Bachelorabsolventen entscheiden sich  mehrheitlich für den Master     Knapp drei Viertel der Bachelorabsolvent(inn)en ...
Die Möglichkeit, im Master ein ganz anderes Fach zu wählen als im Bachelor – sichalso „hybrid“ weiterzuqualifizieren, nutz...
Nähere Auskünfte:Dr. Michael LeszczenskyTel.: 0511 1220-258E-Mail: leszczensky@his.deDr. Christoph HeineTel.: 0511 1220-25...
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[PDF] Pressemitteilung: Bachelorabsolventen entscheiden sich mehrheitlich für den Master
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  1. 1.     Bachelorabsolventen entscheiden sich  mehrheitlich für den Master     Knapp drei Viertel der Bachelorabsolvent(inn)en entscheiden sich gegenwärtig  11. Juli 2012für ein Masterstudium. Sie tun dies in erster Linie, um ihre Berufschancen zu  Seite 1 von 3verbessern, sich persönlich weiterzubilden und ihren fachlichen Neigungen  Nähere Auskünfte:besser nachkommen zu können. Dies sind ausgewählte Ergebnisse einer neuen  Dr. Michael Leszczensky Tel.: 0511 1220-258Studie des HIS‐Instituts für Hochschulforschung (HIS‐HF), die erstmals die  E-Mail: leszczensky@his.devorliegenden Erkenntnisse der empirischen Hochschulforschung zum Übergang Dr. Christoph Heinevom Bachelor- in das Masterstudium zusammenführt. Tel.: 0511 1220-257 E-Mail: heine@his.deBachelorabsolventinnen und ‐absolventen von Universitäten entscheiden sich  Dr. Christian Kersthäufiger für ein Masterstudium als ihre Kommiliton(inn)en an den  Tel.: 0511 1220-241Fachhochschulen. Dennoch streben auch an den Fachhochschulen deutlich mehr  E-Mail: kerst@his.deals die Hälfte der Bachelorabsolvent(inn)en den Masterabschluss an. Etwa ein  Pressekontakt:Fünftel aller FH‐Bachelors entscheidet sich für ein universitäres Masterstudium.  Theo Hafner Tel.: 0511 1220-290Die Bachelorabsolvent(inn)en der Universitäten wechseln hingegen nur in  E-Mail: hafner@his.deAusnahmefällen für das Masterstudium von der Universität an eine Fachhochschule.  Tanja Meister Tel.: 0511 1220-384  E-Mail: meister@his.deDie höchsten Übergangsquoten in das Masterstudium weisen die Bachelors der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften auf. In einzelnenStudienbereichen dieser Fächergruppe reichen die Übergangsquoten nah an die100%-Marke heran.Bei der Wahl der Hochschule für das Masterstudium zeigen sich dieBachelorabsolvent(inn)en insgesamt regional sehr mobil. Nahezu alleBachelorabsolvent(inn)en können gegenwärtig ihr Masterstudium im Wunschfachund an der Wunschhochschule aufnehmen. In den MINT-Fachrichtungen ist diePassfähigkeit besonders hoch. Studienautor Christoph Heine rechnet allerdingsdamit, dass mit der wachsenden Zahl von Bachelorabsolvent(inn)en undanhaltend hohen Übergangsquoten in das Masterstudium auchZulassungsbeschränkungen zahlreicher werden.
  2. 2. Die Möglichkeit, im Master ein ganz anderes Fach zu wählen als im Bachelor – sichalso „hybrid“ weiterzuqualifizieren, nutzen die Bachelors noch relativ selten.Allerdings gibt es hier deutliche Unterschiede zwischen den Fächergruppen. Sowählen Bachelorabsolvent(inn)en der Sprach- und Kulturwissenschaftenvergleichsweise häufig für ihr Masterstudium ein Fach aus den Rechts-,Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.Der wichtigste Beweggrund für die Aufnahme eines Masterstudiums ist für dieBachelorabsolvent(inn)en aller Hochschularten und Fachrichtungen dieVerbesserung der eigenen Berufschancen. Fast ebenso wichtig ist das Motiv, sichpersönlich weiterzubilden und den eigenen fachlichen Neigungen bessernachkommen zu können. Bachelorabsolvent(inn)en, die sich gegen die Aufnahmeeines Masterstudiums entscheiden, wollen in erster Linie möglichst bald Geldverdienen, sehen gute Berufschancen mit dem Bachelorabschluss oder haben einfestes Berufsziel vor Augen, das kein weiteres Studium voraussetzt.Für die Untersuchung hat Autor Christoph Heine die verfügbaren Daten derAmtlichen Hochschulstatistik sowie Ergebnisse aktueller Untersuchungen undAnalysen aus der empirischen Hochschulforschung vertiefend ausgewertet. DieStudie ist im Rahmen des Konsortiums „Bildungsindikatoren und technologischeLeistungsfähigkeit“ entstanden. Das Konsortium – bestehend aus dem HIS-Institutfür Hochschulforschung (HIS-HF) und dem Niedersächsischen Institut fürWirtschaftsforschung (NIW) – erarbeitete auch in diesem Jahr für dieExpertenkommission Forschung und Innovation (EFI) der Bundesregierung denBericht „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischenLeistungsfähigkeit Deutschlands“. Der Bericht beleuchtet in zeitlich undinternational vergleichender Perspektive die Entwicklungen in derhochschulischen und beruflichen Bildung, die für die technologische Leistungs-und Innovationsfähigkeit Deutschlands relevant sind. Die im Kontext dieserUntersuchung angefertigte Schwerpunktstudie „Übergang vom Bachelor- zumMasterstudium“ legt ebenso wie der Hauptbericht einen besonderen Fokus aufdie MINT-Fachrichtungen. Beide Studien wurden Ende Februar zeitgleich mit demfünften Jahresgutachten der Expertenkommission Forschung und Innovationveröffentlicht und sind nun in der Reihe HIS:Forum Hochschule erschienen.Die Publikationen „Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischenLeistungsfähigkeit Deutschlands“ (HIS:Forum Hochschule 6|2012) und „Übergangvom Bachelor- zum Masterstudium“ (HIS:Forum Hochschule 7|2012) stehenInteressierten als PDF-Downloads kostenlos zur Verfügung. Eine Printversion kanngegen eine Schutzgebühr von 10 Euro je Publikation direkt bei der HIS Hochschul-Informations-System GmbH bestellt werden.Download HIS:Forum Hochschule 6|2012Download HIS:Forum Hochschule 7|2012
  3. 3. Nähere Auskünfte:Dr. Michael LeszczenskyTel.: 0511 1220-258E-Mail: leszczensky@his.deDr. Christoph HeineTel.: 0511 1220-257E-Mail: heine@his.deDr. Christian KerstTel.: 0511 1220-241E-Mail: kerst@his.dePressekontakt:Theo HafnerTel.: 0511 1220-290E-Mail: hafner@his.deTanja MeisterTel.: 0511 1220-384E-Mail: meister@his.de

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