Das Dokument kritisiert die weitverbreitete Vorstellung, dass alte Kulturen, insbesondere die Maya und Azteken, komplexe Kalender entwickelt haben, die als solche jedoch nie existiert haben. Der Autor behauptet, dass viele angebliche Kalenderdaten und wissenschaftliche Interpretationen auf Missverständnissen und falschen Übersetzungen basieren, und schlussfolgert, dass die wahren Texte und deren Übersetzungen entscheidend für das Verständnis der Geschichte sind. Er fordert eine radikale Gesellschaftsveränderung in der Wahrheitsfindung und warnt vor der Verbreitung von Fehlinformationen durch die Medien und wissenschaftliche Gemeinwesen.