3. Dezember 2009
Aula der FH-Campus
               p
3. Dezember 2009
Aula der FH-Campus
LUCY HILLEBRAND      HALTUNG
(1906-1997)
                     GEIST
nomen est omen
                     RICHTUNG




                                Lucy-Hillebrand-Strasse
   Auf welches Programm lässt sich die Fachhochschule Mainz
                                 mit der neuen Adresse ein?
LUCY HILLEBRAND   HALTUNG
(1906-1997)
                  GEIST
nomen est omen
                  RICHTUNG




                  „Die Arbeit des Architekten
                  beginnt nicht mit dem
                  Zeichenstift, sondern mit dem
                              ,
                  Besinnen, dem Loten nach dem
                  Grund, auf dem das Ganze als
                  geistig künstlerisches Gefüge
                  ruht“
www.dwbrlp.de
         p


wofür steht der Deutsche Werkbund?
  f                              ?
Ein Jubiläum 2009
Der Deutsche Werkbund Rheinland-Pfalz wird 30


§
§2 der Satzung
             g
… Er will diese weitgesteckten Ziele erreichen im Zusammenwirken
mit Kunst und Technik, Wissenschaft und Industrie, Handel und
Handwerk sowie Medien
               Medien.
… verwirklicht seine Ziele durch Einwirken auf Willensbildungs-
und Entscheidungsprozesse in Verantwortung gegenüber der
Allgemeinheit. Dieses Einwirken beginnt bereits bei Lehre und
Ausbildung
… ist Ort kritischer Auseinandersetzung für alle Fragen der
sich wandelnden Umwelt des Menschen. In diesem Sinne steht er in
der Nachfolge des 1907 gegründeten Deutschen Werkbunds.
www.dwbrlp.de
www dwbrlp de
www.dwbrlp.de
Kanis´Kolumne
eine Botschaft
 i   B t h ft
an die Adresse der
Fachhochschule
Der Großvater gründete ein Mainzer Unternehmen
Lebensdaten
Lucy Hillebrand



* 1906 in Mainz
+ 1997 in Göttingen
                g
Zeitzeugin des XX. Jh.
Kronzeugin d
K       i der M d
              Moderne
Ein lebenslanger
Einsatz für den nicht
hierarchisch
bestimmten Raum
AUSBILDUNG
Mainzer Reformschule
Harmonische Gymnastik
1920er Jugendbewegung

Raumerfahrung durch Bewegung im Raum:
vom Ausdruckstanz zur Tanzschrift
„Nest der Geborgenheit statt Kiste“
Suchende Annäherung an den Raum:
von der Tanzschrift zur Raumschrift
                        Raumschrift-
Raumschriftskizzen zur Bewegung im Raum
HALTUNG
             GEIST
             RICHTUNG


Soweit wir wissen war Lucy Hillebrand
           - programmatisch
           - dem Konsens im Team verpflichtet
           - immer auf der Suche
So ist ihre Adresse Auftrag für diese Schule
BERUFLICHES WERDEN
ANREGUNGEN
AUSRICHTUNG
1925 bis 1928 Studium an der
Werkkunstschule Offenbach
Meisterschülerin
M i t    hül i
bei Dominikus Böhm
1927 Aufnahme in den Werkbund
als Studentin auf Initiative des
Lehrers Dominikus Böhm
1928 eigenes Büro in Frankfurt
Möbelentwürfe,
Möbelentwürfe 1920
                     Studienentwürfe
                           für Möbel
PRÄGUNG DURCH VORBILDER




Piet Mondrian (1872-1944)


                            Kurt Schwitters (1887-1948)


                                                          Paul Klee (1879-1944)
                                                                    (         )




  Einflüsse zeitgenössischer Künstler
Bauhaus-Atelier bei Oskar Schlemmer
Fortgesetzte Experimente
mit Tanz und Theater
PRÄGUNG DURCH VORBILDER




 Christkönigkirche, Mainz-Bischofsheim 1925

 L.H. folgt Dominikus Böhm von
 Offenbach nach Köln
PRÄGUNG DURCH VORBILDER




 Stella Maris, Norderney 1931 - Dominikus Boehm (1880 1955)
        Maris                                   (1880-1955)




Böhms Einflüsse im Sakralbau
wirken auf Lucy Hillebrand
DAS SAKRALE - DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE




                                                    Anwendung
                                              der Raumschrift
                                                   im Entwurf




                             Nikolauskirche
                           in Langeoog 1960
DAS SAKRALE– DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE
    SAKRALE




 DAPOLIN-Tankstelle, Frankfurt 1928-29

              Bauen im Stil der Klassischen
                                    Moderne
DAS SAKRALE – DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE




Wohnhaus mit Notarspraxis, Sprendlingen bei Mainz 1929




             Bauen im Stil der Klassischen
                                   Moderne
DAS SAKRALE– DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE
    SAKRALE




Glaspavillon, Leipziger Messe 1929-30




 Pavillon Leipziger Messe 1929/30


Bauen im Stil der Klassischen Moderne
PROGRAMMATIK im STÄDTEBAU

Mitwirkung am zweiten Werkbundprojekt 1932/33
„Deutsches Holz für Hausbau und Wohnung
                                Wohnung“
Kochenhofsiedlung in Stuttgart, Rudolf Döcker




Historischer Bruch im Werkbund 1933
Paul Schmitthennner übernimmt das Projekt
LEBEN UND ARBEITEN IN DER NISCHE
1933 bis 1945: wenig ist bekannt


Kleinere Aufträge im Wohnungsbau
Umgestaltungen und
U    t lt        d
Einrichtungsentwürfe
Patent für Lichtspielhäuser
Kriegsverluste der Büros in
Frankfurt und Göttingen
LEBEN UND ARBEITEN IN DER NISCHE 1933 1945
                                 1933-1945
Private Aufträge




Umgestaltung einer Reihenhausdiele, 1935
LEBEN UND ARBEITEN IN DER NISCHE 1933 1945
                                 1933-1945
Private Aufträge




 Wohnhaus Dr. Bensen, Göttingen 1936
LEBEN UND ARBEITEN IN DER NISCHE 1933 1945
                                 1933-1945
Kleinaufträge




Gestaltung eines Ladeneingangs mit umgehbarer Glasvitrine,
Göttingen 1939
LEBEN UND ARBEITEN IN DER NISCHE 1933 1945
                                 1933-1945
Fortentwicklung der Raumschrift
ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK NACH 1945
                 Ä


Beruflicher Neubeginn in Göttingen


Öffentliche Aufträge im Wohnungs- und Schulbau


Pädagogisches Bauen


Transformatorenstation Architekt
ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK




  Ideenskizzen für Schulbau 1947
                   Schulbau,




 Schulbau ohne Schema
ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK




  Vorentwurf für Schulbau, 1947




 Schulbau ohne Schema
ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK




                              Volkshochschule Osterholz-Scharmbeck, 1947-48



                            Bauen für die Schule
                            mit der Topographie
                                      p g p
                            mit dem Licht
ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK




                                                          Systematik im
                                                          großen Ensemble

                       Sekundarstufenzentrum Bogenfelde
DER PRIVATE HAUSBAU




                      Raumschrift im
                      Hausbau
DER PRIVATE HAUSBAU




                      Der freie
                      Grundriss
DER PRIVATE HAUSBAU




 Grundriss aus der Raumschrift
DER PRIVATE HAUSBAU
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




Großer Experimentierraum für die Hörerziehung im Musikunterricht, 1971
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




      Lernraumkonzepte, 1971




Experimentelle Hör-Erziehung
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




                                                    Lageplan einer Studentenwohnanlage in Bleiverglasung, 1960-65




Eingangstür mit Hotelgrundriss in Schmiedearbeit,
1955




Eigendidaktik des Entwurfs
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




 Entwürfe für ein dezentrales Auditorium, 1981
                                        ,




 Dezentrales Lernen
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




Flexible Nutzformen
Der imaginäre Dialog
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME




Seminarraum in herkömmlicher Nutzung   Neue Nutzform

Flexible Nutzformen – Dialog und Rückzug
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME: DAS LERNSTUDIO




Studentische Arbeitsplätze -
                    p
aber wie?
PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME: DAS LERNSTUDIO




                              Studentische
                              Arbeitsplätze -
                              aber wie?
DER LERNORT STADT 1981




Ausloten des Grunds im Lernstudio
LUCY HILLEBRAND
im Alter von 80 Jahren
i Alt           J h



Die Baustelle war immer meine große Liebe


Wo steht die „Baustelle Fachhochschule“?
Die Baustelle als Lernstudio
> zehn Jahre Lernstudio Zollhafen




                      Lernstudio Zollhafen

                      > zehn Jahre
                      experimentelle
                      Lernerfahrung
Der nicht-hierarchische Raum als Einladung




Lernstudio Zollhafen
Der nicht-hierarchische Raum als Einladung




                      Lernstudio Zollhafen
Der nicht-hierarchische Raum als Einladung




                         Lernstudio Zollhafen




Lernstudio Zollhafen
Stegreif im Hafenbecken




                           Lernstudio Zollhafen




                       Lernstudio Zollhafen


Lernstudio Zollhafen
Stegreif im Hafenbecken   Dachlatten, Folien
                                  und Tacker




Lernstudio Zollhafen
Lernstudio Zollhafen
In jedem Aufbruch liegt ein Zauber




                         Lernstudio Zollhafen




Lernstudio Zollhafen


Lernstudio Zollhafen
„Guter Rat“ - Dampfer




                            Lernstudio Zollhafen




                        Lernstudio Zollhafen


Lernstudio Zollhafen
„Besser Scheitern“ lernen!




Lernstudio Zollhafen

Die Übung im Schiffbruch
Lernstudio Zollhafen
Jury mit Max Bächer




                           Lernstudio Zollhafen




                       Lernstudio Zollhafen



Lernstudio Zollhafen
Hand Anlegen nach Denken!




Lernstudio Caritashaus
Das Provisorische ist das Dauerhafte




                 Lernstudio Caritashaus
Hoch-Schule ist Werk-Statt




               Lernstudio C it h
               L    t di Caritashaus
Keine Angst vor dem Chaos!




                      Lernstudio Caritashaus
Wo steht die „Baustelle Fachhochschule“?




Für die neue Fachhochschule
wird ein neues Haus am Campus gebaut


Erspürt und erdacht wird das neue Haus
anderswo!
Wo steht die „Baustelle Fachhochschule“?




Die suchende Annäherung an den Raum,
Das Besinnen, das „Loten nach dem Grund ,
                                  Grund“,


findet nicht am Campus statt, sondern an den
Standorten der Fachbereiche
Technik und Gestaltung
Wo steht die „Baustelle Fachhochschule“?




Worauf lässt sich die Fachhochschule
mit Lucy Hillebrand als Adresse ein?
Die Baustelle war immer meine große Liebe
(Lucy Hillebrand)




Das Programm der Lucy Hillebrand an die
Adresse der neuen FH ist

das Kreative Chaos der nie
vollendeten Baustelle an d
  ll d t    B   t ll     der
nächsten Generation
Wer Baustelle nicht mag sollte sich nicht auf
Hochschule i l
H h h l einlassen!  !
Literatur zu Lucy Hillebrand
Ute Maasberg, Regine Prinz: Die Neuen kommen! Weibliche
Avantgarde in der Architektur der zwanziger Jahre. Junius
Verlag, Berlin 2004
ISBN 3-88506-550-9
Ulrich Krempe: Lucy Hillebrand
Th. Schäfer
Th Schäfer, Hannover 1996
ISBN 3-88746351-X
Christian Grohn (Hrsg.): Lucy Hillebrand – Bauen als Impuls
und Dialog. Gebrüder Mann Verlag 1990
ISBN 3-7861-1601-6
 S      86   60 6
Gottfried Borrmann: Der bewußt wahrgenommene Raum. Die
Mainzer Architektin Lucy Hillebrand und die Reformbewegung,
in: Mainzer Vierteljahreshefte für Kultur, Politik,
Wirtschaft, Geschichte 8 (1988), H.1, S. 66-70
Klaus Hoffmann: Lucy Hillebrand. Wege zum Raum
Göttingen 1985
ISBN 3-921907-09-8
     3 921907 09 8
Dieter Boeminghaus: Zeit-Räume der Architektin Lucy
Hillbrand. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1983
ISBN 3 7828 1110 0
     3-7828-1110-0

Festvortrag Lucy Hillebrand

  • 1.
    3. Dezember 2009 Aulader FH-Campus p
  • 2.
    3. Dezember 2009 Aulader FH-Campus
  • 3.
    LUCY HILLEBRAND HALTUNG (1906-1997) GEIST nomen est omen RICHTUNG Lucy-Hillebrand-Strasse Auf welches Programm lässt sich die Fachhochschule Mainz mit der neuen Adresse ein?
  • 4.
    LUCY HILLEBRAND HALTUNG (1906-1997) GEIST nomen est omen RICHTUNG „Die Arbeit des Architekten beginnt nicht mit dem Zeichenstift, sondern mit dem , Besinnen, dem Loten nach dem Grund, auf dem das Ganze als geistig künstlerisches Gefüge ruht“
  • 5.
    www.dwbrlp.de p wofür steht der Deutsche Werkbund? f ?
  • 6.
    Ein Jubiläum 2009 DerDeutsche Werkbund Rheinland-Pfalz wird 30 § §2 der Satzung g … Er will diese weitgesteckten Ziele erreichen im Zusammenwirken mit Kunst und Technik, Wissenschaft und Industrie, Handel und Handwerk sowie Medien Medien. … verwirklicht seine Ziele durch Einwirken auf Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse in Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit. Dieses Einwirken beginnt bereits bei Lehre und Ausbildung … ist Ort kritischer Auseinandersetzung für alle Fragen der sich wandelnden Umwelt des Menschen. In diesem Sinne steht er in der Nachfolge des 1907 gegründeten Deutschen Werkbunds.
  • 7.
  • 8.
    www.dwbrlp.de Kanis´Kolumne eine Botschaft i B t h ft an die Adresse der Fachhochschule
  • 9.
    Der Großvater gründeteein Mainzer Unternehmen
  • 10.
    Lebensdaten Lucy Hillebrand * 1906in Mainz + 1997 in Göttingen g Zeitzeugin des XX. Jh. Kronzeugin d K i der M d Moderne
  • 11.
    Ein lebenslanger Einsatz fürden nicht hierarchisch bestimmten Raum
  • 12.
    AUSBILDUNG Mainzer Reformschule Harmonische Gymnastik 1920erJugendbewegung Raumerfahrung durch Bewegung im Raum: vom Ausdruckstanz zur Tanzschrift „Nest der Geborgenheit statt Kiste“
  • 13.
    Suchende Annäherung anden Raum: von der Tanzschrift zur Raumschrift Raumschrift- Raumschriftskizzen zur Bewegung im Raum
  • 14.
    HALTUNG GEIST RICHTUNG Soweit wir wissen war Lucy Hillebrand - programmatisch - dem Konsens im Team verpflichtet - immer auf der Suche So ist ihre Adresse Auftrag für diese Schule
  • 15.
    BERUFLICHES WERDEN ANREGUNGEN AUSRICHTUNG 1925 bis1928 Studium an der Werkkunstschule Offenbach Meisterschülerin M i t hül i bei Dominikus Böhm 1927 Aufnahme in den Werkbund als Studentin auf Initiative des Lehrers Dominikus Böhm 1928 eigenes Büro in Frankfurt
  • 16.
    Möbelentwürfe, Möbelentwürfe 1920 Studienentwürfe für Möbel
  • 17.
    PRÄGUNG DURCH VORBILDER PietMondrian (1872-1944) Kurt Schwitters (1887-1948) Paul Klee (1879-1944) ( ) Einflüsse zeitgenössischer Künstler
  • 18.
    Bauhaus-Atelier bei OskarSchlemmer Fortgesetzte Experimente mit Tanz und Theater
  • 19.
    PRÄGUNG DURCH VORBILDER Christkönigkirche, Mainz-Bischofsheim 1925 L.H. folgt Dominikus Böhm von Offenbach nach Köln
  • 20.
    PRÄGUNG DURCH VORBILDER Stella Maris, Norderney 1931 - Dominikus Boehm (1880 1955) Maris (1880-1955) Böhms Einflüsse im Sakralbau wirken auf Lucy Hillebrand
  • 21.
    DAS SAKRALE -DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE Anwendung der Raumschrift im Entwurf Nikolauskirche in Langeoog 1960
  • 22.
    DAS SAKRALE– DASÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE SAKRALE DAPOLIN-Tankstelle, Frankfurt 1928-29 Bauen im Stil der Klassischen Moderne
  • 23.
    DAS SAKRALE –DAS ÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE Wohnhaus mit Notarspraxis, Sprendlingen bei Mainz 1929 Bauen im Stil der Klassischen Moderne
  • 24.
    DAS SAKRALE– DASÖFFENTLICHE – DAS PRIVATE SAKRALE Glaspavillon, Leipziger Messe 1929-30 Pavillon Leipziger Messe 1929/30 Bauen im Stil der Klassischen Moderne
  • 25.
    PROGRAMMATIK im STÄDTEBAU Mitwirkungam zweiten Werkbundprojekt 1932/33 „Deutsches Holz für Hausbau und Wohnung Wohnung“ Kochenhofsiedlung in Stuttgart, Rudolf Döcker Historischer Bruch im Werkbund 1933 Paul Schmitthennner übernimmt das Projekt
  • 26.
    LEBEN UND ARBEITENIN DER NISCHE 1933 bis 1945: wenig ist bekannt Kleinere Aufträge im Wohnungsbau Umgestaltungen und U t lt d Einrichtungsentwürfe Patent für Lichtspielhäuser Kriegsverluste der Büros in Frankfurt und Göttingen
  • 27.
    LEBEN UND ARBEITENIN DER NISCHE 1933 1945 1933-1945 Private Aufträge Umgestaltung einer Reihenhausdiele, 1935
  • 28.
    LEBEN UND ARBEITENIN DER NISCHE 1933 1945 1933-1945 Private Aufträge Wohnhaus Dr. Bensen, Göttingen 1936
  • 29.
    LEBEN UND ARBEITENIN DER NISCHE 1933 1945 1933-1945 Kleinaufträge Gestaltung eines Ladeneingangs mit umgehbarer Glasvitrine, Göttingen 1939
  • 30.
    LEBEN UND ARBEITENIN DER NISCHE 1933 1945 1933-1945 Fortentwicklung der Raumschrift
  • 31.
    ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIKNACH 1945 Ä Beruflicher Neubeginn in Göttingen Öffentliche Aufträge im Wohnungs- und Schulbau Pädagogisches Bauen Transformatorenstation Architekt
  • 32.
    ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK Ideenskizzen für Schulbau 1947 Schulbau, Schulbau ohne Schema
  • 33.
    ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK Vorentwurf für Schulbau, 1947 Schulbau ohne Schema
  • 34.
    ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK Volkshochschule Osterholz-Scharmbeck, 1947-48 Bauen für die Schule mit der Topographie p g p mit dem Licht
  • 35.
    ARCHITEKTUR UND PÄDAGOGIK Systematik im großen Ensemble Sekundarstufenzentrum Bogenfelde
  • 36.
    DER PRIVATE HAUSBAU Raumschrift im Hausbau
  • 37.
    DER PRIVATE HAUSBAU Der freie Grundriss
  • 38.
    DER PRIVATE HAUSBAU Grundriss aus der Raumschrift
  • 39.
  • 40.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME Großer Experimentierraumfür die Hörerziehung im Musikunterricht, 1971
  • 41.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME Lernraumkonzepte, 1971 Experimentelle Hör-Erziehung
  • 42.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME Lageplan einer Studentenwohnanlage in Bleiverglasung, 1960-65 Eingangstür mit Hotelgrundriss in Schmiedearbeit, 1955 Eigendidaktik des Entwurfs
  • 43.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME Entwürfefür ein dezentrales Auditorium, 1981 , Dezentrales Lernen
  • 44.
  • 45.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME Seminarraum inherkömmlicher Nutzung Neue Nutzform Flexible Nutzformen – Dialog und Rückzug
  • 46.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME: DASLERNSTUDIO Studentische Arbeitsplätze - p aber wie?
  • 47.
    PÄDAGOGISCHE EXPERIMENTALRÄUME: DASLERNSTUDIO Studentische Arbeitsplätze - aber wie?
  • 48.
    DER LERNORT STADT1981 Ausloten des Grunds im Lernstudio
  • 49.
    LUCY HILLEBRAND im Altervon 80 Jahren i Alt J h Die Baustelle war immer meine große Liebe Wo steht die „Baustelle Fachhochschule“?
  • 50.
  • 51.
    > zehn JahreLernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen > zehn Jahre experimentelle Lernerfahrung
  • 52.
    Der nicht-hierarchische Raumals Einladung Lernstudio Zollhafen
  • 53.
    Der nicht-hierarchische Raumals Einladung Lernstudio Zollhafen
  • 54.
    Der nicht-hierarchische Raumals Einladung Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 55.
    Stegreif im Hafenbecken Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 56.
    Stegreif im Hafenbecken Dachlatten, Folien und Tacker Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 57.
    In jedem Aufbruchliegt ein Zauber Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 58.
    „Guter Rat“ -Dampfer Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 59.
    „Besser Scheitern“ lernen! LernstudioZollhafen Die Übung im Schiffbruch Lernstudio Zollhafen
  • 60.
    Jury mit MaxBächer Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen Lernstudio Zollhafen
  • 61.
    Hand Anlegen nachDenken! Lernstudio Caritashaus
  • 62.
    Das Provisorische istdas Dauerhafte Lernstudio Caritashaus
  • 63.
    Hoch-Schule ist Werk-Statt Lernstudio C it h L t di Caritashaus
  • 64.
    Keine Angst vordem Chaos! Lernstudio Caritashaus
  • 65.
    Wo steht die„Baustelle Fachhochschule“? Für die neue Fachhochschule wird ein neues Haus am Campus gebaut Erspürt und erdacht wird das neue Haus anderswo!
  • 66.
    Wo steht die„Baustelle Fachhochschule“? Die suchende Annäherung an den Raum, Das Besinnen, das „Loten nach dem Grund , Grund“, findet nicht am Campus statt, sondern an den Standorten der Fachbereiche Technik und Gestaltung
  • 67.
    Wo steht die„Baustelle Fachhochschule“? Worauf lässt sich die Fachhochschule mit Lucy Hillebrand als Adresse ein?
  • 68.
    Die Baustelle warimmer meine große Liebe (Lucy Hillebrand) Das Programm der Lucy Hillebrand an die Adresse der neuen FH ist das Kreative Chaos der nie vollendeten Baustelle an d ll d t B t ll der nächsten Generation Wer Baustelle nicht mag sollte sich nicht auf Hochschule i l H h h l einlassen! !
  • 69.
    Literatur zu LucyHillebrand Ute Maasberg, Regine Prinz: Die Neuen kommen! Weibliche Avantgarde in der Architektur der zwanziger Jahre. Junius Verlag, Berlin 2004 ISBN 3-88506-550-9 Ulrich Krempe: Lucy Hillebrand Th. Schäfer Th Schäfer, Hannover 1996 ISBN 3-88746351-X Christian Grohn (Hrsg.): Lucy Hillebrand – Bauen als Impuls und Dialog. Gebrüder Mann Verlag 1990 ISBN 3-7861-1601-6 S 86 60 6 Gottfried Borrmann: Der bewußt wahrgenommene Raum. Die Mainzer Architektin Lucy Hillebrand und die Reformbewegung, in: Mainzer Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte 8 (1988), H.1, S. 66-70 Klaus Hoffmann: Lucy Hillebrand. Wege zum Raum Göttingen 1985 ISBN 3-921907-09-8 3 921907 09 8 Dieter Boeminghaus: Zeit-Räume der Architektin Lucy Hillbrand. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1983 ISBN 3 7828 1110 0 3-7828-1110-0