Umfrage zum Thema Nachhilfe

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Vokabeln lernen, Grammatikregeln vertiefen, mathematische Formeln verstehen: Mehr als 50 Prozent der Schüler in Deutschland erhalten neben der Schule zusätzliche Lernförderung – so das Ergebnis der von scoyo und dem Studienkreis in Auftrag gegebenen Studie zum Thema Nachhilfe.

Anlagen:
- Infografik
- Pressemitteilung
- Interview zum Thema Nachhilfe mit Bildungsexperte Klaus Hurrelmann

Mehr Informationen: http://www-de.scoyo.com/eltern/2013/11/studie-nachhilfe/

Veröffentlicht in: Bildung
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Umfrage zum Thema Nachhilfe

  1. 1. Extraschicht für gute Noten 74 % sehen sich in der PFlicht, 46 6% lernen Mit Prof essionellen Nachhilfelehrern % Der Kinder lernen Mit Eltern Ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen SCHULFÄCHER In denen Kinder zusätzlich 1% gefördert werden Deutsch der Kinder erhalten nach der Schule zusätzliche Lernförderung Der Eltern Mathematik 55 % 52 % Lernen per OnlineNachhilfe mit Nachhilfelehrer 40 % Englisch 33 % 18 % andere Fremdsprachen 16 9% Lernen mit Freunden, Nachbarn, Studenten & Mitschülern 16 % Naturwiss. Fächer % lernen mit Computer & Online-LernPortalen 18 % nichts davon Gründe für Lernförderung 4+6 64% Damit das Kind das Gelernte besser verinnerlicht 2+8 62% Weil bessere Noten bessere Zukunftschancen bedeuten 9+1 59% Gezielt als Vorbereitung auf eine Klassenarbeit oder Abschlussprüfung Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt. 1+9 31% Um versäumten Stoff aufzuholen 9+1 9% Die Versetzung war bzw. ist gefährdet 1+9 11% 11% Nichts Davon
  2. 2. Pressemitteilung Extraschichten für gute Noten Umfrage von scoyo und Studienkreis: Drei von vier Eltern sehen sich in der Pflicht, ihr Kind beim Lernen zu unterstützen Hamburg, 6. November 2013. Vokabeln wiederholen, Grammatikregeln vertiefen, mathematische Formeln verstehen: Über die Hälfte der Schüler in Deutschland erhält neben der Schule zusätzliche Lernförderung. Das belegt eine repräsentative forsaUmfrage1, die der Online-Lernspezialist scoyo und das Nachhilfeinstitut Studienkreis beauftragt haben. Beim Lernen nach Schulschluss begleiten die Kinder vorrangig ihre Mütter, Väter oder andere Familienangehörige. Insgesamt sehen sich von den befragten Eltern drei Viertel selbst in der Verantwortung, ihre Kinder beim Nachholen und Vertiefen des Schulstoffs zu unterstützen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) schiebt diese Extraschicht sogar neben dem Beruf. 22 Prozent meinen hingegen, die Lernförderung sei Aufgabe der Schule oder professioneller Anbieter. Guter Lernerfolg für eine bessere Zukunft Zur Begründung, warum ihre Kinder zusätzliche Förderung erhalten, nennen Eltern vor allem den Wunsch nach besserem Lernerfolg (64 Prozent) und die Hoffnung auf bessere Zukunftschancen (62 Prozent). 59 Prozent der Nachhilfe-Schüler bereiten sich gezielt auf eine Klassenarbeit oder Abschlussprüfung vor. Weit weniger geben an, dass ihre Söhne und Töchter auf diese Weise versäumten Stoff aufholen (31 Prozent) oder ihre Versetzung gefährdet sei (9 Prozent). Eltern als Nachhilfelehrer überfordert Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Bildungsexperte der Hertie School of Governance, findet es problematisch, dass immer mehr Eltern sich für die Lernförderung ihrer Kinder verantwortlich fühlen: „Hierzulande herrscht immer noch die Tradition vor, dass Eltern die Nachhilfelehrer der Nation sind.“ Er beobachtet ein generelles Misstrauen in die Leistungsfähigkeit der Schule. Gleichzeitig könnten und sollten Eltern sich nicht in der Rolle sehen, diese Defizite auszugleichen, denn damit fühlten sie sich überfordert. Eltern Orientierung geben Daniel Bialecki, Chief Operating Officer von scoyo zieht aus der Umfrage ähnliche Schlüsse: „Die Ergebnisse zeigen, dass Eltern sich überwiegend selbst in der Verantwortung sehen, ihre Kinder zu unterstützen. Doch neben der Zeit fehlt häufig Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  3. 3. Pressemitteilung auch das notwendige methodische Wissen, wie etwas erklärt werden kann. Das sorgt oft für Stress zwischen Eltern und Kindern. Hier können professionelle Lernangebote den Familienalltag entlasten.“ Ab Herbst 2013 setzen scoyo und der Studienkreis gemeinsam auf die Kombination aus eigenständigem Online-Lernen und gezielter 1zu-1-Förderung. Max Kade, Leiter Business Development beim Studienkreis: „Eltern wollen bei der Nachhilfe sicher sein, dass ihre Kinder in guten Händen sind. Es ist darum wichtig, ihnen individuell die Lernunterstützung anzubieten, die den Schülern optimale Voraussetzungen gibt, um motiviert und erfolgreich zu lernen.“ Problemfach Mathematik Immerhin pauken bereits drei von zehn Schülern auch mal ohne Eltern. Etwa jedes sechste Kind lernt mit Computer- und Onlineprogrammen, knapp jedes zehnte mit der Hilfe von Mitschülern, Nachbarn oder Studenten. Sechs Prozent der Befragten lassen ihr Kind durch professionelle Nachhilfe unterstützen. Jeder zweite Schüler, der am Nachmittag zusätzlich lernt, wiederholt und vertieft dabei Mathematikaufgaben. Mit 40 Prozent liegt Deutsch auf Platz zwei, gefolgt von Englisch mit 33 Prozent. Für einige stehen gleich mehrere Fächer auf dem Zusatzstundenplan. 1 Die Zahlen sind das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die forsa im Auftrag von scoyo und dem Studienkreis durchführte. Befragt wurden 1002 Personen im Alter von 25 bis 59 Jahren mit schulpflichtigen Kindern im Haushalt. Mehr zum Thema lesen Sie bei scoyo-ELTERN! unter scoyo.de/eltern. Die Infografik zur Pressemitteilung finden Sie hier: scoyo.de/presse Hintergrund scoyo scoyo wurde 2007 in Zusammenarbeit mit Pädagogen, Fach- und Mediendidaktikern konzipiert und bereits mehrfach ausgezeichnet. Zur Gründung investierte die Bertelsmann AG in die Entwicklung der Lernplattform und unterstützte zahlreiche Studien, um die Lerninhalte bestmöglich auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler abzustimmen. Mit Lernstoff für die Klassen 1 bis 7 in den wichtigsten Fächern bietet der Lernspezialist scoyo das umfangreichste, internetbasierte Lernangebot in Deutschland. Die Kinder arbeiten in sicherer und werbefreier Umgebung. Das Portal ist TÜV geprüft und zertifiziert durch die FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia). Weitere Informationen: www.scoyo.de Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  4. 4. Pressemitteilung Hintergrund Studienkreis Der Studienkreis gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. In seiner „Kinderlernwelt“ bietet der Studienkreis eine ganzheitliche Förderung für Grundschulkinder an. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tutoren. Weitere Informationen: www.studienkreis.de Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  5. 5. Expertenstatement Klaus Hurrelmann Mehr Netzwerke schaffen, Eltern entlasten Klaus Hurrelmann, Professor of Public Health and Education, Hertie School of Governance GmbH Bildnachweis: Hertie School of Governanc 1. Drei von vier Vätern und Müttern schulpflichtiger Kinder geben an, es sei ihre Pflicht, ihr Kind außerhalb der Schule beim Lernen zu unterstützen. Vor allem jüngere Eltern zwischen 25 und 39 Jahren fühlen sich verantwortlich (85 Prozent). Wie nehmen Sie die Rolle der Eltern wahr? Und wie bewerten Sie diese? Diese hohe Quote zeigt: In Deutschland herrscht immer noch die Tradition vor, dass Eltern die Nachhilfelehrer der Nation sind. Sie fühlen sich unter Druck gesetzt, ihr Kind bis ins Detail zu unterstützen. Das ist eine deutsche Spezialität. In anderen Ländern werden die Eltern wesentlich weniger für den Schulerfolg ihrer Kinder verantwortlich gemacht. Deshalb liegt der schulische Erfolg immer noch stark in der Hand der Eltern. Und deshalb haben wir den ungewöhnlich starken Unterschied der Bildungschancen aufgrund der sozialen Herkunft. Die Umfrage zeigt, dass die unterschiedlichen Formen der Nachhilfe und der außerschulischen Lernförderung die Eltern entlasten und von ihnen gerne angenommen werden. Eltern empfinden es als große Hilfe, sich eine zusätzliche Förderung für ihr Kind durch professionelle Nachhilfeinstitute, Online-Plattformen und andere Angebote selbst organisieren zu können, auch wenn sie dafür Geld zahlen müssen. 2. Eltern begründen das zusätzliche Lernpensum ihrer Kinder mehrheitlich mit „das Gelernte soll besser verinnerlicht werden“ (64%) und „bessere Noten bedeuten bessere Zukunftschancen“ (62%). Gefährdete Versetzung oder versäumter Stoff sind deutlich seltener Grund für außerschulische Lernförderung. Wie schätzen Sie diese Motivation ein? Die Ergebnisse sind hoch interessant. Es hat sich in den letzten drei Jahrzehnten so entwickelt, dass Nachhilfe nicht mehr dem Wortsinn nach das Nachholen von Stoff Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  6. 6. Expertenstatement Klaus Hurrelmann oder Ausgleich von Defiziten bedeutet. Eigentlich müssten wir von Ergänzungsangeboten, Zusatzunterricht am Nachmittag oder von Lernbegleitung neben der Schule sprechen. Denn Eltern wünschen dauerhafte Unterstützung für ihre Kinder, weil sie glauben, die Schule schafft das nicht allein und sie selbst sind überfordert. Gute Noten der Kinder sind für sie heute enorm wichtig. Der Trend geht dahin, dass der Schulabschluss und die Abschlussnoten immer wichtiger werden – für den Berufseinstieg und fürs Studium. Wir hatten zum Beispiel noch nie eine so hohe Abiturientenquote wie heute. 52 Prozent legen mittlerweile das Abitur ab. Das erzeugt sehr hohe Erwartungen an die Heranwachsenden und setzt sie natürlich auch erheblich unter Druck. 3. Gibt es Ihrer Meinung nach eine goldene Regel für die außerschulische Lernförderung von Kindern? Wie, wie viel, mit wem oder mit welchen Medien sie lernen sollten? Das, was an Nachhilfeinstituten und professioneller Lernunterstützung hierzulande existiert, ist meist von sehr hoher Qualität. Diese Angebote bieten eine individuelle Diagnose des Lernstandes eines Kindes. Sie sind einfühlsam, messen ganz genau die Fortschritte der Schüler, ermutigen den Einzelnen gezielt zu weiterführenden Lernschritten. Das ist einfach gute Pädagogik. Aber die Frage drängt sich auf: Warum muss das außerhalb des Schulsystems stattfinden? Diese gute Pädagogik gehört in die Schule, in den Unterricht und das den Unterricht begleitende Programm. Deswegen plädiere ich seit Jahren für eine Entwicklung hin zu Kooperationen von Schulen mit modernen Institutionen wie den Privatanbietern. Heute werden überwiegend die ohnehin schon motivierten und bildungsnahen Kinder erreicht, deren Elternhäusern es wert ist, Geld für die zusätzliche Förderung zu bezahlen. Würden diese Angebote aber mit den Schulen verzahnt, könnten wir alle Kinder erreichen. Das verlangt eine mutige politische Entscheidung. Für die Finanzierung würden sich schon Möglichkeiten finden. Es müsste eine öffentlich-private Mischförderung geben. Es darf nicht länger ein Tabu sein, dass staatliche Schulen Mittel von Sponsoren, Stiftungen und Eltern einwerben, um ihre pädagogischen Angebote zu verbessern. 4. Inwiefern denken Sie, können Netzwerke von Online-Lernangeboten wie scoyo (eigenständig, breites Fächerangebot, digital) und Nachhilfe-Instituten wie dem Studienkreis (gezielte fachliche Vertiefung, einzeln oder Kleingruppen) Kinder erfolgreich beim Lernen unterstützen und ggf. die Eltern entlasten? Sie entlasten die Eltern, das ist ganz klar. Deshalb begrüße ich einen solchen Verbund sehr. Wir könnten viel mehr solcher Netzwerke gebrauchen. Sie schaffen auch eine gute Möglichkeit für Eltern und Schüler – die unbedingt mit in die Wahl Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  7. 7. Expertenstatement Klaus Hurrelmann einbezogen werden sollten – sich zu orientieren und einen Überblick darüber zu erhalten, was es auf dem Markt gibt. Zusätzlich sollte es dann noch mit Schulen vernetzt sein. Es muss alles öffentlich und transparent zugänglich sein. Dann muss niemand mehr verschämt nach der Schule zur Nachhilfe gehen. Pressekontakt: Julia Valtwies, Mann beißt Hund – Agentur für Kommunikation GmbH Stresemannstraße 374, 22761 Hamburg, Telefon: +49 (0)40/890 696-25 Fax: +49 (0)40/890 696-20, E-Mail: jv@mann-beisst-hund.de
  8. 8. Extraschicht für gute Noten 46 6% lernen Mit Prof essionellen Nachhilfelehrern % Der Kinder lernen Mit Eltern 1% Lernen per OnlineNachhilfe mit Nachhilfelehrer 9% Lernen mit Freunden, Nachbarn, Studenten & Mitschülern 16 % lernen mit Computer & Online-LernPortalen Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  9. 9. Extraschicht für gute Noten 46 6% lernen Mit Prof essionellen Nachhilfelehrern % Der Kinder lernen Mit Eltern 1% Lernen per OnlineNachhilfe mit Nachhilfelehrer 9% Lernen mit Freunden, Nachbarn, Studenten & Mitschülern 16 % lernen mit Computer & Online-LernPortalen Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  10. 10. 55 % Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  11. 11. 74 % Der Eltern sehen sich in der PFlicht, Ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  12. 12. Gründe für Lernförderung 4+6 64% Damit das Kind das Gelernte besser verinnerlicht 2+8 62% Weil bessere Noten bessere Zukunftschancen bedeuten 9+1 59% Gezielt als Vorbereitung auf eine Klassenarbeit oder Abschlussprüfung 1+9 31% Um versäumten Stoff aufzuholen 9+1 9% Die Versetzung war bzw. ist gefährdet 1+9 Nichts Davon 11% 11% Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  13. 13. SCHULFÄCHER In denen Kinder zusätzlich gefördert werden Mathematik Deutsch 52 % 40 % Englisch 33 % 18 % andere Fremdsprachen 16 % Naturwiss. Fächer 18 % nichts davon Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.
  14. 14. SCHULFÄCHER In denen Kinder zusätzlich gefördert werden Mathematik Deutsch 52 % 40 % Englisch 33 % 18 % andere Fremdsprachen 16 % Naturwiss. Fächer 18 % nichts davon Quelle: Bundesweite forsa-Umfrage im Auftrag von scoyo, Oktober 2013. Befragt wurden 1.002 Personen zwischen 25 und 59 Jahren mit schulplichtigen Kindern im Haushalt.

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