Die Mischung macht´s! Angewandte Informatik - Systems Engineering Vanessa Stricker Lukas Gwardak Stefan Zilling
Was erwartet Euch? Was ist Systems Engineering? Studium & Bachelor / Master-Modell Chancen & Berufsaussichten
Warum der Titel? SE ist fächerübergreifend Studieren ohne Tunnelblick! kleiner und überschaubarer Studiengang („jeder kennt jeden“) Der Arbeitsmarkt fordert Absolventen die neben ihrer Spezialisierung auch einen Überblick haben
Warum fächerübergreifend? Informatik / Netzwerktechnik / BWL Schnittstellenfunktion Planung Organisation Entwicklung Integration Optimierung Betrieb
Angewandte Informatik –  Systems Engineering Definition AI : Oberbegriff für alle interdisziplinären Wissenschaften mit Informatikanteil Definition SE: Interdisziplinärer Ansatz Realisierung von erfolgreichen Systemen Fokus auf Kundenwünsche und Anforderungen Ganzheitliche Sicht auf die Aufgabe
Warum SE? Immer schnellerer  Fortschritt der Technologie Weltweite  Vernetzung Komplexität von Systemen  steigt stetig Kooperation  von verschiedenen Aufgabenbereichen zwingend erforderlich  Denken und Handeln im  Systemverbund  unverzichtbar Betrachtung des Problems als Ganzes
Was macht ein „Systems Engineer“? Entwickelt  IT-Systeme Arbeitet im  Team Vereint  viele Kompetenzen Arbeitet im Umfeld von Softwareentwicklung, Computern, Internet, Fortbildung, Kommunikationstechnik, Handel, Automobilbereich, Logistik und e-Business
Das Studium
Bachelor / Master International anerkannt Akkreditiert durch ASIIN Modular aufgebaut Voll berufsqualifizierender Abschluss Praxisbezug von Anfang an! Daher verbesserte Berufsfähigkeit der Absolventen
Beteiligte Disziplinen Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsinformatik Technik der Rechnernetze Informatik Mathematik Industriedesign Organisationsentwicklung
Ablauf des Studiums Bachelor: 6 Semester 1-4 Semester Kernstudium Ab 5. Semester Vertiefungsrichtung Abschluss durch Projektseminar und Bachelorarbeit Master: 4 Semester 3 Semester: forschungsnahe Vertiefung 1 Semester: Master-Arbeit Promotionsmöglichkeit
Ablauf des Studiums Bachelor 1 6 Systems Engineering, Naturwissenschaft, Mathematik Betriebswirtschaftslehre,  Wirtschaftsinformatik Informatik,  Softwareentwicklung, Datenbanken Kommunikationsnetze, Netz- und Datensicherheit, digitale Schaltungen Wahlpflicht / Vertiefung: Gewählte Vertiefungsrichtung (1 von 3 Gebieten) Projektseminar und Bachelorarbeit  (industrienahes, angewandtes Projekt) Master 7 10 Weiterführende Vorlesungen Systems Engineering Masterarbeit (Dauer 6 Monate) Wahlpflicht /  Vertiefung: Gewählte Vertiefungs- richtung (1 aus 3)
Das erste Semester Systems Engineering: Mathe I (Übung) Kommunikations- netze I (Übung) 14 - 16 Mathe I (Vorlesung) Modelle der Informatik (Übung) Programmierung (Vorlesung) Kommunikations- netze I  (Vorlesung) 12 - 14 Programmierung  (Übung) Programmierung (Vorlesung) Mathe I (Vorlesung) Modelle der  Informatik (Vorlesung) 10 - 12 Modelle der Informatik (Vorlesung) 8 - 10 Freitag Donnerstag Mittwoch Dienstag Montag
Vertiefungsrichtungen Software Systems Engineering Erhebung / Modellierung von Anforderungen Komponentenbasierte Entwicklung Produktlinien Definition und Management der Softwareentwicklung Planung / Implementierung / Test / Wartung von Software
Vertiefungsrichtungen Network Systems Engineering Entwicklung / Auswahl von Netztechnologien und Komponenten Analyse bestehender Netze Analyse, Anpassung und Einbindung von Netzen in bestehende Umgebungen Betrieb, Optimierung und Überwachung komplexer, unterschiedlicher Netze Mobile Netze (WLAN, Handy-Netze, UMTS…)
Vertiefungsrichtungen Business Systems Engineering E-Learning, mobiles Lernen Konzeption, Reorganisation und Entwicklung von Strukturen in Industrie, Handel Entwicklung intelligenter und bedarfsgerechter Produkte Entwicklung von e-Business Plattformen und B2B Marktplätzen
Praktisches Beispiel
Flugbuchungssystem
Praktisches Beispiel Anforderungen an das System: Zuverlässig (24/7 Dauerbetrieb!) Sicher (Hacker, Online-Bezahlung) Erweiterbar (Hotelangebote, Autoverleih, etc.) Einfach zu bedienen (breite Zielgruppe) Kommuniziert mit vorhandenen Systemen
Praktisches Beispiel Anforderungen an den Entwickler: Wirtschaftliches Know-how (Tarifstrukturen) Umgang mit heterogenen Komponenten Erfahrung mit komplexen Netzen „ Soft Skills“ (Kommunikation auf vielen Ebenen) Systemdenken (das Ganze betrachten) Innovationen vorantreiben (Neues erfinden!)
Berufsaussichten Und danach?
Berufsfelder TelekommunikationsmanagerIn Erstellung und Bewertung von Netzwerksystemen SoftwareentwicklerIn Anforderungserhebung, Entwurf, Implementierung, Testen, Wartung und Schulung ProjektmanagerIn Planung und Leitung von interessanten Projekten IT-BeraterIn Konzeption von IT-Strukturen und Betreuung von Kunden aller Unternehmensbereiche …
Fazit Warum beträgt der Frauenanteil in  IT-Studiengängen nur  14% ? IT ist  nicht  nur Mathe IT ist  nicht  nur Programmieren IT ist  nicht  nur reine Computerarbeit Sondern  viel mehr : Teamwork & Kommunikationsfähigkeit Kompetenz & Kreativität
Abschließend Noch Fragen? Microsoft   (1978)
Vielen Dank! http://www.syseng.uni-essen.de  http://www.se-portal.de

Angewandte Informatik - Systems Engineering: Die Mischung macht´s!

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    Die Mischung macht´s!Angewandte Informatik - Systems Engineering Vanessa Stricker Lukas Gwardak Stefan Zilling
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    Was erwartet Euch?Was ist Systems Engineering? Studium & Bachelor / Master-Modell Chancen & Berufsaussichten
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    Warum der Titel?SE ist fächerübergreifend Studieren ohne Tunnelblick! kleiner und überschaubarer Studiengang („jeder kennt jeden“) Der Arbeitsmarkt fordert Absolventen die neben ihrer Spezialisierung auch einen Überblick haben
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    Warum fächerübergreifend? Informatik/ Netzwerktechnik / BWL Schnittstellenfunktion Planung Organisation Entwicklung Integration Optimierung Betrieb
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    Angewandte Informatik – Systems Engineering Definition AI : Oberbegriff für alle interdisziplinären Wissenschaften mit Informatikanteil Definition SE: Interdisziplinärer Ansatz Realisierung von erfolgreichen Systemen Fokus auf Kundenwünsche und Anforderungen Ganzheitliche Sicht auf die Aufgabe
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    Warum SE? Immerschnellerer Fortschritt der Technologie Weltweite Vernetzung Komplexität von Systemen steigt stetig Kooperation von verschiedenen Aufgabenbereichen zwingend erforderlich Denken und Handeln im Systemverbund unverzichtbar Betrachtung des Problems als Ganzes
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    Was macht ein„Systems Engineer“? Entwickelt IT-Systeme Arbeitet im Team Vereint viele Kompetenzen Arbeitet im Umfeld von Softwareentwicklung, Computern, Internet, Fortbildung, Kommunikationstechnik, Handel, Automobilbereich, Logistik und e-Business
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    Bachelor / MasterInternational anerkannt Akkreditiert durch ASIIN Modular aufgebaut Voll berufsqualifizierender Abschluss Praxisbezug von Anfang an! Daher verbesserte Berufsfähigkeit der Absolventen
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    Beteiligte Disziplinen WirtschaftswissenschaftenWirtschaftsinformatik Technik der Rechnernetze Informatik Mathematik Industriedesign Organisationsentwicklung
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    Ablauf des StudiumsBachelor: 6 Semester 1-4 Semester Kernstudium Ab 5. Semester Vertiefungsrichtung Abschluss durch Projektseminar und Bachelorarbeit Master: 4 Semester 3 Semester: forschungsnahe Vertiefung 1 Semester: Master-Arbeit Promotionsmöglichkeit
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    Ablauf des StudiumsBachelor 1 6 Systems Engineering, Naturwissenschaft, Mathematik Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik Informatik, Softwareentwicklung, Datenbanken Kommunikationsnetze, Netz- und Datensicherheit, digitale Schaltungen Wahlpflicht / Vertiefung: Gewählte Vertiefungsrichtung (1 von 3 Gebieten) Projektseminar und Bachelorarbeit (industrienahes, angewandtes Projekt) Master 7 10 Weiterführende Vorlesungen Systems Engineering Masterarbeit (Dauer 6 Monate) Wahlpflicht / Vertiefung: Gewählte Vertiefungs- richtung (1 aus 3)
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    Das erste SemesterSystems Engineering: Mathe I (Übung) Kommunikations- netze I (Übung) 14 - 16 Mathe I (Vorlesung) Modelle der Informatik (Übung) Programmierung (Vorlesung) Kommunikations- netze I (Vorlesung) 12 - 14 Programmierung (Übung) Programmierung (Vorlesung) Mathe I (Vorlesung) Modelle der Informatik (Vorlesung) 10 - 12 Modelle der Informatik (Vorlesung) 8 - 10 Freitag Donnerstag Mittwoch Dienstag Montag
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    Vertiefungsrichtungen Software SystemsEngineering Erhebung / Modellierung von Anforderungen Komponentenbasierte Entwicklung Produktlinien Definition und Management der Softwareentwicklung Planung / Implementierung / Test / Wartung von Software
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    Vertiefungsrichtungen Network SystemsEngineering Entwicklung / Auswahl von Netztechnologien und Komponenten Analyse bestehender Netze Analyse, Anpassung und Einbindung von Netzen in bestehende Umgebungen Betrieb, Optimierung und Überwachung komplexer, unterschiedlicher Netze Mobile Netze (WLAN, Handy-Netze, UMTS…)
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    Vertiefungsrichtungen Business SystemsEngineering E-Learning, mobiles Lernen Konzeption, Reorganisation und Entwicklung von Strukturen in Industrie, Handel Entwicklung intelligenter und bedarfsgerechter Produkte Entwicklung von e-Business Plattformen und B2B Marktplätzen
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    Praktisches Beispiel Anforderungenan das System: Zuverlässig (24/7 Dauerbetrieb!) Sicher (Hacker, Online-Bezahlung) Erweiterbar (Hotelangebote, Autoverleih, etc.) Einfach zu bedienen (breite Zielgruppe) Kommuniziert mit vorhandenen Systemen
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    Praktisches Beispiel Anforderungenan den Entwickler: Wirtschaftliches Know-how (Tarifstrukturen) Umgang mit heterogenen Komponenten Erfahrung mit komplexen Netzen „ Soft Skills“ (Kommunikation auf vielen Ebenen) Systemdenken (das Ganze betrachten) Innovationen vorantreiben (Neues erfinden!)
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    Berufsfelder TelekommunikationsmanagerIn Erstellungund Bewertung von Netzwerksystemen SoftwareentwicklerIn Anforderungserhebung, Entwurf, Implementierung, Testen, Wartung und Schulung ProjektmanagerIn Planung und Leitung von interessanten Projekten IT-BeraterIn Konzeption von IT-Strukturen und Betreuung von Kunden aller Unternehmensbereiche …
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    Fazit Warum beträgtder Frauenanteil in IT-Studiengängen nur 14% ? IT ist nicht nur Mathe IT ist nicht nur Programmieren IT ist nicht nur reine Computerarbeit Sondern viel mehr : Teamwork & Kommunikationsfähigkeit Kompetenz & Kreativität
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