Gestaltung, Entwicklung und Renaturierung              eines Biotops               „Am Uppel“         (Beginn: Frühjahr 20...
Konzeption des             Naturschutzprojektes               „Dörpener Wiesen“            in den Emsniederungen          ...
GLIEDERUNGI.   VorbemerkungII. Schule und UmweltschutzIII. Beschreibung des Projektes und die geschichtliche EntwicklungIV...
I. VorbemerkungDie Umweltbildung ist ein zentrales, gesellschaftspolitisches Thema, das mitvielen Themen in sämtliche Unte...
II. Schule und Umweltschutz Renaturierung eines verschlammten Emskolkes           -Gestaltung eines Biotops-        Projek...
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B.1) Beginn der Maßnahme: Frühjahr 2007, gleichzeitig Zusage von Bingo-   Lotto und der Gemeinde Dörpen (finanzielle Förde...
C.1) Die Maßnahme wird von der Nachmittags-AG „Biotop und Angeln“(Leiter B. Bernheim) betreut, dabei bekommt die AG Unters...
3)   Folgende Maßnahmen werden folgen:      -Vergrößern der Streuobstwiese      -Anlegung eines „Stubbenfeldes“ für Kleint...
D. Das Schulzentrum Dörpen will den Schülern die heimische Flora und Fauna wieder näher bringen und begrüßt dieses Biotop ...
E.„Danke“ sei gesagt:     -dem Bauhof der Gemeinde Dörpen für die stetige Unterstützung,     -Bingo-Lotto für die finanzie...
III. Beschreibung des Projektes und diegeschichtliche EntwicklungSeit 2008 betreut das Schulzentrum ein Biotop in der Geme...
Der Hunger nach landwirtschaftlicher Nutzfläche war für vielelandwirtschaftliche Betriebe eine Überlebensfrage. Den sich a...
Im Sommer 2006 wurde die Idee geboren, einen verschlammten und starkverunreinigten Emskolk als Angelgewässer bzw. als typi...
IV. Fächerübergreifende ZielsetzungDas vorliegende Projekt ist in das Umweltkonzept des Schulzentrums eingebunden undbedeu...
V. Partner des ProjektesAußerschulische Partner                          Beteiligte Fachbereiche:1) Bingo-Lotto           ...
VI. Dokumentation des Projektes 1. Bodenarbeiten:    Mit einem Bagger wurde das Gewässer von den Altlasten befreit und    ...
1. Um den Teich wird ein Weg angelegt und ein behindertengerechter   Ruhe- und Angelplatz geschaffen (Winter 2007/2008).2....
VII. Pressespiegel
VIII. Fotodokumentation
Beginn derArbeiten
ZustandnachBeseitigungder Pappeln
Müllentsorgung!Ja, aber nicht hier!
Beginn derBaggerarbeiten
Großer    Bagger- große   Wirkung
Beseitigung desSchlammes
Lohnt sich derEinsatz?
Welche Frage!
Ja !!
Geflößte Nadelbäumealtes Baumaterial - ohne Holzschutz
Rekonstruktion einerWallhecke
... und mehr
BehindertengerechterWegebau
Streuobstwiese wirdangelegt
Uferbepflanzung ...
... von den Schülern
Der Aufbau einerBenjeshecke
... ist mit viel Fleißverbunden
VerbesserungderWasserqualität
... wir   haben uns einePause     verdient
Bau von Nistkästen ...
Todholzbereich
Informationen fürJedermann
Der Weg ist das Ziel
Die Natur hat „Am Uppel“wieder eine Zukunftbekommen
IX. GeographischeEinordnung
Flurkarte
Nutzungskarte      Ems            Küstenkanal
Luftbilder             Ems                   Küstenkanal
Ende- oder besser gesagt:Der Anfang von etwasNeuem!
Renaturierung eines Biotops an der Oberschule Dörpen
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Renaturierung eines Biotops an der Oberschule Dörpen

  1. 1. Gestaltung, Entwicklung und Renaturierung eines Biotops „Am Uppel“ (Beginn: Frühjahr 2007) Konzeption eines langfristigenUmweltprojektes des Schulzentrums Dörpen Die vorliegende Konzeption bedarf der laufenden Ergänzung und Fortschreibung. Wir bedanken uns bei allen, die dieses Projekt unterstützen und fortentwickeln, besonders bei Bingo Lotto, allen außerschulischen Partnern ,der politischen Gemeinde Dörpen und dem Bauhof. Bernhard Schwarz Schulleiter
  2. 2. Konzeption des Naturschutzprojektes „Dörpener Wiesen“ in den Emsniederungen der Gemeinde Dörpen Projekt des Schulzentrums Gestaltung, Entwicklung und Renaturierung eines typischen Emstalbiotops „Landwirtschaft früher“ „Dörpener / Leher Wiesen“, -Dreifelderwirtschaft- betreut von BUND unddes Heimatvereins Dörpen der NABU in Kooperation mit der - Extensive Grünland- Gemeinde Dörpen Wirtschaft -
  3. 3. GLIEDERUNGI. VorbemerkungII. Schule und UmweltschutzIII. Beschreibung des Projektes und die geschichtliche EntwicklungIV. Fächerübergreifende ZielsetzungV. Partner des ProjektesVI. Dokumentation des ProjektesVII. PressespiegelVIII.FotodokumentationIX. Geographische Einordnung
  4. 4. I. VorbemerkungDie Umweltbildung ist ein zentrales, gesellschaftspolitisches Thema, das mitvielen Themen in sämtliche Unterrichtsfächer verknüpft sein kann und es solldaher weder isoliert noch ausgeklammert werden. So lautet eine Forderung andie Schule, neue Wege zu beschreiben und wegzukommen von denausgetretenen Pfaden, Neues auszuprobieren, mit außerschulischen Partnernzusammenzuarbeiten und fächerübergreifende Zielsetzungen zu verfolgen.Nun wollen wir versuchen, diese Forderungen in dem vorliegenden Projekt zurealisieren. Da es kaum ähnliche Projekte gibt, beschreiben wir diesen Weg,wohlwissend, dass wir ergänzen und korrigieren müssen und die Bereitschaftzeigen sollen, Irrtümer als solche zu erkennen.Wir müssen Wege finden, möglichst viele Fächer mit einzubeziehen.Die Zusammenarbeit mit den außerschulischen Partnern sowie der politischenGemeinde Dörpen ist nach unseren bisherigen Erfahrungen recht positiv.Der AG-Unterricht am Nachmittag sowie die Projektwoche sind für derartigeVorhaben sehr wichtig, da sie freier von curricularen Vorgaben gestaltet werdenkönnen.
  5. 5. II. Schule und Umweltschutz Renaturierung eines verschlammten Emskolkes -Gestaltung eines Biotops- Projekt des Schulzentrums Dörpen mit Unterstützung von Bingo-Lotto und der Gemeinde Dörpen – Hermann Wacker –
  6. 6. A.1) Lage des Biotops: Emswiesen Dörpen, sog. „Uppel“2) Lage geographisch: vergl. Karte3) Biotop: „Keimzelle“ zur Wiederherstellung der früheren Landschaft in den Emsniederungen4) Größe der renaturierten Fläche: bisher 1,5 ha, davon 1500 m² Wasser
  7. 7. B.1) Beginn der Maßnahme: Frühjahr 2007, gleichzeitig Zusage von Bingo- Lotto und der Gemeinde Dörpen (finanzielle Förderung)2) Bisherige Maßnahmen: a) Das stark verschmutzte Gewässer wurde mit einem Bagger von den Altlasten (Bauschutt etc.) gereinigt (Tief- und Flachwasserzonen). b) Die Ufer wurden mit typischen Uferpflanzen bepflanzt. c) Eine Streuobstwiese mit typischen alten Obstsorten wurde angelegt (36 Bäume) und das Gelände als Wildblumenwiese angesät. d) Ein Wall wurde aufgebaut. e) Um den Teich wurde ein Schotterweg behindertengerecht angelegt sowie ein Ruheplatz und ein behindertengerechter Angelplatz geschaffen.
  8. 8. C.1) Die Maßnahme wird von der Nachmittags-AG „Biotop und Angeln“(Leiter B. Bernheim) betreut, dabei bekommt die AG Unterstützung vonder Gemeinde Dörpen.2) In der diesjährigen Projektwoche (54 Schüler) wurden folgendeArbeiten durchgeführt: -Bepflanzung des Walles mit über 2000 Beeren- und Vogelnährsträuchern. -Anlegung eines Schutzstreifens mit 6 hochstämmigen Bäumen (Eschen) und ca. 500 Sträuchern -Bau und Anbringung von 3 sog. „Insektenhotels“ sowie ca. 20 Nistkästen für unterschiedliche Vogelarten (z.B. Meisen, Käuze, Fledermäuse etc.) -Chemische und biologische Gewässeruntersuchungen -Anlegung einer Benjeshecke (110 m) -Anlegung von „Blänken“ (Flachgewässer) für Frösche, Lurche etc.
  9. 9. 3) Folgende Maßnahmen werden folgen: -Vergrößern der Streuobstwiese -Anlegung eines „Stubbenfeldes“ für Kleintiere (sog. Raubwild wie Mader, Iltis etc. -Einrichtung eines Lehrpfades z.B. mit Baumscheiben zur Bestimmung des Alters, Hinweisschilder erklären den Verlauf der Ems und seine Änderungen im Laufe der Jahrhunderte etc. -Hinweis- und Informationstafeln zu den Pflanzen und Tieren -Wesentliche Auswirkungen des Klimawandels werden dokumentiert -Eine noch stärkere Zusammenarbeit mit dem Angelsportverein, den Jagdpächtern, Imkern, und den Naturschutzverbänden wird angestrebt.
  10. 10. D. Das Schulzentrum Dörpen will den Schülern die heimische Flora und Fauna wieder näher bringen und begrüßt dieses Biotop als einen „außerschulischen Lernort“. (In direkter Nachbarschaft befindet sich die „alternative Landwirtschaft“ des Heimatvereins, wodurch eine eigene Kooperation mit der Grundschule frühere Anbaumethoden erarbeitet werden). Insgesamt darf gesagt werden, dass die meisten Schülerinnen noch nie einen Baum oder einen Strauch gepflanzt haben. In der Projektwoche haben wir viel über die Pflanzen- und Tierwelt der Region erfahren. Den Mitarbeitern des Dörpener Bauhofes sei gedankt für ihre große Geduld, mit denen sie den jüngeren Leuten die Pflanzen und die Eigenarten erklärt haben.
  11. 11. E.„Danke“ sei gesagt: -dem Bauhof der Gemeinde Dörpen für die stetige Unterstützung, -Bingo-Lotto für die finanzielle Förderung, -Der Gemeinde Dörpen für die vielfältigen Unterstützungen sowie die sehr gute Zusammenarbeit.F.Vandalismus ist eine große Gefahr und kann auch dieses Projektgefährden. Alle beteiligten Schüler (bisher ca. 75) haben allerdings erklärt,als „Paten“ des Biotops aufzutreten und Vandalismus nicht zuzulassen.
  12. 12. III. Beschreibung des Projektes und diegeschichtliche EntwicklungSeit 2008 betreut das Schulzentrum ein Biotop in der Gemeinde Dörpen. DasGebiet liegt in den Emsniederungen und war über Jahrhunderte das typischeÜberschwemmungsgebiet der Ems.Die ersten Eingriffe in die natürliche Landschaft erfolgten um 1900, als die Emskanalisiert wurde, um sie für die Erfordernisse der Dampfschifffahrt zuertüchtigen. Durch diese Begradigung entstanden viele sogenannte „tote“Emsarme, ohne Verbindung zu den Fließgewässern. Hier entwickelte sich eineeinzigartige Flora und Fauna.Ein weiterer Eingriff in dieses Gebiet stellte der Bau des Küstenkanals, der 1938fertig gestellt wurde, dar.In der Nachkriegszeit gab es, wie überall auch im Emsland, das Streben nachweiteren landwirtschaftlichen Nutzflächen. So wurden gerade in den 50-iger und60-iger Jahren viele Kolke, Emsteile und Emsarme durch Bauschuttzugeschüttet und überplaniert. In Dörpen gab es viel Bauschutt, da der Ort am20.04.1945 zu 80 % zerstört wurde.
  13. 13. Der Hunger nach landwirtschaftlicher Nutzfläche war für vielelandwirtschaftliche Betriebe eine Überlebensfrage. Den sich ab 1970abzeichnenden Strukturwandel in der Landwirtschaft und das Angebot, in derIndustrie ein Auskommen zu finden, nutzten viele Landwirte und arbeitetenzunächst noch im Nebenerwerb, gaben aber allmählich ihre Betriebe auf. Diefrei werdenden Dauergrünflächen wurden durch zu niedrige Pachtpreiseabgegeben oder später auch verkauft, weil der Bedarf an Grünland zurückgingund die Flächen als Ackerland kaum geeignet waren. Die Gemeinde Dörpenkonnte einige Flächen erwerben, andere Flächen befinden sich noch imPrivatbesitz.Durch die Unterschutzstellung als FFH-Gebiet (Flora-Fauna-Habitate) ist esmöglich, die noch vorhandenen Biotope zu erhalten bzw. die verunreinigtenGewässer wieder herzustellen. Im östlichen Gebiet (Leher-Dörpener Wiesen)wurde im Zuge der Verlegung der B 401 ein ca. 120 ha großes Schutzgebietgeschaffen. Diese Flächen werden heute vom NABU betreut und vonVertragslandwirten extensiv bewirtschaftet. Das gesamte beschriebene Gebietumfasst heute ca. 300 ha und es ist langfristiges Ziel, den „Urzustand“ wiederherzustellen. So ist die Gemeinde Dörpen im Rahmen ihrer finanziellenMöglichkeiten bemüht, weitere Flächen zu erwerben, um hier ein großes,geschlossenes Gebiet dem Naturschutz zuzuführen.
  14. 14. Im Sommer 2006 wurde die Idee geboren, einen verschlammten und starkverunreinigten Emskolk als Angelgewässer bzw. als typisches Biotopherzustellen. Bei der Realisierung dieses ersten Schrittes bezeichnetenVertreter der Gemeinde dieses Projekt als „Keimzelle“ für dieWiederherstellung der früheren Landschaft entlang der Ems.In unmittelbarer Nähe des Biotops befindet sich eine landwirtschaftlicheNutzfläche, die vom Heimatverein als sogenannte Dreifelderwirtschaft bzw.unter dem Namen „Landwirtschaft früher und heute“ betrieben wird. Hierarbeitet der Heimatverein schon sehr eng mit der Grundschule Dörpenzusammen und so werden jährlich Kartoffelpflanzaktionen bzw. dieKartoffelernte gemeinsam mit den Schülern der Grundschule durchgeführt.Diese erfolgreichen Maßnahmen werden von der Gemeinde Dörpen sehrbegrüßt.
  15. 15. IV. Fächerübergreifende ZielsetzungDas vorliegende Projekt ist in das Umweltkonzept des Schulzentrums eingebunden undbedeutet eine enge Kooperation zwischen schulischer Theorie und Praxis. So können z.B.vor Ort Gewässeruntersuchungen durchgeführt und die Ergebnisse durch entsprechendeMaßnahmen aufgearbeitet werden. Aber auch die Schautafeln gewähren wichtigeEinblicke in die Abläufe der Natur.Bisher wurden in einer AG am Nachmittag, die von Herrn Bornholm geleitet wird, schonwichtige Bausteine für die Ausgestaltung des Biotops erarbeitet. In dem Projekt „Werken“wurden Nist- und Brutkästen gebaut und im Bereich des Biotops angebracht. Im März2009 konnte beobachtet werden, wie ein Eulenpaar einen Nistkasten annahm.Das jährlich stattfindende Projekt „Angeln und Umweltbildung“ findet bei den Schülerngroßen Anklang und man erkennt mit Freude, wie die Schüler Benjeshecken anlegen,Gewässer säubern und Anpflanzungen durchführen. Die Verbindung zum „eigenen Tun“wird angeboten und findet großen Anklang, das dürfen wir mit Zufriedenheit feststellen.In diesem Jahr wird das Biotop durch Bienenstände bereichert. Dies geschieht in einerNachmittags-AG, geleitet von Herrn Averbeck, in Zusammenarbeit mit örtlichen Imkern.Ein spannendes Vorhaben mit der Verpflichtung zur stetigen Korrektur, mit vielArbeit verbunden, aber ein neuer Weg, der sich zu gehen lohnt.So bleibt zu hoffen, dass die schulischen Pläne immer genug Raum lassen, um diesesVorhaben weiterzuentwickeln.
  16. 16. V. Partner des ProjektesAußerschulische Partner Beteiligte Fachbereiche:1) Bingo-Lotto 1) AG Angeln und Umwelt2) Gemeinde Dörpen 2) Projekt Angeln und Umwelt3) Bauhof der Gemeinde Dörpen 3) WPK Werken4) Angelsportverein Dörpen5) Imkerei A. Steinbach6) Anzustreben ist ferner eine Zusammenarbeit mit den NaturschutzverbändenMit folgenden Fachbereichen wird eine Kooperation angestrebt:1) Chemie (z.B. Gewässeruntersuchungen etc.)2) Biologie (Flora und Fauna der Emsniederungen, Bienenhaltung etc.)3) Geographie (Eine Landschaft verändert sich)4) Geschichte (Die Ems – Vom natürlichen Verlauf zum Kanal)
  17. 17. VI. Dokumentation des Projektes 1. Bodenarbeiten: Mit einem Bagger wurde das Gewässer von den Altlasten befreit und ein Erdwall geschaffen. 1. Die Ufer werden mit typischen Uferblumen bepflanzt (Ende Mai 2007). 2. Eine Streuobstwiese mit regionaltypischen alten Obstsorten wird angelegt, das Gelände wird als Wildblumenwiese angesät (Ende Mai 2007). 3. Im vorderen Bereich wird eine Benjeshecke errichtet (Herbst / Winter 2007). 4. Um das Gelände wird eine Wallhecke gepflanzt mit typischen Beeren- und Vogelnährsträuchern wie z.B. Schlehen etc. (Winter 2007).
  18. 18. 1. Um den Teich wird ein Weg angelegt und ein behindertengerechter Ruhe- und Angelplatz geschaffen (Winter 2007/2008).2. Es werden Brutplätze (Nistkästen o.a.) angebracht (Winter 2007).3. Ein „Insektenhotel“ wird errichtet (Frühjahr 2008).4. Ein Lehrpfad wird eingerichtet, z.B. mit Baumscheiben zur Bestimmung des Alters, Hinweisschilder erklären den Verlauf der Ems und seine Änderungen im Laufe der Jahrhunderte und es wird informiert über heimische Tierarten (Sommer 2008).Diese einzelnen Arbeitsschritte wurden führend von unserer Schuleverwirklicht. In der Nachmittags-AG „Angeln und Umweltbildung“ sowie in denWahlpflichtkursen und Werk-AG‘S wurden die einzelnen Schritte im Unterrichterarbeitet und selbst realisiert. Da einiges von uns kaum leistbar war, hat dieGemeinde Dörpen und besonders der Bauhof uns tatkräftig zur Hilfegestanden.
  19. 19. VII. Pressespiegel
  20. 20. VIII. Fotodokumentation
  21. 21. Beginn derArbeiten
  22. 22. ZustandnachBeseitigungder Pappeln
  23. 23. Müllentsorgung!Ja, aber nicht hier!
  24. 24. Beginn derBaggerarbeiten
  25. 25. Großer Bagger- große Wirkung
  26. 26. Beseitigung desSchlammes
  27. 27. Lohnt sich derEinsatz?
  28. 28. Welche Frage!
  29. 29. Ja !!
  30. 30. Geflößte Nadelbäumealtes Baumaterial - ohne Holzschutz
  31. 31. Rekonstruktion einerWallhecke
  32. 32. ... und mehr
  33. 33. BehindertengerechterWegebau
  34. 34. Streuobstwiese wirdangelegt
  35. 35. Uferbepflanzung ...
  36. 36. ... von den Schülern
  37. 37. Der Aufbau einerBenjeshecke
  38. 38. ... ist mit viel Fleißverbunden
  39. 39. VerbesserungderWasserqualität
  40. 40. ... wir haben uns einePause verdient
  41. 41. Bau von Nistkästen ...
  42. 42. Todholzbereich
  43. 43. Informationen fürJedermann
  44. 44. Der Weg ist das Ziel
  45. 45. Die Natur hat „Am Uppel“wieder eine Zukunftbekommen
  46. 46. IX. GeographischeEinordnung
  47. 47. Flurkarte
  48. 48. Nutzungskarte Ems Küstenkanal
  49. 49. Luftbilder Ems Küstenkanal
  50. 50. Ende- oder besser gesagt:Der Anfang von etwasNeuem!

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