Das Dokument widmet sich dem Leben und Werk der Architektin Lucy Hillebrand (1906-1997) und thematisiert ihre Herangehensweise an Architektur als einen nicht-hierarchischen und dialogischen Prozess. Es beschreibt ihren Einfluss auf die Entwicklung des Raums und ihre Rolle im Deutschen Werkbund sowie ihre kreativen Ansätze in der Architektur und Lehrtätigkeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Zudem wird die Verbindung der Fachhochschule Mainz zu Hillebrands Prinzipien und das Konzept der Baustelle als Lernort hervorgehoben.