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[PDF] Pressemitteilung: Mechthild Dyckmans: Tabakentwöhnungsangebote müssen im Krankenhaus und in Gesundheitseinrichtungen zum Standard gehören
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  1. 1. Friedrichstraße 108, 10117 BerlinPresse- HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT 11055 Berlin TEL +49 (0)30 18 441-4412 FAX +49 (0)30 18 441-4960 INTERNET www.bmg.bund.de E-MAIL drogenbeauftragte@bmg.bund.de mitteilungBerlin, den 17. Mai 2010Mechthild Dyckmans: Tabakentwöhnungsangebotemüssen im Krankenhaus und in Gesundheitseinricht-ungen zum Standard gehörenDrogenbeauftragte überreicht internationale Auszeichnung für Tabakkon-trolle und Tabakentwöhnung in Deutschland an die salus klinik LindowDie Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, verleihtheute als Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser &Gesundheitseinrichtungen (DNRfK) die Anerkennung des internationalenGOLD Levels an die salus klinik Lindow und Auszeichnungen für weitereKliniken. Die salus Klinik Lindow erhält die Auszeichnung für die vorbildlicheUmsetzung internationaler Standards für Rauchfreie Krankenhäuser undGesundheitseinrichtungen.Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: „Rauchen istweiterhin die häufigste vermeidbare Ursache von schweren Erkrankungen undvorzeitigen Todesfällen. Viele Raucher möchten mit dem Rauchen aufhören,benötigen aber Unterstützung, um dauerhaft rauchfrei zu leben. Rauchverbo-te in Kranken-häusern reichen da nicht aus. Krankenhäuser und Gesund-heitseinrichtungen sind der ideale Ort, um Raucher zum Rauchstopp zumotivieren und sie dabei zu unterstützen. Deshalb müssen Tabakentwöh-
  2. 2. Seite 2 von 5 nungsangebote im Krankenhaus und in Gesundheitseinrichtungen zum Stan- dardangebot gehöre.” Als Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen DNRfK, lobt die Drogenbeauftragte die vorbildli- chen Bemühungen der beteiligten Kliniken für ihre Angebote zur Tabakent- wöhnung. Hierfür bietet das Netzwerk seine Erfahrung an. „Kliniken und Gesund- heitseinrichtungen, die sich daran orientieren, sind die besten Adressen für Raucherinnen und Raucher zum Rauchstopp," so die Drogenbeauftragte, „Ich hoffe, dass diese Angebote und Aktivitäten ein Vorbild für andere Einrichtun- gen sein werden.” Für den Vorstand des Projektträgers erklärt Harald Kothe-Zimmermann: „Die Auszeichnung der salus klinik Lindow ist ein Zeichen dafür, wie wichtig das Projekt des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser für die praxisorientierte Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland ist.” Als Rehabilitationsklinik für Sucht und Psychosomatik ist die GOLD Level Anerkennung der salus klinik Lindow unter den hohen Anforderungen des ENSH-Global Network for Tobacco Free Health Care Services eine Pionier- leistung auf internationaler Ebene. Mit dem Slogan „Ein Herz für Raucher“ bietet die Klinik besonders stark abhängigen RaucherInnen eine echte Chance auf eine rauchfreie Zukunft. Hintergrund: In einem dreijährigen Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit wurde der Aufbau eines Netzes Rauchfreier Krankenhäuser in Deutschland gefördert. Das Projekt folgt den europäischen Standards für rauchfreie Gesundheitseinrichtungen mit Angeboten zur Beratung und Tabakentwöh- nung, die 46 Kriterien und eine Zertifizierung der Umsetzung umfassen. Seit 2008 hat das Netzwerk mit dem Namen rauchfrei PLUS den Auftrag, Angebote von Beratungs- und Tabakentwöhnungskonzepten in Gesundheitseinrichtungen aktiv zu unterstützen. Seit Juli 2005 haben sich 185 Mitglieder an 310 Standorten in 13 Bundeslän- dern diesen Qualitätszielen verpflichtet. Bereits 2009 wurde der erste und einzige internationale GOLD Level Award an eine deutsche Klinik vergeben. Weitere 20 Kliniken konnten zeigen, dass sie Raucherberatung und Tabakent-
  3. 3. Seite 3 von 5 wöhnung nach-haltig in Behandlungsprozesse integriert haben und wurden bisher mit einem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. Die Anerkennung des Gold Levels ist die zweithöchste Auszeichnung des ENSH-Global Network for Tobacco Free Health Care Services und steht für umfassende evidenzbasierte Beratungs- und Tabakentwöhnungsprogramme und Strategien zur Rauchfreiheit unterstützt werden. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.rauchfrei-plus.de und www.drogenbeauftragte.de Mecht- salus klinik Lindow und Auszeichnungen für weitere Kliniken hild Dyckmans: Tabakentwöhnungangebote müssen im Krankenhaus und in Gesundheitseinrichtungen zum Standard gehören Drogenbeauftragte überreicht internationale Auszeichnung für Tabakkon- trolle und Tabakentwöhnung in Deutschland an die salus klinik Lindow Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, verleiht heute als Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser & Gesundheitseinrichtungen (DNRfK) die Anerkennung des internationalen GOLD Levels an die salus klinik Lindow und Auszeichnungen für weitere Kliniken. Die salus Klinik Lindow erhält die Auszeichnung für die vorbildliche Umset- zung internationaler Standards für Rauchfreie Krankenhäuser und Gesund- heits- einrichtungen. Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: ”Rauchen ist wei- terhin die häufigste vermeidbare Ursache von schweren Erkrankungen und vor- zeitigen Todesfällen. Viele Raucher möchten mit dem Rauchen aufhören, benötigen aber Unterstützung, um dauerhaft rauchfrei zu leben. Rauchverbote in Kran- ken- häusern reichen da nicht aus. Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen sind der ideale Ort, um Raucher zum Rauchstopp zu motivieren und sie da-
  4. 4. Seite 4 von 5 bei zu unterstützen. Deshalb müssen Tabakentwöhnungsangebote im Kran- kenhaus und in Gesundheitseinrichtungen zum Standardangebot gehören.„ Als Schirmherrin des Deutschen Netzes Rauchfreier Krankenhäuser & Ge- sundheitseinrichtungen DNRfK, lobt die Drogenbeauftragte die vorbildlichen Bemühungen der beteiligten Kliniken für ihre Angebote zur Tabakentwöh- nung. Hierfür bietet das Netzwerk seine Erfahrung an. ”Kliniken und Gesund- heitseinrichtungen, die sich daran orientieren, sind die besten Adressen für Rau- cherinnen und Raucher zum Rauchstopp„, so die Drogenbeauftragte, ”Ich hoffe, dass diese Angebote und Aktivitäten ein Vorbild für andere Einrichtungen sein werden.„ Für den Vorstand des Projektträgers erklärt Harald Kothe-Zimmermann: „Die Auszeichnung der salus klinik Lindow ist ein Zeichen dafür, wie wichtig das Projekt des Deutschen Netzes Gesundheitsfördernder Krankenhäuser für die pra- xisorientierte Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland ist.„ Als Rehabilitationsklinik für Sucht und Psychosomatik ist die GOLD Level Anerkennung der salus klinik Lindow unter den hohen Anforderungen des ENSH-Global Network for Tobacco Free Health Care Services eine Pionier- leistung auf internationaler Ebene. Mit dem Slogan „Ein Herz für Raucher“ bietet die Klinik besonders stark abhängigen RaucherInnen eine echte Chan- ce auf eine rauchfreie Zukunft. Hintergrund: In einem dreijährigen Modellprojekt des Bundesministeriums für Gesundheit wurde der Aufbau eines Netzes Rauchfreier Krankenhäuser in Deutschland gefördert. Das Projekt folgt den europäischen Standards für rauchfreie Ge- sundheitseinrichtungen mit Angeboten zur Beratung und Tabakentwöhnung, die 46 Kriterien und eine Zertifizierung der Umsetzung umfassen. Seit 2008 hat das Netzwerk mit dem Namen rauchfrei PLUS den Auftrag, Angebote von Bera- tungs- und Tabakentwöhnungskonzepten in Gesundheitseinrichtungen aktiv zu unterstützen. Seit Juli 2005 haben sich 185 Mitglieder an 310 Standorten in 13 Bundeslän- dern diesen Qualitätszielen verpflichtet. Bereits 2009 wurde der erste und einzige internationale GOLD Level Award an eine deutsche Klinik vergeben.
  5. 5. Seite 5 von 5 Weitere 20 Kliniken konnten zeigen, dass sie Raucherberatung und Tabakent- wöhnung nach-haltig in Behandlungsprozesse integriert haben und wurden bis- her mit einem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. Die Anerkennung des Gold Levels ist die zweithöchste Auszeichnung des ENSH- Global Network for Tobacco Free Health Care Services und steht für umfas- sende evidenzbasierte Bertungs- und Tabakentwöhnungsprogramme und Strate- gien zur Rauchfreiheit unterstützt werden. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.rauchfrei-plus.de und www.drogenbeauftragte.de

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