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[PDF] Pressemitteilung: Baukultur Schwarzwald Architekturpreis 2010 - Neues Bauen im Schwarzwald
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  1. 1. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72Telefax +49 761.89646-70E-Mail presse@schwarzwald-tourismus.infoInternet www.presse.schwarzwald-tourismus.infoFreiburg, den 3.11.2010Baukultur Schwarzwald Architekturpreis 2010 –Neues Bauen im SchwarzwaldLanggezogene, tiefliegende Walmdächer, innen und außen Holz, Schindeln undGemütlichkeit: So kennt man das typische Schwarzwälder Haus. Dass es auch anders undmoderner zugehen kann in der Architektur, beweisen zahlreiche Architekten undBauherren, die sich auf das Experiment Neues Bauen im Schwarzwald eingelassenhaben.In diesem Jahr wurde von der Architektenkammer Baden-Württemberg im KammerbezirkFreiburg und dem Regierungspräsidium Freiburg der „Baukultur SchwarzwaldArchitekturpreis 2010 – Neues Bauen im Schwarzwald“ zur Förderung der regionalenBaukultur initiiert und ausgelobt. Insgesamt 45 von 167 eingereichten Arbeiten aus densechs Bereichen Städtebau und Siedlungsentwicklung, Öffentliche Einrichtungen,Tourismus, Landwirtschaft und Landschaftspflege, Gewerbe und Industrie sowie Wohnenwurden am vergangenen Freitag (29.10.) im Regierungspräsidium Freiburgausgezeichnet.Kristin Keßler, Abteilungsleiterin im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, WolfgangRiehle, Präsident der Architektenkammer und Regierungspräsident Julian Würtenbergerverliehen die Sonderpreise, Auszeichnungen und Würdigungen. Außerdem eröffneten sieeine Ausstellung über die prämierten Arbeiten. Heide Glasstetter, BereichsleiterinInnenmarketing bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, war Jurymitglied im BereichTourismus.Im Mittelpunkt des Auswahlverfahrens stand die Frage, wie schwarzwald-spezifischesBauen in der Gegenwart aussehen kann. Mit dem Architekturpreis soll das Bewusstseinfür eine Baukultur im Schwarzwald geschärft und Neugier auf Bauten geweckt werden, diezeitgemäße Architektur mit regionaler Identität verbinden. Ziel war auch, eine Diskussionüber die bauliche Zukunft des Schwarzwaldes anzustoßen. Die ausgezeichneten Gebäudeverdeutlichen, wie Tradition und Regionaltypisches mit Moderne und Nachhaltigkeitverknüpft werden kann. Jedes der neuen Gebäude zeigt die Behutsamkeit im Umgang mitder Region und Geschichte, sie leisten einen grundlegenden Beitrag zur Lebensqualität imRaum.Ausgezeichnet wurde dabei nicht nur neue Architektur, sondern auch solche, die sich umdie Bewahrung des historischen Bestands bemüht, so etwa in der Umnutzung__________________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)
  2. 2. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72 Seite 2landwirtschaftlicher Gebäude, um den Standort Schwarzwald zu stärken und nachhaltig zufördern. Auch gut (um-)gestaltete Ortsmitten wurden prämiert, wie in Wolfach undHornberg.Der Schwarzwald ist Lebens- und Arbeitsraum, ist Wirtschaftsstandort und touristischesZiel. Besonderes Gewicht wurde daher auf Regionaltypisches und auf die Besonderheitendes Schwarzwaldes, wie beispielsweise die Verwendung heimischer Materialien (wie z.B.Holz), und auf regionalbezogene Firmen bei der Bauphase gelegt. Den am Wettbewerbbeteiligten Architekturbüros und Handwerksfirmen aus der Region ist es gemeinsam mitihren öffentlichen und privaten Bauherren gelungen, unverwechselbare Architektur zuschaffen, die sich aus der Tradition der Schwarzwälder Baukultur speist.Langfristig ist eine Kooperation mit allen für den Schwarzwald wirkenden Verbänden undInstitutionen geplant, die das Bewusstsein für eine beispielgebende Baukultur am Lebenerhält und nachhaltig fördert.Diese Auszeichnungen sind auch von touristischem Interesse, denn jedes dieserausgezeichneten Projekte eine Reise wert.Infos zu den Auszeichnungen:www.akbw.de/kammer/baukultur-schwarzwald/artikel_5636.htmAUSZEICHNUNGEN im Bereich Tourismus erhielten:Neubau Ski-Brücke FeldbergArchitekt: Thoma, Lay, Buchler Architekten Partnerschaft, TodtnauBauherr: Stadt St. BlasienAus der Begründung der Jury:„Dieses kleine Infrastrukturbauwerk der Skiarena am Feldberg ist ein schönes Beispiel derKooperation zwischen dem mit großem Formwillen und formaler Sicherheit gestaltendenArchitekten und dem Ingenieur, dem es gelungen ist, die Einfachheit und Klarheit in eineebenso sinnfällige und klare Konstruktion umzusetzen: ein elegant abgeknickter Trogüberspannt mehrere Fahrbahnen und verbindet die Skigebiete beidseits der Straße. Dabeibesticht das Bauwerk sowohl durch seine selbstverständliche Einbettung in dieanspruchsvolle Topographie als auch durch die Ehrlichkeit und Präzision bei derMaterialwahl, nämlich Holz für die Brücke und Beton für die Widerlager. (…).“Neubau Empfangsgebäude Vogtsbauernhof in GutachArchitekt: Werkgruppe Lahr, LahrBauherr: Landratsamt Ortenaukreis /Schwarzwälder Freilichtmuseumwww.vogtsbauernhof.org__________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)
  3. 3. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72 Seite 3Aus der Begründung der Jury:Das neue Empfangsgebäude des Freilichtmuseums wurde den historischenSchwarzwaldhäusern mit ihrer klaren Typologie als konsequent reduzierter undmonochrom gestalteter Flachbau aus Holz gegenübergestellt. Es bildet einenangenehmen Filter zur Bahn und lauten Strasse und insbesondere zu den vorgelagertenImbissbuden, ordnet sich den mächtigen Bauernhäusern unter und stellt gleichzeitig durchdie konsequente Anwendung des Baustoffes Holz sowie durch die zurückhaltendeDetaillierung eine moderne Interpretation der überkommenen Bauweise dar. (…) Wie beiden alten Höfen sind alle Nutzungen unter einem Dach versammelt und hat jeder Bereichseine eigene Charakteristik.Neubau Hotel "Die Halde" in Oberried-HofsgrundArchitekt: Werkgruppe Lahr, LahrBauherr: Bärbel und Peter Moggwww.halde.comDie „Halde“ ist ein Haus mit langer Tradition: erstmals 1142 erwähnt, besaß der Hofbereits seit 1337 das Recht zur Gästebewirtung. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die„Haldenstube“ für die Freiburger Gäste zu einem beliebten Ziel auf ihrem Hausberg„Schauinsland“. Gemeinsam mit dem Denkmalamt und dem Natur- und Landschaftsschutzbegann man mit dem Wiederaufbau des Hotels. Der Alte Hof wurde im Stil des„Alemannischen Münstertäler Schwarzwaldhauses“ grundlegend saniert. Für die heutedarin untergebrachte Gastronomie rekonstruierte man die Gaststuben aus dem 19.Jahrhundert. Das Alte Hotel wurde vollständig abgerissen und an seiner Stelle ein Neubauerrichtet. Er beherbergt heute 38 Doppelzimmer, Tagungsräume sowie einen großzügigenWellnessbereich, der 2007 durch das neu errichtete Badehaus erweitert wurde. (Text:Broschüre zur Ausstellung, S. 66)Aus der Begründung der Jury:Der mächtige Erweiterungsbau eines historischen Gasthauses zeigt in überzeugenderWeise, wie ein tradiertes Formen- und Materialvokabular in einer ausgewogenenKomposition zu einem neuen Ganzen werden kann. Das neue Ensemble aus Altbau undNeubau bedient sich durch den konsequenten Einsatz des Baustoffs Holz im Äußeren undim Inneren eines jahrhundertelang bewährten Materialkonzepts. Die traditionelleHolzschindel ist das nachhaltige Kleid für das traditionelle Walmdach und die neueFassade. Die feine und zeitgemäße Detaillierung wird dem gehobenen Anspruch derGastronomie voll und ganz gerecht. Gleichermaßen überzeugt die einfühlsame Einbettungder großen Baumasse in die vorhandene Topographie.__________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)
  4. 4. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72 Seite 4Neubau Radon Revital Bad in MenzenschwandArchitekt: Detlef Sacker, FreiburgBauherr: Stadt St. Blasienwww.radonrevitalbad.deAus der Begründung der Jury:„Das Randon Revital Bad besticht im Inneren durch die Transparenz und Offenheit zurLandschaft, welche durch großflächige Glaswände als Kulisse inszeniert wird. (...) Dabeisteht die selbstbewusste Kargheit in der Tradition der historischen Bauten desSchwarzwaldes und macht das Gebäude in gleichem Maße zeitgemäß und zeitlosmodern. Die Reduzierung der eingesetzten Materialien auf die natürlichen Baustoffe Holz,Naturstein und Glas und deren großzügiger, klarer Einsatz überzeugen. “Neubau Haus der Natur in Feldberg / und AußenanlagenArchitekt: Stollbert Architekten / Faktorgruen, Schramberg / FreiburgBauherr: Vermögen und Bau Ba-Wü, Amt Freiburg / Naturschutzzentrum Süd-SWwww.naturschutzzentren-bw.deZum Objekt„Das Haus beherbergt das Naturschutzzentrum Südschwarzwald, dessen Ziel es ist, dieKultur und Naturlandschaft des Südschwarzwaldes zu dokumentieren. In den Dauer- undSonderausstellungen sowie verschiedensten Veranstaltungen wie Geländeführungendurch das NSG Feldberg haben die Besucher die Möglichkeit, die naturbelassene Seiteihres Urlaubsgebiets zu erkunden. Die architektonische Idee des Gebäudes mit seinercharakteristischen Parabelform ist eine Neuinterpretation des traditionellen SchwarzwälderEindachhauses. (…) Um das Prinzip „Ökologie und Nachhaltigkeit“ nicht nur auszustellen,sondern auch umzusetzen, wurde das Gebäude ausschließlich aus heimischemFichtenholz gebaut. (…)“ (Text: Broschüre zur Ausstellung, S. 74)Aus der Begründung der Jury:Der moderne Holzbau besticht sowohl durch die Konsequenz im Einsatz des BaustoffesHolz, die konstruktiven Lösungen im Detail, als auch durch sein nachhaltigesenergetisches Konzept. Dabei ist das Gebäude geschickt platziert, um Gäste vomParkplatz in das Gebäude zu führen, gleichzeitig dient es als Ausgangspunkt fürWanderungen und bezieht die Topographie in wohltuender Weise in die Außenanlage ein.Die beschützende Geste der Dachform in der voralpinen Landschaft überzeugt ohneAnbiederung an historische Dachformen.Umbau Skimuseum Hugenhof in HinterzartenArchitekt: Theo Gremmelspacher, HinterzartenBauherr: Gemeinde Hinterzarten__________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)
  5. 5. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72 Seite 5www.schwarzwaelder-skimuseum.deBegründung der Jury:Der denkmalgeschützte Schwarzwaldhof wird trotz Nutzungsänderung zum Museum inseiner Grundstruktur und dem äußeren Erscheinungsbild belassen.Die ausstellungstechnischen Veränderungen im Ökonomieteil sind zurückhaltend undmodern gesetzt. Dabei hilft der filigrane Einsatz von Stahl und Glas in überzeugenderWeise, die historischen Bauteile gekonnt in Szene zu setzen. Beim Skimuseum wirdgezeigt, wie ein Denkmal durch geschickte, zurückhaltende Eingriffe neu genutzt unddadurch in seiner Substanz erhalten werden kann, wobei insbesondere die feingliedrigenMaßnahmen im Inneren gewürdigt werden.WÜRDIGUNGEN im Bereich Tourismus wurden verliehen an:Umbau MiMa Mineralien- und Mathematikmuseum in OberwolfachPlaner: Schmider Planungsbüro, OberwolfachBauherr: Gemeinde Oberwolfachwww.mima.museumZum Objekt:Das Hofbauernhaus in Oberwolfach, das heute das Mineralien- und Mathematikmuseumbeherbergt, stammt aus dem Jahr 1769. (…) In der Umbauphase zwischen 2008 und 2010wurden die Dachaufbauten mitsamt dem kompletten Dachgeschossausbau entfernt. DieDachkonstruktion mit ihren für den Wolftäler Baustil typischen liegenden Bindern wurdedabei sichtbar belassen. (…)„Es ist ein Beispiel dafür, wie ein historisches Schwarzwälder Hofgebäude, das überJahrzehnte verschandelt war, seinen Hofcharakter zurück gewonnen hat. (…) Mir gefällt,dass wir die wertvolle Holzkonstruktion als öffentlichen Raum nutzbar machenkonnten.(…)“, so Jürgen Nowak, Bürgermeister der Gemeinde Oberwolfach. (Text:Broschüre zur Ausstellung, S. 78)Neubau Servicegebäude "Segen Gottes" für das Besucherbergwerk in Haslach-SchnellingenArchitekt: Hättich & Faber, Haslach i.K.Bauherr: Stadt Haslach i.K.http://www.haslach.de/servlet/PB/menu/1232703_l1/index.htmlEinen SONDERPREIS im Bereich Tourismus erhielt:Neubau Eichbergturm bei EmmendingenStatiker: Peter Lenz, Emmendingen__________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)
  6. 6. Schwarzwald Tourismus GmbH (STG)Dr. Ulrike Lehmann, Leiterin PR/KommunikationLudwigstr. 23, D-79104 FreiburgTelefon +49 761.89646-72 Seite 6Bauherr: Verein Turmbau Eichbergwww.eichbergturm.deAus der Begründung der Jury:Der Eichbergturm befindet sich auf dem 369 m hohen Eichberg auf einer leichtenplateauartigen Kuppe in der Vorbergzone nördlich der Stadt Emmendingen.Die Aussichtskanzel aus Eichenholz wird getragen von sechs Douglasienstämmen, diezusammen mit einem oberen Plattformrahmen einen Pyramidenstumpf bilden. (…) Fürden Betrachter wirkt der Turm wie ein filigranes Holzstahlgerüst, das sich aus demEichenbestand der Waldlichtung hervorhebt. Auf vorhandenen Waldwegen können dieWanderer den Turm erreichen und dort das Erlebnis des Waldes und der Landschaftgenießen.Der Eichbergturm ist unter hohem Einsatz von Bürgern, Handwerksfirmen, schlagkräftigenArbeitsgruppen und Ingenieuren entstanden. (…) Die Würdigung für den Eichbergturmhonoriert vor allem die bürgerschaftliche Beteiligung bei diesem Projekt und dieEntstehung einer Landmarke, die ein wichtiger Naherholungspunkt der Vorbergzone istund durch die Schlichtheit und Einfachheit seiner Ausführung besticht.Die Ausstellung läuft bis zum 12. November im Regierungspräsidium Freiburg, Bissierstraße 7,während der Öffnungszeiten montags bis donnerstags 9 bis 17 Uhr und freitags bis 15 Uhr.Eine Broschüre „Architekturpreis 2010“, hrsg. von der Architektenkammer Baden-Württemberg,Kammerbezirk Freiburg, ist erschienen. Auskünfte erteilt Heike Becker, Tel. 0761/208-4679 undRegina Korzen, Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammerbezirk Freiburg Tel.0761/288093.__________________________________________________________________________Geschäftsf.: Christopher Krull; Vorsitzende: Bgm. Heinz Hornberger (AR), LR Dr. Wolf-Rüdiger Michel (GV)

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