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Veranstaltung, aber mit viel Fachpublikum und daher sehr interessant für uns.Außerdem sorgt er dafür, dass auch bei Politi...
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Schlussbericht Hafenkongress 2010.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: 2. Internationaler Hafenkongress Karlsruhe vom 22. bis 23. April 2010 im Kongresszentrum Karlsruhe
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  1. 1. 2. Internationaler Hafenkongress Karlsruhe vom 22. bis 23. April 2010im Kongresszentrum Karlsruhe PRESSE • Rund 220 Teilnehmer aus der Binnenschifffahrtsbranche, der Logistikbranche sowie aus Verwaltung und Politik • Hochkarätiges Konferenzprogramm mit aktuellen Themen • Aussteller loben hohes Besucherniveau_______________________________________________ SCHLUSSBERICHTKarlsruhe, 26. April 2010Erfolgreich geht der 2. Internationale Hafenkongress Karlsruhe unter demMotto „System Wasserstraße – Verkehrsträger mit Zukunft“ zu Ende. Vom 22.bis 23. April 2010 trafen sich rund 220 Teilnehmer aus Frankreich,Deutschland, der Schweiz, Italien und den Niederlanden im KongresszentrumKarlsruhe. Unter den Teilnehmern waren die Entscheider und Führungskräfteder Binnenschifffahrtsbranche, der Logistik- und Transportwirtschaft,anerkannte Verkehrsexperten sowie die Vertreter aus der Verwaltung undPolitik.Damit wurden die Erwartungen des Veranstalters erfüllt, erläutert Britta Wirtz,Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Veranstaltung, wir konnten trotzWirtschaftskrise die Teilnehmerzahl noch steigern. Darüber hinaus konntenwir ein aktuelles und hochkarätiges Vortragsprogramm sowie namhafteAussteller vorweisen - mit einer sehr positiven Resonanz von den Besuchern.Der Hafenkongress soll die Bedeutung der Binnenhäfen für Wirtschaft undPolitik deutlich machen, und dies ist ihm auf jeden Fall gelungen. Hier wurdenImpulse an die Verantwortlichen der Branche gegeben, wie sie den neuenHerausforderungen der Transport- und Logistikbranche gerecht werdenkönnen.“Das Konferenzprogramm des 2. Internationalen Hafenkongress Karlsruhewidmete sich ganz den Themen „Zukunft der Binnenhäfen“ und „Öko-Effizienzder Binnenhäfen“ und spiegelte so die aktuellen Entwicklungen der Branche.Dies wurde auch von Tanja Gönner, Ministerin für Umwelt, Naturschutz undVerkehr des Landes Baden-Württemberg, in ihrer Eröffnungsrede gelobt, dieden Hafenkongress als einen wichtigen Beitrag ansah, um die Bedeutung derBinnenschifffahrt und der Binnenhäfen zu steigern.
  2. 2. Binnenschifffahrt: zukunftsorientiert und grenzüberschreitendAufgrund der vielen internationalen Referenten und Teilnehmer wurde derHafenkongress erstmals simultan in Deutsch und Französisch übersetzt.Länderübergreifende Lösungen für die Binnenschifffahrt waren daher einwichtiger Ansatz für die Vorträge, erläutert Patricia Erb-Korn, Prokuristin desVeranstaltungspartners, den Rheinhäfen Karlsruhe: „Verkehrsprobleme hörennicht an den Ländergrenzen auf, deshalb muss die Branchegrenzüberschreitend arbeiten, zum Vorteil von allen Beteiligten. DerHafenkongress ist auf dem richtigen Weg, eine internationale Plattform fürHäfen, Binnenschifffahrt und Logistikdienstleister zu werden. Dass wiraußerdem im Rahmen des Hafenkongresses den Kooperationsvertrag mit denRheinhäfen Wörth unterzeichnen konnten, ist ein schöner Schlusspunkt fürdiese Veranstaltung.“Die Vorträge und die Podiumsdiskussionen befassten sich eingehend mit derZukunft der Binnenhäfen. Durchaus kritisch wurden dabei die aktuellenwirtschaftlichen weltweiten Entwicklungen beim Güterverkehr beleuchtet, unddie Schwierigkeit, exakte Prognosen abzugeben, wie beispielsweise dieVorträge von Verkehrsexperte Prof. Dr. Dr. Gerd Aberle und Rainer Schäfer,Präsident des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen, aufzeigten.Gleichzeitig wurde immer wieder darauf hin gewiesen, dass dieBinnenschifffahrt der einzige Verkehrsträger mit Wachstumspotential für dieZukunft ist. Auch im Bereich Öko-Effizienz kann sich die Binnenschifffahrt alsumweltfreundlicher und günstiger Verkehrsträger neben Straße und Schienebehaupten, dies bewiesen beispielsweise die Vorträge von Klaus Neuer,Daimler Benz Logistikzentrum, Hafen Stuttgart, und von Hans-Peter Hadorn,Direktor Schweizerische Rheinhäfen.Aussteller loben hohes BesucherniveauIn der begleitenden Fachausstellung hatten Hafenbetriebe, Hersteller vonUmschlagtechnik, Transportdienstleister, Versicherer, Servicebetriebe undLogistikunternehmen Gelegenheit, ihr Leistungsspektrum dem Fachpublikumzu präsentieren. Die Aussteller waren mit dem Verlauf des 2. InternationalenHafenkongresses Karlsruhe sehr zufrieden, wie Wilhelm F. Terhorst, Hülkens,HÜLSKENS Wasserbau GmbH, Wesel, erläutert: „Dies ist eine rundumgelungene Veranstaltung, ich habe selten so viele Hafenverantwortliche aneinem Ort erlebt, der Internationale Hafenkongress Karlsruhe ist die optimalePlattform, um die Entscheidungsträger zu treffen.“ Und Winfried Reimer,Klumpp + Müller GmbH, Kehl, fügt hinzu: „Der Hafenkongress ist keine große
  3. 3. Veranstaltung, aber mit viel Fachpublikum und daher sehr interessant für uns.Außerdem sorgt er dafür, dass auch bei Politik und Wirtschaft ankommt, wiewichtig es ist, das Thema Binnenschifffahrt in die aktuelle Verkehrdiskussionmit einzubinden.“Weitere Informationen finden Sie unter: www.hafenkongress.de

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