Gliederung <ul><li>Allgemein  ...............Abud </li></ul><ul><li>Vorkommen und Entwicklung ...............Mathis </li><...
  Allgemein
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Vorkommen und Entwicklung
<ul><li>Jeder sechste Mensch lebt in einem Slum </li></ul><ul><li>Zahl der Slumbewohner um 36 Prozent gestiegen </li></ul>...
<ul><li>Materieller Mangel der Bewohner    Bauten, die den Maßstab sprengen, entstehen nicht </li></ul><ul><li>fehlender ...
Entstehung der Slums
<ul><li>Kolonialismus </li></ul><ul><li>Planwirtschaft dämmt ein starkes Stadtwachstum ein </li></ul><ul><li>Es wurde mit ...
Slumkinder
<ul><li>Keine richtige Kindheit </li></ul><ul><li>Kinder fangen mit 6 Jahren an zu arbeiten </li></ul><ul><li>Kinder sehen...
Schule
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Global Village
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Quellen <ul><li>http://de.wikipedia.org/wiki/Slum </li></ul><ul><li>www.emsneustiftgasse.at/seiten/semesterarbeiten </li><...
Und jetzt folgt noch ein Video, dass ein Slumviertel zeigt.
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  1. 2. Gliederung <ul><li>Allgemein ...............Abud </li></ul><ul><li>Vorkommen und Entwicklung ...............Mathis </li></ul><ul><li>Entstehung der Slums ...............Abud </li></ul><ul><li>Slumkinder ...............Tim </li></ul><ul><li>Schule ...............Tim </li></ul><ul><li>Global Village ...............Tim </li></ul><ul><li>Quellen </li></ul><ul><li>Video </li></ul><ul><li>Handout </li></ul>
  2. 3. Allgemein
  3. 4. <ul><li>Wort „Slum“ erstmals um 1820 in London bekannt geworden. </li></ul><ul><li>Bezeichnung für Stadtviertel mit schmutzigen Hintergassen. </li></ul><ul><li>Slum heute: verwahrloster, verfallener Teil einer Stadt. </li></ul><ul><li>Charakteristisch für ein Elendsviertel: heruntergekommene Bausubstanz , schlecht ausgebaute Infrastruktureinrichtungen, armselige Geschäfte, mangelhafte Müllabfuhr. </li></ul><ul><li>Slumbewohner leben ohne Eigentumsrechte, Zugang zu sauberem Wasser, Zugang zu sanitären Einrichtungen und ohne ausreichenden Wohnraum. </li></ul>
  4. 5. Vorkommen und Entwicklung
  5. 6. <ul><li>Jeder sechste Mensch lebt in einem Slum </li></ul><ul><li>Zahl der Slumbewohner um 36 Prozent gestiegen </li></ul><ul><li>In Asien leben die meisten Slumbewohner </li></ul><ul><li>Unter Industrie-Nationen : 54 Millionen Menschen unter Slum-ähnlichen Bedingungen </li></ul><ul><li>Slums durch hohe Armuts- und Arbeitslosenrate gekennzeichnet </li></ul><ul><li>soziale Probleme: Kriminalität, Drogenmissbrauch und Alkoholismus </li></ul><ul><li>Slums im Wesentlichen durch zwei Phänomene begünstigt: </li></ul><ul><li>1. Starker Zuzug in die Ballungsräume </li></ul><ul><li>2. Die Bewohner der Städte verharren in der Stadt. </li></ul><ul><li>Trennung in verschiedene Nachbarschaften </li></ul><ul><li>Bildung von Stadtteilen mit sehr unterschiedlicher sozialer Struktur </li></ul><ul><li>innerstädtische Verkehrswege </li></ul><ul><li>urbane Qualitäten: Nachbarschaften, kurze Wege, moderate Durchmischung von Wohn- und Gewerbenutzungen </li></ul>
  6. 7. <ul><li>Materieller Mangel der Bewohner  Bauten, die den Maßstab sprengen, entstehen nicht </li></ul><ul><li>fehlender Autoverkehr </li></ul><ul><li>hygienische Probleme </li></ul><ul><li>Slums, die aus der Landflucht heraus entstanden sind, sind sozial wie technisch ähnlich organisiert wie die dörflichen Strukturen in der Heimat der Landflüchtigen. </li></ul><ul><li>Multizentrale Städte mit kleinen selbstorganisierten, aber durchmischten Nachbarschaften haben gute Aussichten auf Verbesserungen in den Slums. </li></ul><ul><li>Es ist dabei Wesentlich, das Bildungsniveau der Bevölkerung zu erhöhen. </li></ul><ul><li>Segregation von Nachbarschaften </li></ul><ul><li>Infrastruktur in diesen Gebieten wuchs nicht in dem Maße, wie die Anzahl der Bewohner </li></ul><ul><li>Weg zur Slumverminderung: bauanfällige alte Gebäude abreißen und sie durch moderne ersetzen </li></ul>
  7. 8. Entstehung der Slums
  8. 9. <ul><li>Kolonialismus </li></ul><ul><li>Planwirtschaft dämmt ein starkes Stadtwachstum ein </li></ul><ul><li>Es wurde mit der Politik des Bulldozing versucht, die Slums klein zu halten. </li></ul><ul><li>Ende des Kolonialismus = es fielen die politischen Stadtmauern </li></ul><ul><li>Einführung der kapitalistischen Logik sorgte für ein rasches Anwachsen der Städte </li></ul><ul><li>Vor allem war und ist das Slumwachstum eine Folge der Landflucht, der Überbevölkerung und Armut auf dem Land. </li></ul>
  9. 10. Slumkinder
  10. 11. <ul><li>Keine richtige Kindheit </li></ul><ul><li>Kinder fangen mit 6 Jahren an zu arbeiten </li></ul><ul><li>Kinder sehen noch süß und Mitleid erregend aus, und deshalb funktioniert das Betteln ganz gut </li></ul><ul><li>Verdienen Geld zum Beispiel auch durch den Verkauf von Süßigkeiten in Bussen und auf der Straße </li></ul><ul><li>Zahl der Straßenmädchen hat stark zugenommen </li></ul><ul><li>Bessere wirtschaftliche Situation für die Mädchen durch Prostitution </li></ul><ul><li>Große Gefahr für Straßenkinder sind Todesschwadronen (Auftragskiller) </li></ul><ul><li>Ein Kinderleben kostet nur eine Handvoll Dollar </li></ul><ul><li>Drogenkonsum </li></ul>
  11. 12. Schule
  12. 13. <ul><li>Schulgebäude im schlechten Zustand </li></ul><ul><li>Klassenzimmer werden überflutet bei Regen </li></ul><ul><li>Bessere Aussichten für Kinder durch die kirchliche Notre-Dame-Schule </li></ul>
  13. 14. Global Village
  14. 15. <ul><li>Martin Fuller ist Priester und hat ein Slumviertel nachgebaut </li></ul><ul><li>Viele Besucher in der Global Village, denn nach dem Rundgang gibt es eine Videovorstellung bei der die Besucher viel über dieses Projekt erfahren </li></ul><ul><li>Ein Projekt zur Verminderung der Slumviertel </li></ul><ul><li>Viele Besucher haben erst nach dem Besuch gespendet, da sie sich diese Slumviertel nicht in diesem Ausmaß vorstellen konnten </li></ul>
  15. 16. Quellen <ul><li>http://de.wikipedia.org/wiki/Slum </li></ul><ul><li>www.emsneustiftgasse.at/seiten/semesterarbeiten </li></ul><ul><li>http://video.google.com/videoplay?docid=-6612514291197702202&q=indien+slum&ei=f19iSKxAlq7aAoPanbgB </li></ul>
  16. 17. Und jetzt folgt noch ein Video, dass ein Slumviertel zeigt.
  17. 18. Ende

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