grafenmatt 1.380 m Feldberg 1.493m Seebuck 1.450 m Hebelhof Feldberg-Passhöhe Snowpark Rothaus Abfahrt FIS Weltcup Strecke Freerider Strecke HOCHSCHWARZWALD Wintersport pur! D as Pistenangebot von der ein- fachen familiären Abfahrt bis hin zur anspruchsvollen Welt- cupstrecke lockt die Schneeliebhaber. Nicht nur tags- über ist auf der Piste etwas los, auch nachts bie- ten einige Flut- lichtanlagen für Spätzünder und Nachzügler „gführige“ Pisten. Die Skiregion Hochschwarzwald verfügt über 52 Liftanlagen, die Skifah- rern und Snowboardern den Einstieg in 130 Pistenkilometer ermöglichen. Dank ihrer Höhenlage – die Pisten reichen von 950 bis auf 1450 Höhen- meter hinauf – zeigt sich die Feldberg- region jeden Winter von einer absolut schneesicheren Seite. Vom Anfänger bis zum Hochgeschwindigkeits-Carver in- det an den Hängen jeder sein Terrain: von Anfänger-Blau bis FIS-Weltcup- Schwarz. Und wem der Auslauf nicht genügt, stürzt sich mit seinen Brettern einfach in denTiefschnee.FeinsterPowder!VonBreit- nau über Hinterzarten bis Waldau walzen aber auch die übrigen Hochschwarzwald- GemeindendenSkifahrernkilometerlange weiße Teppiche aus. Unter anderem in Hinterzarten knipst man auch gerne die Flutlichtanlage an und lädt nach Sonnen- untergang auf die Piste. Boardern und Freestylern bietet der „Mini Snowpark Feldberg“ reichlich Platz für Abenteuer – zum Beispiel auf der längsten „Jibline“ Deutschlands. Zusätzlich inden jeden Winter große Events rund um den höchsten Gipfel im Schwarzwald statt: Am 7. Dezember zum Beispiel das Saison-Opening „Zäple on Snow“, am 29. März wird bei der „Schatzsuche“ im Schnee um die Wette gebuddelt!↑ Skifahren steht im Hochschwarzwald an oberster Stelle. Nicht ungewöhnlich, da es sich hier um die Wiege des Skisports handelt. hochinformativ ab €406,- pro Person 7 gute Gründe für erholsame Winterferien in St.Blasien, Naturpark Südschwarzwald: 1 St.Blasien ist umgeben von 33 Loipen in allen Schwierigkeitsgraden mit einer Gesamtlänge von ca. 200 km 2 Besonderes Highlight ist das DSV nordicaktiv zentrum in Bernau, mehrfach ausgezeichnet für Qualität der Loipen 3 Die Zufahrtsstraßen sind gut befahrbar, direkt am Loipen-Einstieg inden Sie ausreichend kostenlose Parkplätze 4 Langlaufunterricht in den Skischulen in St.Blasien-Menzenschwand und in Bernau 5 Nach den sportlichen Anstrengungen locken Cafés und Geschäfte zu einem Bummel durch St.Blasien 6 Das Revitalbad im Ortsteil Menzen- schwand für Wellness- und Wasserfreunde 7 Abends lassen Sie sich nach einem erlebnisreichen Tag im Dom-Hotel mit Badischen Spezialitäten kulinarisch ver- wöhnen und genießen den Blick auf den romantisch beleuchteten Dom Dom-Hotel✭✭✭ St. Blasien Der ideale Standort für Ihren nächsten Langlauf – Winterurlaub Leistungen • 7 x Übernachtung mit Frühstück • 6 x Halbpension mit 4-Gang Wahlmenü • 1 x Schwarzwälder Forellenmenü mit Aperitif • Loipenkarten und Schwarzwaldführer • 1 x kostenloser Eintritt in das Wellness- Revital Bad im Ortsteil Menzenschwand • Gästekarte zur kostenlosen Nutzung des Personennahverkehrs im Schwarzwald Termine Januar bis Mitte März 2014 Informationen und Buchung Dom-Hotel✭✭✭ Restaurant-Café Familie Brodmann Hauptstraße 4 • 79837 St.Blasien Tel.: +49 (0)7672/924690 DomHotelStBlasien@web.de www.dom-hotel-st-blasien.de _6 hochwinterlich hochwinterlich 7 _ hochinformativ Die Wohnungen sind individuell, je nach Geschmack des Eigentümers im 2-3✭ Standard ausgestattet. Im Mietpreis ist die Nutzung des Badeparadies mit Hallenbad und Saunalandschaft des Partnerbetriebes Feldberger Hof inbegrifen sowie die Hochschwarzwald Card. In der nahegelegenen Einkaufspassage können Lebensmittel, Sportkleidung und Souvenirs gekauft werden. Bleibt die Küche mal kalt, kein Problem! Ferienwohnungen direkt an der Skipiste! Ferienwohnungen mit Schwimmbadnutzung und Hochschwarzwald Card am Feldberg Die verschiedenen Restaurants des Partner- betriebes Feldberger Hof bietet allerlei. Die Ferienwohnungen liegen direkt an Skiliften, Skiverleih und Skischule (ab 4 Jahren), Langlauloipen und Winter-Wanderwegen. Informationen und Buchung Ferienwohnungen am Feldberg Dr. Pilet-Spur 1a • 79868 Feldberg Buchungshotline: +49 (0)7676/18134 info@ferienwohnungen-feldberg.de www.ferienwohnungen-feldberg.de 3 Nächte ab € 342,- p. Wohnung/ 2 Erw. + 2 Kinder Card
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     Langlauf-Ausrüstungs-Verleih im Hochschwarzwald Geschmacksverstärker gratis Für einenSchwarzwälder schwer nachvol- lziehbar, aber Realität: Nicht jedem wird der Skisport in die Wiege gelegt. Weil jener sein Glück aber teilen möchte, verleiht er Anfängern die Langlauf- Ausrüstung gratis – auf den Geschmack kommt man schließlich schnuppernd. Card Täglich kostenlose Langlauf-Leihausrüstung Skimuseum Hinterzarten Das Thoma-Thema Die Wiege des deutschen Skisports liegt im Hochschwarzwald. Vor mehr als 120 Jahren ging‘s los. „Reliquien“ der schnee- weißen Sause: betagte Latten, wärmende Kutten und echtes Olympisches Gold. Card Täglich freier Eintritt Radon Revital Bad St. Blasien-Menzenschwand Ganz schön schwerelos Jenseits von Zeit und Raum: Ein warmes Schwappen, Fließen und Sprudeln lässt den Körper schweben. Und beim Sonnenbaden im Freien be- ginnen die Gedanken zu liegen – hinfort über das Tal von Menzenschwand, das sich dort unten, am Fuß der Sonnenliege, malerisch ausbreitet. Card Täglich freier Eintritt in Bad und Sauna (Zutritt ab 16 Jahren, textilfrei) Zum Kuckuck... Liftverbund Feldberg Lifting nach Hochschwarzwälder Art Die reichlich mit Schnee gepuderten Hänge des Feldbergs und seiner Nach- barn sind das reine Winterparadies: wolkenweiße Carver- und Boarder- Träume mit weltcupschwarzen Ab- stechern. Ein Skipass gilt für 35 Liftanla- gen, die wiederum 55 Pistenkilometer mit Wintersportlern versorgen. Card Täglich kostenloser Skipass und direkt durchs Drehkreuz Badeparadies Schwarzwald Titisee-Neustadt Per Rutsche durch die Galaxy Mal so richtig Wellenbad machen! Mit einem Dach über dem Kopf und 18 spektakulären Riesenrutschen unter dem Hintern – die schönsten Kurven des Schwarzwaldes. Card Täglich 1,5 Stunden freier Eintritt Rodelbus Lenzkirch-Saig Schlittenspaß mit Komfort-Aufstieg  Gipfelsturm im Sitzen: Der Rodelbus umkurvt die Schneestapferei bergauf und kutschiert die Rodler nach der 1,2 km langen Abfahrt samt Schlitten zurück zum Start. Card Zweimal täglich kostenlose Busbeförderung Erlebnisse inklusive im Winterwunderland Hochschwarzwald Mehr als 50 Winterattraktionen auf einer Karte – kostenlos während des gesamten Urlaubs. Eine Einladung unserer Gastgeber! _8 hochwinterlich hochwinterlich 9 _ hochinformativ Das Familotel Feldberger Hof auf 1300 m Höhe im Hochschwarzwald bietet: • Badeparadies mit Wasserrutsche, Kinderplanschbecken, Splash-World und Saunalandschaft • Familien-Bufet-Restaurant, Grill-Restaurant mit Kinder-Tic-Tac-Bar, Hotelbar mit Cafe Chocolate • Kinderbetreuung von 3-11 Jahren an 50-60 Stunden die Woche • Happy’s Baby- und Krabbelstube, Teenie-Club Echt spitze im Sommer wie im Winter! All inklusive Freizeitpaket mit Hochschwarzwald Card am Feldberg • Fitness-Studio mit Wellness-Insel • Hotel liegt direkt an Skiliften, Skiverleih und Skischule ab 4 Jahren, Langlauf-Loipen und Winter-Wanderwegen Informationen und Buchung Familotel Feldberger Hof ✭✭✭✭ Dr. Pilet-Spur 1 • 79868 Feldberg Buchungshotline: +49 (0)7676/18831 info@feldberger-hof.de www.feldberger-hof.de Card So macht der Winter richtig Spaß! Rasante Abfahrten, stimmungsvoller Hüttenzauber: Wenn Sie mit der Hochschwarzwald Card auf die Piste gehen, bekommen Sie den Skipass geschenkt! Der Rodelbus bringt Sie umsonst zur längsten Rodelbahn weit und breit und um das Loipen-Eldorado so richtig zu genießen leihen Sie sich die Langlaufausrüstung mit der Hochschwarzwald Card aus ohne zu zahlen. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen. Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/card ab € 450,- p.P./DZ/ 5 Nächte
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    hochinformativ Kurse ab €32,- pro Person Liebe Wintersportfreunde, im Namen der Skilehrer möchten wir Sie herzlich begrü- ßen und Ihnen eine erlebnisreiche und unvergessliche Zeit im Schnee wünschen. Die Skilehrer bieten Ihnen hierzu ein sportliches und erholsames Programm für die ganze Familie. Neben einem, auf den neuesten Erkenntnissen beruhenden Un- terricht für Erwachsene gilt die besondere Aufmerksamkeit den Kindern. Unter dem Motto „Spielend lernen“ bie- ten die Lehrer einen speziell durchdachten Unterricht für alle Altersgruppen. Durch lehrreiche Übungen erlernen die Kinder auf einfache Art und Weise die Schneesportarten. Rahmenveranstaltun- gen mit Spaß und Unterhaltung runden die Kurse ab und lassen diese zu einem unvergesslichen Erlebnis werden! Wintersportschule Thoma Die moderne Schnee-Sportschule für die ganze Familie mit großem Skiverleih Angebote • Täglicher Kursbeginn • Hopsy & Snuki Kurse für Kinder ab 4 Jahren • Ski in a day – Skifahren lernen an einem Tag für Erwachsene • Langlauf • Zauberteppiche • Förderbänder für die Kleinsten • Seillifte • Schuleigene Lifte für den Einstieg • Skiführerschein und Abschlussrennen jeden Donnerstag • Kinderparcours mit Schanzen, Wellenbahn, Slalom, etc. • Privatstunden • Ski-, Snowbord-, Langlauf- und Schlittenverleih Informationen Wintersportschule Thoma Dr. Piletspur 13 79868 Feldberg Tel.: +49 (0)7676/92688 info@thoma-skischule.de www.thoma-skischule.de D er Hochschwarzwald ist die Wiege des deutschen Skisports und ver- fügt über ein breites Angebot an Pisten. Vor allem Familien inden hier mit Sicherheit die richtige Abfahrt. Sowohl für Ski-Prois als auch für blutige Anfänger gibt es in Hinterzarten, auf dem Feldberg und im Skigebiet Men- zenschwand die richtige Piste. Wer den richtigen Schwung noch üben muss, der ist an den kleineren Liften z. B. in Breitnau, am Thurner, in Lenzkirch, Fischbach, Eisenbach und in Häu- sern gut aufgehoben. Viele Wintersportschu- len bieten Kurse für je- dermann an, auch Fresh ups für diejeni- gen die wieder einsteigen möchten. Keine Skiausrüstung? Kein Problem. In all unseren 14 Gemeinden kann man Skier, Snowboard, Skistöcke, Helme usw. ausleihen. So steht einem tollen Pistentag nichts mehr im Wege. Eine warme Mütze auf dem Kopf, ku- schelige Handschuhe über den Fin- gern, zwei Schneeschuhe an den Füßen und die Stöcke in den Händen - schon kann das Wintervergnügen durch herr- lich glitzernden Tiefschnee los gehen. Unsere Schneeschuh-Trails in Feldberg, Hinterzarten, Schluchsee, St. Blasien, Häusern und Lenzkirch führen alle Natur- begeisterten durch unberührte Landschaft. Schnelle Abfahrten oder eine gemüt- liche Rutschpartie - unsere gewalzten Ro- delbahnen bringen in jedem Gefälle Win- terspaß pur. Vom Höchsten aus hinunter bis ins Tal auf der längsten (4 km) gewalz- ten Winterrodelstrecke im Schwarzwald. Die Rodelbahn beginnt am Feldberggip- fel und führt über die Todtnauer Hütte bis nach Fahl. Die Rückkehr kann dann mit dem öfentlichen Bus erfolgen. Eine 1,2 km lange Rodelbahn führt von Saig mit rasanter Abfahrt bis nach Titisee. Täglich ist das Flutlicht für alle Nachtschwärmer bis 23.00 Uhr angeschaltet. Zu bestimmten Zeiten bringt der Rodelbus die Rodler zurück nach Saig. Das Haus der Natur auf dem Feld- berg bietet lehrreiche Schneeschuhtouren, so genannte „Trapper-Abzeichen“, für Kinder durch die verschneite Winterlandschaft an. Anschließend werden Abdrücke von Tierspuren gegossen, Vogelhäuschen gezimmert und Futterstellen für Tiere hergestellt. _10 hochwinterlich hochwinterlich 11 _ Bei Vorlage dieser Anzeige erhalten Sie 10% Rabatt auf alle Verleihangebote! » Winterwunderland Hochschwarzwald - die perfekte Schneeoase für die ganze Familie. Bei uns sind Schneehäschen herzlich willkommen. Kinderskilifte und spezialisierte Skischulen machen den Anfang leicht.« mit Kindern Skifahren • Snowboarden • Schneeschuhtouren • Rodelbahnen GELERNT IST GELERNT SKIFAHREN LERNEN AN EINEM TAG Wer zum ersten Mal auf Skiern stehen möchte, findet wohl nirgendwo so erfahrene Skilehrer wie im Hochschwarzwald. Weil nirgendwo schon so lange Skifahren gelehrt wird. S eit über 75 Jahren bringt die Ski- schule Thoma Menschen das Skifahren bei. Das Angebot reicht heute vom Kinder- über den Snowboard- bis zum Racekurs. Im „Bretterpädagogikum“ der Familie Thoma hat man auch jene win- tersportliche Innovation ersonnen, die es Einsteigern aller Altersklassen ermög- licht, das Skifahren an einem einzigen Tag zu lernen. Nochmal: An einem einzi- gen Tag! Gundolf Thoma, Ex-Skirennproi, zu seinem Konzept Ski in a day: » Wem Radfahren gelingt, dem gelingt auch Ski in a day.« Einfach mit dem Skilehrer nacheinan- der die zehn „Tagesordnungspunkte“ abhaken, schon ist ein neuer Pistengott geboren. Versprochen! Weitere Infos unter: www.hochschwarzwald.de
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    Gemütlicher Hüttenabend Mütze im Eigenbau DerGipfelglüher Der Kachelofen _12 hochwinterlich hochwinterlich 13 _ Allen, die nicht gerne spielen, empfiehlt Svenja Haberkorn, die ihr duales Studium bei der Hoch- schwarzwald Tourismus GmbH absolviert hat, die stylischen, selbstgehäkelten Boshi-Mützen aus Japan („boshi“ ist das japanische Wort für Mütze). Mit dickem Garn und einfachem Muster lassen sie sich locker in zwei bis drei Stunden häkeln. „Cool, trendig und eine super Geschenkidee“, sagt Svenja, „das kommt immer gut an!“ Anleitungen dazu gibt es auf youtube („einfach zuschauen und los geht’s“) oder im Buch „myboshi Mützenmacher“ von Thomas Jaenisch und Felix Rohland. Die beiden Skilehrer haben im Aus- tausch in Japan Häkeln gelernt – was die zwei geschaft haben, schafen Sie auch! Unser heißer Tipp für kalte Wintertage: So wärmen sich die Hochschwarzwälder auf! Zutaten: 1 l Kirschsaft, 50 ml Kirschwasser, 2 TL Zucker. Zubereitung: Den Kirschsaft und das Kirschwasser in einen Topf geben und bei niedriger Temperatur erhitzen. Danach den Zucker hinzugeben. Zum Servieren alles in eine Tasse geben und mit Schlag- sahne und Zimt krönen. Zum Wohl! Was wäre ein zünftiger Hüttenabend ohne die gemütliche Wärme eines für den Hochschwarzwald typischen Kachelofens? Ein besonders prachtvolles Exemplar wärmt die Gäste des Raimartihofs, einem beliebten Auslugsziel für Wanderer, Radfahrer und Langläufer am Feldberg. Der Ofen ist zwar nicht so alt wie der Hof selbst – der 2010 sein 300-jähriges Bestehen feierte –, hat aber auch schon über 100 Jahre „auf dem Buckel“. 100 Jahre, in denen in ihm Brot gebacken wurde und mit seinem Rauch in der nebenan gelegenen Räucherkammer Schinken und Speck geräuchert wurden. Erbaut haben ihn Anfang des vergangenen Jahrhunderts die Großeltern des Hüttenwirts Bernhard Andris. „ Der Ofen schaft ein ganz eigenes Raumklima“, schwärmt Bernhard Andris. „Er sei ja kein Esoteriker, aber ein Kachelofen löst Wohlbeinden pur aus.“ hochinformativ ab € 335,- p.P./DZ • 5 Übernachtungen im Komfort- Appartement mit Frühstücksbufet • 4 Verwöhn-Abendessen • 1 Fondue-Abend in der Wirtsstube • Nutzung des Wohlfühlbereiches mit Sauna und Panoramaruheraum • freie Fahrt auf allen Pisten und Eintritt ins Badeparadies Schwarzwald Löwen – Winterplausch Erlebnisreiche Wintertage in tradioneller Atmosphäre Informationen und Buchung Schwarzwaldgasthof-Hotel zum Löwen Unteres Wirtshaus✭✭✭ • Langenorndach 4 79822 Titisee-Neustadt Tel.: +49 (0)7651/1064 info@loewen-titisee.de www.loewen-titisee.de Card Franzis Kartoffelsuppe Die Zutaten: 750g Kartofeln (mehlig kochend), 1 große Zwiebel, 100g Speck, 1 Karotte, ½ Stange Lauch, 50g Knollensellerie, 1 ¼ l Fleisch- oder Gemüsebrühe, 1 Becher Sahne, Butter zum Anbraten. Zum Würzen: Salz, Pfefer, Muskatnuss und Majoran Zubereitung: Die Kartofeln schälen und in Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem Topf mit der Butter anschwitzen. Die Kartofeln dazugeben und mit Brühe aufgießen. Die Kartofeln in der Brühe weichkochen. Den Speck würfeln und in einer Pfanne mit Butter anbraten, das restliche Gemüse schälen und waschen, in kleine Würfel schneiden und ebenfalls in der Pfanne anbraten. Die weichgekochten Kartofeln mit dem Pürierstab mixen, die Sahne dazugeben, das angebratene Gemüse und den Speck dazugeben und mit Salz, Pfefer, Muskat und Majoran abschme- cken. Sollte die Suppe zu dick sein, etwas Brühe nachgießen Guten Appetit! Tipp Geben Sie Wienerle/Würstchen in die Suppe!
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    hochinformativ Ein einzigartiges Naturschauspielauf dem Feldberg ist der Sonnenaufgang. Hier oben ist der Himmel so nah wie sonst nirgends im Schwarzwald. Wir starten in der Dunkelheit. Hoch oben über den schlafenden Schwarzwaldtälern erleben wir, wie die Sonne allmählich aufgeht und alles ins Licht taucht. Ein genüssliches Hüttenfrühstück wartet nun auf uns! Schneeschuhtour zum Sonnenaufgang am Feldberg Absolutes Highlight - mit Hüttenfrühstück auf einer Almhütte Angebot • geführte Schneeschuh Touren • Schneeschuh Verleih Informationen und Buchung Schneeschuh Akademie Freiburger Straße 31 79856 Hinterzarten Service-Tel.: +49 (0)7652/5477 info@schneeschuhakademie.de www.schneeschuhakademie.de hochinformativ ab € 44,- pro Person Ob sportlich oder lieber geruhsam ro- mantisch, bei uns können Sie alles inden. Skilaufen in den umliegenden Skigebieten Feldberg, Waldau oder Fischbach, Lang- lauf und Winterwandern direkt vor der Haustüre oder auf Entdeckungstour mit dem Cleverle-Paket. Nach einem sonnigen Wintertag in der Palmenoase in Titisee entspannen - alles inbegrifen. Winterpauschale für Clevere Winterwelt im Herzen des Hochschwarzwaldes Leistungen • 5 Übernachtungen im geräumigen Apart- ment inkl. Begrüßungsdrink, Frühstücks- büfet und einem 5-Gang Wintermenü. Informationen und Buchung Haus Anita vom Gasthof Straub Neustädter Str. 3 • 79853 Lenzkirch – Kappel Tel.: +49 (0)7653/222 • www.hotel-straub.de _14 hochwinterlich hochwinterlich 15 _ Die schönste Art N atur zu genießen. S ie beinden sich in der absolut ski- verrücktesten Gegend überhaupt. Also gibt es hier auch alles, was sich zwischen Himmel und Piste be- werkstelligen lässt. Ein wenig verringern kann man diese Di- stanz beim Snow- Kiten: Dabei zieht Sie ein großer, weit oben aufgeblähter Schirm über den Hang und lässt Sie – je nach Wind und Kunstfertigkeit des Sportlers – auch gerne mal ein paar Meter davon abheben. oder jungfräuliche Tiefschnee- reviere erobern. Neugierig? Im Hoch- schwarzwald gibt es gleich mehrere Kite- Schulen, die Sie nur allzu gerne darin unterweisen, wie man die Piste unter den Brettern verliert. Gleiches gilt im Übrigen auch für den „Snowpark Feldberg“, in dem aus Schnee allerlei Halsbrecherisches für Freestyle-Skifahrer und Snowboarder modelliert wurde. Und das alles nur, um die Schwerkraft zu überlisten: Die „Jibli- ne“ ist die längste in ganz Deutschland, „Downrail“, „Wallridespiner“ und „Doub- le Kinked Box“ klingen so spektakulär wie die Stunts aussehen, die die Boarder und Freestyler auf ihnen absolvieren. Flieger, grüßt mir die Sonne! Und nachdem die letzten Seilbahnen und Lifte geschlossen haben, winkt die Erfüllung eines Kindheitstraumes: eine ausgiebige Tour mit dem Pistenbully. Leider nur als Beifahrer. Aber wer seinem „Chaufeur“ bei der Arbeit zusieht, merkt rasch: Da- für braucht’s mehr als nur die eine Feier- abend-Spritztour. Hier geht die Post ab ↑ Auch die nächste Abfahrt wird zum Erlebnis. I m Hochschwarzwald laden sowohl die weite und ofene Landschaft als auch die ausgeschilder- ten Schneeschuh- trails dazu ein, auf Entdeckungs- reise zu gehen. Das Schnee- schuhwandern ist spielend leicht zu erlernen und eine Sportart für Jung und Alt. Im Hochschwarzwald werden täglich über 330 km Loipen von mehr als 22 Loipenspurgeräten präpariert. Ein Eldorado für Skilangläufer und Ska- ter. Nebst kleinen Rundloipen und an- spruchsvollen Höhenloipen führen auch der 100 km lange Fernskiwanderweg Schonach/Belchen sowie der 35 km lange Fernskiwanderweg Hinterzarten/ Schluchsee mitten durch den Hoch- schwarzwald. Das gesamte Loipennetz wurde vom Deutschen Skiverband zertii- ziert und einheit- lich ausgeschil- dert. Die meisten Langlaufspuren sind klassisch und auch für Skater gespurt. Verschiedene Loipenhäuser und Schutzhütten stehen den Langläufern un- terwegs zur Verfügung. »Wer möchte nicht gerne einmal als Erster eine Spur in das scheinbar unendliche, glitzernde Weiß ziehen und abseits der gebahnten Winterwanderwege und Pisten den Alltag abschütteln und relaxen?« ab € 249,- pro Person Card
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    Winter-Special Hochschwarzwald FELD BERG 35Lifte - 61 km Piste Der „Höchste“ im Schwarzwald bildet das Herz der Wintersportregion Hoch- schwarzwald. Durch seine schneesichere Höhenlage (950 – 1.450 m) und ca. 6 km beschneite Piste ist jährlich an über 110 Tagen der Winterspaß garantiert. Schneetelefon: +49 (0)7676/1214 Weitere Infos und Tickets: www.liftverbund-feldberg.de Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Str. 1 • 79856 Hinterzarten • Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • www.hochschwarzwald.de
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    Freiburger Straße 1• 79856 Hinterzarten Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Kurhausstraße 18 • 79674 Todtnauberg Tel.: +49 (0)7671/969690 • info@bergwelt-suedschwarzwald.de www.bergwelt-suedschwarzwald.de Hauptraße 6 • 78136 Schonach Telefon: +49 (0)7722/964810 • info@schonach.de www.dasferienland.de Schwarzwald - das Langlauf Eldorado Auskunftstelle für nordische Spezialisten: Nordic Center Notschrei - Training auf Tempo Rothaus Loipenzentrum - mit Biathlon beschneite Loipen - für optimales Gleiten täglich Flutlicht - für aktive Nachtschwärmer Auf 650 km täglich gespurtem Weiß die Einzigartigkeit erleben! www.fernskiwanderweg.de
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    Freiburger Straße 1• 79856 Hinterzarten Tel.: +49 (0)7652/1206-0 • info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Kurhausstraße 18 • 79674 Todtnauberg Tel.: +49 (0)7671/969690 • info@bergwelt-suedschwarzwald.de www.bergwelt-suedschwarzwald.de Schwarzwald - das Langlauf Eldorado Auskunftstelle für nordische Spezialisten: www.fernskiwanderweg.de Nordic Center Notschrei - Training auf Tempo Rothaus Loipenzentrum - mit Biathlon beschneite Loipen - für optimales Gleiten täglich Flutlicht - für aktive Nachtschwärmer Auf 650 km täglich gespurtem Weiß die Einzigartigkeit erleben! Hauptraße 6 • 78136 Schonach Telefon: +49 (0)7722/964810 • info@schonach.de www.dasferienland.de
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    Publicatie :Reiz& Magazinebijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland HOCHSCHWARZWALD - REGIO IN HET ZWARTE WOUD DUITSLAND alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 00 00
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    Publicatie :Reiz& Magazinebijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 01 00
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    Publicatie :Reiz& Magazinebijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 02 00
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    Publicatie :Reiz& Magazinebijlage Datum :31-01-2012 Pagina :166 Oplage :47.812 Frequentie :incidenteel Advertentiewaarde : €11374,00 Regio :Nederland alleen voor intern/eigen gebruik 2804 02479 047 03 00
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    Von der Piste inden Pool Die Römer nannten ihn respektvoll„Silva Nigra“ – Schwarzwald. Heute gibt es dort im Winter viele familienfreundliche„weiße Flecken“ zu entdecken „Ich will Schnee, viel Schnee“, erklärt Vio- leta (13),„zum Ski- und Snowboard-Fah- ren!“ Unser Glück: Genau vor den Früh- lingsferien schüttelt Frau Holle über dem Schwarzwald wieder ihre Kissen aus. Am Feldberg türmt sich der Neuschnee me- terhoch und auch tiefer gelegene Orte werden über Nacht herrlich weiß. Zum Beispiel das Dorf Saig bei Lenzkirch, Kur- undWintersportortimHochschwarzwald, 1000 Meter hoch gelegen. Da, woVioleta geradefürsFotoalbumposiert,grasenim Sommer die Kühe. Jetzt laufen der kleine unddergroßeKuhberglift,undamSeillift ziehen sich schon die Kleinsten den wei- ßenHanghoch.Allesüberschaubar,klein und fein. Und genau das finden wir groß- artig: In wenigen Minuten sind wir hoch- geliftetunderreichendenzweiten,etwas steileren und längeren Hang. Auch hier kein großer Trubel. Bitte einfädeln! Und doch ist etwas geboten: Neben dem Skilift gibt es eine Snow-Tubing-Station mitrotenKunststoffringen.KinderundEr- wachsene können einzeln Platz nehmen, sichdenHanghochschleppenlassenund danndie50MeterlangeBahnabfahren– nach Belieben vorwärts oder rückwärts. Das„Einfädeln“ in den Lift erweist sich als knifflig, aber mit etwas Hilfe schaffen es sogar die Erwachsenen. Zurück auf die Skier und zum kleinen Hang: Hier zieht die Skischule Saig mit den„Erstklässlern“ ihre Bahnen und bei Violeta werden Erinnerungen an die ers- ten Stemmbögen wach.„So mini war ich auchmal?“,fragtsieungläubig–undfährt 32 Reise Einkehr und innehalten – auch dazu lädt der Schwarzwald ein Vom Marienkreuz sind es noch 3,5 Kilometer
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    3313.2012 den Hang rückwärtsrunter. Sie hat den Bogen raus, ob auf Skiern oder auf dem Board, und dieser Hang ist für ihre Free- Style-Experimente wie geschaffen.Völlig außer Puste machen wir uns auf den Heimweg. Die paar Schritte zu unserer HerbergemittenimDorflaufenwirquer- feldein.Unterwegsversinkenwirmitden geschultertenSkiernknietief,derrichtige MomentfüreineSchneeballschlacht.Vio- leta bricht lachend zusammen und spielt Engel im Schnee. Typisch Schwarzwald: Unser Hotel Ochsen gehört mit seinem mächtigen Walmdach zu den historischen Gasthäu- sern in Deutschland. Der Grundstein soll 1412gelegtwordensein,stehtinderSpei- sekarte.„Wow, das sind ja genau 600 Jah- re!“ kombiniert Violeta. 1713 wurde„Der Ochsen“ dann in der heutigen Form ge- baut,alsPostkutschenstationundHerber- ge. Schön warm hatten es damals die Händler und erstenTouristen – so wie wir heute. Der hellgrüne Kachelofen, hier „Kunst“ genannt, heizt wohlig ein.  bis zum Titisee Nahezu endloser Spaß ist auf einer der längsten Rodelbahnen Deutschlands garantiert
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    34 Reise Anreise MitderBahn:IntercitybisFreiburg, dannHöllentalbahnbisBahnhofTitisee –BusnachLenzkirch-Saig;bisBahnhof Bärental–BusnachFeldberg. Unterkünfte FamilienfreundlicheFerienwohnungen, Pensionen,Hotels:www.hochschwarz wald.de/index.php/de/Uebernachten. HotelOchsen *,Saig,1großesDoppel- zimmerab790Euro/Wocheinkl. Landfrühstück;nurfürElternoder Großelternmitmax.2Kindernbis 12Jahre;www.ochsen-saig.de FeldbergerHof*,Feldberg, 3-Raum-Family-Appartment, 1876Euro/Woche„Allinclusivealkohol- frei“,2Erwachseneund2Kinderbis 12Jahre;www.feldberger-hof.de Schnee-Infos SkigebietLenzkirch-Saig:Tel.07653- 68440bzw.07653-960952(Lift) LiftverbundFeldberg:Tel.07676-1214 *mitHochschwarzwaldCard; www.hochschwarzwald-card.de Tipps für die Reise U.THOMASSTEIN Frisch von der Piste gehen wir im haus- eigenen Pool schwimmen. Während die Kinder spritzen, springen und tauchen, habenElternundandereGästeihreRuhe. Was für eine Wohltat: Alle können es ge- nießen, niemand fühlt sich gestört. Was die Wirtsleute mit „Verwöhn- Pension am Abend“ meinen, merken wir etwas später in der Gaststube. Hier wäh- len Kinder aus sieben verschiedenen Ge- richten, können aber auch eine kleine Portion aus der Hauptkarte bekommen oder einfach ein extra Gedeck und bei den Eltern mitessen.Violeta entscheidet sich für den Salat mit warmem Schafs- käse – und wie alle „kleinen Gäste“ be- kommt sie zum Dessert eine KugelVanil- leeis mit Schokosoße. Es ist spät. Müde? Satt?„Alles cool!“, sagt sie. Mit Schuss zu Tal Eine Rodelbahn, die 1200 Meter lang ist? Das wollen wir überprüfen. Im Skiraum suchen wir uns den richtigen Schlitten aus. Dazu hat uns Frau Stehle, unsere Gastgeberin, einen Tipp gegeben: Wenn es – wie jetzt gerade – schön kalt ist, lau- fen die Holzschlitten optimal, die aus Kunststoff werden dann meist zu schnell. Vorsichtshalber noch einen Helm aufset- zen – und auf geht’s! Und zwar erst einmal in die Höhe: Ein paar hundert Meter ziehen wir unsere SchlittendieTitiseestraßehochbiszurSai- gerHöhe.Hierbeginntder„Rodelspaßvon SaignachTitisee“,mit200MeternHöhen- unterschied und 1200 Metern Länge.Vio- leta geht in Position. „Wer bremst, hat Angst!“, ruft sie noch und schießt los. Un- einholbarundunüberhörbar.Auchunsere Mitrodler machen sich lautstark bemerk- bar. Allein oder zu zweit, Kleinkinder und Jugendliche,mitoderohneEltern.Diegu- te Luft transportiert das Gejohle glasklar. Während es beim Einstieg auf der Saiger Höhe noch hell und sonnig war, führt die Spur nun geradewegs in den dunklen (Schwarz-)Wald hinein, immer weiter die sich abwärts windende Rodelstraße hin- unter.KurveumKurve,BuckelumBuckel. SogargefroreneStellenundSchanzengilt es unterwegs zu meistern. Nach einigen rasanten Minuten ist die Rutschpartie zu Ende. „Das war aber hart!“, sagt Violeta fröhlich. Schade, dass unsere Schlitten nicht gepolstert sind, sonst würden wir den ganzen Tag rodeln. Ganz Sportliche laufen durch den Waldwiederhoch,wirnehmenlieberden Rodelbus, der im 30-Minuten-Takt zurück nach Saig pendelt, am Wochenende so- gar ohne Mittagspause.Während wir auf ihn warten, unterhalten wir uns mit zwei Familien aus Köln und Luxemburg über den schönen Schwarzwald. Gletscherseen und Palmenoasen Während der letzten Eiszeit vor mehr als 10000JahrenhattederFeldbergeineEis- kappe,undGletscherzogenzuTal.Später bildeten sich in den Mulden Seen – zum Beispiel der kleine Ursee im Urseetal zwi- schenFeldbergundLenzkirchundnatür- lich der viel größere Titisee. Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Schwarzwald dererstedeutscheSkiclubgegründetund erstmals liefen die Menschen auf dem 1493MeterhohenGipfelmitSchneeschu- hen herum. Im Schwarzwälder Skimu- seum in Hinterzarten erfährt man alles über die ersten Skivereine, die erste Ski- modeunddieerstenolympischenSkiläu- ferinnen und -läufer, ihre Medaillen und Pokale.Und:DieEntwicklungvomHolzski zum Snowboard und vom „Rennthier- Schlitten“zumerstenSkiliftamFeldberg. NachdieseminformativenRundgangbe- schließenwir,eineRundezuschwimmen, denn heute ist es etwas neblig. WennesdiesesBadnichtschongäbe, würdenesKindergarantierterfinden.Ins- besondere den Galaxy-Bereich im Bade- paradies amTitisee: Die sich über mehre- re Etagen erstreckende Anlage besteht aus insgesamt 16 Rutschen mit einer Gesamtlänge von 680 Metern – von der einfachen Igel-Rutsche über Action-Rut- schen ab sieben Jahre bis zum X-treme Level ab 13 Jahre.„Jetzt noch die Mons- ter-Halfpipe!“, ruft Violeta. Beruhigend für sicherheitsbewusste Eltern: Am Rut- Baden inmitten der Winterlandschaft – in Titisee ist auch so etwas möglich
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    3513.2012 scheneinstieg regeln Ampelnden Ver- kehr und Badpersonal achtet auf das Al- ter und den richtigen Sitz im Ring. Wir werdenauchzurX-Tubedurchgewunken und wissen gleich, warum es in der Ga- laxy so laut ist: Wir schreien 180 Meter lang so laut es eben geht. FürRuhesuchendegibtesdiePalmen- oase. Hier haben nur Erwachsene mit Kin- dern bis drei Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren Zutritt. Das elektronische Arm- band, mit dem auch in den Cafeterias„be- zahlt“ wird, ermöglicht einen unkompli- zierten Übergang in diesen akustisch abgeschirmtenErholungsbreich.Hunder- te echte Palmen und Orchideen säumen die33GradwarmeLagune.AufdemHügel vor dem Fester liegt Schnee. Schade für Violeta:FürdiePalmenoaseistsieschonzu alt – beziehungsweise noch zu jung.  Ursula Thomas-Stein ist Journalistin und lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Freiburg SkipässeundWintersport * FreieFahrtaufallenPistendes LiftverbundesFeldberg,www.lift verbund-feldberg.de;Snow-Tubing Lenzkirch-Saig,freieTageskarte, Tel.07653-960952,Rodelbusvon TitiseezurücknachSaig,täglich 2freieFahrten;EisstockplatzSaig, täglichfreierEintritt, Tel.07653-964902 Schneesport-Schulenmit Ski-/Snowboardverleih SkischuleSaig,Tel.07653-430; OnSnow,Feldberg, www.on-snow.de. BadeparadiesSchwarzwald Titisee,Galaxy-Bereichmit RutschenundWellenbad,Di.–Do. 14–22Uhr,Fr.14–23Uhr,Sa./So. 9–22Uhr;3Stunden14Euro; mit*tägl.3Stundenfrei;www. badeparadies-schwarzwald.de Haus der Natur Feldberg, Di.–So. 10–17 Uhr; Ausstellung mit Talking Ranger, virtueller Ballonfahrt und 3-D-Schau, Familien 8 Euro; mit* tägl. 1-mal freier Eintritt; Schneeschuhverleih: Tagesmiete Familie 25 Euro; geführte Schneeschuhwande- rung 2,5 Stunden, ab 6 Jahren, Kinder 6,80 Euro, Erwachsene 9,80 Euro; www.naz-feldberg.de Schwarzwälder Skimuseum Hinterzarten, Di., Mi., Fr. 14–17 Uhr, Sa./So. 12–17 Uhr, Erwachsene 3,50 Euro, Kinder bis 16 Jahre frei; mit* tägl. 1-mal freier Eintritt; www. schwarzwaelder-skimuseum.de. *mitHochschwarzwaldCard; www.hochschwarzwald-card.de Spaß mit und ohne Schnee Allinclusive:Wintersport,BadespaßundWissenswertesüberdieNatur
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    Eckle Windeck Höllentalbahn Moos bächle Za rtenbach Adlerweiher K4961 W indeneckkopf-Lift 1114 1209 Hinterzarten 990 1053 978 941 1107 1017 1073 999 1007 1018982 1159 965 937 1079 883 1041 978 S tu c k w a l d O s p e l e w a l d D o r n e c k e r H ö h e O b e r g u t H o h a c k e r H a g e n b e r g Oberzarten Windeck Hinterzarten1050 1050 950 1050 950 1150 1000 1000 1000 1200 1100 1000 Fischweiher Mathisleweiher Mathislehof Erlenbruck ᕡ ᕢ ᕣ ᕤ 1 km0 1 2 3 www.wochenzeitung-wom.de/ wom-freizeit-tipp • Finden Sie weitere zahlreiche ausführlich beschriebene Touren • Hinterlegen und bebildern Sie eigene Touren Holen Sie sich die neuen Apps für unterwegs!  Hinterzarten/ Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Unsere Tour starten wir hinter dem Kurhaus des idyllischen Örtchens Hinterzarten. Ein Pfad führt uns von dort zunächst in westlicher Richtung über die Wiese. Am Waldrand biegen wir nach links ab. Wenig später stoßen wir auf den Windeck- weg. Nun halten wir uns rechts. Sobald der Windeckweg eine leichte Rechskurve beschreibt, wechseln wir auf den Wiesenpfad am linken Wegrand. Im Wald führt uns dieser in Richtung Süden. Am Kessler Berg folgen wir schließlich sowohl der Dieser abwechslungsreiche Weg führt uns durch eine traumhafte Naturlandschaft mit wunderschönen Ausblicken. Zum Mathisleweiher Erlenbrucker Straße als auch dem Mathisleweiher Weg nach rechts. An der nächsten Gabelung entscheiden wir uns dann für den rechten Abzweig, queren den Zartenbach und erreichen einen kleinen Fischweiher ᕡ, der zum Verweilen einlädt. Im Anschluss bleiben wir auf dem Wanderweg entlang des Waldrandes und tauchen bald wieder ins Dickicht ein. Wir halten die Augen offen, denn hier wachsen wilde Orchideen. Außerdem können wir noch eiszeitliche Steinbrocken und Felsen sehen. Wir biegen im Über die Wiesen und entlang des Zartenbaches kehren wir schließ- lich zum Ausgangspunkt am Kurhaus zurück. In Hinterzarten gibt es zahlreiche Gaststätten,in denen wir uns von der Tour erholen und uns mit Schwarzwälder Köst- lichkeiten verwöhnen lassen können. TOURDATEN 600 750 900 1050 1200 m km 1 2 3 4 5 6 7 8 9 9,1 km Länge www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/29 Länge 9,1 km Dauer 2:15 h–2:45 h Höhenmeter 300 hm Einkehrmöglichkeit aussichtsreich Startpunkt 79856 Hinterzarten (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), Kurhaus Kondition Technik Erlebnis Landschaft Weitere Infos Hochschwarzwald Tourismus- GmbH, 79856 Hinterzarten Telefon 0 76 52 / 12 06 82 00 www.hochschwarzwald.de Weitere Touren inden Sie unter www.wochenzeitung- wom.de/wom-freizeit-tipp. Stuckwald schließlich nach links ab und wandern hinunter zum geheimnisvollen Mathisle- weiher ᕢ, dessen Ufer zum Teil unter Naturschutz stehen. Es lohnt sich hier eine Weile zur pausieren und die Idylle zu genießen. Wir schlendern ein kurzes Stück am Ufer entlang und orientieren uns dann in Richtung Oberzarten. Dort kommt man am traumhaft gelegenen Mathislehof 3 (978 m) mit eigenem Holaden vorbei. Hinter dem Mathislehof biegen wir nach rechts ab und wandern in Richtung Dornecker Höhe. Etwas versteckt liegt der Dorneckfelsen mit herrlichem Blick auf Titisee und den Hoch- irst. Im Helmlewald teilt sich der breite Weg. Für uns geht es nun linker Hand hinunter bis Erlenbruck 4. Dort folgen wir der Straße ein kurzes Stück in Richtung Norden und halten uns an der Gabelung rechts. Noch vor den Häusern wechseln wir auf den Wiesenpfad und wandern in Serpentinen zum Skisprung- Zentrum von Hinterzarten hinab. Wasserspaß am schönen Mathisle- weiher. Die Ufer des Mathis- leweiher stehen unter Naturschutz.
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    Hochfirst L156 B315 B31 B315 B317 Kuhberg 1000 1190 937 B e rg e r w ä l d l e W i n t e r w a l d B e e r w a l d B a t z e n w a l d H a s l a c h B e r g e r h a l d e S t u c k b e r g S o m m e r b e r g Berg Ruine Alt-Urach Saiger Höhe Am Hochfirst Mittelberg Saig Lenzkirch Langenbach Heidersbächle Schlegel slochbach Haslach Urseebach Schmiedsbach Hierakreuz Hierabrunnen Batzenwaldhütte Hochfirstturm Vitenhof ᕡ ᕢ ᕣ ᕤ ᕥ 900 1000 1000 900 900 1000 900 1000 900 900 1100 1 km0 1 2 3 www.wochenzeitung-wom.de/ wom-freizeit-tipp • Finden Sie weitere zahlreiche ausführlich beschriebene Touren • Hinterlegen und bebildern Sie eigene Touren Holen Sie sich die neuen Apps für unterwegs!  Lenzkirch/ Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Ausgangspunkt unserer Wande- rung ist das Rathaus in Lenz- kirch. Unsere ersten Schritte führen uns durch den idyllischen Ortskern in Richtung Wegweiser Hertiehaus. Dazu biegen wir von der Schwarzwaldstraße in die Schulstraße ein und wechseln dann auf die Schloss-Urach- Straße. Wir folgen der markan- ten, roten Raute direkt in den Fichtenwald hinein. Sobald wir den Wald verlassen, halten wir uns an der großen Wegga- belung (913 m) links. Es geht nun über den aussichtsreichen Sommerberg (937 m). An der nächsten Kreuzung biegen wir nach rechts ab und erreichen bald das Hierakreuz ᕡ und den asphaltierten Verbindungsweg von Saig nach Kappel. Dort lädt uns eine gemütliche Bank neben Vom Haslachstädtchen Lenzkirch geht es durch tiefe Wälder und weite Wiesen zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Hochschwarzwald. Zum aussichtsreichen Hochfirst einem Brunnen zu einer kleinen Rast ein. Von hier aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den Feldberg. Nach der Rast am Hierakreuz folgt man dem Pfad in nordöst- licher Richtung bergauf. Am nächsten Wegweiser Großmoos nehmen wir eine kleine Abkür- zung durch den Wald, die uns auf einem kleinen Trampelpfad direkt zum Hierabrunnen ᕢ führt. Hier inden wir neben dem Brunnen auch eine Schutzhütte, ausgestattet mit Bänken und Tischen, die wenige Meter rechts auf einer Lichtung liegt – ein idealer Ort für ein Picknick! Anschließend orientieren wir uns in Richtung Westen und kommen zur Balzenwaldhütte ᕣ (1141 m). Jetzt haben wir den Kamm des langgestreckten rand von Saig links über den Turmweg und den Vitenhofweg zum Vitenhof 5. Dort queren wir in südwestlicher Richtung die Wiese, wandern durch ein kleines Waldstück und kreuzen die Straße nach Hiera. Über die Anhöhe Öl- schachen geht es nach Lenzkirch zurück. TOURDATEN 750 900 1050 1200 1350 m km 2 4 6 8 10 11,6 km Länge www.wochenzeitung-wom.de/wom-freizeit-tipp/26 Länge 11,6 km Dauer 4:45 h–5:15 h Höhenmeter 443 hm Einkehrmöglichkeit aussichtsreich Startpunkt 79853 Lenzkirch (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), Rathaus in Lenzkirch Kondition Technik Erlebnis Landschaft Weitere Infos Hochschwarzwald Tourismus GmbH, Tourist Information Lenzkirch 79853 Lenzkirch Telefon 0 76 52 / 12 06 84 00 www.hochschwarzwald.de Weitere Touren inden Sie unter www.wochenzeitung- wom.de/wom-freizeit-tipp. Hochirstrückens erreicht und somit den letzten steilen Aufstieg gemeistert. Unser Weg führt uns nun am Vögelefelsen vorbei, wo unser Blick durch eine Wald- schneise hinab auf das Urseetal fällt. Der Kammweg steigt noch ein wenig an und nach etwa 2 km haben wir schließlich auf einer Höhe von 1190 m unser Ziel, den Hochirstturm 4, erreicht. Die Stahlkonstruktion ist 25 m hoch. Hier genießen wir einen großarti- gen Ausblick auf den Titisee mit dem Feldberg im Hintergrund. Nun geht es wieder bergab und auf direktem Weg nach Lenz- kirch zurück. Über den Luchs- felsen führt uns unsere Wander- route zunächst in das idyllische Hochschwarzwälder Örtchen Saig hinab, das mit seinen ge- mütlichen Einkehrmöglichkeiten zu einer Pause einlädt. Ein direkter Weg, der durch eine blaue Raute gekennzeichnet ist, führt am nördlichen Orts- Aussicht vom Hoch- irst zum Tittisee und Feldberg. Leuchtende Frühlingswiesen rund um Saig.
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    XXXX WANDERURLAUB Wanderlust imHochschwarzwald W er hoch hinaus möchte, entdeckt auf den hochtou- ren die einzigartige Schön- heit wilder Landschaften mit bizarren Steinformationen, himmelsstrebenden Fels- wänden und rauschenden Wassern. Gipfelstürmer und Genießer können den Hoch- schwarzwald auf rund 1.000 km ausgeschilderten Wan- derwegen entdecken. Die Schwarzwälder Wan- derexperten bringen Sie auf geführten Touren zu den schönsten Flecken im Hoch- schwarzwald und haben si- cher die eine oder andere An- ekdote mit im Gepäck. Wie wäre es denn mit eines unserer Wanderhighlights: „Schluchtensteig und Bierge- nuss“ oder „Klosterkultur und Uhrengeschichte“? Als Schnittpunkt der Fern- wanderwege Querweg, Mit- telweg und Westweg und dem Europäischen Fernwan- derweg ist der Hochschwarz- wald jedoch auch für Indivi- dualisten und Trekkingfan ein Paradies. Anspruchsvolle Steige, atemberaubende Schluch- ten, sonnige Höhenwege, uri- ge Berghütten – das alles fin- den Sie bei uns im Hoch- schwarzwald. Besonders zu empfehlen ist unser Hoch- schwarzwälder Jägersteig – ein Premiumweg mit 11 km Länge mit herrlichen Ausbli- cken auf den Schluchsee und idyllischen,schmalenPfaden inmitten der Hochschwarz- wald-Kulisse. Für einen erholsamen Wanderurlaub lohnt sich auch der Blick auf die De- tails: das zarte Pflänzchen am Weg, das leise Murmeln des Baches oder der wispern- de Wind in den Blättern sind die Bausteine, aus denen WandergenussundErholung gemacht sind. // Katalog kostenlos bestellen! Kennziffer XXXX per Fax: 0201/804 15 49 oder www.derWesten.de/kataloge hochaktuell Touren-App: Über 90 Tourenempfehlun- gen mit ausführlicher Be- schreibung, Höhenprofil, Bildern und persönlichen Tipps – mit wenigen Schrit- ten auf dem Smartphone. Hosentaschenranger App: Der Bergführer „to go“ für den Premium-Wanderweg Feldberg-Steig überrascht Wanderer an zwölf Weg- punkten mit witzigen Kurzfilmen zu Flora, Fauna und Geschichte www.hochschwarzwald.de/ apps hocherfreut Die erste Auskunftsstelle für Gipfelstürmer und Naturliebhaber Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten Telefon: +49 (0)7652 12060 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de/ wanderlust INFO Zum Kuckuck, Hochtouren mit Hochgefühl und Hochgenuss! Schwarzwälder Genießerpfade I n der Natur sein, aber nicht nur Landschaft be- wundern? Wandern, aber nicht zu lange? Wenn schon wandern, dann da wo es be- sonders spannend ist? Dann wären die „Schwarzwälder Genießerpfade“ erste Wahl. Abwechslungsreiche We- ge, überwiegend naturbelas- sen, eindeutig beschildert undvomDeutschenWander- institut als „Premiumweg“ zertifiziert: die „Schwarzwäl- der Genießerpfade“. Sie sind zwischen sechs und 17 Kilo- meter lang, überfordern also auch weniger geübte Wande- rer nicht. Das Besondere an den Ge- nießerpfaden: Neben der Landschaft rücken Kultur- erlebnisse, Schwarzwälder Küche, Weine, Brände, Biere oder Wasser in den Fokus. Die Freude an der Natur und am Ausschreiten in einer vielfältigen Landschaft paart sich unterwegs mit besonde- ren Genuss-Highlights. Das können „Schnapsbrünnle“ oder Obststationen sein, Pa- noramabänke oder Him- melsliegen genau so wie kul- turelle oder kulinarische Hö- hepunkte. Eine Broschüre zu 20 „Schwarzwälder Genießer- pfaden“ gibt es kostenlos bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 0761 89646-93. Ausführliche Infos zu den Wegen gibt es auf www.genießerpfade- schwarzwald.info Zur Wandersaison 2013 neu eröffnet: Bernauer Hochtal Steig: anspruchsvoller 16 km lan- ger Weg im Hochtal. Peterstaler Schwarzwald- steig: mittelschwere 11 km Wanderung im Renchtal. Karlsruher Grat: Schwin- delfreiheit, Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind Pflicht (12 km)! Lebküchlerweg: 12 km lan- ge mittelschwere Tour auf Wiesen- und Waldpfaden. Hausacher Bergsteig: an- spruchsvoller, 12 km langer Trail mit schönen Ausbli- cken auf die Berge rund um das Kinzigtal. Jägersteig: 11 km langer mittelschwerer und aus- sichtsreicher Weg auf der Nordseite des Schluchsees. Durbacher Weinpanorama: gut 16 km langer an- spruchsvoller Weg mit Fernsichten auf Reben, Rheintal und gleich 42 Sei- tentäler des Ortes, Höhe- punkt ist das Glas Wein auf der Zinne von Schloss Stau- fenberg. INFO Freude an der Natur und unvergessliche Genusserlebnisse
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    50 TourNatur Journal 2013 BesuchenSie uns in: Halle 1/Stand G31 INFO: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburgerstr. 1, 79856 Hinterzarten Tel. 07652/12 06-0 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de/wanderlust Fernwandern – Einfach mal weg Abwechslungsreiche Wandererlebnisse im Hoch- schwarzwald inden Fernwanderer auf Westweg, Schluchtensteig und Südsteig. Bizarre Steinfor- mationen, himmelstrebende Felswände, wilde Wasser und tiefe Schluchten sind die Ingredienzen dieser ganz besonderen Form, das Wandern zu genießen. Selbstverständlich gibt es auch die Möglichkeit,ein „Wandern ohne Gepäck“-Angebot zu buchen: Ihr Gepäck wird von Herberge zu Her- berge transportiert,während Sie unbeschwert den Hochschwarzwald erkunden. Wanderhighlights im Hochschwarzwald Der frisch eröffnete Premiumweg Schluchseer Jägersteig mit seinen idyllischen Pfaden vor traumhafterSchwarzwaldkulisseisteineTagestour, diedieBesonderheitendesHochschwarzwaldsbe- sonders gut widerspiegelt. Mit atemberaubenden Panoramen lockt die Tour von St. Peter über den Sägendobel auf den Kandel, während die Wande- rung „Zum Höchsten“ den Aussichten,Almhütten und Auerhähnen der Region gewidmet ist. HOCHSCHWARZWALD WANDERN MIT HOCHGEFÜHL DER HOCHSCHWARZWALD IST BERÜHMT FÜR DEN FELDBERG, DIE WUTACH- UND RAVENNASCHLUCHT. DANK SEINER ABWECHSLUNGS- REICHEN LANDSCHAFTEN IST ER EINE DER TRADITIONSREICHSTEN WANDERREGIONEN DEUTSCHLANDS. Übrigens: Wer seine Wandertouren schon von zu Hause aus nach Kriterien wie Schwierigkeit,Länge oder Einkehrmöglichkeiten planen möchte, wird vondenMöglichkeitenderinteraktivenKartenunter www.hochschwarzwald.de/tourenplanerbegeistert sein. Wandern mit „Schwarzwälder Urgestein“ VonMaibisOktoberbietetdieRegionverschiedene geführte Wanderungen an. Sie geben den Gästen die Gelegenheit, tief in die Geschichten, Bräuche und Naturwunder des Schwarzwaldes einzutau- chen.Die kundigenWanderführer sind begeisterte Geschichtenerzähler,welche die Geheimnisse und Besonderheiten der Region auf spannende Weise zu vermitteln wissen. So erfährt man beispiels- weise bei einer szenischen Wanderung, wie die „Feldbergmutter“ zur Begründerin des Skitou- rismus in der Region wurde, oder erlebt echten Nervenkitzel bei der abenteuerlichen Aufklärung eines Mordes in der Ravenna-Schlucht. Auch der Feldberg-Ranger begeistert seine Zuhörer mit ebenso interessanten wie witzigen Ausführungen über die Region. Inzwischen gibt es ihn auch als kostenlose HosentaschenRanger App mit char- manter Schwarzwälder Mundart. Wandern & attraktive Urlaubsattraktionen Die Hochschwarzwald Card ist die Eintrittskarte zu mehr als 70 Freizeitangeboten der Region.Bei 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Nächten kostenlos erhältlich, ist sie der Schlüssel zu unterschied- lichen Urlaubattraktionen, darunter Erlebnisbad, Bergbahn, Freizeitpark, Skipass, Golf-Greenfee, E-Bike, Museen oder Schifffahrt. Fotos: Hochschwarzwald Tourismus GmbH
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    Auflage der Beilage/ Wandern • Wanderlust-Beilage 52.000 Stück • Regiomagazin-Beilage 6.000 Stück
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    hochtouren www.hochschwarzwald.de Wandern für Anspruchsvolle Über 60 Freizeitattraktionen gratiserleben Hochschwarzwald Card Reiseberichte mit vielen Insidertipps Die schönsten Touren für Wanderbegeisterte Exklusiv Ein Rucksack voller Abenteuer – Wandern im Hochschwarzwald Wutachschlucht • Hochkopf • Herzogenhorn
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    Titisee Feldberg 1493 m Hochfirst 1190 m Wutachschlucht Feldsee Ravennaschlucht  ✤ ✁✂✄☎✆✝Freiburg  ✤ ✁✂✄☎✆✝ Villingen-Schwenningen  ✤ ✁✂✄☎✆✝ Donaueschingen Schluchsee   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Bonndorf   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Waldshut-Tiengen   ✤ ✁✂✄☎✆✝ Basel St. Märgen Wasserfälle Menzenschwand Albtal Höllental Feldberg Löffingen Friedenweiler Schluchsee Hinterzarten Breitnau St. Peter Eisenbach Lenzkirch St. Blasien Häusern Titisee-Neustadt 03 06 01 05 10 09 04 02 11 08 07 12 04 Naturerlebnispfad 4,2 km Spielerisch Wald und Wiese entdecken: rätseln, klettern, hopsen, balancieren, springen. 05 Wichtelpfad 2,1 km Erlebnisreiche Suche nach dem seltensten Waldvogel im Schwarzwald: dem Auerhuhn. 06 Feldbergturm 11 Stockwerke, 170 Stufen: Von der Turmterrasse die beste Sicht auf Schwarzwald und Alpen genießen. 07 Hochfirstturm Von hier gibt‘s den schönsten Blick auf den Titisee, unseren berühmtesten Schwarzwald- see. Finden wir! 08 Wutachschlucht Deutschlands wildeste Fluss- landschaft. Ein Paradies für seltene Planzen, Tiere und naturbegeisterte Wanderer. 09 Ravennaschlucht Steil, wild, felsig: 4 km schlängelt sich der Ravenna- Pfad entlang steiler Felswän- de, über Brücken, vorbei an Wasserfällen. 10 Feldsee Romantischer Gletschersee: Umgeben von hohen steilen Felswänden, Bannwald und Moor. 11 Wasserfälle Verwunschen und versteckt in einer Schlucht bei Men- zenschwand. Wunderschön: die Abendbeleuchtung im Sommer. Besondere NaturerlebnisseAussichtspunkteErlebnispfade 12 Albtal Noch beinahe unentdeckt: das ursprüngliche Albtal zwischen St. Blasien und Albbruck. Erst schmales Wie- sental, dann kilometerlang nur wilde Schlucht. 01 Feldberg-Steig 12,2 km Wild: auf urigen Pfaden, über kleine Brücken, mit grandio- sen Aussichten – einmal rund um den „Höchsten“. 02 Hirtenpfad 7,9 km Idyllisch: die Weidelandschaft des Raitenbucher Hochtals bei Lenzkirch genießen. 03 Panoramaweg 15,7 km Majestätisch: zwei Barock- kirchen, eine fantastische Rokokobibliothek und Panoramablicke von den Klosterorten St. Peter und St. Märgen. Wandern mit Ausblick Das dürfen Sie nicht verpassen! Unsere Highlights für Ihren perfekten Wanderurlaub Kuckuck! Willkommen bei uns im Hochschwarzwald Wer hoch hinaus möchte, entdeckt hier die einzigartige Schönheit wilder Landschaften mit bizarren Steinformationen, himmelsstre- benden Felswänden, Weidelandschaften und rauschenden Wassern. Wer die Geselligkeit liebt, entdeckt mit Schwarzwälder Urgesteinen die Hütten und verborgenen Plätze der Region. Für Individualisten und Trekkingfans bieten die Fernwege Westweg und Schluchtensteig ursprüngliche und kraftvolle Natur, die es zu entdecken lohnt. Persön- liche Reiseberichte, Geheimtipps und die schönsten Touren sind in diesem Magazin für Sie zusammengestellt. Natur erleben, entdecken und genießen. Kommen Sie uns im Hochschwarzwald besuchen. Fühlen Sie sich wohl bei unseren Gastgebern! Von der Ferienwohnung bis zum Fünf-Sterne-Hotel. Buchen Sie direkt online unter www.hochschwarzwald.de oder rufen Sie an: +49 (0)7652/1206-0 Konus Die KONUS-Gästekarte gewährt freie Fahrt mit Bus und Bahn in der gesamten Ferienregion Schwarzwald. www.konus-schwarzwald.info Wanderbusse Von Mai bis Oktober fahren Wanderbusse zur Wutachschlucht, zum Rinken, Hofgut Sternen und Schluchtensteig. www.suedbadenbus.de Inhalt Unsere Highlights auf einen Blick Seite 02 Auf dem Jakobsweg im Hochschwarzwald Seite 04 Wandern für Anspruchsvolle Seite 06 „Im Zweribach da hinten“ Seite 08 Genussvoll wandern Seite 10 Unsere magischen Fünf! Seite 12 Gut gerüstet durch den Hochschwarzwald Seite 15 Erklärungen Wanderwege und Angebote, die es zu entdecken lohnt, sind mit diesem Zeichen markiert: Hilfreiche Informationen für einen un- vergesslichen Wanderaufenthalt inden Sie in unseren Infoboxen: Zum Kuckuck! Erlebnisse inklusive! Mit der Hochschwarzwald Card nutzen Sie über 60 Freizeitattraktionen kosten- los – eine Einladung unserer Gastge- ber! Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab 2 gebuchten Übernachtungen. Weitere Infos: www.hochschwarzwald.de/card Die Angebote der Inklusivkarte sind mit folgendem Icon gekennzeichnet: hochinformativ Unser Tipp! Card Baden-Württemberg Hochschwarzwald hochtouren 3 __2 hochtouren
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    Gesagt getan, undso hat es mich auf den “Schaubalkon des Schwarzwaldes” – die Wegstrecke zwischen St. Märgen und St. Peter – gezogen. Am Morgen werden wir von Vogelgezwit- scher geweckt. Das Wetter ist super, keine einzige Wolke am blauen Himmel. Da wer- den wir heute wohl ziemlich ins Schwitzen geraten. Zunächst durchqueren wir den ganzen Hochschwarzwald, um nach St. Märgen zu kommen. Unterwegs können wir schon erahnen, welch tolle Aussicht uns diese Gegend bietet. Unser Weg beginnt an der barocken Klosterkirche von St. Märgen. Wir sind begeistert von der Klosterkirche, die nicht nur äußerlich, sondern auch im Innen- raum imposant wirkt. Mit diesen ersten Eindrücken im Gepäck, führt uns unser Weg an einer Pferde-Statue vorbei, die mir als Pferdeliebhaberin sofort ins Auge sticht. St. Märgen ist nicht nur für die Klosterkirche, sondern auch für seine Schwarzwälder Pferde bekannt. Der Jakobsmuschel folgend führt uns unser Weg stetig bergauf, hinaus aus dem Ort. Immer am Waldrand entlang kommen wir zum Birkenwegeck. Von hier genießen wir den grandiosen Blick auf die beiden Klosterdörfer St. Märgen und St. Peter, unser Ziel. Diesen Ausblick und einen Spruch von Jean Paul „Unsere größten Erlebnisse sind nicht die lautesten, sondern unsere stills- ten Stunden“, lassen wir bei einer kurzen Rast auf uns wirken. Weiter geht es im Schatten des Waldes. Hier entdecken wir einen sehr verzweigten, alten Baum. Da kann ich nicht widerstehen und Schwups hangle ich mich wie ein Äf- chen auf den untersten Ast. Danach set- zen wir den Weg fort und erreichen nach einigen Minuten endlich unser nächstes Ziel, die Kapfenkapelle. Wir bewundern die Schönheit dieser Kapelle und lesen voller Neugierde ihre Geschichte. Am Fuße der Kapelle bietet sich eine herrliche Aussicht vom Thurner bis hin zum Schauinsland. Am Roten Kreuz vorbei, entlang auf schmalen, steinigen und verwurzelten Pfaden, gelangen wir zur Vogesenkapelle. Diese kleine, aus Holz ge- baute Kapelle steht auf einer weitläuigen Lichtung mitten im Wald. Da hier gerade viel Andrang herrscht, genießen wir den Weitblick bis hin zum Feldberg und lassen uns zu einer kleinen Rast nieder. Zu unserer Linken können wir immer noch die hohen Türme der Klosterkirche von St. Märgen erkennen. Nach der kurzen Rast betreten wir die kleine Kapelle und lesen auch ihre Geschichte vol- ler Interesse und betrachten den liebevoll verzierten und geschmückten Innenraum. In Gedanken versunken setzten wir unseren Weg fort und verlassen kurz darauf den Wald. Von nun an führt der Weg bergab und in der Ferne kann man schon die beiden Kirchtürme der Klosterkirche von St. Peter erkennen. Immer häuiger beinden sich Wegkreuze und Kruziixe am Wegesrand. Ein Brunnen lässt uns die Hitze vergessen und wir tauchen unsere Hände ins kühle Nass, spritzen uns das Wasser ins Gesicht und genießen diese kurze Abkühlung. Wei- ter der Jakobsmuschel folgend, erreichen wir St. Peter und begeben uns direkt zur Klosterkirche, die man kaum übersehen kann. In der Kirche setzen wir uns in eine Kirchenbank, um die ganzen Tageseindrü- cke zu verarbeiten und lassen die Stille dieses Gotteshauses auf uns wirken. Durch einen Tipp aufmerksam geworden, machen wir noch einen Umweg zu der versteckt gelegenen Ursulakapelle, die sich hinter dem Bertoldsplatz beindet. Der Bus bringt uns zurück nach St. Mär- gen. Wir durchqueren wieder den Hoch- schwarzwald und erblicken überall am Straßenrand weitere kleine Hofkapellen, die uns auf der Hinfahrt am Morgen gar nicht aufgefallen sind. Zuhause angekommen, lassen wir diesen heißen Tag am Schluchsee ausklingen. Ein erfrischendes Bad im angenehm kühlen Wasser erfrischt unsere müden Füße und belebt den ganzen Körper neu. Egal ob mit der Luftmatratze oder schwimmend den See erkundet es ist auf alle Fälle ein tolles Erlebnis. hochragend hochinformativ hochzeit Kloster Museum St. Märgen: Siegeszug der Schwarzwalduhr Um 1660 fertigen die Schwarzwälder Uhrmacherbrüder Georg und Mathias Kreutz die ersten hölzernen Waaguhren. Bald beginnt der weltweite Siegeszug der Schwarzwalduhr. Die Ausstellung öfnet den Blick auf die faszinierende Geschichte hinter dem Stereotyp von der Kuckucksuhr. Landschaft – Kunst – Uhrengeschichte. Das Kloster Museum in St. Märgen bietet einen breiten Querschnitt durch die wich- tigsten Themen, die den Schwarzwald in den vergangenen Jahrhunderten prägten. Tauchen Sie ein in die Welt der Schwarzwalduhren und deren Entstehungsgeschichte. Kloster Museum St. Märgen Rathausplatz 1 79274 St. Märgen Telefon +49 (0)7652/1206-8390 rathaus@st-maergen.de Weitere Informationen: www.kloster-museum.de Cardhochattraktiv! Freier Eintritt mit der Hochschwarzwald Card. Svenja Haberkornunsere „Reingschmeckte“, stammt aus dem schönen Hohenlohe-Frankenland und ist seit einem Jahr im Hochschwarzwald als Studentin tätig. In den Hochschwarzwald hat sie sich seit dem ersten Tag verliebt und kein Tag geht vorüber, an dem sie nicht die Region per Pedes oder mit dem Mountainbike Stück für Stück entdeckt. Svenja hat sich bereits als echte Schwarzwälderin gemausert! Pilgergefühl: Auf dem Jakobsweg Nachdem ich schon einen Teil des Jakobswegs in Spanien gelaufen bin, hat die Jakobsweg-Muschel im Hochschwarzwald meine Aufmerksamkeit erweckt. Und was bietet sich da mehr an, um endlich mal wieder dieses wohlbekannte Pilgergefühl aufleben zu lassen, als auch hier im Schwarzwald der Jakobsmuschel zu folgen. hochtouren 5 __4 hochtouren
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    Beinahe schwerelos Wandern ohneGepäck Schwarzwälder Gastgebern liegt der Kom- fort ihrer Wanderer besonders am Herzen. Auf Wunsch wird das Gepäck von Herberge zu Herberge transportiert. Das gilt im Hochschwarzwald auf dem: • Westweg • Schluchtensteig • Südsteig Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/wanderlust hochinformativ Unser Tipp! hochsteigen Eigenschaften Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 13,6 km Höhenmeter:  678 m Dauer: 3,5 – 4,5 h Schwierigkeit: mittel Rund um den Feldberg auf dem Südsteig • 160 km, 9 Etappen • 3-Tages-Pauschale ab 199 Euro pro Person • Individuelle Festlegung der Etappen • Gepäcktransport Weitere Informationen und Buchung: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Service-Tel.: +49 (0)7652/1206-8122 pauschalen@hochschwarzwald.de ab 199,- pro Person Parkplatz Kiosk Wutachmühle FelsgalerieKanadiersteg Schattenmühle Rümmelesteg Bad Boll ✞✟✠✠ Wutach Wutach Wutachschlucht Wutachschlucht Start Menzenschwander Hütte Klusenmoräne Gaststätte Herzogenhorn Herzogenhorn Emmendinger Hütte Mösle-Parkplatz im Hinterdorf Menzenschwand Menzenschwander Wasserfälle Start Unser Tipp! Ausgezeichnet Wandern für Anspruchsvolle Das tief eingeschnittene Tal der „wütenden Ach“ gilt mit seinen spektakulären Naturwundern unter Geo- und Biologen als wahrer Blockbuster: mehr als 30 Kilometer fast unberührte Erdgeschichte. Ganz großes Kino auch für Wanderer! Wer lieber hoch hinaus will ist auf dem Herzogenhorn zuhause. Der zweithöchste Berg im Schwarzwald ist ein echtes Juwel! Die Wutachschlucht erleben! Ein Besuch in der Wutachschlucht ist ein unvergessliches Erlebnis für jeden Wan- derer, Hobbygeologen und -botaniker. Tief hat sich die Wutach in die Landschaft eingegraben - noch heute verändern sich das Flussbett und das Tal ständig. Hochkopf und Herzogenhorn Diese Tour führt uns von Menzenschwand durch das Krunkelbachtal auf den Gipfel des Herzogenhorns. Hier genießen wir eine herrliche Rundumsicht auf die Schwarzwaldtäler und die Alpen. Von hier steigen wir auf direktem Weg über die Alb- schlucht ab nach Menzenschwand. Vorbei an der Klusenmoräne und den wunder- schönen Menzenschwander Wasserfällen erreichen wir unseren Ausgangspunkt. Wir decken uns im Dorladen „Heimatsinn“ in Menzenschwand mit einem zünftigen Vesper ein, das wir auf dem Gipfel genießen können. Eigenschaften Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 13,3 km Höhenmeter:  525 m Dauer: 4 h Schwierigkeit: mittel Card hoch❛✡✡☛❛☞✡✌✍✎ ✏❛✑✒✓ ✏✔✍✌✡❛✕ ✖❛✑ Der perfekte Ausklang: Mit der Hochschwarzwald Card erhalten Sie täglich freien Eintritt in das Bad inklusive Sauna. Weitere Infos: www.radonrevitalbad.de hochtouren 7 __6 hochtouren
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    ▲✗✘✙ ✚✗✛ ✜✢✣✥✣✛✦✧★✚✗✛✩✚✗✪✜✫✬✢✘✭✣✛✱ ✥✮ ✪✗✘✙✱ ✜✗✥✥ ❧✣✭✩✭ ✘✮✧★✱ ✯✘✜✣ ✰✲✛✢✪✱ ✜✢✣ ✬✢✣- ✥✣✘ ✛s✘✜ s✳ ✜✣✘ ✴✪✗✭✭✣✘★✮✵ ✳✣★✛ ✙✣✪✶ ✗✪✥ ✙✛❣✘ ✥✢✘✜✷ ✸s✘ ✗✶✣✛ ✥✭✛✣✢✵✭ ✣✢✘ ✪✗s✣✛ ✬✢✘✜ über die Berglanken, treibt die Wolkenfet- zen Richtung Kandelgipfel und schmilzt die letzten weiß-braune Flecken hartgeba- ckenen Firns am Walsaum. Wir laufen auf einem engen Asphaltsträßchen, das erst in einen Schotterwerg mündet, um kurz darauf zum schmalen Steig zu werden. Dann ein Schild. „Bannwald“ steht darauf. Und dass hier „der Urwald von Morgen“ entsteht. Dazu eine Telefonnummer der Bergrettung. Dahinter krümmt sich der Pfad in steilen Schleifen zwischen kräftigen Baumstämmen den Hang hinab. Mit dem Bus sind wir in der Früh von St. Peter heraufgekommen. Um kurz vor zehn standen wir dann, die leichten Tagesrucksäcke auf dem Rücken, mitten im Wald auf der Kandelstraße. Neuwelt heißt der kleine Weiler und von dort aus stapften wir eine halbe Stunde lang bergan auf der kleinen steilen Straße. Keine Autos, dafür gluckerte der Glotterbach fröhlich in den vom Schmelzwasser noch satten Matten. Weit verstreute Einzelhöfe prägen die Kulturlandschaft hier oben, so wie sie es seit Jahrhunderten tun, nur dass die Walmdächer heute anstatt mit Schindeln oder Stroh mit Ziegeln gedeckt sind – und so manch eines trägt eine moderne Solaranlage. Über den Urgraben erreichten wir die Hochläche, die Platte oberhalb von St. Märgen und St. Peter, die kurz hinterm aufgestauten Plattensee jäh ins Simons- wäldertal abfällt. Und auch uns zieht‘s hinab in den „Urwald von Morgen“! Hier krallen sich kleine Gütle an den Steilhang, hier rauscht der Zweribach ins Tal: „Eis und Schnee und Wasser haben da einen Dumpf, dort einen Ebel in den Hang gedrechselt und gehobelt, daß kleine Runde See sich bildeten, von denen aber nur noch etwa ein Moos übrig geblieben ist. Auch im Zweribach haben Eis und Schnee und Wasser ihr Werk getan und ein wildes Tal in den Berg genagt; sie haben dem Berg das Fleisch ab den Knochen ge- schunden, daß die blutten Schrofen heute noch herausstehen.“ So hat der alte St. Märgener Förster Fritz Hockenjos in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts in einem kleinen Büchlein den Zweribach be- schrieben: „Ein häldiges, steiniges Loch“, schrieb Hockenjos damals – und so ist es bis heute „im Zweribach da hinten“. Das Buch steckt in der Seitentasche des Rucksacks und wenn wir an einer beson- ders lauschigen Stelle rasten, ziehe ich es aus der Tasche und einer liest vor. Acht Gütlein hätten sich ab dem 16. Jahrhundert in der unwirtlichen Gegend angesiedelt. Als der Schwarzwald ringsum längst erschlos- sen und gerodet gewesen war, vergab das nahe Kloster St. Peter in seinem Gebiet Siedlungsrechte in den bisher wenig berühr- ten Urwäldern des Zweren- und Wildgutach- gebietes – an Osttiroler Holzfäller, die bis das Holz für die Eisenschmelze im Simons- wäldertal schlugen, weshalb die steilen Hänge alsbald vom Wald entblößt dalagen. Das Leben war hart: „Die drunten am Bach sahen knapp eine Zaine voll Himmel über sich und mangelten die Sonne vier Monate im Jahr. Die droben an der Halde hausten in den Schrofen und mußten die Kinder anbinden, daß sie nicht hangab rollten.“ Heute ist der felsige Steig mit Geländern und an manchen Stellen mit Stahlseilen ge- sichert. Wir kraxeln den steilen Weg bergab, der entlang der zerfurchten Halde führt. Die Kinder lieben die Kletterpartie. Der Fels unter den Füßen ist glitschig und nass, umgestürzte Bäume rotten vor sich hin, riesige, nackte Wurzelteller ragen knorrig in die Luft. Eine große Tanne ist abgeknickt wie ein Streichholz, der tote Wipfel ruht auf moosigen Felsen. Über dem mittleren Fall des Zweribachs, wo das Wasser rauscht und spritzt, führt eine eiserne Brücke. Dass der Wald wieder so „dicht wie ein dunkler, zottiger Pelz“ ist, haben wir auch dem alten Förster Hockenjos zu verdan- ken, der dafür sorgte, dass das Gebiet seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts von der Waldwirtschaft verschont blieb und 1970 sogar als Bannwald ausgewiesen wurde – wo Säge und Axt verbannt sind und alles der Natur überlassen ist. Wir kraxeln wieder ein Stück bergan, über hohe Felsstufen und kleine Stege. Vom Hohwartsfelsen sehen wir weit übers hintere Wildgutachtal, ringsum wogt ein endloses Wäldermeer und ganz klein in der Tiefe liegt unser Rastplatz von vorhin, der Brunnenhof, als hellgrüne lichte Insel im dichten Waldpelz. Einer zaubert roh geräucherte Burebrat- wurst, Speck, Käse und Brot aus dem Rucksack. Das Vesper schmeckt gut, aber auch gefährlich, so nah am Abgrund des Hohwartsfelsen. Hier herauf geht es nur über einen steilen Pfad, der am anderen wilden Bach dieses Tals entlangführt. Der Hirschbach, schreibt Hockenjos, „hat dem Zweribach vollends geholfen, das Loch zu zerwühlen und zu zernagen.“ Es ist eine rechte Kletterpartie am Hirsch- bachfall, steil, schrof und wild. Hinter einem Holzsteg verliert sich ein alter, aufgegebener Trampelpfad ohne Markie- rung im Gehölz, den kaum noch einer geht. Doch weiter oben liegt versteckt ein Gutshof im Wald, auf einer Lichtung in den Steilhang gebaut. Schindeln, Walmdach und rundum Matten fürs Vieh – ein statt- liches Haus, das heute den Namen des alten Försters trägt: Fritz-Hockenjos-Gut. Einst hieß es Geschwandersdobelgut und man kann es heute vom Badischen Famili- enferienwerk mieten. Über uns spannt sich der blaue Himmel, die Luft ist frisch und rein, die Sonne wärmt. In der Ferne grüßt der Feldberg. Wir sitzen vor der Kapfenkapelle auf einer Holzbank. „Da liegen unter dem vorge- wölbten unbewaldeten Kapf rechts und links auf der Hochläche die beiden alten Klostersiedlungen St. Peter und St. Märgen, der Herrgottswinkel des Schwarzwalds, mit den Bauernhöfen, die zwischen Wald und Matten verstreut sind“ – so sah Fritz Ho- ckenjos die Landschaft. Und so erscheint sie uns auch heute noch. Die Hochweiden zwischen den eingeschnittenen Tälern wellen sich lieblich und sind so viel sanfter und grüner als die Halden hinten im Loch des Zweribachs. In St. Märgen wartet schon der Bus – aber einfach ist es nicht, sich jetzt loszureißen und an den Abstieg zu machen, das wusste auch schon der alte Förster: „Da stehen die Leute aus der Stadt bei der Kap- fenkapelle und werden so bald nicht fertig mit Schauen.“ Wie recht er doch hatte. hochabenteuerlich hochinformativ hochattraktiv: Über 60 Urlaubsattraktionen ohne zu zahlen! www.hochschwarzwald.de/card Alles mit einer Karte! Mit der Hochschwarzwald Card bekommt die ganze Familie in über 60 Attraktionen kostenlosen Eintritt oder freie Fahrt – eine Einladung unserer Gastgeber. Sie erhalten die Hochschwarzwald Card bei mehr als 280 Gastgebern ab zwei gebuchten Übernachtungen. • Haus der Natur am Feldberg • Familienerlebnispark Steinwasen-Park, Oberried • Kletterwald am Feldberg • Hasenhorn Coasterbahn, Todtnau • Ponyreiten und Bogenschießen • Frei- und Hallenbäder • E-Bike und Segway fahren Patrick Kunkel ist Reisejournalist aus Freiburg im Breisgau. Am liebsten erkundet er die Welt mit dem Fahrrad oder mit Wanderschuhen an den Füßen. Er lebt und arbeitet derzeit in Bilbao, Nordspanien und reist von dort regelmäßig in seine Lieblingsregion – den Schwarzwald. Hinab in den Urwald von morgen „Im Zweribach da hinten“ Im Herrgottswinkel des Schwarzwalds gibt’s eine Ecke, die ist so wild, steil und urwüchsig wie kaum eine andere im Hochschwarzwald. Eine Wanderung durch den verwunschenen Bannwald am Zweribach – Klettern, Wasser, Abenteuer! hochtouren 9 __8 hochtouren
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    Regional aufgetischt ❊✹ ✺✹✻✼✺✽✼ ✾✿❀✻✽✼❀✹❁❂✿❃✻❄ ❅❆✽ ❇✼❀ ❈❀❉✿❋●✼❀❄ Einheimische und Landschaft proitieren: Im Schwarzwald, der zugleich Naturpark ist, arbeiten „Naturparkwirte“ Hand in Hand mit Landwirten, Metzgern, Bäckern, Imkern, Brauereien und Brennereien aus der Region. Dieses Miteinander sichert auch die Schönheit und Besonderheit unserer Kulturlandschaft. Wem regionaler Genuss am Herzen liegt, indet auf der Speisekarte eines Naturparkwirts min- destens drei Gerichte und ein Menü aus heimischen Produkten. Von den mehr als 70 Naturparkwirten im gesamten Schwarzwald, kochen 17 Gastronomen im Hochschwarzwald. Auf Einkaufstour Von Mai bis Oktober gibt es im Schwarz- wald an den Wochenenden „Naturpark- märkte“ mit regionalen Anbietern, Kunsthandwerkern und Gastronomen. Der Weg ist das Ziel Genussvoll wandern Für Liebhaber der regionalen Küche kochen unsere Naturparkwirte mit viel Krea- tivität köstliche Gerichte. Schwarzwälder Landfrauen verkaufen nicht nur ab Hof würzigen Käse, feines Kirschwasser oder hausgemachte Marmelade – regionale Produkte gibt‘s auch auf Naturparkmärkten und beim alljährlichen Bauernhof- brunch. Kombinieren Sie Wandern und Genuss! Hütten und Wandergaststätten Einkehren und Hochschwarzwälder Gastlichkeit genießen hochinformativ ❍■❏❑▼◆❖▼P▼◗ ❘❙❚❚▼ Feldberg-Ort www.baldenweger-huette.de ❍▼◗PP■❯❚❱❲❳ ❨❲❑❚◆■❩▼◗ ❘❙❚❚▼ Feldberg www.todtnauer-huette.de ❬■❯❚❱■❩❯ ❘▼❭❏❭P▼◆❪◗❩◆◆▼◆ Titisee-Neustadt www.heiligenbrunnen.de ❘❭◆❚▼◗❖■❏❑❫❲❴❳❱❙❚❚▼ Hinterzarten www.hinterwaldkopf-huette.de ❵■❚❩◗❳◗▼❩◆❑▼❱■❩❯ ❜▼❏❑❪▼◗P Feldberg-Ort www.naturfreundehaus-feldberg.de ❝◗❩◆❫▼❏❪■❞❱❱❙❚❚▼ Bernau www.krunkelbach.de www.hochschwarzwald.de/wanderlust hochgenuss Raimartihof - Gasthof zum Feldsee Feldberg www.raimartihof.de Menzenschwander Hütte Feldberg www.menzenschwanderhuette.de St. Wilhelmer Hütte Feldberg www.sankt-wilhelmerhuette.de Unterkrummenhof Schluchsee www.hochschwarzwald.de/wanderlust Zastler Hütte Feldberg www.zastler-hütte.de Höfener Hütte Buchenbach www.hoefener-huette.de Raitenbucher Höhe Schwarzwaldgasthof Grüner Baum Alter Ahorn Unser Tipp! Unser Tipp! Eigenschaften Genießerpfad • Premiumweg Erlebnis:  Landschaft:  Länge: 7,9 km Höhenmeter:  317 m Dauer: 3 h Schwierigkeit: mittel Hochschwarzwälder Hirtenpfad Urige Höfe und Bauerngärten schmiegen sich an die Talhänge, Rinder und Ziegen weiden auf weitläuigen Wiesen. Wir sind im Hochtal des Dörfchens Raitenbuch bei Lenzkirch, auf gut 1000 Meter Höhe. Rund um das idyllische Tal führt der Hochschwarzwälder Hirtenpfad, auf dem wir ganz nebenbei so einiges über den Alltag Raitenbucher Hirtenbuben vor über 60 Jahren und die heutige Weidewirt- schaft erfahren. Weitere Informationen: www.hochschwarzwald.de/wanderlust Mitten im Naturschutzgebiet Feld- berg, unweit des Feldsees liegt der historische Raimartihof, ein beliebtes Wanderziel. Sowohl Wanderer als auch Mountainbiker können sich hier in der alten urigen Gastwirt- schaft oder bei schönem Wetter im herrlichen Biergarten kulinarisch verwöhnen lassen. Wer hier etwas länger die Seele bau- meln lassen möchte oder den Raimar- tihof als Startpunkt für weitere Touren in die atemberaubende Natur nutzen möchte, der fühlt sich bestimmt in einer der vielen Übernachtungsmög- lichkeiten wohl. Raimartihof Gasthaus zum Feldsee Raimartihofweg 12 Telefon: +49 (0)7676/226 www.raimartihof.de Einkehren im Raimartihof Original alemannische Schwarzwälder Gastlichkeit seit 1892 hochtouren 11 __10 hochtouren
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    Unser ❡❢❤❤✐ Naturerlebnis Feldberg:Entdeckungen für die ganze Familie hochinformativ Die spannendsten Erlebnisse im Haus der Natur: • „T❥❦♠♥♦♣ q❥♦♣rt✉ ✈ ✇tr♥①♣r♠t②♦③ • ④⑤⑥⑤⑦⑧⑨❥⑩ ⑩♦❶ ❷♥t③⑩r❦❦r ❸❥❦❦❹♦❺❥⑨t③ • Fr❦❶❻rt♣♣❥t③r♦ ⑩♦❶ ❼♥⑧⑨③r❦✇❺❥❶ • q❥♦♣rt⑤❼❥♦❶rt⑩♦♣ ⑩♦❶ ❽②t①③rt⑤ö❹⑩t • ❾⑩♦♥❹t⑤q❥♦♣rt⑤❿❻➀r♥⑧⑨r♦ ❸r♥ ➁r❶r➂ ❼r③③rt ❻♥r③r③ ❶❥① ➃❥⑩① ❶rt ➄❥③⑩t ①✇❥♦♦r♦❶r ➅t❦r❻♦♥①①r ❺➆t ♣t❹➇r ⑩♦❶ ♠❦r♥♦r ❸r①⑩⑧⑨rt➈ ➉♦ ❶rt ❿⑩①①③r❦❦⑩♦♣ ❻r♣r♥①③rt③ ❷❹t ❥❦❦r➂ ❶rt rt①③r ⑩♦❶ r♥♦➀♥♣r ♠➆♦①③❦♥⑧⑨r q❥♦♣rt ❶rt ❼elt, der auf sehr humorvolle Wr♥①r ❶♥r ➊♥r❻❦♥♦♣①❺t❥♣r♦ ❶rt Fr❦❶❻rt♣❻r①⑩⑧⑨rt ❻r❥♦③➋❹t③r③➌ ⑥♥r ♣r❺➆⑨t③r♦ ö❹⑩tr♦ ➂♥③ ❶r➂ ➍r⑧⑨③r♦➎ q❥♦⑤ ♣rt ❹❶rt ❶r➂ ❽r❦❶❻rt♣⑤❽②t①③rt ①♥♦❶ r♥♦ ♣❥♦➀ ❻r①❹♦❶rtrt ➊r⑧♠rt❻♥①①r♦ ❺➆t ❶♥r ➅t➋❥⑧⑨①r⑤ ♦r♦➏ ➋➐⑨tr♦❶ ❶♥r ➑♥♦❶rt ❶❥① ❻r♣r⑨t③r ❾⑩♦♥❹t⑤ q❥♦♣rt⑤❿❻➀r♥⑧⑨r♦ rt➋rt❻r♦ ♠②♦♦r♦➌ Weitere Informationen: www.naz-feldberg.de Tr❦➌ ➒➓➔ ➍→➎➣↔➣↔↕➔④④↔⑤→ Cardhochattraktiv! F➙➛➜➛➙ ➝➜➞➟➙➜➟➟ ➠➜➟ ➡➛➙ ➢➤➥➦➧➥➦➨➩➙➫➨➩➭➡ ➯➩➙➡➲ Unsere magischen Fünf! Ein Muss für jeden Wanderer Zum Sonnenaufgang auf den Höchsten im Feldberg, ein Mord im Löffeltal, die Feldbergmutter kennenlernen – all dies mit Schwarzwälder Urgesteinen erleben. Bereit für außergewöhnliche Streifzüge durch Wald und Wälder im Hochschwarzwald? Dann nichts wie hin! Unser Tipp! Zum Sonnenaufgang auf den Feldberg ➅♥♦ r♥♦➀♥♣❥t③♥♣r① ➄❥③⑩t①⑧⑨❥⑩①✇♥r❦ ❥⑩❺ dem Fr❦❶❻rt♣ ♥①③ ❶rt ⑦❹♦♦r♦❥⑩❺♣❥♦♣➌ ➳♥③ ➵➌➓➔④ ➳r③rt♦ ♥①③ ❶rt ❽eldberg der höchste ❸rt♣ ♥➂ ➄❥③⑩t✇❥t♠ ⑦➆❶①⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌ ➃♥rt ❹❻r♦ ♥①③ ❶rt ➃♥➂➂r❦ ①❹ ♦❥⑨➏ ➋♥r ①❹♦①③ ♦♥t♣r♦❶① ♥➂ ⑦⑧⑨➋❥t➀➋❥❦❶➌ ❿⑩①♣r①③❥③③r③ ➂♥③ ⑦③♥t♦❦❥➂✇r♦ ♣r⑨③ r① frühmorgens zum Fr❦❶❻rt♣⑤➸♥✇❺r❦➌ ➃❹⑧⑨ oben über den noch schlafenden Schwarz- ➋❥❦❶③➐❦rt♦ rt⑨r❻③ ①♥⑧⑨ ❶❥♦♦ ①❹ ❦❥♦♣①❥➂ ❶♥r ⑦❹♦♦r ⑨♥♦③rt ❶r➂ ➃❹t♥➀❹♦③➌ ❿♦①⑧⑨❦♥r➇r♦❶ ♣♥❻③ r① r♥♦ ➀➆♦❺③♥♣r① ➃➆③③r♦- ❺t➆⑨①③➆⑧♠ ♥♦ ❶rt ⑦③➌ ❼♥❦⑨r❦➂rt⑤➃➆③③r➏ ❻r❷❹t es zurück zum Ausgangspunkt geht. Länge der Tour: ca. 9 km Dauer: 4 Stunden Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Krimiwanderung auf dem Heimatpfad Hochschwarzwald V❹♦ ➃♥♦③rt➀❥t③r♦ ➋❥♦❶rt♦ ➋♥t ❥⑩❺ ❶r➂ ➃r♥➂❥③✇❺❥❶➌ ⑥❹t③➏ ➋❹ ❽uchs und ➃❥①r ①♥⑧⑨ ➸⑩③r ➄❥⑧⑨③ ①❥♣r♦➏ ①⑧⑨r♥♦③ ❶♥r ❼r❦③ ♦❹⑧⑨ ♥♦ ➺t❶♦⑩♦♣ ➀⑩ ①r♥♦➌ ⑥❹⑧⑨ ❶rt ⑦⑧⑨r♥♦ ③t➆♣③➌ ➄⑩t ♠⑩t➀r ➻r♥③ ①✇➐③rt ♣♥❦③ r① r♥♦r♦ ➳❹t❶ ❥⑩❺➀⑩♠❦➐tr♦➌ Anhand von F⑩♦❶①③➆⑧♠r♦ ①❹❦❦r♦ ⑦♥r herausinden, wer der Mörder war. Während der spannenden Wanderung gibt es aber auch jede Menge natur- kundliche und geschichtliche Informa- tionen zur Region. An einem histori- schen Gebäude gibt es gegen Ende Schwarzwälder Speck und eine kleine Schnapsprobe zur Verköstigung. Länge der Tour: 8 – 10 km Dauer: 6 – 7 Stunden Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Wanderhighlights Von Mai bis Oktober zeigen Ihnen Schwarzwälder Originale die entle- genen Ecken im Hochschwarzwald – gespickt mit tollen Erzählungen zur Geschichte und den Besonderheiten der Tier- und Planzenwelt. Schluchten- wanderung, Trefen mit dem Feldberg Ranger, Bierwanderung, Pirsch auf dem Jägersteig… Fast täglich wird eine spezielle Tour angeboten. Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Szenische Wanderung mit Fanny „Mit Fanny am Feldberg“ knüpft an Heidi Knoblichs beliebten Roman „Winteräpfel“ an und entführt die Teil- nehmer in die Welt der „Feldbergmut- ter“ Fanny Mayer im 19. Jahrhundert. Die Teilnehmer erwartet eine szenische Wanderung mit Esel und Schwarz- wälder Picknick auf den Spuren der Feldbergmutter Fanny Mayer. Sie erzählt aus ihrem bewegten Leben als „Feldbergmutter“ und wie bei ihr der Skisport für ganz Mitteleuropa begann. Länge der Tour: ca. 9 km Dauer: ca. 4,5 Stunden (mit Picknick) Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Unser Tipp! Lenzkircher Wanderwochen Ob Wald- und Wiesenläufer, Frischluft- hungrige oder Bergziegen - bei uns im Hochschwarzwald kommen alle auf ihre Kosten! Termine: 15. – 20.Juni 2013 und 08. – 20. September 2013 Buchung unter www.hochschwarzwald.de/wanderlust Unser Tipp! Unser Tipp! hochtouren 13 __12 hochtouren
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    Unsere Tipps AnzeigenGut gerüstet durch den Hochschwarzwald Unser Tipp! Touren App Ü➼➽➾ ➚➪ ➶➽➹➘➴➷➷➴➽➾➹➽ ➬➮➱➾➽✃➽❐❒❮ ❰➽Ï➷➱✃Ð➽✃ ❰Ñ➾ ➶➴➽ ➘➼Ò➽ÓÏÔ- ➷➱✃ÐÔ➾➽➴ÓÏÔ➹➽ Õ➘✃➶➽➾➾➽Ð➴➮✃ ➴❐ ÖÓÏÒ➘➾×Ò➘➷➶Ø Ù➱Ô❰ÑÏ➾➷➴ÓÏ➽ W➽Ð➽❮Ú➽ÔÓÏ➾➽➴➼➱✃Ð➽✃Û Höhenproile, Bilder und persönliche Tipps. Gratis im App Store runterladen! Hosentaschenranger App 12 witzige Kurzilme mit dem Feldberg- Ranger Achim Laber vermitteln Wanderern auf dem Feldbergsteig Wissenswertes zu Fauna, Flora und Geschichte des größten Naturschutz- gebietes in Baden-Württemberg. Gratis im App Store runterladen! Interaktiver Tourenplaner Sie möchten schon zu Hause Ihre Wanderauslüge planen? Der Touren- planer nennt für gut 30 besonders schöne Wege Schwierigkeit, Länge und Einkehrmöglichkeiten. Ergänzt wird er durch einen 3-D-Flug, GPS-Track sowie Tourenkarte. Download der Daten unter www.hochschwarzwald.de/tourenplaner Hochschwarzwald Card mobil Auf dem Smartphone haben Sie alle Attraktionen der Inklusivkarte auch unterwegs parat. www.hochschwarzwald.de/card Unser Tipp! ÝÞßà áâ ãäåæÞçå Testcenter Der Wanderer steht im Mittelpunkt. Das Best of Wandern-Testcenter bietet: • kostenloses Ausleihen von Wanderausrüstung • umfangreiches Kartenmaterial • Infos zu Qualitätsgastgebern im Bereich Wandern Best of Wandern Testcenter Tourist-Information Schluchsee Fischbacherstraße 7 79859 Schluchsee Tel. +49 (0)7652/1206-8500 Unser Tipp! direkt an der èéêëììéíîïðñîïòó ôáâõ÷à øàÞçåÞå Idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderung Das Hofgut Sternen ist idealer Ausgangspunkt für Ihre Wanderung, z.B. durch die wildromantische Raven- naschlucht, nur wenige Schritte ent- fernt. Wer länger bleiben möchte, dem bietet das BEST WESTERN Hotel Hof- gut Sternen typische „Schwarzwald- zimmer“ sowie eine frische, regionale Küche im hauseigenen Restaurant. Wanderarrangements finden Sie unter www.hofgut-sternen.de Wir freuen uns auf Sie! Hofgut Sternen Höllsteig 76 79874 Breitnau Telefon: +49 (0)7652/9010 ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü ùúûü direkt am ýéìþëðïÿïëì❑ë ó €á✁✂Þàõ÷✄æÞ Auf 64 Seiten im Kleinformat informieren Hochschwarzwälder Wanderexperten über Touren, Gastgeber, Apps und den Natur- park Südschwarzwald. Detailliert dargestellt sind 16 Touren zwischen 2 und 30 Kilometern sowie der 118 km lange Schluchtensteig mit Höhenmetern, Aussichtspunkten und Einkehrmöglichkeiten. Ebenso durchqueren Fernwanderwege wie West-, Ost- und Mittelweg sowie zwei Jakobswege die Region. Bestens aufgeho- ben sind Sie bei unseren 34 Qualitätsgast- gebern „Wanderbares Deutschland“, denn sie wissen, was Wanderer sich wünschen. Den Pocketguide erhalten Sie in den Tourist-Infos und zum Download unter: www.hochschwarzwald.de/wanderlust ■☎✆çÞßß÷☎ (Stand: April 2013, alle Angaben ohne Gewähr.) Herausgeber: Hochschwarzwald Tourismus GmbH • Freiburger Straße 1 • 79856 Hinterzarten • www.hochschwarzwald.de Produktmanagement Wandern • Volker Haselbacher • Sabrina Röseler Konzeption und Gestaltung: Simone Nilius-Endmann • www.agentur-augenschmaus.de Bilder: Michael Arndt • Christoph Düpper • Erich Spiegelhalter • Best of Wandern • Bildarchiv der Hochschwarzwald Tourismus GmbH ôáàÞ❍✝✞äßà✟áâ øàçä÷✠ Urlaub „rundum“ Hotel-Gasthof Straub Neustädter Straße 3 79853 Lenzkirch-Kappel Telefon: + 49 (0)7653/222 + 6408 www.hotel-straub.de ôä÷ß ✡äåå☛ä✆âÞå❍äåæ als ideale Wanderbasis Tannzapfenland Appartements Ortsstraße 4 79868 Feldberg/Falkau Telefon: + 49 (0)7655/9349813 www.tannzapfenland.de Ferienwohnungen von Witzleben Albweg 2 79868 Feldberg Telefon: + 49 (0)7531/63663 www.ferienwohnung-vonwitzleben.de Schwarzwaldhotel Ruhbühl Am Schönenberg 6 79853 Lenzkirch Telefon: + 49 (0)7653/6860 www.hotel-ruhbuehl.de Etappenstürmer herzlich willkommen! ❋Þ❍æ✠Þçõ✠ä✟å Auf zum Gipfel! Im Zentrum des 42 km² großen Naturschutzgebietes beindet sich Baden-Württembergs höchst gelegener Gipfel – der Feldberg (1.493 m.ü.M.). Die Feldbergbahn (8er-Kabinenbahn) bringt Sie ganz bequem dem Gipfel ein Stückchen näher. Auf der Aussichts- plattform des Feldbergturms kommen Sie bei guter Fernsicht in den Genuss der grandiosen Aussicht auf die Alpenkette vom Mont Blanc bis zur Zugspitze. Gute Aussichten! Die Feldbergbahn ist von Mitte Mai bis Ende Oktober täglich von 9 bis 16.30 Uhr in Betrieb. www.feldbergbahn.de ❘á☎✠ä✁✟ ☞áßàä❍õ✄Þ ✞äßàçáåá☎✄Þ ● ✌÷☎ ✍çÞ÷☛ Hier wird gekocht... und wie! ombach’s Nostalgie Gastro- nomie „Zum Kreuz“ liegt direkt am Kandelhöhenweg. Unser Gasthof und die Zimmer*** sind geschmackvoll nostalgisch, indivi- duell und gemütlich eingerichtet. Die Küche wurde ausgezeichnet für die Verwendung 90% regionaler Produkte. Als Slowfood und Natur- parkwirt kochen wir handwerklich, ohne Geschmacksverstärker. Genießer-Pauschalen inden Sie auf unserer Homepage. Rombach Nostalgie Gastronomie – Zum Kreuz Scheuergasse 1 79271 St.Peter Telefon: +49 (0)7660/920332 www.rombach-st-peter.de ❖å❍✄åÞ ø✟á✆ Holen Sie sich den Hochschwarz- wald nach Hause! In unserem Shop inden Sie von der Wanderkarte bis zur Design-Kuckucksuhr so einiges, was Ihren Urlaub im Hochschwarzwald unvergesslich macht. Ein kleiner Klick und die schönsten Erinnerungen tauchen auf: www.hochschwarzwald.de/shop hochtouren 15 __14 hochtouren entlichung wurde gefördert durch den Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes ürttemberg, der Lotterie Glücksspirale Pocketguide • 17 Wandertouren 110x158_HTG_Pocketguide_Titel_2011_Naturpark_Druck.indd 2-3 5/12/11 4:19 PM
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    Ihr Urlaubsmagazin ·Anzeigen · Tambiente 29 Baden-Württemberg Eine Region der Superlative – Willkommen im Hochschwarzwald Der Feldberg ist mit seinen 1.493 m der höchste Berg der Mittelgebirge. Von dort lässt sich die herrliche Aus- sicht auf den Hochschwarzwald genie- ßen. Die Wutachschlucht, der größte Canyon in Deutschland, ist ein wei- teres beliebtes und beeindruckendes Ausflugsziel. Wandern und genießen In „Deutschlands schönster Genießer- ecke“ gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Naturliebhabern und kuli- narischen Genießern bieten typische Schwarzwälder Küche und abwechs- lungsreiche Wanderwege gleicherma- ßen Hochgenuss. Sechs Qualitätswan- derwege und dreizehn Premiumwege zeugen von großem Qualitätsanspruch im Hochschwarzwald. Gemeinsam mit zahlreichen Themenwegen, Wander- steigen und regionalen Rundwegen kann der Wanderfreund auf rund 1.100 km Wanderwegen den Hochschwarz- wald erkunden. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Wanderung über den zwölf Kilometer langen Feldberg-Steig? Auf idyllischen, schmalen Pfaden geht es durch die ab- wechslungsreiche Natur über Weiden, durch Wälder und entlang imposanter Steilhänge. Der Aufstieg zum Feldberg wird mit einer atemberaubenden Sicht auf die Umgebung belohnt. Ausruhen können sich müde Wanderer in den urigen Almhütten, wo bereits eine deftige Brotzeit auf sie wartet. Ein be- sonderes Naturerlebnis ermöglicht der „Hosentaschen-Ranger“. Diesen kann man sich auf dem Feldberg im Haus der Natur kostenlos als App herunter- laden. Der Hochschwarzwälder Hirten- pfad ist etwas kürzer als der Feldberg- Steig, aber nicht minder lohnenswert. Der abwechslungsreiche, acht Kilome- ter lange Weg, führt entlang blühender Wiesen, lichter Waldränder, Felsen und Infos & Buchung Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Straße 1 79856 Hinterzarten Tel. 07652-12060 info@hochschwarzwald.de www.hochschwarzwald.de Coupon-Nummer XX kostenloser Katalog auf S. XX Im Hochschwarzwald kommen Wanderer voll auf ihre Kosten: Anspruchsvolle Steige, tiefe Schluchten und son- nige Höhenwege mit urigen Almhütten bieten außergewöhnlichen Wandergenuss. Lesesteinhaufen. Zudem bieten sie dem Wanderer einzigartige Ausblicke auf das Gletscherhochtal. Beliebte Urlaubsregion Die idyllische Natur, die Möglichkeit sich in unberührter Umgebung aktiv bewegen zu können und das vielfäl- tige Freizeit- und Kulturangebot ma- chen den Hochschwarzwald zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland. Besonderes Hochgefühl stellt sich bei den Gästen der rund 260 Hochschwarzwald Card Gastge- ber ein. Sie erhalten ab einer Über- nachtungsdauer von zwei Nächten die Hochschwarzwald Card, welche die kostenlose Nutzung von mehr als 60 attraktiven Freizeitangeboten in der Region ermöglicht.
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    hochtouren Alles zum ThemaWandern im Hochschwarzwald Tel. +49(0)7652 1206-0 www.hochschwarzwald.de/wanderlust Feldberg-Steig Wutachschlucht Schluchtensteig Westweg Hirtenpfad
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    KORREKTURABZUG EINTRAG 1/1 SEITE DIEANZEIGE IST: druckfrei druckfrei nach Ausführung der eingezeichneten Korrekturen .......................................................................................................................................... Datum, Unterschrift RADFAHREN IN BADEN-WÜRTTEMBERG RADSÜDEN SEENRADWEG HOCHSCHWARZWALD KURZINFO Bahnhof Seebrugg 68 Kilometer mittel Seebrugg, Unterkrummenhof, Windgfällweiher, Feldsee, Ospelehof, Schluchsee, Titisee, Schluchsee @ www.hochschwarzwald.de Raimartihof erreicht man die Passhöhe Rinken, mit 1196 Höhenmetern der höchste Punkt der Tour. Auf einem Hochplateau an Alpersbach vorbei, führt die Route nach Hinterzarten. Am Hinterzartener Hochmoor radelt man bis zum Titisee und über die See­ promenade am östlichen Seeuferweg entlang bis hin zum südlichsten Punkt des Sees. Von hier geht es am Weiler Bruderhalde vorbei nach Bärental. Via Altglashütten und Wind­ gfällweiher erreicht man wieder den Schluch­ see. Diesmal geht es am nördlichen Ufer ent­ lang durch den Ort Schluchsee – und schließ­ lich zurück nach Seebrugg. Die Seenroute führt zunächst über die Staumauer des Schluchsees, dem größten Schwarzwaldsee. Weiter geht es auf dem süd­ lichen Uferweg nach Aha. Auf dem Weg nach Altglashütten streift man den einsam gelege­ nen Windgfällweiher. Über Bärental gelangt man ins Naturschutzgebiet Seebachtal. Dem Tal folgend, geht es weiter zum Feldsee, der als Karsee in der letzten Eiszeit vom Feldberg­ gletscher ausgehobelt wurde. Vorbei am 36 D7 1350 Höhe Unterkrummenhof km 1050 1200 900 750 10 20 30 40 50 60 Seebrugg Windgfällweiher Käserei Osepelehof Rinken Feldsee Titisee Schluchsee
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    Schwarzwälder Gastronomie, miturigem Brauchtum, kulturge- schichtlichen Highlights und erlebnisreichen Programmen. Ein Dorado für jeden Biker mit einfachen, mittleren und anspruchs- vollen Touren rund um den Feldberg, dem höchsten Berg im Schwarzwald. Moderate Touren wechseln sich ab mit Touren für Biker mit alpinem Anspruch. Die Top-Bike-Events im Hochschwarzwald: 22./23.Juni 2013 Black-Forest–Ultra-Bike Marathon 14.-18.August 2013VAUDE-Trans-Schwarzwald 10 11 Hoch hinaus führt Sie die Bike-Region Hochschwarzwald. Die Destination Hochschwarzwald mit ihren 13 Gemeinden Breitnau, Eisenbach, Feldberg, Friedenweiler, Hinterzarten, Lenzkirch, Löf- fingen, Schluchsee, St. Märgen, St. Peter, St. Blasien, Häusern und Titisee-Neustadt bietet erhabene Augenblicke und eindrucksvolle Ausblicke. Kurz zusammengefasst: Eine Region der Hochgefühle. Mitten im Naturpark Südschwarzwald, nahe Freiburg, der Schwei- zer und der Französischen Grenze, lockt die Region Hochschwarz- wald mit sonnigen Gipfeln und tiefblauen Seen, mit Heilklima und Höhenluft, mit zünftigen Vesperstuben und der typischen Bike-Region Hochschwarzwald - einfach hochattraktiv Tour-tipp: Breitnauer Berg- und Taltour Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Breitnau 33,4 km 1260 5 schwer Charakter:Sportliche Rund-Tour für den ambitionierten Biker über die Höhen beiderseits des Höllentals auf gut ausgebautenWegen. Höhenprofil: Breitnauer Berg-und Tal-Tour Tour-tipp: Rund um Lenzkirch Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Lenzkirch 37,6 km 996 12 mittel Charakter:Mittelschwere MountainbikeTour rund um Lenzkirch mit viel Panorama. Höhenprofil: Rund um Lenzkirch Tour-tipp: Auf dem Kandelhöhenweg Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Titisee 70,5 km 1626 10 schwer Charakter:HerausforderndeTour mit hohem Singletrail-Anteil,viel Flow und tollen Aussichtspunkten. Höhenprofil: Auf dem Kandelhöhenweg Tour-tipp: Hochschwarzwälder 4 Seen Tour Start/Ziel Distanz Hm ▲ Einkehr Anspruch Titisee 41,4 km 1213 15 schwer Charakter:Tour mit tollen Aussichten vorbei an den vier schönsten Seen im Hochschwarzwald. Höhenprofil: Hochschwarzwälder 4 Seen Tour Facts BeschilderteTouren: 24 6 leicht | 11 mittel | 7 schwer MTB-Karte:  1:30.000 GPS-Tracks:  Radler-Unterkünfte: 23 ADFC-zertifiziert Bikeshop/Verleih:  • Intersport Hirt ,Titisee-Neustadt • Radsport Kleiser ,Titisee-Neustadt • Harry’s Bikeshop,Titisee-Neustadt • Bike Brugger, Lenzkirch • Fahrradgeschäft Höfler, St. Blasien Bike-Camps/Pauschalen:  Biketransport:  DB, Radbusse Infos: Hochschwarzwald Tourismus GmbH Freiburger Str. 1, 79856 Hinterzarten Tel: 07652-1206 8223 Fax: 07652-1206 89219 www.hochschwarzwald.de Titisee Titisee Lenzkirch Breitnau
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    GTM (Germany TravelMart) • Der 39. GTM Germany Travel Mart™ fand vom 05. bis 07. Mai 2013 in Stuttgart statt. Gastgeber war die Stuttgart- Marketing GmbH.
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    Newsletter 2011-2013 2013: 15x an 18:000 Empfänger 2012: 12 x an 15.000 Empfänger 2011: 10 x an 10.000 Empfänger
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