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  1. 1. EINHEIT 7 UnternehmensformenTEIL A1. a) Berichten Sie über die drei ausgewählten Unternehmen aufgrund der Informationen.Benutzen Sie dazu die folgenden Sprachmittel. • Die Unternehmensform von ist .......... • Der Slogan lautet .......... • Es wurde .......... gegründet. /Es wurde .......... etabliert. • Das Unternehmen .......... hat seinen Hauptsitz in ........../ist in .......... angesiedelt./Der Hauptsitz des Unternehmens .......... befindet sich in .......... • .......... hat .......... Mitarbeiter./.......... beschäftigt .......... Mitarbeiter./Die Zahl der Mitarbeiter beträgt ........../macht .......... aus./.......... beläuft sich auf .......... • Der Umsatz lag … bei/ betrug … Millionen /CHF / belief sich auf … Millionen /CHF. / machte … Millionen /CHF aus. • Das Unternehmen … erzielte / erreichte … Millionen /CHF Gewinn. • Das Unternehmen ist in der …Branche tätig. Das Unternehmen produziert … / erzeugt … / stellt … her. Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG UBS AG Land Schweiz Rechsform Aktiengesellschaft ISIN CH0024899483 Unternehmensform Aktiengesellschaft BC-Nummer 230 Gründung 1931 BIC UBSWCHZH80A Unternehmenssitz Stuttgart Gründung 29. Juni 1998 (Fusion) Unternehmensleitung • Michael Macht, Unternehmenssitz Zürich und Basel Vorstandsvorsitzender Geschäftsdaten 2009 • Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender Bilanzsumme 1’476,053 Mrd. CHF Mitarbeiter 8.478 (Gj. 2007/2008) Mitarbeiter 69’023 Umsatz 6,25 Mrd. EUR (Gj. 2007/2008) Leitung Branche Automobilindustrie Unternehmensleitung Oswald Grübel Produkte Automobile (CEO) Kaspar Villiger Website www.porsche.de (VR-Präsident) Website www.ubs.com 85
  2. 2. Német üzleti nyelv Unternehmensform Aktiengesellschaft ISIN DE0007257503 Gründung 1963 (in heutiger Form 1996) Unternehmenssitz Düsseldorf, Deutschland Unternehmensleitung • Eckhard Cordes (Vorsitzender) • Thomas Unger (Stellv. Vorsitzender) • Olaf Koch • Zygmunt Mierdorf • Frans W.H. Muller • Joël Saveuse Mitarbeiter 290.940 (2008) Umsatz 68 Mrd. EUR (2008) Branche Großhandel, Einzelhandel Website www.metrogroup.de1. b) Sehen Sie die neuesten Angaben im Internet (www.wikipedia.de) nach.TEIL BBegriffeEin Betrieb ist eine reine „Produktionsstätte“, die Sachgüter oder Dienstleistungen erstellt. EinUnternehmen ist eine rechtlich, wirtschaftlich und finanziell selbständige Wirtschaftseinheit miteiner eigenen Führung (Unternehmensleitung).Die Unternehmung ist eine menschliche Tätigkeit, die Profit anstrebt, indem sie die Bedürfnisseder Verbraucher befriedigt. Diese Tätigkeit wird von einer natürlichen oder juristischen Personim eigenen Namen, auf eigenes Risiko, geschäftsmäßig ausgeübt. Die Begriffe „Unternehmung“und „Unternehmen“ werden heute meistens synonym gebraucht.Der Begriff Firma bezeichnet nur den Namen eines Unternehmens.Eine natürliche Person ist der Mensch in seiner Rolle als Rechtssubjekt, d. h. als Träger von Rechtenund Pflichten. Rechtssubjekte, die keine Menschen sind, nennt man juristische Personen.Rechtsformen von UnternehmenUnternehmen werden in zweierlei Rechtsformen eingeteilt: Einzelunternehmen und Gesell-schaftsunternehmen. Ein Einzelunternehmen kann nur von einer Person geführt werden, Gesell-schaftsunternehmen können (müssen aber nicht) von mehreren Personen geführt werden.86
  3. 3. UnternehmensformenEin Einzelunternehmen wird von einer Person gegründet, sie ist der alleinige Inhaber. DerEinzelunternehmer ist eine natürliche Person. Er haftet unbeschränkt für die Geschäftsschulden,das heißt mit seinem Geschäfts- und Privatvermögen. Er verfügt allein über den Gewinn. Einebestimmte Mindestkapitaleinlage ist zur Gründung eines Einzelunternehmens gesetzlich nichtvorgesehen.Die Gesellschaftsunternehmen haben zwei Formen: die Personengesellschaften und dieKapitalgesellschaften. Bei den Personengesellschaften stehen die Unternehmer im Vordergrund,während bei den Kapitalgesellschaften das eingebrachte Kapital im Vordergrund steht. Bei einerPersonengesellschaft ist kein Mindestkapital gesetzlich vorgeschrieben, eine Kapitalgesellschaftmuss aber ein gesetzlich festgelegtes Mindestkapital haben. Die Kapitalgesellschaften sindjuristische Personen, im Gegensatz zu den Personengesellschaften, denen die eigene Rechtsper-sönlichkeit fehlt. Personengesellschaften sind u. a. die OHG und die KG; Kapitalgesellschaftensind die GmbH und die AG.In einer Kommanditgesellschaft (KG) haftet mindestens ein Gesellschafter unbeschränkt gegen-über den Gläubigern. Er ist der Komplementär (Vollhafter). Die anderen Gesellschafter haftennur beschränkt, d. h. nur in Höhe ihrer Einlagen. Sie sind die Kommanditisten (Teilhafter). ZurFührung der Geschäfte sind grundsätzlich nur die Komplementäre berechtigt und verpflichtet.Eine KG wird durch einen Gesellschaftsvertrag gegründet, ein Komplementär und mindestens einKommanditist sind zur Gründung nötig. Die Gewinn- und Verlustverteilung erfolgt nach denKapitalanteilen, wenn es im Gesellschaftsvertrag nicht anders geregelt wird.Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kommt meistens als Rechtsform kleinereroder mittlerer Unternehmungen vor. Die Gesellschafter beteiligen sich mit Kapitaleinlagen amStammkapital. Für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft haftet die Gesellschaft selbst, unbe-schränkt und mit ihrem gesamten Gesellschaftsvermögen, aber die Haftung der Gesellschafter istauf ihre Stammeinlage eingeschränkt. Eine GmbH wird durch einen Gesellschaftsvertrag mit einemim Voraus bestimmten Stammkapital, das zur Zeit 500.000 Forint beträgt, gegründet. Zur Gründungist mindestens eine Person notwendig (Ein-Mann-GmbH). Die GmbH muss einen oder mehrereGeschäftsführer haben. Oberstes beschlussfassendes Organ der GmbH ist die Gesellschafterver-sammlung, die aus der Gesamtheit der Gesellschafter besteht. Unter Umständen kann ein Auf-sichtsrat vorgesehen werden. Die Gewinn- und Verlustverteilung geschieht nach dem Anteil derStammeinlagen.Eine Aktiengesellschaft (AG) ist die wirtschaftlich wichtigste Form der Kapitalgesellschaften, dieermöglicht, größere Kapitalsummen aufzubringen. Bei der AG ist das Gesellschaftsvermögen(Grundkapital/Aktienkapital) in Aktien aufgeteilt. Die Aktionäre haften für die Verbindlichkeitender Gesellschaft nur in Höhe ihrer Einlage. Die Dividende ist der Gewinnanteil der Aktionäre. DieDividende wird aus dem Jahresüberschuss nach dem Aktienanteil ausgeschüttet. Zur Gründungeiner Aktiengesellschaft sind fünf Gesellschafter (Aktionäre) notwendig. Eine Aktiengesellschaftwird durch eine Gründungsurkunde mit einem bestimmten Grundkapital gegründet, das aus einerim Voraus bestimmten Anzahl und dem Nennwert der Aktien besteht. Das Grundkapital muss zurZeit mindestens 10 Millionen Forint betragen. Bei der Gründung müssen davon 30% bar eingezahlt 87
  4. 4. Német üzleti nyelvwerden. Die Organe der AG sind der Vorstand, der Aufsichtsrat und die Hauptversammlung.Der Vorstand ist das geschäftsführende und vertretende Organ der AG. Er besteht aus 3-11Mitgliedern. Er wird vom Aufsichtsrat bestellt. Die Hauptversammlung ist das beschlussfassendeOrgan. Sie besteht aus allen Aktionären. In der Hauptversammlung verkörpert jede Aktie eineStimme. Die Hauptversammlung muss jährlich durch den Vorstand oder Aufsichtsrat einberufenwerden. Der Aufsichtsrat ist ein Kontrollorgan, das die Tätigkeit des Vorstandes überwacht. DieRechte der Aktionäre sind Folgende: Stimmrecht in der Hauptversammlung und Auskunftsrechtdem Vorstand gegenüber sowie Anspruch auf den Liquidationserlös. Die Aktiengesellschaften exis-tieren in Ungarn in zwei Formen: im Rahmen einer öffentlichen Emission gegründete AGs (Nyrt.)bzw. durch Privatplatzierung gegründete AGs (Zrt.).UnternehmenszusammenschlüsseUnternehmenszusammenschlüsse bezeichnen eine enge Zusammenarbeit bzw. Vereinigung ver-schiedener Unternehmen, deren primäres Ziel die Erhöhung des Gewinns ist. Durch Unterneh-menszusammenschlüsse können gleiche Unternehmensbereiche, wie etwa der Vertrieb oder be-stimmte Verwaltungsstellen, zusammengelegt werden, was zu Kostensenkungen führt. Ein ge-meinsames Auftreten am Markt eröffnet zudem Vorteile bei der Finanzierung, da die Aufnahmevon Darlehen erleichtert wird.Unternehmenszusammenschlüsse können auf unterschiedliche Weisen klassifiziert werden. Siekönnen u. a. anhand der Produktionsstufen der beteiligten Unternehmen gruppiert werden: • Horizontale Zusammenschlüsse finden zwischen Unternehmen auf derselben Produkti- onsstufe statt (z. B. Zusammenschluss von Automobilherstellern). Vorteil/Grund: Kosten- einsparung, Stückkostendegression • Vertikale Zusammenschlüsse finden zwischen verschiedenen (vor- und nachgelagerten) Produktionsstufen statt (ein Kohlebergwerk schließt sich beispielsweise mit einem Stahl- werk zusammen, das die Kohle bezieht). Vorteil/Grund: Kosteneinsparung bei der Beschaf- fung, Absatzsicherung • Diagonale Zusammenschlüsse finden zwischen Unternehmen verschiedener Produktions- stufen und Branchen statt, wodurch ein Mischkonzern entsteht (z. B. Oetker Konzern: Nah- rungsmittel, Banken, Reedereien, Hotels, Lebensmittelhandel). Vorteil/Grund: RisikostreuungUnternehmenszusammenschlüsse können auch nach der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbst-ständigkeit kategorisiert werden. Eine Fusion ist ein Zusammenschluss von zwei oder mehrerenUnternehmen zu einem einzigen Unternehmen. Die Unternehmen geben ihre eigene rechtlicheund wirtschaftliche Selbstständigkeit auf.Ein Kartell ist die Kooperation wirtschaftlicher Aktivitäten von unabhängigen Unternehmenmit dem Zweck, den Wettbewerb zu verhindern oder zu beschränken. Man unterscheidet Preiskar-telle (Absprachen über Einheits- und Mindestpreise), Quotenkartelle (Absprachen über Liefer-menge), Gebietskartelle (Absprachen über Liefergebiete), Rabattkartelle (Absprachen über ein-heitliche Gewährung von Preisnachlässen) und Konditionskartelle (Absprachen über einheitlicheRegelung von Zahlungs- und Lieferbedingungen).88
  5. 5. UnternehmensformenDer Begriff Holding umschreibt keine eigenständige, sondern eine Organisationsform der Mutter-gesellschaft von verbundenen Unternehmen. Die Holding-Organisation besteht aus mindestenszwei Ebenen: Einer Dachgesellschaft (Muttergesellschaft) und mehreren rechtlich und organisato-risch selbstständigen Tochterunternehmen, an denen die Holding-Gesellschaft eine Kapitalbeteili-gung hält. Handelt es sich hierbei um einen Mehrheitsbesitz und/oder ist ein Beherrschungs- undGewinnabführungsvertrag abgeschlossen, so spricht man von einem Konzern. Die beherrschten Un-ternehmen bleiben nach außen rechtlich selbstständig. Die wirtschaftliche Selbstständigkeit dage-gen geht hinsichtlich der Finanzierung völlig und bezüglich der Unternehmenspolitik weitgehendauf die Holding über.Als Konzern bezeichnet man den Zusammenschluss mehrerer rechtlich selbständiger Unter-nehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit unter einer einheitlichen Leitung. Die dabei verbun-denen Unternehmen nennt man Konzernunternehmen. Ein Konzern besteht aus einem Mutterun-ternehmen und einem oder mehreren Tochterunternehmen. Eine spezielle Organisationsform vonKonzernen ist die Holding-Organisation.Ein Trust ist ein vertraglich vereinbarter Zusammenschluss mehrerer Unternehmen. Zielekönnen sein, den Wettbewerb auszuschalten, ein Markt- oder ein Produktionsmonopol zu bildenoder Preise festzusetzen. Meist wird von den Unternehmen die rechtliche und wirtschaftlicheSelbstständigkeit aufgegeben, die dann bei den geschäftsführenden Treuhändern der Holdingliegt, nicht aber die Beteiligung an den Gewinnen der Holding. Trusts verfolgen ähnliche Zielewie Konzerne, können diese aber effizienter verfolgen, da die untergeordneten Unternehmen voll-kommen unselbstständig geworden sind.OutsourcingOutsourcing (Auslagerung) bezeichnet in der Ökonomie die Abgabe von Unternehmensauf-gaben und -strukturen an Drittunternehmen, eventuell im Ausland. Es ist eine spezielle Formdes Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und denGegenstand der Leistung fixieren. Das Konzept verlagert einzelne Unternehmensprozesse(Dienstleister, Bezugsquellen, Produzenten) nach außerhalb. Outsourcing nutzen Dienstleis-tungs- und Produktionsfirmen aller Branchen. Da der Übergang von Prozessen auch die Über-nahme von Personal und Unternehmenswerten einschließt, ist die Grenze zu einer Unternehmens-übernahme fließend, insbesondere, wenn der übernommene Unternehmensteil eine eigeneRechtsform hat. Diese Vorgehensweise soll vor allem Geschäftsprozesse rationalisieren,Prozesskomplexität reduzieren, Management-Kapazitäten freisetzen, das Unternehmen flexi-bilisieren und auf das Kerngeschäft fokussieren. Teure oder selbst nicht effizient ausführbareAufgaben, die neben dem Kerngeschäft liegen, gibt das Unternehmen an spezialisierteDienstleister ab. Meistens wird ein Outsourcing aus Kosten- oder bilanzierungstechnischenGründen vorgenommen (z. B. Vermeidung hoher Investitionen). Die Auslagerung kann auchQualitäts-, Sicherheits- und Know-how-Gründe haben, oder aus einem schnellen Wachstum desUnternehmens resultieren. In diesem Fall wird ein Outsourcing erwogen, weil das Unternehmennicht in einen zeitraubenden Aufbau eigener Infrastruktur oder Prozesse investieren will. 89
  6. 6. Német üzleti nyelvAUFGABEN1. Verbinden Sie. Achtung, zwei Verben sind überflüssig! 1. Dividende a) abschließen 1. 2. Gewerbe b) anstreben 2. 3. Kapital c) ausschütten 3. 4. Profit d) beschränken 4. 5. Wettbewerb e) betreiben 5. f) einbringen g) erstellen2. Nennen Sie Synonyme aus dem Text.1. Teilhafter2. Vollhafter3. Gewinn4. Auflösung5. Besitzer3. Wer/was ist gemeint? Achtung, zwei Wörter sind überflüssig! Aktie Ak ende tion Divid är Aufsichtsrat er lschaft Glä ubig el Geschäftsführer Haftung Ges er n d Kapitaleinlage sp erso Verbindlichkeit rstan R echt Vo 1. die Verpflichtung, einen entstandenen Schaden wieder gutzumachen 2. in Geld, etwa durch Einzahlung zum 3. Teilhaber bzw. Mitglied einer 4. die Verpflichtung eines gegenüber dem 5. jemand, der gegen einen anderen, den Schuldner, einen hat 6. eine Person, die in einem Unternehmen die Geschäfte leitet 7. Gewinnanteil der Aktionäre 8. die operative Leitung einer Organisation 9. Inhaber eines in der Aktie verkörperten Anteils am einer10. Anteilschein90
  7. 7. Unternehmensformen4. Ergänzen Sie die Tabelle.  Gesellschaftsunternehmen Einzelunternehmen k ƒ Genossenschaften z. B. eingetragener z. B. OHG, „, Partner- z. B. …, AG z. B. eingetragene Kaufmann schaftsgesellschaft Genossenschaftkƒ„…5. Berichten Sie über die Tabelle mit Hilfe der Ausdrücke. berechtigt sein, sich belaufen auf + A, Beschlüsse fassen, bestehen aus + D, beteiligt sein an + D, beantragen, erfolgen, führen/geführt werden, gegründet werden, geregelt werden/sein, haften gegenüber + D, für + A, obligatorisch sein, unterliegen + D, (nicht) vorgeschrieben sein Einzelunternehmen KG GmbH AGVorausset- ständiger Wohnort min. 2 Personen Gesellschaftsvertrag min. 5 Personenzungen der Volljährigkeit Gesellschaftsvertrag GründungsurkundeGründung UnternehmerausweisKapital Ø Ø 500.000 Ft 10 Millionen Ft Stammkapital aus Grundkapital StammeinlagenRechtsstatus natürliche Person keine Rechtspersön- juristische Person juristische Person lichkeitOrgane Ø Hauptversammlung Gesellschafter- Hauptversammlung versammlung Vorstand AufsichtsratGeschäfts- Unternehmer selbst Komplementär Gewählter Vorstandführung GeschäftsführerHaftung Vollhaftung Komplementär: beschränkt bis zur beschränkt bis zur unbeschränkt Höhe der Höhe der Aktien Kommanditist: Stammeinlage beschränkt (in Höhe der Einlagen)Gewinn- gehört dem laut nach dem Anteil der Dividendeverteilung Unternehmer Gesellschaftsvertrag StammeinlagenBeispiel: Um ein Einzelunternehmen gründen zu können, muss man einen ständigen Wohnorthaben, volljährig sein und einen Unternehmerausweis beantragen. 91
  8. 8. Német üzleti nyelv6. Ergänzen Sie die Tabelle. Form des Selbstständigkeit der beteiligten Ziel des Richtung des Unternehmens- Unternehmen Zusammen- Zusammen- zusammen- schlusses schlusses schlusses wirtschaftlich rechtlich Fusion  aufgegeben k – Kartell wenig eingeschränkt ƒ Verhinderung bzw. m Beschränkung des Wettbewerbs Holding aufgegeben n verstärkter o Markteinfluss Konzern p erhalten q horizontal bzw. (kapitalmäßige vertikal Bindung)7. Sind die Aussagen richtig (R) oder falsch (F)? R F 1. Von Unternehmenszusammenschlüssen ist die Rede, wenn zwei verschiedene Unternehmen eng zusammenarbeiten, aber sich nicht vereinigen. 2. Die fusionierten Unternehmen bleiben nach außen rechtlich selbstständig, aber sie geben ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit auf. 3. Der Zweck eines Kartells ist, den Wettbewerb zu verhindern oder zu beschränken. 4. Bei Kartellen handelt es sich immer um die Preisgestaltung. 5. Eine Holdingorganisation besteht aus einer Dachgesellschaft und aus einem Tochterunternehmen. 6. Die Konzernunternehmen haben eine einheitliche Leitung.8. Wie lauten folgende Ausdrücke im Text zum Begriff Outsourcing?1. innerhalb eines Unternehmens erstellte Leistung2. einige Unternehmensaufgaben an Drittunternehmen abgeben3. von Auslagerung Gebrauch machen4. aus einer raschen Vergrößerung des Unternehmens folgen5. Kapital anlegen92
  9. 9. UnternehmensformenTEIL C1. Wählen Sie eins der folgenden zwei Themen aus. Sprechen Sie 2-3 Minuten lang zusammen-hängend darüber.A) Welche Faktoren müssen bei der Gründung einer GmbH, die sich mit Verkauf ungarischer Lebensmittel beschäftigt, berücksichtigt werden?B) Welche Unternehmensform würden Sie wählen, wenn Sie eine Pension/ein Restaurant oder ein Reisebüro eröffnen möchten? Begründen Sie Ihre Wahl.2. Welche sind die Vor- und Nachteile der Unternehmenszusammenschlüsse? Führen Sieeine Diskussion. Argumente der Befürworter Argumente der Gegner • Möglichkeit für Durchführung • fehlende Konkurrenz ¦ Verzicht auf kostspieliger Forschungsprojekte notwendige Rationalisierungsmaßnahmen • Vermarktung preiswerter Massengüter • keine Möglichkeit für Einsatz moderner, durch Einsatz moderner Produktions- anlageintensiver Fertigungsverfahren in verfahren dezentralisierten Betrieben unter • bessere Versorgung der Konsumenten einheitlicher Leitung durch Erhöhung der Produktivität • Monopolisierung ¦ Preiserhöhungen • stärkere Marktmacht auf den Weltmärkten • Möglichkeit für künstliche Verknappung ¦ Sicherung der Vollbeschäftigung des Angebotes ¦ Preiserhöhungen, • Schaffung größerer Markttransparenz Versorgungsschwierigkeiten, durch Produktvereinheitlichung Arbeitsplatzabbau • Sicherung der Rohstoffversorgung • finanzstarke Großbetriebe als gute Steuerzahler • Sicherung der Rohstoffversorgung und rationellere Energiewirtschaft 93
  10. 10. Német üzleti nyelvVákát!94

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