Pressemitteilung„Bonjour App, bye-bye Print“Das erste CP-College zeigt die Trends im Corporate Publishing auf(Frankfurt, a...
Was Qualitätsjournalismus ausmachtZum Abschluss diskutierten Christof Baron, CEO Mindshare Deutschland,Prof. Harald Rau, L...
Kongressunterlagen im Anhang: Tagesprogramm Vitae der Referenten Kurzvorstellungen des Corporate Communication Institute u...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

PI_wdv-Gruppe_CP-College_ Bonjour App, bye-bye Print_090911.pdf

205 Aufrufe

Veröffentlicht am

[PDF] Pressemitteilung: "Bonjour App, bye-bye Print"
[http://www.lifepr.de?boxid=266522]

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
205
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
1
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

PI_wdv-Gruppe_CP-College_ Bonjour App, bye-bye Print_090911.pdf

  1. 1. Pressemitteilung„Bonjour App, bye-bye Print“Das erste CP-College zeigt die Trends im Corporate Publishing auf(Frankfurt, am 09.11.2011) Wie wird die Medienlandschaft von Unterneh-menspublikationen in Zukunft aussehen? Wird es noch gedruckte Periodikageben oder sich der Trend zu Smartphones und Tablets auch bei Kundenme-dien durchsetzen? Diesen Fragen stellten sich am 8. November renommierteFachleute beim ersten CP-College in Frankfurt. Den eintägigen Kongresshaben das Corporate Communication Institute der FH Münster (CCI) und diewdv-Gruppe organisiert.Rund 50 Teilnehmer hörten kontroverse Vorträge zur Zukunft von gedruck-ten und elektronischen Publikationen. Der Medienentwickler Helmut Ortnerzeigte auf, wie Print überleben kann: „Ein Printmedium ist nur erfolgreich,wenn es eine Haltung hat, wenn es sein Verständnis zur Welt und zur Gesell-schaft artikuliert. Das gilt genauso für Corporate-Publishing-Titel.“ Prof. Rü-diger Quass von Deyen vom CCI ging vor allem auf die Gestaltung von Publi-kationen ein. Um beim Leser nachhaltig zu wirken, solle sie dem Zweck an-gemessen und zeitgemäß sein. Aber Quass von Deyen betonte: „Gutes De-sign muss nicht schön sein – es muss funktionieren.“Impulse für die crossmediale Verbreitung von ContentWie individualisierte Kommunikation in verschiedenen Kanälen Leser einbin-den kann, zeigte Denis Koloper, Senior Consultant für Interactive Media Solu-tions bei der wdv-Gruppe: „Der Rezipient wird immer mehr Teil und Teil-nehmer des Mediums, das auf ihn zugeschnitten wird.“ Thomas Voigt, seit2004 Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation der Otto-Gruppe, setztvor allem auf sinnvoll verzahnte Multichannel-Kommunikation: „Die Verknüp-fung von Offline- und Online-Kanal schafft neues Potenzial für den E-Commerce.“ Gedruckte Kataloge erfahren gerade einen Funktionswandelvom Vertriebs- zum Marketinginstrument, so Voigt. Durch emotionalisierteAnsprache und Storytelling würden Kaufimpulse ausgelöst, die zur Online-Bestellung führen.Sind Apps in fünf Jahren tot?Holger Schmidt, der die F.A.Z.-Redaktion „Netzwirtschaft“ verantwortet,sieht einen Unterschied zwischen Apps auf Basis von HTML5, die sich imInternet demokratisch und dialogorientiert zeigten, und nativen Apps aufSmartphones und Tablets, die nach seiner Ansicht ein veraltetes Medienmo-dell aus der Printwelt in die digitale Welt übertragen. Über Letztere speku-liert Schmidt: „Sind Apps in fünf Jahren tot?“ Eine höhere Lebenserwartungverspricht Heike Scholz, Bloggerin auf „mobile Zeitgeist“, denjenigen Apps,die den Trend „SoLoMo“ verinnerlichen, also Social, Local and Mobile.Check-in-Services wie Foursquare oder die Online-Community Qype decktensogar alle drei Felder ab. 1
  2. 2. Was Qualitätsjournalismus ausmachtZum Abschluss diskutierten Christof Baron, CEO Mindshare Deutschland,Prof. Harald Rau, Leiter des Studiengangs Medienmanagement an der Hoch-schule Ostfalia, und Christoph Ringwald, Head of Business Media und CSRder Heraeus Holding, über Massentrends in der Mediennutzung. Für Baronhat „Qualitätsjournalismus immer eine Zukunft“. Rau ergänzt: „Wir gehenimmer noch von einem massenmedialen Konzept aus, bei dem Aufmerksam-keit die zentrale Größe ist. Bei Social Media ist es Anerkennung.“ Er entwi-ckelt darüber hinaus gerade ein Konzept neuer Nachrichtenwert-Faktoren,bei denen nun „Viralität“ und „bewegtes Bild“ zentrale Rollen spielen. DerFaktor „persönliche Betroffenheit des Lesers“ bleibt für Ringwald aber ele-mentar: „Es ist wichtig, dem Nutzer zu vermitteln, in welcher Form es ihn be-trifft.“Björn P. Böer, Chefredakteur Wirtschaftsmedien der wdv-Gruppe, moderiertedie Veranstaltung inklusive des Podiums. Aufgrund des großen Erfolgs wirddas CP-College voraussichtlich im Frühjahr 2012 am CCI in Münster fortge-setzt.*************************************************************************************************Die wdv-Gruppe ist mit rund 300 Mitarbeitern der führende Corporate Publisher inDeutschland. Mit einem Netzwerk von über 150 Fachredakteuren und Autoren entwickeltdas Unternehmen crossmedial hochwertige zielgruppen- und branchenspezifische Medienfür die Kundenkommunikation, u. a. in den Bereichen Gesundheit, Altersvorsorge, Touris-tik, Automobil und Finanzen. Die wdv-Gruppe greift dabei auf sechs Jahrzehnte Erfahrungals Kommunikations- und Medienhaus zurück. Neben einer jährlichen Gesamtauflage vonca. 120 Mio. periodischen Printmedien realisiert und publiziert das Unternehmen kanal-übergreifend crossmediale Konzepte und Medien wie Online-Portale, Websites, Apps,Newsletter, Mailings, bis hin zu begleitenden Events, Mobile Marketing, Web-TV oder TV-Kooperationen. Zu den Kunden zählen u. a. Unternehmen und Organisationen wie dieAOK, Bionorica, Cortal Consors, Daimler, die Deutsche Rentenversicherung, DocMorris,Deutsche Rheuma-Liga, Roche Diagnostics oder TUI Deutschland.*************************************************************************************************Bildmaterial: 1 Prof. Rüdiger Quass von Deyen und Björn P. Böer begrüßen die Gäste des CP-College. 2 Prof. Rüdiger Quass von Deyen vom CCI stellt seine Kritik von Printti- teln zur Debatte. 3 Gelungene Inhalte sind für Denis Koloper von der wdv-Gruppe immer noch die Voraussetzung erfolgreicher Medien. 4 Thomas Kuhn (links), Geschäftsführer der wdv-Gruppe, diskutierte auf dem CP-College neue Ansätze gelungener Kommunikation. 5 (v.l.n.r.) Die Podiumsdiskussion mit Björn P. Böer (wdv-Gruppe), Chri- stof Baron (Mindshare), Prof. Harald Rau (Hochschule Ostfalia) und Christoph Ringwald (Heraeus Holding) machte die tiefgreifenden Ver- änderungen in der Medienlandschaft deutlich. 6 Das Publikum des CP-College war nicht nur bei der Podiumsdiskussion sehr diskussionsfreudig. 2
  3. 3. Kongressunterlagen im Anhang: Tagesprogramm Vitae der Referenten Kurzvorstellungen des Corporate Communication Institute und der wdv-GruppeKontakt:wdv Gesellschaft für Medien & Kommunikation mbH & Co. OHGSiemensstraße 661352 Bad Homburg v.d.H.Fon: 06172 / 670 -0Fax: 06172 / 670 -144www.wdv.dePressebetreuung und hoch auflösendes Bildmaterial:Agnes KaplanekReferentin wdv-UnternehmenskommunikationFon: 06172 / 670 -133unternehmenskommunikation@wdv.deZum CP-College, den Referenten und den Vorträgen:Dr. Jochen WeißConsultant Corporate MediaFon: 069 / 981 904 -14j.weiss@wdv.de 3

×