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09-07-07 Gemeinsame PM Meilenstein für die Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung.pdf

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[PDF] Pressemitteilung: Meilenstein für die Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung
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09-07-07 Gemeinsame PM Meilenstein für die Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung.pdf

  1. 1. Gemeinsame PressemitteilungBerlin, 7. Juli 2009Meilenstein für die Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung-Einigung soll Kindern zu Gute kommen-Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Bundesministerium fürGesundheit (BMG) haben ein gemeinsames Rundschreiben an die Spitzenverbände derfür die Komplexleistung zuständigen Kostenträger (Krankenkassen, Sozial- und Kinder-und Jugendhilfeträger) versandt. Mit diesem Rundschreiben werden noch bestehendeRechtsfragen eindeutig geklärt und Unsicherheiten ausgeräumt, die bisher einezufriedenstellende Umsetzung der Komplexleistung Frühförderung in die Praxiserschwert haben.Die Komplexleistung ist eine interdisziplinäre abgestimmte Leistungsform vonmedizinisch-therapeutischen und heilpädagogischen Leistungen an behinderte und vonBehinderung bedrohte Kinder, die dafür sorgt, dass Eltern und Kind die Versorgung auseiner Hand erhalten.„Wir begrüßen dieses Rundschreiben sehr und hoffen, dass die Frühförderung damiteinen Riesenschritt vorankommt“, so Helga Kühn-Mengel, Patientenbeauftragte derBundesregierung und Karin Evers-Meyer, Beauftragte der Bundesregierung für dieBelange behinderter Menschen. Für die Beauftragten ist dieses Thema einDauerbrenner. Seit Inkrafttreten der Frühförderverordnung im Jahr 2003 setzten sie sichgemeinsam fortwährend dafür ein, dass es zur reibungslosen Umsetzung derKomplexleistung kommt und dass die Stolpersteine ausgeräumt werden. Die Ministerienhaben sich gemeinsam mit den Verbänden der Leistungserbringer und denSpitzenverbänden der Kostenträger sich auf dieses gemeinsame Rundschreibenverständigt.
  2. 2. Seite 2 von 2 „Jetzt besteht die berechtigte Hoffnung, dass das Ziel in greifbare Nähe rückt: eine optimale Erbringung von Förderleistungen für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder von der Geburt bis zum individuellen Schuleintritt,“ so Helga Kühn-Mengel. Karin Evers-Meyer: „Einer zügigen bundesweiten Umsetzung steht nun nichts mehr im Wege. Jetzt müssen sich die Kostenträger schnellstmöglich verständigen, denn die Betroffenen haben lange genug auf die Klärung der Situation gewartet.“ Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange Beauftragte der Bunderegierung für die Belange der Patientinnen und Patienten behinderter Menschen POSTANSCHRIFT 11055 Berlin POSTANSCHRIFT 11017 Berlin TEL 03018 441-3420 TEL 03018 527-Hausruf FAX 03018 441-3422 FAX 03018 527-1871 INTERNET www.patientenbeauftragte.de INTERNET www.behindertenbeauftragte.de E-MAIL info@patientenbeauftragte.de E-MAIL info@behindertenbeauftragte.de

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