Teil I: Teure Fehler bei der
Baufinanzierung vermeiden und
mehrere tausend Euro sparen!
In dieser Präsentation lernen Sie,
wie man…
• die häufigsten Fehler vermeidet
• seine Finanzierung planungssicher macht
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Damit Sie Ihr
Geld nicht
„mit der Schippe
aus dem Fenster“
werfen…
Fehler #1: nicht auf die
Erfahrungen anderer zugreifen
Eine Baufinanzierung bleibt für die meisten Verbraucher eine
einmal...
Fehler #2: zu kurze Zinsbindung
Zwangsweise führt eine längere Zinsbindung
zu einem höheren Zinssatz.
Im jetzigen Zinstief...
Fehler #3: zu geringe Tilgung
Viele Angebote locken mit
einer kleinen Monatsrate.
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Dahinter verbirgt sich eine zu geringe
Tilgung!
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FAUSTREGELN FÜR
ZINS UND TILGUNG
• Die Tilgung muss so gewählt sein, dass Sie
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Fehler #4: staatliche Förderung
nicht berücksichtigt
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Fehler #5: zu wenig Eigenkapital
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Angebot einer Bank!
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Fehler #10: Darlehensvertrag nicht prüfen lassen
• Viele Verträge sind für Laien kaum
verständlich.
• Deshalb: Für 150 € k...
Noch ein paar Sätze zum Schluss…
• Überstürzen Sie nichts!
– Fällen Sie keine Entscheidung unter Druck!
Schließlich legen ...
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Baufinanzierung: 10 Fehler, die Sie vermeiden sollten!

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Mithilfe dieser Slideshare lernen Sie, die häufigsten Fehler bei Ihrer Eigenheimfinanzierung zu vermeiden.

Falsche oder unüberlegte Entscheidungen können die Kosten für das Baudarlehen schnell in die Höhe treiben.

Nach der Lektüre dieser Präsentation, wissen Sie, wie man Tilgung und Zinssatz richtig wählt, wie man seinen Darlehensvertrag auf Fallen prüft und lernen die wichtigsten Adressen für weitere Informationen im Web kennen.

"Damit Sie Ihr Geld nicht mit der Schippe zum Fenster rauswerfen!"

Veröffentlicht in: Wirtschaft & Finanzen
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Baufinanzierung: 10 Fehler, die Sie vermeiden sollten!

  1. 1. Teil I: Teure Fehler bei der Baufinanzierung vermeiden und mehrere tausend Euro sparen!
  2. 2. In dieser Präsentation lernen Sie, wie man… • die häufigsten Fehler vermeidet • seine Finanzierung planungssicher macht • Optionen erkennt • staatliche Fördertöpfe ausschöpft • die richtigen Angebote findet • einen Darlehensvertrag ohne böse Überraschungen unterschreibt • sich an Faustregeln orientiert
  3. 3. Damit Sie Ihr Geld nicht „mit der Schippe aus dem Fenster“ werfen…
  4. 4. Fehler #1: nicht auf die Erfahrungen anderer zugreifen Eine Baufinanzierung bleibt für die meisten Verbraucher eine einmalige Sache. Eine Lebensaufgabe für die Sie keine Erfahrungswerte haben. Allerdings können Sie auf den reichen Erfahrungsschatz von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten, die bereits ein Eigenheim finanziert haben, zugreifen… Fragen Sie einfach: • Was würdet ihr beim „zweiten Mal“ besser machen? • Wer hat euch gut beraten? • Wer hat versucht, euch „über den Tisch zu ziehen“? • Was habt ihr nicht verstanden?
  5. 5. Fehler #2: zu kurze Zinsbindung Zwangsweise führt eine längere Zinsbindung zu einem höheren Zinssatz. Im jetzigen Zinstief keine lange Zinsbindung zu vereinbaren, ist ein fataler Fehler! ! Allerdings sichern Sie sich die jetzt niedrigen Bauzinsen für einen langen Zeitraum. • Sie müssen sich erst später um eine Anschlussfinanzierung kümmern. • Am Ende der Laufzeit haben Sie eine geringere Kreditsumme, die refinanziert werden muss (=weniger Zinskosten). • Wer ganz sicher sein möchte, wählt ein Volltilgerdarlehen.
  6. 6. Fehler #3: zu geringe Tilgung Viele Angebote locken mit einer kleinen Monatsrate. „Das Eigenheim für unter 1000 Euro im Monat finanziert!“ – Welcher Mieter träumt nicht davon?
  7. 7. Dahinter verbirgt sich eine zu geringe Tilgung! Die meisten Rechner zur Hausfinanzierung kalkulieren mit einer Tilgung von ein bis zwei Prozent – zu wenig! Eine geringe Tilgungsrate verlängert Ihre Kreditlaufzeit unnötig und macht damit das Darlehen teuer. Seriös ist das nicht, denn… Quelle: Stiftung Warentest 04/2013 Bereits ein Prozent mehr und Sie sind 15 Jahre eher schuldenfrei!
  8. 8. FAUSTREGELN FÜR ZINS UND TILGUNG • Die Tilgung muss so gewählt sein, dass Sie spätestens mit dem Renteneintrittsalter schuldenfrei sind. • Tilgung und Zinsen sollten insgesamt sechs Prozent im Jahr betragen. Schließlich soll das Eigenheim zur Altersvorsorge dienen und nicht eine zusätzliche Belastung darstellen. Das heißt, wenn Sie zwei Prozent Zinsen zahlen, sollten Sie vier Prozent tilgen! ! Klick-Tipp ! Wie finde ich den richtigen Tilgungssatz?
  9. 9. Fehler #4: staatliche Förderung nicht berücksichtigt • Zinsgünstige Angebote der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Wohneigentumsprogramm Nummer 124) geprüft? • Zuschüsse der Bundesländer und Kommunen geprüft? • Ist Ihr Objekt für eine Denkmalförderung qualifiziert? • BAFA-Förderung? • Wohn-Riester? ! Klick-Tipp ! BAFA und www.baufoerderer.de
  10. 10. Fehler #5: zu wenig Eigenkapital Der oft beworbene, nahezu „gehypte“ Hauskauf ohne Eigenkapital ist nur für einen sehr kleinen Personenkreis sinnvoll. Und ein noch kleiner Personenkreis erfüllt dann auch die Bonitätskriterien der Banken! auf dem nächsten Slide erfahren Sie mehr >>
  11. 11. Unter 20 Prozent Eigenkapital wird es teuer! 0 0,2 0,4 0,6 0,8 60 70 80 90 100 Zinsaufschlag Kreditanteil in Prozent des Kaufpreises Durchschnittliche Zinsaufschläge nach Beleihungswert • Kreditgeber suchen sich sehr genau aus, wem sie eine Vollfinanzierung gewähren. Nur bei sehr sicherem Einkommen gibt es das Wohneigentum ohne Eigenkapital! • Mehr noch: Ohne Eigenkapital wird die Eigenheimfinanzierung richtig teuer! Ab 90 Prozent Beleihung beträgt der Aufschlag bereits 0,40 Prozent, ab 100 sogar 0,70 Prozent! Quelle: Stiftung Warentest 06/2014
  12. 12. 2,5 3,5 4,5 5,5 6,5 7,5 120 000 140 000 160 000 180 000 200 000 Kostenfürdieletzten20000 EuroinProzent Kreditsumme in Euro Zinsen für die letzten 20 000 € (Kaufpreis 200 000 €) Quelle: Stiftung Warentest 06/2014 • Diese Grafik zeigt den durchschnittlichen Effektivzins für die letzten 20 000 Euro einer Hausfinanzierung über 200 000 Euro. • Kosten für 160 000 bis 180 000 Euro: Im Schnitt 5,27 Prozent Zinsen – mehr als bei manchem Dispositionskredit verlangt wird.
  13. 13. Fehler #7: Schwellen für Zinsaufschläge ignoriert • Die letzten beiden Folien haben gezeigt: Ab bestimmten Schwellen werden Zinsaufschläge verlangt. • Vielleicht fehlen Ihnen nur wenige Tausend Euro mehr an Eigenkapital, um in eine günstigere Zinsklasse zu fallen – erkundigen Sie sich deshalb bei Ihrem Berater, wo die Rabattschwellen liegen! • Gibt es Zinsrabatte für Volltilger? • Mögliche Ersparnis: über 10 000 Euro!
  14. 14. Fehler #8: Nebenkosten falsch kalkuliert • Die Nebenkosten sind bei der Eigenheimfinanzierung ein erheblicher Kostenfaktor. • Informieren Sie sich deshalb vorab, welche Nebenkosten auf Sie zukommen. • Nebenkosten am besten immer mit eigenem Geld bezahlen! ! Klick-Tipp ! Checkliste Baunebenkosten
  15. 15. Fehler #9: zu wenig Angebote eingeholt • Vertrauen Sie nicht nur auf das Angebot einer Bank! • Stiftung Warentest rät mindestens sieben Angebote einzuholen! Zum Beispiel: zwei Bausparkassen, Ihre Hausbank, zwei Regionalbanken und zwei Kreditvermittler. ! Klick-Tipp ! Jetzt zusätzliches Angebot anfordern!
  16. 16. Fehler #10: Darlehensvertrag nicht prüfen lassen • Viele Verträge sind für Laien kaum verständlich. • Deshalb: Für 150 € kann man seinen Darlehensvertrag vorab von einer Verbraucherzentrale prüfen lassen.
  17. 17. Noch ein paar Sätze zum Schluss… • Überstürzen Sie nichts! – Fällen Sie keine Entscheidung unter Druck! Schließlich legen Sie sich für mindestens ein Jahrzehnt fest. – Spielen Sie verschiedene Szenarien durch. • Kreditoptionen machen die Baufinanzierung flexibel. – Allerdings kosten sie einen Aufpreis. Überlegen Sie sich deshalb gut, was Sie benötigen und was nicht.
  18. 18. VIEL ERFOLG BEI DER EIGENHEIMFINANZIERUNG! Klick für weitere Informationen!

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