Bildungsexzellenz auf allen Ebenen – Antwort auf die demographische Herausforderung Dr. Johannes Meier Berlin, 25. Oktober...
Nach Jahrzehnten ideologisierter Bildungsdebatten … „ Deutschland bleibt Sitzen“ Zu wenige Abiturienten, zu wenige Student...
Agenda <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung un...
Not lernt beten (Rheinland) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul...
Staatsausgaben und -einnahmen 2004 und Bevölkerungsprofil 2004 Bevölkerung in 1.000 Alter Bevölkerung 2004 Steuern und Bei...
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Dichtung und Wahrheit (Goethe) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li><...
Deutsche Mythen <ul><li>Deutschland ist das Land der Dichter und Denker – mit genügend Menschen, die besser ausgebildet si...
Realität: Mehr Alte, weniger Jüngere Quelle: Statistisches Bundesamt 2006, 11. koord. Bevölkerungsvorausberech, Obergrenze...
Deutschland 2000-2050 (pro 100 Personen im Jahr 2000) Quelle: Heran (2007) 65+ 15-64 Hohe Variante Die „hohe Variante“ ent...
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Einwanderung verhinderte bislang Schrumpfung 1960 1970 1980 1990 2000 Quelle: Eurostat, Statistisches Bundesamt Wanderungs...
Die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund  ist besonders bei jungen Leuten sehr hoch Quellen: Statistisches Bundes...
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Unordnung und frühes Leid (Mann) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li...
IW-Studie zur Bildungsrendite im frühkindlichen Bereich Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft:: iwd Nr. 7 vom 15.02.20...
Komplikation frühe Selektion:  Schullaufbahnempfehlungen von Lehrkräften in D Quelle: IGLU Kompetenzstufen Mathematik I  I...
Über die Hälfte der Hauptschüler  landet zunächst im Übergangssystem Quelle: Konsortium Bildungsberichterstattung 2006, S....
Ausländeranteil in nordrhein-westfälischen Kommunen Quelle: Wegweiser Demographischer Wandel, Bertelsmann Stiftung 2006; e...
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Die prozentualen Anteile von Ausländern und Deutschen an Schulabschlüssen sind diametral entgegengesetzt Quellen: Statisti...
Entwicklung der Menschheit (Kästner) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) ...
Tätigkeits- und Fähigkeitsniveauentwicklung Quelle: Alevander Reinberg, IAB, in: Das Parlament v. 5. Juli 2004, Seite 5 (B...
Höhere Bildung nicht ausreichend in Deutschland Bevölkerung mit Hochschulabschluss nach Altersgruppen (in Prozent) Quelle:...
Weiterbildungsbeteiligung: Defizite in Deutschland Die Daten beziehen sich auf 2003 (Australien 2001) Quelle: EU-Studie zu...
Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dicht...
Exzellenz in Bildung auf allen Ebenen ist Voraussetzung zur notwendigen Potenzialausschöpfung <ul><li>Exzellenz in Bildung...
Ausgaben je Student/in im tertiären Sektor OECD-Durchschnitt Quelle: Education at a Glance 2007, http://dx.doi.org/10.1787...
Eine gute Finanzausstattung hilft mit Blick auf Exzellenz
Harvard vs. Exzellenzinitiative (in Milliarden)
Der entwicklungspsychologische Blick auf die Alterung Idealisierte Lebensspanne Lebensverlauf ca. 25 Leistung Mechanik := ...
Entwicklungschancen des Individuums sind vom Ressourcenaufbau des Individuums abhängig Entwicklungspfad Plastizität Plasti...
Wie lässt sich eine Ethik des gelingenden Lebens an-gesichts des demographischen Wandels konkretisieren? Quelle: Media-Per...
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Bildungsexzellenz auf allen Ebenen

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"Bildungsexzellenz auf allen Ebenen – Antwort auf die demographische Herausforderung "
Dr. Johannes Meier
Berlin, 25. Oktober 2007

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  • Bildungsexzellenz auf allen Ebenen

    1. 1. Bildungsexzellenz auf allen Ebenen – Antwort auf die demographische Herausforderung Dr. Johannes Meier Berlin, 25. Oktober 2007
    2. 2. Nach Jahrzehnten ideologisierter Bildungsdebatten … „ Deutschland bleibt Sitzen“ Zu wenige Abiturienten, zu wenige Studenten – in der neuen OECD-Studie zu Bildung steht die Bundesrepublik wieder miserabel da. Zeit 20. September 2007 „ Köhler kritisiert Versäumnisse bei der Weiterbildung. Werkzeugmaschinenbauer suchen dringend Ingenieure“ Die Welt, 18. September 2007 „ Fachkräftemangel lähmt Firmen.....“ 7.Juni.2007, Süddeutsche Zeitung Wo sind die Guten? Deutsche Unternehmer suchen im Ausland nach den Spezialisten, die sie hierzulande nicht mehr finden. Die Zeit, 16. August 2007
    3. 3. Agenda <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>
    4. 4. Not lernt beten (Rheinland) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>Agenda
    5. 5. Staatsausgaben und -einnahmen 2004 und Bevölkerungsprofil 2004 Bevölkerung in 1.000 Alter Bevölkerung 2004 Steuern und Beiträge pro Kopf Transfers und Staatsverbrauch pro Kopf
    6. 6. Staatsausgaben und -einnahmen 2004 und Bevölkerungsprofil 2020 Bevölkerung in 1.000 Alter Bevölkerung 2020 Steuern und Beiträge pro Kopf Transfers und Staatsverbrauch pro Kopf
    7. 7. Staatsausgaben und -einnahmen 2004 und Bevölkerungsprofil 2030 Bevölkerung in 1.000 Alter Bevölkerung 2030 Steuern und Beiträge pro Kopf Transfers und Staatsverbrauch pro Kopf -118 Mrd. € +285 Mrd. € -403 Mrd. €
    8. 8. Dichtung und Wahrheit (Goethe) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>Agenda
    9. 9. Deutsche Mythen <ul><li>Deutschland ist das Land der Dichter und Denker – mit genügend Menschen, die besser ausgebildet sind als in Konkurrenzländern. </li></ul><ul><li>Das intellektuelle Kapital aus dem „Rohstoff Mensch“ kann beliebig reproduziert werden. </li></ul><ul><li>Bildungsgerechtigkeit: Jeder bekommt unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft die Bildung, die ihm und seinen Fähigkeiten gerecht wird, in einer seinem Niveau angemessenen homogenen Lernumgebung. </li></ul>
    10. 10. Realität: Mehr Alte, weniger Jüngere Quelle: Statistisches Bundesamt 2006, 11. koord. Bevölkerungsvorausberech, Obergrenze der mittlere Bev. Bevölkerung in Deutschland nach Altersgruppen (in 1.000 Personen) Geburtenrate: 1,4; Lebenserwartung: Basisannahme; Wanderungssaldo: 200.000
    11. 11. Deutschland 2000-2050 (pro 100 Personen im Jahr 2000) Quelle: Heran (2007) 65+ 15-64 Hohe Variante Die „hohe Variante“ entspricht einer hohen zusätzlichen Geburtenrate von 0,5 Kindern
    12. 12. Schnell alternde Erwerbsbevölkerung Quelle: Börsch-Supan; MEA 2005 Altersstruktur der Beschäftigten in Deutschland, 2000-2050 2000 2010 2020 2050
    13. 13. Deutschlands Arbeitskräfteangebot schrumpft Quelle: U.S. Census Bureau International Data Base
    14. 14. Einwanderung verhinderte bislang Schrumpfung 1960 1970 1980 1990 2000 Quelle: Eurostat, Statistisches Bundesamt Wanderungssaldo (in 1.000) Bevölkerung (in Mio.) -300 0 300 600 900 65 70 75 80 tatsächliche Bevölkerungsentwicklung natürliche Bevölkerungsentwicklung Außenwanderungssaldo (ohne Wanderungen)
    15. 15. Die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund ist besonders bei jungen Leuten sehr hoch Quellen: Statistisches Bundesamt 2006
    16. 16. Mythos Bildungsgerechtigkeit: Abhängigkeit des Schulabschlusses vom Abschluss des Vaters Quellen: 15. Shell-Jugend-Studie
    17. 17. Unordnung und frühes Leid (Mann) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>Agenda
    18. 18. IW-Studie zur Bildungsrendite im frühkindlichen Bereich Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft:: iwd Nr. 7 vom 15.02.2007, S. 4 – 5. 13 % 8 % wie oben, plus Höher-qualifizierung von Erziehern, zusätzliches Betreuungspersonal, Ausbau Ganztags-schulen, Schulspei-sungen: 10,3 Mrd. Euro p. a. 11 % 3 % Einsparungen durch geringere Ausgaben für Nachqualifizierung und zusätzliche staatliche Einnahmen wegen größerem BIP (im Jahr 2050 ein um 100 Mrd. Euro höheres BIP) Mehrausgaben für zu-sätzliche und kostenlose Kindergartenplätze: 3,6 Mrd. Euro p. a. Volks-wirtschaft Staat langfristige Rendite Erträge Ausgaben
    19. 19. Komplikation frühe Selektion: Schullaufbahnempfehlungen von Lehrkräften in D Quelle: IGLU Kompetenzstufen Mathematik I II III IV V 0 10 20 30 40 50 200 250 300 350 400 450 500 550 600 650 700 750 800 Prozent Hauptschule Realschule Gymnasium
    20. 20. Über die Hälfte der Hauptschüler landet zunächst im Übergangssystem Quelle: Konsortium Bildungsberichterstattung 2006, S. 83 Duales System Schulberufssystem Übergangssystem
    21. 21. Ausländeranteil in nordrhein-westfälischen Kommunen Quelle: Wegweiser Demographischer Wandel, Bertelsmann Stiftung 2006; eigene Berechnungen in % 5.000 Einwohner
    22. 22. Ausländeranteil in nordrhein-westfälischen Kommunen und an Schulabgängern ohne Abschluss Quelle: Wegweiser Demographischer Wandel, Bertelsmann Stiftung 2006; eigene Berechnungen in % Einwohner 5.000
    23. 23. Die prozentualen Anteile von Ausländern und Deutschen an Schulabschlüssen sind diametral entgegengesetzt Quellen: Statistisches Bundesamt, Abgänger 2004/2005
    24. 24. Entwicklung der Menschheit (Kästner) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>Agenda
    25. 25. Tätigkeits- und Fähigkeitsniveauentwicklung Quelle: Alevander Reinberg, IAB, in: Das Parlament v. 5. Juli 2004, Seite 5 (Beilage) Erwerbstätige (ohne Auszubildende) nach Tätigkeitsniveaus (1991-2010)
    26. 26. Höhere Bildung nicht ausreichend in Deutschland Bevölkerung mit Hochschulabschluss nach Altersgruppen (in Prozent) Quelle: OECD Education at a Glance 2005
    27. 27. Weiterbildungsbeteiligung: Defizite in Deutschland Die Daten beziehen sich auf 2003 (Australien 2001) Quelle: EU-Studie zur Erwerbsbevölkerung (2003) u. die australische Studie über Aus- und Fortbildung (2001)
    28. 28. Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) <ul><li>Not lernt beten (Rheinland) </li></ul><ul><li>Dichtung und Wahrheit (Goethe) </li></ul><ul><li>Unordnung und frühes Leid (Mann) </li></ul><ul><li>Entwicklung der Menschheit (Kästner) </li></ul><ul><li>Bildungsexzellenz auf allen Ebenen (Gesunder Menschenverstand) </li></ul>Agenda
    29. 29. Exzellenz in Bildung auf allen Ebenen ist Voraussetzung zur notwendigen Potenzialausschöpfung <ul><li>Exzellenz in Bildung setzt Transparenz voraus </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung muss in einer Wertschätzung von Vielfalt verankert sein </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung im Sinne von Potentialausschöpfung verlangt besondere Anstrengungen für die heute Bildungsschwachen </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung beginnt mit frühen Investitionen mit hohem Ertrag – eine doppelte Buchführung würde den Realitätssinn schärfen </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung ist nur im regionalen Lernverbund vieler Akteure erreichbar – gerade auch in Mitverantwortung der Wirtschaft </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung ist nicht kostenfrei </li></ul><ul><li>Exzellenz in Bildung und ein gelingendes Leben hängen zusammen </li></ul>
    30. 30. Ausgaben je Student/in im tertiären Sektor OECD-Durchschnitt Quelle: Education at a Glance 2007, http://dx.doi.org/10.1787/717773424252
    31. 31. Eine gute Finanzausstattung hilft mit Blick auf Exzellenz
    32. 32. Harvard vs. Exzellenzinitiative (in Milliarden)
    33. 33. Der entwicklungspsychologische Blick auf die Alterung Idealisierte Lebensspanne Lebensverlauf ca. 25 Leistung Mechanik := biologisch bestimmte Wahrnehmungsmuster, Informationsverarbeitung, Emotionalität und Motivation Pragmatik := tatsächliches und prozedurales „Wissen“ über die Welt und der eigenen Person, das durch die Interaktion als Teil des Lebens erworben wird Quelle: Staudinger 2007 ca. 75 Kognitive Pragmatik Kognitive Mechanik Mechanik der Identität Pragmatik der Identität
    34. 34. Entwicklungschancen des Individuums sind vom Ressourcenaufbau des Individuums abhängig Entwicklungspfad Plastizität Plastizität Quelle: Staudinger 2007 Kindheit Alter <ul><li>Kulturelle und biologische Ressourcen </li></ul><ul><li>Optionen für neue Arbeit </li></ul><ul><li>Bildungsbiographien </li></ul><ul><li>Gesellschaftliches Engagement </li></ul><ul><li>Lifestyle </li></ul>
    35. 35. Wie lässt sich eine Ethik des gelingenden Lebens an-gesichts des demographischen Wandels konkretisieren? Quelle: Media-Perspektiven 6/2005 Fernsehkonsum in Minuten pro Tag in Deutschland
    36. 36. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dr. Johannes Meier [email_address]

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