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Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger

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Fred Bohndick SERAPLANT GmbH - Effizientes und wirtschaftliches Verfahren zur Überführung von
Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger

Veröffentlicht in: Umweltschutz
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Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger

  1. 1. Dünger aus Sekundärrohstoffen SERAPLANT GmbH Effizientes und wirtschaftliches Verfahren zur Überführung von Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger Die bisherige Mineraldüngerproduktion basiert auf dem Einsatz nicht erneuerbarer Ausgangsstoffe wie Rohphosphat. Wir bieten eine nachhaltige und einheimische Rohstoffressource, die die Umwelt schont.
  2. 2. Dünger aus Sekundärrohstoffen 2 Das Phosphor-Recyclingverfahren  Organische Reststoffe sind prinzipiell eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zu mineralischen Düngern.  Das direkte Ausbringen auf Felder ist aufgrund der Schwermetallbelastung, der Geruchsentwicklung stark eingeschränkt und hygienisch bedenklich.  Verschiedene Ansätze zur Nutzung von Phosphor aus der Asche bekannt o Verfahren sind technisch nur schwer realisierbar oder nicht wirtschaftlich o Hohe Verfahrenskosten / Rezyklate meist keine marktfähigen Produkte o Es entstehen Abfallstoffe Ein wirtschaftliches Verfahren zur Überführung von Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger.  Verfahren ohne Abfallstoffe  Wirtschaftlichkeit & Entsorgungssicherheit  hochwertige Endprodukte  hohe Flexibilität in der Prozessführung  Großtechnische Verfahrensumsetzung o Erprobte Technologie im Industriemaßstab o Schnelle und sichere Umsetzung mit gut kontrollierbaren Reaktionsschritten o Komplettlösungen aus einer Hand Stand der Technik Wir bieten:
  3. 3. Dünger aus Sekundärrohstoffen 2 Das Phosphor-Recyclingverfahren  Organische Reststoffe sind prinzipiell eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zu mineralischen Düngern.  Das direkte Ausbringen auf Felder ist aufgrund der Schwermetallbelastung, der Geruchsentwicklung stark eingeschränkt und hygienisch bedenklich.  Verschiedene Ansätze zur Nutzung von Phosphor aus der Asche bekannt o Verfahren sind technisch nur schwer realisierbar oder nicht wirtschaftlich o Hohe Verfahrenskosten / Rezyklate meist keine marktfähigen Produkte o Es entstehen Abfallstoffe Ein wirtschaftliches Verfahren zur Überführung von Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger.  Verfahren ohne Abfallstoffe  Wirtschaftlichkeit & Entsorgungssicherheit  hochwertige Endprodukte  hohe Flexibilität in der Prozessführung  Großtechnische Verfahrensumsetzung o Erprobte Technologie im Industriemaßstab o Schnelle und sichere Umsetzung mit gut kontrollierbaren Reaktionsschritten o Komplettlösungen aus einer Hand Stand der Technik Wir bieten:
  4. 4. Dünger aus Sekundärrohstoffen 2 Das Phosphor-Recyclingverfahren  Organische Reststoffe sind prinzipiell eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zu mineralischen Düngern.  Das direkte Ausbringen auf Felder ist aufgrund der Schwermetallbelastung, der Geruchsentwicklung stark eingeschränkt und hygienisch bedenklich.  Verschiedene Ansätze zur Nutzung von Phosphor aus der Asche bekannt o Verfahren sind technisch nur schwer realisierbar oder nicht wirtschaftlich o Hohe Verfahrenskosten / Rezyklate meist keine marktfähigen Produkte o Es entstehen Abfallstoffe Ein wirtschaftliches Verfahren zur Überführung von Klärschlammaschen in Hochleistungsdünger.  Verfahren ohne Abfallstoffe  Wirtschaftlichkeit & Entsorgungssicherheit  hochwertige Endprodukte  hohe Flexibilität in der Prozessführung  Großtechnische Verfahrensumsetzung o Erprobte Technologie im Industriemaßstab o Schnelle und sichere Umsetzung mit gut kontrollierbaren Reaktionsschritten o Komplettlösungen aus einer Hand Stand der Technik Wir bieten:
  5. 5. Dünger aus Sekundärrohstoffen 5 Variation der Rohstoffe  Einfache Anpassung der Zusammensetzung an Aschetyp  Zusatz von weiteren Nährstoffkomponenten in flüssiger oder fester Form Möglichkeiten verschiedener Endprodukte  Phosphatdünger unterschiedlicher Phosphatgehalte nach Bedarf  Pflanzen- und standortspezifische Mehrnährstoffdünger Es resultieren boden- und pflanzenspezifische Standarddünger, die in Qualität und Performance den heutigen Standarddüngern entsprechen. Damit sind diese Produkte ohne weitere Nachbearbeitung direkt in der Landwirtschaft einsetzbar. Ohne Änderungen im Betriebsablauf. Ohne Änderungen der bestehenden Technologie oder der Austragsmenge.  Reaktion auf veränderte Beschaffungsbedingungen möglich  Reaktion auf Marktanforderungen möglich Das Phosphor-Recyclingverfahren Option I Option I
  6. 6. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  7. 7. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  8. 8. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  9. 9. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  10. 10. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  11. 11. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  12. 12. Dünger aus Sekundärrohstoffen
  13. 13. Dünger aus Sekundärrohstoffen 13 Eckdaten zum Seraplant-Projekt  Rechtsform  Betriebsform  Betriebsgrundstück  Logistische Einbindung  Betriebsaufnahme  Produktionsstart  Produktsortiment  Jahreskapazität  Investitionssumme  Mitarbeiter  Standort  GmbH  Düngemittelwerk im 4-Schicht-System  2,5 Hektar  Trimodal (Schiff, LKW, Bahn)  01.06.2018  1. Quartal 2020  P-Einzel- und Mehrnährstoffdünger  60.000t  20 Mio. €  22  Sachsen-Anhalt, Südhafen Haldenleben, direkt am Mittellandkanal
  14. 14. Dünger aus SekundärrohstoffenLage in Mitteldeutschland
  15. 15. Dünger aus SekundärrohstoffenLage in Haldensleben am Mittellandkanal
  16. 16. Dünger aus SekundärrohstoffenAuszug B-Plan
  17. 17. Dünger aus SekundärrohstoffenÜbersichtsplan
  18. 18. Dünger aus SekundärrohstoffenPlotplan
  19. 19. Dünger aus Sekundärrohstoffen SERAPLANT und der Technologiepartner GLATT haben das ehemalige Recophos-Verfahren weiterentwickelt und die technologischen Hürden grundsätzlich gelöst. Säurereaktion zur Löslichkeitseinstellung o Aus Asche, Mineralsäure und weiterer Nährstoffkomponenten wird eine Suspension erzeugt. Sprühgranulation – der Qualitätsgarant o Die erzeugte Suspension wird anschließend einer Sprühgranulation zugeführt, wobei sich die Düngemittelgranulate bilden.  Leicht handhabbar  Technologische Lösungen vorhanden  Hohe Flexibilität  Standardisiertes Verfahren  Technologisch skalierbar  Hohe Flexibilität 3 Das Phosphor-Recyclingverfahren

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