Präsentation Seniorenpark Sandler, November 2013

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Präsentation Seniorenpark Sandler, November 2013

  1. 1. Seniorenpark Sandler SeniVita Sozialstation St. Johannis SeniVita Tagespflege St. Johannis AltenPflege 5.0: Pflege und Wohnen neu gedacht
  2. 2. Ihre Ansprechpartner vor Ort Michael Rox Betriebsleiter
  3. 3. Ihre Ansprechpartner vor Ort Michael Reichl Pflegedienstleiter
  4. 4. UNSER PROFIL  Gründung der Unternehmensgruppe SeniVita 1998  3 Gesellschafter  Sitz in Bayreuth  Tätigkeitsbereich Bayern  1300 Beschäftigte in 18 Pflege- und Betreuungseinrichtungen  Geschäftsbereiche Altenpflege, Behindertenhilfe, Kinderkrankenpflege und Bildung
  5. 5. MEILENSTEINE  1998 Eröffnung des ersten Pflegeheims  2000 Gründung der SeniVita Berufsfachschule für Altenpflege  2002 Übernahme einer Kinderkrankenpflegeeinrichtung  2003 Gründung des ersten ambulanten Pflegedienstes  2004 Gründung der ersten SeniVita Fachoberschule  2004 Erste Einrichtung in Kooperation mit einer Klinik  2006 Eröffnung der ersten Behinderteneinrichtung  2006 Preisträger „Bayerns Best 50“ (2008 und 2010 erneut)  2007 Kooperation mit Fachhochschule für duale Ausbildung
  6. 6. MEILENSTEINE  2008 Startschuss für „AltenPflege 5.0“  2009 Erstmalige Genussrechte-Emission  2010 Gründung einer Fachschule für Heilerziehungspflege  2010 Gründung einer zweisprachigen Grundschule  2011 Platzierung einer Unternehmensanleihe  2013 Umwandlung von vollstationären Einrichtungen zu „AltenPflege 5.0“-Einrichtungen und Neubau von Pflegeeinrichtungen, die ausschließlich „AltenPflege 5.0“ anbieten  2013 Betreiber des Jahres
  7. 7. Pflege im Seniorenpark Sandler Pflege im Seniorenpark Sandler
  8. 8. Seniorenpark Sandler Unsere Angebote 1. Dauerhafte Pflege (AltenPflege 5.0 – die Kombination aus seniorengerechtem Wohnen, ambulanter Pflege und Tagespflege) 2. Kurzzeitige Pflege (nach Krankenhausaufenthalt oder bei Verhinderung der Pflegeperson) 3. Tagespflege (auch für externe Gäste) 4. Offener Mittagstisch
  9. 9. Unser neues Wohn- und Pflegekonzept AltenPflege 5.0  Eine Weiterentwicklung der bekannten vollstationären Pflege  Vorreiter in Bayern, ähnliche Modelle in Nordrhein-Westfalen und Berlin  Zusammen mit der UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften entwickelt und seit 2008 in sechs SeniVita Einrichtungen erfolgreich erprobt  SeniVita setzt in Neubauten ab 2014 ausschließlich auf AltenPflege 5.0 (die vollstationäre Pflege wird nicht mehr angeboten) und wandelt alle SeniVita Pflegeheime bis 2015 in AltenPflege 5.0-Einrichtungen um  Unterstützung durch Politik und Fachwelt (Betreiber des Jahres)
  10. 10. Die historische Entwicklung von Pflegeheimen • • • Zeit: 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts Kennzeichen: hohe Belegungsdichte, gemeinschaftliche Sanitäreinrichtungen Leitbild: Verwahranstalt • • • Zeit: 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts Kennzeichen: Hygiene, funktionale Pflege Leitbild: Krankenhaus 3. Generation • • • Zeit: 80er und 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts Kennzeichen: Wohnlichkeit, aktivierende Pflege Leitbild: Wohnen 4. Generation • • • Zeit: 90er Jahre bis jetzt Kennzeichen: Hausgemeinschaften, Normalität Leitbild: Familie • • Zeit: jetzt und zukünftig Kennzeichen: Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Wohnraum, Pflege und hauswirtschaftliche Versorgung Leitbild: Privatheit und Selbstbestimmung 1. Generation 2. Generation 5. Generation •
  11. 11. Altenpflege 5.0 – 3 Bausteine unter einem Dach 1. Die eigene, seniorengerechte Wohnung 2. Die häusliche Pflege 3. Die Tagespflegeabteilung 4. Ergänzt durch: Küche im Haus und haustechnischen Dienst
  12. 12. Altenpflege 5.0 – Baustein Nr. 1 1. Der Pflegebedürftige ist Mieter 2. Ein- und Zweizimmerwohnungen zwischen 20 m² (Einzimmerwohnung) und 52 m² (Zweizimmerwohnung) 3. Barrierefreie Ausstattung, eigene Möbel, Küchenzeile, Briefkasten, Klingel und Telefon 4. Angehörige können weiterhin nah an der Seite des Pflegebedürftigen sein
  13. 13. Altenpflege 5.0 – Baustein Nr. 2 1. Pflegedienst im Haus 2. Freie Pflegedienstwahl 3. Rund-um-die-Uhr-Betreuung möglich
  14. 14. Altenpflege 5.0 – Baustein Nr. 3 1. Tagespflege im Erdgeschoß 2. Geöffnet an 365 Tagen im Jahr, 8-19 Uhr 3. Größe 350 m² mit Aufenthaltsbereich, Ruheraum, Wohnzimmer, Badezimmer, Garten und Terrasse 4. Aktivitäten – ganz nach den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Tagespflegegäste
  15. 15. 22
  16. 16. Die Räumlichkeiten im Seniorenpark Sandler Pflege im Seniorenpark Sandler
  17. 17. Gebäude 1: Fertigstellung Februar/März 2014
  18. 18. Gebäude 2: Fertigstellung 2014
  19. 19. Gebäude 1: Erdgeschoss Büros Aufenthaltsbereich rund 190 m² Wohlfühlbad 14,5 m² Ruheraum 33 m²
  20. 20. Gebäude 2: Erdgeschoss Multifunktionsräume Ruheraum rund 32 m² Wohlfühlbad 16,5 m² Aufenthaltsbereich 167 m² Büro
  21. 21. Gebäude 1: Obergeschosse 2-Zimmer-Wohnungen zwischen 48 und 52 m² 1-Zimmer-Wohnungen zwischen 25 und 32 m²
  22. 22. Gebäude 2: Obergeschosse 2-Zimmer-Wohnungen zwischen 46 und 50 m² 1-Zimmer-Wohnungen zwischen 27 und 32 m²
  23. 23. Wohnungsbeispiel: Einzimmer-Apartment
  24. 24. Wohnungsbeispiel: Zweizimmer-Apartment
  25. 25. Preisbeispiele Pflege im Seniorenpark Sandler
  26. 26. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege DAUERHAFTE PFLEGE Herr Weiß ist zur dauerhaften Pflege im Seniorenhaus. Er ist in der Pflegestufe 1 und hat eine Einzimmerwohnung mit rund 30 m² gemietet. Morgens und abends erhält er pflegerische UnterStützung vom SeniVita Pflegedienst, tagsüber ist er meistens in der Tagespflege. Sein Eigenanteil beträgt pro Monat rund 1450,- Euro.
  27. 27. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege DAUERHAFTE PFLEGE Frau Kraus ist ebenso zur dauerhaften Pflege im Haus. Sie ist in der Pflegestufe 2 und wohnt in einer Einzimmerwohnung mit rund 30 m². Weil ihr Einkommen und Vermögen aber nicht ausreicht, erhält sie Unterstützung vom Sozialhilfeträger.
  28. 28. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege DAUERHAFTE PFLEGE Frau und Herr Meister wohnen in einem Zwei-Zimmer-Appartement mit rund 50 m². Frau Meister ist pflegebedürftig, sie ist in der Pflegestufe 2. Ihr rüstiger Ehemann kümmert sich um sie, nimmt aber hin und wieder gerne Hilfe hauswirtschaftlichen Leistungen in Anspruch. Die beiden kommen lediglich zu den Mahlzeiten in die Tagespflege. Frau Meister bezahlt für die Pflegeleistungen durchschnittlich 1200,- Euro/Monat. Dazu kommt noch die Warmmiete in Höhe von 630,- Euro/Monat.
  29. 29. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege TAGESPFLEGE Frau Große kommt ein bis zweimal in der Woche zur Tagespflege ins Seniorenhaus, wo sie von 8 bis 17 Uhr betreut wird. Sie ist leicht demenzkrank und in der Pflegestufe 1. Sie zahlt im Monat lediglich rund 60,- Euro, wenn sie acht mal im Monat in der Tagespflege ist. Wenn sie die Tagespflege nur sechs mal besucht, werden alle Kosten erstattet!
  30. 30. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege TAGESPFLEGE Frau Lang kommt fünf mal in der Woche zur Tagespflege ins Seniorenhaus, wo sie von 8 bis 17 Uhr betreut wird. Sie ist schwer demenzkrank und in der Pflegestufe 2. Sie zahlt im Monat lediglich rund 600,- Euro.
  31. 31. Finanzierung von Pflege: Vollstationäre Pflege KURZZEITPFLEGE KURZZEITIGE PFLEGE Frau Erlwein ist für 2 Wochen vorübergehend im Seniorenhaus, weil ihre pflegende Tochter im Urlaub ist. Insgesamt kommt Frau Erlwein zwei bis drei mal pro Jahr zu einem vorübergehenden Pflegeaufenthalt ins Haus, damit die Tochter Kraft schöpfen kann. Im Rahmen der Verhinderungspflege unterstützt die Pflege. Kasse, so dass nur ein geringer Eigenanteil zu zahlen ist.
  32. 32. Häusliche Pflege in und um Gefrees durch die Sozialstation St. Johhannis Pflege im Seniorenpark Sandler
  33. 33. Sozialstation St. Johannis Unser Einzugsbereich 1. Gefrees 2. Weißenstadt 3. Zell 4. Marktschorgast 5. Bischofsgrün 6. Bad Berneck
  34. 34. Sozialstation St. Johannis Unser Leistungsangebot  Grundpflege  Medizinische Behandlungspflege  Hauswirtschaftliche Versorgung  Krankenhausnachsorge  Urlaubspflege und Verhinderungspflege  Individuelle Betreuung nach Absprache  Kostenlose individuelle Beratung für Patienten und Angehörige  Beschaffung von Pflegehilfsmitteln, wie Krankenbetten, Rollstühle, u.s.w.  Rufbereitschaft Tag und Nacht  Pflegebesuche nach § 37.3 Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)
  35. 35. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontakt: SeniVita Sozialstation St. Johannis im Seniorenpark Sandler Bayreuther Str. 3+5 95482 Gefrees Tel: 0173 3969431 E-Mail: reichl.m@senivita.de www.senivita.de www.senivita-perspektiven.de

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