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Die Schlacht über der Tunguska

Seit Jahrtausenden Kämpfe im Weltall und in unserem Erdenhimmel

von
Erhard Landmann



Stellen Sie sich vor, es passiert ein großes Ereigniss und es gibt mehr als
900 lebende Augenzeugen davon. Außerdem eine Reihe von
Begebenheiten, die damit im Zusammenhang stehen, erscheinen in
Zeitungsberichten und behördlichen Schreiben der damaligen Zeit.
Nach vielen Jahren bildet man eine Kommission und Untersuchungsgruppen,
die diese Sache genau aufklären sollen und diese Leute kümmern sich
einen Dreck um die noch lebenden 900 Augenzeugen, um die
Zeitngsberichte und um die zum Teil unter Eid ausgesagten behördlichen
Berichte. Sie meinen, dies gäbe es wohl nicht und stamme aus dem
Kindermärchen von den Schildbürgern ? Weit gefehlt. Dies ist fast schon
typisch für eine gewisse Sorte unserer Wissenschaftler.

Am 30.Juni 1908 gab es in Sibirien, in der Gegend des Tunguskaflußes
eine ungeheure Explosion. Aber dies ist schon falsch.
Es gab neben der Hauptexplosion mit ihrem Epizentrum noch
mindestens zwei etwas kleinere, aber immer noch ungeheuer
gewaltige Explosionen mit kleineren Epizentren. Es gibt Dutzende
von Büchern und im Internet Hunderte von Berichten über dieses
Ereignis, die jeder in allen möglichen Sprachen nachlesen kann. Deshalb
möchte ich auch gar nicht allzuviel über dieses Ereignis
wiederholen, lediglich einige Fakten aus den Augenzeugenberichten
aufführen. Denn was für mich viel wichtiger erscheint ist, dieses
Ereignis in einen größeren Zusammenhang zustellen. Den Lesern
dieses Artikels, die weitere eigene Nachforschungen anstellen wollen,
empfehle ich die Artikel von N.V.Vasilyev und vor allem von
Vladimir Rubtsov, der wie ich zu dem gleichen Ergebnis kommt:
Am 30. Juni 1908 fand eine Schlacht zwischen Raumfahrzeugen
Außerirdischer statt. Sogenannte Wissenschaftler dagegen
behaupten kühne Thesen, so: es habe sich bei dem Einschlag
um einen Meteonoritem oder anderen Himmelskörper gehandelt
(der keinerlei Spuren hinterließ), oder es sei Antimaterie aus dem
Weltraum explodiert, oder es sei ein kleines Schwarzes Loch
explodiert und anderen Firlefanz. Was dagegen sind die Fakten?
Eine Woche vor dem Ereignis, genauer, vom 23. Juni 1908 bis 30. Juni
1908 (plus zwei Tage nach dem Ereignis) gab es in ganz Europa
merkwürdige Lichtphänomene, so daß man beispielsweise in London
um Mitternacht die Zeitung ohne künstliche Lichtquelle lesen konnte.
Wohlgemerkt, eine Woche vor dem Ereignis. Ein Meteorit oder anderer
Himmelskörper erlaubt sich wohl kaum den Spaß, acht Tage lang rund
um Europa zu fliegen, damit die Leute nachts Zeitung lesen können und
sagt sich dann am 30. Juni 1908 um 7.15 Uhr , so,, jetzt haben die lange
genug nachts ihre Zeitung gelesen, jetzt kann ich mal über der
Tunguska explodieren. Augenzeugen haben zigarrenförmige und
sphärenförmige Raumfahrzeuge aus acht verschiedenen Richtungen
fliegen gesehen und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Hauptexplosion
fand um 7.15 Uhr statt danach sah man Raumfahrzeuge aufsteigen und
es gab Zeugen , die am Nachmittag (am Nachmittag) Flugkörper
aufsteigen sahen. Zwischen den mehreren größeren Eplosionen gab es
minutenlanges „Artillerie- oder Kanonenfeuer“ zu hören, so jede Menge
von Augenzeugen. Soweit zu den Fakten. Erlauben Sie mir noch einen
„privaten“ Zeugen zu erwähnen. Eine meiner Tanten mütterlicherseits
erzählte mir, das eine ihrer Tanten, also eine Großtante von mir, die
ich leider nicht mehr kennengelernt habe, da sie bei meiner Geburt
schon verstorben war, zusammen mit Dutzenden von annderen
Leuten, damals 1908 (ohne das sie je etwas vom Tunguskaereignis
gehört haben), eine „brenende Stadt am Himmel“ irgendwo über
Mitteldeutschland gesehen haben und diese Leute deuteten dies
damals als Vorzeichen für den 1. Weltkrieg, der dann leider auch
statt fand.

Es soll neuerdings auch Funde von Artefakten mit „extraterrestrischen“
Schriftzeichen geben, die man zu entziffern sucht und leider nicht
veröffentlcht. Da ich weiß, daß im ganzen Weltall die gleiche Schrift und
die gleiche Elidiutische Sprache gelten, wäre es für mich ein Leichtes,
diese Schrift zu lesen. Man müßte sie nur veröffentlichen.

Die alten Schriften sind voll von Berichten über Kämpfe im Weltraum
einschließlich des Luftraumes unserer Erde. Man muß diese Schriften
nur richtig übersetzen. In der total falsch übersetzten Christenbibel
werden diese Kämpfe als eine Allegorie des Kampfes Gottes und
seiner guten Engel mit dem Satan und seinen gefallenen Engeln
dargestellt.
Der große englische Dichter John Milton wußte schon mehr. In seinem
Werk
„Paradise Lost“ schreibt er, daß Gott durch seine guten Engel (und
guten Feen, siehe auch den Artikel „die Frauen vom Planeten Fe“ im
Magazin 2000 Plus) die Planeten im Weltraum nach und nach
bevölkern läßt, so auch die Erde und immer wenn ein Planet bevölkert
wurde, kommen die Feinde, um diese neuen Bevölkerungen zu
beherrschen und von Gott, vom Guten abfallig zu machen. Als strenger
Puritaner konnte sich Milton aber nicht von der christlichen Allegorie
lösen.
Bevor ich Ihnen nun schreiben kann, was die alten Schriften berichten,
welche Mächte und Gruppen da draußen wirklich kämpfen, muß ich erst
einmal mit einer Menge falscher geschichtlicher Begriffe aufräumen,
die durch falsche Übersetzung alter Texte und durch die durchaus
nicht babylonische Sprachverwirrung entstanden sind. Schauen Sie
sich bitte aufmerksam das Bild an , das einen alten Holzschnitt von
einer Luftschlacht über Nürnberg am 14. April 1561 zeigt. (Es gibt
einen weiteren, ebenfalls über Nürnberg von 1507 und weitere
über Basel usw. Nürnberg scheint aber ein besonders bevorzugtes
Gebiet für solche Luftschlachten gewesen zu sein, oder hatten die
Nürnberger nur die aufmerksamsten Künstler und Berichterstatter?)

Internetadresse dieses Bildes:: www.chez.com/lesovnis/htm/1561b.htm.
Die Adresse wurde überprüft. Sie entsprach nicht den Vorgaben und wurde
deshalb nicht verlinkt.Sie sehen da alle möglichen Formen von Raumflugkörpern
(UFOs, wenn sie so wollen), wie sie sowohl in uralten Texten weltweit als auch
in modernen Berichten über UFO-Sichtungen berichtet wurden und werden.
Sie sehen die Kugeln, Eier, Bälle oder Sphären, die Kreuze
(deren Sichtung angeblich manche Herrscher zum Übertritt zum
Christentum bewegt haben sollen) und die langen, zigarrenförmigen
Gebilde, die in alten Schriften als Ror (Rohre) oder Ster bezeichnet wurden.
Woher kommt das Wort „Ostern“? Man behauptet, von einer angeblichen
Göttin „Ostara“ .

Das ist der übliche Schwachsinn. Die englische Sprache, aus dem
Altsächsischen hervorgegangen, hat zum Glück das Urwort erhalten:
Easter, Ea ster. Ea ist die Galaxie, Ster ist das längliche Raumfahrzeug
( gesichtet bis zu einer Länge von zwei Meilen, 3200 Meter, 3,2 km Größe
in modernen UFO-Sichtungen). Easter, Ostern, war also die Ankunft des
Sters aus der Galaxie. Und das biblische Buch „Esther“ berichtet nicht über
eine jüdische Frau mit diesem Namen, sondern über den E sther, den Ster
des Sachsengottes E. Da die kreuzförmigenFlugkörper von den
Feinden der Menschheit aus dem Sternbild Fische kamen
und der „ch“-Laut einst oft mit dm Buchstaben „x“ geschrieben wurde
entstand der Begriff „Kruzifisch“, der dann als „Kruzi- fix“ einem
angeblichen Jesus Christus zugeordnet wurde.

Was haben Hunderte von alten Völkern wie Germanen und Kelten, Babylonier
und Juden, Assyrer und Hethiter, Skythen und Gallier gemeinsam?
Es hat sie nie gegeben.
Sie sind schlicht Übersetzungsfehler. Sicher sagen Sie jetzt, dieser Kerl spinnt.
Aber Sie dürfen sich nicht weiter von bewußt gefälschten Fernsehsendungen
Veralbern lassen und von Altertumsforschern und Archäologen, die keine
Ahnuung von Sprachwissenschaft haben. Sie müssen entweder selbt richtig
nachforschen oder Leuten glauben, die zwar nie in die Medien kommen, aber
dafür richtige Sprachwissenschaft betreiben. Texte richtig übersetzen. Ist Ihnen
schon aufgefallen, daß es in unserem Fernsehen keine Dokumentationen mehr
gibt, sondern nur noch „Dokusoaps“?.

Abgesehen von dem inneren, schizophrenen Widerspruch, daß die
Dokumentation der Wahrheit verpflichtet ist, die „Soap“ der Lüge und
Phantasie gehört. So kann man den Anschein erwecken, man berichte
über eine wahre Sache, man dokumentiere etwas und in Wirklichkeit
fälscht man die Fakten.
Heimlich, still und leise sind unsere Medien dem „Großen Bruder 1984“ wieder
einen gewaltigen Schritt näher gekommen und keiner der üblichen rot-günen,
linksfaschistischen Berufsprotestierer protestiert.
Aber wer sollte auch gegen seine Gönner und Förderer protestieren.

Sehen Sie auf dem Bild ganz unten das lange, riesige schwarze Raumschiff,
das alle anderen dargestellten Flugkörper auf dem Bild an Länge und Größe
übertrifft und wie ein riesiges Messer oder Schwert aussieht. Das ist der Ger
Manis. (Wobei man annehmen muß, daß im Jahre 1561 Mani selbst nicht mehr
drin saß, sondern daß es nur der gleiche Bautyp ist). Von diesem Ger Manis
hat man dann Germanen als Völkername abgeleitet, die es aber als
Gesamtvolk, als Gesamtstammesverband oder Gruppe von Stämmen niemals
gab und also auch keine indogermanische Sprache.
Wenn dieser Ger Manis ( oder diese vielen Gere, als Raumfahrzeugtyp
gesehen) in eine Weltraumschlacht zog, so schrieb man: „Tacitus Germania“
(„da zieht aus der Ger Manis“).
Aus dem „ ta cit us“ wurde dann ein angeblicher römischer Schreiber namens
Tacitus.
Und bei diesem angeblichen Schreiber „Tacitus“ kann man dann gleich selbst
nachlesen, wie falsche Übersetzer falsche Völkernamen erfanden: aus
„marcomannorum sueborum“ (die „Marsmänner im Raum schwebten im
Raum“) wurde der „schwäbische Stamm der Markomannen“ gemacht.
Oder aus der Vulgata, der Christenbibel: aus dem „chaldaeorum“
(dem „kalten ewigen Raum“) wurden die „Kelten“ gemacht und aus
der „chaldaea“ (der „kalten Galaxie“) das
Land „Chaldea“. Da man in alten Texten Raumfahrzeuge als Bau bezeichnete
(in den Sprachformen „bab“ , „bu“, „pu“, „pau“) und diese Raumfahrzeuge
am Himmeldahineilten ( eilen in der Schreibweise „ilon“ „ylon“) wurde aus
dem Dahineilen der Raumfahrzeuge am Himmel die Stadt „Babylon“
und das Volk der Babylonier.

Aus „Babhel“, der „Bau aus dem Hel“, aus dem Weltraum, wurde eine
Geschichte
vom Turmbau zu Babel, wo man angeblich einen Turm bis zum Himmel
bauen wollte.
Diese falschen Übersetzungen allesamt führten dann zur angeblichen
„babylonischen Sprachverwirrung“, die die „Bibelübersetzer“ und
Bibelfälscher selbst erst schufen, und zwar erst Jahrhunderte
später. Sie kennen den biblischen Psalm 137, der dadurch berühmt wurde,
daß er zu einem so genannten „Popsong“
vertont wurde mit dem Namen „At the Rivers of Babylon“, „an den Wassern
von Babylon“. Was aber steht dort in der Vulgata? :
„Super flum ina bab ylon is“,
„So in den Flum (der Galaxie Großer) Bär der Bab
(das Raum-Mutterschiff, der Bau, die Stadt am Himmel) eilend ist.

Es gibt viele weitere Beispiele für die Erfindung von Völkernamen durch
Falschübersetzung. Ein besonders spektakuläres will ich hier noch aufführen.
Warum heißt die berühmte Hochkultur in Mittelamerika die Mayakultur und die
dort lebenden Indio- Stämme die Maya? Die Indios dort nennen und nannten
sich selbst die Tzutuhil, die Mam, die Cakquiquel und mit noch vielen anderen
Namen, keiner von ihnen nannte sich je Maya. Woher kommt also der Name
Maya?
Irgendwann entdeckten ein paar ahnungslose sogenannte „Mayaforscher“
in den in „lateinischer“ Schrift verfassten Texten der Indios die Wörter „Maya“
und „Mayapan“.
Da sie die Texte nicht verstanden und nicht begriffen,
daß mit „Maya“ der gleichnamige Stern in den Pleijaden gemeint
war, nachdem auch unser Monat Mai benannt ist, von dem die Ahnen ( nicht nur
die der Indios) kamen und „Mayapan“ die (Flug)Bahn zum Stern Maya bedeutet,
glaubten sie, es sei wohl die Bezeichnung der Indios für sich selbst. Dieses
Sternengebiet ist neben der Galaxie Od,Odh, Ot im Großen Bären ein zweiter
Ursprungspunkt oder Herkunftspunkt der Menschheitsahnen.

Mayatexte, Aztekentexte, wie auch die anderen uralten Texte berichten denn
auch vom Kampf des Sachsengottes E li und seiner Angeln und Sachsen
(die keineswegs „Engel“ sind) gegen den Hunnenabgott und seine Leute.
Der Sachsengott E li (in der Christenbibel steht:
„Eli, Eli sac bathana“, was man in lächerlicher Weise mit „Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen“ übersetzt) wird in Mayatexten oft nur mit
„E“, „kot E“ oder „Likud“, „Likut“, geschrieben. Die religiöse Partei in Israel
nennt sich heute noch „Likud“, was beweist, daß sie einst an diesen Gott
geglaubt haben und keineswegs an einen Yahweh (Alt-deutsch „ah weh“).
Die italienische Sprache bezeichnet das Wort „Botschafter“ heute noch
mit „messaggero“, „ mes sag gero“, „der mit dem Sachsen-Ger
Gesandte“, die Spanier sagen „mensajero“ „Sachsenmann im Ger“, und für
Botschaft „mensaje“, „Mann des Sachsengottes E“ und die Franzosen und
Engländer sagen für Botschaft „message“ , „ mes sag E“, „geschickt vom
Sachsen E“.

Was die Hunnen betrifft, so waren sie keine Steppenreiter, sondern
Weltraumraider ( „Raider“ im Englischen „Plünderer“). Ich hoffe,
an anderer Stelle ausführlicher darauf eingehen zu können.
Diese Mayatexte berichten vom „Hun abku(t)“, vom Abgott
der Hunnen, dem Widergott. Die Scharlatane der „Mayaexperten“ haben
daraus den Herrscher „Hunab Ku“ gemacht. Woher kommen die Wörter
 „Hunger, Hungersnot, hungrig (altdeutsche Form „hungerec“) , hunzen,
verhunzen“? Immer, wenn der Ger der Hunnen, das dreieckige Raumfahrzeug
der Hunnen, auch „Hun Ger Ec“ genannt, aus dem Weltall auftauchte und alles
zer störte, mußten die Menschen danach Hungersnot erleiden. Hungersnot:
die Not durch die Zerstörungen des Hunnen-Gers.
„Hunzen“ bedeutete ursprünglich „jemand schinden, plagen, verderben“.
Weil das Schinden und Plagen der Menschen durch die Hunnischen
Menschheitsfeinde erfolgte. Heute gibt es noch die Form „verhunzen“.
Auch der Vorname „Gernot“ eine Kurzform von „Hungersnot“ gehört hier hin.

Die Hunnen sollen von einem Planeten namens Hunga herkommen, so steht
es inder „Gesta Hungarorum“, der Urgeschichte der Ungarn, wenn man „Latein“
nicht als „Latein“ liest, sondern richtig. Leider konnte ich noch nicht ermitteln,
wo dieser Planet Hunga genau liegt, aber im Voynich-Manuskript ist beim Monat
Dezember, der den Planet „ Dec em Ber“, den Planeten Dec im Großem Bären,
beschreibt, ein Krieger mit Pfeil und Bogen abgebildet, der in Tracht und
Aussehen einem Hunnenkrieger vermuten läßt.

In berühmten Mayatexten, wie dem „Popul Vuh“ und anderen Texten, werden
die Raumfahrzeuge der Hunnen mit dem Wort „hunahpu“ = „ hunah bau“,
Hunnenbau, bezeichnet. Ahnungslose „Übersetzer“ haben daraus einen
„ Zwilllingsbruder mit einem Katapult“ gemacht, der in der Unterwelt jagt.
Die Nationalsozialisten, die abgestürzte Flugscheiben nachzubauen versuchten,
nannten diese „Haunebu“. Sie machten also aus Hunnenbau den Haunebu,
sei es aus Unkenntnis, sei es aus absichtlicher Fälschung.

Kleine Nebenbemerkung: Amerikanische Gegner der Kriegspolitik des
Präsidenten Busch und viele andere Leute, die mehr wissen und die
behaupten,
daß die Buschregierung intergalaktische Kriege vorbereite, schreiben in
Internetartikeln, daß die etwas weniger radikalen Falken und Hardliner ihre
 extremeren Mitstreiter als die „Hunnen“ bezeichnen. Sollte dies mehr als ein
Scherz und Zufall sein? Warum erklärt die amerikanische Regierung den
Weltraum zum amerikanischen Gebiet, wo jeder gnadenlos vernichtet wird,
der dort auftaucht, wo es doch angeblich dort niemand gibt?

Seit Jahrhunderten haben die Hunno-Turkvölker wegen ihrer unnatürlich hohen
Geburtenrate versucht, ganz Eurasien zu erobern. In Europa wurden sie zum
Glück immer gestoppt. Heute erhalten sie, dank des Linksfaschismus, in Europa
Kindergeld.

In der gleichen Nachrichtensendung des Fernsehens, wo man verkündet, daß
man jedes Gramm CO 2 einsparen müsse (man muß schon ziemlich geistig
verwirrt sein, um einen Klimawechsel allein am CO 2 festzumachen und alle
anderen Faktoren auszuschließen), verkündet man stolz, daß es bald
2,2 Milliarden Menschen
mehr geben werde und daß jedes 3. in Deutschland geborene Kind schon ein
Muslimkind sei. Eine einfache Rechnung: wenn jede Muslimfamilie im
Durchschnitt
10 bis 20 Kinder hat, wieviel haben dann 15 Millionen in Deutschland in der
nächsten Generation? 150-300 Millionen. Was sind das für „Umwelt- und
Klimaschützer“, die dies massiv finanzieren? Brauchen 2,2 Milliarden
neue Menschen keine Energie,
keine Heizung?

Produzieren diese Menschen keinen CO 2 – Ausstoß?. Die G8-Regierungen
und ihre angeblichen Gegner, die sich auf der Straße rumprügeln und
Sicherheitsmaßnahmen in Milliardenhöhe verursachen für dieses gespielte
Volksverdummungskaspertheater,
wollen in Wirklichkeit das Gleiche: mehr Geld für mehr Menschen und
gleichzeitig mehr Geld für Waffen für afrikanische Diktatoren, die dann bei
amerikanischen, russischen, chinesischen Rüstungsfirmen einkaufen
(zum Schutze von Klima und Umwelt?
Und um „sozialer Gerechtigkeit“ willen?). Als Gegner jeglicher Ideologien von
Links und rechts und jeglicher religiöser Ideologien, aber als logisch denkender
Wissenschaftler und besorgter demokratischer Staatsbürger kann ich
angesichts solch schizophrener Politik und der sie unterstützenden
Medienkampanien nur eine Frage stellen: Was wird früher kommen, der
dritte Weltkrieg auf Grund von
Überbevölkerung und Hungersnöten oder die intergalaktischen Kriege
Irgentwelcher „Hunnen“, seien es die echten Hunnen da draußen im Weltall
oder die nur von anderen „Hunnen“ genannten?

Dabei könnte man, wenn man wollte, beides, den Terrorismus aus religiösen
Fanatismus und die Überbevölkerung und übermäßige Geburtenrate aus
religiösen
Aberglauben , ganz einfach, durch Aufklärung verhindern. Wie ich schon in
meinem Buch „Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der
Hieroglyphenshriften“ in den Abbildungen gezeigt habe: es genügt,
die arabische Schrift um 90 Grad zu
drehen, dann erhält man sogenannte „lateinische“ Schrift, mit zusätzlichen
altdeutschen oder elidiutischen Buchstaben und alle religiösen, islamischen
Koranfanatiker müßten einsehen, daß der Koran, so wie er heute gelesen wird,
keineswegs richtig gelesen wird. Nichts steht dort vom heiligem Krieg Dschihad,
nichts von einer Fatwa, nichts von einem Kopftuchgebot und erst recht nichts
von einer Scharia. Eine einzige aufklärende Medienkampagne in unserer
globalisierten Welt würde genügen. Aber unsere Regierungen und ideologische
Politiker samt ihrer gleichgeschalteten Medien wollen das Übel gar nicht
beseitigen. In der Schlacht über der Tunguska siegten leider die Falschen,
die Feinde der Menschheit.

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Die Schlacht über der Tunguska Seit Jahrtausenden Kämpfe im Weltall und in unserem Erdenhimmel

  • 1. Die Schlacht über der Tunguska Seit Jahrtausenden Kämpfe im Weltall und in unserem Erdenhimmel von Erhard Landmann Stellen Sie sich vor, es passiert ein großes Ereigniss und es gibt mehr als 900 lebende Augenzeugen davon. Außerdem eine Reihe von Begebenheiten, die damit im Zusammenhang stehen, erscheinen in Zeitungsberichten und behördlichen Schreiben der damaligen Zeit. Nach vielen Jahren bildet man eine Kommission und Untersuchungsgruppen, die diese Sache genau aufklären sollen und diese Leute kümmern sich einen Dreck um die noch lebenden 900 Augenzeugen, um die Zeitngsberichte und um die zum Teil unter Eid ausgesagten behördlichen Berichte. Sie meinen, dies gäbe es wohl nicht und stamme aus dem Kindermärchen von den Schildbürgern ? Weit gefehlt. Dies ist fast schon typisch für eine gewisse Sorte unserer Wissenschaftler. Am 30.Juni 1908 gab es in Sibirien, in der Gegend des Tunguskaflußes eine ungeheure Explosion. Aber dies ist schon falsch. Es gab neben der Hauptexplosion mit ihrem Epizentrum noch mindestens zwei etwas kleinere, aber immer noch ungeheuer gewaltige Explosionen mit kleineren Epizentren. Es gibt Dutzende von Büchern und im Internet Hunderte von Berichten über dieses Ereignis, die jeder in allen möglichen Sprachen nachlesen kann. Deshalb möchte ich auch gar nicht allzuviel über dieses Ereignis wiederholen, lediglich einige Fakten aus den Augenzeugenberichten aufführen. Denn was für mich viel wichtiger erscheint ist, dieses Ereignis in einen größeren Zusammenhang zustellen. Den Lesern dieses Artikels, die weitere eigene Nachforschungen anstellen wollen, empfehle ich die Artikel von N.V.Vasilyev und vor allem von Vladimir Rubtsov, der wie ich zu dem gleichen Ergebnis kommt: Am 30. Juni 1908 fand eine Schlacht zwischen Raumfahrzeugen Außerirdischer statt. Sogenannte Wissenschaftler dagegen behaupten kühne Thesen, so: es habe sich bei dem Einschlag um einen Meteonoritem oder anderen Himmelskörper gehandelt (der keinerlei Spuren hinterließ), oder es sei Antimaterie aus dem Weltraum explodiert, oder es sei ein kleines Schwarzes Loch explodiert und anderen Firlefanz. Was dagegen sind die Fakten? Eine Woche vor dem Ereignis, genauer, vom 23. Juni 1908 bis 30. Juni 1908 (plus zwei Tage nach dem Ereignis) gab es in ganz Europa merkwürdige Lichtphänomene, so daß man beispielsweise in London um Mitternacht die Zeitung ohne künstliche Lichtquelle lesen konnte.
  • 2. Wohlgemerkt, eine Woche vor dem Ereignis. Ein Meteorit oder anderer Himmelskörper erlaubt sich wohl kaum den Spaß, acht Tage lang rund um Europa zu fliegen, damit die Leute nachts Zeitung lesen können und sagt sich dann am 30. Juni 1908 um 7.15 Uhr , so,, jetzt haben die lange genug nachts ihre Zeitung gelesen, jetzt kann ich mal über der Tunguska explodieren. Augenzeugen haben zigarrenförmige und sphärenförmige Raumfahrzeuge aus acht verschiedenen Richtungen fliegen gesehen und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Hauptexplosion fand um 7.15 Uhr statt danach sah man Raumfahrzeuge aufsteigen und es gab Zeugen , die am Nachmittag (am Nachmittag) Flugkörper aufsteigen sahen. Zwischen den mehreren größeren Eplosionen gab es minutenlanges „Artillerie- oder Kanonenfeuer“ zu hören, so jede Menge von Augenzeugen. Soweit zu den Fakten. Erlauben Sie mir noch einen „privaten“ Zeugen zu erwähnen. Eine meiner Tanten mütterlicherseits erzählte mir, das eine ihrer Tanten, also eine Großtante von mir, die ich leider nicht mehr kennengelernt habe, da sie bei meiner Geburt schon verstorben war, zusammen mit Dutzenden von annderen Leuten, damals 1908 (ohne das sie je etwas vom Tunguskaereignis gehört haben), eine „brenende Stadt am Himmel“ irgendwo über Mitteldeutschland gesehen haben und diese Leute deuteten dies damals als Vorzeichen für den 1. Weltkrieg, der dann leider auch statt fand. Es soll neuerdings auch Funde von Artefakten mit „extraterrestrischen“ Schriftzeichen geben, die man zu entziffern sucht und leider nicht veröffentlcht. Da ich weiß, daß im ganzen Weltall die gleiche Schrift und die gleiche Elidiutische Sprache gelten, wäre es für mich ein Leichtes, diese Schrift zu lesen. Man müßte sie nur veröffentlichen. Die alten Schriften sind voll von Berichten über Kämpfe im Weltraum einschließlich des Luftraumes unserer Erde. Man muß diese Schriften nur richtig übersetzen. In der total falsch übersetzten Christenbibel werden diese Kämpfe als eine Allegorie des Kampfes Gottes und seiner guten Engel mit dem Satan und seinen gefallenen Engeln dargestellt. Der große englische Dichter John Milton wußte schon mehr. In seinem Werk „Paradise Lost“ schreibt er, daß Gott durch seine guten Engel (und guten Feen, siehe auch den Artikel „die Frauen vom Planeten Fe“ im Magazin 2000 Plus) die Planeten im Weltraum nach und nach bevölkern läßt, so auch die Erde und immer wenn ein Planet bevölkert wurde, kommen die Feinde, um diese neuen Bevölkerungen zu beherrschen und von Gott, vom Guten abfallig zu machen. Als strenger Puritaner konnte sich Milton aber nicht von der christlichen Allegorie lösen.
  • 3. Bevor ich Ihnen nun schreiben kann, was die alten Schriften berichten, welche Mächte und Gruppen da draußen wirklich kämpfen, muß ich erst einmal mit einer Menge falscher geschichtlicher Begriffe aufräumen, die durch falsche Übersetzung alter Texte und durch die durchaus nicht babylonische Sprachverwirrung entstanden sind. Schauen Sie sich bitte aufmerksam das Bild an , das einen alten Holzschnitt von einer Luftschlacht über Nürnberg am 14. April 1561 zeigt. (Es gibt einen weiteren, ebenfalls über Nürnberg von 1507 und weitere über Basel usw. Nürnberg scheint aber ein besonders bevorzugtes Gebiet für solche Luftschlachten gewesen zu sein, oder hatten die Nürnberger nur die aufmerksamsten Künstler und Berichterstatter?) Internetadresse dieses Bildes:: www.chez.com/lesovnis/htm/1561b.htm. Die Adresse wurde überprüft. Sie entsprach nicht den Vorgaben und wurde deshalb nicht verlinkt.Sie sehen da alle möglichen Formen von Raumflugkörpern (UFOs, wenn sie so wollen), wie sie sowohl in uralten Texten weltweit als auch in modernen Berichten über UFO-Sichtungen berichtet wurden und werden. Sie sehen die Kugeln, Eier, Bälle oder Sphären, die Kreuze (deren Sichtung angeblich manche Herrscher zum Übertritt zum Christentum bewegt haben sollen) und die langen, zigarrenförmigen Gebilde, die in alten Schriften als Ror (Rohre) oder Ster bezeichnet wurden. Woher kommt das Wort „Ostern“? Man behauptet, von einer angeblichen Göttin „Ostara“ . Das ist der übliche Schwachsinn. Die englische Sprache, aus dem Altsächsischen hervorgegangen, hat zum Glück das Urwort erhalten: Easter, Ea ster. Ea ist die Galaxie, Ster ist das längliche Raumfahrzeug ( gesichtet bis zu einer Länge von zwei Meilen, 3200 Meter, 3,2 km Größe in modernen UFO-Sichtungen). Easter, Ostern, war also die Ankunft des Sters aus der Galaxie. Und das biblische Buch „Esther“ berichtet nicht über eine jüdische Frau mit diesem Namen, sondern über den E sther, den Ster des Sachsengottes E. Da die kreuzförmigenFlugkörper von den Feinden der Menschheit aus dem Sternbild Fische kamen und der „ch“-Laut einst oft mit dm Buchstaben „x“ geschrieben wurde entstand der Begriff „Kruzifisch“, der dann als „Kruzi- fix“ einem angeblichen Jesus Christus zugeordnet wurde. Was haben Hunderte von alten Völkern wie Germanen und Kelten, Babylonier und Juden, Assyrer und Hethiter, Skythen und Gallier gemeinsam? Es hat sie nie gegeben. Sie sind schlicht Übersetzungsfehler. Sicher sagen Sie jetzt, dieser Kerl spinnt. Aber Sie dürfen sich nicht weiter von bewußt gefälschten Fernsehsendungen Veralbern lassen und von Altertumsforschern und Archäologen, die keine Ahnuung von Sprachwissenschaft haben. Sie müssen entweder selbt richtig nachforschen oder Leuten glauben, die zwar nie in die Medien kommen, aber dafür richtige Sprachwissenschaft betreiben. Texte richtig übersetzen. Ist Ihnen
  • 4. schon aufgefallen, daß es in unserem Fernsehen keine Dokumentationen mehr gibt, sondern nur noch „Dokusoaps“?. Abgesehen von dem inneren, schizophrenen Widerspruch, daß die Dokumentation der Wahrheit verpflichtet ist, die „Soap“ der Lüge und Phantasie gehört. So kann man den Anschein erwecken, man berichte über eine wahre Sache, man dokumentiere etwas und in Wirklichkeit fälscht man die Fakten. Heimlich, still und leise sind unsere Medien dem „Großen Bruder 1984“ wieder einen gewaltigen Schritt näher gekommen und keiner der üblichen rot-günen, linksfaschistischen Berufsprotestierer protestiert. Aber wer sollte auch gegen seine Gönner und Förderer protestieren. Sehen Sie auf dem Bild ganz unten das lange, riesige schwarze Raumschiff, das alle anderen dargestellten Flugkörper auf dem Bild an Länge und Größe übertrifft und wie ein riesiges Messer oder Schwert aussieht. Das ist der Ger Manis. (Wobei man annehmen muß, daß im Jahre 1561 Mani selbst nicht mehr drin saß, sondern daß es nur der gleiche Bautyp ist). Von diesem Ger Manis hat man dann Germanen als Völkername abgeleitet, die es aber als Gesamtvolk, als Gesamtstammesverband oder Gruppe von Stämmen niemals gab und also auch keine indogermanische Sprache. Wenn dieser Ger Manis ( oder diese vielen Gere, als Raumfahrzeugtyp gesehen) in eine Weltraumschlacht zog, so schrieb man: „Tacitus Germania“ („da zieht aus der Ger Manis“). Aus dem „ ta cit us“ wurde dann ein angeblicher römischer Schreiber namens Tacitus. Und bei diesem angeblichen Schreiber „Tacitus“ kann man dann gleich selbst nachlesen, wie falsche Übersetzer falsche Völkernamen erfanden: aus „marcomannorum sueborum“ (die „Marsmänner im Raum schwebten im Raum“) wurde der „schwäbische Stamm der Markomannen“ gemacht. Oder aus der Vulgata, der Christenbibel: aus dem „chaldaeorum“ (dem „kalten ewigen Raum“) wurden die „Kelten“ gemacht und aus der „chaldaea“ (der „kalten Galaxie“) das Land „Chaldea“. Da man in alten Texten Raumfahrzeuge als Bau bezeichnete (in den Sprachformen „bab“ , „bu“, „pu“, „pau“) und diese Raumfahrzeuge am Himmeldahineilten ( eilen in der Schreibweise „ilon“ „ylon“) wurde aus dem Dahineilen der Raumfahrzeuge am Himmel die Stadt „Babylon“ und das Volk der Babylonier. Aus „Babhel“, der „Bau aus dem Hel“, aus dem Weltraum, wurde eine Geschichte vom Turmbau zu Babel, wo man angeblich einen Turm bis zum Himmel bauen wollte. Diese falschen Übersetzungen allesamt führten dann zur angeblichen „babylonischen Sprachverwirrung“, die die „Bibelübersetzer“ und Bibelfälscher selbst erst schufen, und zwar erst Jahrhunderte
  • 5. später. Sie kennen den biblischen Psalm 137, der dadurch berühmt wurde, daß er zu einem so genannten „Popsong“ vertont wurde mit dem Namen „At the Rivers of Babylon“, „an den Wassern von Babylon“. Was aber steht dort in der Vulgata? : „Super flum ina bab ylon is“, „So in den Flum (der Galaxie Großer) Bär der Bab (das Raum-Mutterschiff, der Bau, die Stadt am Himmel) eilend ist. Es gibt viele weitere Beispiele für die Erfindung von Völkernamen durch Falschübersetzung. Ein besonders spektakuläres will ich hier noch aufführen. Warum heißt die berühmte Hochkultur in Mittelamerika die Mayakultur und die dort lebenden Indio- Stämme die Maya? Die Indios dort nennen und nannten sich selbst die Tzutuhil, die Mam, die Cakquiquel und mit noch vielen anderen Namen, keiner von ihnen nannte sich je Maya. Woher kommt also der Name Maya? Irgendwann entdeckten ein paar ahnungslose sogenannte „Mayaforscher“ in den in „lateinischer“ Schrift verfassten Texten der Indios die Wörter „Maya“ und „Mayapan“. Da sie die Texte nicht verstanden und nicht begriffen, daß mit „Maya“ der gleichnamige Stern in den Pleijaden gemeint war, nachdem auch unser Monat Mai benannt ist, von dem die Ahnen ( nicht nur die der Indios) kamen und „Mayapan“ die (Flug)Bahn zum Stern Maya bedeutet, glaubten sie, es sei wohl die Bezeichnung der Indios für sich selbst. Dieses Sternengebiet ist neben der Galaxie Od,Odh, Ot im Großen Bären ein zweiter Ursprungspunkt oder Herkunftspunkt der Menschheitsahnen. Mayatexte, Aztekentexte, wie auch die anderen uralten Texte berichten denn auch vom Kampf des Sachsengottes E li und seiner Angeln und Sachsen (die keineswegs „Engel“ sind) gegen den Hunnenabgott und seine Leute. Der Sachsengott E li (in der Christenbibel steht: „Eli, Eli sac bathana“, was man in lächerlicher Weise mit „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ übersetzt) wird in Mayatexten oft nur mit „E“, „kot E“ oder „Likud“, „Likut“, geschrieben. Die religiöse Partei in Israel nennt sich heute noch „Likud“, was beweist, daß sie einst an diesen Gott geglaubt haben und keineswegs an einen Yahweh (Alt-deutsch „ah weh“). Die italienische Sprache bezeichnet das Wort „Botschafter“ heute noch mit „messaggero“, „ mes sag gero“, „der mit dem Sachsen-Ger Gesandte“, die Spanier sagen „mensajero“ „Sachsenmann im Ger“, und für Botschaft „mensaje“, „Mann des Sachsengottes E“ und die Franzosen und Engländer sagen für Botschaft „message“ , „ mes sag E“, „geschickt vom Sachsen E“. Was die Hunnen betrifft, so waren sie keine Steppenreiter, sondern Weltraumraider ( „Raider“ im Englischen „Plünderer“). Ich hoffe, an anderer Stelle ausführlicher darauf eingehen zu können. Diese Mayatexte berichten vom „Hun abku(t)“, vom Abgott
  • 6. der Hunnen, dem Widergott. Die Scharlatane der „Mayaexperten“ haben daraus den Herrscher „Hunab Ku“ gemacht. Woher kommen die Wörter „Hunger, Hungersnot, hungrig (altdeutsche Form „hungerec“) , hunzen, verhunzen“? Immer, wenn der Ger der Hunnen, das dreieckige Raumfahrzeug der Hunnen, auch „Hun Ger Ec“ genannt, aus dem Weltall auftauchte und alles zer störte, mußten die Menschen danach Hungersnot erleiden. Hungersnot: die Not durch die Zerstörungen des Hunnen-Gers. „Hunzen“ bedeutete ursprünglich „jemand schinden, plagen, verderben“. Weil das Schinden und Plagen der Menschen durch die Hunnischen Menschheitsfeinde erfolgte. Heute gibt es noch die Form „verhunzen“. Auch der Vorname „Gernot“ eine Kurzform von „Hungersnot“ gehört hier hin. Die Hunnen sollen von einem Planeten namens Hunga herkommen, so steht es inder „Gesta Hungarorum“, der Urgeschichte der Ungarn, wenn man „Latein“ nicht als „Latein“ liest, sondern richtig. Leider konnte ich noch nicht ermitteln, wo dieser Planet Hunga genau liegt, aber im Voynich-Manuskript ist beim Monat Dezember, der den Planet „ Dec em Ber“, den Planeten Dec im Großem Bären, beschreibt, ein Krieger mit Pfeil und Bogen abgebildet, der in Tracht und Aussehen einem Hunnenkrieger vermuten läßt. In berühmten Mayatexten, wie dem „Popul Vuh“ und anderen Texten, werden die Raumfahrzeuge der Hunnen mit dem Wort „hunahpu“ = „ hunah bau“, Hunnenbau, bezeichnet. Ahnungslose „Übersetzer“ haben daraus einen „ Zwilllingsbruder mit einem Katapult“ gemacht, der in der Unterwelt jagt. Die Nationalsozialisten, die abgestürzte Flugscheiben nachzubauen versuchten, nannten diese „Haunebu“. Sie machten also aus Hunnenbau den Haunebu, sei es aus Unkenntnis, sei es aus absichtlicher Fälschung. Kleine Nebenbemerkung: Amerikanische Gegner der Kriegspolitik des Präsidenten Busch und viele andere Leute, die mehr wissen und die behaupten, daß die Buschregierung intergalaktische Kriege vorbereite, schreiben in Internetartikeln, daß die etwas weniger radikalen Falken und Hardliner ihre extremeren Mitstreiter als die „Hunnen“ bezeichnen. Sollte dies mehr als ein Scherz und Zufall sein? Warum erklärt die amerikanische Regierung den Weltraum zum amerikanischen Gebiet, wo jeder gnadenlos vernichtet wird, der dort auftaucht, wo es doch angeblich dort niemand gibt? Seit Jahrhunderten haben die Hunno-Turkvölker wegen ihrer unnatürlich hohen Geburtenrate versucht, ganz Eurasien zu erobern. In Europa wurden sie zum Glück immer gestoppt. Heute erhalten sie, dank des Linksfaschismus, in Europa Kindergeld. In der gleichen Nachrichtensendung des Fernsehens, wo man verkündet, daß man jedes Gramm CO 2 einsparen müsse (man muß schon ziemlich geistig verwirrt sein, um einen Klimawechsel allein am CO 2 festzumachen und alle
  • 7. anderen Faktoren auszuschließen), verkündet man stolz, daß es bald 2,2 Milliarden Menschen mehr geben werde und daß jedes 3. in Deutschland geborene Kind schon ein Muslimkind sei. Eine einfache Rechnung: wenn jede Muslimfamilie im Durchschnitt 10 bis 20 Kinder hat, wieviel haben dann 15 Millionen in Deutschland in der nächsten Generation? 150-300 Millionen. Was sind das für „Umwelt- und Klimaschützer“, die dies massiv finanzieren? Brauchen 2,2 Milliarden neue Menschen keine Energie, keine Heizung? Produzieren diese Menschen keinen CO 2 – Ausstoß?. Die G8-Regierungen und ihre angeblichen Gegner, die sich auf der Straße rumprügeln und Sicherheitsmaßnahmen in Milliardenhöhe verursachen für dieses gespielte Volksverdummungskaspertheater, wollen in Wirklichkeit das Gleiche: mehr Geld für mehr Menschen und gleichzeitig mehr Geld für Waffen für afrikanische Diktatoren, die dann bei amerikanischen, russischen, chinesischen Rüstungsfirmen einkaufen (zum Schutze von Klima und Umwelt? Und um „sozialer Gerechtigkeit“ willen?). Als Gegner jeglicher Ideologien von Links und rechts und jeglicher religiöser Ideologien, aber als logisch denkender Wissenschaftler und besorgter demokratischer Staatsbürger kann ich angesichts solch schizophrener Politik und der sie unterstützenden Medienkampanien nur eine Frage stellen: Was wird früher kommen, der dritte Weltkrieg auf Grund von Überbevölkerung und Hungersnöten oder die intergalaktischen Kriege Irgentwelcher „Hunnen“, seien es die echten Hunnen da draußen im Weltall oder die nur von anderen „Hunnen“ genannten? Dabei könnte man, wenn man wollte, beides, den Terrorismus aus religiösen Fanatismus und die Überbevölkerung und übermäßige Geburtenrate aus religiösen Aberglauben , ganz einfach, durch Aufklärung verhindern. Wie ich schon in meinem Buch „Weltbilderschütterung – die richtige Entzifferung der Hieroglyphenshriften“ in den Abbildungen gezeigt habe: es genügt, die arabische Schrift um 90 Grad zu drehen, dann erhält man sogenannte „lateinische“ Schrift, mit zusätzlichen altdeutschen oder elidiutischen Buchstaben und alle religiösen, islamischen Koranfanatiker müßten einsehen, daß der Koran, so wie er heute gelesen wird, keineswegs richtig gelesen wird. Nichts steht dort vom heiligem Krieg Dschihad, nichts von einer Fatwa, nichts von einem Kopftuchgebot und erst recht nichts von einer Scharia. Eine einzige aufklärende Medienkampagne in unserer globalisierten Welt würde genügen. Aber unsere Regierungen und ideologische Politiker samt ihrer gleichgeschalteten Medien wollen das Übel gar nicht beseitigen. In der Schlacht über der Tunguska siegten leider die Falschen, die Feinde der Menschheit.