Die Kultur der Grufties
Entstehung der Szene <ul><li>Ende der Siebziger / Anfang der Achtziger Jahre in Großbritannien </li></ul><ul><li>Aus dem P...
<ul><li>„ Ein androgynes, wildes, melancholisches Wesen, ein Alien von einer fremden Welt, aus einer anderen Zeit war unte...
Christian Death <ul><li>radikale, provokative, antichristliche Texte </li></ul>
Siouxsie and the Banshees (Todesfeen)   <ul><li>morbide, introvertierte Richtung </li></ul>
Abspaltung von der Punkszene <ul><li>introvertierte, düster-melancholische Musik dieser Bands, aber auch von Bands wie z.B...
Batcave <ul><li>Kultclub der schwarzen Szene in London </li></ul><ul><li>1982 eröffnet, zunächst nur klein, wurde immer po...
Entstehung des Begriffs „GOTHIC“ <ul><li>Bis heute ist unklar, warum dieser Begriff gewählt wurde und wer ihn erstmals für...
<ul><li>gotische Architektur:  Stilbezeichnung (1230 bis 1450 im nördlichen Europa), architektonische Merkmale wie z.B. </...
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Übergang auf den Kontinent <ul><li>in den Achtzigern </li></ul><ul><li>auf dem Kontinent, besonders in Deutschland, entwic...
Der Begriff  Gruftie <ul><li>zurückzuführen auf Gruft und Friedhofsbesuche, aber auch im Bezug auf die dunkeln Outfits   ...
Die Szene heute <ul><li>ca. 50.000 bis 100.000 Mitglieder </li></ul><ul><li>männlicher/ weiblicher Anteil etwas gleich </l...
Das „Wave-Gotik-Treffen“ <ul><li>Festival in Leipzig </li></ul><ul><li>Jedes Jahr über Pfingsten </li></ul><ul><li>1992 zu...
 
 
 
Einstellungen, Motive und Merkmale der Schwarzen Szene <ul><li>Allgemein </li></ul><ul><li>Motivation und Gedankengut sind...
Motive zur Hinwendung in die Schwarze Szene <ul><li>Weg in die Szene ist häufig an bestimmte Problematiken, Motive und Erf...
Verhältnis der Schwarzen Szene zur Gesellschaft <ul><li>Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit als gemeinsames Merkmal </li><...
Hauptthematiken der Schwarzen Szene <ul><li>sieben typische Hauptelemente  der Schwarzen Szene: </li></ul><ul><li>->  Roma...
Gruppen innerhalb der Gothicszene <ul><li>viele unterschiedliche Gruppierungen </li></ul><ul><li>gemeinsam stehen sie dem ...
Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Dark Wave:  Sammelbegriff für New Wave und New Romantics  </li></ul><ul><li>New Wave: ...
 
Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Gothics: </li></ul><ul><li>Name: Baustil der Gotik, Gothic Novels des 18. Jahrhunderts...
 
Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Fetisch/SM: </li></ul><ul><li>„ Spielart der Sexualität, die durch Dominanz und Unterw...
 
Musik <ul><li>viele Stile hängen zusammen und sind schwer zu trennen </li></ul><ul><li>Musik ist die Grundlage jeder Jugen...
Musik- Stile <ul><li>Electro: </li></ul><ul><li>rein synthetisch, das heißt ohne übliche Instrumente </li></ul><ul><li>Urs...
Musik- Stile <ul><li>Gothic Rock: </li></ul><ul><li>Ausgangspunkt der Szene </li></ul><ul><li>in den 8oern entstanden </li...
Musik- Stile <ul><li>Black Metal:  </li></ul><ul><li>sehr harte und extreme Musik </li></ul><ul><li>schnelle Gitarren, grö...
Symbole der schwarzen Szene
Pentagramm
Kreuz
Anck
Kurzbiographie von Johanna <ul><li>Alter: 36 </li></ul><ul><li>Schulischer Werdegang: </li></ul><ul><li>Abitur </li></ul><...
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Grufties

  1. 1. Die Kultur der Grufties
  2. 2. Entstehung der Szene <ul><li>Ende der Siebziger / Anfang der Achtziger Jahre in Großbritannien </li></ul><ul><li>Aus dem Punk entstanden bzw. Weiterentwicklung </li></ul><ul><li>Bands der ersten Stunde: </li></ul><ul><li> The Cure </li></ul>
  3. 3. <ul><li>„ Ein androgynes, wildes, melancholisches Wesen, ein Alien von einer fremden Welt, aus einer anderen Zeit war unter die Menschen gefallen.“ </li></ul><ul><li>( Klaus Farin, 2001) </li></ul>
  4. 4. Christian Death <ul><li>radikale, provokative, antichristliche Texte </li></ul>
  5. 5. Siouxsie and the Banshees (Todesfeen) <ul><li>morbide, introvertierte Richtung </li></ul>
  6. 6. Abspaltung von der Punkszene <ul><li>introvertierte, düster-melancholische Musik dieser Bands, aber auch von Bands wie z.B. „Joy Divison“, „Bauhaus“ und „Sisters of Mercy“ symbolisieren die Abspaltung vom Punk </li></ul><ul><li>einer bestimmten Gruppe von Personen konnte die Atmosphäre des Punks nicht geben, wonach sie gesucht hat: </li></ul><ul><li>„ ...andere, die schon früher lieber stundenlang über den Sinn des Lebens meditierten, statt dessen Sinnlosigkeit in Bier zu ertränken, die keinen Spaß an der Gewalt und wenig Interesse für die Politik hatten, die ein edleres Outfit dem Straßen-Schmuddel-Look vorzogen, die insgesamt Introvertierteren aus der Punk-Szene, wurden Grufties.“ (Klaus Farin, 2001) </li></ul><ul><li>eher Kinder aus kulturell gebildeteren und materiell gesicherten Elternhäusern </li></ul>
  7. 7. Batcave <ul><li>Kultclub der schwarzen Szene in London </li></ul><ul><li>1982 eröffnet, zunächst nur klein, wurde immer populärer </li></ul>
  8. 8. Entstehung des Begriffs „GOTHIC“ <ul><li>Bis heute ist unklar, warum dieser Begriff gewählt wurde und wer ihn erstmals für die Szenemitglieder benutzte. </li></ul><ul><li>Verschiedene Vermutungen: </li></ul><ul><li>Goten: Ursprünglich eine südskandinavischer Stamm, der im Jahre 238 zum ersten Mal die untere Donau überschritt und in römischen Provinzen einfiel. Den Römern müssen sie als wild und barbarisch erschienen sein. </li></ul>
  9. 9. <ul><li>gotische Architektur: Stilbezeichnung (1230 bis 1450 im nördlichen Europa), architektonische Merkmale wie z.B. </li></ul><ul><li>Spitzbögen, Figuren, Ornamente  Assoziationen </li></ul><ul><li>zu den Outfits/ der Musik der Subkultur </li></ul><ul><li>Gothic Novels: spezieller Stil romantischer Erzählungen aus dem angelsächsischen Raum (meist gruselig), oft düster melancholisch </li></ul><ul><li> vermutlich ist es ein gedankliches Zusammenspiel all dieser Ansätze, das so ursächlich für den Begriff </li></ul><ul><li> „ Gothic“ war </li></ul>
  10. 10. <ul><li>Andi Sexgang, der Begründer der Band „Sex Gang Children“, welche den typischen Batcave Sound spielte, wurde von Ian Astbury als „gothic pixie“ bezeichnet, was so viel bedeutet wie „gotischer Kobold/gotische Fee“. Diese Bezeichnung wurde dann von englischen Musikmagazinen übernommen und populär gemacht, die sie auf die gesamte sich entwickelnde Musikrichtung und Szene anwendeten. </li></ul><ul><li>Siouxsie Sioux, die Sängerin von Siouxsie and the Banshees soll die neue Richtung ihrer Band als „gothic“ bezeichnet haben, was dann wiederum von Musikmagazinen übernommen wurde und so etabliert wurde. </li></ul><ul><li>im Grunde lässt sich aber nicht mehr nachvollziehen, wer nun den Begriff „Gothic“ in Großbritannien erstmals zur Beschreibung der Musik der neuen Richtung verwendete </li></ul>
  11. 11. Übergang auf den Kontinent <ul><li>in den Achtzigern </li></ul><ul><li>auf dem Kontinent, besonders in Deutschland, entwickelte sich dieses Lebensgefühl zu einem Lebensstil, der sich mit den vorgegebenen Thematiken viel intensiver und ernsthafter befasste </li></ul><ul><li>Der Begriff „Gothic“ setzte sich erst Anfang der Neunziger durch, vorher sprach man von „Wavern“ </li></ul><ul><li>Verschmelzung der englischen Musik und Ästhetik mit deutschen Elementen </li></ul>
  12. 12. Der Begriff Gruftie <ul><li>zurückzuführen auf Gruft und Friedhofsbesuche, aber auch im Bezug auf die dunkeln Outfits  von außen </li></ul><ul><li>Begriff wird als Stigma empfunden </li></ul><ul><li>Auch die Bezeichnung „Gothics“ ist in Deutschland bei Szenemitgliedern unpopulär </li></ul><ul><li>sie bezeichnen sich sehr allgemein, wenn überhaupt als „Schwarze“ </li></ul><ul><li>starker Individualismus in der Szene </li></ul>
  13. 13. Die Szene heute <ul><li>ca. 50.000 bis 100.000 Mitglieder </li></ul><ul><li>männlicher/ weiblicher Anteil etwas gleich </li></ul><ul><li>Alterstruktur: 14-40 Jahre; Hauptkern 16-24 Jahre </li></ul><ul><li>häufig soziale Berufe </li></ul><ul><li>bildungsnahe Elternhäuser, häufig Gymnasiasten </li></ul><ul><li>Szene in Deutschland wächst unüberschaubar, es bilden sich viele Subszenen, inspiriert durch z.B.: </li></ul><ul><li>Musik mittelalterlicher Spielleute,Mittelalterliche, barocke, historische Kleidung, Neofolk Gruppen </li></ul><ul><li>(Black) Metal, der paganen Szene (Paganismus: Anhängerschaft alter, zumeist </li></ul><ul><li>europäischer Naturreligionen), der Esoterik Szene, der Techno Szene, der SM-Szene </li></ul>
  14. 14. Das „Wave-Gotik-Treffen“ <ul><li>Festival in Leipzig </li></ul><ul><li>Jedes Jahr über Pfingsten </li></ul><ul><li>1992 zum ersten Mal mit 2000 Besuchern </li></ul><ul><li>1999 50.000 Besucher </li></ul><ul><li>danach jedes Jahr ca. 20.000 Besucher </li></ul><ul><li>größtes Treffen der schwarzen Szene </li></ul>
  15. 18. Einstellungen, Motive und Merkmale der Schwarzen Szene <ul><li>Allgemein </li></ul><ul><li>Motivation und Gedankengut sind sehr weiträumig: </li></ul><ul><li>- Verschmelzungen und Überlappungen mit anderen Szenen </li></ul><ul><li>- Entstehung von Subszenen </li></ul><ul><li>- Individualismus der Szenemitglieder </li></ul><ul><li>-> Es entsteht ein breites Spektrum an Musik, Lyrik, Kunst und Filmen. </li></ul><ul><li>Mit Pauschalisierungen sollte vorsichtig umgegangen werden. </li></ul>
  16. 19. Motive zur Hinwendung in die Schwarze Szene <ul><li>Weg in die Szene ist häufig an bestimmte Problematiken, Motive und Erfahrungen gebunden: </li></ul><ul><li>- Einsamkeit und Isolation </li></ul><ul><li>- Gefühl des Unverstandenseins </li></ul><ul><li>- Fehlende Zuwendung </li></ul><ul><li>- Verlust- und Enttäuschungserfahrungen </li></ul><ul><li>- Sehnsucht und Suche nach Sinn und eigener Identität </li></ul><ul><li>- Melancholische Grundstimmung </li></ul><ul><li>- Abgrenzung vom Elternhaus und Ausbruch aus sozialen Rollenvorgaben </li></ul>
  17. 20. Verhältnis der Schwarzen Szene zur Gesellschaft <ul><li>Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit als gemeinsames Merkmal </li></ul><ul><li>Skepsis gegenüber der modernen, oberflächlichen Konsumgesellschaft </li></ul><ul><li>-> Antworten auf Fragen nach Tiefe und Sinnhaltigkeit können nicht gefunden werden. </li></ul><ul><li>Bedeutung ihres Stils und Erscheinungsbildes: </li></ul><ul><li>-> stille emotional-passiv-anklagende Provokation </li></ul><ul><li>-> Abgrenzung von Gesellschaft und deren Oberflächlichkeit </li></ul><ul><li>-> Wiedererkennen nach Innen </li></ul>
  18. 21. Hauptthematiken der Schwarzen Szene <ul><li>sieben typische Hauptelemente der Schwarzen Szene: </li></ul><ul><li>-> Romantik </li></ul><ul><li>-> Mystik </li></ul><ul><li>-> Tod </li></ul><ul><li>-> Religion </li></ul><ul><li>-> Kunst </li></ul><ul><li>-> Philosophie </li></ul><ul><li>-> Körpergefühl </li></ul>
  19. 22. Gruppen innerhalb der Gothicszene <ul><li>viele unterschiedliche Gruppierungen </li></ul><ul><li>gemeinsam stehen sie dem Mainstream skeptisch gegenüber </li></ul><ul><li>einige Quellen schätzen bis zu 18 Untergruppen </li></ul>
  20. 23. Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Dark Wave: Sammelbegriff für New Wave und New Romantics </li></ul><ul><li>New Wave: </li></ul><ul><li>in den 80ern dem Punk entsprungen </li></ul><ul><li>Bands entwickeln einen elektronischen Sound </li></ul><ul><li>Sänger der Band „The Cure“ prägt die Szene stark durch seinen Stil </li></ul><ul><li>Musik: Human League, Ultravox, Alphavill, Soft Cell </li></ul><ul><li>Kleidung: spitze Schuhe, weite Hosen (unten enger), breite Gürtelschnallen </li></ul><ul><li>schwarz geschminkte Augen </li></ul><ul><li>New Romantics: </li></ul><ul><li>in Deutschland auch Popper </li></ul><ul><li>Reaktion auf die Punkbewegung </li></ul><ul><li>Bezug zur Epoche der Romantik: Casper David Friedrich </li></ul><ul><li>Unpolitisch  mehr Wert auf Mode und Musik </li></ul><ul><li>Musik: David Bowie, OMD </li></ul><ul><li>Kleidung: bunt, phantasievoll, androgyn, Zwitterwesen </li></ul>
  21. 25. Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Gothics: </li></ul><ul><li>Name: Baustil der Gotik, Gothic Novels des 18. Jahrhunderts </li></ul><ul><li>Abgrenzung zur Gesellschaft </li></ul><ul><li>Melancholie, Beschäftigung mit dem Tod, der Traurigkeit </li></ul><ul><li>friedliche und tolerante Gruppierung </li></ul><ul><li>Musik: unterschiedliche Richtungen  Lacrimosa, Illumante, Sisters of Mercy, The Cure </li></ul><ul><li>Kleidung: Samtkleider, Rüschenhemden, Beinlinge, Lack </li></ul><ul><li>Piercings, weiß geschminkt, rote oder schwarze Lippen </li></ul><ul><li>Mittelalter/Neuheidentum : </li></ul><ul><li>Interesse an Magie, Mystik, heidnische Bräuche, der vergangenen Zeit </li></ul><ul><li>Höflichkeit gegenüber Frauen </li></ul><ul><li>Auseinandersetzung mit dem Vergangenem, wie Hexenverfolgung </li></ul><ul><li>Musik: Christian Death </li></ul><ul><li>Kleidung: Leder, Leinen, Samt, bunt, keltischer Schmuck </li></ul>
  22. 27. Gruppen innerhalb der Szene <ul><li>Fetisch/SM: </li></ul><ul><li>„ Spielart der Sexualität, die durch Dominanz und Unterwerfung geprägt ist.“ (Gothic und Darkwave Lexikon, Matzke, Seeliger, 2002, S.369) </li></ul><ul><li>wird von einigen Künstlern vermittelt, wie Mozart von „Umbra et Imago“  Bühnenshow </li></ul><ul><li>ritualisiert, ersatzreligiöse Rituale, ausleben der Triebe </li></ul><ul><li>Satanismus: </li></ul><ul><li>Abgrenzung innerhalb der Szene gegenüber Satanisten </li></ul><ul><li>Gothics spielen mit der Symbolik, wollen aber nur provozieren </li></ul><ul><li>durch die Berichterstattung in den Medien wird häufig ein falsches Bild vermittelt </li></ul>
  23. 29. Musik <ul><li>viele Stile hängen zusammen und sind schwer zu trennen </li></ul><ul><li>Musik ist die Grundlage jeder Jugendkultur und schafft ein Gemeinschaftsgefühl </li></ul>
  24. 30. Musik- Stile <ul><li>Electro: </li></ul><ul><li>rein synthetisch, das heißt ohne übliche Instrumente </li></ul><ul><li>Ursprung in den 60ern </li></ul><ul><li>70ern: Kraftwerk. Depeche Mode, Soft Cell </li></ul><ul><li>80ern: Electro-Pop festigt sich in der Szene </li></ul><ul><li>EMB (Electronic Body Music): </li></ul><ul><li>Mischung aus Industrial, Synth Pop und experimenteller Musik </li></ul><ul><li>Kalte Klänge, minimalistische Beats </li></ul><ul><li>ähnlich dem Techno </li></ul><ul><li>Technisierung der Umwelt </li></ul><ul><li>Kritik an politischen und gesellschaftlichen Zuständen </li></ul><ul><li>Bands: Front 242, Hocico </li></ul><ul><li>Industrial: </li></ul><ul><li>Weiterentwicklung der EMB </li></ul><ul><li>rythmische Klänge </li></ul><ul><li>90ern: meisten Erfolge  Heute: ein Stil unter vielen </li></ul><ul><li>Bands: Nine Inch Nails, Rammstein </li></ul>
  25. 31. Musik- Stile <ul><li>Gothic Rock: </li></ul><ul><li>Ausgangspunkt der Szene </li></ul><ul><li>in den 8oern entstanden </li></ul><ul><li>oft auch als Independent-Szene bezeichnet </li></ul><ul><li>tiefe Männerstimmen </li></ul><ul><li>Keyboards, Gitarren, monotone Drums </li></ul><ul><li>Bands: Sisters of Mercy, Fields in the Nephilim </li></ul><ul><li>Gothic Metal: </li></ul><ul><li>in den 90ern Höhepunkt </li></ul><ul><li>langsame, dunkle traurige Musik </li></ul><ul><li>traurige Themen und Texte </li></ul><ul><li>oft Frauenstimmen kombiniert mit tiefen Männerstimmen </li></ul><ul><li>Bands: Paradies Lost, Type o Negative </li></ul><ul><li>Goth´n´Roll: </li></ul><ul><li>relativ neue Strömung </li></ul><ul><li>eher kommerziell </li></ul><ul><li>Bands: HIM, The 69 Eyes </li></ul>
  26. 32. Musik- Stile <ul><li>Black Metal: </li></ul><ul><li>sehr harte und extreme Musik </li></ul><ul><li>schnelle Gitarren, grölender Gesang </li></ul><ul><li>manchmal satanistische Themen </li></ul><ul><li>Bands: Venom </li></ul><ul><li>geschminkt, Musiker posieren häufig mit Äxten/Hämmern </li></ul><ul><li>Death Metal: </li></ul><ul><li>in den 80ern aufgekommen </li></ul><ul><li>tiefe Gitarren </li></ul><ul><li>Themen wie Wut, Hass, Tod </li></ul><ul><li>Bands: Hellhammer, Cannibal Corpse </li></ul><ul><li>Neofolk/Mittelalter: </li></ul><ul><li>romantische, klassische Musik </li></ul><ul><li>viel akustische Musik  Dudelsäcke, Schalmeien </li></ul><ul><li>meditativ </li></ul><ul><li>manchmal elektrisch verfremdet </li></ul><ul><li>politisch umstritten </li></ul><ul><li>Bands: Death in June, Subway to Sally </li></ul>
  27. 33. Symbole der schwarzen Szene
  28. 34. Pentagramm
  29. 35. Kreuz
  30. 36. Anck
  31. 37. Kurzbiographie von Johanna <ul><li>Alter: 36 </li></ul><ul><li>Schulischer Werdegang: </li></ul><ul><li>Abitur </li></ul><ul><li>Kaufmannslehre </li></ul><ul><li>Fachhochschulstudium </li></ul><ul><li>Szeneeintritt mit 16 Jahren </li></ul>

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